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Murrelektronik 
GmbH
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100 von 215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Luft nach oben

3,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz aller schweren und nervenaufreibenden Herausforderungen gibt es immer wieder positive Überraschungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Bereitschaft zur offenen FeedbackKultur Angefangen bei der GF bis zu den Teamleitern.

Verbesserungsvorschläge

Offen mit Feedback umgehen, nicht gleich in die Bewertung und Abwertung.
Schulung von Führungskräften im Bereich Sozialkompetenz, Fördern und Fordern von Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht große Unsicherheit im Vertrieb, kein Vertrauen in die Vertriebsmannschaft seitens der Vertriebsleitung. Kontrolle statt Führung.

Image

Im Aufbau

Work-Life-Balance

Wenn man seine Arbeit gut organisiert, machbar.

Gehalt/Benefits

Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Die neue Zielvereinbarung ist Controlling pur alles wird vorgegeben, kein Platz für Ideen und Kreativität das Unternehmen nach vorne zu bringen. Da sich Kreativität nicht messen lässt.
Die aktuelle Bewertung von Besuchen passt nicht mehr ganz zur heutigen Arbeitsweise. Viele wichtige Gespräche laufen inzwischen online, werden aber nicht wirklich berücksichtigt, weil vor allem Vor-Ort-Termine zählen. Dadurch bleibt ein großer Teil der tatsächlichen Vertriebsarbeit außen vor. Gleichzeitig halten wir damit an alten Mustern fest, obwohl Themen wie Zeit, Reiseaufwand und auch Umwelt heute eine deutlich größere Rolle spielen.

Durch die Einstiegshürde wird bei der Umsatzbewertung der belohnt, der im Vorjahr im Minus war. Der Kritikpunkt ist nicht neu, die Hoffnung war, dass dies mit der neuen ZV eliminiert wird. Leider wird hier offene Kommunikation nur geheuchelt. Wenn die Leitung nicht bereit ist Änderungen herbei zu führen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele neue Ideen, das Unternehmen stellt sich seiner Verantwortung zu dem Thema.

Kollegenzusammenhalt

Super, hilfsbereit, kollegialer Austausch.

Vorgesetztenverhalten

nicht spürbar. Die Führung wird dem Controlling überlassen.
Zahlen sind die neue Messgröße, dann kommt die Strategie von alleine.

Kein Austausch, die Leitung wirkt wie abgetaucht.

Arbeitsbedingungen

Passt

Kommunikation

Die Kunst ist es zu wissen wo die Informationen zu beschaffen sind. Proaktiver Informationsfluss ist nicht vorhanden.

Interessante Aufgaben

Interessante Lösungen für die Themen und Herausforderungen in der Automatisierung. Die PS müssen aber auf die Strasse gebracht werden.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Weiterempfehlung. Wir nehmen wahr, dass aufgrund der diesjährigen Zielvereinbarungen bei Ihnen Unmut aufgekommen ist. Schade, dass der Unmut so groß ist, dass Sie diese Plattform als Kommunikationskanal gewählt haben.

Für uns ist dies keine Plattform auf der wir zu diesem Thema ins Detail eingehen werden und auch können. Ich biete Ihnen an, dass wir hierzu ins persönliche Gespräch kommen. Über diesen Weg können wir Ihnen zusichern, dass wir Ihre Hinweise gerne entsprechend aufnehmen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich bei mir direkt melden.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

Sehr gut angefangen aber danach war es katastrophal

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaffee und Essen, MurrMarket ist eine gute Idee und sollte besser aufgefüllt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat keine Chance sich zu verteidigen bei Diskussionen, alles wird als „Ausrede“ betitelt ohne überhaupt nach zu fragen was wirklich vorgefallen ist. Nur weil ein Kollege es nicht passt, dass der neue ihn ersetzen soll und deswegen ihm Steine in den Weg setzt heißt es nicht dass er auch wirklich Recht hat mit seinen Behauptungen. Ich wurde garnicht gefragt von der Leitung was passiert ist etc. Ich wurde nur direkt verurteilt obwohl es hieß „sie waren anfangs sehr fleißig und sehr gut und aufeinmal sind sie es nichtmehr“. Man kann nichts dafür wenn ein Kollege mit Absicht Sachen verändert und verschiebt damit Ich die Deadline verpasse. Man wird nur schlecht geredet ganze zwei wochenlang um dann von der Leitung die eigentlich neutral sein sollte auch verurteilt zu werden. Sowas sollte man nicht machen als Führungskraft. Zur jeder Geschichte gibt es immer zwei Seiten und dies ist leider nicht bekannt für die Leitung, da die sich lieber denkt „der Langjährige Mitarbeiter muss ja Recht haben und der nervt mich schon die ganze Zeit ich gebe ihm lieber recht“ ich bin enttäuscht…

Verbesserungsvorschläge

Neuankömmlinge mehr Beachtung schenken, nicht einem Kollegen die Verantwortung übergeben. So kann die Leitung sich kein eigenes Bild machen bzw. wenn der Kollege jemanden nicht macht ist dessen Wort höher angesehen als des vom Neuen Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Jeder arbeitet für sich, man hat ein großen Konkurrenz Kampf

Image

Gutes Image, ist ja auch das Ziel

Work-Life-Balance

Guter Ausgleich mit Home-Office, jedoch nicht so oft ins HO gehen, da das eigentlich nicht erwünscht ist

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Tagungen werden gerne angeboten

Gehalt/Benefits

Gehalt ist unterschwellig, keine Chance auf Erhöhung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Große Show mit Nachhaltigkeit, es wird trotzdem alles in den selben Müll geworfen

Kollegenzusammenhalt

Anfangs sehr freundlich aber später stellte sich heraus, dass das nur eine Fassade war

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut, da sie langjährig dabei sind

Vorgesetztenverhalten

Hört lieber auf langjährige Mitarbeiter anstatt auf neue Mitarbeiter

Arbeitsbedingungen

Wochenlanges warten bis man seinen Laptop bekommt und seine Bildschirme. Man muss öfter bei dem Vorgesetzten fragen ob man etwas genehmigt bekommt, da die lieber sparen

Kommunikation

Man wird schön belächelt aber hinterrücks wird direkt beim Abteilungsleiter sich beschwert

Gleichberechtigung

Wenn man Neu ist wird man nicht angehört oder beachtet

Interessante Aufgaben

Einseitig, Aufgaben von Hochqualifizierten werden auf die neuen verschoben damit die nichts machen müssen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke, dass Sie uns ein Feedback hinterlassen. Wir bedauern es ausdrücklich, dass dieses so negativ ausfällt.

Wir entnehmen der Bewertung, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Stimmung gekippt ist und genau da würden wir gern mit Ihnen ins Gespräch kommen, um gemeinsam zu schauen, was nicht gut lief und wo man konkret ansetzen kann.

Wir möchten Sie dazu ermutigen, auf ihre/n HR Business Partner/in oder jemanden aus dem Betriebsrat zuzugehen. Gern kann in einem persönlichen Gespräch die Situation gemeinsam erfasst und nach Lösungen geschaut werden.

Viele Grüße,
Beatrice Kunde

„Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und Realität“

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht gibt es aktuell keine Aspekte, die ich als positiv beim Arbeitgeber hervorheben würde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Momentan überwiegt eine negative Stimmung im gesamten Unternehmen.

Verbesserungsvorschläge

-Führung und Kommunikation verbessern
-Karriere- und Beförderungssystem transparenter gestalten
-Arbeitsbedingungen fair gestalten
-Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur stärken
-Transparenz und Vertrauen fördern

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von persönlichen Netzwerken geprägt. Wer dazugehört, profitiert – alle anderen müssen sehr vorsichtig sein, da Informationen schnell bei der Führungskraft landen.

Image

Das Firmenimage ist aus Mitarbeitersicht schlecht. Viele berichten von negativen Erfahrungen, und der Eindruck entsteht, dass sich die Situation eher verschlechtert als verbessert.

Work-Life-Balance

Die Gestaltung von Freizeit und Urlaub hängt stark vom Chef ab. Anträge auf Gleittage oder Urlaub, z. B. freitags oder montags, werden oft blockiert oder erschwert.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung hängen stark davon ab, wie gut man sich mit Team- und Abteilungsleitern versteht. Leistung oder Qualifikation spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Gehalt/Benefits

In den letzten fünf Jahren betrug die Gehaltserhöhung insgesamt nur etwa 2-3%. Viele Mitarbeitende müssen deshalb zusätzlich einen Nebenjob annehmen, um finanziell über die Runden zu kommen.

Kollegenzusammenhalt

Respekt und Vielfalt werden kommuniziert, jedoch nicht konsequent gelebt. Es gibt Berichte über Mobbing sowie wiederholte diskriminierende und herabwürdigende Äußerungen gegenüber einzelnen Mitarbeitenden. Besonders kritisch: In einer Abteilung ist eine Person mit entsprechendem Verhalten dennoch aufgestiegen. Zusätzlich werden beliebte Mitarbeitende gezielt schlechtgeredet, private Angelegenheiten mit der Arbeit vermischt und falsche Darstellungen verbreitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos

Vorgesetztenverhalten

In Bewerbungsgesprächen werden Zusagen gemacht, die bereits am ersten Arbeitstag nicht eingehalten werden. Absprachen verlieren plötzlich ihre Gültigkeit. Es ist dringend zu empfehlen, sämtliche Zusagen vor Vertragsunterschrift schriftlich festzuhalten.

Arbeitsbedingungen

Für Ressourcen oder Unterstützung muss man oft aktiv kämpfen, und wenn sie gewährt werden, erfolgt dies häufig begleitet von abwertenden Kommentaren.

Kommunikation

Die Geschäftsführung wird als respektlos und wenig glaubwürdig wahrgenommen. In Betriebsversammlungen oder offiziellen Veranstaltungen werden kritische Fragen unterbrochen oder nicht zugelassen. Zwischen Aussagen des Management und der Realität im Arbeitsalltag besteht eine erhebliche Diskrepanz.

Gleichberechtigung

Interne Bewerbungen und Versetzungen erfolgen nach Wahrnehmung vieler Mitarbeitender nicht leistungs- oder qualifikationsbasiert. Bevorzugt werden Personen mit engem Verhältnis zur Führungskraft, während kritische oder unabhängige Mitarbeitende systematisch übergangen werden.

Interessante Aufgaben

Wer Wissen oder Erfahrung einbringt, aber kein „Ja-Sager“ ist, hat es schwer und wird schnell übergangen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden. Wir deuten Ihr Feedback als Anliegen etwas zu ändern. Daher vorweg die Einladung: Unsere Türen sind offen; unser Postfach freut sich auf Mails.

Wir horchen auf, wenn Sie darüber berichten, dass Ihre Onboarding Experience durch eine Nichteinhaltung geprägt wurde. Die Onboarding-Phase ist eine sehr entscheidende Phase. Es ist uns daher umso mehr eine Herzensangelegenheit, dass diese für jeden/jede optimal und den Erwartungen entsprechend positiv verläuft.
Weil es uns so ein wichtiges Anliegen ist, haben wir vergangenes Jahr extra eine neue, interne Feedbackmöglichkeit aufgesetzt, um Trends und Potentiale beim Onboarding erkennen zu können. Die ersten Rückmeldungen daraus sind sehr positiv. Auch konkrete Vorschläge haben darin Platz gefunden und werden aktuell zu Konzeptideen weiterverarbeitet oder auf Machbarkeit geprüft.
Daher auch hier der konkrete Vorschlag an Sie, die besagte Abweichung auf einen internen Weg bei uns zu platzieren, sodass wir gemeinsam prüfen können, was hier augenscheinlich schief lief.
Wir versichern Ihnen, dass konstruktive Kritik bei uns Gehör findet und wir bereit sind gemeinsam an deren Lösungen zu arbeiten.

Viele Grüße,
Beatrice Kunde

Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

Nach fünf Jahren Kulturabbau, Verhaltenskodex reaktivieren, Ton verbessern, Vertrauen und Sicherheit stärken

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verlust der früheren kundenorientierten und abteilungsübergreifenden Kultur. Rauer Ton und hohe Reibungsverluste im Tagesgeschäft. Wiederholte Hinweise ohne sichtbare Wirkung. Wahrnehmung, dass interne Wege entweder nicht sicher sind oder nichts bewirken und der einzige Ausweg dann diese Plattform wird.

Verbesserungsvorschläge

Klare Verantwortlichkeiten, konkrete Maßnahmen und transparente Fortschrittskommunikation statt reinem Gesprächsangebot. Verlässliche interne Kanäle für Kritik ohne Angst vor negativen Folgen inklusive Schutzmechanismen und Konsequenzen bei Verstößen. Verhaltenskodex verpflichtend verankern und im Onboarding für neue Mitarbeitende sowie durch Führungskräfte als Multiplikatoren aktiv leben. Abteilungsübergreifende Verantwortungslogik etablieren, damit Kritik nicht versandet, weil sich niemand zuständig fühlt.

Arbeitsatmosphäre

Die Firmenkultur hat sich in den letzten fünf Jahren deutlich zum Negativen verändert. Das frühere familiäre Klima und das gemeinsame Wir sind weitgehend verschwunden. Die von der Geschäftsführung propagierte Reibung führt im Alltag eher zu Verlustenergie als zu konstruktiver Verbesserung. Der Umgangston ist spürbar rauer geworden. Viele neue Mitarbeitende kennen den früheren Verhaltenskodex nicht und können ihn daher nicht leben. Es entsteht das Bild, dass Frust und Kritik auf dieser Plattform landen, weil interne Wege als unsicher oder wirkungslos wahrgenommen werden.

Kollegenzusammenhalt

Abteilungen agieren stärker isoliert, das Denken und Handeln fokussiert sich auf die eigene Einheit. Das gemeinsame abteilungsübergreifende Verständnis für die Arbeit der anderen Bereiche und somit dem Kunden ist deutlich zurückgegangen, was zusätzliche Reibungsverluste erzeugt.

Vorgesetztenverhalten

Offene Ansprache von Problemen wird als riskant empfunden, weil Repressalien oder negative Konsequenzen befürchtet werden. Der Eindruck entsteht, dass selbst wiederholt und konstruktiv vorgetragene Kritik nicht zu Veränderungen führt, unabhängig davon, ob der direkte Vorgesetzte die Schwachstellen erkennt.

Arbeitsbedingungen

Reibungsverluste binden dauerhaft Zeit und Energie, weil notwendige Inhalte und Abstimmungen nicht automatisch, planbar und verlässlich zur Verfügung stehen. Die gewollte Reibung wird dadurch als destruktiv erlebt, weil sie operative Effizienz und Kundenerfolg behindert.

Kommunikation

Abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert nicht mehr wie früher. Interne E-Mails an andere Abteilungen werden sehr häufig nur auf intensive Nachfrage beantwortet. Jede Abteilung schafft für sich.
Wenn HR hier mit allgemeinen Gesprächsangeboten wirbt, wirkt das angesichts der häufigen Kritik unglaubwürdig,
Konstruktive Kritik wird zwar aufgenommen, aber es ist keine sichtbare Bearbeitung oder nachhaltige Veränderung erkennbar.

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Arbeitgeber-Kommentar

Beatrice Kunde, Referentin Personalmarketing / Employer Branding
Beatrice KundeReferentin Personalmarketing / Employer Branding

Liebe Kollegin,
lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es stimmt uns nachdenklich, dass Sie diese Plattform als „letzten Ausweg“ betrachten.

In den vergangenen fünf Jahren hat sich bei Murrelektronik viel verändert: Es gab Wachstum, neue Arbeitsweisen, neue Kommunikationswege wie Teams & Co., und auch die Arbeitswelt hat sich gewandelt. Veränderungen bringen manchmal Herausforderungen mit sich, aber auch Chancen.

Kultur entsteht im Kleinen und jede*n Mitarbeiter*in sehen wir als wichtigen Teil davon. Zwischen Ihren Zeilen lesen wir heraus, dass Ihnen „Ihre“ Murrelektronik noch immer am Herzen liegt.

Deshalb möchten wir Sie besonders ermutigen: Sprechen Sie gern direkt mit uns oder dem Betriebsrat. Nur gemeinsam können wir echte Veränderungen bewirken.

Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!

Viele Grüße,
Beatrice Kunde

Hauptsache man glänzt im Fernsehen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Murrelektronik GmbH in Stollberg/Erzgeb. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

pünktliche Bezahlung aber mittlerweile auch nur noch im unteren Bereich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In Gesprächen mit der Personalleitung nahmen regelmäßig zwei Vertreter des Arbeitgebers teil. Als ich darauf hinwies, ebenfalls eine zweite Person hinzuziehen zu wollen, wurde dies mit wenig nachvollziehbaren Begründungen abgelehnt. Der Betriebsrat, der mich ursprünglich begleiten sollte, war an diesem Tag überraschend nicht anwesend bzw. angeblich nicht mehr über den Termin informiert. Zudem entstand in Personalgesprächen wiederholt der Eindruck, dass Aussagen verdreht oder missverständlich ausgelegt wurden. Dieses Vorgehen betrifft nicht nur den Personalbereich, sondern spiegelt sich auch in anderen Unternehmensbereichen wider.

Auffällig ist außerdem, dass fachlich kompetente Mitarbeitende mit geringer Fehlerquote nach längerer Krankheit eher ausscheiden, während Personen mit guten rhetorischen Fähigkeiten und persönlicher Nähe zur Führungsebene befördert werden. Leistung und Fachkompetenz scheinen dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Das allgemeine Arbeitsklima ist geprägt von Misstrauen und wahrgenommener Ungleichbehandlung. Persönliche Beziehungen („Vitamin B“) haben offenbar einen hohen Stellenwert, während Engagement und Leistung zu wenig berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ist es kaum möglich, Vertrauen in Vorgesetzte aufzubauen.

Insgesamt kann ich diesen Arbeitgeber daher nur eingeschränkt weiterempfehlen, da es aus meiner Sicht an Professionalität, Wertschätzung und einer ernsthaften Förderung der Mitarbeitenden fehlt.

Verbesserungsvorschläge

90% der Vorgesetzten müsste gekündigt werden um wieder ein Gleichgewicht und Neutralität zu gewinnen

Karriere/Weiterbildung

wird blockiert, der Abteilungsleiter muss sparen um zu glänzen

Gehalt/Benefits

andere Unternehmen zahlen mehr

Arbeitsbedingungen

Abteilungsleiter wollte lieber sparen um zu glänzen

Gleichberechtigung

Männer werden bevorzugt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Müller, Personalleitung Stollberg
Daniela MüllerPersonalleitung Stollberg

Sehr geehrte ehemalige Kollegin,
sehr geehrter ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns als Arbeitgeber so ausführlich zu bewerten. Leider kann ich Ihrer Bewertung nicht entnehmen, in welchem Bereich Sie tätig waren. Daher fällt mir eine persönliche und zielgerichtete Antwort auf Ihre Anmerkungen sehr schwer.

Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass mir kein Mitarbeitergespräch bekannt ist, an dem der Betriebsrat, trotz Wünsch des Arbeitnehmers/ der Arbeitnehmerin nicht teilgenommen hat. Sollte es hier kurzfristig zu Terminproblemen gekommen sein, wäre eine Terminverschiebung sicherlich eine sinnvolle Lösung gewesen. Zu jedem Gespräch wird ein Protokoll geführt und dieses von allen Beteiligten unterzeichnet. Sollte es hierbei zu Missverständnissen gekommen sein, müssen diese direkt angesprochen werden.

Den prinzipiellen Vorwurf, einzelne Kollegen und Personengruppen werden bevorzugt, kann ich revidieren. Wir haben ein transparentes Lohnsystem und einen klar definierten internen Bewerbungsprozess mit Auswahlkriterien und Entscheidungsmatrizen, um eine objektive Bewertung und Auswahl von Mitarbeitenden zu gewährleisten.

Gern hätte ich in der Zeit, in der Sie bei uns angestellt waren, die Gelegenheit gehabt, die von Ihnen angesprochenen subjektiven Empfindungen persönlich zu besprechen. Ich bin mir sicher, wir hätten die Einzelfälle klären können und hatten für ein gegenseitiges Verständnis sorgen können.

Nichtsdestotrotz wünsche ich Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft. Sollten Sie noch Interesse an einen persönlichen Austausch mit mir haben, stehe ich Ihnen sehr gern jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela Müller

Technical Inside Sales

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das kollegiale Umfeld, in dem Standort wo ich bin und in der Abteilung dem ich zugehöre, verstehen wir uns sehr gut und versuchen uns gegenseitig zu unterstützen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Führungskräfte und deren Umgang mit den Mitarbeitern ohne eigene Fehler zu erkennen oder gar einzugestehen.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz von Entscheidungen verbessern. Fehler offen zugeben und bemüht sein diese zu beheben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich Zeit für Ihre Bewertung genommen haben.

Wir freuen uns sehr über Ihr positives Feedback, insbesondere darüber, dass Sie unser kollegiales Arbeitsumfeld wertschätzen. Ihre Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne auf und prüfen sorgfältig, wie wir diese zukünftig bestmöglich umsetzen können.

Darüber hinaus laden wir Sie herzlich ein, im persönlichen Gespräch weitere Ideen und Anregungen einzubringen – der direkte Austausch ist uns sehr wichtig.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

Schlechte Firmenkultur!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mein Abgang bei der ME war nicht freiwillig.
Warum hat man mich nicht intern versetzt?
Schade schade schade…

Arbeitsatmosphäre

Was ich sehr schade finde ist, dass neue Mitarbeiter:innen eingestellt wurden und zeitgleich bestehende entlassen wurden.
Sorry, da hätte man anders mit umgehen können.

Vorgesetztenverhalten

Ein paar Bewertungen weiter unten heißt es:
„Das Leben ist zu kurz für schlechte Führungskräfte“.
Wer immer das geschrieben hat - ich kann es voll nachvollziehen.


Image

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung.

Trennungen sind für alle Beteiligten eine schwierige und oft emotionale Erfahrung - daher können wir Ihre Gefühle gut nachvollziehen. Auf der anderen Seite gehören solche Veränderungen leider zum Berufsleben dazu.

Falls Sie Ihre Sichtweise zum Trennungsprozess mit uns teilen möchten, wenden Sie sich bitte jederzeit unter kununu@murrelektronik.de an uns.

Wir sind gerne bereit, den Prozess gemeinsam mit Ihnen aufzuarbeiten.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

Entlassungskultur

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Murrelektronik GmbH in Stollberg/Erzgeb. gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Job und Kollegenumfeld waren in Ordnung
Arbeitsbedingungen ok

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kultur beim nicht ganz freiwilligen Abschied aus dem Betrieb.

Verbesserungsvorschläge

Kollegen die über 10 Jahre für dieses Unternehmen tätig waren werden am Ende wie Aufsässige behandelt. Das ist unter der Gürtellinie zumal der Betrieb ein Wunscharbeitgeber sein möchte.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Müller, Personalleitung Stollberg
Daniela MüllerPersonalleitung Stollberg

Lieber ehemalige Kollege,
liebe ehemalige Kollegin,

wir danken Ihnen für Ihr kritisches Feedback.

Es tut uns sehr leid zu lesen, dass bei Ihnen der Eindruck entstanden ist, langjährige Kolleginnen und Kollegen würden nicht wertschätzend behandelt. Gerade Mitarbeitende, die uns über viele Jahre begleiten, haben bei uns einen hohen Stellenwert und verdienen eine respektvolle Behandlung – sowohl während ihrer Zeit bei uns als auch beim Abschied.

Wir möchten verstehen, welche konkreten Erfahrungen zu dieser Wahrnehmung geführt haben. Wenn es in Einzelfällen zu Situationen gekommen ist, die diesem Anspruch nicht gerecht wurden, nehmen wir das sehr ernst und möchten daraus lernen. Bitte nutzen Sie die Möglichkeit, mit uns Kontakt aufzunehmen – gerne auch anonym – damit wir nachvollziehen können, wo wir uns verbessern müssen.
Denn unser Ziel ist und bleibt es, ein Arbeitgeber zu sein, bei dem sich Menschen langfristig wohlfühlen und wertgeschätzt werden.
Vielen Dank, dass Sie dieses wichtige Thema ansprechen.

Mit freundlichen Grüßen
Daniela Müller

Image und Realität liegen leider weit auseinander.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Murrelektronik GmbH in Oppenweiler gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Gebäude, Kantine, ausreichend Parkplätze, Soziales Engagement. Die Murr als Ausbilder würde ich als sehr gut bewerten, auch wenn die Ausbildungsleitung dazu null beiträgt, sind die Ausbilder in den Abteilungen vorbildlich. (Kaufmännisch)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Murrelektronik gibt sich nach außen als modernes Unternehmen, leider ist dies intern nicht wirklich gegeben. Oft sind Strukturen und Denkweisen vorhanden, die an einen 10-Mann-Betrieb aus den 80igern erinnern. Sowas sollte als Zukunftsorientiertes Unternehmen, das weltweit ca. 3000 Mitarbeiter beschäftigt, nicht passieren.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen hat sehr viel Potenzial, für jüngere Arbeitnehmer attraktiv zu sein. 1. faire Gehälter, vor allem Transparenz,
2. Home Office / Mobile Working nicht einschränken.
3. Nicht jede Stelle durch extern besetzte, interne Stellenausschreibungen ist oft unbekannt.
4. Frisch ausgebildeten Azubis bessere Chancen bieten und vor allem besser bezahlen. Der Großteil der ehemaligen Azubis sind innerhalb von 1-2 Jahren weg.

Der obligatorische Obstkorb und freie Getränke hat jeder, die Murr bewirbt, das als würden die Goldbarren verschenken.

Arbeitsatmosphäre

Gelobt wird kaum, Arbeitsverteilung oft nicht Fair, Stress ist an der Tagesordnung.

Image

Fast alle ehemalige Mitarbeiter die ich kenne können die Murr in ihrem jetzigen Zustand nicht empfehlen. Obwohl Potenzial besteht. Sehr Schade.

Work-Life-Balance

Dreimal pro Woche Homeoffice ist für ein modernes Unternehmen Standard, da die Murr leider immer wieder zu ihren Old-School-Gewohnheiten zurückkehren möchte, würde ich diese Regelung jedoch nicht für die Zukunft garantieren. Urlaub und vor allem längere Urlaube sind mit Absprache der Kollegen eigentlich immer möglich. Die Arbeitszeiten variieren je nach Abteilung. Im Vertrieb sind diese aufgrund des Telefondienstes etwas eingeschränkt, aber dennoch machbar. Freitags bis 15 oder 16 Uhr ist jedoch oft unnötig und man sitzt seine Zeit eher ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen engagiert sich Sozial in der Umgebung entweder mit Spenden oder Sponsorings.

Karriere/Weiterbildung

Höhere Stellen werden fast immer durch externe Besetzung besetzt. Weiterbildung und co. sind eigentlich nicht gegeben. Die Die Übernahme von Extra-Projekten bringt einen nur mehr Arbeit ein, am Ende wird für die geschaffene Stelle aber jemand von extern geholt. (Und mehr Geld gibt es erst recht nicht.)

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen hält das Team gut zusammen. Innendienst und Außendienst-Zusammenarbeit läuft sehr gut. Leider gab es im Inside Sales Team immer wieder ein paar Ausreißer. Starke Lästereien werden von ein paar Kolleginnen und Kollegen aufs Maximum getrieben. Vorgesetzte stehen oft auf der Seite der Verursacher und lassen diese Dinge untern Tisch fallen. Dass bis zu meinem Austritt niemand zum Betriebsrat ist, wundert mich stark, da können die Verursacher und Vorgesetzten von Glück reden.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Murrelektronik hat zu meiner Zeit Jung und Alt eingestellt. Förderung von älteren Kollegen konnte ich kaum beobachten, höhere Stellen wurden fast immer durch externe besetzt.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen werden eigentlich immer ohne Einfluss durch das Team getroffen. Wie bereits oben erwähnt, gibt es einige Vorgesetzte, die spaltende Kollegen lieber decken, als Probleme richtig anzugehen. Es ist auch üblich, dass Vorgesetzte ohne Vorwarnung rausgeworfen werden. Danach übernimmt immer ein Höherer, der null Ahnung vom Geschäft des Teams hat.

Arbeitsbedingungen

Modernes Gebäude, Technik eigentlich immer auf einem recht modernen Stand. Beleuchtung Top, Lärmpegel etwas höher ist aber im Vertrieb normal.

Kommunikation

Die Murrelektronik liebt Meetings, vor allem die unnötigen Arten. Es gibt wegen jeder Kleinigkeit Besprechungen und Nachbesprechungen. Entscheidungen werden darin meist nie getroffen. Der Flurfunk ist massiv und leider meist sogar zuverlässiger. Aussagen von Teamleitern und anderen Vorgesetzten am besten immer schriftlich anfordern, sonst wird da nichts draus.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist hier ein dickes Minus, Gehaltserhöhungen waren in meiner Zeit nur durch den Betriebsrat zustande gekommen, diese lagen aber im Schnitt bei 1 / 2 %. Gehaltsgespräche werden erst nach wiederholten Anfragen gestartet, diese werden aber nach langem Hinhalten fast immer abgelehnt oder man bekommt einen obligatorischen 10ner mehr im Monat, Hauptsache man geht damit nicht mehr auf die Nerven. Für Neue Bewerber kann ich nur empfehlen, zu Beginn hoch anzusetzen, danach kann man es vergessen.

Interessante Aufgaben

Durch den Kundenkontakt hat man etwas Abwechslung, ansonsten wird’s schnell eintönig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Marc Jungwirth, Teamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung
Marc JungwirthTeamleiter Recruiting & Mitarbeiterbetreuung

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback mitzuteilen.
Auch wenn Ihre Bewertung einige kritische Punkte enthält, freuen wir uns, dass Sie auch positive Aspekte hervorheben.

Aus Ihrem Feedback entsteht der Eindruck, dass offene Stellen ausschließlich extern besetzt werden. Dies möchten wir ausdrücklich korrigieren: Es gibt zahlreiche Beispiele, bei denen Positionen intern vergeben wurden. Interne Stellenausschreibungen sind für alle Mitarbeitenden über das Intranet sowie über die Terminals jederzeit zugänglich. Zusätzlich informieren wir monatlich in unserem HR-Newsletter über neu ausgeschriebene Stellen. Wer Interesse an einer internen Bewerbung hat, findet somit mehrere Möglichkeiten, sich zu informieren.

Wir schätzen den offenen Dialog und Ihre Sichtweise sehr. Schade, dass wir diese Themen nicht mehr persönlich vertiefen können, da Sie nicht mehr Teil von Murrelektronik sind.

Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg und alles Gute.

Viele Grüße
Marc Jungwirth

Mehrfachbewertung

Besser als der Ruf

3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Murrelektronik GmbH in Stollberg/Erzgeb. gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Sicherheit der Firma
die Kollegen
zuverlässige Gehaltszahlungen
Sonderzahlungen
viele Benefits und Zusatzleistungen
tolle Kantine mit selber gekochten Speisen
spannende Arbeitsaufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unnahbare
fehlendes Vertrauen

Verbesserungsvorschläge

Direkte Führung mit Vertrauen in die Abteilungsleiter.
Bessere, schnellere und frühzeitige Kommunikation.
Langfristige Ankündigungen.

Arbeitsatmosphäre

In den Teams wird sehr respektvoll miteinander umgegangen, die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet und werden stetig optimiert.

Image

Leider nicht mehr so gut, wie es einst war. Ich wünsche mir den guten Ruf der Firma sehr zurück. Familienunternehmen wo ein top Arbeitsklima herrscht.

Work-Life-Balance

In der Verwaltung ist dies sicher mehr gegeben, als in Produktion und Logistik. Jedoch sprechen wir über ein 2-Schichtsystem welches planbar ist

Karriere/Weiterbildung

Im Rahmen der Stelle wird dies regelmäßig mit dem Vorgesetzten bewertet und eigene Wünsche bzw. Vorstellen gemeinsam besprochen.

Gehalt/Benefits

Hier kann natürlich mehr geschehen wobei die Sonderzahlungen und Zusatzleistungen nicht vergessen werden dürfen. Diese erhöhen den Grundlohn weit über Mindestlohn im Fertigungsbereich.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen verstehen sich alle Kollegen sehr gut und achten aufeinander. Die Firmenfeste spiegeln dies auch jedes mal wieder

Vorgesetztenverhalten

Unterschiedlich, es gibt VG die sich sehr distanzieren und MA das Gefühl geben, dass sie nicht auf Augenhöhe stehen. Die Vielzahl der VG ist jedoch offen, zugänglich und respektvoll.

Arbeitsbedingungen

siehe oben bei Atmosphäre. Es ist weder zu laut, noch dreckig, noch nass oder ähnliches

Kommunikation

Ich denke hier liegt der größte Minuspunkt. Es gibt so viele gute Sachen, die viel zu spät oder gar nicht kommuniziert werden. Hier muss wirklich etwas geschehen.

Gleichberechtigung

Ich kann hier keine Unterschiede feststellen.

Interessante Aufgaben

Egal ob Fertigung, Logistik oder Verwaltung. Es wird nie langweilig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Daniela Müller, Personalleitung Stollberg
Daniela MüllerPersonalleitung Stollberg

Lieber Kollege,
Liebe Kollegin,

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut mich außerordentlich, dass wir als Arbeitgeber auf dem richtigen Weg sind. Natürlich auch wir sehen unsere Potentiale.
Ganz besonders bedanke ich mich für Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge.
Zu den Themen: Direkte Führung mit Vertrauen, frühzeitige Kommunikation und Ankündigungen würde mich sehr interessieren, bei welchen Situationen und Themen dies aus Ihrer Sicht noch möglich und notwendig wäre.
Hierzu würde ich mich über einen persönlichen Austausch sehr freuen. Kommen Sie gern auf mich zu.
Herzliche Grüße
Daniela Müller

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.