23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen und meine Besonderheit waren natürlich das Beste an meiner 10-jährigen Betriebszugehörigkeit bei diesem Arbeitgeber. Die Kollegen sind zwar noch da, aber nach und nach verlassen auch sie das Unternehmen. :))))
Alles :) außer Kollegen
Eine neue Geschäftsführung sowie eine neue Assistenz der Geschäftsführung einstellen, die aufgrund ihrer fachlichen Qualifikation für diese Position geeignet ist und nicht aufgrund persönlicher Beziehungen in diese Position gelangt ist.
(Die derzeitige „Assistenz“ ist aufgrund ihrer überheblichen Art nicht einmal in der Lage, Mitarbeitende angemessen zu grüßen.)
Professioneller und wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitenden. Mit der Zeit gehen, Veränderungen annehmen und sich weiterentwickeln, anstatt in veralteten Strukturen und Denkweisen hängen zu bleiben. Nicht an jeder Ecke sparen und bei notwendigen Investitionen ständig nur auf die Kosten schauen.
Unter den Kollegen größtenteils gut. Atmosphäre zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden empfand ich hingegen als sehr angespannt und wenig wertschätzend.
Das Image des Unternehmens in der Region empfinde ich als sehr schlecht. Die Arbeitsbedingungen sind im regionalen Umfeld seit Jahren bekannt. Entsprechend genießt das Unternehmen meiner Wahrnehmung nach keinen besonders guten Ruf als Arbeitgeber.
Dieses Image ist meiner Einschätzung nach zu einem großen Teil hausgemacht. Viele Entscheidungen und insbesondere der Umgang mit Mitarbeitenden haben über Jahre dazu beigetragen, dass sich dieses Bild verfestigt hat.
Durch die Gleitzeit war eine gewisse Flexibilität gegeben und private Termine ließen sich in der Regel gut mit der Arbeit vereinbaren. Beim Thema Homeoffice fehlte dagegen eine klare und einheitliche Regelung. Während einige Mitarbeitende mehrere Tage pro Woche im Homeoffice arbeiten konnten, hatten andere diese Möglichkeit gar nicht. Transparente und nachvollziehbare Kriterien waren nicht erkennbar. Dadurch entstand der klare Eindruck, dass solche Entscheidungen sehr individuell und teilweise abhängig vom Verhältnis zur Geschäftsführung getroffen wurden. Von einer einheitlichen und fairen Regelung für alle Mitarbeitenden kann hier keine Rede sein.
Weiterbildung und Entwicklung werden aus meiner Erfahrung kaum aktiv gefördert. Angebote gab es nur vereinzelt und häufig eher für Führungskräfte als für normale Mitarbeitende. Wer sich weiterentwickeln wollte, musste selbst immer wieder nachfragen und Eigeninitiative zeigen. Strukturierte Entwicklungspläne, regelmäßige Schulungen oder echte Karriereperspektiven habe ich kaum erlebt. Auch zusätzliche Qualifikationen oder Weiterbildungen von Mitarbeitenden führten nicht automatisch zu mehr Verantwortung, Anerkennung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt hatte ich eher das Gefühl, beruflich auf der Stelle zu treten, statt wirklich voranzukommen.
Die Vergütung war für mich einer der schwächsten Punkte des Unternehmens. Die Gehälter vieler langjähriger Mitarbeitender empfand ich als äußerst niedrig. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder vergleichbare zusätzliche Leistungen gab es nicht.
Bei Gehaltsanpassungen musste aus meiner Erfahrung um nahezu jeden Euro diskutiert und detailliert begründet werden, warum eine Erhöhung überhaupt gerechtfertigt sein sollte. Statt regelmäßiger Anpassungen lagen zwischen Gehaltserhöhungen teilweise mehrere Jahre. Selbst dann wurden Forderungen wiederholt heruntergehandelt und die eigene Leistung grundsätzlich infrage gestellt.
Insgesamt wurde Loyalität und langjährige Leistung finanziell kaum honoriert. Beim Gehalt wurde konsequent gespart und jede noch so kleine Erhöhung musste regelrecht erkämpft werden. Hungerlohn.
Der Kollegenzusammenhalt war gut. Die Zusammenarbeit im Team hat Spaß gemacht und war für mich definitiv einer der positiven Aspekte.
Für mich einer der größten Kritikpunkte überhaupt. Das Führungsverhalten habe ich über Jahre als schwach, distanziert und kaum wertschätzend erlebt. Langjährige und erfahrene Mitarbeitende wurden zu wenig gehört, während neue Führungskräfte zunächst stark gepusht wurden. Blieb der Erfolg aus, kam der nächste Wechsel, ohne dass sich an den grundlegenden Problemen wirklich etwas änderte.
Auch innerhalb der direkten Führung habe ich oftmals unprofessionelles Verhalten erlebt, unter anderem negative Gespräche über Teammitglieder in deren Abwesenheit. Die Geschäftsführung ist weit von den Mitarbeitenden entfernt. Teilweise fehlten schon grundlegende Dinge wie Grüßen, persönliche Ansprache und echtes Interesse.
Mein Eindruck nach mehreren Jahren: Zahlen und Ergebnisse zählten deutlich mehr als die Menschen dahinter. Von moderner, souveräner und wertschätzender Führung war man weit entfernt.
Die technische Ausstattung war über Jahre deutlich veraltet. Computer, Bildschirme, Systeme und Programme entsprachen teilweise längst nicht mehr einem zeitgemäßen Arbeitsplatz. Auch bei späteren Erneuerungen stand vor allem der Preis im Vordergrund.
An notwendigen Arbeitsmitteln und digitalen Lösungen wurde konsequent gespart. Sinnvolle Software für Einkauf und Planung wurde mit Verweis auf die Kosten teilweise gar nicht erst angeschafft. Selbst bei bereits vorhandenen Tools erhielten nicht alle relevanten Mitarbeitenden Zugang oder eine entsprechende Lizenz, weil zusätzliche Lizenzen Geld kosteten.
Das führte dazu, dass Mitarbeitende mit unnötig umständlichen Prozessen und eingeschränkten Möglichkeiten arbeiten mussten, obwohl effizientere Lösungen verfügbar gewesen wären. Investitionen, die Abläufe professionalisiert oder Zeit eingespart hätten, scheiterten immer wieder am Kostenfaktor. Kostenminimierung hatte hier nach meiner Erfahrung deutlich Vorrang vor Effizienz, Digitalisierung und vernünftigen Arbeitsbedingungen. Von einem technisch modernen und zukunftsorientierten Unternehmen war man damit weit entfernt.
Klare und verlässliche Kommunikation war kaum vorhanden. Deadlines wurden wiederholt nicht eingehalten, wichtige Themen blieben liegen und betroffene Mitarbeitende teilweise nicht informiert. Entscheidungen kamen häufig von oben, ohne nachvollziehbare Abstimmung. Die daraus entstehenden Probleme sollten von den Mitarbeitenden aufgefangen werden, trotz fehlender Strukturen, unklarer Zuständigkeiten und kaum vorhandener verbindlicher Vorgaben. Eine klare strategische Ausrichtung war für mich häufig nicht erkennbar. Weder Ziel noch langfristiger Nutzen mancher Entscheidungen wurden nachvollziehbar vermittelt.
Von echter Gleichberechtigung habe ich im Unternehmen wenig wahrgenommen. Führungspositionen waren über Jahre nahezu ausschließlich männlich besetzt und auch in wichtigen Meetings waren Frauen deutlich unterrepräsentiert.
Auffällig war eher, dass Frauen vor allem dann in besonders sichtbaren oder einflussreichen Positionen vertreten waren, wenn eine besondere persönliche Nähe zur Geschäftsführung bestand. Dadurch entstand nicht der Eindruck, dass Frauen generell dieselben Chancen auf Gehör, Förderung und Führungsverantwortung hatten.
Strategisch übergreifende Themen gab es immer wieder, allerdings fehlten klare Vorgaben, Prioritäten und eine erkennbare Richtung. Statt gemeinsam mit der Geschäftsführung auf ein klares Ziel hinzuarbeiten, hatte man häufig den Eindruck, dass auch dort kein klarer Plan vorhanden war. Vieles wurde dadurch nach eigenem Ermessen angegangen. Aus meiner Sicht zeigt sich genau diese fehlende strategische Führung auch in der aktuell sehr kritischen Situation des Unternehmens.
obwohl ich nur in Teilzeit arbeiten kann und als Asperger Autist mit ADHS (beides leichter streifen) es nicht immer leicht habe, habe ich mich sehr wohl gefühlt. Inklusion Groß geschrieben.
Ich weiß ich bin ein Sonderfall, und habe deswegen nicht unbedingt die Größten Ansprüche.
ich freue mich auf die nächste Weihnachtssession beim Kirstein!
meine Fahrstrecke war etwas weit, aber dafür kann ja das Unternehmen nichts dafür.
Notiz: natürlich wäre ich gerne länger geblieben, aber es wurde auch sonst niemand aus dem Weihnacht Geschäft übernommen. erstaunlich das das so einen großen unterschied macht.
als ein Mensch Mit seelischen Behinderungen fühle ich mich im Kommissionierungsbereich sehr gut aufgehoben. es ist für mich nicht leicht, etwas passendes zu finden.
Gleitzeit, wenn ich für den Tag mein Körperliches limit erreicht hatte, konnte ich bescheid geben und durfte aufhören. "du arbeitest so viel wie du schafft, mach dir darüber keine sorgen"
meine Vorgesetzten waren wirklich nett.
unter gewissen Vorraussetzungen durfte ich im oberen stockwerk meine Kopfhörer tragen.
Aufträge haben Vorrang, aber ich habe mich auch gern um die Entsorgung der Kartonagen gekümmert.
Ausbaufähig
Top Kollegen und ein tolles Team innerhalb der Abteilung
Schlechte Kommunikationswege
nichts
alles
alles
einige Kollegen waren super nett und witzig, andere weniger
was glaubt ihr wo ihr mit nem mittelständischen Event-Branchen-Betrieb hin kommt, haha
Standard
Gehalt in diesem Sektor ist meiner Meinung nach schon sehr unverschämt
waren nicht auf Augenhöhe mit mir
in der Mittagspause Instrumente spielen statt essen
würde vom Bereich abhängen in dem Ihr angestellt seid, für Rockstar gibts leider keinen Fachbereich
eintönig bis zum geht nicht, glaubt nicht Ihr macht hier euren Traum zum Beruf, eher den Traum zu etwas was Ihr dann mit Arbeiten verbinden werdet
nada
- Musik steht im Mittelpunkt
- Karrierechancen stehen für Mitarbeiter zur Verfügung
- Kommunikation ist unkompliziert, egal mit wem man spricht
- Mitarbeitende sind gleich viel wert, vom Azubi über die Putzhilfe bis zur Geschäftsführung
- Work-Life-Balance wird gefördert
- Missstände können durch viel Kommunikation schnell gelöst werden
- Die Firma ist sich seiner Wirkung und seinem Image bewusst, das macht die gemeinschaftliche Arbeit sinnvoll & leichter
- Mitarbeitende profitieren von vergünstigten Einkaufspreisen bei Musikinstrumenten!
- Viele essentielle Entscheidung brauchen manchmal lange, bis sie getroffen werden
- Oft ist die Kommunikation hier und da noch sehr mühselig
- Umwelt und Soziales handeln steht noch nicht im Mittelpunkt
- Distanz zwischen Zentrallager & "Haupthaus"
- Es gibt keine Kantine :-)
- Es fehlt an Barrierefreiheit
- Mitarbeiter, die durch besonders gute Arbeit auffallen, noch weiter zu fördern (bspw. Auszubildende)
- Der Belegschaft mehr zutrauen, wir sind hier zwar auf einem guten Weg, aber da geht noch was!
- Prozesse noch transparenter gestalten, aber auch da wird bereits dran gearbeitet :-)
- Die Mitarbeitenden noch mehr auf dem Schirm haben, bspw. Jubiläen oder Runde Geburtstage feiern
Jede Abteilung hat ihre eigenen Büros, die Arbeitsatmosphäre ist super. Musik steht im Vordergrund, so kann in jedem Büro bei Bedarf selbst Musik gestreamt werden, Pausen können genutzt werden, um Instrumente im Verkaufsraum zu testen. Man kommt nicht um das Thema Musik im Musikhaus rum. Die Abteilungen und die Geschäftsführung arbeiten kontinuierlich daran, eine gemütliche und professionelle Atmosphäre zu schaffen.
Im Großen und Ganzen identifizieren sich Mitarbeiter gerne mit der Firma. In der Region ist das Image, was das Musikhaus Kirstein hat sehr gut. Innerhalb der Firma herrscht ein "Wir-Gefühl". Insgesamt könnte die Firma allerdings noch mehr aus ihrer Corporate Identity machen.
Work-Life-Balance lässt sich im Musikhaus Kirstein gut leben. Wenn es Probleme gibt oder man kurzfristig etwas auf der Agenda hat, lässt sich in den meisten Fällen eine Lösung finden. Natürlich gibt es Zeiten, in denen das schwierig wird, aber es ist nie unmöglich.
Karrierechancen sind super bei Kirstein, Weiterbildungschancen können bei einem klar kommunizierten Bedarf ermöglicht werden. Viele Mitarbeiter wechseln die Abteilung und kriegen neue Chancen ermöglicht. Durch das stetige Wachstum der Firma gibt es immer neue Positionen die besetzt werden müssen, was gerne intern passiert, sodass Mitarbeiter immer die Möglichkeit haben, sich zu entwickeln. In der Firma ist es auch nicht unüblich, dass einstige interne Azubis zu Führungskräften werden können.
Im Branchendurchschnitt zahlt Kirstein in Ordnung, hier kommt es natürlich auch auf den jeweiligen Job an, welchen man ausübt. Es gibt kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, aber es gab Sonderzahlungen zu Corona.
Darüber hinaus bietet Kirstein jedoch viele Möglichkeiten für alle Mitarbeiter, Sonderleistungen zu beziehen. Beispielsweise bietet Kirstein ein attraktives Fahrrad-Leasing an, sowie den EGYM Wellpass. Gehaltszahlungen sind ausnahmslos pünktlich.
In Umwelt- und Sozialaspekten muss die Firma leider noch nacharbeiten. Ökologische Entscheidungen sind aktuell nicht die, welche priorisiert werden.
Ist in diesem Unternehmen enorm! Hier ist man mit seinen Problemen und Themen nie alleine und findet auch abteilungsübergreifend immer Hilfe und ein offenes Ohr. Es werden keine Leute ausgeschlossen und man versucht über Teambuildingmaßnahmen und Events, den Zusammenhalt zu stärken.
Ältere Kollegen sind stets geschätzt und werden gewürdigt.
Es gibt eine geteilte Geschäftsführung und jeder Abteilungsleiter hat seinen dezidierten Ansprechpartner. Auch die Abteilungsleiter arbeiten stetig daran, dass Mitarbeiter jederzeit die Möglichkeit haben, mit ihren Vorgesetzten über Probleme und Themen, welche die Arbeit betreffen, zu sprechen. Hier ist die Firma gerade in einem Entwicklungsprozess, der aber auf einem guten Weg ist.
Es wird kontinuierlich verbessertes Equipment für die Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Hier herrscht aber noch Verbesserungspotenzial.
Bedingt durch viele Strukturen, die erst kurzfristig entstanden sind, gibt es hier noch Potenziale. Jedoch muss man sagen, dass sich sehr für eine gute und gemeinsame Kommunikationsstruktur zwischen Mitarbeitern, Abteilungsleitern und der Geschäftsführung, eingesetzt wird.
Es herrscht eine deutlich männliche Dominanz (jedoch keines Falls patriarchisch!), das liegt zum Großteil aber an der Branche.
Die Musikbranche bietet ein umfangreiches Spektrum an Aufgaben, je nach Abteilung fallen diese mehr oder weniger interessant aus - aber es macht Spaß, sich jeden Tag mit Musikinstrumenten und Marken auseinanderzusetzen, die weltweit vertreten sind. Musikinstrumente und Musiker sind einfach ein interessantes Feld und bieten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben. Innerhalb meiner Abteilung wird den Mitarbeiten ermöglicht, sich individuell an den anfallenden Aufgaben zu beteiligen - so wird es eigentlich nie langweilig.
relativ flexible Urlaubsgestaltung, gute Absprache in unserer eigenen Abteilung und gute Vereinbarkeit mit der Familie und das Verbinden des Berufes mit dem Hobby - für aktive Musiker einfach mega entgegenkommend. Es gibt sogar in den Büros zwei Hunde und keinen Gegenwind deshalb. Cool finde ich, dass beim Sortiment mitdenken gefragt und gewünscht ist und Produktvorschläge ernst genommen werden.
Man merkt, dass die Firma ein schnelles Wachstum hingelegt hat. Das Potential der beiden Gebäude wurde in jeden Winkel genutzt. Genial wäre das Haupthaus und das Zentrallager an einem Standort. Wer weis was die Zukunft bringt :)
Teambuilding Maßnahmen in den einzelnen Abteilungen weiter fördern und auch zwischen den Abteilungen
tolles Arbeitsklima in den Abteilungen, angenehme Atmosphäre untereinander, lauter nette Leute, viel Musik
Ich kann die Firma nur empfehlen. Es macht super Spaß hier zu arbeiten und das trage ich gerne nach Außen. Es gibt immer etwas womit man unzufrieden sein wird, aber solange man gerne für die Arbeit aufsteht macht man alles richtig.
Vollzeit, Teilzeit, reduzierte Arbeitszeit... alles möglich. Auch wenn die Arbeitszeiten festgelegt sind werden Termine und Wünsche vollkommen berücksichtigt und immer eine Lösung gefunden! Für mich eine geniale Vereinbarkeit mit meiner Familie, die ich sehr wertschätze!
möglich. Muss selbst angebracht werden und wird unterstützt
absolut pünktliche Zahlung, Bonuszahlungen gabs zu Coronazeiten. Leider gibt es kein Weihnachtsgeld. Ich bin jedoch absolut zufrieden. Wenn ich weit mehr verdienen wollen würde müsste ich in der umliegenden Industrie schichten. Da lobe ich mir die Flexibilität in der Firma Kirstein. Wer gute Leistung erbringt, wird gesehen und honoriert!
Verpackungen werden verarbeitet zum Verpackungsmaterial, PV auf dem Dach, E-Autos sind im Einsatz. An der ein oder anderen Stelle noch Luft nach oben.
in meiner Abteilung absolut top! Super cooles und witziges Team, viel Musik, viel privater Kontakt... unbezahlbar und selten erlebt
Es gibt zwei Köpfe in der Firma mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Führungsstilen, was sich meines Erachtens gut ergänzt. Alle Abteilungen haben Leiter, bzw. eigene Ansprechpartner. In meiner Abteilung absolut top
es werden uns geräuchreduzierende Kopfhörer angeboten. Wir dürfen alle mit zwei Bildschirmen arbeiten, Betriebsarzt für Fragen steht zur Verfügung. Die Räume im Haupthaus sind ansprechend und modern mit eigenen Mitteln gestaltet. Super kreatives Marketingteam dahinter. Arbeitsplatz kann selbst mitgestaltet und eingerichtet werden, hier gibt es keine Vorgaben!
regelmäßige Besprechungen in unserer Abteilung trägt zu einer super Kommunikation bei! Abteilungsübergreifend könnte an der Kommunikation noch gearbeitet werden
super Abwechslungsreicher und nie eintöniger Arbeitsalltag. Das kenne ich von meinem vorherigen Arbeitgeber absolut nicht!
- Äußerst flexible Karrieregestaltung
- Kommunikation auf Augenhöhe
- Flache Hierarchien
- Musikinstrumente bei der Arbeit
- Musik wird großgeschrieben
- Leider wird an der ein oder anderen Ecke etwas zu viel gespart
- Mehr Wert auf umweltfreundliche Verpackungen legen
- Mehr Umweltfreundliche Produkte
- E-Waste vermeiden
- Mehr regionale Produkte anbieten oder zumindest aus dem Inland sourcen
Ich habe noch in keiner anderen Firma gearbeitet, wo sich so viele talentierte und freundliche Leute herumtreiben. Das Team von Kirstein ist jung und/oder junggeblieben und das Miteinander beflügelt den Alltag.
Leider gibt es einige Mitarbeiter, die sich immer wieder schlecht über das Unternehmen äußern. Ich kann das aber nur bedingt nachvollziehen. Wer klar kommuniziert und sagt was ihn stört, wird meiner Erfahrung nach gehört und Missstände ausgeräumt.
Habe als Büromitarbeiter Gleitzeit und darf sehr frei und eigenverantwortlich entscheiden, ob ich mal etwas früher nach hause gehe, oder mal ein Stündchen später komme. Solange man seine Stunden schafft gibt es hier keinerlei Probleme.
Habe als Azubi hier angefangen und konnte mich bis zum Abteilungsleiter hocharbeiten. Mit der nötigen Einstellung kann man in der Firma viel erreichen.
Könnte besser sein. An der Branche gemessen aber auf jeden Fall durchschnittlich. Wer Millionär werden will, ist als Angestellter im Einzelhandel meiner Meinung nach aber sowieso falsch.
Da kann Kirstein definitiv noch eine Schippe drauflegen, insbesondere was die Verpackungsweise der Eigenprodukte angeht. Dennoch gibt es bereits eine PV-Anlage auf dem Dach, Geschäfts- und Firmenwagen sind in der Regel Elektroautos und das grundsätzliche Bewusstsein für die Umwelt ist vorhanden.
Der kollegiale Umgang im Unternehmen ist großartig. Es ist Gang und Gäbe sich abends mit den Kollegen auf ein Bierchen zu treffen. Es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis zwischen nahezu allen Kollegen.
Mir gegenüber hat man sich immer sehr respektvoll verhalten und auf Augenhöhe kommuniziert. Lediglich für die ein oder andere Gehaltserhöhung muss man aber am Ball bleiben.
Es gibt Stehschreibtische, für diejenigen, die einen haben wollen, an fast jedem Platz ist es möglich Musik zu hören. Die Büros werden von den Mitarbeitern gestaltet. Die Arbeitsplätze sind den Aufgaben gewachsen und werden regelmäßig modernisiert.
Der Arbeitgeber gibt sich Mühe trotz des schnellen Wachstums der Firma in den letzten Jahren flächendeckend und transparent zu informieren. Die ein oder andere Information dringt vielleicht nicht bis überall durch, das kann und wird aber stetig durch verbesserte Prozesse optimiert.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Ich persönlich habe mich nie ungerecht behandelt gefühlt.
Habe während meiner Laufbahn bei Kirstein schon verschiedenste Aufgaben übernommen. Der Arbeitgeber ist sehr flexibel und ermöglicht es einem, die Aufgaben zu übernehmen für die man sich besonders interessiert. Wer engagiert bei der Sache ist, hat hier keine Probleme.
sensationelles GF-team , das sehr nah und hierarchiefrei agieren
junge, talentierte Mitarbeitende könnten besser gecoacht werden und durch regelmässige feedback-meetings über HR noch mehr motiviert (und langfristig gehalten)werden
Das Team ist unschlagbar! Musik steht im Fokus - ähnliche Interessen unter Kollegen, ehrlicher Spaß bei der Arbeit, jeder ist per Du, Fehler werden einfach zugegeben und gemeinsam an Lösungen gearbeitet
Keine Kantine im direkten Umkreis
Urlaubs- / Weihnachtsgeld, mehr Vertrauen bei Remote Work
Besser geht's nicht!
Oberklasse!
Hier wird jeder gleich behandelt! Alles auf Augenhöhe
Kein Tag ist gleich! Sehr spannende Projekte
Die Geschäftsführung bemüht sich die derzeit schwere Situation der Branche zu erklären und zu meistern
Parkplätze für Mitarbeiter
weniger Meetings
So verdient kununu Geld.