129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super
Wie überall zu viel
Kleine Truppe! Supi
Passt
Ein zentraler Verbesserungsvorschlag wäre, den Mitarbeitenden insgesamt mehr Gehör zu schenken und stärker auf ihre Anliegen, Wünsche und Vorschläge einzugehen. Dadurch könnte die Zufriedenheit im Unternehmen spürbar erhöht werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist ein strukturiertes Onboarding. Die bisherige Einarbeitung über reine Online-Videos ist aus meiner Sicht nicht ausreichend. Stattdessen sollte ein fester Ansprechpartner oder Buddy zur Verfügung stehen, der neue Mitarbeitende in den ersten ein bis zwei Wochen aktiv begleitet, Abläufe erklärt und bei Fragen direkt unterstützt. Der Einstieg war insgesamt nur wenig begleitet, ohne klar definierten Ansprechpartner, sodass viele Themen selbst erfragt werden mussten. Dadurch entstand ein deutlich erschwerter Start mit hoher Unsicherheit in der Anfangsphase. Ohne diese Unterstützung ist ein guter Einstieg kaum möglich, was sich entsprechend auch negativ auf die Einarbeitung und Motivation auswirkt.
Zudem sollten zusätzliche Sozialleistungen stärker in Betracht gezogen werden, um die Attraktivität des Arbeitgebers zu steigern und die Mitarbeitenden langfristig besser zu binden.
Auch im Bereich der Mitarbeiterförderung wäre mehr Engagement wünschenswert, beispielsweise durch Angebote zur Gesundheitsförderung oder Maßnahmen, die Mitarbeitende stärker für Sport und Bewegung motivieren.
Die Atmosphäre im Unternehmen war insgesamt von einem respektvollen Umgang geprägt. Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen und Kollegen verlief angenehm und wertschätzend, auch wenn es vereinzelt Personen gab, mit denen die Abstimmung schwieriger war.
Das Image und der Ruf des Unternehmens sind aus meiner Sicht eher negativ geprägt. Dieser Eindruck wird auch durch Rückmeldungen aus dem Kollegenkreis bestätigt, in denen häufig eine gewisse Unzufriedenheit spürbar ist.
Gleichzeitig gibt es offenbar dennoch Gründe für viele Mitarbeitende, im Unternehmen zu bleiben, was ich grundsätzlich respektiere. Insgesamt habe ich jedoch wahrgenommen, dass die negativen Aspekte deutlich überwogen haben, sowohl aus eigener Erfahrung als auch aus dem, was im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen vermittelt wurde. Vor diesem Hintergrund habe ich mich letztlich auch gegen eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses entschieden.
Die Work-Life-Balance war insgesamt in Ordnung. Urlaub wurde in der Regel problemlos genehmigt und gut abgestimmt. Dabei wurde auch auf persönliche und familiäre Belange Rücksicht genommen, sodass sich private und berufliche Anforderungen gut vereinbaren ließen. Zudem gab es Vertrauensarbeitszeit, was ebenfalls als positiv empfunden wurde.
Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein kann ich keine detaillierten Angaben machen. Nach meinem Kenntnisstand wurde diesem Bereich im Unternehmen jedoch kein besonderes Augenmerk geschenkt, und er spielte im Arbeitsalltag keine nennenswerte Rolle.
Zu den Themen Karriere und Weiterbildung kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Mein persönlicher Eindruck war jedoch, dass interne Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierechancen teilweise eher über persönliche Kontakte und Beziehungen beeinflusst wurden.
Aufgrund meiner vergleichsweise kurzen Unternehmenszugehörigkeit kann ich dazu jedoch keine abschließende oder umfassend fundierte Bewertung abgeben. Es handelt sich hierbei lediglich um mein persönliches Empfinden.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt positiv. Die Gruppendynamik funktionierte gut und die Zusammenarbeit hat in der Regel Spaß gemacht. Auch in den Pausen war die Stimmung angenehm, der Umgang miteinander meist freundlich und respektvoll. Zwar bildeten sich vereinzelt kleinere Gruppen, insgesamt blieb das Miteinander jedoch stimmig und in Ordnung.
Das Verhalten der Führungskraft war grundsätzlich offen. Gespräche konnten jederzeit geführt werden und Themen wurden angehört. Allerdings fehlte es häufig an konkreten Konsequenzen. Optimierungsvorschläge, Lösungsansätze oder nachhaltige Maßnahmen wurden in der Praxis kaum aufgegriffen, sodass sich trotz vorhandener Gesprächsbereitschaft wenig verändert hat.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gemischt, überwiegend aber in Ordnung. Die EDV-Ausstattung war grundsätzlich auf einem guten Stand, und auch kleinere Anschaffungen wie ergonomische Büroausstattung oder zusätzliche Lampen zur besseren Arbeitsplatzgestaltung wurden in der Regel genehmigt.
Positiv hervorzuheben sind die vorhandenen höhenverstellbaren Schreibtische sowie die insgesamt solide Büroeinrichtung, die das Arbeiten angenehmer gemacht hat.
Deutlich problematischer war allerdings die Ausstattung im Bereich der mobilen Arbeitsmittel. Das geschäftliche Telefon war in einem sehr schlechten Zustand und kaum noch sinnvoll nutzbar. Auch bei Laptops war die Akkuleistung stark eingeschränkt, und eine zeitnahe Erneuerung wurde nicht vorgesehen, sondern eher neuen Mitarbeitenden vorbehalten.
Probleme konnten offen angesprochen werden und wurden von der Führungskraft angehört. Allerdings fehlte es häufig an konkreten Maßnahmen oder nachhaltigen Lösungen, sodass man sich mit Anliegen nicht immer wirklich gesehen fühlte
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, stand jedoch in keinem passenden Verhältnis zur tatsächlich erwarteten Arbeitsleistung. Die Anforderungen und das Arbeitspensum waren aus meiner Sicht deutlich zu hoch, sodass eine angemessene Vergütung eher höher hätte ausfallen müssen.
Sozialleistungen gab es praktisch nicht. Weder zusätzliche Zahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder ein 13. Gehalt noch andere Benefits waren vorhanden. Auch Zusatzangebote wie Leasingfahrrad, Deutschlandticket, Sport- oder Fitnessangebote oder vergleichbare Corporate Benefits existierten nicht.
Für ein Unternehmen dieser Größe ist das insgesamt enttäuschend, da ausschließlich die regulären 12 Gehälter gezahlt wurden, was sich insgesamt eher wenig wertschätzend gegenüber den Mitarbeitenden anfühlt.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und vielfältig. Allerdings war das Arbeitsvolumen deutlich zu hoch. Die Erwartungen an die Position waren kaum innerhalb der vorgesehenen Arbeitszeit zu erfüllen. Tages- und Wochenziele waren in der Praxis nicht realistisch erreichbar.
Ein Großteil der Aufgaben wurde auf diese Position gebündelt, sodass man häufig als zentrale Anlaufstelle für alles fungierte. Dies führte zu einer dauerhaft sehr hohen Belastung und machte die Tätigkeit insgesamt sehr anstrengend.
Nette Kollegen und Vorgesetzte.
Zu viel Chaos.
Umziehen, scheint aber passiert zu sein und mittlerweile sind die Büros wohl besser.
War OK
Geht so
Hätte besser sein können, aber OK
War nicht viel
Gehalt OK, aber zu viel Arbeit
Normal
War recht gut
Normal
Ziemlich Fair und OK
Büroräume schlecht, mittlerweile glaube ich ist die Firma umgezogen.
Ausreichend
War kein Problem
Im Grunde immer dasselbe
Wenn man will kann man für alles eine Lösung finden
Bessere Kommunikation von oben bis unten
Für die Branche leider typisch
Nichts, sonst wäre ich nicht gegangen
Struktur, Kommunikation, Umgang, nur Massenmandate damit die Kasse stimmt, keine ordentliche Vertretung im Krankheitsfall, keine Feedbackkultur, ein Chef der Firmen einkauft weil die Mandate Geld bringen, aber die Prozesse zu keinem Zeitpunkt integriert werden.
Der GF sollte A Mitarbeiter fördern und schauen, dass nicht jeder der Leistung bringen möchte, irgendwann das Handtuch wirft, weil man in der Chefetage beratungsresistent ist. Die einzelnen Abteilung arbeiten nicht strukturiert zusammen, es wird nur nach unten getreten. Gute Mitarbeiter werden rausgeekelt,
Großraumbüro - keine Rückzugsorte
Bei dem Volumen an Arbeit gibt es kein Privatleben
Kommt auf die Abteilung an
Nur Druck von oben-Lieblinge werden gehätschelt - Leistungsdruck ohne Ende
Null - nur Arbeiten und keine Möglichkeit auf Verbesserung
Es spielt keine Rolle was du machst.
Äußert man, dass man unzufrieden mit dem Vorgesetzten ist, interessiert es nicht.
HR könnte strukturierter sein und sich bei Anfragen auch mal zurückmelden
Wertschätzung findet nicht statt
Klima, Anerkennung von Kompetenz und guten Leistungen
Zu viele Insellösungen, Qualität kann aufgrund der Masse oft nicht gehalten werden
Mehr Qualität statt Quantität
Gerade durch die Du-Kultur kann man mit jedem ohne Hürden gut in Kontakt treten
Hausverwaltung hat generell kein gutes Image weil man auch oft für Entscheidungen des Eigentümers verantwortlich gemacht wird
Schulungen und Wissenstransfer müssen noch deutlich ausgebaut werden
Die meisten supporten sich gut gegenseitig
Viele Infos muss man sich aktiv holen bzw werden nicht durchkommuniziert. Aber mit gutem Willen und etwas Einsatz geht es
Nix
Geschäftsleitung austauschen
Homeoffice-Angebot, Flexibilität.
Fehlende Strukturen und viel Aufarbeiten der Vergangenheit führen zu Mitarbeiterfluktuation und Demotivierung.
Kundenverträge auf Rentabilität prüfen. Mehr Gewerbe-, weniger Wohnverwaltungen.
Vertrauen, Möglichkeiten, Sicherheit, Flexibilität
HR sollte Stellengesuche besser schalten, die Geschäftsführung mehr Interesse an den Standorten Ost haben
Die Zusammenarbeit und die Stimmung unter den direkten Kollegen macht einen Großteil des Wohlfühlfaktors aus.
Kaum Jemand kennt MVGM
Man schafft es gut Arbeitsleben und Privatleben unter einen Hut zu bekommen durch flexibles Arbeiten.
Meiner Meinung nach kann man aufsteigen bis zu einer gewissen Grenze.
Gehalt ist gerade noch zufriedenstellend, Sozialleistungen nichts Brauchbares aktuell
Mülltrennung, Aufforderung zum digitalen Arbeiten, gefiltert Wasser aus Leitung
Erst seit kurzem in neuer Konstellation ist der Zusammenhalt auch abteilungsübergreifend super.
Nichts auszusetzen. Leider ist Teamleiter überlastet mit zuviel Arbeit, sodass man wenig Kontakt hat und lieber Kollegen um Rat fragt.
Büroausstattung und Arbeitszeit sind gut. Es fehlen leider Parkplätze beim Büro.
Ich habe nie erlebt, dass das andere Geschlecht anders behandelt wurde.
Mein Aufgabengebiet hat sich nach 5,5 Jahren etwas verändert und ich lerne gerade sehr viel.
So verdient kununu Geld.