364 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
364 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
364 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Entwicklungsmöglichkeiten für die Arbeitnehmer. Die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und zu gestalten.
Häufig leider langwierige Entscheidungsprozesse.
Wie bei Arbeitgebern in dieser Größenordnung üblich, ist die Weitergabe von Informationen nicht immer direkt und transparent.
Die gelebte Positionierung als einer der "first mover" einer dekarbonisierten Energieversorgung in allen Teilen des Konzerns
ehrlich, offen, transparent und hilfsbereit
flexibel gestaltbar
definitiv wettbewerbsfähig
#klimapositiv, first mover der Branche
top!
einwandfrei und über jeden Zweifel erhaben
mehr miteinander, weniger übereinander
es wird definitiv nicht langweilig :)
innerhalb meiner Gruppe Top
hier gab es noch nie Probleme
hier sind wir ganz oben angesiedelt
Bei Bedarf wird aus den eigenen Reihen ausgebildet
Super Team
da ich selbst zu dieser Kategorie zähle....klasse
in der Regel sehr gut, aber auch immer im Interesse der MVV
Büroklima top, Außendiensttätigkeiten sprechen für sich
war früher Besser, ist aber der Neuzeit geschuldet
passt alles
hab da keine direkten Erfahrungen, aber was man liest ist das Top
kann mir keinen abwechslungsreicheren Job vorstellen
Kurze Entscheidungswege,
Entscheidungsfreiheit
Zu viele Meetings und zu wenig konkrete Anmerkungen oder Hinweise und Resistent gegen Veränderungen jeglicher Art.
Veraltet und Schwachsinnig.
Zu viel unnötige Schulungen, Lehrgänge
Super Leute in Königs Wusterhausen
Holzverarbeitende Industrie,
Stand schon immer nicht so gut da, Arbeitsfähigkeit ist gut.
Arbeitszeit einzuhalten fast unmöglich.
Wird durch den Arbeitsbereich
( Altholzverarbeitung ) vorgegeben und ist egal was kommt einzuhalten.
In der Hinsicht schon etwas zu ausgeprägt.
Super Team mit gesunder Einstellung
Es wird von Seiten der Kollegen und der Leitung Rücksicht genommen und wenn es gar nicht geht, stehen alle Möglichkeiten die im Konzern umsetzbar sind zur Verfügung.
Also echt super
Unterstützung war da, aber die Zeit nicht sich mit einem Thema richtig zu beschäftigen.
Es ist sauber ( spezifisch ) und Arbeitsschutz wird ganz groß geschrieben!!
Da können sich viele Firmen etwas abschauen.
Mit dem Hauptsitz etwas schwierig.
Aufstiegsmöglichkeiten sind für alle gleich, Stressfaktor steigt ohne Ende mit.
Jedem Stand alles offen, soweit wie es berufsspezifisch möglich ist.
Es macht Spaß, aber nichts planbar.
Marktposition, Vision, Kollegen, Gehaltsniveau am Anfang
Stadtwerkcharakter ist immer noch vorhanden und überträgt sich auf Gesellschaften durch zentrale Organe, teilweise langwidrige Entscheidungsprozesse, starre Prozesse hindern Innovationen und neue Lösungen, Gehaltsentwicklung, Workload
Leistung, Expertise und Loyalität mehr fördern, Headhunter schlafen nicht!
Gleichberechtigung und Arbeitsbedingungen standortübergreifend fokussieren! Schneller auf Veränderungen am Markt reagieren und auch mal mutig sein!
Wertschätzende Zusammenarbeit auch aus Konzern und über Gesellschaftsgrenzen hinaus.
Aufgrund der Außendarstellung manchmal schon stolz hier zu arbeiten.
Ist in Eigenverantwortung sehr gut zu managen.
Weiterbildungsmöglichkeiten durchaus gut, Karriere außerhalb Mannheims schwierig
Gehaltsniveau anfänglich im oberen Drittel, aber viele Kollegen haben lange (teilweise 15 Jahre) keine Gehaltserhöhung bekommen. Inflationsausgleich einmal ausgenommen. Da stellt man sich die Frage, ob Erfahrung, Expertise und Loyalität wertgeschätzt werden?!
Kantine in Mannheim modern und lecker, aber in anderen Standorte überhaupt nicht vorhanden.
#Klimapositiv stimmt voll mit meinen Werten überein, Unterstützung von Sozialverbänden, Einrichtungen und Vereinen vorbildlich! In der Gesellschaft verankert und anerkannt.
Kleinere Konflikte gibt es, aber die gegenseitige Unterstützung ist auch in Stressphasen gut.
Es liegt nicht am Alter
Unterschiedlich, aber eher konstruktiv und unterstützend. Oft aber weiteren höheren Vorgesetzten unterstellt und aufgrund der Organisation somit oft zahnlose Tiger.
Arbeitsmittel/Technik super. Konferenzräume manchmal befremdlich.
Großraumbüros und renovierungsbedürftige Büros eher schlecht. Sanitäre Einrichtungen in manchen Standorten…naja. Spätestens wenn radfahrende Kollegen aufgrund fehlender Duschen/ Umkleide verschwitzt im Büro sitzen, sich auf Toiletten umziehen müssen und die Sachen über Stühlen trocknen müssen, passt was nicht.
Diese Grundlage des Zwischenmenschlichen wird gelebt, Ausnahmen kommen natürlich vor.
Geschlechterübergreifend vorbildlich, aber standortübergreifend nicht. z.B. Arbeitsbedingungen, Kantine, Benefits, Karrieremöglichkeiten
Phasenweise unterschiedlich, 30% interessant, 70% belastend.
Arbeitsatmosphäre ist super - neue Homeofficeregelung ist unflexibel aber immer noch großzügig.
Als lokaler Energieversorger gibts immer was zu meckern
Absolut fair - hin und wieder mal etwas mehr zu tun aber immer angemessen!
Mein Eindruck: Sehr gut -
Da ich selbst auf einer Art „Endposition“ sitze aber nur begrenzt selbst erfahren.
Gehalt liegt spürbar über dem Branchenschnitt und teilweise in der Gewichtsklasse deutlich größerer Konzerne
#Klimapositiv … all said
Hohes Sicherheitsgefühl und attraktive Konzernziele machen es einfach an einem Seil zu ziehen.
Wertschätzend, Rücksichtsvoll
Hängt natürlich immer von den Handelnden ab - in meinem Umfeld aber immer top!
Es wird aktiv daran gearbeitet und verbessert sich stetig.
Glaube Branchenbedingt an manchen Stellen stark männerdominiert - aber daran wird aktiv und erfolgreich gearbeitet.
Das sich jedes Feedback zu Herzen genommen wird. 4 Wochen lang Einführung, sodass man wirklich das Gefühl hat man kennt das Unternehmen.
Die Branche ist etwas gewöhnungsbedürftig
Gleitzeit und Homeoffice schon im Studium sind top
Im Vergleich zu anderen Unternehme wirklich gut, jedoch gibt es in dieser Hinsicht immer noch Verbesserungspotenzial gerade als duale Studenten
Es gibt immer Tätigkeiten, die einem mehr Spaß machen als andere
Zum Teil sehr laute Großraumbüros
Steht hier wirklich im Vordergrund und klappt super
Gehalt und Sozialleistungen sind wirklich gut
Zum Teil sehr offen und agil, zum Teil sehr festgefahren und altbacken
Platz für Entfaltung & Weiterbildung
LGBTQIA+ gerechte Toiletten
Zu Beginn der Ausbildung bzw. des Studiums gibt es ein einmonatiges Onboarding, bei dem man viel über den Konzern und dessen Abläufe kennenlernt. Die Arbeitsausstattung ist ebenfalls sehr gut und die Betreuung durch die Ausbildungsleitung lässt keine Wünsche offen. Zudem erhält man als Azubi oder dualer Student 20 Euro Essenszuschläge und das MVV-Menü (Salat, Hauptgang, Nachtisch) kostet lediglich 2 Euro, was ich sehr fair finde.
Schlecht finde ich prinzipiell nichts, wie gesagt ein toller Betrieb, der aber einige Verbesserungsbedürfnisse hat.
Der Arbeitgeber sollte überlegen, ob eine 100%ige Übernahme des Deutschland-Tickets nicht ein schönes und zukunftsfähiges Benefit wäre, das unserer Konzernstrategie zugutekommen würde. Außerdem sollten die Versetzungsabteilungen einem Audit unterzogen werden, um zu prüfen, ob sie noch zeitgemäß sind und eine sinnvolle Betreuung der Dualen Studenten und Auszubildenden gewährleisten können.
In manchen Abteilungen ist die Arbeitseinstellung sehr ermüdend, und man hat das Gefühl, dass einige Mitarbeiter nur da sind, um ihre Arbeitszeit abzusitzen. Das kann als dualer Student ernüchternd sein, besonders wenn man eigentlich viel positive Energie mitbringt.
Darüber kann man sich nicht beklagen und es ist sehr hoch anzurechnen, dass wir Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommen. Leider wird das Deutschland-Ticket nicht zu 100 % übernommen, was man von einem Unternehmen, das klimafreundlich sein möchte, erwarten könnte.
Generell sind die Ausbilder nett und aufmerksam, allerdings hängt dies von der jeweiligen Versetzungsabteilung ab. Bei MVV hat man zwar die Möglichkeit, in viele verschiedene Abteilungen hineinzuschnuppern, jedoch ist die Betreuung teils mangelhaft und teils sehr gut.
Tolle Aktivitäten wie Azubi Fahrt, Weihnachtsfeier, Abteilungsinterne Events etc.
Je nach Abteilung wird man teilweise als vollwertiges Teammitglied betrachtet, während man andererseits als billige Arbeitskraft eingesetzt wird, die Aufgaben erledigen soll, auf die andere keine Lust haben, beispielsweise eine ganze Praxisphase lang nur SharePoint-Seiten zu erstellen. Daher mein Appell: Sprecht mit den dualen Studenten unter euch und fragt sie nach ihren ehrlichen Meinungen bezüglich der Versetzungsabteilungen.
Es gibt eine große Auswahl an Versetzungsabteilungen und die Möglichkeit, frei zu wählen, wohin man möchte. Diese Wahl könnte jedoch durch den Studiengang eingeschränkt sein.
So verdient kununu Geld.