36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude und die Ausstattung der einzelnen Labore und sonstiger Technik gut und auf relativ modernem Stand. Die Räume sind durch gute Arbeit der Reinigungkräfte und anderen Mitarbeitenden stets im sehr sauberen und ordentlichem Zustand. Eine Kita für Eltern ist auch vorhanden.
Das Gehalt der Fachkräfte ist eine Stellschraube an der noch gedreht werden könnte. Ohne die geleisteten Überstunden vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würde das Labor wahrscheinlich an Grenzen stoßen. Die wöchentliche Maximalarbeitszeit sollte auf 48 Stunden begrenzt werden und weitere Arbeitskräfte eingestellt werden, damit auf lange Sicht weitere Verbesserungen stattfinden können.
Kolleginnen und Kollegen könnten durch neue Aufgaben, Wechsel der Abteilungen bei Wunsch, Fortbildungen und bessere Entlohnung gebunden werden. Die Zahl der geleisteten Überstunden müsste reduziert werden.
Ich habe nicht viel Kontakt zu Chefetage. Von außen gesehen ist sie durchaus für Mitarbeiter verfügbar und Zeit wird sich auch genommen.
Den Umgang mit dem Personal. Wer Merz nicht mag, mag diesen Arbeitgeber auch nicht. Man lebt um zu arbeiten und nicht andersherum. Diese Mentalität ist leider veraltet und überhaupt nicht modern. Wir sind nicht Faul. Die Überstunden die hier gemacht werden sind unfassbar hoch. Habe noch nie so viele Kollegen Doppelschichten machen sehen, wie hier. Gründe dafür gibt es diverse. Mit den Ursachen will sich aber weder die Personalabteilung noch die Chefetage beschäftigen. Gespräche gab es dazu genug. Quantität steht über Qualtität. Eigentlich mit einem Dienstleister in der Gesundheitsbranche nicht vereinbar.
Mehr auf die Mitarbeiter hören was Probleme betrifft. Ob Zwischenmenschlicher Natur oder was Arbeit und Abarbeitung betrifft. Die Mitarbeiter haben mehr Erfahrung und es gäb tatsächlich weniger Probleme mit Einsendern, wenn die Kommunikation zwischen Führungsebene und Labor funktionieren würden. Sich trauen auch in Mitarbeiter zu investieren. Sie halten immerhin den Laden am laufen. Ohne die Mitarbeiter, die ihre Freizeit und Zeit mit der Familie aufopfern, gäb es das Labor nicht mehr. Gehaltserhöhungen sind immer ein sehr sensibles Thema, wäre aber mal ein Punkt, der geändert werden muss. Verbesserungsvorschläge auch gerne mal annehmen oder zumindest in Betracht ziehen. Auch freiwillig mit den Laboranten in Dialog gehen und nicht erst, wenn es schon brennt.
Abteilungen, die chronisch unterbesetzt sind, nicht noch mehr neue Tests/Geräte auf die Agenda setzen.
So viele Betriebe bieten ein E-Bike Leasing an, oder Mitgliedschaft bei Urban Sportsclub. Dies wären gute Benefits.
Der angepriesene "Donut-Donnerstag" existiert nur für einen kleinen ausgwählten Kreis an Mitarbeitern im Verwaltungsgebäude.
Keine Fake-Bewertungen hier abgeben - Man erahnt schon wer hier die tollen Bewertungen ab gibt. Personalabteilung sollte sich erstmal um die Probleme vor Ort kümmern. Image Verbesserung schön und gut, bringt aber nichts, wenn neue Mitarbeiter nach ein paar Wochen wieder gehen. Da man sich nur um die oberflächlichen Probleme kümmert.
Mein Vertrauen ist erschüttert. Bei übergriffigen Kollegen wird nicht gehandelt. Es wird den Tätern nur auf die Finger gehauen und die Leidtragenden Personen werden "gegangen". Thema wird versucht unter den Tisch zu kehren. Sogar HR verbietet über das Thema zu sprechen. Das ist sehr schade. Ich und weitere Kollegen fühlen uns allein gelassen. Führsorgepflicht wird hier definitiv sehr klein geschrieben.
Das Image könnte viel Besser sein. Ältere Mitarbeiter schwelgen in Erinnerungen an "alte Zeiten", als die Chefetage sich noch für die Mitarbeiter interessiert hat und an Absprachen an die sich früher auch gehalten wurden. Scheinbar war auch die Wertschätzung wesentlich höher. Mehreinsatz des Personal wurde gewürdigt und anerkannt. Ob das stimmt, kann ich nicht sagen. Es wäre aber schön, wenn sich vielleicht dahingehend etwas ändern würde.
Gleitzeit ist quasi möglich. Kommt aber auf die Abteilung an. Von Balance kann aber nicht die Rede sein. Mehr Work als Life.
Es gibt Inhouse Fortbildungen. Weiterbildungen/Fortbildungen die Geld kosten sind meist nur für auserwählte ältere oder für die "Wohlgesonnenen" Mitarbeiter. Karriere kann man hier nicht machen. Es sei denn, man ist Naturwissenschaftler mit Abschluss und etabliert neue Methoden.
Es gibt viele "Schein" Benefits. Corporate Benefits, Großmarktmitgliedskarten, kostenloser Kaffee und Wasser. Es gibt auch 2x die Woche ein Yogaangebot, dass man in der Pause wahrnehmen kann. Benefits sind in dem Sinne auch das Kollegium aus dem Fahrdienst. Wenn dein Auto in der Werkstatt ist oder man in die Innenstadt zu einem Termin muss, kann man Lieb bei der Fahrdienstleitung nach einer Mitfahrgelegenheit oder nach einem freien Auto fragen. Anfragen wurden noch nie abgelehnt.
Der betriebliche Kindergarten ist für einige Mitarbeiter gut, die in der Nähe wohnen. Es kommen viele Mitarbeiter von außerhalb und können/ wollen das Angebot der Kinderbetreuung nicht wahrnehmen.
Mitarbeiter Events gibt es aber die Teilnahme daran nimmt wohl von Jahr zu Jahr ab.
Parkplatz in der Tiefgarage muss bezahlt werden. In 1km Entfernung existiert noch ein kostenfreier Parkplatz.
Im dunkeln, als Frau geht man aber ungern dort hin.
Gehalt liegt hier im unteren Durchschnitt. Selbst in einer Position mit Verantwortung liegt man im unteren Durchschnitt. Ist aber durchaus normal bei Routinelaboren. Konkurrenzlabor zahlt leider mehr.
Was den Umweltschutz betrifft, hat man sich hier ins Zeug gelegt. Solar, Wärmerückgewinnung, E-Auto Fuhrpark. Müll wird ohne Ende produziert, aber ist nicht zu vermeiden in einem Labor.
Die meisten Kollegen sind der Grund, warum noch so viele dort arbeiten. Ist gut und schlecht zu gleich. Man bleibt eigentlich nur dort, weil man seine Kollegen nicht hängen lassen will.
Es sind ältere Kollegen eingestellt worden. Es ist aber so, dass diese meist nicht lange bleiben. Sie kennen ihren Wert und das Labor wird ihnen leider nicht gerecht. Es ist wirklich schade, denn wir brauchen mehr Leute mit Erfahrung.
Die Ärzte sind durchaus freundlich. Bei Problemen sind sie gute Ansprechpartner. Die Teamleitungen sind von Außen betrachtet fast alle nett aber mit deutlichen Außnahmen, was sich in der hohen Fluktationsrate widerspiegelt. HR Leitung lässt leider zu wünschen übrig. Fast nie erreichbar und wenn doch, bekommt man häufig nur eine pampige Antwort oder erst Wochen später. Chefetage ist durchaus erreichbar und bei Problemen ansprechbar. Leider wird einiges nicht ernst genug genommen(?) und man steht mit seinen Sorgen alleine da.
Arbeitsbedingungen sind technisch und vom alter meist gut. Die Geräte sind fast alle neu. Bzw. waren es. Der Probendurchsatz, der sich gefühlt jährlich erhöht, zwingt selbst die 3 Jahre alten Geräte in die Knie. Servicetechniker sind teilweise täglich da. Sie gehören schon beinahe zum Inventar. Der Lärmpegel ist besonders im Großraumlabor höher als in anderen Abteilungen. Muss man sich länger in bestimmten Bereichen aufhalten, klingelts in den Ohren. Anfragen für einen Hörschutz wurden abgewunken.
Ist tendentiell vorhanden aber erinnert an "stille Post". Man erfährt wichtige Informationen nur über Buschfunk. Zum Teil dann nicht korrekt. Abteilungen werden nicht rechtzeitig informiert bei Veränderungen des Probenaufkommens/Anpassungen bzw. Veränderungen der Zuständigkeiten/ neue Geräte/Teste: z.B.: durch Übernahmen von anderen Laboren, neuen Einsendern. Man muss schauen wie man klar kommt.
Männliche Kollegen verdienen nach wie vor mehr als weibliche Kollegen. Aufstiegschancen würden, wenn sie zur Verfügung stehen, für beider Geschlechter gleich sein. Es gibt mehr weibliche Teamleitungen als männliche. Liegt aber auch daran, dass es mehr weibliches Personal gibt. Wiedereinsteiger sind durchaus willkommen, aber ist Abteilungsabhängig. Zudem hängt es auch davon ab, inwiefern sie zeitlich von sich aus eingebunden werden können/wollen.
Es gibt hier und da interessante Aufgaben. Ist aber ein Routine Labor. Name ist Programm.
Ich habe die Atmosphäre als sehr gut empfunden.
wenn man Kinder hat, kann man den Betriebskindergarten nutzen. Urlaub wurde immer möglich gemacht.
je besser Du Qualifiziert bist, desto mehr Gehalt hast Du bekommen.
Solar, Wasseraufbereitung
sehr gut
Absolut super.
Wir wurden fair behandelt und immer ein offenen Ohr.
Neues Gebäude alles sehr modern.
Die Führungskräfte haben uns gut informiert. Sonst gab es einen internen Chat und Info E-Mails
viele Frauen in Führungspositionen. Das finde ich sehr gut.
Ja
Angenehme und respektvolle Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich im Team willkommen und kann eigenverantwortlich arbeiten.
Insgesamt gute Balance zwischen Beruf und Privatleben. Auf persönliche Anliegen wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen. Die Betriebs-Kita ist Gold wert.
Das Unternehmen legt großen Wert auf umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln. Themen wie Ressourcenschonung und ein bewusster Umgang mit Materialien werden ernst genommen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Erfahrung und Wissen älterer Kollegen werden geschätzt und respektiert.
Die Vorgesetzten begegnen den Mitarbeitern respektvoll und sind bei Fragen oder Problemen ansprechbar.
Gute Arbeitsbedingungen und eine angemessene Ausstattung für die tägliche Arbeit.
Die Kommunikation funktioniert gut.
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Erfahrenes, etabliertes Team
Gut!
Durch die vorhandene Kinderbetreuung ist ein Arbeiten auch mit Kindern gut realisierbar.
Weitere Ausbildungen oder sinnvolle Neuetablierungen werden geschätzt und unterstützt.
Zufrieden
Neues Gebäude mit PV, E-Autos im Fahrdienst
Jeder hat einen anderen Fokus und andere Stärken, gemeinsame Pausen und Yoga-Angebot und gemeinsames Mittagessen, Donut-Donnerstag sorgen dafür, dass man neben der Arbeit auch neue Kollegen kennen lernen kann.
Respektvoll, wie mit jedem anderen Kollegen auch.
Konstruktives reflektiertes Verhalten
Neues Gebäude, auch im Sommer alles inklusive Personalräume klimatisiert, Betriebskita im Haus, Kaffeeautomaten und Wasser, Yogakurs von Mitarbeitern für Mitarbeiter, wöchentliche - monatliche interne Schulungen in verschiedenen Abteilungen
Kurze Wege
Standard, im medizinischen Bereich arbeiten per se viele Frauen.
Der medizinische Markt ist immer gut für neue Projekte.
freundliches Miteinander, gemeinsame Pausen
flache Hierarchien
schönes neues Gebäude
In meiner Abteilung ist ein sehr angenehmes Klima und wir verstehen uns sehr gut.
Meine Arbeitszeiten passen für meinen Alltag sehr gut und ich fühle mich damit sehr wohl.
Je nach Abteilung gibt es ein unterschiedliches Angebot, aber es wird gerne gesehen, wenn man sich weiterbilden will
In den einzelnen Abteilungen ist immer ein guter zusammen halt und es entstehen Freundschaften, Abteilungsübergreifend kann dies variieren, dennoch arbeitet es sich immer super zusammen.
Mit meiner direkten Vorgesetzten/ Teamleiterin komme ich sehr gut zurecht, aber auch die Ärzte, die für unsere Abteilung zuständig sind, sind sehr umgänglich und man kann sich auch abseits der Arbeit sehr gut mit ihnen unterhalten.
Da es sich um ein Labor handelt, sind Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit vorgegeben, es ist aber sehr angenehm
Wir können offen alles ansprechen und auch Fehlern werden fair und ohne Vorwürfe besprochen.
Es gibt immer mal wieder Aufgaben die neu und damit interessant sind, aber für gewöhnlich ist es eine Routine Arbeit, man muss das Fachgebiet mögen, damit es interessant bleibt und das tue ich
Frühere Zeiten
- toxische teamdynamik
- Machtstrukturen
-unplanbare Arbeitszeiten
-unprofessionelle Kommunikation
Die Geschäftsleitung muss Verantwortung für die Teamkultur übernehmen.
Problematisches Führungsverhalten darf nicht länger toleriert werden.
Informelle Machtstrukturen müssen aufgelöst werden.
Zuständigkeiten, Dienstpläne und Absprachen müssen verbindlich geregelt werden.
Es braucht dringend einen unabhängigen Betriebsrat.
Ohne Eingreifen von oben wird sich nichts ändern.
Die Stimmung im Team war angespannt, unsicher und von Kontrolle geprägt.
Es herrschte eine ausgeprägte Lästerecke statt einer offenen Teamkultur.
Mitarbeitende wirkten verunsichert und vorsichtig im Umgang miteinander.
Wertschätzung und Empathie waren kaum vorhanden.
Die Atmosphäre war auf Dauer psychisch nicht gesund.
Pure Fassade
…kKonnte keine Rede von sein.
Arbeitszeiten gingen häufig bis spätabends, ohne klaren Feierabend.
Dienste hatten faktisch ein offenes Ende.
Kurzfristige Dienstanfragen kamen regelmäßig spätabends.
Dienstpläne wurden immer wieder spontan geändert,dabei wurde oft emotionaler Druck ausgeübt, einzuspringen.
Planbarkeit des Privatlebens war kaum möglich
Nicht für alle gleichermaßen zugänglich
Die Vergütung war intransparent und strukturell unfair.
Zusagen zu Überstundenvergütung oder Anrechnung wurden nicht verlässlich eingehalten.
Fehler in der Abrechnung mussten aktiv eingefordert und selbst aufgeklärt werden.
Mitarbeitende trugen faktisch das Risiko für organisatorische und systemische Fehler.
Produzieren ohne Ende Müll
Anfangs war das Teamklima noch sehr angenehm. Nachdem allerdings die meisten empathischen und kooperativen Kollegen und Kolleginen entweder selbst das Weite gesucht haben oder rausgekelt wurden, blieb davon nicht viel übrig.
Viele wurden durch Ausgrenzung, Abwertung und Druck faktisch aus dem Arbeitsumfeld gedrängt.
Geblieben sind vor allem diejenigen, die toxische Dynamiken mittragen.
Der Kollegenzusammenhalt ist dadurch vollständig erodiert
Deren Arbeitskraft wird noch Schön bis zur Rente ausgequetscht
Das Vorgesetztenverhalten im Team war geprägt von Kontrolle, Abwertung und Machtausübung. Absprachen wurden übergangen, Zuständigkeiten ignoriert und Entscheidungen emotional sanktioniert.
Kritik und Krankheit wurden nicht professionell, sondern persönlich bewertet.
Die Geschäftsleitung hat diese Muster toleriert und nicht eingegriffen.
Sie vertrat einen stark hierarchischen, konservativen Führungsstil ohne echte Mitarbeiterorientierung (seit Jahren wird z.B. die Etablierung eines Betriebsrates blockiert)
Hinweise auf Mobbing und Belastung wurden nicht konsequent aufgearbeitet.
Langjährige Mitarbeitende mit problematischem Verhalten wurden geschützt.
Das hat die toxische Teamkultur dauerhaft stabilisiert.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht organisiert und unfair verteilt.
Zuständigkeiten waren unklar.
Entscheidungen wirkten willkürlich.
Fehler des Systems wurden auf Mitarbeitende abgewälzt.
Unterstützung fehlte, Druck war die Regel.
Die Kommunikation im Team war intransparent und grenzüberschreitend.
Themen wurden nicht offen geklärt, sondern über Gerüchte und Dritte gesteuert.
Dienstliche Anliegen kamen regelmäßig spätabends über private Kanäle.
Absprachen wurden einseitig geändert.
Das erzeugte Druck, Unsicherheit und permanente Anspannung.
Zu Beginn unterschreibt man Vereinbarungen gegen Diskriminierung, Werden im Team jedoch nicht gelebt nach meiner Erfahrung
Überwiegend monotone Routinearbeit, bei der man auf Dauer das Gefühl hat, das einem die Gehirnzellen absterben
Ich finde die Arbeitsatmosphäre war mal gut, mittlerweile eine Katastrophe. Es war mal eine Stelle für mich, wo man hingehen kann, in Ruhe seine Arbeit erledigt und dann wieder nach Hause geht. Meiner Meinung nach ist durch immer mehr Aufgaben, chronische Unterbesetzung und ständig neu anzulernendes Personal, inkompetente Gruppenleitungen, Systemumstellungen und die voranschreitende kapitalistische Gier, die Stimmung in den Abgrund gerutscht. Man geht mit Bauchschmerzen zur Arbeit (zumindest in einigen Abteilungen).
Das Image scheint noch zu gut zu sein, wenn immer noch Leute ausgetauscht werden können.
Ich finde Früh- und Spätschicht im wöchentlichen Wechsel macht auf Dauer krank. Spätdienste sind auch nicht selten Ende offen, wenn die Geräte mal wieder über längere Zeit ausfallen.
Keine Chance.
Das Gehalt und die Gehaltsentwicklung sind in meinen Augen absolut bodenlos. Man hat das Gefühl, dass wenn nicht genug Gewinne erzielt wurden, auch gerne das Weihnachtsgeld gerade für neue Kolleg*innen gestrichen und an andere nur zum Teil ausgezahlt wird.
Der hauseigene Parkplatz für Mitarbeitende, der sonst nicht genutzt wird, kostet Miete. Make it make sense.
War mal gut. Durch eine hohe Fluktuation der Mitarbeitenden lässt sich so etwas wie ein eingeschweißtes Team nicht aufbauen.
Gefühlt werden sehr selten ältere Menschen eingestellt. Die müsste man vermutlich für ihre Erfahrung auch entsprechend Zahlen, deswegen werden glaube ich so viele Berufseinsteigende eingestellt.
Kapitalistische Ausbeutung wird hier noch großgeschrieben.
Ich finde, es wird überall an Personal gespart und die zusätzliche Arbeitslast wird von den Angestellten getragen. Es gibt kaum kompetenten Ansprechpartner*innen für Probleme. Man fühlt sich, als würde man nur als Arbeitskraft gesehen, nicht als Mensch.
Meiner Erfahrung nach wird Kritik an bspw. überflüssigen Arbeitsschritten von der Gruppenleitung mit einer "du machst das, weil ich das sage"-Attitüde/-Erklärung nicht angenommen.
Neues Gebäude, neue Software, neue Geräte. Hilft nur nichts, wenn die trotzdem gefühlt andauernd ausfallen und die Software nach Umstellung nicht so läuft wie sie sollte.
Meine Erachtens nach sind Meetings nur dazu da, die immer mehr werdenden Aufgaben zu verteilen oder Fehler der Mitarbeitenden zu besprechen.
Ich habe das Gefühl, dass mit Menschen, die längerfristig krank sind, nicht gesprochen wird, sondern so etwas wie eine Attestpflicht verhängt werden, statt über eine zielführende Lösung des Problems zu reden. Ich glaube auch, dass Menschen ohne Vorgespräch gekündigt wurden.
Es dürfen sich alle Menschen gleich ausbeuten lassen! Prima! Außer Menschen mit Behinderung.
Jeder Tag ist gleich. Probleme mit den Geräten bringen etwas Abwecheslung, aber leider immer in Kombination mit zusätzlichem Stress und mehr Aufwand, da meines Erachtens nach nie genug Personal da ist um sich um die Problemlösung zu kümmern.
Es ist ein bezahlter Job
Es ist ein halt nur ein Job
Ruhig mal auf die Mitarbeiter eingehen.
Viele unzufriedene Mitarbeiter
Was sich das Labor während Corona aufgebaut hat, verspielt es sich jetzt.
Flexible Arbeitszeiten
Keine wirkliche Entwicklung. Alle zwei Jahre 2%. Wasser und Kaffee gilt als Bonus.
Wäre gerne "Grün", aber es darf nichts kosten.
Unter den Abteilungen nur wenig Zusammenhalt, innerhalb der Abteilungen schon.
Die dürfen schuften.
Frei nach der Devise >Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?
Neues Gebäude, neue Ausstattung.
"Man braucht keine Infos, man soll nur arbeiten."
Neue Kollegen, vor allem Jüngere, werden besser behandelt.
Es kommt immer was Neues dazu.
So verdient kununu Geld.