162 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
162 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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162 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein super angenehmer Prozess. Schnelles Feedback, kurze Wege und respektvoller Umgang. Hat in meinem Fall nicht geklappt, würde es aber allen empfehlen sich zu bewerben.
Keine
Klassische HR Fragen
Ich hatte einen durchweg positiven Bewerbungsprozess bei MYPOSTER.
Direkt nach meiner Bewerbung erhielt ich eine Eingangsbestätigung, was ich als sehr wertschätzend empfand. Zwar musste ich etwas auf die nächste Rückmeldung warten, aber alles war im normalen Rahmen.
Nach der Einladung zum Telefoninterview hatte ich ein sehr angenehmes Gespräch, aus dem ich mit einem sehr guten Gefühl herausging. Anschließend folgten Online-Tests, die zwar anspruchsvoll, aber machbar waren. Die Rückmeldung dazu kam innerhalb weniger Tage und dann wurde ich zum persönlichen Bewerbungsgespräch vor Ort eingeladen.
Ich wurde sehr herzlich aufgenommen und habe sogar direkt eine kleine Führung durchs Unternehmen bekommen, was mir einen tollen Einblick verschaffte. Schon einen Tag nach dem Gespräch erhielt ich den Anruf mit der Zusage – ein Moment, über den ich mich sehr gefreut habe!
Insgesamt ein strukturierter, transparenter und professioneller Bewerbungsprozess mit wertschätzender Kommunikation. Vielen lieben Dank an das Team!
Bitte halten Sie Ihren vereinbarten Termin ein. Nachdem Sie trotz Vereinbarung eines Alternativtermins zweimal nicht zum Vorstellungsgespräch gekommen sind, habe ich mich dazu entschlossen, nicht weiter am Bewerbungsprozess teilzunehmen. Ich habe mir für beide Termine extra Zeit genommen, während Sie jedoch einfach nicht erschienen sind und telefonisch nicht erreichbar waren. Es war einfach unprofessionell. Beim ersten Gespräch gaben Sie an, dass der Termin in Ihrem Kalender falsch eingetragen sei und für das zweites Gespräch habe ich keine Begründung und Entschuldigung erhalten. Sie haben mich sehr enttäuscht.
Keine 08/15 Musterabsage ohne Feedback versenden, sondern Gründe benennen. Diese müssen nicht detailiert sein, sondern stichpunktartig ("Wir wollen jemand mit Schwerpunkt auf...", "Gehaltsvorstellungen sind außerhalb des Budgets...") ist vollkommen ausreichend.
Auf Nachfrage nicht mit Musterantworten reagieren.
Dies ist, sofern man ein Arbeitgebender ist der seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, eigentlich selbstverständlich - oder: bezeichnend.
Zeitgemäßen, zielführenden Bewerbungsprozess etablieren. Wenn man Vollzeit arbeitet sind 3 interviews und 2 Aufgaben einfach zu viel (Keine Führungsposition). Es wiederholte sich alles und es kann der Eindruck entstehen, dass HR sich einfach selber beschäftigen will. Schade eigentlich. Bin dann ausgestiegen.
Das 3. Bewerbungsgespräch fand ich mit 3 Stunden etwas lang.
Die Bewerbung bei Myposter über Instaffo verlief super reibungslos. Schon nach kurzer Zeit kam eine schnelle Rückmeldung für das erste Gespräch. Dieses fand Online statt und war von Anfang an sehr entspannt und offen – eine Atmosphäre, in der man sich gleich wohl fühlt. Am Ende des Gesprächs bekam ich direkt grünes Licht für den Auswahltest, der dann im zweiten Gespräch detailliert besprochen wurde.
Das zweite Gespräch fand in München statt und war ebenfalls sehr angenehm. Ich wurde herzlich begrüßt und konnte einen guten Eindruck vom Unternehmen gewinnen. Besonders positiv: Feedback wurde direkt und ehrlich gegeben und das in beide Richtungen.
Das dritte Gespräch fand in Breitenau statt, was mir die Möglichkeit gab, gleich einen weiteren Standort kennenzulernen. Besonders der Teamfit war klasse – man konnte das Team persönlich treffen und sich ein echtes Bild von der Mentalität und Arbeitsweise machen.
Die Kommunikation war durchweg schnell und zuverlässig, Rückmeldungen kamen immer im angekündigten Zeitrahmen – oft sogar schneller. Der gesamte Bewerbungsprozess war transparent und entsprach genau den Infos, die vorher gegeben wurden.
Was mir besonders gefallen hat: In jedem Schritt des Prozesses wurde ich als Bewerber wertgeschätzt. Man merkt, dass Myposter es ernst meint, das richtige Teammitglied zu finden – und dass auch der Bewerber die Chance bekommt, das Unternehmen gut kennenzulernen.
Für mich war der Bewerbungsprozess positiv und unkompliziert und es wird sehr viel wert auf den Menschen im Prozess gelegt und das hat man jederzeit gespürt. Ich freue mich schon darauf, bald ein Teil des Teams zu sein!
Der Hauptgrund, weshalb ich mich gegen myPoster entschieden habe, war mein Eindruck, dass keine echte „Bewerbung“ seitens des Unternehmens erkennbar war. Vielmehr wiederholten sich die Fragen in einer Endlosschleife durch alle Gespräche.
Der Slogan „All-in“ wirkte wie ein leeres Versprechen. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass unternehmerisch eine gesunde Risikoaffinität fehlt.
Besonders kritisch sehe ich das Einfordern eines Referenzgesprächs (Referenzcall), das im Bewerbungsprozess nicht vorab kommuniziert wird. Solche Anforderungen sollten frühzeitig und transparent in der Beschreibung des Prozesses aufgeführt werden. Inbesondere werden dadurch meiner Meinung nach die Notwendigkeit eines Arbeitszeugnis ausgehebelt.
Würde ich mich wieder bewerben? Zum Üben: Ja.
Der Bewerbungsprozess ist meiner Meinung nach umfangreich und anspruchsvoll, weshalb er eine gute Gelegenheit bietet, sich gezielt auf Bewerbungen bei zukünftigen Wunschunternehmen vorzubereiten. Der Prozess ermöglicht es, sich durch die gestellten Aufgaben zu challengen.
Es werden ein verbaler, ein numerischer sowie ein Persönlichkeitstest durchgeführt, die jeweils auf die Anforderungen der Position abgestimmt sind. Die Tests sind kostenlos und können vorab über das Internet geübt werden.
Die Gespräche:
• Erstes und zweites Gespräch: Professionell mit klassischen Fragen, die den Prozess sinnvoll ergänzen.
• Drittes Gespräch: Deutliches Verbesserungspotenzial. Meine Fragen wurden überwiegend oberflächlich beantwortet mit teilweise patzigen antworten.
Neben den Gesprächen gab es einen sogenannten „Teamfit“, bei dem man gezielte Fragen stellen konnte.
Verbesserungsvorschläge:
• Direktes Feedback geben: Feedback sollte von den anwesenden Gesprächspartnern selbst geäußert werden, statt es über Dritte weiterzuleiten.
• Laptop-Verzicht während der Gespräche: Die simultane Nutzung von Laptops, um Notizen im Akkord zu tippen, wirkt störend und beeinträchtigt die Gesprächsatmosphäre.
• Lebenslauf-Choreografie vermeiden: Sich in jedem Gespräch erneut durch den Lebenslauf führen zu lassen, ist wenig aussagekräftig und unproduktiv.
• Optimierung des Bewerbungsprozesses: Obwohl der Prozess umfangreich und strukturiert ist, verhindert er meiner Meinung nach nicht, dass dysfunktionale Teams entstehen. Vielmehr bleibt ungenutztes Potenzial auf der Strecke.
Der Bewerbungsprozess wird auf der Website transparent beschrieben – mit Ausnahme des Referenzcalls, der nicht erwähnt wird. Rückmeldungen und Antworten erfolgten jedoch innerhalb der angekündigten Zeiträume. Die Ansprechpartnerin war während des gesamten Prozesses freundlich und professionell.
Interessant: Vier Wochen später wurde mir die Stelle erneut über einen Headhunter angeboten.
So verdient kununu Geld.