134 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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134 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der starke Fokus auf wirtschaftliche Kennzahlen mag kurzfristig zu mehr Zielorientierung geführt haben. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass zentrale Führungsprinzipien wie Wertschätzung, Integrität, Mitarbeiterentwicklung und nachhaltige Personalführung an Bedeutung verloren haben.
Von Führungsebene und Geschäftsleitung sollte erwartet werden können, dass sie sowohl fachliche Exzellenz als auch menschliche und soziale Kompetenz vorlebt. Stattdessen wirkt es häufig so, als würden vor allem bestimmte Verhaltensweisen und Persönlichkeitsprofile honoriert und gefördert, während andere Stärken, Perspektiven und Kompetenzen weniger Beachtung finden. Gleichzeitig stellt sich die Frage, inwieweit Vielfalt, unterschiedliche Denkweisen und nachhaltige Talententwicklung als strategische Erfolgsfaktoren verstanden und aktiv gefördert werden. Langfristig birgt ein solcher Ansatz das Risiko, wertvolle Kompetenzen ungenutzt zu lassen und sowohl Innovationskraft als auch Mitarbeiterbindung zu schwächen.
Ständig wechselnde Strategien, Führungskräfte und Richtungen führen zu hohem Wissensverlust und Frust.
Viele tolle Leute, spannende Teams und im Büro immer ein netter, wertschätzender Umgang.
Führungskräfte stehen unter einem enormen Druck, den sie selbst weder angemessen einordnen noch wirksam steuern können. Strategien und Prioritäten ändern sich nahezu ebenso häufig wie die verantwortlichen Manager.
Es entsteht der Eindruck, dass die individuelle Förderung von Mitarbeitenden sowie die Schaffung eines wertschätzenden Arbeitsumfelds nur eine untergeordnete Rolle spielen. Ein Umfeld, in dem Menschen gerne zusammenarbeiten, sich wohlfühlen und sich gegenseitig zu Bestleistungen motivieren, ist zweitrangig.
Stattdessen wird häufig über Druck, pauschale Behauptungen und teilweise unangemessene Kommentare geführt. Der permanente Fokus auf Kennzahlen beeinträchtigt Kreativität, Entwicklungsmöglichkeiten, kompetenzorientiertes Arbeiten und eine effiziente Nutzung der Arbeitszeit.
Gleichzeitig werden hohe Qualitätsstandards eingefordert, ohne die dafür notwendigen zeitlichen Ressourcen oder die erforderliche Unterstützung bereitzustellen.
Geredet wird viel, gesagt aber wenig.
Remote und flexibele Arbeitzeiten, Apple devices
Vermeintlich hipp und open minded, aber kein Mitgefühl und Support von Menschen (die neu und Branchenfremd sind). Only data driven.
Lasst Personal doch erst einmal ankommen und lernen. Kein Mensch kann binnen weniger Monate 100% inne haben und demnach 100% performen. Gebt Menschen Raum und Zeit sich zu entwickeln - ist viel nachhaltiger.
Vermeintlich open minded
War mal sehr gut, hat sich dann aber massiv verschlechtert
Leider seit dem Rebranding katastrophal
War ok, je nach Vorgesetztem teilweise sogar sehr gut. Die meisten Vorgesetzten haben sich bemüht, Schichtwünsche etc zu erfüllen
War ok
Könnte mehr sein
Sehr gut
War top
Sehr gut
Je nach Vorgesetztem sehr gut bis miserabel
Top, sowohl im Office als auch im Home Office
Wenig
Eher nicht
Ja durchaus
great team. However heavy influenced by the bad C-level
Ständige Angst Teil einer nächsten Kündigungswelle zu sein, Micromanagement at its finest, keine Wertschätzung für Errungenschaften
Nachrichten außerhalb der Arbeitszeiten, kein Überstunden-Konto etc.
Dafür aber Remote-Arbeit möglich seit der Corona Zeit
Wird zwar mit geworben aber wenn man in der Realität mal was machen will siehts schlecht aus.
Hatten keine älteren Kollegen und spätestens nach der letzten Kündigungswelle nicht mehr
Micro-Management, keine Wertschätzung, selbst das Zeugnis zu erhalten nach seinem Ausscheiden dauert Monate.
Man erfährt nach einem All-Hands Call über Email dass man von der Massenkündigung betroffen ist, classy.
Grundsätzlich interessant aber durch Micro-Management und ständige Strategie-Wechsel nicht mehr erfüllend
Das Produkt an sich, die Mitarbeiter:innen an sich, das Ausblick vom hamburger Office, das Gehalt, coole after work events
Intransparente und sehr sponante Kommunikation vom Senior Management, die Mitarbeiter werden gefühlt nur als Ressourcen gesehen, totes Büro, viele Ambitionen aber wenig Aktionen (zumindest im Bereich der App-Entwicklung)
Persönlicheres Verhältnis zwischen Mitarbeiter:innen- und Managementebene. Bessere Ausstattung der Entwickler:innen - insbesondere was Hardware und Fortbildung angeht. Die Leute wieder mehr in das Büro holen, persönlicheres Onboarding neuer Kolleg:innen vor Ort.
Freundliche Kolleg:innen, toller Ausblick vom hamburger Büro, aber leider sehr leeres Büro aufgrund vieler Remote-Stellen
Sehr geringes Fortbildungsbudget, wenig bis keine Fortbildungsmaterialien im App-Bereich
Super hilfsbereite und freundliche Kolleg:innen!
Direkter Manager war super freundlich und hat mich in jeder Situation unterstützt. Ansonsten leider gefühlt Hire and Fire Mentalität.
Wenig Ausstattung für Home Office, alte Hardware
Intransparente und sehr sponante Kommunikation vom Senior Management
Codebase könnte moderner sein
Manche Abteilungen haben bessere Entwicklungsmöglichkeiten als anderen, aber Weiterbildung ist verfügbar. Man muss nur selber wissen was er machen will.
Gehalt trifft das Start-up Standard
Ein großer Push in Richtung Nachhaltigkeit und e-Mobilität
Hybride oder Remote sind hier standardmäßig. Man ist zeitlich nicht begrenzt.
Vielfältig
Der Teamzusammenhalt hat mich absolut überzeugt und hat immer sehr viel Spaß gebracht. Weiterentwicklungspotenzial abhängig von der/ dem Vorgesetzen waren gegeben und haben sehr viel Potenzial gezeigt.
Mehr Diversität in den Führungspositionen wäre wünschenswert. Es wird viel von flachen Hierarchien gesprochen, jedoch relativ viel noch ausgelebt. Weg vom Greenwashing und hin zum wirklichen nachhaltigen Handeln wäre schön!
Als großen Vorteil sehe ich die Möglichkeit, 100% remote arbeiten zu können und das effektiv, weil das Unternehmen darauf eingestellt ist. Gut sind außerdem flexible Arbeitszeiten (wobei flexibel trotzdem arbeiten während der Kernarbeitszeit heißt) und die Möglichkeit für Teilzeitmodelle. Die Kollegen ist zum großen Teil super.
Kommt ganz, ganz stark auf den Manager (und dessen Vorgesetzten) drauf an.
Ich hatte in meinen ganzen Jahren im Unternehmen nicht ein fachspezifisches Training. Im Produkt Bereich tun sich Manager sehr schwer mit der modernen Product Discovery Denkweise, denn die meisten haben selbst nie als PM damit gearbeitet. Daher können sie auch kaum dahingehend coachen. Stattdessen habe ich mir viel selbst beigebracht, jedoch sehr wenig Recognition dafür bekommen.
Bei den jährlichen Beförderungsrunden scheint es vor allem darauf anzukommen, wie gut der Manager seinen Mitarbeiter verkaufen kann/will. Je unerfahrener der Manager, desto schlechter die Chancen. Ich hatte nie objektive Ziele, insbesondere keine mit quantitativer Kennzahl dahinter, daher ist die Bewertung durch den Manager immer subjektiv.
Das mittlere Management gibt genau vor, was gemacht wird und was nicht: man bekommt halb vorbereitete Themen vorgesetzt, die dann sofort geliefert werden müssen, auch wenn oft nicht klar ist, ob diese Themen tatsächlich den versprochenen Impact liefern. Planung über mehr als 2 Wochen hinaus ist hinfällig aufgrund ständiger Veränderungen. Es wird konstant Druck gemacht, dass schneller geliefert werden muss. Wenn das nicht möglich ist, wird fehlende Flexibilität dafür verantwortlich gemacht (anstatt zu hinterfragen, ob es nicht effektiver und im Endeffekt schneller wäre, erstmal ein Thema zu Ende zu bringen).
Insgesamt nicht empfehlenswert
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