23 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn ein kollektiver Zusammenhalt im Team besteht, wird dieser auch vom Arbeitgeber gefördert
Die Bezahlung und die Informationspolitik
Das Unternehmen muss durch Maßnahmen unabhängig von der Person dafür sorgen, das im Informationsfluss nichts verloren geht
Die Teamleiter wechseln kaum das sie ihre Mitarbeiter kennengelernt haben, da kommt so etwas wie "vertrauensvolle Zusammenarbeit" nicht groß zum Tragen, bei den Teammitgliedern untereinander ist die Zusammenarbeit gut bis sehr gut so das auch neue Mitarbeiter sich schnell zurecht finden.
Das Image der Firma hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, trotzdem ist die Fluktuation immer noch ziemlich hoch. (Siehe Einschätzung zum Gehalt)
Es gibt eine Kern- und eine Gleitarbeitszeit, Urlaubswünsche werden in der Regel auch gewährt
Karriere war für mich als älteren Mitarbeiter kein Thema mehr in der Firma, Teamleiter werden oft nicht aus dem eigenen Mitarbeiterstamm heraus qualifiziert
Auch wenn man durch eine gute Verhandlungsposition diese und jene Zulage noch erhalten kann, bleiben die Löhne unterdurchschnittlich
Die Kollegen in meinem Team waren Top, da gibt es nichts weiter zu zusagen.
Ältere Kollegen werden mit den gleichen Maßstäben gemessen wie Jüngere, ich (selbst älter) finde dieses Prinzip Fear und richtig
Es gibt kleinere Mängel im Vorgesetzten-verhalten, es wird sich aber bemüht, die Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.
Mehrere Teams mit unterschiedlichen Aufgaben im gleichen Raum führt zu einer hohen psychischen Belastung, ein großteil der Technik ist auf einem Stand von vor 10 Jahren.
Einerseits ja die Firmenleitung informiert regelmäßig über das globale geschehen in der Firma, anderseits gibt es auch große Lücken im internen Informationsfluss
aus meiner Sicht (männlichen) habe ich keine Benachteiligungen von Gruppen wahrnehmen können.
Die Aufgabengebiete werden in der Regel vom Kunden vorgegeben, im Rahmen dessen die Mitarbeiter durchaus an der Lösung von Problemen mitarbeiten können
Sehr gutes arbeitsklima, Nähe zum wohnort, interessante arbeit
Zu wenig gehalt,schlechte aufstiegschancen
Mehr Gehalt und einfachere möglichkeit aufzusteigen
mir sind leider keine bekannt
die leistungen der mitarbeiter werden nicht anerkannt
Leistungen der Mitarbeiter unterschiedlichen sehen
Das man sich Frei fühlt
Habe ich bis jetzt nichts finden können
Sie sollen so bleiben wie Sie ist.
Der faire Umgang mit Mitarbeiter und das dem Mitarbeiter zugehört wird. Man nimmt sich diesen an. Die Projekte sind abwechslungsreich und man kann sich seines belieben einbringen und weiterbilden.
Die zu sehr unterschiedlich Gehaltsstruktur dessen sich auch im Engagement des Mitarbeiter wieder spiegelt.
Kollegiales Team, angenehme Arbeitsatmosphäre
Mitarbeitermotivation ist noch verbesserungswürdig
mehr Mitarbeiterförderungen und Benefits
- Jeder hat die Chance hier einzusteigen
- viele aufregende Projekte und Aufgaben
- pünktliches Gehalt
- Potential
- einige Teamleiter oder andere Führungskräfte sollten mal an Höhe verlieren. Selbst wir Mitarbeiter merken die Differenzen untereinander und das schlechte Gerede hinterm Rücken.
- neue Vergütungsstruktur - hört sich toll an, jeder kann einen Bonus im Folgejahr bekommen. Monatlich ändert sich gar nichts auf dem Lohnzettel, egal was du machst.
- Schulungen und/oder Weiterentwicklung ähnelt dem Lied 1000 mal berührt - 1000 mal nix passiert, was bereits im Titel erwähnt wurde. Hier wurde schon so oft was erzählt, nix passiert. Aber das Thema ist bekannt. Mal sehen, wann es nun fertig wird...
War mal besser! Fairness und Vertrauen werden nicht überall groß geschrieben.
Wenn was in der Firma funktioniert, dann der Buschfunk und das Gerede über Andere. Das fängt unter den Teamleitern an und hört bei den Kollegen auf.
Das Thema Weiterbildung ist eher weniger zufriedenstellend bei der NEA. Viel muss man sich selber aneignen und Weiterbildungen mit glaubwürdigen Zertifikaten werden nicht angeboten. Zumindest nicht dem normalen Sachbearbeiter.
Immer pünktlich! Neue Vergütungsstruktur verspricht viel, am Ende sind es doch wieder nur Boni, die im nächsten Jahr ausgezahlt werden. Demnach monatlich alles beim Alten, auch wenn man sich über Jahre entwickelt und flexibel ist.
Viele kompetente Führungskräfte, jedoch gibt es darunter auch Wichtigtuer, die leider auch immer wieder Bestätigung bekommen.
Die Teamrunden sind fachlich informativ und regelmäßig. Seitens GF oder anderen Teams erhalten wir kaum bis gar keine Infos.
Dass komplett auf das Zukunftsthema Energiewende gesetzt wird.
Dass in der Vergangenheit die ein oder andere Entscheidung, insbesondere was die Auswahl der Führungskräfte angeht, nicht optimal war.
Bessere interne und externe Vermarktung, zum Beispiel das inzwischen gemeinsam mit der Palmer AG 200.000 Zählpunkte auf der eigenen Abrechnungsplattform bewirtschaftet werden.
Trotz Problemem mit Zeitarbeitsfirmen stand die NEA hinter ihren Mitarbeitern und setzte sich hier auch des Öfteren ein. Auch nach kurzem Ausstieg und anderem Jobangebote für einige Monate, gab es keine Probleme zurück zu kommen und neu anzufangen in der NEA.
Im Vergleich zu einigen anderen Firmen aus dem Ruhrgebiet ist hier absolut entspanntes arbeiten angesagt. Kein Silent Monitoring, kein wöchentliches Coaching, kein ständiges und massives überwachen. Es wird soviel Vertrauen auf die Mitarbeiter angesetzt das ihre Arbeit ohne Kontrolldruck gemacht werden kann.
Bei Problemen kann man immer auf die Teamleiter zu gehen und mit Ihnen reden, die die es nicht können sind selbst Schuld. Leider trauen sich viele nicht zu sagen was Sie stört, dabei kann nur so an etwas gearbeitet werden. Und wenn jemand seine Meinung äußert steht er nicht direkt auf Abschussliste. Man sollte aber auch abgrenzen wann ist es produktive Kritik oder wann ist es persönlich Kritik.
Das einzige an dem gearbeitet werden muss aber das ist bekannt, sind Schulungen bei Einstieg oder Projektwechsel.
Die Firma hat sich seit letzten Jahr enorm gewandelt. Die neue Geschäftsführung setzt offensichtlich voll auf das Thema Energiewende. Wie es scheint, konnte auch der ein oder andere große Auftrag bei diesem Zukunftsthema gewonnen werden. Das neue Marketing ist ziemlich gewagt, aber sehr interessant.
Es sind ziemlich viele Führungskräfte ausgeschieden, ohne dass man es gemerkt hat.
Die Kommunikation ist schon besser geworden, kann aber noch gesteigert werden.
Hin und wieder gibt es kleine Events, könnte aber auch noch öfter sein.
Manche Mitarbeiter und Teams schotten sich zu sehr ab. Und es gibt zu viel Gerede und Gerüchte.
Die Büros sind teilweise umgebaut worden. Allerdings war die Klimatisierung in den heißen Wochen nicht ausreichend.
Viele Projekte erfordern Einsatz im Außendienst, das mit Familie nur schwer zu machen.
Der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist wieder besser geworden. Ist aber nicht so gut wie früher.
Die Bezahlung könnte besser sein. Ich bin gespannt, ob durch die neuen Projekte auch die Vergütung steigt.
Noch mehr Kommunikation.
Mehr für das Miteinander tun, z.B. großes Fest oder so.
So verdient kununu Geld.