13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg*innen sind nett und die Atmosphäre ist locker. In der Mittagspause geht man zum Beispiel öfter gemeinsam zum Supermarkt, holt sich etwas zu essen und isst zusammen. Manchmal geht man auch gemeinsam essen. Zusätzlich gibt es Firmenevents, bei denen man die Kollegen auch außerhalb des normalen Arbeitsalltags besser kennenlernen kann
Viele der Mitarbeitenden haben selbst ihre Ausbildung im Unternehmen absolviert und wurden anschließend übernommen. Daher würde ich die Karrierechancen nach der Ausbildung als gut einschätzen
Ich finde es sehr angenehm, dass man seine Arbeitszeit durch die Gleitzeit relativ flexibel gestalten kann. Dadurch lässt sich der Arbeitsalltag gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Für Festangestellte gibt es außerdem die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten
Die Ausbildungsvergütung ist meiner Einschätzung nach etwas niedriger als bei einigen anderen Unternehmen. Ansonsten wird sie zuverlässig gezahlt.
Der Ausbilder ist sehr nett und begegnen sowohl den Mitarbeitenden als auch den Azubis auf Augenhöhe. Wenn man etwas nicht versteht, nehmen sie sich Zeit und erklären es geduldig
Für Leute, die eine große Begeisterung für IT haben, gerne Probleme lösen und Spaß daran haben, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, kann die Arbeit hier wirklich wie ein Playground sein. Man hat viele Möglichkeiten, Dinge auszuprobieren und selbst Lösungen zu finden
Als Azubi kann man Erfahrungen in vielen unterschiedlichen Bereichen der Softwareentwicklung sammeln. Dadurch bekommt man die Möglichkeit, verschiedene Bereiche der Softwareentwicklung kennenzulernen, zum Beispiel Frontend, Backend, DevOps oder QA
Was die Anzahl der Projekte betrifft, ist die Abwechslung etwas begrenzter. Während meiner Ausbildungszeit habe ich bisher an drei größeren Projekten gearbeitet. Da man als Azubi innerhalb eines Projekts aber relativ viel Verantwortung übernimmt und teilweise den gesamten Entwicklungsprozess von Anfang bis Ende mitbekommt, sind die einzelnen Aufgaben trotzdem sehr abwechslungsreich
Der Umgang unter den Kolleg*innen ist sehr respektvoll und freundlich. Ich habe das Gefühl, dass man hier so akzeptiert wird, wie man ist, unabhängig von Nationalität, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Das Miteinander empfinde ich insgesamt als sehr angenehm
Hervorragende Beziehungen zur Geschäftsleitung.
Die Möglichkeit, eigenständig Entscheidungen zu treffen und Lösungswege für gestellte Aufgaben zu finden (zusätzlich dazu, dass Azubis meist eigene, eigenständige Projekte betreuen).
Der gesamte Softwareentwicklungszyklus wird durchlaufen, nicht nur einzelne Teile davon.
Moderne Ausstattung und Arbeitsmethoden.
Echte technische Aufgaben, die den Aufgaben eines normalen Mitarbeiters so nah wie möglich kommen.
Die von den Auszubildenden erstellten Projekte werden vom Unternehmen tatsächlich genutzt.
Finanzielle Unterstützung für Bücher zur Prüfungsvorbereitung, Fahrtkosten usw.
Unklare Regelung der Zuständigkeiten und Befugnisse der Personen außer dem Ausbilder in Bezug auf den Auszubildenden.
An Essen gibt es nur Saft und Wasser, Süßigkeiten gibt es nicht .
Siehe die übrigen Punkte.
Im weiteren Sinne ein strukturierterer Ansatz für die Ausbildung. Siehe die übrigen Punkte.
Die Auszubildenden werden in ihren persönlichen Projekten isoliert, wodurch die Erstnahme verloren geht.
Da es keine Zeit für die Bearbeitung der Materialien aus der Berufsschule gibt, finden alle Vorbereitungen am Abend statt.
Positiv ist, dass die gesamte Arbeit bei begründeter Notwendigkeit jederzeit im Homeoffice erledigt werden kann. Urlaubsanträge werden sofort genehmigt, und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Ein paar Hundert Euro weniger als die anderen Auszubildenden der Berufsschule. Angesichts der geleisteten Arbeit und der gestellten Anforderungen liegt der Verdienst fast immer deutlich unter den Erwartungen, im Vergleich zu den Aufgaben anderer Auszubildender aus anderen Firmen.
Ausbilder gehören zur Führungsebene und verfügen über fundierte technische Kenntnisse, sind jedoch keine Mitarbeiter.
Mit der Einführung von KI ist ein Rückgang der Motivation auf etwa 20 % des früheren Niveaus sowie ein Verlust an Bedeutung der Arbeit zu beobachten. Der Einsatz von KI wird von der Geschäftsleitung nicht vorgeschrieben, ist jedoch sehr wünschenswert. Die Menge des gelernten Materials ist mit dem Einsatz der KI drastisch zurückgegangen.
Da es keine Zeit für die Bearbeitung der Materialien aus der Berufsschule gibt, finden alle Vorbereitungen am Abend statt. Dadurch bleibt an einem Berufsschultag und an dem Tag danach höchstens eine Stunde Freizeit.
Die Aufgaben, die von der Firma gestellt werden, beziehen sich zwar zu 100 % auf den Beruf (das ist gut), stehen jedoch im Widerspruch zur Berufsschule.
Es gibt keinen Abteilungswechsel.
Die Aufgaben sind rein technischer und konzeptioneller Natur und orientieren sich so weit wie möglich an der Arbeit eines normalen Mitarbeiters (das ist gut).
Ein Großteil des in der Berufsschule Gelernten bleibt ungenutzt. Mit der Einführung von KI ist ein Verlust an Motivation und Bedeutung der Arbeit zu beobachten.
Natürlich kann es mit manchen Kollegen sehr schwierig sein, aber insgesamt herrscht eine positive Stimmung.
Bei der NeoGeo hat man viele Freiheiten und das Arbeitsverhältnis ist unkompliziert und fair.
Mir fällt nichts ein.
Alles, hat kein Spaß gemacht.
Weniger arrogant sein.
Die Personen die länger im Betrieb sind, sind arrogant und zeigen es sehr deutlich, fühlen sich als was besseres, obwohl kaum expertise vorhanden ist.
Null
Standard, aber wehe man will mal seine Überstunden abbauen.
Existenzminimum, man wird ausgebeutet
Sehr arrogante Ausbilder und Chef, beide halten sich für etwas besseres.
Durch mobbing kein spaß gehabt. Es war eine Qual.
War in Ordnung, manchmal langweilig, nichts besonderes.
Nein
Man wird von oben herab behandelt und ich habe mich oft gemobbt gefühlt. Nach ansprache beim Chef, wurde man ausgelacht.
Teilweise durch projektorentieres Arbeiten hohe Arbeitslast. Eine für den IT bereich recht eingeschränkte Home-Office Regelung, die aber bei guten Gründen zu einer individuellen Lösung angepasst werden kann.
Auf persönliche Lebenssituation wird, nach meinen Erfahrungen, Rücksicht genommen.
Gleitzeit und sehr freihe Urlaubsgestaltung,
30 Tage Urlaub im Jahr
Kollegen verstehen sich untereinander grundsätzlich ziemlich gut. Sogar Unternehmung in der privaten Zeit sind keine Seltenheit, aber natürlich auch keine Pflicht
Grundsätzlich eine sehr Junge Firma, allerdings kein negatives Verhalten gegenüber älteren Kollegen bemerkt
Höhenverstellbare Tische, Hermann Miller Stühle, Wünsche zur Bürogestaltung können geäußert werden, saubere Bäder und sogar eine Dusche die benutzt werden kann, Klimaanlagen in allen Büros, eine Küche mit Herd und Ofen die frei genutzt werden können, Kostenlose Getränke stehen immer zur Verfügung (natürlich auch Kaffee), Gute PCs, wünsche für Peripheriegerät können geäußert werden, Büros leider teilweise etwas laut durch mehrere Personen in einem Raum und Meetings die gehalten werden.
Verschiedenste Projekte die im Rahmen der Diensteleitung umgesetzt werden und somit für ein breites Themenspektrum sorgen
Nachhaltige Bereitschaft zur Entwicklung. Regelmäßige gemeinsame Meetings um Arbeitsatmosphäre und Arbeitsweisen zu verbessern.
Die Geschäftsführung ist zugänglich, freundlich und bereit auf besondere Bedürfnisse einzugehen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als freundlich, offen und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Gemeinsame Unternehmungen (auch mal informell und vom Team organisiert) sind nicht selten, dabei aber nie mit Druck verbunden. Nimmt man daran nicht Teil hat das keine negativen, sozialen Konsequenzen.
Eine unbefristete Übernahme ist das erklärte Ziel der Ausbildung.
Flexible Arbeitszeiten bei kurzer Kernarbeitszeit.
Geschäftsführung ist Teilzeitarbeit gegenüber offen.
Überstunden werden in der Ausbildung vermieden und werden ausgeglichen sollten sie doch anfallen.
Die Vergütung liegt unter jedem Durchschnitt den man über Internetrecherchen finden kann und reicht für Auszubildende die nicht zuhause leben gerade so für ein Leben in relativer Armut.
Auszubildende werden nicht von eventuellen Sonderzahlungen ausgeschlossen.
Auch wenn der Fokus auf selbstständigem Lernen liegt, bieten die Zuständigen im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten bereitwillig Zeit und Aufmerksamkeit um zu Helfen wenn es nötig ist.
Fehlern begnen sie allermeistens mit Geduld, selten mit ein wenig Frustration und nie mit Ärger oder Wut.
Hier ist der Spaßfaktor abhängig von der eigenen Begeisterung für das Lösen komplexer, veränderlicher Probleme. Wer von Natur aus gerne Nüsse knackt und auch gerne mal harte Nüsse ist hier genau richtig.
Richtig viel Spaß macht es auch mal mit den Kollegen gemeinsam an einem Problem zu arbeiten da diese ihre eigenen Begeisterung für Problemlösung mitbringen.
Ausstattung ist modern und umfangreich, was fehlt kann angefragt werden und wird üblicherweise direkt besorgt.
Ergnomisches Tastaturen, Tische, Stühle sind vorhanden, die Anzahl der Bildschirme ist angemessen und kann erweitert werden.
Zeit für Schulaufgaben und Lernen wird nur widerwillig gewährt und mit zunehmender Einbindung in Kundenprojekte erscheint es fast unmöglich die gleichzeitig steigenden Anforderungen der Berufsschule noch zu erfüllen.
Erholungszeiten zu Feierabend und am Wochenende werden ungern als solche gesehen wenn es um Auszubildende geht.
Die Ausbildung ist eine Fullstackausbildung und dadurch von Natur aus abwechslungsreich. Es ergeben sich auch immer wieder Gelegenheiten in andere Bereiche rein zu schnuppern, so wie etwa DevOps und Projektmanagement.
Die Arbeitsatmosphäre, die flexiblen Arbeitszeiten, das alle gleich behandelt werden, egal ob Azubi oder nicht, die sehr gute Ausstattung (mehrere Monitore, Hermann Miller Stühle, leistungsstarke PCs, ergonomische Tastatur und Maus, falls dies gewünscht ist, sehr gutes Headset, etc.)
Wenn ich einen schlechten Punkt nennen müsste, wäre es die Bezahlung, aber eigentlich ist alles mehr oder weniger großartig.
Vielleicht eine etwas bessere Einführung für neue Azubis. Wobei man dazu sagen muss, dass an diesem Punkt schon gearbeitet wird.
Kurz gesagt: top!
Man hat die Chance auf Übernahme von der Firma selbst und dadurch, dass man hier in der Ausbildung den ganzen Tag nur programmiert, anders als in einigen anderen Firmen, hat man auch die besten Voraussetzungen irgendwo sonst einen Job zu finden, sollte es nicht für die Übernahme reichen.
Flexible Arbeitszeiten, selbst als Azubi. Man muss aber die Kernarbeitszeiten beachten, die einen auch deutlich einschränken. Aus diesem Grund nur 3 Sterne.
Leider noch sehr ausbaufähig im Vergleich zu anderen Unternehmen aber meiner Meinung nach wird das durch die positiven Dinge in der Firma mehr als ausgeglichen.
Sehr kompetente, engagierte und freundliche Ausbilder, die jederzeit bereit sind bei Problemen zu helfen und Fragen zu beantworten.
Durch die Abwechslungsreiche Arbeit und die spannenden Projekte bringt die Arbeit auch sehr viel Spass
Man arbeitet zwar über längere Zeit an einem Projekt (was bei diesem Beruf ja nicht unüblich ist), aber dadurch, dass man die Möglichkeit bekommt in allen Bereichen des Projekts (Backend, Frontend und UI-/UX-Design) tätig zu sein, sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
Kommt dazu, dass sich die Aufgaben zu einem gewissen Grad auch oft selbst wählen lassen und man somit auch viel seltener Dinge bekommt, die man nicht machen möchte.
Diesen Punkt habe ich meiner Meinung nach unter "Aufgaben/Tätigkeiten" schon abgedeckt, aber nochmal kurz "Es gibt genug Variation sofern man diese auch haben möchte"
Sehr respektvolle und Mitarbeiter und großartiger Umgang mit den Mitarbeitern bzw. Azubis.
Eine Bereitschaft zur kontinuierlichen Veränderung und Verbesserung, ein offenes Auge und Ohr für die Mitarbeiter, proaktive positive Verbesserung z.B. Erhöhung der Urlaubstage oder auch Gehaltssteigerungen. Ein angenehmes fast familiäres Arbeitsumfeld. Spannende, nicht alltägliche Projekte und technische Herausforderungen. Nette und hilfsbereite Kollegen.
zeitweise hohe Arbeitslast
Die projektbezogene Arbeitsbelastung ist teilweise sehr hoch. Die Zeit Planung ist teilweise ausbaufähig, mehr Entwickler wären sicherlich auch hilfreich.
Fairer Umgang, Lob und Vertrauen.
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, seit neustem auch 30 Tage Urlaub. Die Projektbelastung ist zweitweise sehr hoch, anfallende Überstunden werden aber Fair und überdurchschnittlich gut bezahlt oder zeitlich ausgeglichen.
mit eigener Leistung und Entwicklung kann man als Mitarbeiter hier eine Menge mitgestalten. Mitarbeiter werden früh in die Verantwortung genommen. Es werden gelegentlich unternehmensseitige Fortbildungen durchgeführt aber sicherlich ausbaufähig, Weiterbildungen und Zertifizierungen werden prinzipiell unterstützt. Der Fokus liegt aber auf dem eigenverantwortlichen Lernen im Projektumfeld
Gute leistungsgerechte Bezahlung, anfallende Überstunden werden fair und großzügig bezahlt. Freiwillige großzügige Erfolgsbeteiligung bzw. leistungsbezogene Prämien. Azubis erhalten bei Bedarf ein Jobticket. betriebliche Rentenversicherung ist möglich.
Klimaanlagen sind gut fürs Büroklima aber nicht fürs Weltklima, aber es bleibt ja jedem selbst überlassen ob schwitzen oder gutes Gewissen ;)
Ein tolles Team mit sehr netten Kollegen.
Es sind wenige ältere Kollegen vorhanden, aber der Umgang ist aus meiner Sicht nicht zu beanstanden
Der neue Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr, Lob ist keine Seltenheit, Einsatzbereitschaft wird gesehen und zahlt sich aus.
Sehr gute technische Ausstattung. Multi Monitor, UWD Screens, High End Desktops, gute Notebooks, elektrisch höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, sehr gute ergonomische Stühle, Entwickler Tools von JetBrains und Microsoft. Wenn etwas benötigt wird, wird es problemlos und schnell beschafft. Die Büros sind modernisiert, hell und freundlich. Küche und Bäder wurden ebenfalls kürzlich komplett erneuert. Kostenfreie Getränke, Kaffee Vollautomat, Küchennutzung, WLAN. Auch Mobiles Arbeiten von zu Hause ist problemlos möglich.
Projekt und aufgabenbezogene sowie auch relevante betriebliche Dinge werden offen kommuniziert. Die projektbezogene tägliche Kommunikation findet über verschiedene Kanäle im Team statt.
Wir haben leider keine Frauen im technischen Bereich
Sehr spannende, technisch herausfordernde Projekte.
Das sich darum gekümmert wird, dass wir die beste Ausstattung haben und mit allem zurechtkommen. Zudem ist die Arbeitszeit sehr flexible und dank vielfältiger Aufgaben wird einem nie langweilig. Die Kollegen sind sehr nett und es macht sehr viel Spaß hier zuarbeiten.
Das der Firmenbereich nicht strikt von den Nachbarn getrennt ist.
Wir hatten zwei Sommer lang keine Klimanlage, aber zusammen haben wir das ja überstanden. xD
Angebote für die eigene Pausengestaltung könnte die Arbeitsmoral durchaus steigern. Sowas wie ein Kicker- oder Billiardtisch. Im Innenhof würd sich auch ein Basketballkorb anbieten. Wurde ja auch schon angesprochen und Ideen gesammelt.
Ansonsten, da selbst letzte Verbesserungen an dem Arbeitsplatz schon geplant sind, kann ich nur noch vorschlagen, dass unregelmäßige, natürlich freiwillige, Firmenaktivitäten ganz cool wären. Und man auf der Weihnachtsfeier vielleicht mehr unternimmt als sehr nett essen zugehen, aber das ist meckern auf sehr hohem Niveau. xD
Da sowohl einige Azubis und Ausgebildete hier arbeiten gibt es immer jemanden, mit dem man reden kann und fast alle Altersgruppen sind abgedeckt. Wie weiter oben schon erwähnt wird sich neben dem einen oder anderen Spaß immer mit Respekt behandelt. Wenn jemand ein Problem hat gibt es auch immer mindestens eine Person die einem weiter helfen kann und dieses auch gerne tut. Eine gemeinsame Aktivität ist der täglich Ausflug, zum Mittagessen einkaufen, zum sehr nahe gelegenem Rewe, an den man sich freiwillig anschließen kann.
Wenn man sich gut in die Firma, fachlich und persönlich, einbringt stehen die Übernahmechancen sehr gut. An Schulungen, durch externe oder interne Fachpersonen, die das eigene Tätigkeitsfeld einschließen, kann teilgenommen werden.
Dank Gleitzeit auf Vertrauensbasis kann die Arbeitszeit angenehm selbst gestaltet werden.
Termine oder Überstundenabbau sind nach unkomplizierter Absprache möglich, auch mal kurzfristig.
Die Ausbildungsvergütung ist angemessen und bei notwendigen Monatsfahrkarten können Zuschläge beantragt werden.
Der Ausbilder hat ein offenes Ohr und hilft bei komplexen Problemen und Entscheidungsfindungen. Mit fast zwei Jahrzehnten im Betrieb hat er sowohl reichliches Fachwissen als auch gute zwischenmenschliche Fähigkeiten.
Durch unglaublich nette Arbeitskollegen macht die Arbeit sehr viel Spaß. Man hat sich nach 1-2 Wochen in die Gruppe integriert und kann mit allen offen und direkt Reden und auch mal Spaß haben.
Wenn Schulprojekte oder Klausuren anstehen kann sich hierfür natürlich Zeit genommen werden.
Dank aktuellster Technik und Büroausstattung können alle Tätigkeiten gut ausgeführt werden. Sollte etwas kaputt/unpassend sein oder erneuert werden, ist das natürlich kein Problem.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und sowohl Teamarbeit als auch PairProgamming kommt häufig vor.
Aufgrund unserer Kunden und betrieblicher Favorisierung sind fast alle Technologien vorgeben. Trotzdem lernt man immer wieder etwas Neues und kann in allen Bereichen mal arbeiten. Grundsätzlich wird darauf geachtet, dass man in allen Bereichen, die wir behandeln fit ist.
Grundsätzlich ist der Umgang mit anderen Kollegen sehr respektvoll. Und durch die flache Hierarchie ist der Umgang sehr simple und es wird sich geduzt.
Dass ich dort nicht mehr arbeite. Niemals wieder!
Den ganzen Rest. Chance vertan...
Ein großer Geist irrt sich so gut wie ein kleiner, jener, weil er keine Schranken kennt, und dieser, weil er seinen Horizont für die Welt nimmt.
Gefiel mir überhaupt nicht.
Ich musste schnell feststellen, dass sich mein erster Eindruck als ziemliche Fehleinschätzung entpuppt hat.
Überstunden als Urlaub nehmen? War keine gute Idee!
Ich habe für mich keine Karierre-Perspektiven gesehen.
Das war für mich der reinste Hohn!
Ich glaube nicht.
Mit einigen habe ich mich sehr gut verstanden.
Keine Konflikte bemerkt.
War meiner Meinung nach ganz schlecht.
Ich saß auf einem defekten Stuhl.
Ich habe nichts mitbekommen.
Keine Konflikte bemerkt.
Ich kann mich an keine interessante Aufgabe erinnern.
So verdient kununu Geld.