302 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
302 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
302 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer mehr Druck und Aufgaben von oben und immer weniger Personal
Nicht besonders gut. Leider im Einzelhandel nicht anders möglich
Mehr Schein als Sein
Wir Kollegen unter uns halten zusammen!
Katastrophe! Mehr kann ich nicht dazu sagen!
Chaotisch und immer wieder was Neues! Angebot hier, und darauf achten! Man weiß nicht worauf man sich konzentrieren soll.
Aufgaben gibt’s aber nicht bezahlt, sondern on top
Die Ideologie ist gut, wird aber leider nicht gelebt
Es wird auf den Menschen nicht geachtet
Direkten Vorgesetzten besser auswählen
Das ist natürlich individuell, aber bei uns sind alle Teams sehr zufrieden.
Verbesserung des Führungsverhaltens: Mehr Wertschätzung, Respekt und Kommunikation auf Augenhöhe gegenüber Mitarbeitenden.
Schulung der Führungskräfte: Trainings zu Mitarbeiterführung, Feedbackkultur und Konfliktmanagement.
Besseres Arbeitsklima: Förderung eines respektvollen und offenen Umgangstones im gesamten Team.
Klare Kommunikationsstrukturen: Sachliche und konstruktive Ansprache statt herabwürdigender Kommentare.
Feedback ernst nehmen: Rückmeldungen von Mitarbeitenden aktiv einholen und sichtbar umsetzen.
Work Life Balance
Kann etwas mehr sein std Lohn sein
Kommunikation bündeln, klare und realistische Ziele setzen. Führungskräfte sichtbarer auf der Fläche, Aufgaben fair verteilen. Mentorenprogramm und bessere Einarbeitung für neue Kolleg:innen. Faire Bezahlung über Mindestlohn und Anerkennung für Mehrarbeit. Klare Karrierepfade und transparente Beförderungen. Flexiblere Arbeitszeiten und mehr Personal zur Entlastung. Investitionen stärker in Mitarbeitende statt nur in Marketing.
Das interne Image verschlechterte sich zunehmend. Während enorme Summen für prominente Werbegesichter ausgegeben wurden, hieß es intern regelmäßig, für Mitarbeitende sei angeblich kein Budget vorhanden.
Trotz einer 40-Stunden-Woche war die Belastung sehr hoch, eine echte Work-Life-Balance gab es kaum. Strikte Vorgaben ließen wenig Spielraum, Flexibilität war insbesondere bei personeller Unterbesetzung praktisch nicht möglich. Führungskräfte waren im Arbeitsalltag wenig präsent.
Karrierechancen gab es praktisch nicht. Mitarbeitende wurden hingehalten, bis sie selbst kündigten – dann wurden sie durch studentische Aushilfen ersetzt.
Zwar gab es einige Benefits, diese konnten das unterirdische Gehalt jedoch nicht ausgleichen. Für einen körperlich wie mental extrem fordernden Job gab es lediglich Mindestlohn. Gleichzeitig musste man mangels Personal sowohl als Lagerist als auch faktisch in Führungsfunktion arbeiten – ohne entsprechende Bezahlung oder Anerkennung.
Anfangs hielt das Team wie auf einem sinkenden Schiff zusammen. Nachdem jedoch die erste Person gekündigt hatte, folgten viele weitere. Am Ende bestand das Team fast nur noch aus neuen studentischen Kräften und einer Mitarbeiterin, die selbst erst seit sechs Monaten im Unternehmen war und alle einarbeiten musste.
Erfahrene, langjährige Kolleg:innen gab es kaum noch – sie hatten das Unternehmen größtenteils verlassen, weil ihnen die Situation zu absurd und frustrierend wurde.
Die Teamleitung war kaum präsent, versteckte sich überwiegend im Büro und ließ Mitarbeitende stundenlang allein auf der Fläche. Trotz Teilzeitstelle wurde keine echte Führungsverantwortung übernommen. Gleichzeitig mussten wir zahlreiche Aufgaben der Vorgesetzten erledigen – bei Bezahlung auf Mindestlohnniveau. Versprochene Aufstiegsmöglichkeiten wurden systematisch hinausgezögert, offene Stellen nie besetzt und engagierte Mitarbeitende hingehalten.
Die Kommunikation war sehr umfangreich, jedoch oft unnötig und überladen. Tägliche Rundmails mit Zahlen sorgten für permanenten Druck, zusätzlich wurden unrealistische, kurzfristig festgelegte Ziele kommuniziert, die kaum erreichbar waren.
Sehr wertschätzend gegenüber seinen Mitarbeitern, Bezahlung und tolle Feedbackkultur
Es gibt nichts zu bemängeln.
Es gibt immer Luft nach oben was Gehälter angeht. Aber Nespresso ist wirklich Top.
Harmonisch, da gemischtes Team und jeder passt auf jeden auf
Sehr wertschätzendes Unternehmen gegenüber seinen Mitarbeitenden, Geschäftspartnern, Lieferanten und Kunden
Einzelhandel ist auch Samstagsarbeit, auf Freizeit und Urlaub wird aber großen Wert gelegt
Jedes Kahr finden Feedback Gespräche statt. Sehr gute Karriere Möglichkeiten
Sehr Zufrieden, jedes Jahr gibt es eine Gehaltsanpassung, 13 Gehalt in Form von Weihnachts und Urlaubsgeld plus Boni und Restaurantgutscheine und Kafeeguthaben.
Sind immer innovativ und haben Ziele immer die besten zu sein, Vorbild
Ganz groß geschrieben
Einige ältere Kolleginnen und Kollegen, sehr respektvoller Umgang
Transparent, kommunikativ, informativ, wirklich Top
Besser geht es nicht. Top modern und sehr schöner Arbeitsplatz
Das ist das A und O
Wir sind bunt, wir sind vielfältig und es ist gut so
Jeder Tag ist anders. Manchmal herausfordernd, aber sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben die sich immer abwechseln
Gehalt, keine Schulung, schreckliche Software, fehlender Zugang zum Computer
Menschen sind entbehrlich
Konkurrenz
Der Manager schafft eine nervöse Atmosphäre
Restaurant Ticket und Kaffee
Gehalt
Mehrarbeit
Druck
Sparkurs
Teilweise alleine in Boutiquen, weil wenig Personal
Einfach mal auf die Mitarbeiter zu gehen und wirklich mal schätzen, was die da für dieses Gehalt eigentlich leisten.
Langjährige Mitarbeiter gibt es kaum noch mehr und man spart und spart und dennoch heißt von den Führungskräften ach uns geht es so gut. Man merkt auch das es an Kommunikation fehlt und die Mitarbeiter ziemlich genervt sind, auch wenn es nach außen gar nicht so aussieht.
Die Arbeitszeiten, haben wirklich nichts mit Worl-Life-Balance zu tun
Wie wenn Stellen abgebaut werden
Es wird immer wieder mal gelästert, dies ist aber ganz normal und kann auch in anderen Unternehmen vorkommen.
Katastrophal und keine Anmerkung
Ich denke man will die einfach loswerden.
Gar nicht professionell und qualitativ
Wo soll ich anfangen.
Alte PCs das System stürzt öfters mal ab
Keine Möglichkeit mal kurz zu sitzen außer in der Pause
Man hat mal ein Jahresgespräch
Hört es euch einfach mal selber an
Kassieren und bedienen
Offen, neugierig, flexibel und kollegial
Wird hier gelebt
Gebe ich 12 von 10 Punkten….. egal in welcher Abteilung, der Zusammenhalt ist wirklich richtig gut
Es beruht auf ggnseitiger Wertschätzung
Könnte in einigen Bereichen etwas besser sein
Ich darf jederzeit mit gestalten
So verdient kununu Geld.