235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt immer pünktlich
keine Sozialleistungen
Respektvoller, freundlicher und entgegenkommenden Umgang mit den mitarbeitenden
Nix
Familiär
Gute Flexibilität auf Vertrauensbasis
Branchenüblich
Sehr gut
Kein Unterschied, Rücksicht wird auf jeden genommen, ob jung oder alt
Beste Regionalleitung
Regionalleitung ist offen für Anregungen und ermöglicht zeitnahe Umsetzungen
Freundlich, Verständnisvoll
Natürlich
übliche Maßnahmen aber auch viele neue und spannende Konzepte /Projekte
Wird Verbesserungspotential identifiziert, ist die Geschäftsführung bereit, alles für Verbesserungen zu unternehmen.
Flache Hierarchie, schnelle Entscheidungen.
Wertschätzende und respektvolle Kommunikation seitens der Geschäftsführung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts, schlecht an Kollegen finde ich aber, dass sich viele nicht selbst mal hinterfragen!
Verbesserungspotential gibt es immer und siehe Überschrift.
Immer lösungsorientiert
Ein laufender Prozess und nie abgeschlossen, über 40 Jahre am Markt also kann es nicht so schlecht sein.
Ganzheitliche Entwicklung ist möglich, hängt von der Eigenmotivation ab.
Siehe Überschrift, geht natürlich immer besser. Aber besser als bei vielen anderen Bildungsträgern
Was in unserem Rahmen ist, wird umgesetzt.
professionell
Gerade die älteren Kollegen bringen viel Erfahrung ein und sind somit ein wichtiger Bestandteil. Aber was ist älter? :-)
siehe Kommunikation.
Wertschätzend, respektvoll, immer auf Augenhöhe.
Geht natürlich immer besser, siehe Überschrift.
Jegliches Kommunikationsmodell wird praktiziert, kommt immer auf den Empfänger an.Fragen sind erwünscht, man muss sie nur stellen.
Alle haben die gleichen Chancen
Guter Mix aus wechselnden Herausforderungen.
1. Dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
2. Dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
3. Dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Interessant wie bei Zirkus Sarrasani
Hat das Unternehmen Ihr Interesse geweckt?
Dann freut sich das Unternehmen bestimmt, Sie kennenzulernen!
Allerdings müssen Sie auf übliche Gratifikationen verzichten und auf einen Zuschuss zum öffentlichen Verkehrsmittel ebenfalls.
Sie haben noch eine Frage hinsichtlich der Fluktationsrate der Mitarbeiter im Betrieb?
Da müssten Sie sich dann an die zukünftigen Kollegen wenden, sofern Sie dort tätig werden.
Gibt es das?
Sie möchten: 29 Tage Urlaub pro Jahr?
Erlebte Erfahrung: Kein Problem, aber nicht am Stück! Und bitte daran denken, dass ggf. bis zum gesetzlichen Limit (so 60%) die Urlaubstage vorgegeben werden.
Nicht zu vergessen, dass der 24. Dezember und 31. Dezember jeweils als halber Urlaubstag abgezogen werden. Also ideal für Mitarbeiter mit Kindern, denn die Termine werden ggf. kurzfristig festgesetzt…..
Das hält doch nur vom Wesentlichen ab....
Sie möchten: Flache Hierarchien und direkte Kommunikationswege?
Erlebte Erfahrung: Eine „Duz-Kultur“ bedeutet noch lange nicht, dass eine flache Hierarchie und ein angenehmes Arbeitsklima gegeben ist.
Ein direkter Kommunikationsweg? Ja, wenn die zuständige Person für eine Entscheidung erreicht werden kann.
(mit anderen Worten: Wartezeit, Wartezeit und nochmals Wartezeit)
Um die Beschreibung relativ kurz zu halten, hier einige Punkte, die mit den anderen ehemaligen Angestellten des Unternehmens (wie hier auf dieser Website beschrieben, könnte mir daher vorstellen, dass es für das gesamte Unternehmen zutrifft) übereinstimmen:
Sie möchten: Die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung und in diesem Rahmen eine umfangreiche Einarbeitung?
Erlebte Erfahrung: Neuerungen? Wer braucht denn so etwas? Das haben wir ja noch nie gemacht! Umfangreiche Einarbeitung? Dafür sind Sie doch hier als Fachkraft angestellt! Das steht doch alles in den Konzepten. Die müssen Sie sich durchlesen. Das mussten wir ja auch!
(also viele Seiten, die nicht mit dem aufgetretenen Problem in Verbindung stehen)
Sie möchten: Regelmäßigen internen fachlicher Austausch?
Erlebte Erfahrung: Artet meist in Vorträgen innerhalb von Teammeetings aus, die eigentlich in Einzelgesprächen geklärt werden sollten, da nur wenige Personen vom jeweiligen spezifischen Thema betroffen sind.
Sie möchten: Die Möglichkeit, an internen sowie externen Weiterbildungen teilzunehmen?
Erlebte Erfahrung: Es wird viel versprochen, aber wirklich partizipieren konnten nur wenige Mitarbeiter. Diese aber auch nur,
Viele Personen würden es wahrscheinlich als unterirdisch bezeichnen.
Ja. Alle bekommen sicherlich fast das gleiche Gehalt.
Fällt mir nichts ein.
Alles vorher genannte.
Strukturierte, gebildete Führungskräfte einsetzen
Kollegen unterstützen sich
zuviel Personalausfall
zuviel unnützes Papier
Karriere nein, Weiterbildung möglich, zu kostenlosen, unnützen Themen.
abwertend
ignorant überheblich
Keine Pausen, unbezahlte Überstunden
Monologe der Geschäftsführung
Gehalt ist wenig, aber kommt pünktlich
Sehr abwechslungsreich
gute Arbeitsatmosphäre
ausbaufähig
vereinzelt sogar sehr gut
fair und anständig
ist noch verbesserungswürdig
- pünktliche Bezahlung
- siehe Verbesserungsvorschläge
- wenig qualitative Kommunikation
- wenig Personalpflege
- ein Bildungsträger lebt von der "Sozialen Arbeit" und den ausführenden Mitarbeiter*innen, bei Nestor steht der wirtschaftliche Aspekt zu 90% im Vordergrund - Mitarbeiter*innen spielen dabei eine untergeordnete Rolle *Schade*
- Veränderung in der Führungsebene - Personalpflege
- Akzeptanz von willigen Mitarbeiter*innen in der Weiterentwicklung
- grundlegende Akzeptanz von Veränderungen
- Überforderungen nicht in den Mitarbeiter*innen-Pool einbringen /im Vorfeld Aufgaben abgeben bzw. deligieren
- mehr Förderung der Mitarbeiter*innen (soziale Förderung)
- interne Förderung, um Fachkräftemangel vorzubeugen
- Homeoffice einführen
Die selbstständige Arbeit ist eine grundlegende Voraussetzung. Unterstützung von der Führungsebene ist nicht zu erwarten. Lob gibt es sehr selten, dafür Kritik umso mehr. Fairness wird hier weniger gelebt.
Loyalität ist zu Begin einer Anstellung sehr groß geschrieben. Diese läßt nach den ersten Eindrücken schnell nach. Das Image bei den Auftraggeber*innen ist nicht eindeutig. Es steht und fällt mit den Mitarbeiter*innen im Kontakt und in der Arbeit mit den Auftraggeber*innen. Man hörte jedoch schon von einem schlechten Image, da die Qualität nicht dem Sinne des Auftraggebers entsprach.
Wenn man nicht gerade spezielle Wünsche hat, dann erlebt man bei Nestor eine gute Work-Life-Balance. Bei speziellen Wünschen muss man zu viel Geduld mitbringen.
Keine Chance der Weiterentwicklung! Dies sollte ein Teil der Leitsätze von Nestor werden. Auf Anfragen wurde um Geduld gebeten. Man kümmere sich drum. Leider vergeht so auch gut mal ein Jahr und mehr. Ohne Ergebnis! Wer hier über Karriere nachdenkt, der muss schon einen guten Einfluss haben oder eine gute Fähigkeit als "Sch....".
Das Gehalt wird bei den Mitarbeiter*innen in zwei Stufen unterteilt. Stufe 1 = ohne entsprechender Qualifikation, Stufe 2 = mit entsprechender Qualifikation angestellt. Fahrkosten werden gemäß § 670 BGB "Ersatz von Aufwendungen" im speziellen die Dienstfahrten mit 30 Cent je km berechnet. Ein dauerhafter Einsatzort an einem anderen Standort wird mit einer Vertragsänderung festgehalten. Somit werden schnell alle anfallenden Kosten auf den Mitarbeiter*innen ausgelagert. Weitere finanzielle Unterstützungsleistungen seitens Nestor gibt es nur mit staatlicher Auflage.
Vieles wird doppelt und dreifach Dokumentiert. Hier eine Akte, da eine Ablage und digital zusätzlich abgelegt. Es gibt kein Homeoffice, jedoch Tage mit Leerlauf im Büro fast 50 km entfernt. Mann muss ja erreichbar sein, was von zuhause aus nicht geht versteht sich (IRONIE). Alles kommt in einen Mülleimer, keine Mülltrennung. Einzig das Wasser, welches nur in der Hauptverwaltung auf Zuteilung zur Verfügung steht, kommt in Flaschen.
Achtung!!! Nicht jede Mitarbeiter*in ist bereit Inhalte aus Gesprächen für sich zu behalten. Die Mitarbeiter*innen sind jedoch der Halt bei Nestor. Viele gute und informative Gespräche werden geführt. Die Unterstützung wird hier groß geschrieben. Dies ist der mangelnden Personalpflege aus der Führungsebene geschuldet. Unter den Mitarbeiter*innen gibt es ein Gesetz. Jeder meckert rum, doch keiner spricht es an. Veränderungswürdig!!!
Die größten Schleimer*innen haben die besten Chancen. Da unterscheidet keine in ältere oder jüngere Mitarbeiter*innen.
Welche Vorgesetzten. Es gibt bei Nestor sicherlich eine Hierarchie, jedoch keine wirklichen Vorgesetzten. Jeder der etwas Verantwortung übertragen bekommen hat, zeigt diese auch. Oft mit Ignoranz, mangelnder Kommunikation, Fehler bei anderen suchen, Planlosigkeit, usw.. Wer dennoch versucht sich in diese Ebene einzuordnen, muss mit Kritik zurückhaltend sein. Man nimmt sehr vieles persönlich und lässt es den Mitarbeiter*innen spüren.
Vieles wird aus älteren Projekten übernommen. Möbel bekommt man, wenn sie vorrätig sind. Computerstühle und Tische entsprechen nicht dem Standard. Die Technik ist ausrechend jedoch oft alt und nicht adäquat eingerichtet. Veränderungswünsche bzw. Anträge verlieren sich auch hier oft in der Schreibtischschublade der Führung.
Die Kommunikation wird nur in der Führungsebene gelebt. Die Mitarbeiter*innen erfahren maximal zweimal im Jahr, auf das nötigste heruntergebrochen, Veränderungen hinsichtlich der zukünftigen Ziele bei Nestor. Gespräche werden eher ertragen als kostruktiv aufgenommen. Kommunikation ist in den Bildungsträgern eines der wichtigsten Leitsätze. Auch bei Nestor wird damit groß geworben. Doch leider habe ich damit schlechte Erfahrungen gemacht bzw. eher bin ich auf Ablehnung gestoßen.
Eine Gleichberechtigung wird sicherlich angestrebt, gefühlt gibt es die bei Nestor jedoch nicht.
Die Mitarbeiter*innen die gewillt sind, ihre und mehr Arbeit zu erledigen, werden auch oft dafür eingesetzt. Oft kam es vor, dass man regelrecht ausgenutzt wurde. Andere widerum werden vollkommen mit ihrer Arbeit in Ruhe gelassen, da sie keine Mehrarbeit zulassen. Ein Dank bzw. Lob ist nicht zu erwarten.
Gehalt wurde pünktlich gezahlt
Der Umgang mit dem Mitarbeiter! Keinerlei Anerkennung im Sinne von Urlaubs oder Weihnachtsgeld, Tankgutschein, Zuschüsse zu betriebliche Altersvorsorge oder ähnlichem
Unternehmenskultur und der Umgang mit den Mitarbeitern geht garnicht! Führungskräfte sollten dringend überdacht werden, da diesen jegliche Kompetenzen fehlen, um diese Positionen einzunehmen
- flexible Arbeitszeiten wo möglich
- mehr Gehalt
- 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld
- gemütlichere Büroräume
- offenere Kultur
- bessere Kommunikation
- betriebliche Altersvorsorge
Betriebsrat!
Ungemütliche Büroräume aber die Kollegen sind nett.
Alles steigt, nur das Gehalt nicht.
Es müssen mehr Prozesse digital erfasst und gespeichert und nicht alles ausgedruckt werden.
Über manche Dinge wird man einfach nicht informiert.
Neuerr Technik wäre gut.
Momentan nichts
Fast alles
Vernünftige Regionaleiter einstellen oder auch ein/e Standortkoodinator/in würde reichen.
Stress
Ok dank das nette engagierte personal
Keine zeit sich weiterzubilden
Ok
Schrecklich
Arrogant, ignorant und Geldgeil
Meistens kein ansprechpartner
Mindesrlohn
So verdient kununu Geld.