235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Monotonie der Arbeitszeiten!
Pappierkrieg!
Technisches Update!
7 bis 8 Personen in der Werkstatt zum konzentrierten arbeiten und Kaffee trinken!
Leicht zu sagen was man will!
Gehalt kommt pünktlich
Hierarchie zu groß, es müsste mehr Personal am Standort sein die Handlungsberechtigt sind.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Gehör schenken. Vor allem Mitarbeiter einstellen und nicht alle kündigen und am Ende muss man den Job von 3 machen.
Die Kollegen waren eigentlich in Ordnung, für Infos etc immer zu haben sobald man keine Infos weiter gibt, wird man direkt ausgegrenzt
Es wird versucht, aber leider passiert nicht wirklich was.
Überstunden die gerne vergessen werden
Aufstiegschancen da, aber auch nur wenn man selbst zeigt was man kann. Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mindestlohn aber immerhin pünktlich
Nicht mal der Müll wird getrennt.
Im Großen und Ganzen ok, außer einigen die ohne Fachwissen aufsteigen wollen und alles dafür tun.
Herablassend, fühlen sich als was besseres.. nicht alle.. aber es sind einige dabei.. leider
Für diese Branche ok. Es wird gespart wie sonst auch.
Führungskräfte erzählen nur, handeln aber nicht oder vertrösten einen auf später mit der Hoffnung, dass es vergessen wird..
Ja, aber man muss alles selbst erlernen. Es gibt keine Schulungen und wenn dann erst wenn es zu spät ist.
Keun Vertrauen zu den Kollegen, man ist oft auf sich selbst gestellt.
Auf die Erfahrungen der älteren Kollegen zurück greifen. Wirkliches Führungspersonal an den Standorten einsetzten.
Starke Gruppenbildung. Oft hat man das Gefühl gegeneinander zu arbeiten.
Es soll ein junges dynamisches Team geschaffen werden.
Zu oft erfolgte ein Führungswechel.
Von der Führung bekommt man viel zu wenig erfahren, es muss immer erst nachgefragt werden.
Arbeitszeiten, die Pausen die manchmal möglich sind
unbezahlte Überstunden, Urlaubsanträge müssen 4 Wochen vorher abgegeben werden - sehr späte Rückmeldung und daher z.B. eine Reise schwer zu planen, kein Homeoffice, keine Internetnutzung, keine Kantine, keine Mitarbeiter-Rabatte, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, kein 13. Gehalt, Gespräche werden belauscht, Fehler werden sehr stark kritisiert - sodass dies bei einer Teambesprechung sogar angesprochen wird, wenn die Nachfrage an Projekten gering ist wird dauerhaft Druck gemacht - eine mögliche Kündigung auch angesprochen und zuletzt bedeutet bei Nestor ein unbefristetes Arbeitsverhältnis NICHT das was es eigentlich heißen sollte - sondern: solange der Bedarf ist! Keine Aufträge = kein Job.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Hier wird trotz aufsuchendem Gespräch der Mitarbeiter an beliebige Standorte geschickt, da es an Personalmangel herrscht. Eventuell sollte man überdenken, wieso das überhaupt der Fall ist. Die Kollegen machen das hin und her nicht lange mit. Aber was stimmt, ist natürlich das Geld.
Ich verstehe unter einer angenehmen Arbeitsatmosphäre etwas ganz anderes.
Ich habe keinen einzigen Kollegen kennengelernt, der aufrichtig zufrieden war. Es verließen sehr viele das Bildungsinstitut.
Arbeitszeiten waren somit auch das einzige, was mir gefallen hat.
Ich habe in dem Zeitraum wo ich bei Nestor angestellt war keine Möglichkeit angeboten bekommen, eine Weiterbildung zu absolvieren. Karrierechancen würde ich als unmöglich einschätzen.
Fehler werden weitererzählt und die Arbeitsweise wird kritisiert. Es grenzte an Mobbing am Arbeitsplatz.
Kaum Kommunikation, nur wenn etwas nicht passt. Sehr persönliche Fragen, die teils auch unangenehm waren.
defekte Drucker, alte Computer, sobald mehr als 4 Unterlagen gedruckt werden steht die Kollegin vor dem Büro
Kommunikation gab es - jedoch selten und nur, wenn es zu Komplikationen kam.
Ich muss ehrlich zugeben - die Bezahlung ist schlecht. Die pünktliche Auszahlung kam bis jetzt jedoch immer vor.
Nestor gibt sich Mühe, jedem eine Chance zu geben. Diversity wird großgeschrieben.
Man hat reichlich Zeit, sich SELBST weiterzuentwickeln. In meiner Zeit bei Nestor erhielt ich keinerlei Fortbildungen. Ich musste Lernmaterial selber erarbeiten, bekam jedoch Sprüche an den Kopf geworfen, dass ich dadurch zu wenig Kunden am Tag hatte.
Es stehen freundliche und gepflegte Räumlichkeiten zur Verfügung. Es gibt viele engagierte Mitarbeitende.
Es fehlt ein Betriebsrat! Die Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden. Aktuell sind gefällte Entscheidungen völlig intransparent und Spekulationen ein. Berlinweit legendär mangelhaftes Trennungsmanagement.
Führung über Macht und Kontrolle sind nicht weder zeitgemäß noch effizient. Vertrauen als wichtigste Ressource kann durch Autonomie (Entscheidungsfreiräume, Eigenverantwortung) , Fairness (Entscheidungsprozesse, menschliche Interaktion) und Partizipation (Mitbestimmung an für den Arbeitsplatz relevanten Themen) gewonnen und Wertschätzung ausgedrückt werden.
Durch mangelhafte Kommunikation, nicht-formulierte Erwartungen, wenig Mitbestimmung und stark Verbesserungswürdiger Wertschätzung der Mitarbeitenden entsteht an einigen Standorten zum Teil eine erhebliche korrosive Energie. An Standorten die weniger von "Führung" betroffen sind, besteht eine kollegiale und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
39 Stunden, selten Überstunden. Teilzeit möglich.
Branchenüblich, stets pünktlicher Zahlungseingang
Corporate Social Responsibility spielt beim Wirken der Geschäftslführung keine wahrnehmbare Rolle.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. Aber auch Gemeinsam sind wir stark. Je nach Standort.
The medium is the message. Gern E-Mail wo der Griff zum Telefonhörer oder Face to face angebracht wäre. Vermeintliche Effizienz vor Augenhöhe.
Honorare sind weit unter dem Durchschnitt.
...
falsche Vorgesetzte an einigen Standorten. Kontraproduktiv für das Unternehmen.
Gute Mitarbeiter sind sehr wertvoll. Wenn Sie einiges nicht ändern werden Sie bald keine Mitarbeiter haben.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Fremdwort
leider sehr enttäuscht
Zu lange wenn es um die reine Informationsaufnahme geht.
Gewerksräume werden vollständig eingerichtet. Bestellungen kommen auch nach kurzer Zeit auch an!
Wird nur angeordnet und nicht nach Meinung oder Erfahrungen gefragt
So verdient kununu Geld.