51 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach den Erfahrungen mit den Umgang mit den Mitarbeitenden bei der Insolvenz gar nichts mehr.
Fehlendes Interesse seitens der Geschäftsführung in Berlin an den Mitarbeitenden
Bitte Geschäftsführung in Berlin auswechseln
Spätestens mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens 2024 war die Arbeitsatmosphäre sehr belastend
Sehr schlechtes Image durch die katastrophale Geschäftsführung in Berlin
Die Arbeitszeiten könnten flexibel gestaltet werden und basierten auf Vertrauen
Es gab nur wenig Weiterbildungsmöglichkeiten
Am untersten Ende des Mindestlohns Weiterbildung
Dies war grundlegend gegeben.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr positiv
Alle wurden gleich wertgeschätzt
Auf Standortebene gut, seitens der Geschäftsführung in Berlin herablassend und uninteressant an den Mitarbeitenden
Der Standort war in die Jahre gekommen und hätte renoviert werden müssen.
Auf Standortebene gut, mit der Geschäftsführung in Berlin unterirdisch.
Es gab keine Unterschiede
Es gab viele Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeit.
Freiheit in der inhaltlich-methodischen Umsetzung der Arbeitsinhalte, soziales Miteinander
Es gibt leider immer wieder Festlegungen durch Geschäftsführung und Qualitätsmanagement, die nicht nachvollziehbar und praxisnah sind. Oftmals müssen diese später korrigiert werden. Hier sollten die Standorte und erfahrene Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung eingebunden werden.
Die Arbeit macht Spaß, die Atmosphäre ist gut, auch wenn es natürlich auch mal Unstimmigkeiten gibt.
Unternehmen musste ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung durchlaufen. Wurde erfolgreich gemeistert. Jetzt heißt es nach vorne schauen!
Feste Arbeitszeiten, familienfreundlich, bei kurzfristigen Terminen wird immer eine Lösung gefunden.
Weiterbildungen werden i.d.R. wohlwollend bewertet und finanziell übernommen
Bezahlung nach Tarifvertrag.
Keine besonderen Aktivitäten. Mülltrennung und sparsamer Umgang mit Strom, Wärme etc. werden eingefordert.
Der Zusammenhalt ist gut, mehrere Veranstaltungen wie Sommerfest, Weihnachtsfeier etc. unterstützen das gute Miteinander.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und können auch nach Renteneintritt mit reduziertem Stundenvolumen weiter tätig sein.
Niederlassungsleiter topp, Geschäftsführung weit weg von der Basis und teilweise überheblich.
Guter Stand der Technik, Ausstattung vollkommen in Ordnung. Jeder kann Moderniserungswünsche einbringen.
Die Kommunikation kann immer verbessert werden, aber die Niederlassungsleitung arbeitet transparent und informiert umgehend zu Änderungen und neuen Informationen.
Keinerlei Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Viel Spielraum in der praktischen Umsetzung.
Pünktliche Überweisung der Aufwandsentschädigung.
Insolvenz, was soll ich dazu sagen?
Zumachen!!!
Ich habe sehr gerne mit meinen Kolleginnen und Kollegen zusammen gearbeitet. Wir hatten auch viel Spaß und der Umgang untereinander hat einfach gepasst. Respekt unter den Kollegen wurde groß geschrieben.
Verbesserungswürdig
Ich glaube nicht, dass die Regionalleitung und höher wissen was das ist.
Was ist das?
Aufwandsentschädigung
Nichts negatives zu berichten.
An den Standorten, wo ich tätig sein durfte empfand ich diesen einfach super.
ja
Standortleitung super, der Rest sehr abgehoben.
Eignes Büro, super.
Unter den Mitarbeitern und der Standortleitung, ja _ weiter hat es leider nicht gereicht.
ja.
Menschen zu helfen ist immer eine gute Aufgabe.
Nix, wirklich absolut nix!
Überstunden, gefälschte Zeiten an den Teilnehmern, Druck auf das Personal
Wechsel in der Chefetage
Beängstigend! Skrupellos! Unfähige Geschäftsführer
Die Auftraggeber wissen allmählich was bei Nestor abgeht!
Überstunden die man nicht schreiben darf!
Es wird mit Weiterbildung zum Anfang geworben, aber am Ende soll man das nach der Arbeit absolvieren und das natürlich nach manch einem 10 Stunden Tag! Also nix mit Weiterbildung
Mindestlohn im Bildungsbereich
Alles in eine Tonne! Blätterverschwendung ohne Ende! QM ist lächerlich, TN Akten nicht mehr zeitgemäß!
Im Team ganz in Ordnung, aber alle sind so dermaßen im Stress da hat man auch in der Pause nicht die Zeit sich mal zu unterhalten. Warum? Na ganz einfach, es gibt keine Pause!
Untereinander top, aber alles was von oben kommt, naja ich erspare mir weiteres!
Respektlos und ungehobelt!
Überstunden, keine Pausen, purer Stress!
Lächerlich! Ich habe die nette Geschäftsführung noch nicht einmal zu Gesicht bekommen! Regionalleiter sag ich Nix weiter zu
Männliche GF sagt schon alles aus
Ja mit Sicherheit wenn man seinen Job liebt! Leider ist man jedoch nicht nur in den offiziellen Maßnahmen eingesetzt sondern bedient mehrere gleichzeitig! Personal so wenig wie möglich, Umsatz aber so viel wie möglich ! Es ist totale Ausbeutung, die Auftraggeber sollten hier vermehrt kontrollieren.
Parkplatz
Respektloses Verhalten der Standortleitung und Regionalleitung
Führungswechsel
Gruselig
Peinlich
Findet nicht statt, zu viele Aufgaben für immer weniger Mitarbeiter
Nein
Mindestlohn, no Goodies
Nein
Nur privat, immer misstrauisch
Findet nicht statt
Respektlos
Zusammengeschustert
Verhalten
Unter Kollegen
Keine, Hauptsache, keine Klagen des Auftraggebers
nichts
kommunikations- und führungslos
Insbesondere Eure Führungspersönlichkeiten sollten lernen zu kommunizieren
gibt es nicht
sehr schlecht
gibt es nicht
gibt es nicht
so wenig wie irgend nötig
gibt es nicht
jeder ist seines Glückes Schmied
entfällt
kommunikations- und stillos
mies und strukturlos
Gibt es nicht - insbesondere von der Führungsseite
vorhanden, aber nur seitens der Kollegen
the same procedure as every day
Nichts
Alles
Menschlicher werden, respektieren
Druck, Zwang, Respektloses Verhalten
Ganz schlecht. Sogar die arbeitenden sind total enttäuscht und haben ein schlechtes Bild von ihrem AG
Nicht existierend
Gabs nie
Schlechte Bezahlung
2 Sterne wegen Mülltrennung
Mobbing war der einzige Zusammenhalt den es gab
Ältere Kollegen die nicht mehr gesundheitlich fit waren wurden regelrecht rausgemobbt.
Leere Versprechen waren die einzige Kommunikation- nichtmal bei einer Kündigung wurde man verabschiedet
Gab es nicht
Ich habe in der Hinsicht keine Gleichberechtigung erlebt. Bestimmte Berufsgruppen mussten die Arbeit machen, die keiner machen wollte.
Neue Menschen kennenzulernen und sie ins Berufsleben zu integrieren
Parkplätze gibt es genug!!!
Menschen so wie Arbeitnehmer und Kunden werden betrogen um Geldleistungen zu bekommen!!!
Komplett schließen da den Menschen die dahin geschickt werden betrogen werden!!!
Alle kämpfen gegen alle!!!
Kennt jeder deswegen möchte dort keiner Dozent werden!!!
Gibt es nicht!
Keine Chance außer man geht über Leichen!!!
Gibt es nicht!!!
Jeder gegen jeden damit man nicht selbst gemobbt wird.
Werden wegen den alten Verträgen raus gemobbt!!!
Sind wie Kleinkinder und werden jährlich ausgetauscht!!!
Menschen unwürdige Zustände der Räume!!!
Nur über den Flurfunk!!!
Wenn man keinen Migranten Hintergrund hat!!!
Konnte den Unterricht selbst gestalten!!
Es wird pünktlich gezahlt und einige Mitarbeiter legen sich wirklich ins Zeug um dem ahnungslosen Stil der Führung entgegenzuwirken.
Dieses sprunghafte, kopflose hin und her und diese endlosen Listen der Listen der Listen
Irgendwann mal versuchen eine Struktur zu etablieren. Diese ständigen Listen von Listen von Listen rauben unheimlich viel Zeit. Gefühlt soll jeden Monat eine weitere „ganz wichtige“ Liste erstellt werden. Das raubt Zeit um Umsatz generieren zu können. Das wirkt am Ende kopflos.
Alles soll am besten immer schon gestern erledigt worden sein. Man kann gar nicht alles schaffen weil in der Personalplanung kein Raum für Urlaub oder Krankheit vorhanden ist und dann noch zusätzlich die Arbeit der anderen zu erledigen ist. Egal was am Ende liegen geblieben ist, ist dann aber angeblich sooo wichtig gewesen … und man bekommt Ärger.
Es ist schwer zu sagen wie Nestor von anderen eingeschätzt wird. Die sozialen Bereiche in Deutschland sind sehr hinterrücks.
Das was bei „Arbeitsatmosphäre“ beschrieben wurde, macht den Kopf kaputt und man nimmt es unweigerlich mit nach Hause.
Jeder der will, kann sich weiterbilden. Gehalt?! Man muss es aber selbst initiieren.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt. Es gibt keine Sonderleistungen.
Fast alles soll immer nochmal auch Papier ausgedruckt und im Ordner abgelegt werden. Aber auch zum Teil weil die behördlichen Auftraggeber es so vorschreiben.
Es gibt einen Bruchteil weniger Kollegen (meistens aus den anderen Bundesländern) mit denen das Arbeiten wirklich Spaß macht und man effektiv arbeiten kann.
Das Alter spielt bei Nestor keine Rolle. Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Geschäftsführung kopflos. Leitung in Berlin: Einer ist OK … der andere verlässt die Firma demnächst … und die dritte ist immer krank und jammert nur. Das zieht einen ganz schön runter.
Die Ausstattung ist in Ordnung
Von der Führung erfährt man keine klare Planung. Man hängt in der Luft und Aussagen wie: „mach es einfach so, wie es immer gemacht wurde“, helfen nicht weiter wenn man wissen möchte, wie etwas eigentlich richtig und gewünscht erledigt werden soll. Diese Antwort erhält man sogar wenn man es vorher noch nie gemacht hat und gar nicht wissen kann, wie es sonst immer gemacht wurde.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Man soll seine Arbeit machen. Die Arbeit ist genauso interessant oder uninteressant wie bei anderen Firmen in der Branche. Das hat nichts mit Nestor zu tun. Deswegen neutrale 3 Sterne.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre, ein liberales, kreatives Arbeitsfeld. Im Sekretariat gibt es sehr motivierte Mitarbeiter die immer hilfsbereit sind, es gibt junge Kollegen aber auch Kollegen die jahrelang im Geschäft sind. Die alten Mitarbeiter die schon Rentner sind, kommen oft zum Besuch, haben auch immer eine Möglichkeit geringfügig weiter zu arbeiten. Man bekommt immer Anerkennung mit dem guten Wort.
Man könnte mehr investieren, in die neuen Technologien, vielleicht irgendwann in neue Räume gehen.
Jeder ist dafür selbst verantwortlich, niemand zwingt zu Überstunden, man kann ganz ausgewogen arbeiten. Es gibt einen komplett ausgestatteten Fitnessraum, den jeder kostenlos nutzen kann. Die Vorgesetzten sollten vielleicht sich um eigene Work-Life Balance kümmern, die Führungskräfte arbeiten oft bis zum tiefen Abend und an Wochenenden.
Durchschnittlich ein Mal im Jahr mache ich eine Weiterbildung nach meinem Wunsch. Es benötigt nur individuelle Abklärung mit den Vorgesetzten. Es gibt auch seit gewisser Zeit interne Weiterbildungsmöglichkeiten die zur Verfügung gestellt werden.
Seit Jahren wird der Lohn pünktlich gezahlt. Man hat eine sehr sichere Arbeitsstelle.
Ohne Beschwerden
Ich war noch nie im Unternehmen, in dem die Kollegen so gut zueinander sind.
Alles bestens, jeder ist gleich behandelt.
Die Vorgesetzten sind für jede Angelegenheit offen. Es gibt offene Sprechstunden. Man kommuniziert grundsätzlich mit der Koordinatorin, bei mehr komplizierten Sachen wird die Regionalleitung an den Tisch geholt. Die Vorgesetzten sind ständig unterwegs um die neuen Maßnahmen reinzubekommen um die Arbeitsstellen zu sichern. Es wird nie geschrien oder laut kommuniziert. Alles ganz ruhig und vernünftig.
Entweder verstehst du die Branche oder nicht. Man spürt, dass der Bildungsträger immer zu kämpfen hat. Ganz normale Bedingungen der Branche. Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier. Es gibt keine strenge Kontrolle, man hat Luft.
Alles bestens. Manchmal gibt es sehr viel zu tut, dadurch steigt Nervosität, aber wenn die Aufgaben fertig sind, kann man ganz ruhig Luft holen. Die Leute, die versuchen zu manipulieren werden lokalisiert und ganz vernünftig verabschiedet.
Multikulturelles Team, jeder ist gleich - das ist zu spüren.
Man kann sich mit vielen Sachen ausprobieren, es gibt unterschiedliche Maßnahmen.
So verdient kununu Geld.