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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Spaß und Freude haben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 62 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Seitens GF ist das Wohlbefinden des Mitarbeiters wirklich erklärtes Ziel und man wird als Mitarbeiter ernst genommen, kann sich einbringen und wird wirklich gehört. Das ist oftmals von Firmen versprochen wird dann aber nicht gelebt. Trotz des guten Wachstums, der weiteren Ziele wird hier nicht an diesen Werten gerüttelt, was mich auch nach nun mehreren Jahren Zugehörigkeit nachhaltig glücklich/zufrieden macht, denn das ist absolut keine Selbstverständlichkeit
Die Arbeitsatmosphäre und die Flexibilität
Das Unternehmen bietet ein positives Arbeitsumfeld, in dem ein respektvoller und freundlicher Umgang unter den Mitarbeitenden herrscht. Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit, zwischen Homeoffice und Büro zu wählen, wird eine gute Work-Life-Balance gefördert. Es wird großer Wert auf Gleichbehandlung gelegt, sowohl hinsichtlich Gehalt als auch Karrierechancen für Männer und Frauen und Divers. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen aktiv in sozialen Projekten und unterstützt wichtige gesellschaftliche Initiativen. Pünktliche Zahlungen und umfassende Sozialleistungen runden das Gesamtbild ab und tragen zur ...
Work-Life-Balance, Gehalt, HomeOffice bzw. RemoteWork, super Kollegen, KiTa Zuschuss
Fairer und respektvoller Umgang auf allen Ebenen. Flache Hierarchien. Du-Kultur. Homeoffice-Möglichkeit & flexible Arbeitszeiten.
Super Teamzusammenhalt. Tolle Benefits!
Verbesserungsvorschläge und Wünsche werden ernstgenommen.
Der Arbeitgeber hat noch Verbesserungspotenzial in einigen Bereichen. Die Büroausstattung könnte besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abgestimmt werden, und die Suche nach Weiterbildungsangeboten ist oft mühsam, da man sich selbst darum kümmern muss. Auch die zwischenmenschliche Dynamik könnte durch eine stärkere Förderung von Inklusion und weniger Gruppenbildung im Team verbessert werden. Zudem wäre mehr Engagement in nachhaltigen Arbeitsweisen wünschenswert. Trotz dieser Punkte ist das Unternehmen insgesamt auf einem guten Weg, aber es gibt noch Raum für Verbesserungen.
Bisher gibt es da nichts, was ich nicht gut finde.
Probezeit für die eigenen Auszubildenden nach der Ausbildung sagt viel über das Unternehmen und das Vertrauen in die frischen Fachkräfte.
Absolut gar nichts.
Als Berufseinsteiger kann ich mit meiner bisherigen Erfahrung sagen das mir nichts negatives aufgefallen ist.
Wichtige Stellen die für den Geschäftsbetrieb, das weitere Wachstum wichtig sind weiter ausbauen (Internal Consultants, Presales,…)
Bessere Kommunikation und mehr Geld
Bei folgenden Punkten gibt es noch Luft nach oben:
- Büroausstattung und technische Mittel
- Kommunikation und Einbindung der Führungsebene
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Vielfalt und Inklusion im Team
- Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein
Aktuell fällt mir hier nichts ein.
Sichtbarkeit für potentielle neue Kollegen erhöhen da der Bedarf weiterhin groß ist. Ohne Empfehlung im Bekanntenkreis wäre ich auf Net at Work/noSpamProxy nicht aufmerksam geworden bzw. hätte den Schritt aus einer anderen Branche nicht für möglich gehalten.
Der am besten bewertete Faktor von Net at Work ist Arbeitsatmosphäre mit 4,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Das Betriebsklima in der Firma ist insgesamt sehr positiv. Der Umgang untereinander ist geprägt von Freundlichkeit und gegenseitigem Respekt. Wie in jedem größeren Team kann es natürlich vorkommen, dass man mit einzelnen Personen nicht auf einer Wellenlänge liegt, dennoch bleibt der Umgang stets professionell und höflich. Es gibt vereinzelt Gruppenbildungen, die stellenweise an typische Dynamiken aus der Schulzeit erinnern, jedoch prägen diese nicht den Arbeitsalltag insgesamt. Es ist ein miteinander nicht gegeneinander.
Möchte ich nicht missen. Kollegial, freundlich, angenehm
Sehr sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, tolles Team, flache Hierarchien. Jede Meinung wird angehört und ernstgenommen.
Wie genannt sehr wertschätzend, die eigene Person wird erkannt/gefördert/gehört. Toller Kollegenzusammenhalt. Man kann mit jedem Thema an Vorgesetze herantreten und wird gehört/ernst genommen. Gerade letzteres ist der größte Unterschied zu vorherigen Stellen.
Bei guten Ergebnissen wird man entsprechend gelobt und bekommt Wertschätzung entgegengebracht. Das motiviert und gibt einem ein gutes Gefühl.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Net at Work ist Gehalt/Benefits mit 4,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Gehalt für die Branche im unteren Durchschintt, aber die IT-Gehälter im Umkreis Paderborn sind durch die vielen dualen Studenten generell nicht hoch. Neben dem Gehalt tut der Arbeitgeber aber viel für die Mitarbeiter, wie z.B. durch Events (die die Mitarbeiter selbst planen können) oder die Möglichkeit zur Weiterbildung.
Gehalt ist für die Region ok. Durch die vielen Studenten leidet das Gehalts- Niveau negativ. Durch Remotearbeit sollte aber der Bundesdurchschnitte betrachtet werden. Und da liegt das Unternehmen weit unterm Schnitt.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,3 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Weiterbildungsmöglichkeiten empfinde ich als etwas herausfordernd, da Mitarbeitende oft selbst aktiv nach entsprechenden Angeboten suchen müssen. Es gibt zwar ein Weiterbildungsbudget, was sehr positiv ist, aber die Suche nach passenden Programmen fühlt sich manchmal etwas mühsam an. Nach mehreren Anfragen wurde ich leider vertröstet, und ich würde mir wünschen, dass den Mitarbeitenden mehr Unterstützung bei der Auswahl und Planung von Weiterbildungen angeboten wird.
Flache Hierarchie, Weiterbildung hauptsächlich Eigenverantwortung mit Unterstützung
Man kann mit eigenen Ideen an Vorgesetze gehen und seine Ideen, möglichen Wege, Wünsche etc. aufzeigen und bekommt (wenn es zu den Unternehmenszielen, in die aktuelle Situation passt) die Möglichkeit diese auch umzusetzen.
Es gibt Einarbeitungspläne, Weiterbildungen und Zertifizierungen. Allerdings muss man selbst schon aktiv nach Weiterbildungen fragen und Vorschläge liefern.
Wird propagiert, aber nicht proaktiv gefordert. Wer sich nicht selbst kümmert, bekommt auch nichts.