99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Benefits die man sonst nicht überall bekommt, Anbindung an die Stadtwerke, sehr gute Work/Life-Balance.
Die Veränderung vom regionalen, mittelständischen Unternehmen zum möchtegern-Großkonzern tut dem Unternehmen nicht gut.
Wir sind kein Fortune 100 Unternehmen - allerdings kommt es einem in letzter Zeit so vor, als will man genau das sein. Dafür fehlt aber einiges. Man schafft Synergien mit anderen Sparten aus dem Stadtwerke-Konzern, aber hinter den Türen bleibt alles gleich - bis auf eine neue Küche. Man will Veränderung und Vergrößerung, aber die Prozesse dahinter ändern sich nicht. Das kann so nicht funktionieren. Als die NetCologne IT-Services vor 2-3 Jahren noch die NetCologne IT-Services war, hätte ich das Unternehmen ohne Zweifel jedem weiterempfohlen. Leider ist das mittlerweile nicht mehr so.
Wird zunehmend schlechter. Man merkt, dass es Unstimmigkeiten zwischen Belegschaft, Management und Geschäftsführung gibt. Hieran wird augenscheinlich jedoch nicht gearbeitet - im Gegenteil: die Zufriedenheit innerhalb des Unternehmens nimmt bei vielen Kolleg*innen immer weiter ab.
Ich denke, bei Kunden und Geschäftspartnern genießt das Unternehmen ein deutlich besseres Image, als es intern tut.
Großzügige Homeoffice-Regelung, flexible Arbeitszeiten, wahlweise mehr Urlaub, Brauchtumstage und die Möglichkeit zur Workation.
Möglich, aber schwierig. Interne Bewerbungen sind zwar möglich, allerdings werden die meisten Stellen von extern besetzt. Ob das am fehlenden Interesse der Belegschaft liegt, sich auf die Stellen zu bewerben, oder an der Entscheidung des Unternehmens kann ich nicht sagen. Weiterbildungen werden im persönlichen Gespräch ausgearbeitet, falls Budget da ist.
Gehalt kann immer besser sein, klar. Grundsätzlich schlecht ist es jedoch nicht, es wird angemessen bezahlt würde ich sagen. Gehaltserhöhungen sind da ein anderes Thema, da wirds schwieriger. Ansonsten gibt's die klassischen Benefits wie den Obstkorb, Wasserspender, Kaffee, Kantine, Parkplatz etc., aber meiner Meinung nach auch sehr gute Benefits wie eine bAV mit Arbeitgeberzuschuss und Workation, Urlaub kann außerdem flexibel zwischen 25 und 35 Tagen gewählt werden. Außergewöhnlich finde ich die Möglichkeit für fast jeden Mitarbeiter, einen Dienstwagen zu erhalten.
Hauptsächlich Elektroautos in der Flotte, Unternehmen engagiert sich in einigen sozialen und gesellschaftlichen Projekten.
Unter den Kolleg*innen nehme ich den Zusammenhalt als sehr stark wahr.
Bisher nichts negatives erlebt.
Kommt wohl auf die Abteilung an, in der man arbeitet. Grundsätzlich kann ich aktuell nicht viel bemängeln. In früheren Stationen im Unternehmen hatte ich aber auch mit Vorgesetzten zu tun, die nicht unbedingt Kompromissbereit waren und immer den günstigsten Weg durchsetzen wollten.
Die Büroräume sind schön, aber ein Großraumbüro trägt für mich persönlich nicht zu einer angenehmen Arbeitsumgebung bei. Die technische Ausstattung ist gut. Dienstgeräte werden nach ihrer Laufzeit erst ausgetauscht, wenn es von der Internen IT für sinnvoll erachtet wird - angesehen werden sich die Geräte allerdings nicht.
Entscheidungen werden eigentlich ausschließlich auf Management-Ebene getroffen, viel Mitspracherecht habe ich hier bisher nicht erlebt. Man wird einmal im Quartal kurz und knapp auf die "neuesten" Änderungen geupdatet, aber das wars dann auch.
Bisher nichts negatives erlebt.
Wahrscheinlich auch abhängig vom Aufgabenfeld. Es wird leider schnell monoton und wenn die Auftragslage mal weniger ist, wird kein Ausgleich geschaffen.
Ich erlebe hier eine sehr positive Arbeitsatmosphäre und gehe super gerne zur Arbeit
Es wird keiner zu Überstunden gezwungen, wenn doch mal welche anfallen sollten, kann man diese direkt ausgleichen
Wer wünscht sich nicht mehr Gehalt?
Jedoch verdiene ich lieber ein bisschen weniger (dennoch faire Vergütung) und komme glücklich zur Arbeit, als andersherum
Zudem haben wir attraktive Benefits mit unseren 30 Urlaubstagen, 4 Brauchtumstage, die Option sich bis zu 5 Tagen Urlaub dazu zu kaufen, die Option auf einen Firmenwagen, JobRad, etc.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen erachte ich als durchweg positiv
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist super
Mein Vorgesetzter fördert mich in meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze, hier wird sehr auf das wohl des Mitarbeiters geachtet
Es kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben dazu, welche auch gerne als Team gelöst werden
Hier wird vorausschauend gehandelt: Die Firma richtet sich konsequent auf die Anforderungen der Zukunft aus und stellt sicher, dass wir am Markt langfristig stark aufgestellt bleiben. Besonders bemerkenswert ist, mit wie viel Engagement an der Zufriedenheit der Mitarbeiter gearbeitet wird. Man spürt täglich, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Das schafft nicht nur eine hohe Motivation, sondern auch das klare Wissen, in einem sehr stabilen und sicheren Arbeitsumfeld zu sein.
Ich habe volles Vertrauen in unser Management. Die Führungskräfte agieren vorausschauend, haben das große Ganze sowie alle relevanten Entwicklungen fest im Blick. Aktuell sehe ich keinen konkreten Anpassungsbedarf – macht genauso weiter!
Das Arbeitsklima in unserer Company ist durchweg positiv – bereichsübergreifende Hilfsbereitschaft wird bei uns wirklich großgeschrieben. Ob gemeinsame Mittagspausen, unsere Fußball/Laufgruppe, Gaming-Abende oder Teamevents: unser starkes Miteinander wird nicht zuletzt durch das Engagement unserer Feel-Good-Managerinnen hervorragend gefördert.
In unserer Unit erlebe ich, wie sehr sich unsere Führungskräfte um ein vertrauensvolles und konstruktives Umfeld bemühen. In Dailys, Teammeetings und 1:1-Gesprächen haben wir jederzeit die Möglichkeit, Kritik anzusprechen und Veränderungen mitzugestalten.
Warum dennoch manche – teils ehemalige – Personen den Weg unsachlicher Kritik auf Bewertungsportalen wählen, ist für das verbleibende Team schwer nachvollziehbar. Wer meckert, anstatt die Chance zur Mitgestaltung zu nutzen, zeigt vor allem, dass die Entscheidung zur Trennung richtig war. Für alle Beteiligten wäre es sinnvoller, nach einer Trennung nach vorne zu schauen und das Team in Ruhe arbeiten zu lassen.
Ich würde mir wünschen, dass unzufriedene Personen, die kein konstruktives Miteinander anstreben, konsequent einen Schlussstrich ziehen, anstatt das Arbeitsumfeld negativ zu belasten
Überstunden werden bei uns keineswegs vorausgesetzt oder erwartet. Wie in der IT-Branche üblich, verläuft die Arbeitsbelastung phasenweise wellenförmig – in intensiveren Projektphasen zieht man gemeinsam an einem Strang, dafür gibt es auch wieder ruhigere Phasen zum Durchatmen.
Die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter hat im Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Weiterbildungen werden aktiv gefördert. Zudem gibt es echte Perspektiven: Jede und jeder hat die Möglichkeit, sich intern auf neue Fach- oder Führungspositionen zu entwickeln und den eigenen Karriereweg mitzugestalten.
Mehr Gehalt geht natürlich immer – aber das Gesamtpaket ist wirklich herausragend! Neben einer fairen Vergütung überzeugen die zahlreichen Benefits: 30 Tage Urlaub, 4 zusätzliche Brauchtumstage und sehr attraktive Firmenwagen-Optionen für alle Mitarbeiter. Das ist kaum zu topppen.
Kollegialität ist hier kein theoretischer Begriff, sondern ein zentraler Unternehmenswert, der im täglichen Miteinander spürbar getragen wird.
Vorbildlich!
Mein Vorgesetzter unterstützt mich aktiv in meiner Entwicklung. Er lebt die Unternehmenswerte täglich vor und verkörpert diese authentisch. Diese positive Haltung ist ansteckend – ich könnte mir keine bessere Führungskraft wünschen.
Die Arbeitsplätze sind extrem modern ausgestattet. Besonders stark: Man hat bei der Hardware die freie Wahl – sowohl zwischen x86-Systemen und Apple-Geräten als auch beim Smartphone (iPhone oder Samsung). Auch für das Homeoffice wird hochwertiges und aktuelles Equipment zur Verfügung gestellt.
In regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen wird transparent über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen informiert. Darüber hinaus hält uns unser hochprofessionelles Intranet täglich auf dem Laufenden.
Gleichberechtigung ist bei uns kein leeres Versprechen, sondern ein gelebter Unternehmenswert. Diskriminierung hat hier absolut keinen Platz – stattdessen begegnen sich alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig von Position oder Hintergrund mit enormer Wertschätzung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Zugang zu sehr spannenden Projekten. Natürlich gehören auch klassische, phasenweise etwas zähere Betriebsthemen zum Alltag – das liegt in der Natur der Sache. Die Mischung aus Projektgeschäft und Regeltätigkeiten stimmt aber insgesamt absolut.
Die fachliche Vielfalt ist für mich der größte Pluspunkt. Durch die unterschiedlichen Kundenumgebungen und technischen Problemstellungen konnte ich mir über die Jahre ein sehr breites Wissen aufbauen.
Außerdem hatte ich viele kompetente und hilfsbereite Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit im Alltag überwiegend gut funktioniert hat.
Wer praktische Erfahrung sammeln und verschiedene IT-Umgebungen kennenlernen möchte, kann hier definitiv viel lernen.
Die aus meiner Sicht fehlende Verbindung zwischen Verantwortung, Leistung, Karriere und Vergütung.
Über die Jahre wurden die Anforderungen und Verantwortlichkeiten größer, während sich die persönliche Entwicklung und insbesondere die Vergütung nicht entsprechend mitentwickelten.
Dazu kamen aus meiner Sicht teilweise Entscheidungen des Managements, bei denen die operative Perspektive zu wenig berücksichtigt wurde. Dadurch mussten Probleme, die bei einer besseren Einbindung vorhersehbar gewesen wären, anschließend von den operativen Mitarbeitern aufgefangen werden.
Das hat bei mir letztlich dazu geführt, dass trotz der interessanten technischen Aufgaben und der guten Kollegen die Nachteile überwogen haben.
Mein Fazit nach mehreren Jahren: Ich habe dort viel gelernt und nehme einige gute Erfahrungen mit – aber für meine weitere berufliche Entwicklung war irgendwann schlicht keine ausreichende Perspektive mehr vorhanden.
Weniger organisatorischer Aktionismus und mehr Einbindung der Mitarbeiter, die von Entscheidungen unmittelbar betroffen sind.
Strategische Entscheidungen sollten stärker mit der operativen Realität abgeglichen werden. Gerade in der IT wissen die Mitarbeiter, die täglich Systeme betreiben und Kundenprobleme lösen, häufig sehr genau, welche Auswirkungen eine Veränderung in der Praxis haben wird.
Darüber hinaus sollten zusätzliche Verantwortung und erworbene Qualifikationen auch tatsächlich in Karriere und Vergütung berücksichtigt werden.
Kurz gesagt: Mehr zuhören, bevor entschieden wird – und anschließend auch entsprechend anerkennen, wer die zusätzliche Verantwortung übernimmt.
Die Unternehmenskultur habe ich im Laufe meiner Zeit zunehmend als von Veränderungen, Reorganisationen und teilweise kurzfristigem Handeln geprägt wahrgenommen. Im Kollegenkreis war der Zusammenhalt dagegen überwiegend gut.
Mein größter Kritikpunkt ist die Diskrepanz zwischen Management und operativer Ebene: Entscheidungen wurden aus meiner Sicht teilweise getroffen, ohne die praktischen Auswirkungen ausreichend zu berücksichtigen. Gerade in der IT sollten die Mitarbeiter, die Systeme und Kundenumgebungen tatsächlich betreiben, bei solchen Entscheidungen stärker einbezogen werden.
Durch die unterschiedlichen Kunden, Branchen und IT-Umgebungen war die tägliche Arbeit fachlich sehr vielfältig. Man bekommt mit unterschiedlichsten Anforderungen und technischen Landschaften zu tun und kann dadurch ein breites Wissen aufbauen.
Was die Vielfalt der Aufgaben angeht, war das für mich definitiv eine Stärke des Arbeitgebers. Bei anderen Aspekten von Vielfalt habe ich während meiner Tätigkeit keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen gemacht, die ich hervorheben würde.
Die Arbeitsumgebung war grundsätzlich in Ordnung und die Kollegen waren für mich einer der größten Pluspunkte. Gerade im technischen Alltag konnte man sich meistens aufeinander verlassen.
Gleichzeitig wurden die Arbeitsbedingungen durch steigende Anforderungen, organisatorische Veränderungen und teilweise hohe Arbeitsbelastung zunehmend schwieriger. Mein Eindruck war, dass zusätzliche Verantwortung nicht immer mit entsprechen
Hier lag für mich letztlich der entscheidende Grund für den Wechsel.
Ich konnte mich fachlich über die Jahre deutlich weiterentwickeln, zusätzliche Verantwortung übernehmen und ein breites technisches Skillset aufbauen. Die Entwicklung von Position und Gehalt konnte aus meiner Sicht jedoch nicht mit dieser Entwicklung mithalten.
Die Vergütung lag meiner Einschätzung nach deutlich unter dem, was für vergleichbare Tätigkeiten und die tatsächlich übernommene Verantwortung am Markt erreichbar war. Auch die allgemeine Gehaltsentwicklung konnte diese Diskrepanz nicht ausreichend ausgleichen.
Wer bereit ist, sich fachlich weiterzuentwickeln, sollte deshalb genau darauf achten, ob diese zusätzliche Verantwortung auch tatsächlich zu einer entsprechenden Karriere- und Gehaltsentwicklung führt.
Ich habe schon einige berufliche Stationen hinter mir und es gibt in jedem Unternehmen Licht- und Schattenseiten.
Das wichtige ist, ob man selbst mit den Schattenseiten leben kann oder nicht.
Ich kann es mit der NetCologne IT Services und bin jeden Tag glücklich darüber, was für einen Coolen Job ich habe. Ich gehe morgens mit einem Lächeln zur Arbeit und komme mit einem Lächeln abends wieder zurück.
Meine Einschätzung und Bewertung hier ist ausdrücklich meine persönliche Meinung und kann selbstverständlich von anderen Personen anders empfunden werden.
Ich finde die vorhandenen Strukturen sehr gut. Sie sind eingespielt und man merkt, dass die Kollegen und Kolleginnen sehr viel Know How mitbringen bei dem was sie tun.
Ich kann aktuell nichts schlechtes zum Unternehmen sagen. Es gibt natürlich Verbesserungspotential, aber keine Thematik, die ich als bezeichnend schlecht benennen kann.
Klar gibt es Ressourcenengpässe und auch hohe Arbeitslast. Aber wo gibt es das nicht?
Man könnte vielleicht die Teamleiter Ebene etwas aufstocken, sodass einige Teams sich nicht den Teamleiter oder Unitleiter teilen müssen. Das könnte die Organisation verbessern und zur Ressourcen- und Prioritätensteuerung positiv beitragen.
Die Kultur der NC ITS ist, wie man es für ein echtes Kölner Unternehmen erwarten kann, sehr gut. Es herrscht das Du. Die Atmosphäre unter den Kollegen kann ich nur als hervorragend bezeichnen. Man hilft sich gegenseitig. Mir ist kein "Kollegen-bashing" aufgefallen. Der Zusammenhalt in den Teams ist spitze. Auch Teamübergreifend wird gut zusammengearbeitet.
Die Aufgaben sind, wie es für einen IT Dienstleister üblich ist, vielfältig und meiner Ansicht nach sehr interessant.
Die Firma genießt ein gutes Image bei den Kunden und in der Region. Man identifiziert sich gerne mit dem Unternehmen. Das Thema Gehalt ist leider ausbaufähig. Aus meiner Sicht verdient man in anderen Unternehmen ein kleines bisschen besser. Allerdings habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass ich viel lieber ein paar Euros weniger verdiene und dafür glücklich zur Arbeit gehe, als jeden Morgen mit viel Bauchschmerzen mich ins Büro zu quälen und dafür mehr Geld in der Tasche zu haben.
Das Unternehmen setzt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. So fährt der nahezu gesamte Fuhrpark rein elektrisch.
Außerdem sind die Arbeitsbedingungen im Büro vorbildlich und so manch ein Unternehmen könnte sich hier eine Scheibe abschneiden.
So sind ausnahmslos alle Tische/Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Und damit meine ich nicht eine Kurbel die ein paar Zentimeter verstellt, sondern elektrisch bis zum stehenden Arbeiten. Das habe ich bisher in meinen langen Jahren in der Arbeitswelt noch bei keinem gesehen.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur sagen, dass nichts negatives festzustellen ist. Im Gegenteil, Kollegen und Kolleginnen mit anderer sexueller Orientierung werden selbstverständlich akzeptiert. Wenn Vorredner hier von überwiegend männlicher Belegschaft sprechen ist dem hinzuzufügen, dass im IT Umfeld leider immer noch selten Frauen ihre Bewerbung einreichen. Sie werden sogar sehr geschätzt und begrüßt. Aber wenn sich keine Frau auf die offenen Positionen bewirbt, kann die Belegschaft auch nicht weiblicher werden.
Ausstattung: Vollständige Bereitstellung aller benötigten Arbeitsmittel für das Büro und das Homeoffice (z. B. Monitore und Dockingstations), auch wenn Hard- und Software nicht immer auf dem allerneuesten Stand sind.Interessante
Aufgaben: Ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet durch die Betreuung vieler unterschiedlicher Kunden mit individuellen Bedürfnissen.
Miteinander und kollegialer Zusammenhalt: Ein hervorragender, freundlicher und zuvorkommender Zusammenhalt auf der operativen Mitarbeiterebene unterhalb der Teamleitung, der als tragende Säule im Alltag fungiert. Die Firmenfeiern wurden vom Feel-Good-Management stets hervorragend und professionell organisiert – das war immer ein echtes Highlight.
Führungsdruck: Es herrscht ein spürbarer Druck, der von den oberen Führungsebenen ungefiltert nach unten an die Mitarbeiter weitergegeben wird.
Mangelnde Wertschätzung: Mitarbeiter werden oft eher als austauschbare Ressourcen statt als Individuen wahrgenommen, was sich auch in einer hohen Fluktuation widerspiegelt.
Unterdurchschnittliche Bezahlung: Das Gehalt liegt im Branchenvergleich auf einem zu niedrigen Niveau und wird auch durch kleinere Zusatzleistungen nicht ausgeglichen.
Es sollte dringend wieder ein Miteinander statt eines Gegeneinander etabliert werden – dies betrifft insbesondere das Management ab der Teamleitungsebene aufwärts. Angestellte dürfen nicht bloß als austauschbare Ressourcen betrachtet werden. Die auffallend hohe Fluktuation in den Teams verdeutlicht hier einen deutlichen Handlungsbedarf. Dem Unternehmen würde zudem die Etablierung einer unabhängigen Mitarbeitervertretung (wie eines Betriebsrates) sehr guttun. Dass entsprechende Initiativen in der Vergangenheit schlussendlich dazu führten, dass die beteiligten Personen das Unternehmen verlassen haben, hinterlässt leider ein sehr bedenkliches Signal.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt und von Verunsicherung geprägt. Es wird spürbarer Druck von der Führungsebene nach unten weitergegeben. Dies wäre vermeidbar, wenn das Unternehmen bereit wäre, an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Stattdessen wird sich häufig auf kurzfristige Workarounds zur Symptombekämpfung konzentriert, anstatt die eigentlichen Kernprobleme nachhaltig anzugehen.
NetCologne ITS wird extern kaum als eigenständiges Unternehmen, sondern meist als Teil von NetCologne wahrgenommen, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Das Image leidet jedoch stark darunter, dass gegenüber Kunden teilweise Leistungen angeboten oder verkauft werden, die bezüglich des fachlichen Know-hows oder der personellen Kapazitäten kaum zu leisten sind. Dies führt zu vermeidbarem Druck: Am Ende werden oft primär die Anliegen bearbeitet, die am lautesten eskalieren.
Das Angebot von drei Tagen Homeoffice pro Woche ist ein großer Vorteil und ermöglicht eine flexible Alltagsgestaltung in der Abteilung. Schade ist jedoch, dass die Gleitzeitregelung immer weiter eingeschränkt wird. Die Kernarbeitszeiten wurden so angepasst, dass für den selbstbestimmten Arbeitsbeginn oder Feierabend mittlerweile nur noch ein recht enger Spielraum bleibt.
Ein guter Umgang mit Ressourcen. Positiv hervorzuheben ist, dass bei den Firmenwagen komplett auf Elektrofahrzeuge gesetzt wird. Zudem ist das Büro sehr papierarm organisiert und eine ordentliche Mülltrennung ist Standard.
Weiterbildungsmaßnahmen werden grundsätzlich ermöglicht und gefördert, sofern sie einen direkten Bezug zur aktuellen Arbeitstätigkeit haben. Allerdings erfordert der Genehmigungsprozess oft viel Durchsetzungsvermögen, da das hierfür zur Verfügung stehende Budget relativ knapp bemessen ist.
Der Zusammenhalt auf der operativen Ebene ist hervorragend und bildet aktuell die tragende Säule des Arbeitsalltags. Alle Kolleginnen und Kollegen unterhalb der Führungsebene unterstützen sich gegenseitig uneingeschränkt. Der Umgangston ist durchgehend freundlich, respektvoll und von einer echten Hilfsbereitschaft geprägt.
Die Qualität der Führung ist extrem unbeständig und reicht von fachlich wie menschlich hervorragenden Beispielen bis hin zu Personen, denen die nötige Führungskompetenz völlig fehlt. Teamleitungen agieren primär als Projektmanager, die die Personalführung nur als Zusatzaufgabe erhalten. Für die Belange des Teams bleibt kaum Zeit – eine Struktur, die von der Geschäftsführung offenbar so forciert wird. Zudem neigen einige Führungskräfte ab der Teamleitungsebene zu einem sehr autoritären, teils unnahbaren Auftreten. Der Umgang mit Angestellten überschreitet dabei in Einzelfällen die Grenzen des Akzeptablen und grenzt an psychologischen Druck.
Die Arbeitsbedingungen sind als sehr angenehm hervorzuheben. Das Unternehmen bietet ein modern gestaltetes Großraumbüro mit einer großzügigen Küche sowie kostenfreien Benefits wie Obst, Wasser und Kaffeespezialitäten. Für den kleinen Hunger zwischendurch steht ein (kostenpflichtiger) Snack-Kiosk zur Verfügung. Zudem überzeugt die Lage durch eine hervorragende Infrastruktur mit zahlreichen Gastronomieangeboten für die Mittagspause. Die Ausstattung ist insgesamt gut und vollständig: Man erhält sämtliche benötigten Arbeitsmittel problemlos gestellt, was ausdrücklich auch für das Equipment im Homeoffice (z. B. Monitore und Dockingstations) gilt. Allerdings ist die bereitgestellte Hardware und Software nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Während der Austausch innerhalb des Teams hervorragend und kollegial funktioniert, zeigt sich ab der Teamleitungsebene teils ein erhebliches Kommunikationsdefizit. Die Informationsweitergabe von oben nach unten ist unstrukturiert und führt regelmäßig zu Unklarheiten.
Das Gehalt ist für die Branche leider unterdurchschnittlich und wird auch durch die angebotenen kleineren Benefits nicht aufgewogen. In der Vergangenheit konnte eine entspannte Arbeitsatmosphäre diesen finanziellen Nachteil kompensieren; dieser positive Ausgleich hat in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich nachgelassen.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und vielseitig. Durch die Betreuung einer Vielzahl unterschiedlicher Kunden mit ihren jeweils individuellen Wünschen, Anforderungen und Bedürfnissen bleibt die tägliche Arbeit stets spannend und bietet kontinuierlich neue Herausforderungen.
Die technologische Weiterentwicklung und Innovation im Bereich der Edu Services
Aktuelles Klima durch GF und Führung. Dauerhafter Druck von oben mit unrealistischen Zielen
Wieder Zurück zum Kern der Vergangenheit. Das Wir gefühl wieder leben. Weg von KI geführter GF.
Nur noch Druck von oben herab
Schrumpfend... Immer mehr und mehr
Meetings werden absichtlich so gesetzt um Arbeitszeit zu kontrollieren
Man sagt man kann Weiterbildungen machen das Budget ist allerdings winzig dafür
Versucht mit Benefits das fehlende Geld besser zu machen
Teamgefühl ist super z.T. auch mit der Führungskraft. Diese gehen aber auch alle immer mehr weil sie es nicht weiter unterstützen können
Direkte Führungskräfte sind okay die höheren geben nur den Druck von oben weiter
Es werden nur noch unrealistische Ziele gesetzt und darauf gelöscht obwohl man von Anfang an sagt sie sind unrealistisch
Unternehmen lernt die Automatisierung etc. jetzt erst kennen und macht Druck dahin gibt einem aber keine Zeit und Spielraum für eigenständiges weiterentwickeln und optimieren
- Das Arbeiten mit den Teamkollegen
- Die Firmenevents
- Firmenwagen
- Die Urlaubs und Brauchtumstage
-Kommunikation
-Wertschätzung
-Lohn/Gehalt
- usw
- Bei Projekten alle betroffenen Abteilungen vorher informieren und Rücksprache halten zum Prozess.
- Außendienstler dauerhaft mit dem benötigten Werkzeug ausstatten.
- Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen.
- Manche Abteilungsleiter sollten sich mehr mit ihren Rechten und Pflichten auseinander setzen.
- Die Kommunikation verbessern, man bekommt das Gefühl das die GL nicht weiß was in manchen Teams passiert.
Die Aufträge wurden selber terminiert, so das ein pünklticher Feierabend oder auch die Durchführung von Restarbeiten im Homeoffice möglich war.
Aufstiegsmöglichkeiten wurden nicht geboten.
In der Branche im unteren Durschnitt. Eine BAV wird angeboten.
Der Betrieb hat auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Team intern war der Zusammenhalt gut. Teamübergreifend muss ich aber leider sagen das man öfters sich selbst überlassen wurde.
Mein Teamleiter hatte immer ein offenes Ohr für sein Team und hat auch viele Veränderungen die vorgeschlagen wurden umgesetzt. Die restlichen Vorgesetzten haben unangenehme Themen einfach ausgesessen.
Die technische Ausstattung wie Handy und Notebook war einwandfrei. Diverse Werkzeuge musste man sich selber anschaffen damit man vernünftig Arbeiten konnte. Ein günstiges Werkzeugset von Amazon reicht hier nicht. Netzwerkprüfer gab es, aber auch nur die einfachste Ausstattung und diese musste immer vorher im Büro geholt werden.
Der Dienstwagen war gut ausgestattet.
An den Arbeitsstandorten war es zum Teil sehr laut und schmutzig.
Kommunikation im Team intern war gut, zu anderen Abteilungen ließ es sehr zu wünschen übrig. Projekte wurden gestartet ohne vorher Rücksprache mit den Zuständigen Teams zu halten oder deren Sichtweise und Empfehlungen über den Prozess einzuholen.
So ziemlich immer die selben Aufgaben, so das es auf Dauer zu langweilig wurde. Herausforderungen wurden hier vergebens gesucht.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein sicheres Umfeld für Mitarbeitende, die innerhalb klar definierter Strukturen arbeiten möchten.
Diskrepanz zwischen formuliertem Veränderungsanspruch und tatsächlicher organisatorischer Unterstützung. Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und operative Realität waren aus meiner Sicht nicht ausreichend aufeinander abgestimmt. Zudem hätte ich mir eine offenere Feedbackkultur und direktere Klärung unterschiedlicher Wahrnehmungen zur Rollenwahrnehmung gewünscht.
Vor der Besetzung von Führungsrollen mit Veränderungsauftrag sollten Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und organisatorische Unterstützung verbindlich definiert und nachhaltig getragen werden. Klare Verantwortlichkeiten und stabile Rahmenbedingungen würden helfen, Transformationen erfolgreich umzusetzen.
Ich hätte mir im Verlauf der Zusammenarbeit eine offenere und direktere Feedbackkultur gewünscht. Kritische Wahrnehmungen oder unterschiedliche Einschätzungen zur operativen Einbindung sollten aus meiner Sicht transparent und im direkten Austausch adressiert werden, statt erst im Nachgang sichtbar zu werden. Trotz hoher persönlicher Arbeitsbelastung entstand für mich zeitweise der Eindruck unterschiedlicher Erwartungshaltungen an die Rolle, was vermeidbare Spannungen erzeugte.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte nach außen kollegial, war jedoch stark von informellen Strukturen und internen Abstimmungen geprägt. Für notwendige Veränderungen fehlte die offene Unterstützung, wodurch ein konstruktives Arbeiten am Transformationsauftrag kaum möglich war. Es mangelt hauptsächlich an Transparenz und Ehrlichkeit.
Außenwahrnehmung und interne Realität im Hinblick auf Veränderungsbereitschaft und Entscheidungsstrukturen haben sich aus meiner Erfahrung deutlich unterschieden.
Die Arbeitsbelastung war im Rahmen der Rolle erwartbar hoch. Herausforderungen entstanden weniger durch das Arbeitspensum als durch strukturelle Unklarheiten.
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen vor allem innerhalb bestehender Strukturen. Für Rollen mit Transformations- oder Aufbauauftrag fehlten aus meiner Sicht die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen.
Die Bezahlung ist durch die Bank weg ein Grund für Unmut bei den aller meisten. Nicht alle im Vorfeld besprochenen Vergütungsbestandteile und Rahmenbedingungen wurden im Verlauf der Zusammenarbeit umgesetzt. Dies war letztlich ein wesentlicher Faktor für die Beendigung der Tätigkeit.
Das Thema wird sichtbar adressiert und entspricht einem modernen Unternehmensverständnis.
Innerhalb einzelner Teams bestand ein respektvoller Umgang. Gleichzeitig erschwerten gewachsene Strukturen bereichsübergreifende Veränderungen.
Der direktete Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll und wertschätzend.
Der persönliche Umgang war respektvoll, jedoch fehlte die konsequente organisatorische Unterstützung eines zuvor klar definierten Veränderungsauftrags.
Die strukturellen Rahmenbedingungen waren grundsätzlich solide, jedoch durch langsame Entscheidungsprozesse und unklare Verantwortlichkeiten eingeschränkt.
Kommunikation wirkte häufig konsensorientiert statt klar entscheidungsorientiert. Vereinbarungen und Rahmenbedingungen änderten sich mehrfach, was Planungssicherheit erheblich erschwerte.
In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich persönlich zu Mindest…
Die Rolle selbst bot großes Potenzial und interessante Herausforderungen. Die organisatorischen Rahmenbedingungen verhinderten jedoch eine nachhaltige Umsetzung.
Grundsätzlich würde ich die NetCologne IT Services als guten Arbeitgeber weiterempfehlen. Gerade als Berufseinsteiger hat man wirklich wertvolle Entwicklungschancen was Weiterbildungen, aber auch Aufstiegschancen betrifft. Nicht selten kommen auch neue Führungskräfte aus den Teams hervor. Hier wird oft auf die Besetzung der offenen Stellen durch Interne geachtet.
Um die Führungskräfte bei ihrem Einstieg und ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen, würde ein Personalentwicklungskonzept enorm helfen. Hiervon werden sicherlich auch Mitarbeitende profitieren.
Zuletzt ist m.E. noch hervorzuheben, dass bereits als Junior Mitarbeiter die Möglichkeit besteht einen Firmenwagen zu erhalten. Die Firma ist hier sehr zuvorkommend , auch wenn kein Außendienst in der Rolle geplant ist.
In meiner Vergangenheit habe ich leider mehrfach erlebt, dass eigentlich anonyme Umfragen im Management transparent gemacht wurden. Transparent bedeutet in diesen Situationen, dass genau klar war, wer wie abgestimmt hat. In diesen Momenten wurde bewusst so viel Druck auf die Teilnehmenden ausgeübt, dass die Abstimmungsergebnisse von den Teilnehmern offen kommuniziert werden mussten.
Bei diesen Abstimmungsergebnissen ging es meist um Kritik innerhalb des Managements. Dies hat in mir das Gefühl ausgelöst, dass kritisches Feedback eher unterbunden anstatt wahrgenommen und berücksichtigt wird. Hier wünsche ich der Firma für die Zukunft mehr Selbstreflektion und Kritikfähigkeit, denn einen solchen Umgang mit Feedback erachte ich für die Zukunft als extrem kritisch.
Regemäßig von mir beobachtete politische Machenschaften im oberen Management führen oftmals zu Umbrüchen und schwierigen Situationen, um einzelnen Bereichen mehr Mitarbeiter und vermeintlich relevantere Verantwortlichkeiten zuzuführen.
An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass das obere Management diese Politik wahrnimmt und nach Möglichkeit unterbindet.
Bei vergangenen Reorganisationen ist wiederholt aufgefallen, dass Mitarbeitende bei der Gestaltung nicht mit eingebunden werden. In der Belegschaft gibt es mindestens 10 ausgebildete Change Facilitatoren die speziell darauf ausgebildet sind Menschen bei der anstehenden Veränderung zu begleiten und zu unterstützen. Dies Möglichkeit wird leider selten wahrgenommen, da die Ressourcen in andere Projekte fließen.
Verbesserungsvorschläge habe ich bereits in den anderen Feldern immer wieder aufgezeigt. Dennoch passt hier ein Vorschlag gut rein: Die einzelnen Teams werden immer größer. Nicht selten gibt es Teams die aus 15 Mitarbeiter und noch mehr bestehen. M.E. ist es langfristig sinnvoll diese Teams zu verkleinern bzw. mit weiteren Führungskräften auszustatten. So wird die Chance erhöht, dass die individuellen Stärken der einzelnen Mitarbeiter besser wahrgenommen werden und gefördert werden können.
Passend zum Thema: Jeder kennt die großen Klassenräume mit 33 Schülern - wer fühlt sich hier von einer Lehrkraft schon gesehen und individuell gefördert?
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, auf Mitarbeiter Ebene unterstützt man sich weitestgehend. Es werden diverse Firmenevents gefeiert wie z.B. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern an tollen Locations wie z.B. am Fühlinger See. Da macht das Feel Good Management ihrem Namen alle Ehre.
Zusätzlich bietet die NC ITS eine ordentliche Fehlerkultur. Ganz nach dem Motto "Fehler passieren - wie können wir daraus lernen?"
Die Work Life Balance ist bei der NC ITS absolut gegeben. Überstunden werden nicht vorausgesetzt. Wird mal die Extrameile gegangen wird dies hin und wieder honoriert, ob als Lob, monetär oder als Stundenausgleich.
Wie bereits o.g. hat grundsätzlich jeder Mitarbeiter die Möglichkeit mit seinen Arbeitsergebnisse positiv hervorzustechen, sodass auch die Führungskräfte auf Weiterbildungspotenziale aufmerksam gemacht werden. Ebenso gibt es regelmäßig Mitarbeitergespräche in denen gemeinsam mit der Führungskraft das vergangene Jahr durch Feedback reflektiert und das anstehende Jahr geplant wird. In diesem Gespräch hat man die Möglichkeit über Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklung seiner Karriere zu sprechen. Dies muss aber auch bitte vom Mitarbeiter zusätzlich proaktiv eingefordert werden.
Wie bereits weiter oben erwähnt unterstützen sich die Kollegen untereinander weitestgehend. Durch meine überdurchschnittlich lange Firmenzugehörigkeit musste ich leider feststellen, dass der Kollegenzusammenhalt und die Bereitschaft zur Unterstützung untereinander leider immer weiter abnimmt. Hier muss dringend gegengesteuert werden.
Bei einer Hand voll Führungskräften stimmte das Vorgesetztenverhalten mit meinen Werten überein. Kurz gesagt coachen diese Führungskräfte ihre Mitarbeitenden und versuchen diese wirklich langfristig zu entwickeln und einen guten und angenehmen Arbeitsplatz zu gestalten.
Auf der anderen Seite darf meines Erachtens der größte Teil der Führungsmannschaft an Kritikfähig und Selbstreflektion arbeiten und zusätzlich ihre eigenen Emotionen im Griff behalten.
Die gebotene Arbeitsausstattung ist kaum vergleichbar mit anderen Unternehmen. Es gibt einen Hardwarekatalog der vom klassischen Lenovo Notebook über MacBooks, Monitore für zu Hause und aktuellste Smartphone hinaus geht.
Die Kommunikation ist all in all gut. Regelmäßig werden Quartalsversammlungen organisiert, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen und mitmachen kann. Dort wird eine Menge an Informationen durch die Geschäftsführung aber auch durch die Mitarbeiter aus den einzelnen Teams präsentiert. Neben den wirtschaftlichen Faktoren der Firma erfährt man somit auch, was in den anderen Teams abgeht und wo aktuell dran gearbeitet wird.
Bei vergangenen Reorganisationen einzelner Teams oder sogar Abteilungen ist die transparente Kommunikation leider wiederholt auf der Strecke geblieben. Hier darf das Unternehmen sich noch verbessern und auch auf das Feedback der Belegschaft hören.
Die Gehälter sind leider auch für ein Mittelständler in der IT unterdurchschnittlich. Regelmäßig ist zu beobachten, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden und diese nach wenigen Monaten bis hin zu 1-2 Jahren das Unternehmen verlassen, da die jährliche Gehaltsanpassung leider vom gewünschte, oftmals durchschnittlichen Zielgehalt stark abweicht. Das ist m.E. eine der Gründe für eine hohe Fluktuation. Geht man hier also mit einem höheren Grundgehalt ins Rennen, stimmt man den Mitarbeiter m.E. langfristig positiver, da prozentuale Gehaltsanpassungen höhere Auswirkungen haben.
Nicht vergessen, darf man aber sonstige Benefits. Neben einer kürzlich eingeführten betrieblichen Altersvorsorge, besteht auch die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, Corporate Benefits und eine Belonio Karte auf die monatlich 25 EUR überwiesen wird - toll für Weihnachtsgeschenke.. Vom Deutschland Ticket brauche ich gar nicht erst anfangen... das ist wirklich super! Hier gibt HR & GF wirklich Gas.
Ich habe bisher immer wieder mitbekommen, dass das Aufgabenfeld nach Rücksprache mit der Führungskraft erweitert oder angepasst werden kann. Auch eine Weiterentwicklung in ein anderes Team ist nicht ausgeschlossen. Da diverse Kundenprojekte umgesetzt werden, aber auch interne Optimierungen vorangetragen werden, ist hier für jeden etwas dabei.
So verdient kununu Geld.