91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das Arbeiten mit den Teamkollegen
- Die Firmenevents
- Firmenwagen
- Die Urlaubs und Brauchtumstage
-Kommunikation
-Wertschätzung
-Lohn/Gehalt
- usw
- Bei Projekten alle betroffenen Abteilungen vorher informieren und Rücksprache halten zum Prozess.
- Außendienstler dauerhaft mit dem benötigten Werkzeug ausstatten.
- Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen.
- Manche Abteilungsleiter sollten sich mehr mit ihren Rechten und Pflichten auseinander setzen.
- Die Kommunikation verbessern, man bekommt das Gefühl das die GL nicht weiß was in manchen Teams passiert.
Die Aufträge wurden selber terminiert, so das ein pünklticher Feierabend oder auch die Durchführung von Restarbeiten im Homeoffice möglich war.
Aufstiegsmöglichkeiten wurden nicht geboten.
In der Branche im unteren Durschnitt. Eine BAV wird angeboten.
Der Betrieb hat auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Team intern war der Zusammenhalt gut. Teamübergreifend muss ich aber leider sagen das man öfters sich selbst überlassen wurde.
Mein Teamleiter hatte immer ein offenes Ohr für sein Team und hat auch viele Veränderungen die vorgeschlagen wurden umgesetzt. Die restlichen Vorgesetzten haben unangenehme Themen einfach ausgesessen.
Die technische Ausstattung wie Handy und Notebook war einwandfrei. Diverse Werkzeuge musste man sich selber anschaffen damit man vernünftig Arbeiten konnte. Ein günstiges Werkzeugset von Amazon reicht hier nicht. Netzwerkprüfer gab es, aber auch nur die einfachste Ausstattung und diese musste immer vorher im Büro geholt werden.
Der Dienstwagen war gut ausgestattet.
An den Arbeitsstandorten war es zum Teil sehr laut und schmutzig.
Kommunikation im Team intern war gut, zu anderen Abteilungen ließ es sehr zu wünschen übrig. Projekte wurden gestartet ohne vorher Rücksprache mit den Zuständigen Teams zu halten oder deren Sichtweise und Empfehlungen über den Prozess einzuholen.
So ziemlich immer die selben Aufgaben, so das es auf Dauer zu langweilig wurde. Herausforderungen wurden hier vergebens gesucht.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein sicheres Umfeld für Mitarbeitende, die innerhalb klar definierter Strukturen arbeiten möchten.
Diskrepanz zwischen formuliertem Veränderungsanspruch und tatsächlicher organisatorischer Unterstützung. Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und operative Realität waren aus meiner Sicht nicht ausreichend aufeinander abgestimmt. Zudem hätte ich mir eine offenere Feedbackkultur und direktere Klärung unterschiedlicher Wahrnehmungen zur Rollenwahrnehmung gewünscht.
Vor der Besetzung von Führungsrollen mit Veränderungsauftrag sollten Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und organisatorische Unterstützung verbindlich definiert und nachhaltig getragen werden. Klare Verantwortlichkeiten und stabile Rahmenbedingungen würden helfen, Transformationen erfolgreich umzusetzen.
Ich hätte mir im Verlauf der Zusammenarbeit eine offenere und direktere Feedbackkultur gewünscht. Kritische Wahrnehmungen oder unterschiedliche Einschätzungen zur operativen Einbindung sollten aus meiner Sicht transparent und im direkten Austausch adressiert werden, statt erst im Nachgang sichtbar zu werden. Trotz hoher persönlicher Arbeitsbelastung entstand für mich zeitweise der Eindruck unterschiedlicher Erwartungshaltungen an die Rolle, was vermeidbare Spannungen erzeugte.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte nach außen kollegial, war jedoch stark von informellen Strukturen und internen Abstimmungen geprägt. Für notwendige Veränderungen fehlte die offene Unterstützung, wodurch ein konstruktives Arbeiten am Transformationsauftrag kaum möglich war. Es mangelt hauptsächlich an Transparenz und Ehrlichkeit.
Außenwahrnehmung und interne Realität im Hinblick auf Veränderungsbereitschaft und Entscheidungsstrukturen haben sich aus meiner Erfahrung deutlich unterschieden.
Die Arbeitsbelastung war im Rahmen der Rolle erwartbar hoch. Herausforderungen entstanden weniger durch das Arbeitspensum als durch strukturelle Unklarheiten.
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen vor allem innerhalb bestehender Strukturen. Für Rollen mit Transformations- oder Aufbauauftrag fehlten aus meiner Sicht die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen.
Die Bezahlung ist durch die Bank weg ein Grund für Unmut bei den aller meisten. Nicht alle im Vorfeld besprochenen Vergütungsbestandteile und Rahmenbedingungen wurden im Verlauf der Zusammenarbeit umgesetzt. Dies war letztlich ein wesentlicher Faktor für die Beendigung der Tätigkeit.
Das Thema wird sichtbar adressiert und entspricht einem modernen Unternehmensverständnis.
Innerhalb einzelner Teams bestand ein respektvoller Umgang. Gleichzeitig erschwerten gewachsene Strukturen bereichsübergreifende Veränderungen.
Der direktete Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll und wertschätzend.
Der persönliche Umgang war respektvoll, jedoch fehlte die konsequente organisatorische Unterstützung eines zuvor klar definierten Veränderungsauftrags.
Die strukturellen Rahmenbedingungen waren grundsätzlich solide, jedoch durch langsame Entscheidungsprozesse und unklare Verantwortlichkeiten eingeschränkt.
Kommunikation wirkte häufig konsensorientiert statt klar entscheidungsorientiert. Vereinbarungen und Rahmenbedingungen änderten sich mehrfach, was Planungssicherheit erheblich erschwerte.
In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich persönlich zu Mindest…
Die Rolle selbst bot großes Potenzial und interessante Herausforderungen. Die organisatorischen Rahmenbedingungen verhinderten jedoch eine nachhaltige Umsetzung.
Grundsätzlich würde ich die NetCologne IT Services als guten Arbeitgeber weiterempfehlen. Gerade als Berufseinsteiger hat man wirklich wertvolle Entwicklungschancen was Weiterbildungen, aber auch Aufstiegschancen betrifft. Nicht selten kommen auch neue Führungskräfte aus den Teams hervor. Hier wird oft auf die Besetzung der offenen Stellen durch Interne geachtet.
Um die Führungskräfte bei ihrem Einstieg und ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen, würde ein Personalentwicklungskonzept enorm helfen. Hiervon werden sicherlich auch Mitarbeitende profitieren.
Zuletzt ist m.E. noch hervorzuheben, dass bereits als Junior Mitarbeiter die Möglichkeit besteht einen Firmenwagen zu erhalten. Die Firma ist hier sehr zuvorkommend , auch wenn kein Außendienst in der Rolle geplant ist.
In meiner Vergangenheit habe ich leider mehrfach erlebt, dass eigentlich anonyme Umfragen im Management transparent gemacht wurden. Transparent bedeutet in diesen Situationen, dass genau klar war, wer wie abgestimmt hat. In diesen Momenten wurde bewusst so viel Druck auf die Teilnehmenden ausgeübt, dass die Abstimmungsergebnisse von den Teilnehmern offen kommuniziert werden mussten.
Bei diesen Abstimmungsergebnissen ging es meist um Kritik innerhalb des Managements. Dies hat in mir das Gefühl ausgelöst, dass kritisches Feedback eher unterbunden anstatt wahrgenommen und berücksichtigt wird. Hier wünsche ich der Firma für die Zukunft mehr Selbstreflektion und Kritikfähigkeit, denn einen solchen Umgang mit Feedback erachte ich für die Zukunft als extrem kritisch.
Regemäßig von mir beobachtete politische Machenschaften im oberen Management führen oftmals zu Umbrüchen und schwierigen Situationen, um einzelnen Bereichen mehr Mitarbeiter und vermeintlich relevantere Verantwortlichkeiten zuzuführen.
An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass das obere Management diese Politik wahrnimmt und nach Möglichkeit unterbindet.
Bei vergangenen Reorganisationen ist wiederholt aufgefallen, dass Mitarbeitende bei der Gestaltung nicht mit eingebunden werden. In der Belegschaft gibt es mindestens 10 ausgebildete Change Facilitatoren die speziell darauf ausgebildet sind Menschen bei der anstehenden Veränderung zu begleiten und zu unterstützen. Dies Möglichkeit wird leider selten wahrgenommen, da die Ressourcen in andere Projekte fließen.
Verbesserungsvorschläge habe ich bereits in den anderen Feldern immer wieder aufgezeigt. Dennoch passt hier ein Vorschlag gut rein: Die einzelnen Teams werden immer größer. Nicht selten gibt es Teams die aus 15 Mitarbeiter und noch mehr bestehen. M.E. ist es langfristig sinnvoll diese Teams zu verkleinern bzw. mit weiteren Führungskräften auszustatten. So wird die Chance erhöht, dass die individuellen Stärken der einzelnen Mitarbeiter besser wahrgenommen werden und gefördert werden können.
Passend zum Thema: Jeder kennt die großen Klassenräume mit 33 Schülern - wer fühlt sich hier von einer Lehrkraft schon gesehen und individuell gefördert?
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, auf Mitarbeiter Ebene unterstützt man sich weitestgehend. Es werden diverse Firmenevents gefeiert wie z.B. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern an tollen Locations wie z.B. am Fühlinger See. Da macht das Feel Good Management ihrem Namen alle Ehre.
Zusätzlich bietet die NC ITS eine ordentliche Fehlerkultur. Ganz nach dem Motto "Fehler passieren - wie können wir daraus lernen?"
Die Work Life Balance ist bei der NC ITS absolut gegeben. Überstunden werden nicht vorausgesetzt. Wird mal die Extrameile gegangen wird dies hin und wieder honoriert, ob als Lob, monetär oder als Stundenausgleich.
Wie bereits o.g. hat grundsätzlich jeder Mitarbeiter die Möglichkeit mit seinen Arbeitsergebnisse positiv hervorzustechen, sodass auch die Führungskräfte auf Weiterbildungspotenziale aufmerksam gemacht werden. Ebenso gibt es regelmäßig Mitarbeitergespräche in denen gemeinsam mit der Führungskraft das vergangene Jahr durch Feedback reflektiert und das anstehende Jahr geplant wird. In diesem Gespräch hat man die Möglichkeit über Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklung seiner Karriere zu sprechen. Dies muss aber auch bitte vom Mitarbeiter zusätzlich proaktiv eingefordert werden.
Wie bereits weiter oben erwähnt unterstützen sich die Kollegen untereinander weitestgehend. Durch meine überdurchschnittlich lange Firmenzugehörigkeit musste ich leider feststellen, dass der Kollegenzusammenhalt und die Bereitschaft zur Unterstützung untereinander leider immer weiter abnimmt. Hier muss dringend gegengesteuert werden.
Bei einer Hand voll Führungskräften stimmte das Vorgesetztenverhalten mit meinen Werten überein. Kurz gesagt coachen diese Führungskräfte ihre Mitarbeitenden und versuchen diese wirklich langfristig zu entwickeln und einen guten und angenehmen Arbeitsplatz zu gestalten.
Auf der anderen Seite darf meines Erachtens der größte Teil der Führungsmannschaft an Kritikfähig und Selbstreflektion arbeiten und zusätzlich ihre eigenen Emotionen im Griff behalten.
Die gebotene Arbeitsausstattung ist kaum vergleichbar mit anderen Unternehmen. Es gibt einen Hardwarekatalog der vom klassischen Lenovo Notebook über MacBooks, Monitore für zu Hause und aktuellste Smartphone hinaus geht.
Die Kommunikation ist all in all gut. Regelmäßig werden Quartalsversammlungen organisiert, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen und mitmachen kann. Dort wird eine Menge an Informationen durch die Geschäftsführung aber auch durch die Mitarbeiter aus den einzelnen Teams präsentiert. Neben den wirtschaftlichen Faktoren der Firma erfährt man somit auch, was in den anderen Teams abgeht und wo aktuell dran gearbeitet wird.
Bei vergangenen Reorganisationen einzelner Teams oder sogar Abteilungen ist die transparente Kommunikation leider wiederholt auf der Strecke geblieben. Hier darf das Unternehmen sich noch verbessern und auch auf das Feedback der Belegschaft hören.
Die Gehälter sind leider auch für ein Mittelständler in der IT unterdurchschnittlich. Regelmäßig ist zu beobachten, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden und diese nach wenigen Monaten bis hin zu 1-2 Jahren das Unternehmen verlassen, da die jährliche Gehaltsanpassung leider vom gewünschte, oftmals durchschnittlichen Zielgehalt stark abweicht. Das ist m.E. eine der Gründe für eine hohe Fluktuation. Geht man hier also mit einem höheren Grundgehalt ins Rennen, stimmt man den Mitarbeiter m.E. langfristig positiver, da prozentuale Gehaltsanpassungen höhere Auswirkungen haben.
Nicht vergessen, darf man aber sonstige Benefits. Neben einer kürzlich eingeführten betrieblichen Altersvorsorge, besteht auch die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, Corporate Benefits und eine Belonio Karte auf die monatlich 25 EUR überwiesen wird - toll für Weihnachtsgeschenke.. Vom Deutschland Ticket brauche ich gar nicht erst anfangen... das ist wirklich super! Hier gibt HR & GF wirklich Gas.
Ich habe bisher immer wieder mitbekommen, dass das Aufgabenfeld nach Rücksprache mit der Führungskraft erweitert oder angepasst werden kann. Auch eine Weiterentwicklung in ein anderes Team ist nicht ausgeschlossen. Da diverse Kundenprojekte umgesetzt werden, aber auch interne Optimierungen vorangetragen werden, ist hier für jeden etwas dabei.
Kaffee und Feel Good Management
0,5 Sterne gab es leider nicht.
Moderne Büros mit netten, immer freundlichen und hilfsbereiten Kolleg:innen in entspannter Atmosphäre.
Moderner und zuverlässiger Arbeitgeber
Wie man sich selber organisiert, ist im Wesentlichen jedem selber freigestellt, solange man seine Termine verbindlich hält. Mit einer 60/40 remote / Office Regelungen gibt es ein hohes Maß an Flexibilität
Jeder weiterkommen will, bekommt auch eine Chance.
Gerechte Bezahlung und Sozialleistungen im Rahmen der Möglichkeiten
Es wird auf Nachhaltigkeit und Umwelt geachtet. Bestes Beispiel ist die KFZ-Flotte mit nahezu 100% E-Fahrzeugen.
Wenn not am Mann ist, findet sich immer jemand, der einem Hilft.
Die wenigen die es gibt, genießen die gleiche Wertschätzung wie jeder andere auch
Habe ich noch nie anders als Vorbildlich erlebt.
Moderne Büroräume und sehr gute Arbeitsmittel!
Es wird seht transparent kommuniziert. Viele Informationen erhält man über das Intranet oder per Teams. Detailinformationen zu u.a. Projekten, muß man manchmal selber erfragen. Das liegt aber je eher an einzelnen Personen und nicht an der generellen Unternehmenskommunikation.
Hier wird jeder, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft jeder gleich behandelt.
Etwas Routine gibt es immer. Der schnelle Wandel in der IT-Branche garantiert stetig neue Herausforderungen.
Es ist nicht nur der Job, der erwartet wird. Der Mensch zählt gerade dann, wenn es mal schwierig wird. Man stellt sich jeder Kritik, wenn diese in der Sache argumentativ und sachlich vorgetragen wird. Wo Menschen arbeiten, gibt es auch Emotionen, davon können wir uns alle nicht frei sprechen, positiv ist, das gerade im Bereich der Emotionen auch nachgefasst wird, wenn es etwas gibt, das erstmal sacken muss. Man kann nicht immer alles gut finden und manchmal, gerade wenn Herzblut in eine Aufgabe eingebracht wird, für die man brennt, bei der es dann Änderungen gibt, kann das schwierig sein. Da erkennt man dann doch die Werte, die vermittelt werden, ein gutes Miteinander und man versteht, hier kommen Menschen zusammen, mit all ihren Schwächen und Stärken.
Zu motzen gibts ja immer was. ;-) Ich finde wir sollten uns in den kommenden Jahren ein etwas geordneteres Verfahren für unsere Prozesse und Themen geben. Man kann immer mit großem Kaliber auf Spatzen schießen, ist das dann aber wenig effizient. Vorausschauend handeln. Wichtig ist die Wechselseitige Verlässlichkeit von Entscheidungen und Erwartungen und auch die Nachvollziehbarkeit. Nicht jede Entscheidung muss diskutiert werden, aber es muss ein Verständnis auf beiden Seiten dafür bestehen, warum etwas wie gemacht wird.
Die Atmosphäre zwischen den Kolleginnen und Kollegen, aber auch den Führungskräften ist zu jederzeit freundschaftlich und professionell. Man versucht sich in jeder Hinsicht zu unterstützen.
Eine gesunde Work-Life-Balance wird gefördert und gefordert. Es kann vorkommen, dass man im Rahmen einer Rufbereitschaft den Feierabend unterbrechen muss, je nach Position. Dieser Aufwand wird aber zusätzlich vergütet und man erwartet im Falle eines Einsatzes nicht, das man gleich um 8 Uhr wieder auf der Matte steht.
Weiterbildungen werden angeboten, man muss nur den Mut haben, danach zu fragen. Die Frage nach Weiterbildung zeigt nicht, dass man für Themen zu schlecht ausgebildet ist, sondern das sich die Welt weitergedreht hat und man am Ball bleiben möchte. Gut Weitergebildete Kräfte sind positiv für beide Seiten, das Unternehmen und den Mitarbeiter.
Gehälter sind immer ein schwieriges Thema, weil subjektiv. Grundsätzlich halte ich es für sinnvoll, das Gehälter frei verhandelt werden können und es keine starre Vorgabe gibt. Gehaltsbänder sollten zudem regelmäßig geprüft werden, ob diese noch der Wirklichkeit entsprechen. Es gibt teilweise den Eindruck, dass Unternehmen im direkten Vergleich eher im unteren Mittelfeld spielt. Hier gibt es durchaus Potential nach oben, wenn auch, wie beschrieben Gehälter immer sensibel und oft subjektiv sind.
Die Umgebung ist gut. Das Büro ist ein modernes open Space Büro, das alle Vor- und Nachteile einer offenen Umgebung vereint. Für Gespräche, die nicht für alle Ohren bestimmt sind, gibt es abgeschlossene Räume. Zudem gibt es eine flexible Homeoffice Regelung, die das Arbeiten an die Lebenswirklichkeit leicht anpassbar gestaltet. Selbst dann, wenn mal nicht die geforderte Mindestzeit der Anwesenheit im Office von 2 Tagen erreicht wird, steht niemand vor einem und hält einem das Regelwerk vor, sondern man versteht, dass die Wirklichkeit manchmal anders ist. Es kommt wie bei allem darauf an, wie man miteinander umgeht. Meine Feststellung ist, knausert man als Mitarbeiter nicht und ist stur auf einen Kurs festgelegt, tut die Firma das auch nicht.
Verschiedene Formate geben einen gut erkennbaren Einblick in das Herz das Unternehmens. So werden auch entsprechend Zahlen zur Wirtschaftlichen Situation ebenso frei und offen kommuniziert, wie die Belange und Wünsche die Wechselseitig gegeben sind.
Leute sind gut, geben sich Mühe mit unqualifizierten Entscheidungen das beste zu machen.
Die Geschäftsführung missachtet die Expertise der Techniker, setzt stattdessen auf externe Berater und Tools wie Copilot und ignoriert interne Vorschläge. Unrealistische Projektzeitpläne führen zu Stress und der Einsatz externer Kräfte, da interne Lösungen nicht akzeptiert werden. Die technische Umgebung ist veraltet und überlastet, da seit Jahren nicht investiert wurde, was zu Instabilitäten führt, die von der GF hingenommen werden. Gehaltserhöhungen von nur 3 % stehen im Kontrast zu bis zu 7 % im Mutterkonzern, was als unfair empfunden wird. Schulungen sind schwer zu bekommen, und die hohe Fluktuation zeigt, dass gute Mitarbeiter ausgepresst werden und gehen, während Stellen unbesetzt bleiben oder mit unqualifiziertem Personal gefüllt werden. Die Firma bietet kaum Karrierechancen und wirkt wie ein Karrierekiller. Alle die gut sind, gehen irgendwann.
Investition in technische Infrastruktur
Investieren in die Modernisierung der technischen Umgebung, um Stabilität und Effizienz zu gewährleisten.
Wertschätzung interner Expertise
Bezieht die Techniker aktiv ein und nutzt das Fachwissen, anstatt externe Berater oder KI-Tools wie Copilot zu priorisieren.
Realistische Projektplanung
Realistische Zeitpläne für Projekte, indem frühzeitig mit den Teams Rücksprache halten.
Faire Gehaltspolitik
Überarbeiten der Gehaltsstrukturen, um wettbewerbsfähige und transparente Erhöhungen zu gewährleisten, die mit anderen Teilen des Mutterkonzerns (z. B. 7 % dort) vergleichbar sind.
Förderung von Weiterbildung
Etablieren eines strukturiertes Schulungsprogramm, das für alle Mitarbeiter zugänglich ist, ohne dass diese darum kämpfen müssen.
Reduzierung der Fluktuation
Analysieren der Gründe für die hohe Mitarbeiterfluktuation und setzen von Maßnahmen um talentierte Mitarbeiter zu halten
Transparente Kommunikation
Verbessern die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern durch regelmäßige Updates, Feedbackrunden und transparente Entscheidungsprozesse.
Die Kollegen sind fast alle nett und man kommt mit fast allen gut klar. Leider wird die positive Atmosphäre durch die Unternehmensführung getrübt, die wenig Wert auf Expertise der Mitarbeiter legt. Stattdessen werden Berater hinzugezogen oder KI gefragt, während interne Vorschläge nur Wahl 2 sind.
Kunden merken inzwischen, das ein Name alleine nicht reicht.
Die unrealistische Projektzeitpläne und Druck durch veraltete und überlastete Infrastruktur erschweren eine gesunde Work-Life-Balance. Es bleibt oft wenig Zeit, um sich zu erholen, da man sich ständig mit Problembehebungen beschäftigt ist.
Gibt man sich Mühe
Schulungen muss man sich mühsam erkämpfen und es gibt kaum Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung. Die hohe Fluktuation spricht für sich: Gute Mitarbeiter werden ausgepresst und verlassen das Unternehmen, während neue Stellen oft unbesetzt bleiben oder mit unqualifiziertem Personal gefüllt werden.
Die Kollegen versuchen alles, sich in diese Firma zu unterstützen. Jeder ärgert sich im Gespräch aber darüber wie alles läuft. In fast jedem Gespräch hört man, dass Leute sich das nicht mehr lange mitmachen wollen.
Die Geschäftsführung ignoriert die Expertise der Techniker und setzt auf externe Berater oder Tools wie Copilot, was die Motivation kaputt macht. Führungskräfte haben keine Ahnung wie man mit Leute umgeht.
Die technische Umgebung ist veraltet, überlastet und instabil, da seit Jahren nicht investiert wurde. Probleme werden von der GF hingenommen, was den Arbeitsalltag erschwert. Projekte werden mit unrealistische Zeitpläne angesetzt, was zu Stress und Überlastung führt.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist mangelhaft. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit den Technikern getroffen und es gibt wenig Transparenz. Gemachte Entscheidungen werden schneller wieder geändert als man gucken kann.
Die Gehaltserhöhung war mit 3% im letzten Jahr absolute Frechheit. Im Vergleich dazu gab es in andere Teile des Mutterkonzerns bis zu 7% mehr. Muss man nicht sagen, wer hier geschätzt wird.
Es wird sehr darauf geachtet dass man keine Überstunden macht
Die Ausbilder schieben Verantwortung hin und her und machen nicht wirklich etwas. Die Ausbilder sprechen nicht untereinander und beschließen Sachen ohne zu bedenken ob es den Azubis gut tut. Mir tuhen die verbleibenden azubis leid
Sehr wenig Respekt seitens Ausbilder, mehr von den kollegium
- Persönlich fand ich den Kollegenzusammenhalt prima. Der zog sich bis in die Freizeit hinein mit gemeinsamen Sportgruppen und Initiativen wie z.B. Fußball, Laufschritte zählen, etc.
- Die Parties waren legendär und echt super organisiert.
siehe oben erklärte Punkte.
Ich kann das nur aus meiner subjektiven Perspektive beurteilen. Ich finde es sehr schade, wie hier mit guten und motivierten Mitarbeitern umgegangen wird.
Wann wird der Wert von Mitarbeitern erkannt:
- Gute Leute gehen, neue kommen, müssen eingearbeitet werden und gehen dann schnell wieder. Über die ausgeschiedenen Mitarbeiter wird teilweise richtig mies hergezogen - das ist unanständig!
- Mitarbeiter erleben, wie Kunden nach dem Minimalprinzip bedient werden (es wird der Groß-Kunde bedient, der gerade am lautesten eskaliert und droht). Wird das Thema bei den Vorgesetzten angesprochen, bekommt man zur Antwort, man müsse sich "einfach" fokussieren. Bei einer solch dünnen Besetzung der Bereiche, ist das leider nicht mehr möglich - dadurch werden Arbeitskraft und Motivation der Mitarbeiter ausgequetscht wie eine Zitrone.
- Führungskräfte agieren teilweise wie Fähnchen im Winde: wo ist das Rückgrat?
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist im Allgemeinen gut, auch wenn es bereichsübergreifend schon einmal rauher zugeht.
Es gibt ein "die da oben". Das ist schlecht, denn alle ziehen an einem Strang und zeigt, dass hier Hierarchien gelebt werden.
Durch die hohe Fluktuation leidet das Image
Leider Fehlanzeige. Homeoffice wird angeboten, aber nicht gerne gesehen. Hier fehlt anscheinend das Vertrauen!
- Weiterbildung ist gerne gesehen und wird gefördert. Soll oder muss jedoch u.a. in der Freizeit (oft an ganzen Wochenenden ohne Ausgleich) gemacht werden.
- Weibliche Karriere kann hier anscheinend nicht gemacht werden. Habe das jedenfalls nicht erlebt. Schade eigentlich, denn das Potenzial war da!
Gehalt: unterer Durchschnitt
Sozialleistung: Sehr guter Beitrag zur BAV
Gesamte Fahrzeuge im Unternehmen auf E-Autos umgestellt. Das Bewusstsein zum täglichen Umweltbewusstsein im Büro war nicht so stark ausgeprägt - außer Mülltrennung, die jedoch selbstverständlich sein sollte.
Das war ok!
Teilweise sehr fragwürdig, nicht respektvoll und auf Augenhöhe. (Die niedrige Bewertung bezieht sich vor allem auf meine Führungskraft. Einige wenige waren besser, empathischer und offener, daher zwei Punkte, sonst "minus eins"!
Tolles Büro. Allerdings Großraum und teilweise sehr laut - das muss man mögen oder sich fokussieren können.
Es wurde offene und direkte Kommunikation gewünscht, jedoch nicht immer gelebt.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen.
Menschlichkeit, Work-Life Balance, Dienstwagen, Flexible Arbeitszeiten, Benefits, Vielseitiges Arbeiten, Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiten-Events
Gehalt
Hier kann ich nur anmerken, die Gehaltsthematik etwas zu verbessern.
Sehr gute Atmosphere innerhalb des Unternehmens, ein ständiges Miteinander wird hier praktiziert.
Das Image ist nach aussen hin, sehr gut, jedoch blitzt immer wieder die Gehaltsthematik durch, was das Image leider etwas nach unten zieht.
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice macht eine gute Work-Life-Balance aus, so muss es sein.
Man bekommt intern die Möglichkeiten an Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen, wenn auch mit etwas Eigeninitiative.
Für die IT Branche ist hier das Gehalt leider nicht so Marktorientiert was aber durch eine Work-Life Balance recht gut ausgeglichen wird.
Es wird fast ausschließlich auf Elektrofahrzeuge gesetzt.
Es herscht ein ständiges und sehr angenehmes Miteinander. Jeder Kollege ist für eine direkte Lösungsfindung.
Im Unternehmen wird jeder gleich behandelt, ob Älter (Senior) oder Jünger (Azubi).
In einem großen Unternehmen bekommt man meistens nicht viel von der GF mit, bei NC ITS wird man daher sehr Transparent in Quatalsmeeting über die Zukunft und Projekte informiert.
Das Büro ist sehr modern gestattet und die offene Art zu Arbeiten (Open Space) finde ich sehr schön gelöst.
Ein Regelmässiger Austausch (Daily Meetings etc.) sind für die Kommunikation sehr hilfreich.
Gleichberechtigung wird hier sehr gut praktiziert.
Es gibt Zahlreiche und vielseitige Aufgaben im gesamten IT Bereich, man kann sich ebenso jederzeit in neue Themen einbringen und mit seiner Erfahrungen zu beitragen.
So verdient kununu Geld.