33 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die fachliche Vielfalt ist für mich der größte Pluspunkt. Durch die unterschiedlichen Kundenumgebungen und technischen Problemstellungen konnte ich mir über die Jahre ein sehr breites Wissen aufbauen.
Außerdem hatte ich viele kompetente und hilfsbereite Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit im Alltag überwiegend gut funktioniert hat.
Wer praktische Erfahrung sammeln und verschiedene IT-Umgebungen kennenlernen möchte, kann hier definitiv viel lernen.
Die aus meiner Sicht fehlende Verbindung zwischen Verantwortung, Leistung, Karriere und Vergütung.
Über die Jahre wurden die Anforderungen und Verantwortlichkeiten größer, während sich die persönliche Entwicklung und insbesondere die Vergütung nicht entsprechend mitentwickelten.
Dazu kamen aus meiner Sicht teilweise Entscheidungen des Managements, bei denen die operative Perspektive zu wenig berücksichtigt wurde. Dadurch mussten Probleme, die bei einer besseren Einbindung vorhersehbar gewesen wären, anschließend von den operativen Mitarbeitern aufgefangen werden.
Das hat bei mir letztlich dazu geführt, dass trotz der interessanten technischen Aufgaben und der guten Kollegen die Nachteile überwogen haben.
Mein Fazit nach mehreren Jahren: Ich habe dort viel gelernt und nehme einige gute Erfahrungen mit – aber für meine weitere berufliche Entwicklung war irgendwann schlicht keine ausreichende Perspektive mehr vorhanden.
Weniger organisatorischer Aktionismus und mehr Einbindung der Mitarbeiter, die von Entscheidungen unmittelbar betroffen sind.
Strategische Entscheidungen sollten stärker mit der operativen Realität abgeglichen werden. Gerade in der IT wissen die Mitarbeiter, die täglich Systeme betreiben und Kundenprobleme lösen, häufig sehr genau, welche Auswirkungen eine Veränderung in der Praxis haben wird.
Darüber hinaus sollten zusätzliche Verantwortung und erworbene Qualifikationen auch tatsächlich in Karriere und Vergütung berücksichtigt werden.
Kurz gesagt: Mehr zuhören, bevor entschieden wird – und anschließend auch entsprechend anerkennen, wer die zusätzliche Verantwortung übernimmt.
Die Unternehmenskultur habe ich im Laufe meiner Zeit zunehmend als von Veränderungen, Reorganisationen und teilweise kurzfristigem Handeln geprägt wahrgenommen. Im Kollegenkreis war der Zusammenhalt dagegen überwiegend gut.
Mein größter Kritikpunkt ist die Diskrepanz zwischen Management und operativer Ebene: Entscheidungen wurden aus meiner Sicht teilweise getroffen, ohne die praktischen Auswirkungen ausreichend zu berücksichtigen. Gerade in der IT sollten die Mitarbeiter, die Systeme und Kundenumgebungen tatsächlich betreiben, bei solchen Entscheidungen stärker einbezogen werden.
Durch die unterschiedlichen Kunden, Branchen und IT-Umgebungen war die tägliche Arbeit fachlich sehr vielfältig. Man bekommt mit unterschiedlichsten Anforderungen und technischen Landschaften zu tun und kann dadurch ein breites Wissen aufbauen.
Was die Vielfalt der Aufgaben angeht, war das für mich definitiv eine Stärke des Arbeitgebers. Bei anderen Aspekten von Vielfalt habe ich während meiner Tätigkeit keine besonderen positiven oder negativen Erfahrungen gemacht, die ich hervorheben würde.
Die Arbeitsumgebung war grundsätzlich in Ordnung und die Kollegen waren für mich einer der größten Pluspunkte. Gerade im technischen Alltag konnte man sich meistens aufeinander verlassen.
Gleichzeitig wurden die Arbeitsbedingungen durch steigende Anforderungen, organisatorische Veränderungen und teilweise hohe Arbeitsbelastung zunehmend schwieriger. Mein Eindruck war, dass zusätzliche Verantwortung nicht immer mit entsprechen
Hier lag für mich letztlich der entscheidende Grund für den Wechsel.
Ich konnte mich fachlich über die Jahre deutlich weiterentwickeln, zusätzliche Verantwortung übernehmen und ein breites technisches Skillset aufbauen. Die Entwicklung von Position und Gehalt konnte aus meiner Sicht jedoch nicht mit dieser Entwicklung mithalten.
Die Vergütung lag meiner Einschätzung nach deutlich unter dem, was für vergleichbare Tätigkeiten und die tatsächlich übernommene Verantwortung am Markt erreichbar war. Auch die allgemeine Gehaltsentwicklung konnte diese Diskrepanz nicht ausreichend ausgleichen.
Wer bereit ist, sich fachlich weiterzuentwickeln, sollte deshalb genau darauf achten, ob diese zusätzliche Verantwortung auch tatsächlich zu einer entsprechenden Karriere- und Gehaltsentwicklung führt.
Ich habe schon einige berufliche Stationen hinter mir und es gibt in jedem Unternehmen Licht- und Schattenseiten.
Das wichtige ist, ob man selbst mit den Schattenseiten leben kann oder nicht.
Ich kann es mit der NetCologne IT Services und bin jeden Tag glücklich darüber, was für einen Coolen Job ich habe. Ich gehe morgens mit einem Lächeln zur Arbeit und komme mit einem Lächeln abends wieder zurück.
Meine Einschätzung und Bewertung hier ist ausdrücklich meine persönliche Meinung und kann selbstverständlich von anderen Personen anders empfunden werden.
Ich finde die vorhandenen Strukturen sehr gut. Sie sind eingespielt und man merkt, dass die Kollegen und Kolleginnen sehr viel Know How mitbringen bei dem was sie tun.
Ich kann aktuell nichts schlechtes zum Unternehmen sagen. Es gibt natürlich Verbesserungspotential, aber keine Thematik, die ich als bezeichnend schlecht benennen kann.
Klar gibt es Ressourcenengpässe und auch hohe Arbeitslast. Aber wo gibt es das nicht?
Man könnte vielleicht die Teamleiter Ebene etwas aufstocken, sodass einige Teams sich nicht den Teamleiter oder Unitleiter teilen müssen. Das könnte die Organisation verbessern und zur Ressourcen- und Prioritätensteuerung positiv beitragen.
Die Kultur der NC ITS ist, wie man es für ein echtes Kölner Unternehmen erwarten kann, sehr gut. Es herrscht das Du. Die Atmosphäre unter den Kollegen kann ich nur als hervorragend bezeichnen. Man hilft sich gegenseitig. Mir ist kein "Kollegen-bashing" aufgefallen. Der Zusammenhalt in den Teams ist spitze. Auch Teamübergreifend wird gut zusammengearbeitet.
Die Aufgaben sind, wie es für einen IT Dienstleister üblich ist, vielfältig und meiner Ansicht nach sehr interessant.
Die Firma genießt ein gutes Image bei den Kunden und in der Region. Man identifiziert sich gerne mit dem Unternehmen. Das Thema Gehalt ist leider ausbaufähig. Aus meiner Sicht verdient man in anderen Unternehmen ein kleines bisschen besser. Allerdings habe ich in den letzten Jahren gelernt, dass ich viel lieber ein paar Euros weniger verdiene und dafür glücklich zur Arbeit gehe, als jeden Morgen mit viel Bauchschmerzen mich ins Büro zu quälen und dafür mehr Geld in der Tasche zu haben.
Das Unternehmen setzt großen Wert auf Umwelt- und Sozialbewusstsein. So fährt der nahezu gesamte Fuhrpark rein elektrisch.
Außerdem sind die Arbeitsbedingungen im Büro vorbildlich und so manch ein Unternehmen könnte sich hier eine Scheibe abschneiden.
So sind ausnahmslos alle Tische/Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Und damit meine ich nicht eine Kurbel die ein paar Zentimeter verstellt, sondern elektrisch bis zum stehenden Arbeiten. Das habe ich bisher in meinen langen Jahren in der Arbeitswelt noch bei keinem gesehen.
Zum Thema Gleichberechtigung kann ich nur sagen, dass nichts negatives festzustellen ist. Im Gegenteil, Kollegen und Kolleginnen mit anderer sexueller Orientierung werden selbstverständlich akzeptiert. Wenn Vorredner hier von überwiegend männlicher Belegschaft sprechen ist dem hinzuzufügen, dass im IT Umfeld leider immer noch selten Frauen ihre Bewerbung einreichen. Sie werden sogar sehr geschätzt und begrüßt. Aber wenn sich keine Frau auf die offenen Positionen bewirbt, kann die Belegschaft auch nicht weiblicher werden.
Ausstattung: Vollständige Bereitstellung aller benötigten Arbeitsmittel für das Büro und das Homeoffice (z. B. Monitore und Dockingstations), auch wenn Hard- und Software nicht immer auf dem allerneuesten Stand sind.Interessante
Aufgaben: Ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet durch die Betreuung vieler unterschiedlicher Kunden mit individuellen Bedürfnissen.
Miteinander und kollegialer Zusammenhalt: Ein hervorragender, freundlicher und zuvorkommender Zusammenhalt auf der operativen Mitarbeiterebene unterhalb der Teamleitung, der als tragende Säule im Alltag fungiert. Die Firmenfeiern wurden vom Feel-Good-Management stets hervorragend und professionell organisiert – das war immer ein echtes Highlight.
Führungsdruck: Es herrscht ein spürbarer Druck, der von den oberen Führungsebenen ungefiltert nach unten an die Mitarbeiter weitergegeben wird.
Mangelnde Wertschätzung: Mitarbeiter werden oft eher als austauschbare Ressourcen statt als Individuen wahrgenommen, was sich auch in einer hohen Fluktuation widerspiegelt.
Unterdurchschnittliche Bezahlung: Das Gehalt liegt im Branchenvergleich auf einem zu niedrigen Niveau und wird auch durch kleinere Zusatzleistungen nicht ausgeglichen.
Es sollte dringend wieder ein Miteinander statt eines Gegeneinander etabliert werden – dies betrifft insbesondere das Management ab der Teamleitungsebene aufwärts. Angestellte dürfen nicht bloß als austauschbare Ressourcen betrachtet werden. Die auffallend hohe Fluktuation in den Teams verdeutlicht hier einen deutlichen Handlungsbedarf. Dem Unternehmen würde zudem die Etablierung einer unabhängigen Mitarbeitervertretung (wie eines Betriebsrates) sehr guttun. Dass entsprechende Initiativen in der Vergangenheit schlussendlich dazu führten, dass die beteiligten Personen das Unternehmen verlassen haben, hinterlässt leider ein sehr bedenkliches Signal.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt und von Verunsicherung geprägt. Es wird spürbarer Druck von der Führungsebene nach unten weitergegeben. Dies wäre vermeidbar, wenn das Unternehmen bereit wäre, an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Stattdessen wird sich häufig auf kurzfristige Workarounds zur Symptombekämpfung konzentriert, anstatt die eigentlichen Kernprobleme nachhaltig anzugehen.
NetCologne ITS wird extern kaum als eigenständiges Unternehmen, sondern meist als Teil von NetCologne wahrgenommen, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Das Image leidet jedoch stark darunter, dass gegenüber Kunden teilweise Leistungen angeboten oder verkauft werden, die bezüglich des fachlichen Know-hows oder der personellen Kapazitäten kaum zu leisten sind. Dies führt zu vermeidbarem Druck: Am Ende werden oft primär die Anliegen bearbeitet, die am lautesten eskalieren.
Das Angebot von drei Tagen Homeoffice pro Woche ist ein großer Vorteil und ermöglicht eine flexible Alltagsgestaltung in der Abteilung. Schade ist jedoch, dass die Gleitzeitregelung immer weiter eingeschränkt wird. Die Kernarbeitszeiten wurden so angepasst, dass für den selbstbestimmten Arbeitsbeginn oder Feierabend mittlerweile nur noch ein recht enger Spielraum bleibt.
Ein guter Umgang mit Ressourcen. Positiv hervorzuheben ist, dass bei den Firmenwagen komplett auf Elektrofahrzeuge gesetzt wird. Zudem ist das Büro sehr papierarm organisiert und eine ordentliche Mülltrennung ist Standard.
Weiterbildungsmaßnahmen werden grundsätzlich ermöglicht und gefördert, sofern sie einen direkten Bezug zur aktuellen Arbeitstätigkeit haben. Allerdings erfordert der Genehmigungsprozess oft viel Durchsetzungsvermögen, da das hierfür zur Verfügung stehende Budget relativ knapp bemessen ist.
Der Zusammenhalt auf der operativen Ebene ist hervorragend und bildet aktuell die tragende Säule des Arbeitsalltags. Alle Kolleginnen und Kollegen unterhalb der Führungsebene unterstützen sich gegenseitig uneingeschränkt. Der Umgangston ist durchgehend freundlich, respektvoll und von einer echten Hilfsbereitschaft geprägt.
Die Qualität der Führung ist extrem unbeständig und reicht von fachlich wie menschlich hervorragenden Beispielen bis hin zu Personen, denen die nötige Führungskompetenz völlig fehlt. Teamleitungen agieren primär als Projektmanager, die die Personalführung nur als Zusatzaufgabe erhalten. Für die Belange des Teams bleibt kaum Zeit – eine Struktur, die von der Geschäftsführung offenbar so forciert wird. Zudem neigen einige Führungskräfte ab der Teamleitungsebene zu einem sehr autoritären, teils unnahbaren Auftreten. Der Umgang mit Angestellten überschreitet dabei in Einzelfällen die Grenzen des Akzeptablen und grenzt an psychologischen Druck.
Die Arbeitsbedingungen sind als sehr angenehm hervorzuheben. Das Unternehmen bietet ein modern gestaltetes Großraumbüro mit einer großzügigen Küche sowie kostenfreien Benefits wie Obst, Wasser und Kaffeespezialitäten. Für den kleinen Hunger zwischendurch steht ein (kostenpflichtiger) Snack-Kiosk zur Verfügung. Zudem überzeugt die Lage durch eine hervorragende Infrastruktur mit zahlreichen Gastronomieangeboten für die Mittagspause. Die Ausstattung ist insgesamt gut und vollständig: Man erhält sämtliche benötigten Arbeitsmittel problemlos gestellt, was ausdrücklich auch für das Equipment im Homeoffice (z. B. Monitore und Dockingstations) gilt. Allerdings ist die bereitgestellte Hardware und Software nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Während der Austausch innerhalb des Teams hervorragend und kollegial funktioniert, zeigt sich ab der Teamleitungsebene teils ein erhebliches Kommunikationsdefizit. Die Informationsweitergabe von oben nach unten ist unstrukturiert und führt regelmäßig zu Unklarheiten.
Das Gehalt ist für die Branche leider unterdurchschnittlich und wird auch durch die angebotenen kleineren Benefits nicht aufgewogen. In der Vergangenheit konnte eine entspannte Arbeitsatmosphäre diesen finanziellen Nachteil kompensieren; dieser positive Ausgleich hat in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich nachgelassen.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und vielseitig. Durch die Betreuung einer Vielzahl unterschiedlicher Kunden mit ihren jeweils individuellen Wünschen, Anforderungen und Bedürfnissen bleibt die tägliche Arbeit stets spannend und bietet kontinuierlich neue Herausforderungen.
Die technologische Weiterentwicklung und Innovation im Bereich der Edu Services
Aktuelles Klima durch GF und Führung. Dauerhafter Druck von oben mit unrealistischen Zielen
Wieder Zurück zum Kern der Vergangenheit. Das Wir gefühl wieder leben. Weg von KI geführter GF.
Nur noch Druck von oben herab
Schrumpfend... Immer mehr und mehr
Meetings werden absichtlich so gesetzt um Arbeitszeit zu kontrollieren
Man sagt man kann Weiterbildungen machen das Budget ist allerdings winzig dafür
Versucht mit Benefits das fehlende Geld besser zu machen
Teamgefühl ist super z.T. auch mit der Führungskraft. Diese gehen aber auch alle immer mehr weil sie es nicht weiter unterstützen können
Direkte Führungskräfte sind okay die höheren geben nur den Druck von oben weiter
Es werden nur noch unrealistische Ziele gesetzt und darauf gelöscht obwohl man von Anfang an sagt sie sind unrealistisch
Unternehmen lernt die Automatisierung etc. jetzt erst kennen und macht Druck dahin gibt einem aber keine Zeit und Spielraum für eigenständiges weiterentwickeln und optimieren
- Das Arbeiten mit den Teamkollegen
- Die Firmenevents
- Firmenwagen
- Die Urlaubs und Brauchtumstage
-Kommunikation
-Wertschätzung
-Lohn/Gehalt
- usw
- Bei Projekten alle betroffenen Abteilungen vorher informieren und Rücksprache halten zum Prozess.
- Außendienstler dauerhaft mit dem benötigten Werkzeug ausstatten.
- Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen.
- Manche Abteilungsleiter sollten sich mehr mit ihren Rechten und Pflichten auseinander setzen.
- Die Kommunikation verbessern, man bekommt das Gefühl das die GL nicht weiß was in manchen Teams passiert.
Die Aufträge wurden selber terminiert, so das ein pünklticher Feierabend oder auch die Durchführung von Restarbeiten im Homeoffice möglich war.
Aufstiegsmöglichkeiten wurden nicht geboten.
In der Branche im unteren Durschnitt. Eine BAV wird angeboten.
Der Betrieb hat auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Team intern war der Zusammenhalt gut. Teamübergreifend muss ich aber leider sagen das man öfters sich selbst überlassen wurde.
Mein Teamleiter hatte immer ein offenes Ohr für sein Team und hat auch viele Veränderungen die vorgeschlagen wurden umgesetzt. Die restlichen Vorgesetzten haben unangenehme Themen einfach ausgesessen.
Die technische Ausstattung wie Handy und Notebook war einwandfrei. Diverse Werkzeuge musste man sich selber anschaffen damit man vernünftig Arbeiten konnte. Ein günstiges Werkzeugset von Amazon reicht hier nicht. Netzwerkprüfer gab es, aber auch nur die einfachste Ausstattung und diese musste immer vorher im Büro geholt werden.
Der Dienstwagen war gut ausgestattet.
An den Arbeitsstandorten war es zum Teil sehr laut und schmutzig.
Kommunikation im Team intern war gut, zu anderen Abteilungen ließ es sehr zu wünschen übrig. Projekte wurden gestartet ohne vorher Rücksprache mit den Zuständigen Teams zu halten oder deren Sichtweise und Empfehlungen über den Prozess einzuholen.
So ziemlich immer die selben Aufgaben, so das es auf Dauer zu langweilig wurde. Herausforderungen wurden hier vergebens gesucht.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein sicheres Umfeld für Mitarbeitende, die innerhalb klar definierter Strukturen arbeiten möchten.
Diskrepanz zwischen formuliertem Veränderungsanspruch und tatsächlicher organisatorischer Unterstützung. Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und operative Realität waren aus meiner Sicht nicht ausreichend aufeinander abgestimmt. Zudem hätte ich mir eine offenere Feedbackkultur und direktere Klärung unterschiedlicher Wahrnehmungen zur Rollenwahrnehmung gewünscht.
Vor der Besetzung von Führungsrollen mit Veränderungsauftrag sollten Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und organisatorische Unterstützung verbindlich definiert und nachhaltig getragen werden. Klare Verantwortlichkeiten und stabile Rahmenbedingungen würden helfen, Transformationen erfolgreich umzusetzen.
Ich hätte mir im Verlauf der Zusammenarbeit eine offenere und direktere Feedbackkultur gewünscht. Kritische Wahrnehmungen oder unterschiedliche Einschätzungen zur operativen Einbindung sollten aus meiner Sicht transparent und im direkten Austausch adressiert werden, statt erst im Nachgang sichtbar zu werden. Trotz hoher persönlicher Arbeitsbelastung entstand für mich zeitweise der Eindruck unterschiedlicher Erwartungshaltungen an die Rolle, was vermeidbare Spannungen erzeugte.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte nach außen kollegial, war jedoch stark von informellen Strukturen und internen Abstimmungen geprägt. Für notwendige Veränderungen fehlte die offene Unterstützung, wodurch ein konstruktives Arbeiten am Transformationsauftrag kaum möglich war. Es mangelt hauptsächlich an Transparenz und Ehrlichkeit.
Außenwahrnehmung und interne Realität im Hinblick auf Veränderungsbereitschaft und Entscheidungsstrukturen haben sich aus meiner Erfahrung deutlich unterschieden.
Die Arbeitsbelastung war im Rahmen der Rolle erwartbar hoch. Herausforderungen entstanden weniger durch das Arbeitspensum als durch strukturelle Unklarheiten.
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen vor allem innerhalb bestehender Strukturen. Für Rollen mit Transformations- oder Aufbauauftrag fehlten aus meiner Sicht die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen.
Die Bezahlung ist durch die Bank weg ein Grund für Unmut bei den aller meisten. Nicht alle im Vorfeld besprochenen Vergütungsbestandteile und Rahmenbedingungen wurden im Verlauf der Zusammenarbeit umgesetzt. Dies war letztlich ein wesentlicher Faktor für die Beendigung der Tätigkeit.
Das Thema wird sichtbar adressiert und entspricht einem modernen Unternehmensverständnis.
Innerhalb einzelner Teams bestand ein respektvoller Umgang. Gleichzeitig erschwerten gewachsene Strukturen bereichsübergreifende Veränderungen.
Der direktete Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll und wertschätzend.
Der persönliche Umgang war respektvoll, jedoch fehlte die konsequente organisatorische Unterstützung eines zuvor klar definierten Veränderungsauftrags.
Die strukturellen Rahmenbedingungen waren grundsätzlich solide, jedoch durch langsame Entscheidungsprozesse und unklare Verantwortlichkeiten eingeschränkt.
Kommunikation wirkte häufig konsensorientiert statt klar entscheidungsorientiert. Vereinbarungen und Rahmenbedingungen änderten sich mehrfach, was Planungssicherheit erheblich erschwerte.
In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich persönlich zu Mindest…
Die Rolle selbst bot großes Potenzial und interessante Herausforderungen. Die organisatorischen Rahmenbedingungen verhinderten jedoch eine nachhaltige Umsetzung.
Grundsätzlich würde ich die NetCologne IT Services als guten Arbeitgeber weiterempfehlen. Gerade als Berufseinsteiger hat man wirklich wertvolle Entwicklungschancen was Weiterbildungen, aber auch Aufstiegschancen betrifft. Nicht selten kommen auch neue Führungskräfte aus den Teams hervor. Hier wird oft auf die Besetzung der offenen Stellen durch Interne geachtet.
Um die Führungskräfte bei ihrem Einstieg und ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen, würde ein Personalentwicklungskonzept enorm helfen. Hiervon werden sicherlich auch Mitarbeitende profitieren.
Zuletzt ist m.E. noch hervorzuheben, dass bereits als Junior Mitarbeiter die Möglichkeit besteht einen Firmenwagen zu erhalten. Die Firma ist hier sehr zuvorkommend , auch wenn kein Außendienst in der Rolle geplant ist.
In meiner Vergangenheit habe ich leider mehrfach erlebt, dass eigentlich anonyme Umfragen im Management transparent gemacht wurden. Transparent bedeutet in diesen Situationen, dass genau klar war, wer wie abgestimmt hat. In diesen Momenten wurde bewusst so viel Druck auf die Teilnehmenden ausgeübt, dass die Abstimmungsergebnisse von den Teilnehmern offen kommuniziert werden mussten.
Bei diesen Abstimmungsergebnissen ging es meist um Kritik innerhalb des Managements. Dies hat in mir das Gefühl ausgelöst, dass kritisches Feedback eher unterbunden anstatt wahrgenommen und berücksichtigt wird. Hier wünsche ich der Firma für die Zukunft mehr Selbstreflektion und Kritikfähigkeit, denn einen solchen Umgang mit Feedback erachte ich für die Zukunft als extrem kritisch.
Regemäßig von mir beobachtete politische Machenschaften im oberen Management führen oftmals zu Umbrüchen und schwierigen Situationen, um einzelnen Bereichen mehr Mitarbeiter und vermeintlich relevantere Verantwortlichkeiten zuzuführen.
An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass das obere Management diese Politik wahrnimmt und nach Möglichkeit unterbindet.
Bei vergangenen Reorganisationen ist wiederholt aufgefallen, dass Mitarbeitende bei der Gestaltung nicht mit eingebunden werden. In der Belegschaft gibt es mindestens 10 ausgebildete Change Facilitatoren die speziell darauf ausgebildet sind Menschen bei der anstehenden Veränderung zu begleiten und zu unterstützen. Dies Möglichkeit wird leider selten wahrgenommen, da die Ressourcen in andere Projekte fließen.
Verbesserungsvorschläge habe ich bereits in den anderen Feldern immer wieder aufgezeigt. Dennoch passt hier ein Vorschlag gut rein: Die einzelnen Teams werden immer größer. Nicht selten gibt es Teams die aus 15 Mitarbeiter und noch mehr bestehen. M.E. ist es langfristig sinnvoll diese Teams zu verkleinern bzw. mit weiteren Führungskräften auszustatten. So wird die Chance erhöht, dass die individuellen Stärken der einzelnen Mitarbeiter besser wahrgenommen werden und gefördert werden können.
Passend zum Thema: Jeder kennt die großen Klassenräume mit 33 Schülern - wer fühlt sich hier von einer Lehrkraft schon gesehen und individuell gefördert?
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, auf Mitarbeiter Ebene unterstützt man sich weitestgehend. Es werden diverse Firmenevents gefeiert wie z.B. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern an tollen Locations wie z.B. am Fühlinger See. Da macht das Feel Good Management ihrem Namen alle Ehre.
Zusätzlich bietet die NC ITS eine ordentliche Fehlerkultur. Ganz nach dem Motto "Fehler passieren - wie können wir daraus lernen?"
Die Work Life Balance ist bei der NC ITS absolut gegeben. Überstunden werden nicht vorausgesetzt. Wird mal die Extrameile gegangen wird dies hin und wieder honoriert, ob als Lob, monetär oder als Stundenausgleich.
Wie bereits o.g. hat grundsätzlich jeder Mitarbeiter die Möglichkeit mit seinen Arbeitsergebnisse positiv hervorzustechen, sodass auch die Führungskräfte auf Weiterbildungspotenziale aufmerksam gemacht werden. Ebenso gibt es regelmäßig Mitarbeitergespräche in denen gemeinsam mit der Führungskraft das vergangene Jahr durch Feedback reflektiert und das anstehende Jahr geplant wird. In diesem Gespräch hat man die Möglichkeit über Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklung seiner Karriere zu sprechen. Dies muss aber auch bitte vom Mitarbeiter zusätzlich proaktiv eingefordert werden.
Wie bereits weiter oben erwähnt unterstützen sich die Kollegen untereinander weitestgehend. Durch meine überdurchschnittlich lange Firmenzugehörigkeit musste ich leider feststellen, dass der Kollegenzusammenhalt und die Bereitschaft zur Unterstützung untereinander leider immer weiter abnimmt. Hier muss dringend gegengesteuert werden.
Bei einer Hand voll Führungskräften stimmte das Vorgesetztenverhalten mit meinen Werten überein. Kurz gesagt coachen diese Führungskräfte ihre Mitarbeitenden und versuchen diese wirklich langfristig zu entwickeln und einen guten und angenehmen Arbeitsplatz zu gestalten.
Auf der anderen Seite darf meines Erachtens der größte Teil der Führungsmannschaft an Kritikfähig und Selbstreflektion arbeiten und zusätzlich ihre eigenen Emotionen im Griff behalten.
Die gebotene Arbeitsausstattung ist kaum vergleichbar mit anderen Unternehmen. Es gibt einen Hardwarekatalog der vom klassischen Lenovo Notebook über MacBooks, Monitore für zu Hause und aktuellste Smartphone hinaus geht.
Die Kommunikation ist all in all gut. Regelmäßig werden Quartalsversammlungen organisiert, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen und mitmachen kann. Dort wird eine Menge an Informationen durch die Geschäftsführung aber auch durch die Mitarbeiter aus den einzelnen Teams präsentiert. Neben den wirtschaftlichen Faktoren der Firma erfährt man somit auch, was in den anderen Teams abgeht und wo aktuell dran gearbeitet wird.
Bei vergangenen Reorganisationen einzelner Teams oder sogar Abteilungen ist die transparente Kommunikation leider wiederholt auf der Strecke geblieben. Hier darf das Unternehmen sich noch verbessern und auch auf das Feedback der Belegschaft hören.
Die Gehälter sind leider auch für ein Mittelständler in der IT unterdurchschnittlich. Regelmäßig ist zu beobachten, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden und diese nach wenigen Monaten bis hin zu 1-2 Jahren das Unternehmen verlassen, da die jährliche Gehaltsanpassung leider vom gewünschte, oftmals durchschnittlichen Zielgehalt stark abweicht. Das ist m.E. eine der Gründe für eine hohe Fluktuation. Geht man hier also mit einem höheren Grundgehalt ins Rennen, stimmt man den Mitarbeiter m.E. langfristig positiver, da prozentuale Gehaltsanpassungen höhere Auswirkungen haben.
Nicht vergessen, darf man aber sonstige Benefits. Neben einer kürzlich eingeführten betrieblichen Altersvorsorge, besteht auch die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, Corporate Benefits und eine Belonio Karte auf die monatlich 25 EUR überwiesen wird - toll für Weihnachtsgeschenke.. Vom Deutschland Ticket brauche ich gar nicht erst anfangen... das ist wirklich super! Hier gibt HR & GF wirklich Gas.
Ich habe bisher immer wieder mitbekommen, dass das Aufgabenfeld nach Rücksprache mit der Führungskraft erweitert oder angepasst werden kann. Auch eine Weiterentwicklung in ein anderes Team ist nicht ausgeschlossen. Da diverse Kundenprojekte umgesetzt werden, aber auch interne Optimierungen vorangetragen werden, ist hier für jeden etwas dabei.
Leute sind gut, geben sich Mühe mit unqualifizierten Entscheidungen das beste zu machen.
Die Geschäftsführung missachtet die Expertise der Techniker, setzt stattdessen auf externe Berater und Tools wie Copilot und ignoriert interne Vorschläge. Unrealistische Projektzeitpläne führen zu Stress und der Einsatz externer Kräfte, da interne Lösungen nicht akzeptiert werden. Die technische Umgebung ist veraltet und überlastet, da seit Jahren nicht investiert wurde, was zu Instabilitäten führt, die von der GF hingenommen werden. Gehaltserhöhungen von nur 3 % stehen im Kontrast zu bis zu 7 % im Mutterkonzern, was als unfair empfunden wird. Schulungen sind schwer zu bekommen, und die hohe Fluktuation zeigt, dass gute Mitarbeiter ausgepresst werden und gehen, während Stellen unbesetzt bleiben oder mit unqualifiziertem Personal gefüllt werden. Die Firma bietet kaum Karrierechancen und wirkt wie ein Karrierekiller. Alle die gut sind, gehen irgendwann.
Investition in technische Infrastruktur
Investieren in die Modernisierung der technischen Umgebung, um Stabilität und Effizienz zu gewährleisten.
Wertschätzung interner Expertise
Bezieht die Techniker aktiv ein und nutzt das Fachwissen, anstatt externe Berater oder KI-Tools wie Copilot zu priorisieren.
Realistische Projektplanung
Realistische Zeitpläne für Projekte, indem frühzeitig mit den Teams Rücksprache halten.
Faire Gehaltspolitik
Überarbeiten der Gehaltsstrukturen, um wettbewerbsfähige und transparente Erhöhungen zu gewährleisten, die mit anderen Teilen des Mutterkonzerns (z. B. 7 % dort) vergleichbar sind.
Förderung von Weiterbildung
Etablieren eines strukturiertes Schulungsprogramm, das für alle Mitarbeiter zugänglich ist, ohne dass diese darum kämpfen müssen.
Reduzierung der Fluktuation
Analysieren der Gründe für die hohe Mitarbeiterfluktuation und setzen von Maßnahmen um talentierte Mitarbeiter zu halten
Transparente Kommunikation
Verbessern die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern durch regelmäßige Updates, Feedbackrunden und transparente Entscheidungsprozesse.
Die Kollegen sind fast alle nett und man kommt mit fast allen gut klar. Leider wird die positive Atmosphäre durch die Unternehmensführung getrübt, die wenig Wert auf Expertise der Mitarbeiter legt. Stattdessen werden Berater hinzugezogen oder KI gefragt, während interne Vorschläge nur Wahl 2 sind.
Kunden merken inzwischen, das ein Name alleine nicht reicht.
Die unrealistische Projektzeitpläne und Druck durch veraltete und überlastete Infrastruktur erschweren eine gesunde Work-Life-Balance. Es bleibt oft wenig Zeit, um sich zu erholen, da man sich ständig mit Problembehebungen beschäftigt ist.
Gibt man sich Mühe
Schulungen muss man sich mühsam erkämpfen und es gibt kaum Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung. Die hohe Fluktuation spricht für sich: Gute Mitarbeiter werden ausgepresst und verlassen das Unternehmen, während neue Stellen oft unbesetzt bleiben oder mit unqualifiziertem Personal gefüllt werden.
Die Kollegen versuchen alles, sich in diese Firma zu unterstützen. Jeder ärgert sich im Gespräch aber darüber wie alles läuft. In fast jedem Gespräch hört man, dass Leute sich das nicht mehr lange mitmachen wollen.
Die Geschäftsführung ignoriert die Expertise der Techniker und setzt auf externe Berater oder Tools wie Copilot, was die Motivation kaputt macht. Führungskräfte haben keine Ahnung wie man mit Leute umgeht.
Die technische Umgebung ist veraltet, überlastet und instabil, da seit Jahren nicht investiert wurde. Probleme werden von der GF hingenommen, was den Arbeitsalltag erschwert. Projekte werden mit unrealistische Zeitpläne angesetzt, was zu Stress und Überlastung führt.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist mangelhaft. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit den Technikern getroffen und es gibt wenig Transparenz. Gemachte Entscheidungen werden schneller wieder geändert als man gucken kann.
Die Gehaltserhöhung war mit 3% im letzten Jahr absolute Frechheit. Im Vergleich dazu gab es in andere Teile des Mutterkonzerns bis zu 7% mehr. Muss man nicht sagen, wer hier geschätzt wird.
- Persönlich fand ich den Kollegenzusammenhalt prima. Der zog sich bis in die Freizeit hinein mit gemeinsamen Sportgruppen und Initiativen wie z.B. Fußball, Laufschritte zählen, etc.
- Die Parties waren legendär und echt super organisiert.
siehe oben erklärte Punkte.
Ich kann das nur aus meiner subjektiven Perspektive beurteilen. Ich finde es sehr schade, wie hier mit guten und motivierten Mitarbeitern umgegangen wird.
Wann wird der Wert von Mitarbeitern erkannt:
- Gute Leute gehen, neue kommen, müssen eingearbeitet werden und gehen dann schnell wieder. Über die ausgeschiedenen Mitarbeiter wird teilweise richtig mies hergezogen - das ist unanständig!
- Mitarbeiter erleben, wie Kunden nach dem Minimalprinzip bedient werden (es wird der Groß-Kunde bedient, der gerade am lautesten eskaliert und droht). Wird das Thema bei den Vorgesetzten angesprochen, bekommt man zur Antwort, man müsse sich "einfach" fokussieren. Bei einer solch dünnen Besetzung der Bereiche, ist das leider nicht mehr möglich - dadurch werden Arbeitskraft und Motivation der Mitarbeiter ausgequetscht wie eine Zitrone.
- Führungskräfte agieren teilweise wie Fähnchen im Winde: wo ist das Rückgrat?
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist im Allgemeinen gut, auch wenn es bereichsübergreifend schon einmal rauher zugeht.
Es gibt ein "die da oben". Das ist schlecht, denn alle ziehen an einem Strang und zeigt, dass hier Hierarchien gelebt werden.
Durch die hohe Fluktuation leidet das Image
Leider Fehlanzeige. Homeoffice wird angeboten, aber nicht gerne gesehen. Hier fehlt anscheinend das Vertrauen!
- Weiterbildung ist gerne gesehen und wird gefördert. Soll oder muss jedoch u.a. in der Freizeit (oft an ganzen Wochenenden ohne Ausgleich) gemacht werden.
- Weibliche Karriere kann hier anscheinend nicht gemacht werden. Habe das jedenfalls nicht erlebt. Schade eigentlich, denn das Potenzial war da!
Gehalt: unterer Durchschnitt
Sozialleistung: Sehr guter Beitrag zur BAV
Gesamte Fahrzeuge im Unternehmen auf E-Autos umgestellt. Das Bewusstsein zum täglichen Umweltbewusstsein im Büro war nicht so stark ausgeprägt - außer Mülltrennung, die jedoch selbstverständlich sein sollte.
Das war ok!
Teilweise sehr fragwürdig, nicht respektvoll und auf Augenhöhe. (Die niedrige Bewertung bezieht sich vor allem auf meine Führungskraft. Einige wenige waren besser, empathischer und offener, daher zwei Punkte, sonst "minus eins"!
Tolles Büro. Allerdings Großraum und teilweise sehr laut - das muss man mögen oder sich fokussieren können.
Es wurde offene und direkte Kommunikation gewünscht, jedoch nicht immer gelebt.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen.
Menschlichkeit, Work-Life Balance, Dienstwagen, Flexible Arbeitszeiten, Benefits, Vielseitiges Arbeiten, Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiten-Events
Gehalt
Hier kann ich nur anmerken, die Gehaltsthematik etwas zu verbessern.
Sehr gute Atmosphere innerhalb des Unternehmens, ein ständiges Miteinander wird hier praktiziert.
Das Image ist nach aussen hin, sehr gut, jedoch blitzt immer wieder die Gehaltsthematik durch, was das Image leider etwas nach unten zieht.
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice macht eine gute Work-Life-Balance aus, so muss es sein.
Man bekommt intern die Möglichkeiten an Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen, wenn auch mit etwas Eigeninitiative.
Für die IT Branche ist hier das Gehalt leider nicht so Marktorientiert was aber durch eine Work-Life Balance recht gut ausgeglichen wird.
Es wird fast ausschließlich auf Elektrofahrzeuge gesetzt.
Es herscht ein ständiges und sehr angenehmes Miteinander. Jeder Kollege ist für eine direkte Lösungsfindung.
Im Unternehmen wird jeder gleich behandelt, ob Älter (Senior) oder Jünger (Azubi).
In einem großen Unternehmen bekommt man meistens nicht viel von der GF mit, bei NC ITS wird man daher sehr Transparent in Quatalsmeeting über die Zukunft und Projekte informiert.
Das Büro ist sehr modern gestattet und die offene Art zu Arbeiten (Open Space) finde ich sehr schön gelöst.
Ein Regelmässiger Austausch (Daily Meetings etc.) sind für die Kommunikation sehr hilfreich.
Gleichberechtigung wird hier sehr gut praktiziert.
Es gibt Zahlreiche und vielseitige Aufgaben im gesamten IT Bereich, man kann sich ebenso jederzeit in neue Themen einbringen und mit seiner Erfahrungen zu beitragen.
So verdient kununu Geld.