46 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich erlebe hier eine sehr positive Arbeitsatmosphäre und gehe super gerne zur Arbeit
Es wird keiner zu Überstunden gezwungen, wenn doch mal welche anfallen sollten, kann man diese direkt ausgleichen
Wer wünscht sich nicht mehr Gehalt?
Jedoch verdiene ich lieber ein bisschen weniger (dennoch faire Vergütung) und komme glücklich zur Arbeit, als andersherum
Zudem haben wir attraktive Benefits mit unseren 30 Urlaubstagen, 4 Brauchtumstage, die Option sich bis zu 5 Tagen Urlaub dazu zu kaufen, die Option auf einen Firmenwagen, JobRad, etc.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen erachte ich als durchweg positiv
Der Umgang mit den älteren Kollegen ist super
Mein Vorgesetzter fördert mich in meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze, hier wird sehr auf das wohl des Mitarbeiters geachtet
Es kommen immer wieder neue und interessante Aufgaben dazu, welche auch gerne als Team gelöst werden
Hier wird vorausschauend gehandelt: Die Firma richtet sich konsequent auf die Anforderungen der Zukunft aus und stellt sicher, dass wir am Markt langfristig stark aufgestellt bleiben. Besonders bemerkenswert ist, mit wie viel Engagement an der Zufriedenheit der Mitarbeiter gearbeitet wird. Man spürt täglich, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Das schafft nicht nur eine hohe Motivation, sondern auch das klare Wissen, in einem sehr stabilen und sicheren Arbeitsumfeld zu sein.
Ich habe volles Vertrauen in unser Management. Die Führungskräfte agieren vorausschauend, haben das große Ganze sowie alle relevanten Entwicklungen fest im Blick. Aktuell sehe ich keinen konkreten Anpassungsbedarf – macht genauso weiter!
Das Arbeitsklima in unserer Company ist durchweg positiv – bereichsübergreifende Hilfsbereitschaft wird bei uns wirklich großgeschrieben. Ob gemeinsame Mittagspausen, unsere Fußball/Laufgruppe, Gaming-Abende oder Teamevents: unser starkes Miteinander wird nicht zuletzt durch das Engagement unserer Feel-Good-Managerinnen hervorragend gefördert.
In unserer Unit erlebe ich, wie sehr sich unsere Führungskräfte um ein vertrauensvolles und konstruktives Umfeld bemühen. In Dailys, Teammeetings und 1:1-Gesprächen haben wir jederzeit die Möglichkeit, Kritik anzusprechen und Veränderungen mitzugestalten.
Warum dennoch manche – teils ehemalige – Personen den Weg unsachlicher Kritik auf Bewertungsportalen wählen, ist für das verbleibende Team schwer nachvollziehbar. Wer meckert, anstatt die Chance zur Mitgestaltung zu nutzen, zeigt vor allem, dass die Entscheidung zur Trennung richtig war. Für alle Beteiligten wäre es sinnvoller, nach einer Trennung nach vorne zu schauen und das Team in Ruhe arbeiten zu lassen.
Ich würde mir wünschen, dass unzufriedene Personen, die kein konstruktives Miteinander anstreben, konsequent einen Schlussstrich ziehen, anstatt das Arbeitsumfeld negativ zu belasten
Überstunden werden bei uns keineswegs vorausgesetzt oder erwartet. Wie in der IT-Branche üblich, verläuft die Arbeitsbelastung phasenweise wellenförmig – in intensiveren Projektphasen zieht man gemeinsam an einem Strang, dafür gibt es auch wieder ruhigere Phasen zum Durchatmen.
Die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter hat im Unternehmen einen sehr hohen Stellenwert. Weiterbildungen werden aktiv gefördert. Zudem gibt es echte Perspektiven: Jede und jeder hat die Möglichkeit, sich intern auf neue Fach- oder Führungspositionen zu entwickeln und den eigenen Karriereweg mitzugestalten.
Mehr Gehalt geht natürlich immer – aber das Gesamtpaket ist wirklich herausragend! Neben einer fairen Vergütung überzeugen die zahlreichen Benefits: 30 Tage Urlaub, 4 zusätzliche Brauchtumstage und sehr attraktive Firmenwagen-Optionen für alle Mitarbeiter. Das ist kaum zu topppen.
Kollegialität ist hier kein theoretischer Begriff, sondern ein zentraler Unternehmenswert, der im täglichen Miteinander spürbar getragen wird.
Vorbildlich!
Mein Vorgesetzter unterstützt mich aktiv in meiner Entwicklung. Er lebt die Unternehmenswerte täglich vor und verkörpert diese authentisch. Diese positive Haltung ist ansteckend – ich könnte mir keine bessere Führungskraft wünschen.
Die Arbeitsplätze sind extrem modern ausgestattet. Besonders stark: Man hat bei der Hardware die freie Wahl – sowohl zwischen x86-Systemen und Apple-Geräten als auch beim Smartphone (iPhone oder Samsung). Auch für das Homeoffice wird hochwertiges und aktuelles Equipment zur Verfügung gestellt.
In regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen wird transparent über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen informiert. Darüber hinaus hält uns unser hochprofessionelles Intranet täglich auf dem Laufenden.
Gleichberechtigung ist bei uns kein leeres Versprechen, sondern ein gelebter Unternehmenswert. Diskriminierung hat hier absolut keinen Platz – stattdessen begegnen sich alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig von Position oder Hintergrund mit enormer Wertschätzung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Zugang zu sehr spannenden Projekten. Natürlich gehören auch klassische, phasenweise etwas zähere Betriebsthemen zum Alltag – das liegt in der Natur der Sache. Die Mischung aus Projektgeschäft und Regeltätigkeiten stimmt aber insgesamt absolut.
Ausstattung: Vollständige Bereitstellung aller benötigten Arbeitsmittel für das Büro und das Homeoffice (z. B. Monitore und Dockingstations), auch wenn Hard- und Software nicht immer auf dem allerneuesten Stand sind.Interessante
Aufgaben: Ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet durch die Betreuung vieler unterschiedlicher Kunden mit individuellen Bedürfnissen.
Miteinander und kollegialer Zusammenhalt: Ein hervorragender, freundlicher und zuvorkommender Zusammenhalt auf der operativen Mitarbeiterebene unterhalb der Teamleitung, der als tragende Säule im Alltag fungiert. Die Firmenfeiern wurden vom Feel-Good-Management stets hervorragend und professionell organisiert – das war immer ein echtes Highlight.
Führungsdruck: Es herrscht ein spürbarer Druck, der von den oberen Führungsebenen ungefiltert nach unten an die Mitarbeiter weitergegeben wird.
Mangelnde Wertschätzung: Mitarbeiter werden oft eher als austauschbare Ressourcen statt als Individuen wahrgenommen, was sich auch in einer hohen Fluktuation widerspiegelt.
Unterdurchschnittliche Bezahlung: Das Gehalt liegt im Branchenvergleich auf einem zu niedrigen Niveau und wird auch durch kleinere Zusatzleistungen nicht ausgeglichen.
Es sollte dringend wieder ein Miteinander statt eines Gegeneinander etabliert werden – dies betrifft insbesondere das Management ab der Teamleitungsebene aufwärts. Angestellte dürfen nicht bloß als austauschbare Ressourcen betrachtet werden. Die auffallend hohe Fluktuation in den Teams verdeutlicht hier einen deutlichen Handlungsbedarf. Dem Unternehmen würde zudem die Etablierung einer unabhängigen Mitarbeitervertretung (wie eines Betriebsrates) sehr guttun. Dass entsprechende Initiativen in der Vergangenheit schlussendlich dazu führten, dass die beteiligten Personen das Unternehmen verlassen haben, hinterlässt leider ein sehr bedenkliches Signal.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre ist leider sehr angespannt und von Verunsicherung geprägt. Es wird spürbarer Druck von der Führungsebene nach unten weitergegeben. Dies wäre vermeidbar, wenn das Unternehmen bereit wäre, an den richtigen Stellschrauben zu drehen. Stattdessen wird sich häufig auf kurzfristige Workarounds zur Symptombekämpfung konzentriert, anstatt die eigentlichen Kernprobleme nachhaltig anzugehen.
NetCologne ITS wird extern kaum als eigenständiges Unternehmen, sondern meist als Teil von NetCologne wahrgenommen, was Vor- und Nachteile mit sich bringt. Das Image leidet jedoch stark darunter, dass gegenüber Kunden teilweise Leistungen angeboten oder verkauft werden, die bezüglich des fachlichen Know-hows oder der personellen Kapazitäten kaum zu leisten sind. Dies führt zu vermeidbarem Druck: Am Ende werden oft primär die Anliegen bearbeitet, die am lautesten eskalieren.
Das Angebot von drei Tagen Homeoffice pro Woche ist ein großer Vorteil und ermöglicht eine flexible Alltagsgestaltung in der Abteilung. Schade ist jedoch, dass die Gleitzeitregelung immer weiter eingeschränkt wird. Die Kernarbeitszeiten wurden so angepasst, dass für den selbstbestimmten Arbeitsbeginn oder Feierabend mittlerweile nur noch ein recht enger Spielraum bleibt.
Ein guter Umgang mit Ressourcen. Positiv hervorzuheben ist, dass bei den Firmenwagen komplett auf Elektrofahrzeuge gesetzt wird. Zudem ist das Büro sehr papierarm organisiert und eine ordentliche Mülltrennung ist Standard.
Weiterbildungsmaßnahmen werden grundsätzlich ermöglicht und gefördert, sofern sie einen direkten Bezug zur aktuellen Arbeitstätigkeit haben. Allerdings erfordert der Genehmigungsprozess oft viel Durchsetzungsvermögen, da das hierfür zur Verfügung stehende Budget relativ knapp bemessen ist.
Der Zusammenhalt auf der operativen Ebene ist hervorragend und bildet aktuell die tragende Säule des Arbeitsalltags. Alle Kolleginnen und Kollegen unterhalb der Führungsebene unterstützen sich gegenseitig uneingeschränkt. Der Umgangston ist durchgehend freundlich, respektvoll und von einer echten Hilfsbereitschaft geprägt.
Die Qualität der Führung ist extrem unbeständig und reicht von fachlich wie menschlich hervorragenden Beispielen bis hin zu Personen, denen die nötige Führungskompetenz völlig fehlt. Teamleitungen agieren primär als Projektmanager, die die Personalführung nur als Zusatzaufgabe erhalten. Für die Belange des Teams bleibt kaum Zeit – eine Struktur, die von der Geschäftsführung offenbar so forciert wird. Zudem neigen einige Führungskräfte ab der Teamleitungsebene zu einem sehr autoritären, teils unnahbaren Auftreten. Der Umgang mit Angestellten überschreitet dabei in Einzelfällen die Grenzen des Akzeptablen und grenzt an psychologischen Druck.
Die Arbeitsbedingungen sind als sehr angenehm hervorzuheben. Das Unternehmen bietet ein modern gestaltetes Großraumbüro mit einer großzügigen Küche sowie kostenfreien Benefits wie Obst, Wasser und Kaffeespezialitäten. Für den kleinen Hunger zwischendurch steht ein (kostenpflichtiger) Snack-Kiosk zur Verfügung. Zudem überzeugt die Lage durch eine hervorragende Infrastruktur mit zahlreichen Gastronomieangeboten für die Mittagspause. Die Ausstattung ist insgesamt gut und vollständig: Man erhält sämtliche benötigten Arbeitsmittel problemlos gestellt, was ausdrücklich auch für das Equipment im Homeoffice (z. B. Monitore und Dockingstations) gilt. Allerdings ist die bereitgestellte Hardware und Software nicht immer auf dem neuesten Stand der Technik.
Während der Austausch innerhalb des Teams hervorragend und kollegial funktioniert, zeigt sich ab der Teamleitungsebene teils ein erhebliches Kommunikationsdefizit. Die Informationsweitergabe von oben nach unten ist unstrukturiert und führt regelmäßig zu Unklarheiten.
Das Gehalt ist für die Branche leider unterdurchschnittlich und wird auch durch die angebotenen kleineren Benefits nicht aufgewogen. In der Vergangenheit konnte eine entspannte Arbeitsatmosphäre diesen finanziellen Nachteil kompensieren; dieser positive Ausgleich hat in den letzten Jahren jedoch kontinuierlich nachgelassen.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und vielseitig. Durch die Betreuung einer Vielzahl unterschiedlicher Kunden mit ihren jeweils individuellen Wünschen, Anforderungen und Bedürfnissen bleibt die tägliche Arbeit stets spannend und bietet kontinuierlich neue Herausforderungen.
Die technologische Weiterentwicklung und Innovation im Bereich der Edu Services
Aktuelles Klima durch GF und Führung. Dauerhafter Druck von oben mit unrealistischen Zielen
Wieder Zurück zum Kern der Vergangenheit. Das Wir gefühl wieder leben. Weg von KI geführter GF.
Nur noch Druck von oben herab
Schrumpfend... Immer mehr und mehr
Meetings werden absichtlich so gesetzt um Arbeitszeit zu kontrollieren
Man sagt man kann Weiterbildungen machen das Budget ist allerdings winzig dafür
Versucht mit Benefits das fehlende Geld besser zu machen
Teamgefühl ist super z.T. auch mit der Führungskraft. Diese gehen aber auch alle immer mehr weil sie es nicht weiter unterstützen können
Direkte Führungskräfte sind okay die höheren geben nur den Druck von oben weiter
Es werden nur noch unrealistische Ziele gesetzt und darauf gelöscht obwohl man von Anfang an sagt sie sind unrealistisch
Unternehmen lernt die Automatisierung etc. jetzt erst kennen und macht Druck dahin gibt einem aber keine Zeit und Spielraum für eigenständiges weiterentwickeln und optimieren
- Das Arbeiten mit den Teamkollegen
- Die Firmenevents
- Firmenwagen
- Die Urlaubs und Brauchtumstage
-Kommunikation
-Wertschätzung
-Lohn/Gehalt
- usw
- Bei Projekten alle betroffenen Abteilungen vorher informieren und Rücksprache halten zum Prozess.
- Außendienstler dauerhaft mit dem benötigten Werkzeug ausstatten.
- Das Potenzial der Mitarbeiter nutzen.
- Manche Abteilungsleiter sollten sich mehr mit ihren Rechten und Pflichten auseinander setzen.
- Die Kommunikation verbessern, man bekommt das Gefühl das die GL nicht weiß was in manchen Teams passiert.
Die Aufträge wurden selber terminiert, so das ein pünklticher Feierabend oder auch die Durchführung von Restarbeiten im Homeoffice möglich war.
Aufstiegsmöglichkeiten wurden nicht geboten.
In der Branche im unteren Durschnitt. Eine BAV wird angeboten.
Der Betrieb hat auf E-Fahrzeuge umgestellt.
Team intern war der Zusammenhalt gut. Teamübergreifend muss ich aber leider sagen das man öfters sich selbst überlassen wurde.
Mein Teamleiter hatte immer ein offenes Ohr für sein Team und hat auch viele Veränderungen die vorgeschlagen wurden umgesetzt. Die restlichen Vorgesetzten haben unangenehme Themen einfach ausgesessen.
Die technische Ausstattung wie Handy und Notebook war einwandfrei. Diverse Werkzeuge musste man sich selber anschaffen damit man vernünftig Arbeiten konnte. Ein günstiges Werkzeugset von Amazon reicht hier nicht. Netzwerkprüfer gab es, aber auch nur die einfachste Ausstattung und diese musste immer vorher im Büro geholt werden.
Der Dienstwagen war gut ausgestattet.
An den Arbeitsstandorten war es zum Teil sehr laut und schmutzig.
Kommunikation im Team intern war gut, zu anderen Abteilungen ließ es sehr zu wünschen übrig. Projekte wurden gestartet ohne vorher Rücksprache mit den Zuständigen Teams zu halten oder deren Sichtweise und Empfehlungen über den Prozess einzuholen.
So ziemlich immer die selben Aufgaben, so das es auf Dauer zu langweilig wurde. Herausforderungen wurden hier vergebens gesucht.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich ein sicheres Umfeld für Mitarbeitende, die innerhalb klar definierter Strukturen arbeiten möchten.
Diskrepanz zwischen formuliertem Veränderungsanspruch und tatsächlicher organisatorischer Unterstützung. Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und operative Realität waren aus meiner Sicht nicht ausreichend aufeinander abgestimmt. Zudem hätte ich mir eine offenere Feedbackkultur und direktere Klärung unterschiedlicher Wahrnehmungen zur Rollenwahrnehmung gewünscht.
Vor der Besetzung von Führungsrollen mit Veränderungsauftrag sollten Erwartungen, Entscheidungsbefugnisse und organisatorische Unterstützung verbindlich definiert und nachhaltig getragen werden. Klare Verantwortlichkeiten und stabile Rahmenbedingungen würden helfen, Transformationen erfolgreich umzusetzen.
Ich hätte mir im Verlauf der Zusammenarbeit eine offenere und direktere Feedbackkultur gewünscht. Kritische Wahrnehmungen oder unterschiedliche Einschätzungen zur operativen Einbindung sollten aus meiner Sicht transparent und im direkten Austausch adressiert werden, statt erst im Nachgang sichtbar zu werden. Trotz hoher persönlicher Arbeitsbelastung entstand für mich zeitweise der Eindruck unterschiedlicher Erwartungshaltungen an die Rolle, was vermeidbare Spannungen erzeugte.
Die Arbeitsatmosphäre wirkte nach außen kollegial, war jedoch stark von informellen Strukturen und internen Abstimmungen geprägt. Für notwendige Veränderungen fehlte die offene Unterstützung, wodurch ein konstruktives Arbeiten am Transformationsauftrag kaum möglich war. Es mangelt hauptsächlich an Transparenz und Ehrlichkeit.
Außenwahrnehmung und interne Realität im Hinblick auf Veränderungsbereitschaft und Entscheidungsstrukturen haben sich aus meiner Erfahrung deutlich unterschieden.
Die Arbeitsbelastung war im Rahmen der Rolle erwartbar hoch. Herausforderungen entstanden weniger durch das Arbeitspensum als durch strukturelle Unklarheiten.
Entwicklungsmöglichkeiten bestehen vor allem innerhalb bestehender Strukturen. Für Rollen mit Transformations- oder Aufbauauftrag fehlten aus meiner Sicht die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen.
Die Bezahlung ist durch die Bank weg ein Grund für Unmut bei den aller meisten. Nicht alle im Vorfeld besprochenen Vergütungsbestandteile und Rahmenbedingungen wurden im Verlauf der Zusammenarbeit umgesetzt. Dies war letztlich ein wesentlicher Faktor für die Beendigung der Tätigkeit.
Das Thema wird sichtbar adressiert und entspricht einem modernen Unternehmensverständnis.
Innerhalb einzelner Teams bestand ein respektvoller Umgang. Gleichzeitig erschwerten gewachsene Strukturen bereichsübergreifende Veränderungen.
Der direktete Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll und wertschätzend.
Der persönliche Umgang war respektvoll, jedoch fehlte die konsequente organisatorische Unterstützung eines zuvor klar definierten Veränderungsauftrags.
Die strukturellen Rahmenbedingungen waren grundsätzlich solide, jedoch durch langsame Entscheidungsprozesse und unklare Verantwortlichkeiten eingeschränkt.
Kommunikation wirkte häufig konsensorientiert statt klar entscheidungsorientiert. Vereinbarungen und Rahmenbedingungen änderten sich mehrfach, was Planungssicherheit erheblich erschwerte.
In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich persönlich zu Mindest…
Die Rolle selbst bot großes Potenzial und interessante Herausforderungen. Die organisatorischen Rahmenbedingungen verhinderten jedoch eine nachhaltige Umsetzung.
Grundsätzlich würde ich die NetCologne IT Services als guten Arbeitgeber weiterempfehlen. Gerade als Berufseinsteiger hat man wirklich wertvolle Entwicklungschancen was Weiterbildungen, aber auch Aufstiegschancen betrifft. Nicht selten kommen auch neue Führungskräfte aus den Teams hervor. Hier wird oft auf die Besetzung der offenen Stellen durch Interne geachtet.
Um die Führungskräfte bei ihrem Einstieg und ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen, würde ein Personalentwicklungskonzept enorm helfen. Hiervon werden sicherlich auch Mitarbeitende profitieren.
Zuletzt ist m.E. noch hervorzuheben, dass bereits als Junior Mitarbeiter die Möglichkeit besteht einen Firmenwagen zu erhalten. Die Firma ist hier sehr zuvorkommend , auch wenn kein Außendienst in der Rolle geplant ist.
In meiner Vergangenheit habe ich leider mehrfach erlebt, dass eigentlich anonyme Umfragen im Management transparent gemacht wurden. Transparent bedeutet in diesen Situationen, dass genau klar war, wer wie abgestimmt hat. In diesen Momenten wurde bewusst so viel Druck auf die Teilnehmenden ausgeübt, dass die Abstimmungsergebnisse von den Teilnehmern offen kommuniziert werden mussten.
Bei diesen Abstimmungsergebnissen ging es meist um Kritik innerhalb des Managements. Dies hat in mir das Gefühl ausgelöst, dass kritisches Feedback eher unterbunden anstatt wahrgenommen und berücksichtigt wird. Hier wünsche ich der Firma für die Zukunft mehr Selbstreflektion und Kritikfähigkeit, denn einen solchen Umgang mit Feedback erachte ich für die Zukunft als extrem kritisch.
Regemäßig von mir beobachtete politische Machenschaften im oberen Management führen oftmals zu Umbrüchen und schwierigen Situationen, um einzelnen Bereichen mehr Mitarbeiter und vermeintlich relevantere Verantwortlichkeiten zuzuführen.
An dieser Stelle würde ich mir wünschen, dass das obere Management diese Politik wahrnimmt und nach Möglichkeit unterbindet.
Bei vergangenen Reorganisationen ist wiederholt aufgefallen, dass Mitarbeitende bei der Gestaltung nicht mit eingebunden werden. In der Belegschaft gibt es mindestens 10 ausgebildete Change Facilitatoren die speziell darauf ausgebildet sind Menschen bei der anstehenden Veränderung zu begleiten und zu unterstützen. Dies Möglichkeit wird leider selten wahrgenommen, da die Ressourcen in andere Projekte fließen.
Verbesserungsvorschläge habe ich bereits in den anderen Feldern immer wieder aufgezeigt. Dennoch passt hier ein Vorschlag gut rein: Die einzelnen Teams werden immer größer. Nicht selten gibt es Teams die aus 15 Mitarbeiter und noch mehr bestehen. M.E. ist es langfristig sinnvoll diese Teams zu verkleinern bzw. mit weiteren Führungskräften auszustatten. So wird die Chance erhöht, dass die individuellen Stärken der einzelnen Mitarbeiter besser wahrgenommen werden und gefördert werden können.
Passend zum Thema: Jeder kennt die großen Klassenräume mit 33 Schülern - wer fühlt sich hier von einer Lehrkraft schon gesehen und individuell gefördert?
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich gut, auf Mitarbeiter Ebene unterstützt man sich weitestgehend. Es werden diverse Firmenevents gefeiert wie z.B. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern an tollen Locations wie z.B. am Fühlinger See. Da macht das Feel Good Management ihrem Namen alle Ehre.
Zusätzlich bietet die NC ITS eine ordentliche Fehlerkultur. Ganz nach dem Motto "Fehler passieren - wie können wir daraus lernen?"
Die Work Life Balance ist bei der NC ITS absolut gegeben. Überstunden werden nicht vorausgesetzt. Wird mal die Extrameile gegangen wird dies hin und wieder honoriert, ob als Lob, monetär oder als Stundenausgleich.
Wie bereits o.g. hat grundsätzlich jeder Mitarbeiter die Möglichkeit mit seinen Arbeitsergebnisse positiv hervorzustechen, sodass auch die Führungskräfte auf Weiterbildungspotenziale aufmerksam gemacht werden. Ebenso gibt es regelmäßig Mitarbeitergespräche in denen gemeinsam mit der Führungskraft das vergangene Jahr durch Feedback reflektiert und das anstehende Jahr geplant wird. In diesem Gespräch hat man die Möglichkeit über Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklung seiner Karriere zu sprechen. Dies muss aber auch bitte vom Mitarbeiter zusätzlich proaktiv eingefordert werden.
Wie bereits weiter oben erwähnt unterstützen sich die Kollegen untereinander weitestgehend. Durch meine überdurchschnittlich lange Firmenzugehörigkeit musste ich leider feststellen, dass der Kollegenzusammenhalt und die Bereitschaft zur Unterstützung untereinander leider immer weiter abnimmt. Hier muss dringend gegengesteuert werden.
Bei einer Hand voll Führungskräften stimmte das Vorgesetztenverhalten mit meinen Werten überein. Kurz gesagt coachen diese Führungskräfte ihre Mitarbeitenden und versuchen diese wirklich langfristig zu entwickeln und einen guten und angenehmen Arbeitsplatz zu gestalten.
Auf der anderen Seite darf meines Erachtens der größte Teil der Führungsmannschaft an Kritikfähig und Selbstreflektion arbeiten und zusätzlich ihre eigenen Emotionen im Griff behalten.
Die gebotene Arbeitsausstattung ist kaum vergleichbar mit anderen Unternehmen. Es gibt einen Hardwarekatalog der vom klassischen Lenovo Notebook über MacBooks, Monitore für zu Hause und aktuellste Smartphone hinaus geht.
Die Kommunikation ist all in all gut. Regelmäßig werden Quartalsversammlungen organisiert, an denen jeder Mitarbeiter teilnehmen und mitmachen kann. Dort wird eine Menge an Informationen durch die Geschäftsführung aber auch durch die Mitarbeiter aus den einzelnen Teams präsentiert. Neben den wirtschaftlichen Faktoren der Firma erfährt man somit auch, was in den anderen Teams abgeht und wo aktuell dran gearbeitet wird.
Bei vergangenen Reorganisationen einzelner Teams oder sogar Abteilungen ist die transparente Kommunikation leider wiederholt auf der Strecke geblieben. Hier darf das Unternehmen sich noch verbessern und auch auf das Feedback der Belegschaft hören.
Die Gehälter sind leider auch für ein Mittelständler in der IT unterdurchschnittlich. Regelmäßig ist zu beobachten, dass neue Mitarbeiter eingestellt werden und diese nach wenigen Monaten bis hin zu 1-2 Jahren das Unternehmen verlassen, da die jährliche Gehaltsanpassung leider vom gewünschte, oftmals durchschnittlichen Zielgehalt stark abweicht. Das ist m.E. eine der Gründe für eine hohe Fluktuation. Geht man hier also mit einem höheren Grundgehalt ins Rennen, stimmt man den Mitarbeiter m.E. langfristig positiver, da prozentuale Gehaltsanpassungen höhere Auswirkungen haben.
Nicht vergessen, darf man aber sonstige Benefits. Neben einer kürzlich eingeführten betrieblichen Altersvorsorge, besteht auch die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, Corporate Benefits und eine Belonio Karte auf die monatlich 25 EUR überwiesen wird - toll für Weihnachtsgeschenke.. Vom Deutschland Ticket brauche ich gar nicht erst anfangen... das ist wirklich super! Hier gibt HR & GF wirklich Gas.
Ich habe bisher immer wieder mitbekommen, dass das Aufgabenfeld nach Rücksprache mit der Führungskraft erweitert oder angepasst werden kann. Auch eine Weiterentwicklung in ein anderes Team ist nicht ausgeschlossen. Da diverse Kundenprojekte umgesetzt werden, aber auch interne Optimierungen vorangetragen werden, ist hier für jeden etwas dabei.
Moderne Büros mit netten, immer freundlichen und hilfsbereiten Kolleg:innen in entspannter Atmosphäre.
Moderner und zuverlässiger Arbeitgeber
Wie man sich selber organisiert, ist im Wesentlichen jedem selber freigestellt, solange man seine Termine verbindlich hält. Mit einer 60/40 remote / Office Regelungen gibt es ein hohes Maß an Flexibilität
Jeder weiterkommen will, bekommt auch eine Chance.
Gerechte Bezahlung und Sozialleistungen im Rahmen der Möglichkeiten
Es wird auf Nachhaltigkeit und Umwelt geachtet. Bestes Beispiel ist die KFZ-Flotte mit nahezu 100% E-Fahrzeugen.
Wenn not am Mann ist, findet sich immer jemand, der einem Hilft.
Die wenigen die es gibt, genießen die gleiche Wertschätzung wie jeder andere auch
Habe ich noch nie anders als Vorbildlich erlebt.
Moderne Büroräume und sehr gute Arbeitsmittel!
Es wird seht transparent kommuniziert. Viele Informationen erhält man über das Intranet oder per Teams. Detailinformationen zu u.a. Projekten, muß man manchmal selber erfragen. Das liegt aber je eher an einzelnen Personen und nicht an der generellen Unternehmenskommunikation.
Hier wird jeder, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft jeder gleich behandelt.
Etwas Routine gibt es immer. Der schnelle Wandel in der IT-Branche garantiert stetig neue Herausforderungen.
Leute sind gut, geben sich Mühe mit unqualifizierten Entscheidungen das beste zu machen.
Die Geschäftsführung missachtet die Expertise der Techniker, setzt stattdessen auf externe Berater und Tools wie Copilot und ignoriert interne Vorschläge. Unrealistische Projektzeitpläne führen zu Stress und der Einsatz externer Kräfte, da interne Lösungen nicht akzeptiert werden. Die technische Umgebung ist veraltet und überlastet, da seit Jahren nicht investiert wurde, was zu Instabilitäten führt, die von der GF hingenommen werden. Gehaltserhöhungen von nur 3 % stehen im Kontrast zu bis zu 7 % im Mutterkonzern, was als unfair empfunden wird. Schulungen sind schwer zu bekommen, und die hohe Fluktuation zeigt, dass gute Mitarbeiter ausgepresst werden und gehen, während Stellen unbesetzt bleiben oder mit unqualifiziertem Personal gefüllt werden. Die Firma bietet kaum Karrierechancen und wirkt wie ein Karrierekiller. Alle die gut sind, gehen irgendwann.
Investition in technische Infrastruktur
Investieren in die Modernisierung der technischen Umgebung, um Stabilität und Effizienz zu gewährleisten.
Wertschätzung interner Expertise
Bezieht die Techniker aktiv ein und nutzt das Fachwissen, anstatt externe Berater oder KI-Tools wie Copilot zu priorisieren.
Realistische Projektplanung
Realistische Zeitpläne für Projekte, indem frühzeitig mit den Teams Rücksprache halten.
Faire Gehaltspolitik
Überarbeiten der Gehaltsstrukturen, um wettbewerbsfähige und transparente Erhöhungen zu gewährleisten, die mit anderen Teilen des Mutterkonzerns (z. B. 7 % dort) vergleichbar sind.
Förderung von Weiterbildung
Etablieren eines strukturiertes Schulungsprogramm, das für alle Mitarbeiter zugänglich ist, ohne dass diese darum kämpfen müssen.
Reduzierung der Fluktuation
Analysieren der Gründe für die hohe Mitarbeiterfluktuation und setzen von Maßnahmen um talentierte Mitarbeiter zu halten
Transparente Kommunikation
Verbessern die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern durch regelmäßige Updates, Feedbackrunden und transparente Entscheidungsprozesse.
Die Kollegen sind fast alle nett und man kommt mit fast allen gut klar. Leider wird die positive Atmosphäre durch die Unternehmensführung getrübt, die wenig Wert auf Expertise der Mitarbeiter legt. Stattdessen werden Berater hinzugezogen oder KI gefragt, während interne Vorschläge nur Wahl 2 sind.
Kunden merken inzwischen, das ein Name alleine nicht reicht.
Die unrealistische Projektzeitpläne und Druck durch veraltete und überlastete Infrastruktur erschweren eine gesunde Work-Life-Balance. Es bleibt oft wenig Zeit, um sich zu erholen, da man sich ständig mit Problembehebungen beschäftigt ist.
Gibt man sich Mühe
Schulungen muss man sich mühsam erkämpfen und es gibt kaum Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung. Die hohe Fluktuation spricht für sich: Gute Mitarbeiter werden ausgepresst und verlassen das Unternehmen, während neue Stellen oft unbesetzt bleiben oder mit unqualifiziertem Personal gefüllt werden.
Die Kollegen versuchen alles, sich in diese Firma zu unterstützen. Jeder ärgert sich im Gespräch aber darüber wie alles läuft. In fast jedem Gespräch hört man, dass Leute sich das nicht mehr lange mitmachen wollen.
Die Geschäftsführung ignoriert die Expertise der Techniker und setzt auf externe Berater oder Tools wie Copilot, was die Motivation kaputt macht. Führungskräfte haben keine Ahnung wie man mit Leute umgeht.
Die technische Umgebung ist veraltet, überlastet und instabil, da seit Jahren nicht investiert wurde. Probleme werden von der GF hingenommen, was den Arbeitsalltag erschwert. Projekte werden mit unrealistische Zeitpläne angesetzt, was zu Stress und Überlastung führt.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung ist mangelhaft. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache mit den Technikern getroffen und es gibt wenig Transparenz. Gemachte Entscheidungen werden schneller wieder geändert als man gucken kann.
Die Gehaltserhöhung war mit 3% im letzten Jahr absolute Frechheit. Im Vergleich dazu gab es in andere Teile des Mutterkonzerns bis zu 7% mehr. Muss man nicht sagen, wer hier geschätzt wird.
Menschlichkeit, Work-Life Balance, Dienstwagen, Flexible Arbeitszeiten, Benefits, Vielseitiges Arbeiten, Betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiten-Events
Gehalt
Hier kann ich nur anmerken, die Gehaltsthematik etwas zu verbessern.
Sehr gute Atmosphere innerhalb des Unternehmens, ein ständiges Miteinander wird hier praktiziert.
Das Image ist nach aussen hin, sehr gut, jedoch blitzt immer wieder die Gehaltsthematik durch, was das Image leider etwas nach unten zieht.
Flexible Arbeitszeiten und HomeOffice macht eine gute Work-Life-Balance aus, so muss es sein.
Man bekommt intern die Möglichkeiten an Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen, wenn auch mit etwas Eigeninitiative.
Für die IT Branche ist hier das Gehalt leider nicht so Marktorientiert was aber durch eine Work-Life Balance recht gut ausgeglichen wird.
Es wird fast ausschließlich auf Elektrofahrzeuge gesetzt.
Es herscht ein ständiges und sehr angenehmes Miteinander. Jeder Kollege ist für eine direkte Lösungsfindung.
Im Unternehmen wird jeder gleich behandelt, ob Älter (Senior) oder Jünger (Azubi).
In einem großen Unternehmen bekommt man meistens nicht viel von der GF mit, bei NC ITS wird man daher sehr Transparent in Quatalsmeeting über die Zukunft und Projekte informiert.
Das Büro ist sehr modern gestattet und die offene Art zu Arbeiten (Open Space) finde ich sehr schön gelöst.
Ein Regelmässiger Austausch (Daily Meetings etc.) sind für die Kommunikation sehr hilfreich.
Gleichberechtigung wird hier sehr gut praktiziert.
Es gibt Zahlreiche und vielseitige Aufgaben im gesamten IT Bereich, man kann sich ebenso jederzeit in neue Themen einbringen und mit seiner Erfahrungen zu beitragen.
So verdient kununu Geld.