49 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zugehörigkeit zur EnBW
Schlechte Kommunikation während der Umorganisation. Die Führungskräfte legen was fest und die Mitarbeitenden werden dazu nicht wirklich abgeholt.
Das Unternehmen befindet sich im ständigen Wandel, Umorganisation und Neuausrichtung, was viel Unruhe in den Teams bringt.
Die Kantine am Standort Ellwangen ist sehr gut
Image (das sich eigentlich leicht verbessern lassen würde), es soll viel zu viel gleichzeitig passieren. Ich würde mich derzeit nicht wieder bewerben.
Es wird versucht jedem Kunden alles über Sonderlösungen recht zu machen. Wenn man effizient, schnell und agil sein will, ist die Schaffung von noch mehr Komplexität kontraproduktiv.
Projekte sollten der Reihe nach sauber abgearbeitet werden. Der Versuch alles gleichzeitig zu machen wird früher oder später nach hinten losgehen. Das Management sollte mehr auf die Mitarbeiter hören. Vielleicht ist auch der Aufischtsrat ein Problem, irgendwo weiter oben scheint in jedem Fall nicht das anzukommen, was unten regelmäßig kritisiert wird.
Sehr nette Kollegen, die sich in der Regel gut miteinander verstehen.
Die Netcom wird hier einem ISP voll und ganz gerecht. Die Google-Bewertungen der Kunden sprechen für sich.
Flexible Arbeitszeit und Home-Office sind möglich. Urlaub kann, außer bei Terminen, fast immer genommen werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gemäß Tarifvertrag gefördert, es gibt bezahlten Sonderurlaub, Bildungszeit, Kostenübernahme (bis zu 80%).
Coachings und Schulungen gibt es von Unternehmen aus nicht wirklich, außer man sucht sich privat etwas und versucht es über die beschriebenen Maßnahmen gefördert zu bekommen.
Im Zuge von Organisationsänderungen wurde die Möglichkeit geschaffen, dass die eigenen Mitarbeiter aufsteigen und Führungsaufgaben übernehmen dürfen. Hier wurden und werden langjährige und erfahrene Mitarbeiter teilweise übergangen, was sehr schade ist. Ich kenne viele die daher keine langfristige Zukunft im Unternehmen sehen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge mit AG-Zuschuss.
Nun zum aber: Das Gehalt kann in den nächsten Jahren nicht mehr mit anderen Firmen in der Region (und überhaupt?) mithalten, da die Erfolgsbeteiligung für die nächsten Jahre ausgesetzt wurde, was eine ordentliche Einbuße bedeutet. Mit der Aussetzung werden Symptome statt Ursachen von Fehlentscheidungen des Managements angegangen und auf dem Rücken der "einfachen" Belegschaft ausgetragen. Das ist im Bezug auf die Motivation ein fatales Signal. Einige aus meinem Team denken daher seit Verkündung der Aussetzung offen über einen Wechsel nach. Das ist schade, da es menschlich ansonsten gut harmoniert.
Es gibt viele Regeln nach Konzernstandard zum Umweltschutz.
Ob es sinnvoll und umweltfreundlich ist, Bildschirme in Aufenthaltsbereichen aufzuhängen, die den ganzen Tag nur ein kurzes Video in Dauerschleife zeigen, ist eine andere Sache.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Unter den Teams gibt es teilweise "Grabenkämpfe", es herrscht viel Silodenken.
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt, das ist das einzig positive was man hier schreiben kann. Auf langjährig tätige Personen mit Erfahrung wird oftmals nicht gehört und die Meinung von Kollegen die seit Jahren bestehende Probleme aufzeigen wird ignoriert, die Themen nicht angegangen.
Wenn man zu offen und ehrlich ist, läuft man Gefahr dadurch Konsequenzen zu erfahren. Offenes Feedback erhält man nur selten, so dass es besser ist sich ausschließlich sehr politisch auszudrücken oder am besten gleich nichts zu sagen. Das führt zu einer Umgebung des Schweigens und der Unzufriedenheit. Das Management fordert zwar immer zu offenem Feedback auf, aber erweckt nicht den Eindruck als ob man dieses wirklich hören möchte.
Auf Teamleiterebene wenig Anlass zur Kritik, weiter "oben" lässt sich darüber streiten ob Entscheidungen immer fundiert und nachvollziehbar getroffen werden. Der Versuch der Einflussnahme auf einzelne Bewertungen dieser Plattform zeigt, dass grundlegende Dinge bei einzelnen Personen nicht verstanden werden. Statt die Problematiken anzugehen, werden nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache. Das ist sehr schade, weil es nichts verbessert.
Die Besprechungsräume sind gut und nach Konzernstandard ausgestattet. Ellwangen hat einen Neubau bekommen und in Stuttgart gibt es auch neue Büros.
Manche Informationen erfährt man eher zufällig in Gesprächen oder durch Nachfragen. Das ist oft nicht böswillig, weil eine hohe Arbeitsbelastung in vielen Bereichen herrscht. Dennoch erscheinen viele Entscheidungen von höheren Führungsebenen nur auf den ersten Blick sinnvoll und die Mitarbeiter in den unteren Ebenen müssen damit zurechtkommen. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Durch das Konzern-Umfeld der EnBW ist nahezu alles bis ins Detail geregelt. Teilweise sehr bürokratisch, aber immerhin gerecht!
Auf persönlicher Ebene werden aber manchmal Entscheidungen getroffen die für außenstehende nicht nachvollziehbar erscheinen.
Interessant ist es definitiv, langweilig wird es nicht.
Es besteht gewisser Gestaltungsspielraum und man kann mit seinem Vorgesetzten über die Tätigkeitsschwerpunkte reden. Leider wechseln die Themen viel zu schnell, da ständig Projekte für andere dringende Themen liegen gelassen werden müssen. Es fehlt an Struktur.
Ich arbeite sehr gern dort. Flexible Arbeitszeiten und auch der Umgang mit den Kollegen ist gut.
Führungspersonen ebenfalls sehr gut und lassen viel Spielraum für den Weg, um die Ziele zu erreichen.
Eigentlich nur die Verbesserungen. Es sollten Mitarbeiter mehr einbezogen werden und Probleme konkret durchgesprochen werden. Anschließend aber auch nach einer Lösung gemeinsam suchen und diese umsetzen.
Dies gibts schon in Ansätzen aber leider oft noch nicht.
Ich arbeite sehr gern dort, gutes Klima, guter Zusammenhalt.
Abteilungsübergreifende Kommunikation sollte deutlich verbessert werden.
Auch sollten Mitarbeiter bei Verbesserungen aktiv mit einbezogen werden. Workshops etc könnten viel häufiger stattgefunden werden und das dann auch wirklich umsetzen.
innerhalb der Abteilung gutes Klima
Ist alles gut
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden (in Teilen) gezahlt, wenn unbefristet angestellt.
Jedoch sind Karrieremöglichkeiten nicht klar dargestellt und man muss sich darum selbst kümmern und auch dafür kämpfen.
Gehalt ist gut, aber leider nicht mit Leistungsbezug.
eher positiv
Gute Führungspersönlichkeiten. Mehr gezielte Förderung würde ich mir wünschen.
innerhalb der Abteilung gute Kommunikation. Außerhalb nicht immer
HO, Vertrauensarbeitszeit, Möglichkeit im Ausland zu arbeiten, gute Kantine, nette Kollegen, gute Einarbeitung, EnBW Konzern
geringe Chancen der Weiterentwicklung, die Ziele können sich sehr schnell ändern
Weiterbildungsmöglichkeiten für junge Mitarbeiter stärken
Durch HO und Vertrauensarbeitszeit flexibel gestaltbar
durch EnBW Konzern Tarifvertrag geregelt (Verdi)
Gehalt, sonst nichts.
Keine flache Hierarchie, veraltetes Rollenbild, veraltete Technik, langweilige Teamevents, sexistische Bemerkungen von männlichen Kollegen werden von der Führungskraft ignoriert, kein komplettes Homeoffice
Mehr Gleichberechtigung für Männer und Frauen. Wenn etwas versprochen wird auch dran halten. Klares Kommunizieren. Nicht immer am Alten festhalten.
Wenig Einsicht für private Probleme. Teilweise sehr veraltete Einsichten bezüglich Rollenbildern.
Veraltet.
Obwohl Home-Office versprochen wurde, gab es immer einen Team-Tag. Auch nach privaten Problemen / Veränderungen, worauf ein Umzug folgte, wurde nicht auf mich als Person eingegangen und ich hätte somit wöchentlich über 120 Kilometer fahren müssen für ein gemeinsames Frühstück.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere na ja, ich hatte einen Zeitvertrag von 3 Monaten, danach würde ich in die Festanstellung übernommen werden, wurde versprochen. Eine Woche vor Ablauf der 3 Monate hieß es nur eine weitere Verlängerung und ich könne mich dann ja noch mal für eine Festanstellung bewerben.
Musste immer mit dem Auto über 100 Kilometer einmal die Woche fahren, da Zuganbindung eine Katastrophe war. Auf die soziale Komponente der Arbeitnehmer wurde nicht wirlich geachtet.
War nicht wirklich vorhanden.
Wurden bevorzugt. Ernster genommen.
Lies nicht wirklich mit sich reden. War trotz angeblicher flacher Hierarchien sehr top-down. Ging nicht auf Probleme ein.
Waren okay. Außer das im Büro die Heizung im Winter nicht über 20 Grad geheizt wurde und es doch recht kalt war. Veraltete Laptops mit schlechter Leistung und Auflösung.
Ältere Kollegen und Männer wurden größtenteils bevorzugt.
Sehr veraltete Marketingmethoden, wie Print-Werbung und Gartenstecker. Kaum Digitalisierung, für mich sehr eintönig.
Wirklich: Alles!
Etwas schlecht zu finden, wenn der Arbeitgeber so zuvorkommend ist, wäre undankbar und nicht fair.
Leider fällt mir hier nichts ein.
Kantine
Silodenken. Fachbereiche arbeiten oft nicht mit sondern gegen die IT.
Geringes Festgehalt und dafür Sonderzahlungen die ausgleichen sollen.
sehr flexibles arbeiten
ihre MA ernster nehmen und der IT ein besseres Standing einräumen
Innerhalb der IT gut; allerdings herrscht insgesamt eine herablassende Haltung gegenüber der IT
innerhalb der IT sehr gut, darüber hinaus einfach zu planlos
planlose Fachabteilungen, unstrukturierte Meetings ohne verschriftliche Agenda und Protokoll...
flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf private Situationen, Home Office Möglichkeit, Essenszulage, Beteiligung am Gewinn für alle
selbständige Arbeitsaufteilung in kleinen Teams
Kann immer mehr sein, darum nur 4 Sterne
Transparente Informationen zum aktuellen Stand und Entwicklung der Firma
Wer will, hat jederzeit die Möglichkeit, sich an Projekten zu beteiligen und kann sich persönlich im Team weiterentwickeln.
Sehr interessante Themen (Arbeit). Herausforderungen mit welchen man wachsen könnte, wenn man dürfte.
Vertrauen in die eigenen Mitarbeitern nicht vorhanden. Beratung und Neuerungen werden von externen gesteuert. - Anschließend über den Zaun in die IT geschmissen. - Die dürfen dann damit leben......
Zitat von Steve Jobs: „Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was zu tun ist.“
= Solange das gesamte Unternehmen den internen IT Fachleuten sagt wie IT geht/funktioniert, und an alten Methoden des letzten Jahrtausends festhält, wird es nicht vorwärts gehen.
Aktuell totaler Stillstand. Und Stillstand ist Rückschritt.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung sind die meisten Mitarbeiter gestresst und am Limit. Nerven liegen bei vielen blank.
Innerhalb der Teams meist guter Zusammenhalt.
Zu viel Arbeit über lange Zeit. Das Unternehmen gibt vor dass man Überstunden abbauen muss. Wenn der Angestellte sie abbaut, und Arbeit liegen bleibt, bekommt man trotzdem Probleme. Was also soll der Angestellte tun damit er es richtig macht?
Innerhalb der Teams guter Zusammenhalt. Teamübergreifend eher selten. Da gilt mehr wer gegen wen (Silodenken)
Vorgesetzte kümmern sich mehr um die Arbeit der Mitarbeiter, Projekte und Eskalationen als um die eigentliche Aufgabe einer Führungskraft (Teambildung, Mitarbeiter Entwicklungsgespräche, Visionen, Ziele)
Schöne große Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Gute Ausstattung.
Leider oft keine definierten Prozesse. Vieles läuft planlos. Jeder neue Mitarbeiter macht erst einmal viele Fehler.
Eine Vielzahl interessanter Themen rund um die Telekommunikation
So verdient kununu Geld.