26 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Vor allem innerhalb der IT sehr gut. Es herrscht dort ein großer Zusammenhalt und es macht auch viel Spaß dort zu arbeiten.
Gibt es eine Glasfaserfirma, die einen guten Ruf hat??
38h, Gleitzeit, selten mal nachts was mache oder vor Ort sein.
Super
Vorgesetzter ist super.
Ja und nein. Es gibt zwar regelmäßige Vorstellungen über den Fortschritt auf verschiedenen Ebenen. Was aber fehlt ist zB Kommunikation über die Weiterentwicklung der IT innerhalb der IT selbst.
Bezahlung nach Tarifvertrag. Der ist ganz ok.
Meine Aufgaben sind vielfältig und spannend, aber ich nehme sie mir auch so raus und bemühe mich um Projekte, die ich interessant finde.
Die Kantine am Standort Ellwangen ist sehr gut
Image (das sich eigentlich leicht verbessern lassen würde), es soll viel zu viel gleichzeitig passieren. Ich würde mich derzeit nicht wieder bewerben.
Es wird versucht jedem Kunden alles über Sonderlösungen recht zu machen. Wenn man effizient, schnell und agil sein will, ist die Schaffung von noch mehr Komplexität kontraproduktiv.
Projekte sollten der Reihe nach sauber abgearbeitet werden. Der Versuch alles gleichzeitig zu machen wird früher oder später nach hinten losgehen. Das Management sollte mehr auf die Mitarbeiter hören. Vielleicht ist auch der Aufischtsrat ein Problem, irgendwo weiter oben scheint in jedem Fall nicht das anzukommen, was unten regelmäßig kritisiert wird.
Sehr nette Kollegen, die sich in der Regel gut miteinander verstehen.
Die Netcom wird hier einem ISP voll und ganz gerecht. Die Google-Bewertungen der Kunden sprechen für sich.
Flexible Arbeitszeit und Home-Office sind möglich. Urlaub kann, außer bei Terminen, fast immer genommen werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden gemäß Tarifvertrag gefördert, es gibt bezahlten Sonderurlaub, Bildungszeit, Kostenübernahme (bis zu 80%).
Coachings und Schulungen gibt es von Unternehmen aus nicht wirklich, außer man sucht sich privat etwas und versucht es über die beschriebenen Maßnahmen gefördert zu bekommen.
Im Zuge von Organisationsänderungen wurde die Möglichkeit geschaffen, dass die eigenen Mitarbeiter aufsteigen und Führungsaufgaben übernehmen dürfen. Hier wurden und werden langjährige und erfahrene Mitarbeiter teilweise übergangen, was sehr schade ist. Ich kenne viele die daher keine langfristige Zukunft im Unternehmen sehen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und es gibt die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge mit AG-Zuschuss.
Nun zum aber: Das Gehalt kann in den nächsten Jahren nicht mehr mit anderen Firmen in der Region (und überhaupt?) mithalten, da die Erfolgsbeteiligung für die nächsten Jahre ausgesetzt wurde, was eine ordentliche Einbuße bedeutet. Mit der Aussetzung werden Symptome statt Ursachen von Fehlentscheidungen des Managements angegangen und auf dem Rücken der "einfachen" Belegschaft ausgetragen. Das ist im Bezug auf die Motivation ein fatales Signal. Einige aus meinem Team denken daher seit Verkündung der Aussetzung offen über einen Wechsel nach. Das ist schade, da es menschlich ansonsten gut harmoniert.
Es gibt viele Regeln nach Konzernstandard zum Umweltschutz.
Ob es sinnvoll und umweltfreundlich ist, Bildschirme in Aufenthaltsbereichen aufzuhängen, die den ganzen Tag nur ein kurzes Video in Dauerschleife zeigen, ist eine andere Sache.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Unter den Teams gibt es teilweise "Grabenkämpfe", es herrscht viel Silodenken.
Es werden Mitarbeiter jeden Alters eingestellt, das ist das einzig positive was man hier schreiben kann. Auf langjährig tätige Personen mit Erfahrung wird oftmals nicht gehört und die Meinung von Kollegen die seit Jahren bestehende Probleme aufzeigen wird ignoriert, die Themen nicht angegangen.
Wenn man zu offen und ehrlich ist, läuft man Gefahr dadurch Konsequenzen zu erfahren. Offenes Feedback erhält man nur selten, so dass es besser ist sich ausschließlich sehr politisch auszudrücken oder am besten gleich nichts zu sagen. Das führt zu einer Umgebung des Schweigens und der Unzufriedenheit. Das Management fordert zwar immer zu offenem Feedback auf, aber erweckt nicht den Eindruck als ob man dieses wirklich hören möchte.
Auf Teamleiterebene wenig Anlass zur Kritik, weiter "oben" lässt sich darüber streiten ob Entscheidungen immer fundiert und nachvollziehbar getroffen werden. Der Versuch der Einflussnahme auf einzelne Bewertungen dieser Plattform zeigt, dass grundlegende Dinge bei einzelnen Personen nicht verstanden werden. Statt die Problematiken anzugehen, werden nur die Symptome bekämpft, nicht aber die Ursache. Das ist sehr schade, weil es nichts verbessert.
Die Besprechungsräume sind gut und nach Konzernstandard ausgestattet. Ellwangen hat einen Neubau bekommen und in Stuttgart gibt es auch neue Büros.
Manche Informationen erfährt man eher zufällig in Gesprächen oder durch Nachfragen. Das ist oft nicht böswillig, weil eine hohe Arbeitsbelastung in vielen Bereichen herrscht. Dennoch erscheinen viele Entscheidungen von höheren Führungsebenen nur auf den ersten Blick sinnvoll und die Mitarbeiter in den unteren Ebenen müssen damit zurechtkommen. Hier gibt es Verbesserungsbedarf.
Durch das Konzern-Umfeld der EnBW ist nahezu alles bis ins Detail geregelt. Teilweise sehr bürokratisch, aber immerhin gerecht!
Auf persönlicher Ebene werden aber manchmal Entscheidungen getroffen die für außenstehende nicht nachvollziehbar erscheinen.
Interessant ist es definitiv, langweilig wird es nicht.
Es besteht gewisser Gestaltungsspielraum und man kann mit seinem Vorgesetzten über die Tätigkeitsschwerpunkte reden. Leider wechseln die Themen viel zu schnell, da ständig Projekte für andere dringende Themen liegen gelassen werden müssen. Es fehlt an Struktur.
Offener und respektvoller Umgang im Team und mit Führungskräften. Teamtag in Präsenz, abteilungsübergreifende Projekte, Workshops und Feste schaffen Zusammengehörigkeit
Dynamisches, schnell wachsendes Unternehmen. Gutes Gehalt und umfangreiche Benefits.
Größtenteils arbeitet das Team im Homeoffice, wobei es einen Teamtag wöchentlich in Präsenz gibt, der zum Teambuilding beiträgt. Ansonsten gibt es flexible Arbeitszeiten. Urlaubswünsche werden innerhalb des Teams besprochen und danach genehmigt.
Jederzeit hat man die Möglichkeit, sich aus einer Vielzahl an E-Learnings Wissen anzueignen. Die EnBW bietet regelmäßige Schulungen zu verschiedenen Themen an. Darüber hinaus ist es möglich, an externen Schulungen teilzunehmen.
Pünktliche Bezahlung des Gehalts, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen, Vergünstigung des Internettarifs
Der Konzern bietet Fahrrad-Leasing an. Außerdem findet zurzeit die Aktion "Teamradeln" statt, bei der das Umwelt- und Klimabewusstsein im Vordergrund steht. Es gibt ein digitales Mitarbeiterpostfach für Gehaltsabrechnungen und andere Dokumente. Der Großteil der Bürokratie findet komplett digital statt, so werden z.B. Verträge nur noch digital unterzeichnet. Im Fuhrpark der NetCom gibt es vereinzelt schon E-Fahrzeuge, dies ist aber noch ausbaufähig.
Bei uns im Team gibt es eine offene Feedback-Kultur, d.h. es wird regelmäßig Feedback zu verschiedenen Themen eingeholt als auch gegeben. Die regelmäßigen Meetings tragen dazu bei, sich bei Projekten und Aufgaben zu vernetzen und sich ggf. Input der Kolleg*innen einzuholen. Zudem hilft man sich gegenseitig und der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Es gibt die Möglichkeit, in Altersteilzeit zu arbeiten.
Es finden jährliche Mitarbeitergespräche statt, in denen Ziele definiert werden. Grundsätzlich ist die Teamleitung gut zu erreichen. Es gibt auch wöchentlich einen Slot zur Teamsprechstunde, in der Themen unter 4 Augen angesprochen werden können. Fachspezifische Entscheidungen können in Absprache selbst getroffen werden - übergeordnete Entscheidungen werden meistens von der Teamleitung getroffen. Hier wird aber immer die Meinung und Argumentation des Teams mit einbezogen.
Die Räumlichkeiten sind mit großen höhenverstellbaren Schreibtischen, genügend Monitoren und Dockingstations für die Laptops ausgestattet. Die Laptops wurden kürzlich ausgetauscht und haben nun eine höhere Performance, sodass man beim Arbeiten mit z.B. Adobe CC keine Probleme hat. Die Deckenkühlung und Heizung sorgen für angenehme Temperaturen im Sommer als auch im Winter. Für längere Meetings und Telefonate kann man sich in extra dafür angedachte Räume zurückziehen, sodass die Kolleg*innen ungestört arbeiten können.
Meetings finden im Team täglich und in der Abteilung monatlich statt. Betriebsversammlungen und Mitarbeiterinformationen finden regelmäßig jedes halbe Jahr statt. Somit ist man immer auf dem Laufenden, was Projekte, Neuerungen und Strategie betrifft.
Im Team wird jede Meinung gleich respektiert. Zudem ist unter anderem die stellvertretende Teamleitung als auch die Marketingleitung von Frauen besetzt. Kolleginnen haben nach ihrer Elternzeit die Möglichkeit, (falls gewünscht auch in Teilzeit) in ihre ursprüngliche Position wieder einzusteigen.
Sowohl digitale als auch analoge Marketingmaßnahmen werden breit gestreut oder zielgruppenspezifisch eingesetzt. Über Online-Ads, Social Media, Printwerbung sowie Give-Aways, Messen und Veranstaltungen ist alles dabei und wird im Marketing geplant und umgesetzt. Darüber hinaus werden bei Gelegenheit neue Maßnahmen getestet, sei es Werbung an Einkaufswägen oder an Tankstellen-Zapfpistolen.
Gehalt, sonst nichts.
Keine flache Hierarchie, veraltetes Rollenbild, veraltete Technik, langweilige Teamevents, sexistische Bemerkungen von männlichen Kollegen werden von der Führungskraft ignoriert, kein komplettes Homeoffice
Mehr Gleichberechtigung für Männer und Frauen. Wenn etwas versprochen wird auch dran halten. Klares Kommunizieren. Nicht immer am Alten festhalten.
Wenig Einsicht für private Probleme. Teilweise sehr veraltete Einsichten bezüglich Rollenbildern.
Veraltet.
Obwohl Home-Office versprochen wurde, gab es immer einen Team-Tag. Auch nach privaten Problemen / Veränderungen, worauf ein Umzug folgte, wurde nicht auf mich als Person eingegangen und ich hätte somit wöchentlich über 120 Kilometer fahren müssen für ein gemeinsames Frühstück.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere na ja, ich hatte einen Zeitvertrag von 3 Monaten, danach würde ich in die Festanstellung übernommen werden, wurde versprochen. Eine Woche vor Ablauf der 3 Monate hieß es nur eine weitere Verlängerung und ich könne mich dann ja noch mal für eine Festanstellung bewerben.
Musste immer mit dem Auto über 100 Kilometer einmal die Woche fahren, da Zuganbindung eine Katastrophe war. Auf die soziale Komponente der Arbeitnehmer wurde nicht wirlich geachtet.
War nicht wirklich vorhanden.
Wurden bevorzugt. Ernster genommen.
Lies nicht wirklich mit sich reden. War trotz angeblicher flacher Hierarchien sehr top-down. Ging nicht auf Probleme ein.
Waren okay. Außer das im Büro die Heizung im Winter nicht über 20 Grad geheizt wurde und es doch recht kalt war. Veraltete Laptops mit schlechter Leistung und Auflösung.
Ältere Kollegen und Männer wurden größtenteils bevorzugt.
Sehr veraltete Marketingmethoden, wie Print-Werbung und Gartenstecker. Kaum Digitalisierung, für mich sehr eintönig.
Nutz Hybride Arbeitswelten
Kommunal sehr gut - Bei Endkunden gibt es noch Potential
Es gibt sehr viel zu tun
Wird alles geboten, was auch vergleichbare Großunternehmen bieten
Könnte immer mehr sein. Jedoch vergleichbar gut!
Alter spielt keine Rolle, nur die Einstellung!
Absolut offen und teamorientiert
Alles für Homeoffice wird zur Verfügung gestellt
Es wird sehr viel in Kommunikation investiert
Viele neue spannende Aufgaben
flexible Arbeitszeiten, Rücksicht auf private Situationen, Home Office Möglichkeit, Essenszulage, Beteiligung am Gewinn für alle
selbständige Arbeitsaufteilung in kleinen Teams
Kann immer mehr sein, darum nur 4 Sterne
Transparente Informationen zum aktuellen Stand und Entwicklung der Firma
Wer will, hat jederzeit die Möglichkeit, sich an Projekten zu beteiligen und kann sich persönlich im Team weiterentwickeln.
Sehr interessante Themen (Arbeit). Herausforderungen mit welchen man wachsen könnte, wenn man dürfte.
Vertrauen in die eigenen Mitarbeitern nicht vorhanden. Beratung und Neuerungen werden von externen gesteuert. - Anschließend über den Zaun in die IT geschmissen. - Die dürfen dann damit leben......
Zitat von Steve Jobs: „Es macht keinen Sinn, kluge Leute einzustellen und ihnen zu sagen, was zu tun ist. Wir stellen kluge Leute ein, damit sie uns sagen können, was zu tun ist.“
= Solange das gesamte Unternehmen den internen IT Fachleuten sagt wie IT geht/funktioniert, und an alten Methoden des letzten Jahrtausends festhält, wird es nicht vorwärts gehen.
Aktuell totaler Stillstand. Und Stillstand ist Rückschritt.
Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung sind die meisten Mitarbeiter gestresst und am Limit. Nerven liegen bei vielen blank.
Innerhalb der Teams meist guter Zusammenhalt.
Zu viel Arbeit über lange Zeit. Das Unternehmen gibt vor dass man Überstunden abbauen muss. Wenn der Angestellte sie abbaut, und Arbeit liegen bleibt, bekommt man trotzdem Probleme. Was also soll der Angestellte tun damit er es richtig macht?
Innerhalb der Teams guter Zusammenhalt. Teamübergreifend eher selten. Da gilt mehr wer gegen wen (Silodenken)
Vorgesetzte kümmern sich mehr um die Arbeit der Mitarbeiter, Projekte und Eskalationen als um die eigentliche Aufgabe einer Führungskraft (Teambildung, Mitarbeiter Entwicklungsgespräche, Visionen, Ziele)
Schöne große Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Gute Ausstattung.
Leider oft keine definierten Prozesse. Vieles läuft planlos. Jeder neue Mitarbeiter macht erst einmal viele Fehler.
Eine Vielzahl interessanter Themen rund um die Telekommunikation
Trotz Home Office während Corona wurde viel für eine gute Arbeitsatmosphäre getan.
Aufgrund der aktuell sehr hohen Arbeitslast nur 3 Sterne - liegt auch in der Hand des Mitarbeiters selbst.
Möglichkeiten zur Weiterbildung intern sowie extern vorhanden
Top Arbeitsgeräte und Ausstattung der Arbeitsplätze, hohenverstellbarer Schreibtisch, Home Office, flexible Arbeitszeiten, leckere Kantine
Die Kommunikation innerhalb der Teams klappt sehr gut, allerdings muss die Bereichsübergreifende Kommunikation noch optimiert werden
Sehr vielfältige Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten!
Verständnis bei privaten Herausforderungen.
Entscheidungen in der Vergangenheit hatten für Mitarbeiter*innen negative Wirkungen zur Folge. Aufgrund der aktuellen Entwicklung zeichnen sich nun durchgängig positive Trends ab.
Den eingeschlagenen Kurs konsequent beibehalten und - aufbauend auf ersten Erfolgen - zeitnah entsprechende Entscheidungen treffen, damit der positive Trend durchgängig Erfolg haben kann.
Aufgrund aktueller Veränderungen wird die Arbeitsatmosphäre besser.
Bei Kunden mittel. Bei Mitarbeiter*innen unterschiedlich und oft vom direkten Vorgesetzten abhängig.
Ist prinzipiell möglich, indes fehlen für ein optimales Work-Life-Balance noch die benötigten Mitarbeiter*innen.
Nicht durchgängig existent und oft budgetseitig nur bedingt eingeplant. Über eine bessere Mitarbeiter*innen-Entwicklung könnten recht schnell viele Engpässe verringert werden.
Gehalt ist gemäß Work-Life-Balance OK, auch die Sozialleistungen.
Wird wieder besser.
Interne Kolleg*innen arbeiten meist sehr gut zusammen, lediglich bei Einzelnen - meist Externen - ist dies anders.
Super.
Aufgrund aktueller Entscheidungen zeichnet sich ein positiver Trend ab.
Organisatorisch und technisch noch OK. Leider gehen dann doch viele Details nicht wie sie sollten und man wird eher selten in Themen und Systeme eingearbeitet.
Auf dem Weg der Besserung, obgleich es noch keine einheitliche Kommunikationsstrategie gibt. Dies verwirrt und macht manchmal unsicher.
"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit" ist generell besser umgesetzt als bei vielen Firmen, es gibt dennoch Luft nach oben.
Sind vorhanden und aufgrund der Veränderungen bestehen nun ggf. wieder mehr Möglichkeiten diese auch anpacken zu können.
So verdient kununu Geld.