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Bewertung

Deutlich Luft nach oben, an der Wertschätzung sollte gearbeitet werden.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Netfonds AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Eigenverantwortung für den eigenen Aufgabenbereich, 30 Tage Urlaub, gute Verkehrsanbindung, Wasserflatrate und Obstkorb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Thema Wertschätzung, zum Teil Klima der Angst, man wird teilweise als unwissend abgestempelt, keine Förderung der Mitarbeiter, keine Personalentwicklung, keine Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Teilweise in der Sichtweise zu eingefahren, mehr Mitarbeiterbindung betreiben.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr auf die Wertschätzung und die Förderung motivierter Mitarbeiter geachtet werden. Eine kleine Anerkennung oder Lob würden hier teilweise schon reichen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiter gesehen werden und so auch stetig motiviert werden und auch motiviert bleiben.
Zudem sollte zwischen den Bereichen eine einheitliche Kommunikation stattfinden. Es entsteht der Eindruck, als würden die Bereiche untereinander nicht an einem Strang ziehen, sondern gegeneinander arbeiten.
Die Corona Situation hat gezeigt, dass Homeoffice gut funktionieren kann und von den Mitarbeitern auch gern angenommen wird und die Work-Life-Balance verbessert wird. Zu dieser Thematik sollte sich noch weiter geöffnet werden, ein flexibles Arbeitszeitmodel gehört zu einem modernen Arbeitgeber dazu.

Arbeitsatmosphäre

An sich gut, aber leider erfährt man für seine Arbeit kaum Wertschätzung und Anerkennung. Auch bei erfolgreich umgesetzten Projekten darf es ruhig auch mal ein Gefühl von Wertschätzung geben, so bleibt man motiviert.

Kommunikation

Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt, man erhält kaum Infos. Bereiche kommunizieren jeweils unterschiedliche Infos, die bereiche ziehen auch untereinander nicht an einem Strang. Es sollte ein einheitliches Kommunikationsmodell eingeführt werden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist gut, sobald man das Unternehmen betritt spürt man eine positive Atmosphäre. Ab und zu hakt es mal in einigen Teams, das ist aber normal. Eventuell könnte man mal über Teamevents innerhalb der Abteilungen nachdenken.

Work-Life-Balance

Es besteht Vertrauensarbeitzeit, dies passt zur Unternehmenskultur. Jedoch würde ich hier eine Zeiterfassung/Gleitzeit vorschlagen. So hätte man die Chance, seine Work-Life-Balance zu verbessern und auch mal Tage seiner Überstunden "abzubummeln". Derzeit darf man dies nicht, höchstens mal 2 Stunden, daher besteht kein Anreiz, Überstunden zu leisten.

Vorgesetztenverhalten

Verbesserungsvorschläge oder Kritik an bestimmten Themenbereichen ist nicht gern gesehen. Verbesserungsvorschläge sollten nicht nur als reine Kritik gesehen werden, sondern auch als Chance, sich als Arbeitgeber zu verbesern. Teilweise leere Versprechungen, an der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Teilweise erhält man keine Rückmeldungen, es sollte mehr an der Feedbackpolitik gearbeitet werden. Zudem sollte man über die Schulung einiger Führungskräfte nachdenken.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind interessant, auch hier kommt es wieder ganz auf den Bereich an. Teilweise ist es schwierig, sich von den Aufgaben her weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen. In einigen Bereichen ist super viel zu tun, hier fallen auch oft Überstunden an, in anderen Bereichen hingegen ist viel zu wenig zu tun.

Gleichberechtigung

Es kommt ganz auf den Bereich an, jedoch geht viel nach Nase und Beliebtheit.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell ein sehr positiver Umgang. Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt und auch gerne eingestellt. Die Teams sind in einigen Bereichen bunt gemischt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sich auch diese, trotz des Alters und der Lebenserfahrung, noch in Themenbereiche einarbeiten müssen und zum Teil als Quereinsteiger anfangen.

Arbeitsbedingungen

Das Arbeitsklima ist teilweise rau und schwierig, man benötigt schon des öfteren mal ein dickes Fell.
Es gibt (nicht für alle!) überwiegend höhenverstellbare Schreibtische, Vorsorgeuntersuchungen und Grippeschutzimpfungen. Ein Pausenraum ist vorhanden, sowie ein Tischkicker.
Ansonsten in man von seiner Arbeitszeitgestaltung her durch die Vertrauensarbeitszeit recht flexibel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es herrscht eine Mülltrennung, ansonsten sind keine weiteren Maßnahmen bekannt.

Gehalt/Sozialleistungen

Es kommt ganz auf den Bereich an, jedoch eher unter dem Durchschnitt. Es entsteht der Eindruck, dass sich das Gehalt nicht an der Leistung orientiert. Die Sozialleistungen sind ok, positiv sind die 30 Tage Urlaub. Es sollte über Vermögenswirksame Leistung nachgedacht werden, welche in der Finanzdienstleistungsbranche eigentlich üblich sind.

Image

In der Branche ist das Unternehmen sehr bekannt, zweitgrößter Maklerpool. Hier gibt es nichts zu meckern. Jedoch sollte auch etwas für das Arbeitgeberimage getan werden.
Auch sollte an dem Thema Wertschätzung gearbeitet werden. Dies ist eine deutliche Schwäche, die erkannt werden muss. Ansonsten wird das Unternehmen viele qualifizierte Mitarbeiter verlieren. Derzeit gefühlt eine eher hohe Fluktuation.

Karriere/Weiterbildung

Das Thema Personalentwicklung ist nicht vorhanden. Man muss leider um Weiterbildungen kämpfen, auch hier geht es gefühlt nach Nase. Dies ist ein wichtiges Thema, in welches investiert werden sollte.
Des Weiteren gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen aufgrund der extrem flachen Hierarchie. Wenn sich mal eine Chance ergibt (durch Fluktuation etc.) wird einem diese zum Teil verwehrt.