Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit April 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.4.2026
Der NETINERA-Konzern wird von Arbeitnehmenden insgesamt positiv bewertet, wobei besonders der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre hervorstechen. Viele Mitarbeiter:innen beschreiben eine familienähnliche Atmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützt und füreinander da ist. Die Vergütung wird als angemessen betrachtet, mit pünktlicher Bezahlung und guten Sozialleistungen. Die Work-Life-Balance zeigt ein gemischtes Bild: während die Schichtarbeit als herausfordernd gilt, loben einige die jährliche Planbarkeit und die Einführung der 35-Stunden-Woche bei gleichem Gehalt. Die Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten werden unterschiedlich wahrgenommen - positiv sind der offene Kommunikationsstil und die flache Hierarchie, kritisch gesehen werden mangelnde Soft Skills einiger Führungskräfte und teilwe...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der NETINERA-Konzern wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einige schätzen das offene und ehrliche Kommunikationsklima sowie die regelmäßigen digitalen Informationsveranstaltungen, die für umfassende Unternehmens-Updates sorgen. Auch wird anerkannt, dass die Kommunikation in letzter Zeit zugenommen hat, obwohl noch Verbesserungspotenzial besteht. Andererseits berichten mehrere Mitarbeiter:innen von Schwierigkeiten in der Kommunikation: Dienstpläne werden oft ohne Benachrichtigung geändert, man müsse selbst die Initiative ergreifen, um informiert zu bleiben, und die Kommunikation habe sich im Vergleich zur Vergangenheit verschlechtert. Obwohl das Unternehmen mit der "TAKT-App" digitale Kommunikationswege fördert, wird insbesondere der respektvolle Umgang miteinander als verbesserungswürdig angesehen.
Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten bei NETINERA-Konzern fallen gemischt aus, tendieren aber insgesamt ins Positive. Einige Mitarbeiter:innen schätzen besonders die flache Hierarchie, die die Führungskräfte zugänglich macht, sowie die faire, offene und konstruktive Kommunikation. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Während Teamleiter:innen oft positiv bewertet werden, wird die Führung in bestimmten Abteilungen, wie der Ausbildungsabteilung, bemängelt. Vereinzelt berichten Mitarbeiter:innen von mangelnden Soft Skills und fehlendem Einfühlungsvermögen bei Vorgesetzten. In einigen Fällen wird von unangemessenem Verhalten wie lautem Auftreten gegenüber Mitarbeiter:innen berichtet. Positiv hervorzuheben ist, dass der aktuelle Leiter des Verkehrsnetzes Bemühungen zeigt, die Situation zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre bei NETINERA-Konzern wird insgesamt positiv bewertet, wobei besonders der familiäre Charakter in einigen Bewertungen hervorgehoben wird. Mitarbeiter:innen beschreiben die Atmosphäre als "vlexx-family" und schätzen die angenehmen Pausen sowie die teamorientierte Arbeit in den Zügen. Die Stimmung unter Kolleg:innen wird überwiegend als gut empfunden, obwohl vereinzelt von Kommunikationsproblemen mit Vorgesetzten und der Disposition berichtet wird. Es gibt jedoch auch kritische Stimmen, die von Überwachung und einer unangenehmen Grundstimmung berichten oder bemängeln, dass echte Wertschätzung und Konfliktlösung seitens des Arbeitgebers fehlen. Die Arbeit wird von einigen als eher einsam beschrieben, was auf die individuelle Aufgabenorientierung zurückzuführen sein könnte.
Die Work-Life-Balance beim NETINERA-Konzern wird insgesamt als durchschnittlich bewertet. Ein zentrales Thema in den Bewertungen ist die Schichtarbeit, die naturgemäß Herausforderungen für das Privatleben mit sich bringt. Einige Mitarbeiter:innen schätzen die Bemühungen des Unternehmens, wie Jahresplanungen mit verbindlichen Freizeiten und guter Urlaubsplanung, die helfen, die Belastung zu reduzieren. Positiv wird auch die Einführung einer 35-Stunden-Woche bei gleichbleibendem Gehalt erwähnt. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Beschäftigte berichten von verspäteter Schicht- und Jahresplanung als dauerhaftem Problem und empfinden die Work-Life-Balance als nicht existent. Zudem wird Unmut über eine wahrgenommene Ungleichbehandlung von Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten geäußert.
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