194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird viel Wert auf das Arbeitsklima gelegt. Auch das Menschliche soll hier passen.
Sehr flexibel, gerade im Bereich HomeOffice. Außerdem verständnisvolle Vorgesetzte.
Netlution engagiert sich bei vielen verschiedenen Aktionen. Sei es Spendenmarathon, Sponsoring etc.
Aus meiner Perspektive super. Seitens des Unternehmens wird auch viel dafür getan (z.B. im Rahmen von Freizeitangeboten, Dinners, Weihnachtsfeier etc.)
Aus Werkstudentensicht eine sehr gute Betreuung. Hier wird man gefordert aber auch wertgeschätzt.
Der Arbeitgeber verhält sich fair und schätzt die Mitarbeiter. Auch in der Corona-Krise hat sich das gezeigt. Er weiß, dass die Mitarbeiter und ihre Zufriedenheit wichtig sind, damit den Kunden ein guter Service geboten werden kann und genügend Fachkräfte für das Unternehmen arbeiten wollen.
Das Betriebsklima ist gut, meist verstehen sich die Mitarbeiter untereinander, ziehen an einem Strang.
Für den Zusammenhalt wird einiges getan, die Kommunikation gefördert, es gibt Events. Auf Weiterbildung wird Wert gelegt.
Es orientiert sich stark am jeweiligen Kunden, wie genau die Mitarbeiter eingesetzt werden und ihren Alltag erleben. Ob sie vor Ort beim Kunden oder auch remote tätig sein können, welche Tätigkeiten anfallen, eher projektmäßig oder Tagesgeschäft.
Auf den Kunden sind auch die Führungsebenen zugeschnitten, an die berichtet wird, wobei je nach Kunde und Vertrag sehr häufig oder nur z.T. ebenso an Mitarbeiter des Kunden berichtet wird. Kunden sind meist große Unternehmen.
Der Vorteil ist vor allem, dass diese Unternehmen nicht so schnell in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Als Dienstleister, der einen guten Ruf hat, konnte man langjährige Beziehungen aufbauen.
Teilweise könnte man vielleicht noch mehr Einfluss bei manchen Kunden nehmen, bzgl. Innovationen, Verbesserungen und Strategie. Oft ist die Beziehung doch ziemlich typisch dafür, wie man sich Kunde und IT-Dienstleister so vorstellt. D.h. der Kunde hat sich eine Meinung gebildet und der Dienstleister möchte dieser gerecht werden.
Das Gesamtpaket und das WIR-Gefühl bei Netlution!
Ich kann mich bisher über nichts beklagen
Ich bin rundum zufrieden und wüsste daher nicht, was man verbessern kann.
Werte, die man bereits vom Elternhaus vermittelt bekommt, werden hier gelebt. Es ist ein persönlicher, vertrauensvoller Umgang über alle Ebenen hinweg. - Hier steht der Mensch im Vordergrund.
Bis jetzt teilen alle meine Kollegen meine Meinung – Für mich war es bisher nirgends besser als hier bei Netlution!
Noch nie konnte ich mich so frei bewegen und meine Zeit so gut einteilen wie hier. Egal ob es Arbeits-, Urlaubs-, oder Freizeitplanung ist. Auch bei kurzfristigen, spontanen Ereignissen ist es mir möglich mit meinen Teamkollegen eine Lösung zu finden. Ich kann mitentscheiden ob ich im Home-Office oder im Büro arbeite.
Weitere Fähigkeiten werden frühzeitig erkannt und auch gefördert. Die Entwicklung, die man hier erfahren kann, ist für jeden ein Gewinn. Wenn man Interesse für Weiterbildung / bzw. -entwicklung zeigt wird man bei Netlution in jeder Hinsicht unterstützt.
Gehalt und Sozialleistungen stimmen
Umweltbewusstsein ist bei allen meinen Kollegen vorhanden. Es wird z.B. nicht unnötig gedruckt – Man achtet generell auf einen möglichst grünen Fußabdruck.
Ehrliche Kommunikation ist das "A und O" - Meine Teamkollegen haben mich immer unterstützt. Wir sind füreinander da und feiern die Erfolge gemeinsam. Auch Bereichsübergreifend sind alle Kollegen sehr hilfsbereit, sie nehmen sich die Zeit und erklären mir die Sachverhalte auch dann, wenn es mal etwas länger dauert.
Ich habe mehrere Ü50 Kollegen begrüßen dürfen und einige haben erst vor kurzem bei uns gestartet. - Die ganzen Vorurteile, wie z.B. „nix dazulernen wollen“ oder „unflexibel sein“ kann ich nicht bestätigen.
Von meinem Vorgesetzten wurde ich in allen Themengebieten in unserem Bereich eingearbeitet und durfte alle Arbeiten von A bis Z durchführen. Dabei habe ich zu Beginn auch einiges falsch gemacht aber dank der offenen Fehlerkultur, hat man mir meine Stärken und Schwächen aufzeigen können. Ich finde dieses Vorgehen super, weil wir so realistische Ziele vereinbaren konnten und ich weiß, wo ich mich verbessern kann.
Modern Workplace wir haben hier noch die eine oder andere Baustelle aber wir bewegen uns in die richtige Richtung. Alle Arbeitsmittel, die ich für meine Arbeit benötige, waren bereits vorhanden oder werden in naher Zukunft zur Verfügung gestellt.
Teamübergreifend ist es deutlich besser geworden ^^ wir nutzen verschiedene Tools und Methoden, die Informationen kommen gebündelt an. - Auf Unternehmensebene werden wir regelmäßig über Ereignisse informiert z.B. in der Corona Kriese haben wir immer Updates, Maßnahmen und Änderungen schnell und nachhaltig mitgeteilt bekommen -> Meine Ängste/Sorgen wurden, dank der Benachrichtigungen schnell genommen.
Der Mensch im Vordergrund - Wir haben beispielsweise alle dieselben Chancen und Möglichkeiten wenn es um die Arbeitszeitgestaltung in Verbindung mit Familie/Kinder/Freizeit geht. Das Geschlecht spielt keine Rolle, sondern was man will und was für einen wichtig ist. So ist es auch in anderen Bereichen bzw. bei anderen Themen.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und je nach Kapazität teilen wir uns diese im Team untereinander auf - Klar hat jeder seinen Verantwortungsbereich aber bei uns gibt es kein "nur Deins oder nur Meins" jeder kann jeden unterstützen bzw. vertreten.
Viele Events, sehr flexibel, guter Kollegenzusammenhalt und soziale Vorgesetzte
Erschwerend für Mitarbeiter, die weiter weg wohnen/eingesetzt werden
Bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, (überwiegend) einhaltliche Verträge, Events die für alle auch besuchbar sind (aufgrund von Zeit und Entfernung)
Untereinander sehr angenehm schon fast familiär, man kommt mit den meisten sehr gut klar
Dafür, dass es sich hierbei um ein Systemhaus handelt und IT-Vermittlung macht, sogar gut. Man ist mehr als nur "eine Nummer im System, die Geld einbringt".
Eigentlich gut, das hängt aber stark vom Kunden ab wo man eingesetzt wird
Auch hier wieder Verhandlungssache...
Zertifikate werden im Regelfall bewilligt und bezahlt (sogar gern gesehen) , Schulungen eher selten. Das muss man guuut begründen können.
Heißt also, wenn man sich auf eine Prüfung für ein Zertifikat vorbereiten will, muss man das im Regelfall in der Privatzeit machen. Unterlagen und Hilfsmittel gibt es zwar intern, aber die Bibliothek von Alexandria ist es nicht gerade..
Gehalt ist Verhandlungssache. Wenn man gut argumentieren und Gründe liefern kann, spricht nichts dagegen. Wenn man es nicht kann, muss man sich aber dennoch keine Sorgen um seine Existenz machen ;)
Gehalt kommt immer pünktlich
Sozialleistungen... Denke mal "gehobener Standard"
Es wird darauf Wert gelegt
Sehr gut, man lässt sich nicht im Stich, es sei denn es knallt richtig. Kommt aber selten vor und ist dann höhere Gewalt
Was ich bisher mitbekommen habe, werden diese nicht in irgendeiner Art und Weise diskriminiert
Wenn der oberste Chef an der Firmenveranstaltung erstmal Zigarren rumreicht...
Da es eine schon fast familiäre Atmosphäre gibt, sind die Vorgesetzten auch eher locker drauf. Klar gibt es hin und wieder Unstimmigkeiten, die werden aber in Ruhe aus diskutiert und erklärt (es sei denn ein Kunde will es so, dann ist es halt so)
Auch hier: hängt vom Einsatzort ab. Grundsätzlich haben aber alle ein Diensthandy und einen Laptop (der garnicht mal schlecht ist) zur Verfügung, je nach Vereinbarung auch einen (durchaus bequemen) Dienstwagen
Manchmal ziemlich verwirrend, der eine sagt a, der andere b. Man muss hin und wieder mal nachfragen, wie denn jetzt die Fakten sind.
Schwieriges Thema... Es wird auf jeden Fall versucht, alle gleich zu behandeln. Das klappt jedoch aufgrund verschiedener Faktoren nicht immer. Gefühlt werden Mitarbeiter die im Backoffice sitzen besser behandelt, was aber bewiesen nicht wahr ist. Mitarbeiter, die dauerhaft beim Kunden sitzen, fallen eher unter dem Radar durch es sei denn, sie pflegen von selbst den Kontakt zum Backoffice und ihren Vorgesetzten. Diese versuchen zwar selbst auch Probleme zu identifizieren und lösen, kriegen aber meist nicht alles mit, wenn sie nicht ebenfalls bei dem gleichen Kunden sind.
Variiert zwischen interessant und Fließband.. Aber auch hier: das ist abhängig vom Kunden
Familiäre Umgebung in der man sich wohl fühlt und gerne zur Arbeit kommt
wirklich schlecht fand ich eigentlich nichts
Neue Zeiterfassung einführen
Ich habe schon einige Stationen hinter mir in meinem Berufsleben und muss sagen, dass ich mich selten so wohl gefühlt habe!
Ich war immer stolz ein n_Kollege zu sein!
Bei einem Konzern im Einsatz und dennoch 15-30 min Fahrtweg - dazu muss man nicht mehr viel sagen, oder =)
Etwas mehr Unterstützung von meinem Teamlead hätte ich mir gewünscht. Da ich aber einen groben Plan hatte, war alles soweit passend
Marktgerechtes Gehalt. Beachtlich sind die Mitarbeiterbenefits - da werden keine Kosten und Mühen gescheut
Umweltbewusstsein kann ich nicht einschätzen. Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt. Die Mitarbeiter werden sehr geschätzt und das spürt man auch.
Im Team ist der Zusammenhalt super. Zwischen den Teams wurde der Zusammenhalt durch zahlreiche Firmen-Events gestärkt. Leider wegen Corona in 2020 ausgesetzt.
Wir waren ein recht junges Team, daher kann ich das nicht beurteilen
Alles in allem gut! Hatte keine Probleme.
Man hat alles was man braucht/will!
Die Kommunikation war in Summe gut! An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir mehr unternehmensweite Kommunikation gewünscht. Während Corona war das sehr vorbildlich.
Wir bekamen ständig Infos zum aktuellen Stand, aktuellen Regelungen und vieles mehr..
Männer und Frauen werden gleich behandelt
Je nach Projekt schwankt das sicher, aber bei mir war alles super!
Ich fande den Zusammenhalt der Mannschaft cool und das immer versucht wurde eine Lösung zu finden auch wenn das wieder in Diskussionen ausgesetzt hatte. Besser als es andere machen.
Manchmal hätte ich mir eine Art Berliner Schnauze gewünscht, dann hätte ich gleich gewusst woran ich bin. Das "alles" schön reden ist nicht meins. Dann lieber sagen was Mist ist und sehen das man das Problem aus der Welt schafft
Man sollte wirklich ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen. Authentisch wirkt es nur wenn der Mitarbeiter auch das Gefühl hat nicht veräppelt zu werden. Auch wenn es Mal nicht passt kann man offen und Ehrlich drüber reden und nicht hinten Rum versuchen den Mitarbeiter schlecht zu machen.
Mut zur Lücke ;-)
Ihr müsst auch Intern nix verkaufen, denke mit Ehrlichkeit ist dem Mitarbeiter mehr geholfen als ne Verkaufsmasche.
Beim Kunden und auch im Office sehr gut, in allem hat die Netlution sehr angenehme Kunden.
Das Büro in Mannheim könnte in gewissen Situationen kuschelig werden aber auch dafür gibt es Gegenüber das Manifest Gebäude.
Sehr gut, wie oben schon erwähnt, verkaufen ist Ihre Leidenschaft.
Bei Freelancern scheint das Image wohl nicht sooo gut zu sein, ob das mit der Bezahlung Zusammenhängt ?
Bei meinem Job war die Work-Life Balance sehr durchwachsen. Mal 10-14 Stunden am Tag mal 8 Stunden. Überstunden würde definitiv immer angesammelt. Überstunden liegt dann im Auge des Betrachters, aber wenn es hart auf hart kommt kann ich Euch schonmal beruhigen, es gilt das was im Vertrag vereinbart wird. Also gut lesen ;-)
Von Hinhaltetaktik bis rasche Umsetzung ist alles dabei. Macht am besten was konkretes aus und setzt eine Deadline dann sollte es größtenteils passen.
Schon am Anfang wird hier hart verhandelt!
Allgemein zahlt die Netlution OK hier kann man sich mit Zertifikaten klar besser positionieren.
Viele lehnen aber wegen schlechter Bezahlung auch ab
Standart-Portfolio, man tut was man kann aber auch nicht mehr als Mann muss.
Wer allerdings den Kontakt nach der Arbeit sucht ist hier gut aufgehoben. Netzwerken geht hier sehr gut. Vieles ist allerdings auf Mannheim limitiert.
Kollegenzusammenhalt war ziemlich gut obwohl man Räumlich getrennt war. Es wurde immer geholfen wo es geht. Auch das Mentorenprogramm hat mir sehr weiter geholfen.
Kann ich leider nichts zu sagen. Ich kam mit älteren Kollegen immer sehr gut klar und habe Sie geschätzt
Ich hatte einen guten Teamlead (das denke ich Mal) aber ohne Diskussionen und persönlichen Einsatz lief auch nix. Man muss immer bedenken die Leute die Teamlead machen haben auch noch Kunden nebenbei. Nach dem Job ist vor dem Job ;-)
Meine Angelegenheiten wurden immer relativ zufriedenstellend erledigt.
Kommt immer auf den Kunden drauf an und wo man wohnt. Generell kenne ich Leute dort die ein Anfahrtsweg von 15 bis 4 Stunden haben. Muss man sich immer klaren sein und vorher klären wo der Kunde seinen Sitz hat. Achtung: Lässt Euch bei der Einstellung hier kein Bären aufbinden und seht es realistisch oder macht was Schriftlich aus.
Ist schwer zu sagen, den eins kann die Netlution perfekt, verkaufen! Egal was schief läuft oder gut läuft, immer positiv bleiben. Wer solch eine Kommunikation pflegt ist hier Goldrichtig. Meine war es nicht, gerade weil dadurch die Wahrheit verschleiert wird.
Offene Kommunikation ist manchmal eher Schein als sein. Es könnte dir hier etwas Verkauft/Versprochen werden was später kein Hand und Fuss hat. Daher, lasse dir hier alles Schriftlich geben und lege ein Datum fest wann du was umgesetzten haben willst, sonst wird die Hinhaltetaktik zum Katz und Maus Spiel.
Ehrlichkeit/Transparenz ist auch immer so eine Sache wo ich manchmal auch schlucken musste.
Zum Glück hatte ich einen relativ ehrlichen Teamlead.
Denke Gleichberechtigung von Frau und Mann sind gleich. Allerdings ist bei der Netlution nicht immer gleich viel Wert. Mitarbeiter die sich in der internen IT engagieren sind gefühlt mehr Wert als normal Arbeitende.
Manchmal kommt man sich vor wie günstig eingekauft und teuer verkauft.
Möchte man sich aber dann weiterbilden, was natürlich Kosten verursacht, dann wird genausert. Überall halt gleich
Zum aufsteigen perfekt als erfahrener Senior stößt man schnell an Grenzen.
Zum Beginn der Coronazeit wurde zügig reagiert und die Kollegen konnten in Homeoffice gehen. Der Kontakt in den Büroräumen wurde minimiert. Hygienevorschriften werden eingehalten.
Bewusst unvollständig
Als Berufseinsteiger wurde ich gut gefödert. Sowohl mein Vorgesetzer, als auch meine Kollegen konnten mir erstaunlich viel Input geben, welches mich weitergebracht hat.
Da ich teilweise aus dem Mannheimer Büro heraus gearbeitet habe, konnte ich sehr gut davon profitieren, dass auch Kollegen anderer (IT-)Disziplinen vor Ort waren, die gerne geholfen haben.
Es wird sehr gut geplant und gewirtschaftet. Das Unternehmen ist finanziell gesund und die Auftragslage, selbst im Moment, sehr gut.
Manchmal wird zuviel und zu lange geplant. Aber das ist immer noch besser als blinder Aktionismus.
Die Arbeit ist von Vertrauen geprägt und ein Lachen ist immer willkommen.
Regelmäßig werden die Mitarbeitern und Kollegen aufgefordert, sich zu engagieren oder auf besonders unterstützenswerte Organisationen und Projekte aufmerksam zu machen. So werden verschiedene Soziale Organisationen finanziell unterstützt oder auch mal eine Aktion gestartet, dass z.B. ein Waisenhaus eine Sachspende von 500 Mund-Nasenschutz erhalten hat.
Jeder hilft jedem, auch wenn es nicht direkt in den eigentlichen Aufgabenbereich fällt.
Es herrscht eine offene Kommunikation. Es gibt keine Geheimnisse von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern und Kollegen. Es werden regelmäßig Teamtreffen (zur Zeit natürlich virtuell) durchgeführt, wo jeder Sprachrecht hat und das auch genutzt wird. Die Firmenziele, Erfolge und Probleme werden offen gelegt.
So verdient kununu Geld.