194 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
194 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Unterstützung (sogar Masken erhalten), Offene Kommunikation und regelmäßige Updates, Schutz der Mitarbeiter durch Homeoffice, sehr gute Umsetzung der Homeoffice-Technik.
Zur rechten Zeit richtig reagiert.
--
Besser geht nicht.
Schnelle Reaktion auf die "neue" Situation.
Da alle Mitarbeiter im Zuge des Onboardings bei Netlution mit allen notwendigen Arbeitsmaterialien ausgestattet werden, war es keine Problem sofort im Home Office zu arbeiten. Über Teams oder Skype tauschen wir uns regelmäßig mit Kollegen aus und nehmen an Termine teil. Da derzeit leider keine Teamevents möglich sind kann man sich Freitagabend über Teams Videokonferenz mit den Kollegen treffen.
Regelmäßige Updates zu den neusten Beschlüssen sowie Masken, Desinfektionsmittel und Informationsmaterialien werden jedem zur Verfügung gestellt.
Es wurden "Einmalmasken" verteilt. Allerdings hätte ich mich eher über eine Stoffmaske gefreut. Die verschmutzen nicht die Umwelt und man hätte das Netlution Logo als Werbezweck mit einsticken können.
Die Geschäftsführung hat im Umgang mit der aktuellen Situation, sehr schnell reagiert und jedem die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglicht. So gab es einen direkten Übergang ins Homeoffice und die Arbeit an den Projekten, die Zusammenarbeit, Stimmung und Kommunikation unter den Kollegen hat nicht gelitten und läuft weiterhin super!
Dazu gibt es regelmäßig Updates zu der aktuellen Situation, es gibt immer ein offenes Ohr und man bekommt in allen Bereichen die benötigte Unterstützung
Virtuelle Meetings, Kaffeetreffs & zwischendurch spaßige Gespräche unter Kollegen gehören zum Alltag, sind auch von der GF erwünscht und machen die aktuelle Situation so ein bisschen leichter :)
Top Kollegen :)
Da ich nicht mehr dort arbeite, weiß ich nicht wie die aktuelle Situation ist.
Da ich nicht mehr dort arbeite, weiß ich nicht wie die aktuelle Situation ist.
Da ich nicht mehr dort arbeite, weiß ich nicht wie die aktuelle Situation ist.
Wechselnd. Manchmal ist man gerne zur Arbeit, Manchmal nicht. Ist aber auch Team-abhängig!
Hier konnte ich kaum Probleme in meinen Teams. War soweit eigentlich immer gut.
Je besser man sich verkauft desto schneller kommt man hoch :-)
Die Weiterbildung ist wie bereits erwähnt eher Zwang, da die Weiterbildungen durch Zertifikate im Vertrag niedergeschrieben werden.
Gute Kollegen werden vom Kunden abgeworben. Leider sind viele Kollegen in meiner Zeit abgeworben worden.
Das Gehalt hat wie bereits erwähnt eine große Spanne.
Die NCoins sind zwar nice to have aber davon kann man sich leider keine Brötchen kaufen.
Viele Spenden an Soziale Einrichtungen und Projekte. Oder die Unterstützung von einem Fußballteam finde ich sehr lobenswert.
Kommt immer auf die Kollegen an. Ich hatte keine Probleme bzw. nur selten.
Hier habe ich nichts zu beanstanden. Der Umgang war immer top!
Viele Probleme oder Wünsche wurden versucht immer gut umzusetzen.
Die Zielsetzung das man Zertifikate machen muss ist meiner Meinung nach ist eher Zwang als Notwendigkeit.
Somit hier 4 Sterne.
Die Netlution hat zwei Büros für Kollegen die Remote arbeiten.
In beiden Standorten gibt es Großraum Büros mit durchschnittlich 4-5 Mitarbeitern.
Somit ist der Störpegel enorm hoch. Hier sollte über kleiner Büros nachgedacht werden
Kommunikation war so lala. Könnte in manchen Punkten besser sein.
Die Titelvergabe (System Engineer, Consultant, usw.) wird nicht Leistungsgerecht verteilt. Viele hatten meiner Meinung nach den falschen Titel.
Auch die Gehaltseinstufung wurde nicht gleichmäßig vergeben. Die Gehaltsspanne war enorm trotz gleichem Skilllevel oder Einsatzort.
Aufgaben wurden größtenteils im Team verteilt. Aber auch hier kommt es auf das Team und die Größe an.
Die Projekte waren eigentlich immer Anspruchsvoll und Interessant
Was ich gut finde, ist, dass ich kompetente Vorgesetzte kennengelernt habe. Die können Technik und Führen gleichermaßen. Das gibt es nicht oft. Dass sie viel fordern, ist die Selbstverständlichkeit, die überall anzutreffen ist. Es ist auch gut, dass jeder Mitarbeiter mehrmals im Jahr die Möglichkeit erhält, den Geschäftsführer unmittelbar kennen zu lernen, der sich unter die Mitarbeiter mischt. Dass bei dem Workload, den Consultants zu erbringen haben, nicht die Masse anzutreffen ist, die vielleicht wünschenswert wäre, ist nur zu gut verständlich.
Mir fällt nichts Schlechtes ein. Und wenn, dann würde ich es hier nicht schreiben. Es ist m.E. ein Fehler, sowas zu tun (wie andere es getan haben). Zum einen sieht man sich immer mal wieder, ob man das will, oder nicht. In der IT findet man immer wieder dieselben Leute, bei der Netlution habe ich z.B. einen freien Mitarbeiter auf der Gehaltsliste gefunden, der war vor 20 Jahren mein weisungsgebundener Mitarbeiter, als er sich noch in der Ausbildung befand. Man stelle sich mal vor, ich hätte den schlecht behandelt. Wozu sowas führen kann.
Ich weiß nicht, was der Arbeitgeber als Ganzes besser machen sollte. Wenn ich ganz lange nachdenke: Vielleicht könnte er darüber kollaborativ nachdenken, dass die Arbeitsverträge und ihr Inhalt gleichsam ein Element des Employer-Branding darstellen. Transparenz gehört zu einer offenen, gleichberechtigten und wertschätzenden Kultur.
Die Atmosphäre hängt maßgeblich von der Atmosphäre beim Kunden ab, denn genau dort arbeitet man. Von der Seite der Netlution kann ich die volle Punktzahl vergeben. Ich kann daher nur anraten, sich den konkreten Arbeitsplatz beim Kunden zeigen zu lassen, nur so ist eine Aussage überhaupt möglich. Vielleicht mal in der Kaffee-Ecke sitzen und die Atmophäre fühlen.
Die Firma selbst ist daran aktiv am arbeiten, ein positives Image herzustellen. Dabei geht es gar nicht um das gegenüber den Kunden, denn die vertrauen ganz offenbar der Kompetenz von Netlution, und das m.E. zu Recht. Nein, es geht um das Employer-Branding. Die Firma Netlution GmbH hat wie jede andere Mittelstands-Firma das Problem, Personen mit IT-Kompetzenz zu finden, die bereit sind, für das Pradigma Zeit gegen Geld in einem Angestelltenverhätnis da zu arbeiten. Insofern wird sehr viel Energie in die Gesamtheit des Employer-Branding gesteckt. Und zwar mit Erfolg. Das hauseigene Recruiting ist wirklich sagenhaft. Das fängt von Freundlichkeit an, und geht über Verbindlichkeit und stetigen Kontakt, auch noch am Heiligabend. Da muss niemand hinschieben oder anrufen, wie es denn nun mit der Bewerbung aussieht. Das nenne ich mal professionell, ich kenne es leider nur anders.
Von der Seite der Netlution kann ich die volle Punktzahl vergeben. Tatsächlich hängt der Parameter aber vom Kunden ab, bei dem man eingesetzt ist. Vor allem hängt das aber auch von einem selbst ab, wenn man den Kunden nicht eingrenzt. Dann wird das halt nichts mit der Work-Life-Balance, wenn man dem Kunden alles durchgehen lässt.
Die Netlution setzt sich für Soziales ein.
Die Mitarbeiter werden durch gezielte Weiterbildungsmaßnahmen gefördert. Dazu gehören z.B. Herstellerzertifizierungen wie von Micrososoft, aber auch Projektmanagement-Zertifizierungen traditionell von PRINCE, aber inzwischen auch Scrum. In anderen Beschäftigungsverhältnissen bin ich während der Arbeitszeit zu Schulungen gegangen, über mehrere Wochen, unter Bezahlung der vollen Bezüge. Man sollte nachfragen, wie das bei der Netlution konkret gehandhabt wird.
Von der Seite der Netlution kann ich die volle Punktzahl vergeben.
Die Netlution GmbH stellt Mitarbeiter über 50 ein. Ich kann grundsätzlich jedem über 50 nur raten, nicht den Vorurteilen zu entsprechen, die andere 50jährige etabliert haben: Nichts dazulernen zu wollen. Unflexibel zu sein. Gemütlich zu sein. Oder gar von oben herab auf die vielen deutlich jüngeren Kollegen zu schauen. Im Idealfall lernen nämlich alle mit- und voneinander. Im Kontext der Netlution GmbH ist der Umgang mit älteren Kollegen einwandfrei.
Top. Meine Vorgesetzten hatten Erfahrung im Führen von Mitarbeitern. Und Lebenserfahrung :)
Auch die Arbeitsbedingungen richten sich nach den Gegebenheiten beim Kunden. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel, und ob die Computer und z.B. Monitore auf dem neuesten Stand sind, soll hier bewertet werden. Oder die Sauberkeit, z.B. von Mülleimern. Das alles ist aber abhängig vom Kunden.
Die Kommunikation ist nach meinem Dafürhalten transparent.
Die Gehälter sind nicht transparent. Allerdings muss sie die Gehälter auch nicht transparent machen, da die Mitarbeiterzahl (noch nicht) bei 200 liegt. Solange wird versucht, eine Transparenz über den Arbeitsvertrag zu unterdrücken. Derartige Klauseln wurden jedoch vom Landesarbeitsgericht (LAG) Mecklenburg-Vorpommern für unwirksam erklärt (Urt. v. 21.10.2009, Az. 2 Sa 183/09). Die Klausel sei unwirksam, denn sie hindere den Arbeitnehmer daran, Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz im Rahmen der Lohngestaltung gegenüber dem Arbeitgeber geltend zu machen. Zudem verstoße eine solche Klausel gegen Art. 9 Abs. 3 Grundgesetz (GG), der die Koalitionsfreiheit und damit das Recht der Gewerkschaften schützt, für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Das setzte voraus, dass Arbeitnehmer über diese Bedingungen reden dürfen. Ab 200 Angestellten greift dann ohnehin das Entgelttransparenzgesetz. Das Auskunftsrecht ist dann vor allem für Frauen interessant, aber selbstverständlich auch für Männer, die sich mit anderen Männern vergleichen.
Ob eine Aufgabe "interessant" ist, liegt maßgeblich am Projekt, an dem man beim Kunden eingesetzt wird. Nach meinem Dafürhalten kommt keine Langeweile auf. ;)
Einsatz wird wahrgenommen und belohnt / Chancen ermöglicht
Kommentar: Gut:
- Freiräume
- Kommunikation untereinander
- Homeoffice
nicht so gut:
- Räumlichkeiten (zu laut)
- Aufgabengebiet (nur Supporter und Befehlsempfänger)
Kommentar: Die Arbeit bei der Media Solutions GmbH bereitet mir sehr viel spass. Ich selbst hatte am Anfang zweifel, ob ich mich im eingesetzten Bereich zurecht finden werde und den Erwartungen gerecht werden kann. Jedoch wurde ich schnell eines besseren belerht. Die Arbeit begeistert mich nach wie vor und die Kollegen helfen einen immer weiter. Zudem sie einen mehr in die richtige Richtung steuern anstatt gleich die Lösung vorzusagen. Dies zeigt die Kompetenz der Kollegen. Auch die Führungskräte sind immer sehr freundlich und neutral (So weit es halt im Verhältnis möglich ist). Auch die Verkehrsanbindung ist tadellos. Die nächste Busshaltestelle ist nicht einmal 5 Minuten Laufweg entfernt.
Zusätzlich finden des öfterern Team Events statt in dennen der Zusammenhalt des Teams gestärkt wird. Nicht selten kommt es vor, das die Teamevents im zusammenhang mit sozialen Projekten steht (z.B. Kochen für Kranke Kinder). Was durchaus ein Positiver Punkt ist.
Zusammengefasst ist Media Solutions ein Unternehmen in dem man sich wohl fühlen kann und auch tut. Die Arbeit ist abwechslungsreich, und hat auch die Möglichkeit sich fortzubilden im Beruf. Eine flache hierarchie lockert die Atmosphäre zusätzlich.
Lediglich im Punkt Umwelt Bewusstsein würde ich mir ein wenig mehr angagemour wünschen. z.B. Die Mitarbeiter dabei zu unterstützen Fahrgemeinschaften zu Gründen oder aber den Mitarbeitern die, die Möglichkeit haben mit dem Fahrrad/Zufuß in die Geschäftsräume zukommen einen kleinen Anreitz anzubieten.
Es wird immer fair mit allen Mitarbeitern umgegangen und auch auf Wünsche derer eingegangen. Sehr Vorbildlich ist das soziale Engagement nicht nur aussenstehenden Projekten sondern auch den Mitarbeitern gegenüber. Besonders Spaß machen diverse Prämien welche man sich verdienen kann, sei es durch Mitarbeit bei internen Projekten oder durch Weiterempfehlung. Das miteinander wird bei regelmäßigen Events gepflegt in welche auch die Familien/Partner mit eingebunden sind, top!
Zudem werden den Mitarbeitern jederzeit Möglichkeiten zur Weiterbildung geboten, und man hat direkten Einfluss darauf in welchen Projekten man eingesetzt wird. So hat man immer die Chance ein für einen selbst interessanten Einsatzort zu bekommen.
Wie in jeder Firma gab und gibt es auch bei Netlution immer mal wieder Punkte zu beanstanden. Allerdings ist der Umgang damit bei Netlution sehr vorbildlich und man ist immer bemüht die Kritik umzusetzen und sich zu verbessern. Dafür haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und bei größeren Themen werden interne Arbeitskreise gebildet.
Alles in allem bin ich so zufrieden, dass ich schon über 5 Jahre bei Netlution tätig bin, und schon mehrfach weiterempfohlen habe.
Es wird viel getan, dass sich die Belegschaft wohlfühlt, welches sich abgesehen von Team-Events auch bei Familien Feste wiederspiegelt.
Ebenso besonders hervorzuheben sind die Mitarbeiterförderungen und entsprechende Entwicklungsfreiräume
Die Atmosphäre innerhalb der Firma ist sehr gut und es wird viel unternommen, dass diese entsprechend weiterhin so bleibt (Lob, Entwicklungsmöglichkeiten, Freiheiten etc.)
Ebenso bietet die Firma ehemaligen Mitarbeitern die Chance zurückzukommen, welches u.a zeigt, dass das Unternehmen eine gute Arbeitsatmosphäre bietet, was bei anderen Unternehmen ggf. nicht der Fall ist/war.
Netlution hat ein sehr gutes und professionelles Standing bei den Kunden, woraus immer und mehr weiterführende Projekte/Services entstehen.
Ebenso wird die Firma von Kunden an andere Kunden weiterempfohlen
Netlution bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich fachspezifisch aber auch personell entsprechend weiterzuentwickeln, welches vom Einsteiger - zum Senior Consultant, bis hin zum Teamlead beinhaltet.
Angemessen und fair
Im Sozial~ und Förderungswesen, unterstützt das Unternehmen gerne und viel.
Der Zusammenhalt der Belegschaft ist stets gut und zuvorkommend.
Ältere Kollegen werden gleich den jüngeren behandelt. Es gibt hier keine Unterscheidung
Das Verhalten der Vorgesetzten (Teamleads und GF/GL) ist vorbildlich und entsprechen einer neuen Modernen Unternehmenswelt. Es wird auf jeden eingegangen und ggf. gemeinsam mit dem Mitarbeiter nach Optimierungen geschaut, falls es zu Diskrepanzen im Vorgesetztenverhältnissen kommt.
Die Türen der Vorgesetzten incl. der GF/GL stehen jederzeit für alle Mitarbeiter offen.
Auf Grund von Erweiterungen in den jeweiligen Teams, kann es ab und an zu Platzproblemen in den jeweiligen netlution Standorten kommen, welches jedoch immer vorab so geprüft/koordiniert wird, diesen Mangel minimal zu halten. Home Office ist hier u.a eine Option.
Hier ist das Unternehmen jedoch schon bereits dran, alternativen bzw. neue Standorte zu prüfen.
Hiervon abgesehen, sind die allgemeinen Arbeitsbedingungen optimal und kommen dem Mitarbeiter entgegen
Die Führungsebene unternimmt alles, damit die Kommunikation ob intern oder Extern, entsprechend den Erwartungen der Belegschaft erfüllt, welches sich manchmal als nicht einfach erweist. Es werden viele Soziale Medien aber auch verfügbare Unternehmenstools einbezogen, um so der Belegschaft eine möglichst große Bandbreite an Tools zur Verfügung zu stellen, stets aktuell und informiert zu werden.
Die Kommunikation in den jeweiligen Teams ist ebenfalls gut, da hier u.a vorab die soziale Menschliche Komponente neben der Technischen berücksichtigt wird, welches sich auf das Klima innerhalb eines Teams auswirkt und die Effizienz erhöht.
Jeder Kollege wird entsprechend gleich behandelt, unabhängig ob es die Führungsebene oder die allgemeine Belegschaft betrifft
Abseits der Interessanten Aufgaben beim jeweilig eingesetzten Kunden, gibt es die Möglichkeit und den entsprechenden Freiraum, interne Aufgaben (Interne IT, Prozessdefinitionen, Arbeitsgruppen etc.) zu übernehmen und sich in der Firma einzubringen bzw. voran zu bringen.
So verdient kununu Geld.