57 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mögliche Mitsprache bei der Aufgabenvergabe. Soziales Engagement. Unterjährig mehrere Firmenveranstaltungen - beruflich und Freizeit.
Wachstumstendenzen führen zu starkem Druck. Ursprünglich flache Hierarchie leidet beispielsweise darunter.
Mehr bidirektionale Mitarbeiterkommunikation
Recruiting, HR: sehr nette Mitarbeiter:innen, guter Recruiting-Prozess.
Geld kam pünktlich.
Onboarding mit drei Videos: herzlich willkommen im Team!
Team im Kunden-Projekt kümmert sich nicht, lässt neue Mitarbeiter (Plural: mehrere) im Projekt auflaufen und in meinem Fall mehrere Monate an der langen Leine verhungern. Die 1:1 mit dem Project-Lead bleiben mir in keiner guten Erinnerung. Bereichs-Lead wirkt engagiert, am Ende kann auch er nichts ausrichten. Unter dem Strich: geheuchelte Wertschätzung.
Innere Kündigung nach wenigen Wochen, Kündigung innerhalb der Probezeit.
Was anfänglich als offen und wertschätzend verkauft wurde, entpuppte sich später als das Gegenteil.
Work und Life im Einklang, als Ideal. Work bewerte ich als schlecht: man geht nach anfänglicher Motivation und Euphorie nicht mit Freude zur Arbeit.
natürlich schätzt man es, wenn sich die Mitarbeiter:innen nebenher weiterbilden.
marktübliches Gehalt.
Im Projekt: Altgediente Team-Mitglieder halten zusammen: „Wir haben das schon immer so gemacht“. Neue Kollegen werden nicht eingebunden, gar ignoriert.
Hier kann ich nichts negatives berichten.
Homeoffice: super. Die dafür Hardware ausgegebene Hardware/Software: mies. Immerhin werden die Microsoft Surface Laptops nun durch etwas aktuellere Dell ersetzt. Windows als Betriebssystem: wer drauf steht. Wirklich arbeiten ließ sich mit dem Microsoft Surface nicht. Lokal arbeiten, lokales Testing: Fehlanzeige. Die Hardware schien selbst durch Microsoft Excel und eine einfache Tabelle völlig überfordert, als Heizung aber durchaus brauchbar.
Arbeit im Büro in Ludwigshafen möglich, aber für Allergiker ist davon abzuraten: Hunde im Büro, als Benefit verkauft.
Hier kann ich nichts negatives berichten.
leider nein, und durch das Projekt-Team limitiert. Scheinbar wird hier Protektionismus gelebt: Niemals den Status Quo durch neue Ideen oder Vorschläge gefährden.
Klare Anforderungen bzw. Aufgaben werden unnötig aufgeblasen, Umsetzung unnötig komplex und kompliziert gleichzeitig. Ob man hier versucht, den Kunden abhängig zu halten?
„Power of an hour“ und „nicht fluchen - buchen!“ scheinen an der Tagesordnung.
Stimmung ist in der Regel gut, alle sind freundlich und in der Regel auch hilfsbereit. Wenig Ellenbogenmetalität, dennoch gibt es die ein oder anderen, die auch in höhren Positionen sind, mit denen man sich vielleicht fachlich versteht, aber es nicht menschelt.
Zwei Geschäftsführer in den letzten Jahren berufen, beide wieder gegangen (worden). Finanzinvestor ist in die Firma gekommen, hat Finanzinvestor-Zeugs gemacht und wurde dann wieder herausgekauft.
Die Unsicherheit in der Managementebene strahlt inzwischen nach oben stehenden "Abenteuern" auch nach unten aus.
Schulung für Vorgesetzte, Stabilisierung der Mitabeiteranzahl, halten langjähriger Mitarbeiter, halten von Führungskräften.
Sehr neutral. Inzwischen achtet jeder eher auf sich und versucht seine Dinge im Reinen zu halten. Nicht negativ, aber auch nicht positiv. Kicker und Pool-Tisch im Office vorhanden, gesehen dass dort jemand diese auch nutzt (außerhalb der Pausenzeiten) habe ich bislang nicht.
Ist eigentlich auf Kundenseite gut, jedoch merkt man dort auch den Abgang von guten und langjährigen Mitarbeitern und damit sinkt das Image.
Das ist tatsächlich positiv zu beurteilen. Immer mit Kundenabsprache im Projekt ist es möglich auch Arzttermine wahrzunehmen oder kurzfristig einen Tag frei zu nehmen.
Wird viel drüber geredet, wenig gemacht.
Brachendurchschnitt, Gehaltsverhandlung schwierig. Man soll arbeitstechnisch in Vorleistung gehen indem man interne Aufgaben übernimmt. Der Zeitaufwand vs. dem Benefit ist gering. Man wird mit Aussagen in der Art im Mitarbeitergespräch hingehalten, dass man zu viel in Prozent dann mehr verdienen würde - was bei relativen Zahlen keine Argumentationsgrundlage sein sollte. Bewertungen von Vorgesetzten, welche nicht mehr im Unternehmen sind, werden ignoriert. Man fängt immer wieder unter Null an.
Haben eine Bank auf einem Wanderweg gebaut/gekauft.
War mal besser, neutral inzwischen. Viele achten auf sich selbst und sind nicht mehr so bereit zu unterstützen. Auch das lockere Gespräch vor Ort bleibt beim obliogatorischen Vor-Ort-Tag (neu neu neu: für das Gemeinschaftsgefühl) auf der Strecke, weil es wieder Gruppenbildung fördert und viele Meetings dann dennoch via Teams durchgeführt werden, da die Kunden sehr häufig remote sind..
Werden gehört und das Wissen wird wertgeschätzt.
Vorgesetzte ducken sich bei Fragen weg. Sitzen Kommunikation aus und beantworten sich selbs gestellte Fragen und sind dann der Meinung: alles wurde beantwortet und man ist selbst Schuld wenn man noch Fragen hat. Es gibt keinen Weg, wie man sich darüber beschweren könnte, da alle Kommunikationswege über den Vorgesetzten gehen.
Großraumbüro mit buchbaren Arbeitsplätzen. Bei Vor-Ort-Tagen laut und voll. Da schafft man nichts Produktives. Homeoffice möglich, jedoch sollte man möglichst oft im Büro sein, sonst wird man schief angeschaut. Gibt auch Mitarbeiter mit Homeoffice-Verträgen. Die sieht man höchstens über Teams.
Fluktuation merkt man aktuell. Laut Linkedin sieht man auch, dass die Gesamtanzahl der Mitarbeiter im Unternehmen über den Verlauf der Zeit (ich finde branchenuntypisch) abnimmt. Das ist jedoch nur ein weiterer Indikator.
Ständiges Ändern von Vorgesetzten. Die Alten verlassen das Unternehmen und dann muss ein weiterer oder gar eine Neueinstellung herhalten. Hat dieser Erfahrung? Keine Ahnung - gefühlt nicht. Dann wird man wieder umgehangen wieder auf einen Neuen. Wie soll man da eine Bindung zum Unternehmen und seiner Tätigkeit aufbauen?
In der IT wenig weibliche MA. In anderen Bereichen (z.B. HR, Kommunikation) dagegen ausgeglichen.
Nein. Aktuelle Kundenprojekte sind allesamt uninteressant - kann die Wirtschaftslage sein, oder man bekommt im Sales keinen Fuß in die Tür. Ich weiß es nicht.
Alles
nichts
keine
Die Kollegen sind allesamt sehr kompetent und nett. Man bekommt stets geholfen, egal wen man fragt. Zumeist sogar in dem Moment, in dem man fragt.
Vertrauensbruch. Wenn ich etwas von einem Vorgesetzten versprochen bekomme, erwarte ich auch, dass dieses eingehalten wird. Die Projekte sind leider auch etwas langweilig, seit längerem.
Wer seine Mitarbeiter behalten will, sollte sie auch wertschätzen. Finanziell Steine in den Weg legen ist hier nicht der beste Weg, den man dahingehend wählen kann. Bitte haltet euch mehr an Versprechen, sonst geht euch das Vertrauen flöten.
Üblicherweise eine gute Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann man auf Seite der Kunden den einen oder anderen Koleriker reinkriegen. Da kann die Netlution zwar nichts für, da es aber passieren kann dennoch einen Stern Abzug. Bei den jeweiligen kununu-Seiten der jeweiligen Kunden wären es entsprechend eher 3 Sterne.
Man war mal positiver bekannt, ist zumindest mein subjektiver Eindruck bei den Kunden bei denen ich im Einsatz bin.
Definitiv besser als bei anderen, bisherigen Arbeitgebern. Man kann auch mal während den üblichen Arbeitszeiten
Man wird unterstützt, Kosten für Prüfungen und Weiterbildungen werden getragen. Leben und Prüfungen sind aber nichts während der Arbeitszeit gewünscht.
Man sucht doch schon oft nach den üblichen Ausreden (kein Budget bspw.) oder macht Rückzieher von Gehaltsversprechen.
Kann ich nicht beurteilen, nichts darüber gehört oder gesehen.
Man steht füreinander ein und kann aufeinander zählen, kompromisslos.
Alter spielt hier keine Rolle.
Siehe „Kommunikation“.
Notebook ist etwas lahm. Aber sonst ist alles tutti.
Man wird vergessen wenn man sich nicht regelmäßig mit seinem Teamlead in Eigeninitiative in Verbindung setzt. Auch sonst hört man meistens erst etwas, wenn die K… am dampfen ist. Kann natürlich von Teamlead zu Teamlead unterschiedlich sein.
Nichts negatives gehört.
Trete aktuell sehr auf der Stelle. Andere Projekte versprechen auch nicht mehr Auswahl.
Der Vorgesetzte war echt Bombe und HR auch. Auch eigentlich der Zusammenhalt. Nur hat das eine Person versaut.
Wenn diese eine Person auf der Arbeit...
An der ein oder anderen Stelle, besser kommunizieren "Inhaber"
War remote von daher...
Bei 100% Remote und Gleitzeit
Zertifikat kann man sich hier zu genüge holen
Hinterrücks wird viel geredet...
Ging war ok
Ich erinnere mich vor der Anstellung an einen sehr strengen Ton!
Jupp nix zu meckern
Vom Support bis Backlevel alles dabei
Es gibt viele Veranstaltungen, bei denen die ganze Familie eingeladen ist. Das gibt es nicht bei vielen Firmen.
Netlution tut sehr viel dafür, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen.
Da müsste ich erstmal überlegen. Ich bin eigentlich sehr zufrieden.
Die Atmosphäre ist toll. Ich gehe gerne arbeiten.
Ich kann von zu Hause aus arbeiten und meine Bürotage wenn es sein muss flexibel verschieben. Top!
Alle werden gleich behandelt.
Ich kann mit allen Problemen zu meinen Vorgesetzten gehen.
Ich habe eine gute Ausstattung für zu Hause bekommen, so dass ich genauso gut wie im Büro arbeiten kann.
Ich kann meine Arbeit mitgestalten und habe Spielraum.
Welche ein Laden. Ich brauche nicht viel zu sagen. Je mehr Senior ein TLead ist desto schlechte der Umgangston mit den Kollegen. Ein Herabschauen welches ich in keinem anderen Laden erlebt habe.
Ich habe gehört viele positiven Bewertungen hier seinen nicht echt. Ob das aber stimmt das kann ich nicht bestätigen.
Die Kollegen sind nett zu einander.
nein danke. Zuhören ist ein Fremdwort.
Ich finde die neuen Büros sind zum kotzen. Man starrt beim Arbeiten an die Wand.
....mit einem Senior TLead ist diese sehr schlecht
Gleichberechtigung? Ich finde Nein. Eher Elenbogen Gesellschaft. Je lauter und mehr Aufmerksamkeit jemand auf sich ziehen kann desto bevorzugter. Unabhängig vom Fachlichem Wissen. Prima für alle Aphatiere.
* Kollegen
* Zusammenhalt
* Wissensschätze
* Mein Auto!
Höchstens, dass man wenn man Pech hat bei einem "blöden Kunden" landen kann. Aber besser über Netlution bei einem schlechten Kunden landen, als einen blöden Arbeitgeber zu haben, da man hier auch wieder aus Projekten rausgezogen wird wenn die einem nicht passen.
Momentan keine. Bin zufrieden!
100% Homeoffice möglich! Wenn man privat spontan ausfällt ist das okay (in Maßen, logischerweise). Sehr kinderfreundlich und man kann sogar sein Haustier mit ins Büro mitbringen.
Ich konnte bisher nichts negatives über die Firma verlieren und alle anderen, mit denen ich bisher über Netlution geredet habe, spiegeln das auch wieder. Sowohl Kollegen, als auch Freunde und Bekannte.
Du hast Feierabend? Dann klingelt dein Telefon auch nicht. Hier wird strikt Privat und Arbeit getrennt. Außer du hast Rufbereitschaft, aber das wird auch extra vergütet.
Weiterbildungen werden komplett bezahlt. Einziges Manko ist hier, dass Schulungen dafür in der Freizeit stattfinden müssen.
Von Anfang an ein Top-Gehalt erhalten. Besser als bei der Konkurrenz!
Defekte Hardware wird ordnungsgemäß entsorgt. Mehr kann ich hier nicht zu sagen, haha!
Du findest die Lösung auf ein Problem nicht? Frag die Kollegen! Kein Ringkampf um die beste Position, man kann jeden fragen ob man die Lösung auf ein Problem kennt. Auch teamübergeifend bis in die hohen Etagen!
Alter spielt keine Rolle. Im Gegenteil, ältere Kollegen werden sogar mehr wertgeschätzt, da hier auch idR. ein viel größerr Wissensschatz vorhanden ist!
Egal um was es geht, mit den Vorgesetzten kann man darüber sprechen. Sollte man Bedenken haben mit den Vorgesetzten ein Thema zu besprechen, kann man sich vorher an einen Mentor wenden der unter Schweigepflicht steht.
Das Büro hat leider keine Klimatisierung, was man im Sommer schnell merkt. Sonst alles immer topaktuell, neueste HArdware an allen Arbeitsplätzen und wird regelmäßig auf Fehler überprüft und getauscht wenn defekt oder veraltet.
Man erfährt mittlerweile alles was es aktuell zu wissen gibt. Hier wurde sehr nachgebessert.
Egal ob Mann, Frau oder wie auch immer man sich zuordnet. Alle haben dieselben Chancen.
Kommt auf den Kunden an, gibt überall schwarze Schafe. Bisher hatte ich bis auf einen Kunden nur Kunden mit einer großen Aufgabenvielfalt und gutem Umfeld. Wird sogar behandelt, wie als wäre man fester Bestandteil der "Leihfirma"!
Gute - strategische - Aufstellung für die kommende Rezession.
Offene Ansprache in der Belegschaft (Stichwort: Transparenz) und kein "Schönreden" à la Politik
Noch sind wir nicht bei 100% - Es gibt immer was zu verbessern, aber die meisten Details sind auf einem guten Weg
Interne Projekte mit mehr Chuzpe angehen und den Stand hinterfragen - Jedes Unternehmen fängt mal auf Basis von Word und Excel an, aber irgendwann gibt's dann einfach bessere Tools für die internen Abläufe.
Freundlich von Fach- und Geschäftsführungsebene - Flache Hierarchien und kurze (interne) Wege
Die Firma passt gut zu den Leuten, und die Leute gut zur Firma.
Lange Arbeitszeiten wegen On-Top-Aufgaben. Wird aber immer wieder ausgeglichen, ohne dass sich zu viel anstaut.
Starker Fokus auf "self-learning", macht mir persönlich nichts aus, weil mir "Frontalunterricht" nicht so zusagt :)
Im branchenüblichen Rahmen Ok.
Häufiges Sponsoring sozialer Einrichtungen und Projekte, inklusive regionalem Engagement
Wir ziehen an einem Strang, und können uns aufeinander verlassen - Egal ob beim Kunden oder intern.
Gleicher Anspruch wie an jüngere Kollegen - Immer mit dem benötigten Augenmaß und mit Rücksicht auf die Menschen hinter den Jobs
Viel mehr Transparenz in der letzten Zeit - Daher das "Upgrade" von 4 auf 5 Sterne
Klimaanlage wäre wünschenswert, ansonsten entspricht der Arbeitsstandard den Erwartungen.
Mit allen Kolleginnen und Kollegen ist jederzeit ein vernünftiger Austausch möglich - Egal ob man sich am Ende einig ist, oder nicht!
Gleiche Aufstiegschancen - ja, es gibt auch weibliche IT-Managerinnen!
Intern und beim Kunden bislang immer Abwechslungsreich, ohne dabei zu vertreut zu sein.
So verdient kununu Geld.