59 von 194 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Wunderbar
Angemessen
Sehr gut
Mehr geht Immer ;-)
Einwandfrei
Bin ich
Könnte nicht besser sein
Gut
Sehr gut
Auf jeden Fall
Ja
Menschliche Behandlung. Man ist nicht nur eine "FTE" auf dem Papier. Herzliche, nette Kollegen, sehr tolles Umfeld, faire Vergütung.
Insgesamt ist die Atmosphäre weder dauerhaft toxisch, noch irgendwie "eingeschlafen". Sie ist auf menschlicher Ebene sehr angenehm, sodass man sich dauerhaft wohlfühlt.
Das Unternehmen wird bei meinen Kunden als richtiger Partner wahrgenommen. Und so verstehe ich es auch.
Top! Ich empfinde das Thema Work-Life-Balance als sehr angenehm und auch hier angenommen. Bisher hatte ich kein schlechtes Gefühl, hiervon gebrauch zu machen.
Weiterbildung ist hier ausdrücklich erwünscht. In meinem Bereich ist dies sogar notwendig, um nicht abgehängt zu werden ;)
Absolut faire, marktgerechte Vergütung mit Möglichkeiten weiterer finanzieller Benefits (wie z.B. Edenred).
Es gibt meines Wissens nach aktuell keine Programme oder Bestrebungen des Unternehmens zum Thema Umwelt-/Sozialbewusstsein. Beim ehem. Arbeitsgeber gab es Aktionen wie z.B. eine Partnerschaft mit dem Ronald McDonald-Haus (Sozial) oder die Teilnahme am Projekt "Grüne Klimabrücke" in Costa Rica (Umwelt).
Der Zusammenhalt hier unter den Kollegen ist toll! Hat man ein Thema, was man nicht alleine lösen kann, wird sich untereinander direkt geholfen. Ich selbst habe dies in meinen Anfangszeiten hier intensiv genutzt und weiß das sehr zu schätzen.
(siehe Kommentar zur Gleichberechtigung) - hier werden ältere Kollegen, wie jüngere Kollegen behandelt. Es wird hier niemand benachteiligt.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist wirklich sehr gut. Immer auf Augenhöhe, respektvoll, stets ein offenes Ohr, wenn's man irgendwo brennt oder man nicht weiter kommt. Vor allem einfach wird man auch als Mensch wahrgenommen. Sehr angenehm!
100% Home Office - hier gibt es nichts zu beklagen.
Ich rede hier ausschließlich über die interne Kommunikation interner Angelegenheiten, denn das ist leider ein Manko: Ich als 100% Home Office-Angestellter bekomme leider nicht immer alles mit. Vermutlich ist das Puzzlestück "Home Office" hier im System die Stelle, weswegen es hier etwas hakt. Teils erfahre ich wichtige interne Infos (über MA-Bewegungen z.B.) erst in einem der wöchentlichen Meetings oder dem Intranet mit.
Ganz anders ist dies bei Kundenangelegenheiten: Ist hier man immer top informiert, da man ohnehin häufig direkt beim Kundeneinsatz vor Ort quasi an der Quelle sitzt.
Jeder Mensch ist willkommen - so nehme ich es wahr.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr vielfältig, abwechslungsreich - es wird nie langweilig.
Den Zusammenhalt, Transparenz, klare Kommunikation.
Homeoffice, denn die Kollegen/innen sind in ganz Deutschland verteilt.
Und die ganzen "Wohlfühlmanager" (Hunde)
Schöne Büros, gute Ausstattung
Sowohl beim Kunde als auch beim Partner durchweg positiv
Sind vorhanden und werden rege genutzt
sehr gut
Alles prima.
Hervorragend. Die erfahrenen Kollegen sind voll eingebunden und die Jungen lernen von den alten Hasen
Tadellos
Passt. man findet nur offene Türen und Ohren. Egal auf welcher Ebene
Egal ob Weiblein oder Männlein, es ist ein Team.
Absolut. Interessante Kunden mit interessanten Projekten
Recruiting, HR: sehr nette Mitarbeiter:innen, guter Recruiting-Prozess.
Geld kam pünktlich.
Onboarding mit drei Videos: herzlich willkommen im Team!
Team im Kunden-Projekt kümmert sich nicht, lässt neue Mitarbeiter (Plural: mehrere) im Projekt auflaufen und in meinem Fall mehrere Monate an der langen Leine verhungern. Die 1:1 mit dem Project-Lead bleiben mir in keiner guten Erinnerung. Bereichs-Lead wirkt engagiert, am Ende kann auch er nichts ausrichten. Unter dem Strich: geheuchelte Wertschätzung.
Innere Kündigung nach wenigen Wochen, Kündigung innerhalb der Probezeit.
Was anfänglich als offen und wertschätzend verkauft wurde, entpuppte sich später als das Gegenteil.
Work und Life im Einklang, als Ideal. Work bewerte ich als schlecht: man geht nach anfänglicher Motivation und Euphorie nicht mit Freude zur Arbeit.
natürlich schätzt man es, wenn sich die Mitarbeiter:innen nebenher weiterbilden.
marktübliches Gehalt.
Im Projekt: Altgediente Team-Mitglieder halten zusammen: „Wir haben das schon immer so gemacht“. Neue Kollegen werden nicht eingebunden, gar ignoriert.
Hier kann ich nichts negatives berichten.
Homeoffice: super. Die dafür Hardware ausgegebene Hardware/Software: mies. Immerhin werden die Microsoft Surface Laptops nun durch etwas aktuellere Dell ersetzt. Windows als Betriebssystem: wer drauf steht. Wirklich arbeiten ließ sich mit dem Microsoft Surface nicht. Lokal arbeiten, lokales Testing: Fehlanzeige. Die Hardware schien selbst durch Microsoft Excel und eine einfache Tabelle völlig überfordert, als Heizung aber durchaus brauchbar.
Arbeit im Büro in Ludwigshafen möglich, aber für Allergiker ist davon abzuraten: Hunde im Büro, als Benefit verkauft.
Hier kann ich nichts negatives berichten.
leider nein, und durch das Projekt-Team limitiert. Scheinbar wird hier Protektionismus gelebt: Niemals den Status Quo durch neue Ideen oder Vorschläge gefährden.
Klare Anforderungen bzw. Aufgaben werden unnötig aufgeblasen, Umsetzung unnötig komplex und kompliziert gleichzeitig. Ob man hier versucht, den Kunden abhängig zu halten?
„Power of an hour“ und „nicht fluchen - buchen!“ scheinen an der Tagesordnung.
Stimmung ist in der Regel gut, alle sind freundlich und in der Regel auch hilfsbereit. Wenig Ellenbogenmetalität, dennoch gibt es die ein oder anderen, die auch in höhren Positionen sind, mit denen man sich vielleicht fachlich versteht, aber es nicht menschelt.
Zwei Geschäftsführer in den letzten Jahren berufen, beide wieder gegangen (worden). Finanzinvestor ist in die Firma gekommen, hat Finanzinvestor-Zeugs gemacht und wurde dann wieder herausgekauft.
Die Unsicherheit in der Managementebene strahlt inzwischen nach oben stehenden "Abenteuern" auch nach unten aus.
Schulung für Vorgesetzte, Stabilisierung der Mitabeiteranzahl, halten langjähriger Mitarbeiter, halten von Führungskräften.
Sehr neutral. Inzwischen achtet jeder eher auf sich und versucht seine Dinge im Reinen zu halten. Nicht negativ, aber auch nicht positiv. Kicker und Pool-Tisch im Office vorhanden, gesehen dass dort jemand diese auch nutzt (außerhalb der Pausenzeiten) habe ich bislang nicht.
Ist eigentlich auf Kundenseite gut, jedoch merkt man dort auch den Abgang von guten und langjährigen Mitarbeitern und damit sinkt das Image.
Das ist tatsächlich positiv zu beurteilen. Immer mit Kundenabsprache im Projekt ist es möglich auch Arzttermine wahrzunehmen oder kurzfristig einen Tag frei zu nehmen.
Wird viel drüber geredet, wenig gemacht.
Brachendurchschnitt, Gehaltsverhandlung schwierig. Man soll arbeitstechnisch in Vorleistung gehen indem man interne Aufgaben übernimmt. Der Zeitaufwand vs. dem Benefit ist gering. Man wird mit Aussagen in der Art im Mitarbeitergespräch hingehalten, dass man zu viel in Prozent dann mehr verdienen würde - was bei relativen Zahlen keine Argumentationsgrundlage sein sollte. Bewertungen von Vorgesetzten, welche nicht mehr im Unternehmen sind, werden ignoriert. Man fängt immer wieder unter Null an.
Haben eine Bank auf einem Wanderweg gebaut/gekauft.
War mal besser, neutral inzwischen. Viele achten auf sich selbst und sind nicht mehr so bereit zu unterstützen. Auch das lockere Gespräch vor Ort bleibt beim obliogatorischen Vor-Ort-Tag (neu neu neu: für das Gemeinschaftsgefühl) auf der Strecke, weil es wieder Gruppenbildung fördert und viele Meetings dann dennoch via Teams durchgeführt werden, da die Kunden sehr häufig remote sind..
Werden gehört und das Wissen wird wertgeschätzt.
Vorgesetzte ducken sich bei Fragen weg. Sitzen Kommunikation aus und beantworten sich selbs gestellte Fragen und sind dann der Meinung: alles wurde beantwortet und man ist selbst Schuld wenn man noch Fragen hat. Es gibt keinen Weg, wie man sich darüber beschweren könnte, da alle Kommunikationswege über den Vorgesetzten gehen.
Großraumbüro mit buchbaren Arbeitsplätzen. Bei Vor-Ort-Tagen laut und voll. Da schafft man nichts Produktives. Homeoffice möglich, jedoch sollte man möglichst oft im Büro sein, sonst wird man schief angeschaut. Gibt auch Mitarbeiter mit Homeoffice-Verträgen. Die sieht man höchstens über Teams.
Fluktuation merkt man aktuell. Laut Linkedin sieht man auch, dass die Gesamtanzahl der Mitarbeiter im Unternehmen über den Verlauf der Zeit (ich finde branchenuntypisch) abnimmt. Das ist jedoch nur ein weiterer Indikator.
Ständiges Ändern von Vorgesetzten. Die Alten verlassen das Unternehmen und dann muss ein weiterer oder gar eine Neueinstellung herhalten. Hat dieser Erfahrung? Keine Ahnung - gefühlt nicht. Dann wird man wieder umgehangen wieder auf einen Neuen. Wie soll man da eine Bindung zum Unternehmen und seiner Tätigkeit aufbauen?
In der IT wenig weibliche MA. In anderen Bereichen (z.B. HR, Kommunikation) dagegen ausgeglichen.
Nein. Aktuelle Kundenprojekte sind allesamt uninteressant - kann die Wirtschaftslage sein, oder man bekommt im Sales keinen Fuß in die Tür. Ich weiß es nicht.
Die Kollegen sind allesamt sehr kompetent und nett. Man bekommt stets geholfen, egal wen man fragt. Zumeist sogar in dem Moment, in dem man fragt.
Vertrauensbruch. Wenn ich etwas von einem Vorgesetzten versprochen bekomme, erwarte ich auch, dass dieses eingehalten wird. Die Projekte sind leider auch etwas langweilig, seit längerem.
Wer seine Mitarbeiter behalten will, sollte sie auch wertschätzen. Finanziell Steine in den Weg legen ist hier nicht der beste Weg, den man dahingehend wählen kann. Bitte haltet euch mehr an Versprechen, sonst geht euch das Vertrauen flöten.
Üblicherweise eine gute Arbeitsatmosphäre. Allerdings kann man auf Seite der Kunden den einen oder anderen Koleriker reinkriegen. Da kann die Netlution zwar nichts für, da es aber passieren kann dennoch einen Stern Abzug. Bei den jeweiligen kununu-Seiten der jeweiligen Kunden wären es entsprechend eher 3 Sterne.
Man war mal positiver bekannt, ist zumindest mein subjektiver Eindruck bei den Kunden bei denen ich im Einsatz bin.
Definitiv besser als bei anderen, bisherigen Arbeitgebern. Man kann auch mal während den üblichen Arbeitszeiten
Man wird unterstützt, Kosten für Prüfungen und Weiterbildungen werden getragen. Leben und Prüfungen sind aber nichts während der Arbeitszeit gewünscht.
Man sucht doch schon oft nach den üblichen Ausreden (kein Budget bspw.) oder macht Rückzieher von Gehaltsversprechen.
Kann ich nicht beurteilen, nichts darüber gehört oder gesehen.
Man steht füreinander ein und kann aufeinander zählen, kompromisslos.
Alter spielt hier keine Rolle.
Siehe „Kommunikation“.
Notebook ist etwas lahm. Aber sonst ist alles tutti.
Man wird vergessen wenn man sich nicht regelmäßig mit seinem Teamlead in Eigeninitiative in Verbindung setzt. Auch sonst hört man meistens erst etwas, wenn die K… am dampfen ist. Kann natürlich von Teamlead zu Teamlead unterschiedlich sein.
Nichts negatives gehört.
Trete aktuell sehr auf der Stelle. Andere Projekte versprechen auch nicht mehr Auswahl.
Schleunigst die Management-Ebene austauschen. Mit Ja-Sagern und abnickenden Mitarbeitenden wurde noch nie etwas gewonnen. Erschreckenderweise soll alles vertraulich behandelt werden, damit ist die Beziehung insbesondere zwischen Management und internen Abteilungen fragwürdig.
Es wird nach monatelanger Arbeit wortwörtlich versucht „den Karren aus dem Schlamm“ zu ziehen. Mitarbeitende, die nicht wöchentlich 2x vor Ort sind - unter anderem aufgrund von Remote-Verträgen, wird die wenige Präsenz vorgehalten. Bei jedem Besuch (3-4x Monat) erfährt man, dass eine andere Person gegangen wurde. Unverständlicherweise in allen Abteilungen aufgrund der aktuellen Situation - komischerweise werden dennoch Personen eingestellt.
Sinkend.. und das zu Recht. Mitarbeitende die das Unternehmen verlassen, haben verstanden weshalb. Das Unternehmen bisher nicht.
Remote oder Mobiles Arbeiten möglich. Jedoch nur in strikter Abstimmung und mit mehrfacher Begründung, wenn ein „Vor-Ort-Tag“ nicht wahrgenommen wird.
Nicht beurteilbar.
Mit Bitten und Betteln. Auch das Weiterbildungs-Team, welches neu gegründet wurde versteht den Job nicht wirklich und geht auf die Nachfragen und Sachverhalte nicht ein.
Aufgrund von stetigem Abgängen, unter anderem von Führungskräften, nicht mehr vorhanden. Noch schlechter seit der Fusion mit MS.
Nicht beurteilbar.
Leider muss ein stern vergeben werden. Es wurden in der letzten Zeit willkürlich Führungskräfte berufen, sogar in die Management-Ebene, bei denen jegliche Expertise fachlich und persönlich fragwürdig ist. Muss also eine sogenannte Führungskraft tatsächlich die private Handynummer erhalten?
Früher wurden Teamleads lediglich zur Position berufen nachdem sie eine Schulung erhalten haben. Inzwischen ist die soziale Kompetenz irrelevant und Personen erhalten Verantwortung, die weder das Unternehmen noch einzelne Abteilungen ausreichend kennen. Es sind nahezu menschenverachtende Gespräche, welche geführt werden, bei denen gelogen oder Dinge erfunden werden. Im Nachgang kann nicht einmal Größe bewiesen werden, da das Gespräch so natürlich nie stattfand. Mit gutem Beispiel voraus und selbst wöchentlich mindestens 2 Mal vor Ort, funktioniert leider nicht. Die Erwartungshaltung an die Mitarbeitenden jedoch schon.
Überstunden, Druck und die Erwartungshaltung immer erreichbar zu sein. Durch eigentliche flexible Arbeitszeiten sollte eine unterschiedliche Gewährleistung der Dienstleistung möglich sein.
Die Bemühungen zweimal im Jahr eine Infoveranstaltung erfolgen zu lassen, ist hinsichtlich der Situation unterm Jahr sinnlos. Alle Geschehnisse sind schon über den Flurfunk an verschiedenster Ecke zu hören und bis sich jemand um die eigentlichen Interessen und Sorgen der Belegschaft kümmert, ist es entsprechend zu spät. Funktioniert überhaupt nicht mehr, seit dem Standort in München.
Keine Sozialleistungen und Gehalt eher mager, da seit mehreren Monaten die Lage fraglich ist, natürlich auch eine optimale Grundlage für den Verzicht einer Gehaltserhöhung.
Seit der Fusion mit MS kaum mehr vorhanden.
Kollegen, Mitarbeiter und Aufgaben. Möglichkeiten zum Wirken und die Freiheiten.
Deutliche Investitionen in die Büros.
Ich habe einiges an Erfahrungen in anderen Unternehmen gesammelt. Ich fühle mich hier sehr wohl. Man lässt mir die Freiheiten die ich brauche - und gibt mir die Tools die ich brauche um weiter zu kommen.
Wir wirken (z.B. in der Darstellung auf Webseite) ziemlich angestaubt. Wir können und wollen mehr. Dieses Momentum sollte sich gerne auf der Webseite oder anderen Außenauftritten übertragen. Ich finde leider, das Marketing und Außendarstellung zu wenig gewürdigt werden. Auch sollte unser Markenauftritt (Farben / Vorlagen / PPTs) aus der Mottenkiste geholt werden.
Ich kann Beruf und Familie (inkl. Kindern) einwandfrei (dank Remote-Work) unter einen Hut bekommen. Ich hatte Kunden Ansprechpartner:innen, die waren in der gleichen Situation - und hatten Entsprechend auch viel Verständnis. Ich kenne Kollegen die mit dem Kunden Sonderzeiten (z.B. Dienstag Mittags muss ich mich um die Pflegebedürftige Mutter kümmern) vereinbart hatten. Für solche Absprachen setzten sich die Kollegen aus Sales und Führung - wenn es irgendwie Umsetzbar ist - sehr ein.
Wünschte mehr Elektroautos würden auf dem Hof stehen. Sponsoring (z.B. für Gemeinnützige Aktionen) kann angefragt werden und wird meist auch vom Marketing Unterstützt.
Ich konnte Karriere machen. Wir wünschen uns sogar mehr Kollegen die sich weiterbilden und eventuell auch Führungskräfte werden wollen. Die Möglichkeiten (bei persönlicher Eignung) sind da.
Viele Kollegen jenseits der 50 gehören wie der Kollege mit Anfang 30 zum Team. Es gibt kein Unterschiede.
Nicht jeder Abgang in der Führungsspitze in den letzten Monaten war ein Verlust. Die aktuelle Führungsebene ist extrem bemüht. Es wird Qualität von den Kollegen aus der Führung erwartet. Umgang mit Mitarbeitern ist in der Fachebene Wertschätzend. Ist es Perfekt? Sicher nicht. Aber wo ist es das schon?! Es ist aber ein wirklicher Veränderungswille da. Bei Allen Führungskräften.
Die Büros sind "Okay". 1-2x die Woche vorbeikommen - geht. Es fehlt aber an Klimaanlagen im Sommer und auch der Schallschutz wurde verbessert aber ist noch lange nicht Perfekt. Ich wünsche mir eine oder zwei "Telefonzellen" und unterschiedlicher gestaltete Arbeitsbereiche. Ja, es kostet Geld, aber es macht die Zeit im Büro einfach erträglicher. Der Kaffee ist gut, Getränke gibts ebenfalls aller Couleur. IT Ausstattung entspricht in den Büros einem guten Standard.
Die Message ist klar: Es gab Kommunikationslücken aber die Ansage ist klar - Kommuniziert mehr, holt eure Leute zusammen, wartet nicht bis eure Mitarbeiter auf euch zukommen. Dann ist es meist zu spät.
Gehalt passt absolut mit den übertragenen Aufgaben zusammen.
Die Atmosphäre ist von Beginn an des Bewerbungsverfahrens sehr familiär-freundlich-warm. Es herrscht ein durchgehend hilfbereites und respektvolles Miteinander, was sich in der insgesamten guten Laune des Teams widerspiegelt. Durch die gute Atmosphäre fühlt man sich schnell im Team aufgehoben und akzeptiert.
Ich wurde von einer Person der Geschäftsführung am ersten Arbeitstag vor Ort (zum Abholen meiner Hardware) sehr freundlich mit den tollen Worten
"Hallo, wir freuen uns sehr, dass du ein Teil von uns bist!"
empfangen.
Das macht sehr etwas mit einem. Habe ich so in der Form bisher nie erlebt und hinterlässt sehr positive Eindrücke bei mir.
Das Image der Media Solutions nehme ich als sehr gut wahr. Auch gegenüber Gesprächen mit den einzelnen Kunden wird dies so wiedergegeben.
Die Work-Life-Balance sehe ich hier sehr positiv. Auch einer der Gründe, warum ich mich für dieses Unternehmen entschieden habe. Als Mitarbeiter und Familienmensch ist es oft schwer, passend die Balance zwischen beidem zu finden. So aber nicht hier.
Es wird einem sehr schnell vermittelt, dass dies ein wichtiges Thema ist. Durch das pragmatische, unkomplizierte Handeln aller Personen (auch der Vorgesetzten) und der Einsatz von Tools, die einem z.B. bei plötzlichen Krankheitsfall in der Familie unterstützen, bekommt das keine unangenehme Note und man fühlt sich nicht schlecht dabei.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sehr viele, werden einem direkt ab Tag 1 aufgezeigt.
In meinem Abteilungsbereich bleibt dies auch nicht aus, um nicht auf der Strecke zu bleiben.
Außerdem gibt es ein sogenanntes "Bücherbudget", welches jährlich zu einer Summe je Mitarbeitenden bezuschusst wird. Lernmaterial kann manchmal teuer sein, die Media Solutions hilft, das Lernen diesbezüglich zu erleichtern.
Karriere-seitig gibt es Chancen, die ich aufgrund meiner Angehörigkeitszeit zum Unternehmen, aber noch nicht beansprucht habe.
Absolut marktgerechtes Gehalt - ich bin damit zufrieden. Zuschüsse in Form von Boni (an Zielvereinbarungen geknüpft) oder einer Home Office-Pauschale sind ebenfalls vorhanden.
Mein erster Arbeitstag wurde absolut unkompliziert über die HR-Abteilung, die ich sehr loben möchte, abgewickelt, sodass ich schnell ein digitales Bahnticket hatte und alle Kosten zur Unterbringung geregelt waren. Meine erste Reise nach München inkl. Übernachtung war damit sehr unkompliziert abgewickelt.
Was dies betrifft, ist die Media Solutions sehr gut aufgestellt - so auch beim Gehalt:
Eine strikte "Verhandlung des Gehaltes" bei jedem Mitarbeitergespräch gibt es nicht. Hier kommt der Vorgesetzte auf dich zu, honoriert deine Arbeit und spricht stets von "Es gibt nur die Richtung nach oben" (was das Gehalt betrifft).
Wer sich gut zeigt, wird honoriert - sehr guter Aspekt!
Betriebliche Altervorsorge oder eine vergünstigte Kranken- oder Berufsunfähigkeitsversicherung sind noch ein paar Punkte, die ebenfalls zu den Benefits der Media Solutions zählen. Diese können optional beansprucht werden.
Die Media Solutions setzt sich sowohl für das Klima bei CO2-ausgleichenden Projekten zur Bepflanzung von Bäumen ("Grüne Klimabrücke Costa Rica"), wie auch bei gemeinnützigen Organisationen, wie dem Ronald McDonald Haus mit vielen Initiativen vor Ort ein. Das Keksebacken zur Weihnachtszeit mit den Kindern im Ronald McDonald Haus gehört quasi zu den Traditionen, die immer wieder gerne durchgeführt werden.
Dazu kommen immer weitere Themen, die man aber freiwillig wahrnehmen kann, nicht muss. Hier herrscht ausdrücklich kein Zwang dazu.
Abschließend sei noch erwähnt, dass hier nach Möglichkeit Papierverschwendung vermieden wird. Ein Drucker ist vor Ort in den Büros vorhanden, ich würde aber behaupten, dass dieser selten seinen Einsatz findet.
Die Digitalisierung ist hier schon sehr weit durch den Einsatz moderner Werkzeuge positiv wahrnehmbar.
Den Zusammenhalt habe ich von Tag 1 sehr positiv vernommen. Selbst, wenn das Projektgeschehen teils sehr zeitlich-engmaschig ist, hat sich bisher jeder Mitarbeitende, den ich ansprach, aus dem Geschehen herausgerissen und mir 100% geholfen.
Ein ablehnendes "Nee, lass mal, hab keine Zeit für dich" gibt es hier ausdrücklich NICHT. Hier ziehen alle an einem Strang und helfen sich selbstlos untereinander, wenn es mal hakt und zwickt.
Ältere Kollegen werden genauso respektvoll behandelt, wie jüngere. Auch hier gibt es, meiner Ansicht nach, keine Betrachtung oder Behandlung mit zwei unterschiedlichen Brillen.
Das Verhalten meines Vorgesetzten möchte ich als besonders positiv hervorheben.
In anderen Firmen steht der Vorgesetzte häufig "oben" und delegiert auch oft "von oben herab", was rein psychisch eine sehr distanzierte Beziehung zum Mitarbeitenden schafft und man meist durch diese Distanz gehemmt ist, auch mal zwischenmenschliche Dinge anzusprechen.
So auch NICHT hier.
Mein Vorgesetzter spricht stehts davon, dass er Teil des Teams ist, sich immer auf Augenhöhe des Mitarbeitenden stellt und ebenfalls im gleichen Boot sitzt, wie alle anderen.
Top Eigenschaft, wie ich finde!
100% Home Office:
- Moderne Arbeitswerkzeuge
- Schneller und unkomplizierter IT Support
- Teilweise Abrechnung des Essens möglich, wenn es dafür bestimmte Termine gibt
- Vor Ort liegen die Büros am Englischen Garten und sind sehr aufgeräumt, sehr geräumig insgesamt
- Es gibt vor Ort Trinken und Kaffee der unterschiedlichsten Sorten
- Viele Vor-Ort- oder externe angesetzte -Events für alle Mitarbeiter, an denen mal teilnehmen kann, aber nicht immer muss. Für 100% Home Office Mitarbeitende aber immer eine Möglichkeit teilzunehmen, aber wenn es die Entfernung o.ä. nicht hergibt, dem einfach abzusagen. Hier wird man dafür nicht verurteilt.
Die Kommunikation ist für mich als 100% Home Office-Mitarbeiter trotzdem kein Widerspruch. Das Unternehmen agiert zum Großteil über moderne, weit verbreitete Kommunikationsplattformen wie z.B. "MS Teams". Es werden in engen Abständen Calls mit einzelnen Mitarbeitenden angesetzt, um generell das tägliche Geschehen abzuklopfen. Einzelgespräche finden ebenfalls in mal regelmäßigen, mal unregelmäßigen Abständen statt.
Auch bei manchmal nicht so "rosigen" News werden, meiner Meinung nach, die Informationen ohne "um den heißen Brei zu reden" direkt/transparent an die Mitarbeiter mitgeteilt, was ich hier besonders positiv hervorheben möchte. Diese Art der Kommunikation gegenüber aller Mitarbeitenden ist als sehr fair zu sehen.
Ein Messen zweierlei Maß zwischen unterschiedlichen Geschlechtern o.a. gibt es hier schlicht nicht.
Es wird klar verdeutlicht, dass hier jeder gleich gestellt ist und nicht aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, des Alters etc. anders behandelt wird.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind vielfältig. Wir haben Stammkunden und gewinnen stets neue dazu. Das macht das Umfeld sehr breit gefächert, wobei man aber nicht einfach in Stich gelassen wird:
Zu jeder neuen Aufgabe/jedem neuen Kunden gibt es in der Regel mindestens ein ausführliches Gespräch mit dem Vorgesetzten/Mentor. Man wird hier nicht einfach ins kalte Wasser geschmissen nach dem Motto "Du machst das schon", sondern gut auf Neues vorbereitet.
Die Aufgaben werden oft auch nach vorhandenen Skills verteilt. So wird z.B. ein Junior nicht sofort "auf Biegen und Brechen" einem neuen Kunden allein überlassen. Win-Win für beide Seiten, wie ich finde.
Kunden reden stets über die gute Arbeit der Netlution.
AG übernimmt kosten für Weiterbildung komplett, allerdings finden Schulungen idR in der Freizeit statt.
Da geht definitiv mehr, aber man ist stark an der oberen Gehaltsgrenze orientiert. Gehälter können auch an einen Entwicklungsplan gekoppelt werden.
Zumindest nichts schlechtes gehört.
Sehr verständnisvoll, auch kompromissbereit.
Unkompliziert 100% HO möglich, auch ohne Remote-Vertrag!
Absolut gar kein Unterschied im Umgang, egal welches Geschlecht die Kollegen haben. Wer nach langer Zeit wieder einsteigt (Elternzeit bspw.) wird auch wieder ordentlich eingegliedert.
Hängt stark vom Kunden ab bei dem man eingesetzt wird. Die meisten haben aber ein gutes Aufgabenfeld.
So verdient kununu Geld.