85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work/Life Balance. Kollegenzusammenhalt auf selber Ebene.
Ich hoffe, ihr könnt den Abgang von langjährigen Kolleg*innen mittelfristig aufhalten. Es wäre schade um in der Vergangenheit Erarbeitetes und die sonst sehr gut laufenden Aspekte.
Mehr Transparenz bei Gehältern, Stellenabbau, Arbeitsplatzsicherheit, Messung der Arbeitenden nach Billability und sozialen Interessen wäre gut. Wenn die einen kaum Miete zahlen können während zeitgleich andere im Firmen- oder Privat-Tesla/BMW vorfahren, schlägt das aufs Gemüt.
Mehr Wertschätzung auch für Mitarbeitende, die fachlich sehr gute Arbeit leisten aber nicht die "bekannten Namen" tragen. Man sollte sich hier allein der Nachhaltigkeit halber breiter aufstellen, statt stets auf die altbekannten Repräsentanten zurückzugreifen.
Auf Managementebene sollten persönliche Befindlichkeiten weniger eine Rolle spielen, auch wenn es hier wirklich positiv hervorzuhebende Akteure gibt. Auch die Tätigkeit im Management ist ein Job, den man sich freiwillig aussucht - unter anderem auch als Ansprechspartner für Mitarbeitende.
Werden von dieser Ebene aus dann strukturell Mitarbeitende diskreditiert, gesilenced, private Informationen geteilt, Mitarbeitende recherchiert oder zum Kündigen gebracht, macht das nun mal peu a peu die Runde - und KollegInnen gehen.
Im Same-Level-Team super, außerhalb davon ziemlich schwierig.
Doch auch in Teams hat man oft das Gefühl, nicht frei sprechen zu können, da oft was durchsickert: Kritik an Strukturen, Prozessen, Entscheidungen, Ansangen wird häufigst nach oben durchgestochen und dort als Angriff gewertet. Dieses Weitergeben wird auch explizit seitens Management erwünscht. Das Problem: das erschwert den offenen, konstruktiven Austausch, wenn Kritik dann persönlich statt konstruktiv "für" den Arbeitgeber aufgenommen wird. Sie ist meinst gut gemeint statt ein Angriff der Entscheidungsebene. Mit dieser Einstellung kann aus abweichenden Vorschlägen und Kritik auch nichts Gutes entstehen.
Aufgekaufte Firmen gehen trotz eigener, bekannter Brand in der "großen" valantic auf. Schade bzgl. Identifikation und Zusammenhalt.
Die Marketing-Abteilungen arbeiten aber wirklich hart, es gibt viel hochwertiges Informationsmaterial und gute Veranstaltungen. Das ist wirklich positiv hervorzuheben! Leider Veranstaltungen immer mit denselben Speakern.
Es wird für alles eine Lösung gefunden - Krankheit von Mitarbeitenden oder Angehörigen, Schicksalsschläge usw - ich war und bin sehr beeindruckt von der Flexibilität, die es hier gibt. Es wird wirklich alles möglich gemacht. Selbst für diese Branche, die hier progressiv ist, sticht dieser Arbeitgeber hervor.
Es wird viel Wert auf Spezialisierung gelegt. Hat man seine Nische, wird man supported, wenn rentabel. Sonst viel Druck bzgl. Billability - dabei wären weiterbildungsbasierte Invests wirklich wichtig. Mehr Einheit hier bei den unterschiedlichen Einheiten der valantic wäre toll - das geht wirklich sehr auseinander und ist undurchsichtig. Interne Portale wie "academy" sind gut gemeint, aber bilden die individuelle Weiterbildung nicht wirklich ab.
"Bei der valantic ist jeder für sein Gehalt selber verantwortlich".
Das bedeutet, wie man monatlich über die Runden kommt ist Charakter- statt Leistungssache. Dabei gibt es innerhalb der Branche ganz andere Konzepte, Orientierung an lokal verankerten Industrien mit Tarifmodellen, Gehaltstransparenz durch Stufenmodelle et cetera. Klar, dass das nicht jeder möchte. Dass aber Kollegen mit gleicher Arbeitserfahrung teilweise das 2.5-3 Fache von anderen verdienen, geht gar nicht.
Ich hatte immer Glück, andere weniger.
"Ruhigere" Kollegen werden ab und an geringfügig berücksichtigt, auch wenn sie nicht auf den Tisch hauen, dabei geht es aber um wenige hundert Euro. Ein Glück gibt es Manager, die sich für diese Leute einsetzen - dennoch: Die Gehalts-Gaps sind wirklich erschreckend. Von Top-Verdienern bis Studi-Gehalt bei 8 Jahren Betriebszugehörigkeit ist alles dabei.
Wer kann, soll mehr abgeben. Für unsere Kollegen aus Krisen- und Kriegsgebieten können wir öfter mal Spenden sammeln und von ihnen empfohlene Organisationen unterstützen.
Teamintern sehr starke Zusammenhalte, mittlerweile auch mit anderen Teilen der valantic CEC. Teilweise gibt es aber viel Gatekeeping, was Informationen in andere Business Units hinein betrifft - das erschwert teilweise das Arbeiten und Transparenz. Seien es Zugänge, Informationsmaterialien, ...
Nichts zu beanstanden.
Teilweise sehr wohlwollende, konstruktive Menschen; teilweise wirklich erschreckend. Um Mitarbeitende zu diskreditieren werden auch persönliche Daten und Informationen im Unternehmen geteilt.
Work/Life Balance super, das mit den Büros ist so teils/teils. Es gab (verständlicherweise nach Covid) viel Büroabbau in unterschiedlichen Städten mit dem Hinweis, man könne jederzeit ins Main-Office kommen. Dies erwies sich jedoch in der Praxis als wenig praktikabel. Die verantwortlichen Personen jedoch für Sozialevents etc. versuchen aus dem kleinen Budget für Events das Beste zu machen. Das war mal ganz anders - hier wurde einfach radikal gekürzt - aber da können die Planenden, soziokulturell Verantwortlichen ja nichts für. Danke für euren unermüdlichen Einsatz!!
Die Belegschaft erfährt nur, was sie soll - und wenn doch was durchsickert, wird es sehr argwöhnisch bis verschwörerisch aufgenommen. Dabei wird das andersrum explizit eingefordert (Belegschaft -> Führungsebene).
Ein Teil Führungsebene hingegen sitzt stets im geschlossenen Kämmerchen.
Positiv hervorzuheben: Dahingegen gibt es aber auch sehr informative, gutgemeinte Meetings, die Zahlen, Strukturen und Perspektiven teilen und nicht alle Führungskräfte sind über einen Kamm zu scheren - also: Typsache!
Es wird sich sehr für migrantische KollegInnen eingesetzt. Auch hier ist der Arbeitgeber mMn Vorbild und wirklich hervorzuheben!
Meinungsbasiert geht es hierbei schon mehr auseinander, bei unliebsamen Perspektiven werden auch mal private Informationen von höchster Ebene aus gemauschelt.
Geschlechterbasierte Diskriminierung gibt es so wie in der Gesellschaft auch, da ist kein Ort frei von. Das wäre illusorisch. Es wird sich aber sehr um nicht-männliche Repräsentanz bemüht, teils gibt es ganze Teams, welche nur aus Frauen bestehen. Da hat man keine Scheu vor!
Ich wünsche mir aber feste Strukturen zur Meldung von diskriminierendem Verhalten wie eine Schlichtungsstelle - die Größe der Firma bedingt auch das Maß der Verantwortung. Vorhandene Strukturen bitte stärker hervorheben. Durch Verfügbarkeit dessen steigt auch das Sicherheitsgefühl falls Diskriminierung aufgrund der Herkunft, politischen Einstellung, Glauben, Geschlecht, Alter etc. vorfällt.
Tolles, buntes Portfolio an Kund*innen. Stets spannende Projekte, auch die internen.
Die Events (Mainz-Tage, teamevents, hackathons), regelmäßige Umfragen, viel Flexibilität
Individuelle Beratung zur Fortbildung vermisse ich.
Man könnte noch mehr Infos zu Projekten in den Teams oder zu Veranstaltungen teilen. Manchmal kriegt man was gar nicht mit.
wir arbeiten gerne zusammen, das merkt man an jedem gemeinsamen Event nochmal deutlich
Wir sind in den Arbeitszeiten und dem Arbeitsort sehr flexibel, auf individuelle Themen wegen Familie oder so wird viel Rücksicht genommen.
Netz98 hat sich in den letzten Jahren zur Remote-Company entwickelt… Nein, hat es nicht! Bei den Treffn in Mainz spürt man den Zusammenhalt und Spirit in den Teams voll.
Nichts! Genauso bleiben, wie es ist!
100 % Empfehlung ! :) Weiter so.
Tolle Arbeitsatmosphäre, modernes Büro & tolle Kollegen.
Sehr moderne Work-Life-Balance! Der Mitarbeiter und das Team steht im Fokus.
Weiterbildungen werden gefördert und regelmäßig angeregt.
Die Teamarbeit hat eine hohe Priorität und wird durch regelmäßige Veranstaltungen und Weiterbildungen gefördert.
Modernste Technik, IT-Support jederzeit, moderne und helle Büroräume, Workspaces, Work-Life-Balance, frisches Obst & Getränke. Das gesamte Team ist super!
Klare & direkte Kommunikation im gesamten Team. Jeder einzelne Mitarbeiter nimmt sich viel Zeit für den persönlichen Austausch.
Das Onboarding sowie die weitere Gestaltung von Aufgaben werden vom ersten Tag interessant gestaltet und der Mitarbeiter erhält einen sehr guten Gesamteindruck. Ich wurde direkt ins Unternehmen und die Arbeitsabläufe eingebunden!
Offene Ohren, super Atmosphäre, viele Events
Hier gibt es wirklich nichts zu sagen!
Individuelle Angebote, sowie interne Academy
Eher jüngere Kollegen, aber alter spielt hier keine Rolle
Neueste Ausstattung, moderne Büros
Die Goodies, an die immer gedacht wird. Man merkt, da steckt viel Energie und Zeit hinter! Die Kleinigkeiten machen das große Ganze aus.
So gut wie nichts.
Ich fühle mich sehr wohl! Eine Mischung aus Produktivität, netten Menschen und Spaß an der Arbeit machen den Job echt angenehm.
Überstunden leistet man immer mal, hält sich bei netz98 sehr in Grenzen! Durch die FZA’s kann man diese aber easy-going abbauen. Top!
Unter anderem finde ich die Englischkurse, die schon seit einigen Monaten angeboten werden interessant.
Das Team hält gut zusammen! Ich komme gerne in die Meetings und arbeite gerne mit den TeamkollegInnen zusammen. Vom Backoffice hört man so gut wie nichts, das finde ich echt schade. Könnten bestimmt präsenter sein!
Auch mit den verschiedenen netz98-Events, die veranstaltet werden, werden auch die Teams teamübergreifend zusammengebracht.
Bin zufrieden!
In vielen Terminen wird man gut zu den Themen abgeholt, in manchen Terminen weniger. Daran könnte definitiv also noch geschliffen werden!
Gut finde ich z.B. die Edenred-Karte, das ist ein echter Bonus!
netz98 weiß, denke ich selbst, dass sie in der Zukunft mit den Gehältern nach oben gehen müssen, um mit den Konkurrenten mitzuhalten. Grundsätzlich bin ich zufrieden.
vieles, wie ich oben erwähnt habe. Aber vor allem, den Freiraum, den man für seine Ideen hat und die Verantwortung für seinen Aufgabenbereich. Ich fühle mich wertgeschätzt und schätze auch die konstante Arbeit des Arbeitgebers daran, immer besser zu werden und ein guter Arbeitgeber zu sein.
nichts
siehe meine Anmerkungen: Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsatmosphäre ist locker aber trotzdem professionell. mMn bietet netz98 einen tollen Mix aus dem "Freigeist Agentur-Feeling" und gleichzeitig (aufgrund der Größe und des Professionalitätsgrades) guter Struktur und Prozessabläufen. Auch die regelmäßigen Feedback-Runden und Abbildung des Stimmungsbildes tragen zur stetigen Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei bzw. geben die Möglichkeit, rechtzeitig gegenzulenken.
Dank dem smart Work-Konzept ist man sehr flexibel und ich finde Work-Life-Balance super. Aber dies hängt sicherlich auch von der jeweiligen Position ab. Nichtsdestotrotz selbst wenn man intensive Phasen hat, ist es überhaupt kein Problem, sich danach den Ausgleich zu gönnen. Außerdem erlebe ich zum ersten Mal wirkliche "Vertrauensarbeitszeit". Wenn man nicht auf Projekten(da weiß ich schlichtweg nicht, wie es in der Praxis gehandhabt wird, daher erlaube ich mir hier keinen Urteil) arbeitet, erfasst man trotzdem seine Zeiten aber in erster Linie für sich selbst. Es wird einem sehr viel Vertrauen entgegengebracht und es geht darum, dass die Aufgaben getan sind.
Es gibt immer mehr Ideen und Bestrebungen, dies zu verbessern. Soweit ich weiß, wurde es endlich geregelt, dass wir den Müll bei uns in der Küche trennen können, da er nicht mehr am Ende in eine Tonne geworfen wird. Ich hoffe, dies kommt jetzt.
Jeder Mensch ist anders und hat auch individuelle Befindlichkeiten. Man muss es verstehen und damit umgehen können. Daher ist es nicht ideal und wie oft von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Aber es herrscht trotzdem ein sehr starkes Wir-Gefühl und falls es Reibereien gibt, wird viel unternommen, um dies zu lösen.
Ab wann ist man "ein älterer Kollege"? Ich kann es daher nicht beurteilen. Grundsätzlich ist das Durchschnittsalter sicherlich niedriger als in einem "klassischen" Unternehmen. Aber innerhalb der bestehenden Alterspanne sehe ich keine negativen Auswirkungen. Im Gegenteil man ist froh, von der Expertise erfahrener Kollegen und Kolleginnen zu lernen.
Es ist schwierig zu beurteilen, weil es keine(n) direkte(n) Vorgesetze(n) gibt. Einerseits ist es gut, da man selbst viel Verantwortung trägt. Anderseits wünsche ich es mir manchmal schon, weil diese Vorgehensweise Entscheidungen erschwert.
Modernste Technik in einem modernen Büro mit tollem Ausblick Verbesserungswünsche: prophylaktisch über höhenverstellbare Tische nachzudenken und eine einheitliche Regelung -ich nenne das Mal - Thema "Gerätschaften zum Telefonieren" kommunizieren.
Hier teilt sich wohl die Meinung im Unternehmen bzw. wenn man sich manche Bewertungen durchliest. Ich persönlich finde die Kommunikation sehr gut und vor allem transparent. netz98 ist nicht mein erster Arbeitgeber und aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass z.B. wichtige Kennzahlen wie Umsätze und Prognosen oder strategische Entscheidungen mit dem gesamten Team geteilt werden. Auch dass das gesamte Stimmungsbild abgefragt und dann auch in der gesamten Runde auch Kritikpunkte (natürlich anonym) besprochen werden, spricht für mich für Transparenz.
Ich sehe keine Diskriminierungen
Es gibt viel zu tun und die Aufgaben sind vielfältig. Und vor allem, man ist offen für neue Ideen und Vorschläge.
Das HR / Marketing-Team. Die bemühen sich das Beste aus der Firma rauszuholen.
Zusammenfassend ist es die Kommunikation, die Gier nach Umsatz und eine scheinbar vorherrschende zwei-Klassen-Gesellschaft. Entweder man ist im inner circle, oder man hat Pech.
- Mehr auf die Mitarbeiter achten
- Wachstum mal Wachstum sein lassen
- ehrliche und offene Kommunikation
- inner circle aufbrechen
Leidet sehr unter dem hohen Workload und der schlechten Kommunikation. Teilweise kommen Mitarbeiter daher nicht mehr gerne ins Büro und arbeiten lieber von zuhause aus.
Zum Teil kommt man sich sehr kontrolliert vor. Während im Wiki Punkte notiert werden, werden von externen Personen die Rechtschreibfehler überprüft.
Es werden "Fehler" angemerkt, die angeblich eine nicht vorhandene Professionalität ausstrahlen. Diese "Fehler" werden von den anmerkenden Personen jedoch zu Hauf gemacht.
Es wird viel für das Image, durch Veranstaltungen und Workshops getan. Das gute Image geht jedoch schnell zu Brüche, sobald den Kunden die internen Probleme auffallen.
- Viele Freiheiten was die Arbeitszeit angeht, sofern es das Workload zu lässt.
- Anstatt auf die Auslastung der Mitarbeiter zu achten, wird alles nach dem Wachstum ausgerichtet. So, dass der Workload eines jeden nur höher wird.
- Informiert ein Mitarbeiter, dass es einem zu viel wird heißt es nur: "Wir haben es auf dem Schirm". Mehr passiert leider nicht.
- Zum Teil werden Aufgaben aus höherer Ebene noch an Kollegen weiteregegeben, obwohl bekannt ist, dass diese überlastet sind.
- Scheinbar werden Projekte mit einer unmöglichen Deadline angenommen. Alles für den Umsatz.
Unter all diesen Punkten leidet natürlich auch die Arbeitsqualität, was manchen Kunden sehr negativ auffällt.
Weiterbildungen sind mir nicht bekannt. Angeblich können welche über valantic in Anspruch genommen werden. Jedoch gibt es keine Info, welche Weiterbildungen existieren und wie diese zu beantragen sind.
Weiterhin gibt es verschiedene Karrierestufen und Positionen. Es ist jedoch nicht klar, wir man in die nächste Karrierestufe kommt und welcher Vorteil sich daraus ergibt.
Durchschnittliches Gehalt. Man kann woanders mehr verdienen, aber auch weniger.
Unterhält man sich tiefgehender mit den Kollegen, scheint es kein einheitliches Urlaubsmodell zu geben. Manche haben 30 Tage Urlaub, andere nur 28...
Sehr positiv sind die vielen Events, Essenbestellungen auf Firmenkosten, JobRad-Leasing und alle Aktivitäten die zusätzlich laufen.
Es wird sich um Umweltschutz bemüht. Auf die Mülltrennung sollte mehr geachtet werden.
Geschäftsführung sollte hier mit einem guten Beispiel voran gehen, und statt mit großen SUVs mal mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV zur Arbeit kommen.
Kommt stark darauf an. In manchen Teams gibt es ein starkes Cliquen verhalten. Gehört man nicht zur Clique hat man Pech. Diese Cliquen integrieren einen auch nicht, es scheint sogar, als würde man ausgegrenzt werden.
Punkte die bei einem Mitarbeiter negativ auffallen, werden nicht unter den Kollegen besprochen, sondern direkt eine Ebene weiter gegeben, die sich dann darum kümmert.
In anderen Teams wiederrum herrscht ein guter Kollegenzusammenhalt.
keine älteren Kollegen in der Firma die einen besonderen Umgang benötigen
Von den Vorgesetzten bekommt man selten was mit. Es können Wochen vergehen, ohne dass einmal mit denen gesprochen wird. Dass die Vorgesetzten pro aktiv auf einen zukommen, passiert nur wenn es einen konkreten Task gibt.
Ausgehend von den Vorgesetzten, gibt es kaum bis keine Rückfragen zum Wohlbefinden. Solche Gespräche muss man einfordern.
Weiterhin ist das Management zu sehr Zahlen getrieben. Die Stimmung der Mitarbeiter oder gar der Kunden ist egal.
Wird sich an die Vorgesetzten gewandt, wenn man Probleme oder Fragen hat, bemühen diese sich relativ schnell um Hilfe.
Die IT ist auf einem sehr guten Stand und wird aktuell gehalten. Das Büro ist schön und groß. Parkplätze sind Mangelware.
Hier gibt es sehr viel Verbesserungspotenzial:
- Entscheidungen werden vom inner circle getroffen, ohne Rücksprache mit den relevanten Personen zu halten. Ebenfalls werden diese Entscheidungen nicht genauer erklärt.
- Teilweise bekommt man aus verschiedenen Richtungen widersprüchliche Aussagen.
- Es werden von andere Ebene Meinungen "übergebügelt". Es sollte mehr zugehört und auch nachgefragt werden
Herkunft, Religion, Geschlecht ist hier vollkommen egal. Es sind alle gleich
Je nach Projekt kann es zu spannend Aufgaben kommen. Die wirklich neuen und interessanten Themen werden jedoch meist den Kollegen aus dem inner Circle zugeteilt.
die Arbeit an sich, Flexibilität, Kollegen, Büro (Ausstattung, Lage, Parkplätze, Getränke, Snacks), Zusatz-Leistungen
nichts.
Mülltrennung optimieren
Büro könnte wieder voller werden
Super Image in der Branche
Keine Verbesserungen vorzuschlagen :)
viele Möglichkeiten (intern, extern)
mehr geht immer :D
an der Mülltrennung sollten wir arbeiten
auch über die Arbeit hinaus
auch hier werden keine Unterschiede gemacht, ob jung oder alt
Frauen in Führungspositionen - gibt hier keine Unterschiede.
Vieles hat sich gebessert, vor allem am Thema Zusatzangebote wird ständig gearbeitet.
Siehe die oben genannten Punkte.
Allen voran muss das Thema Transparenz und Kommunikation komplett neu überdacht werden. Das ist meiner Meinung nach die Ursache vieler Probleme und ein Hauptgrund der teilweise hohen Fluktuation.
Mal so mal so - je nach Auftragslage und aktueller Maßnahmen. Typisches Agenturleben eben, auch wenn die Führungsebene sich offensichtlich als Großunternehmen sieht.
In der Branche kann ich es nicht bewerten. Intern wird extrem viel geschönt. Probleme oder negative Dinge (zum Beispiel das Thema Kommunikation) werden in internen Veranstaltungen sehr gerne entweder ignoriert oder einfach verdreht und Schöngeredet. Bestes Beispiel dafür sind die Bewertungen hier, es gibt viele utopisch positive Bewertungen, die sehr offensichtlich fake sind.
Auch wieder basierend auf der Auftragslage. Ansonsten flexible Arbeitszeiten (gut) und ein ziemlich hanebüchenes Überstunden-Modell (schlecht), das einem kaum Möglichkeiten gibt alles fair auszugleichen, sollten die Monatsüberstunden mal die 8 Stunden überschreiten. Fair ist anders.
Pro-Mitarbeiter-Aktionen, wie zum Beispiel das Weiterbildungsangebot werden nur aus dem Hut gezaubert, wenn es zuvor intern erst einmal mächtig geknirscht hat und der Unmut der Mitarbeiter überhand genommen hat. Proaktive Beförderungen oder Gehaltsgespräche absolute Fehlanzeige. Es sei denn man ist Teil dieses "inner circle".
Alles in allem ziemlich unterer Durchschnitt. Es gibt kein einheitliches Urlaubs-Modell, gefühlt hat jeder Mitarbeiter ein anderes Urlaubskontingent. 30 Tage haben die wenigsten - es sei denn man wurde neu eingestellt, denn da bekommt man bessere Konditionen als erfahrene Kollegen, die schon länger da sind. Nachgebessert wird bei den betreffenden Kollegen natürlich nicht.
Es wird hier viel Image-mässig getan und kommuniziert, aber Mülltrennung wird von den Mitarbeitenden nur sehr lückenhaft gelebt. Einige Firmenwagen sind PS-protzende SUVs (seltener Hybrid), auch hier könnte ein Umdenken erfolgen.
In der Regel eigentlich sehr gut, schwerwiegende Differenzen habe ich bisher keine mitbekommen.
Es gibt nicht viele, aber die werden ganz genauso behandelt wie alle anderen auch.
Eine Mischung aus kollegial (selten) und Kontrollsucht. Oft werden eigenwillig und sehr egozentrisch Entscheidungen getroffen, ohne die betreffenden Personen zu involvieren. Ansonsten siehe Thema Kommunikation.
Homeoffice ist zu 100% möglich (auch wenn Büro-Anwesenheit lieber gesehen wird), fehlendes Equipment zuhause wird jedem auf Wunsch zur Verfügung gestellt. Das Büro in Mainz ist angenehm eingerichtet.
Bisher noch nie etwas Vergleichbares erlebt. Viele Kollegen werden offenbar absichtlich aus Entscheidungen und Besprechungen rausgehalten, die sie selbst betreffen. Den Großteil bekommt man über den berüchtigten Flurfunk mit. Es gibt gefühlt eine Zwei-Klassen-Belegschaft: Auf der einen Seite die "normalen" Mitarbeiter, die durch gezielte Misskommunikation rausgehalten werden, auf der anderen Seite die von der Führungsebene persönlich bevorzugten Kollegen, inklusive der Führungsebene selbst. Dies wird auch gerne als "inner circle" bezeichnet. Wer nicht in diesem Kreis ist, bekommt nichts mit, außer Flurfunkgerüchte.
Viele Frauen in Entscheider-Positionen, innerhalb des Kollegiums keine Diskriminierung erlebt.
Je nach Arbeitsfeld hat man in der Regel die Möglichkeit, neue, interessante Aufgaben einzufordern.
So verdient kununu Geld.