85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich sehr wohl bei netz98, was vor allem an dem super Team liegt. Wer Interesse an E-Commerce und abwechslungsreichen Kunden hat ist hier gut aufgehoben.
Super Team und Arbeitsatmosphäre...
Arbeitszeiten bewegen sich für eine Agentur im normalen Rahmen. Überstunden halten sich in Grenzen.
Man hat gute Entwicklungsmöglichkeiten. Auch an Weiterbildungen kann man regelmäßig teilnehmen.
Super Team und Zusammenarbeit. Auch nach der Arbeit trifft man sich gerne noch auf ein Bier :-)
Es herrscht ein sehr kollegialer Umgang mit den Vorgesetzten. Man kann über alle Themen offen miteinander sprechen.
Arbeitsbedingungen sind zufriedenstellend...Teilweise ist es im Großraumbüro etwas lauter.
Es finden regelmäßig Meetings statt um Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten.
Man hat sehr viel Gestaltungsspielraum und kann sich einbringen.
- Sehr lockere, familiäre Arbeitsatmosphäre
- Professionalität und klare Zielsetzungen
- Interessantes Arbeitsgebiet im Bereich E-Commerce
- Gute Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
- Offenes, konstruktives Feedback
- Beim Zusammenspiel zwischen Vertrieb und Projektabwicklung kam m.E. die Kommunikation manchmal etwas zu kurz
Wenn man sich für einen Agenturjob entscheidet, dann hat man generell andere Ansprüche an das Thema Work-Life-Balance, als auf einem Amt. Für eine klassische Internetagentur hielt sich Arbeitsbelastung und Mehrarbeit für mich aber in einem absolut passenden Rahmen.
Ich habe mich bei netz98 immer wie in einer kleinen Familie gefühlt.
Immer offen, immer konstruktiv, immer fair, immer hilfsbereit. Manchmal mit zu wenig Zeit.
Das hat man selbst in der Hand. Wer seinen Job gut, sauber und schnell macht, kann um 18 Uhr heimgehen. Klar, es gibt Wochen mit vielen Überstunden. Aber dann kann man in weniger stressigen Wochen auch mal wirklich langsamer machen. Mit diesem Auf und Ab muss man umgehen können, dann ist die Work-Life-Balance super.
Da lässt sich nichts sagen, das Team war spitze! Und das hat bis jetzt JEDER gesagt, der bei netz98 gearbeitet hat. Ich denke, dass sagt übrigens auch etwas über das Management aus. Die tollen Kollegen wurden schließlich von oben ausgewählt.
Ich habe klare Zielvorgaben erhalten, bei Nachfrage immer ehrliches Feedback zu Managemententscheidungen bekommen und immer ein offenes Ohr vorgefunden. Natürlich passt einem nicht immer alles. Aber harte Kritik ist immer auch fair gewesen.
Ich fand den offenen Charakter des Büros super. Klar, manchmal wünscht man sich, dass der Nachbar etwas leiser telefoniert und es ganz lässt. Aber dann kann man sich mit Kopfhörern abhelfen oder mal in eines der Räumchen verschwinden. Alles in allem hat das Büro auch zur offenen Kommunikation und der guten Atmosphäre unter den Kollegen beigetragen.
Dass die Chefs mit in der offenen Bürolandschaft saßen statt sich in einen abgeschlossenen Raum zu setzen fand ich übrigens auch klasser (als dies noch so war). So haben sie auch etwas vom Mitarbeiteralltag und dem Projektgeschäft mitgekriegt.
Ich denke nicht, dass man irgendwo anders so krass die Möglichkeit bekommt, seinen Job mitzugestalten und seine Aufgaben auszuwählen. Mein Job war sehr abwechslungsreich und ich bin froh, die Chancen für die unterschiedlichen Themen bekommen zu haben.
Das alle so jung, offen und locker sind.
Schönes, offenes Büro mit viel Licht.
Mülltrennung könnte noch besser funktionieren.
Für jeden Mitarbeiter gibt es ein jährliches Weiterbildungs Budget.
Nette, sehr unterschiedliche Charaktere. Gegessen wird oft zusammen, so kommt man auch mal zum "schwatzen".
Wenn die Chefs Zeit haben, haben sie auch immer ein offenes Ohr.
Genug Platz vorhanden und auf Ideen, Anregungen wird ab und an auch gut eingegangen.
Wie überall - oft, mehr schlecht als recht.
50:50 Frauen und Männer, genau so wird auch bewertet.
Abwechslungsreiche Aufgaben, es wird nie langweilig.
Es gibt eine hohe Professionalisierung z.B. im Bereich der Software Entwicklung
* Automatisierte Tests
* Coding Standards
* hoher Qualitätsstandard bei der Implementierung
* Konzepterstellung bei Projekten
überwiegend sehr helle, Großraumbüro mit Glas-Trennwänden.
Zum konzentrierten Arbeiten leider manchmal Kopfhörer nötig...
Gutes Gehaltsniveau - Steigerungschancen dann aber nicht mehr so hoch.
Ich habe bei netz98 extrem viel gelernt und viele nette Menschen kennen gelernt, von denen einige zu guten Freunden geworden sind. Auch in stressigen Situationen und bei sehr anspruchsvollen Aufgaben ist der Humor im Team nie verloren gegangen.
Oft ist es richtig stressig und alle geben Vollgas, um das hohe Arbeitspensum zu schaffen. Aber zwischendrin wird auch richtig viel gelacht, was die Stimmung immer wieder auflockert. Es gibt immer wieder kleinere Events, z.B. gemeinsames Grillen oder Ausflüge, die sehr witzig sind.
Könnte besser sein.....aber das ist heute wohl in jedem Job so. :-)
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, wobei es natürlich auch einzelne Gruppen gibt, z.B. die Programmierer, die PMs, die Kreativen usw. Aber in den Mittagspausen und bei gemeinsamen Events zeigt sich dann immer, dass auch der Austausch untereinander super funktioniert.
Die zwei Chefs kommunizieren nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe, auf kollegialer Basis und vor allem: Mit ganz viel Menschlichkeit. Klar wird viel Leistung erwartet, aber jedem werden bei Problemen auch Verständnis und Unterstützung entgegengebracht.
Zwar gibt es mittlerweile einige separate Büros, aber die Großraumbüroatmosphäre ist dennoch vorhanden. Das erleichtert oftmals die Kommunikation, kann aber manchmal auch ein bisschen anstrengend sein - insbesondere, wenn es stressig ist und alle wie im Bienenschwarm durcheinander reden. :-) Manchmal hätte ich mir eher ein Einzelbüro gewünscht.
Die Kommunikation empfand ich immer als sehr offen. Es gibt zahlreiche Meetings, auf denen alle Mitarbeiter über Aktuelles informiert werden. Mit der Einführung neuer Hierarchieebenen ist die Kommunikation zwar nicht mehr so direkt und schnell wie früher, dafür aber effektiver.
Die Projekte sind zum größten Teil hoch anspruchsvoll und es wird erwartet, dass man sich stark einbringt und Wissenslücken eigenständig und mit Hilfe der Kollegen füllt. Für Leute, die Herausforderungen mögen, ist das ideal. Natürlich gibt es manchmal auch etwas weniger spannende Aufgaben, z.B. Administratives, aber auch das gehört dazu.
gut strukturiert,
symphatisches Team,
ich hatte ein sehr gutes Gefühl diese Agentur als Officemanagerin zu unterstützen.
Und wüsche dem gesamten Team weiterhin spannende und erfolgreiche Projekte.
Die Faktoren Work-Life Balance, flexible Arbeitszeiten, Umfeld, Fairness, Entwicklungsmöglichkeiten, Teilzeit, etc. gewinnen heute immer mehr an Bedeutung. Zumal viele Unternehmen, die mit den Agenturen im Talentwettbewerb stehen, attraktive Angebote entwickelt haben.
Kontrolle statt Vertrauen, Bossing und Mobbing leider keine Seltenheit.
Nach außen hin pflegt die GF ein gutes Image.
Zahlreiche unbezahlte Überstunden müssen absolviert werden um Rendite zu steigern. Feste Arbeitszeiten (9-17) und keine Ausnahmen. Oft ist die komplette Mannschaft bis 19 Uhr da.
Die Benefits werden als Werkzeug zur Personalsteuerung eingesetzt, daher ist hier kaum Fairness zu erwarten.
Sehr unterschiedlicher Kollegenzusammenhalt. Es gibt viele nette und gleichzeitig sehr kompetente Kollegen.
Der Fisch stinkt vom Kopf her. Leitende Mitarbeiter werden ausgenutzt und am letzten Tag ihrer Probezeit gekündigt. Davor werden sie mit unberechtigte Abmahnungen "weichgekocht" und schikaniert. Während mein Eindruck bezüglich der Geschäftsführung sehr negativ ausfällt, würde ich bei anderen Führungskräften (einige Projektleiter) wiederum eher bessere Noten vergeben. Die Geschäftsführung dürfte eigentlich durchaus festgestellt haben, dass viele engagierte und vor allem gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen bzw. resigniert haben, da sie recht eigene Vorstellungen von Mitarbeiterführung hat.
Hoher Lärmpegel durch Großraumbüro
Die Freunde der Geschäftsführung genießen eine offene und faire Kommunikation. Bei den stattgefundenen Mitarbeitergespräche haben sich viele Mitarbeiter nicht getraut ihrem Unmut freien Lauf zu lassen, da sie Angst vor Konsequenzen haben.
Möglichkeit, selbstständig zu arbeiten ist jederzeit gegeben.
Ich kann bestätigen das es zwei Gruppen von Mitarbeitern gibt: Freunde der GL und die anderen. Erstere dienen als verlängertes Ohr der GL. Mitarbeiter sollen sich untereinander bewerten. Diese dienen dann als Druckmittel in Mitarbeitergesprächen.
Die Agentur beschäftigt gute PR Leute. Das Image nach außen ist gut.
Arbeitszeit ist von 9-18 mit wenig Spielraum. Ausnahmen sind schwer zu bekommen.
Es gibt Fortbildungen. Die Mitarbeiter organisieren Selbständig Workshops die teilweise sogar sehr gut sind.
Die Bezahlung ist unter dem Durchschnitt. Bezahlung und Bonis werden zur Mitarbeitersteurung eingesetzt. Freelancer warten mitunter Monate auf Ihr Honorar. In einigen mir bekannten Fällen wird die Arbeit schlecht geredet und so versucht um die Zahlung herum zu kommen. Absprachen werden nachträglich anders ausgelegt oder nicht eingehalten.
Der Umgang untereinander ist ok.
Bei älteren Kollegen wird kein Unterschied gemacht.
Die Geschäftsleitung (GL) arbeitet hauptsächlich mit Druck. Die Mitarbeitergespräche sind in der Regel rau. Motivation Fehlanzeige.
Im Projekt professionell. Fällt ein Mitarbeiter in Ungnade wird es unfair.
Es gibt viele tolle und interessante Projekte auf hohem Niveau. Mitunter sehr kompetente Kollegen, bei denen man viel lernen kann.
Es wird oft und gerne gefeiert, Hunde sind in der Agentur erlaubt.
Hohe Fluktuation. Häufige Fehlgriffe bei der Mitarbeiterwahl führen dazu, dass vielen Mitarbeitern bereits in der Probezeit wieder gekündigt wird oder Jahresverträge nicht verlängert werden.
Eine sinnvolle Struktur und funktionierende Prozesse sollten umgesetzt werden. Dazu ist die Agentur aber alleine nicht in der Lage.
Es herrscht eine ständige Unzufriedenheit, kaum jemand ist stolz auf seine Arbeit. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Die Agentur schafft es, ein relativ guts Image aufrecht zu erhalten.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen, durch eine Arbeits-und Pausenzeiten wird bei Bedarf Druck zu mehr Überstunden aufgebaut.
Es existiert ein Weiterbildungsbudget. Vereinbarungen im Arbeitsvertrag werden häufig ignoriert oder individuell ausgelegt.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sonstige Abrechnungen sind häufig fehlerhaft.
Ein Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden.
Kollegen teilen sich in zwei Hälften: Lieblinge der Geschäftsführung und alle anderen.
Wie in den meisten Internetagenturen bewegt sich das Alter generell unter 40.
Probleme werden durch Verbote und Druck gelöst. Konflikten wird aus dem Weg gegangen.
Fast alle Arbeitsplätze sind in Ordnung.
Ergebnisse und Erfolge werden geschönt kommuniziert. Vorschläge werden abgewiesen.
Die Gleichberechtigung ist in Ordnung, Mitarbeiterinnen mit Kindern wird allerdings wenig Verständnis entgegen gebracht.
Die Projekte sind interessant, könnten aber besser geplant werden. Häufig werden Anforderungen verkauft, die sich nicht umsetzen lassen.
So verdient kununu Geld.