23 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Zusammenarbeit, Umgang miteinander, Möglichkeiten sich einzubringen. Spaß an der Arbeit.
Nichts
Interne Projekte sollten besser strukturiert und professioneller umgesetzt werden.
Sehr kollegial, offen, gemeinsam. Jeder hilft jedem.
In der Region bei den Kunden sehr gut
Einwandfrei
Es gibt ein tolles Azubiprogramm. Danach sollte man sich selbst um seine Weiterbildung kümmern. Wenn man das selbst in die Hand nimmt, dann hat man alle Möglichkeiten
Gehalt ist dem Markt und der Region entsprechend. Es gibt Möglichkeiten einer BAV, die auch von der Netz16 unterstützt wird.
Sehr nachhaltig. e-Autos und PV auf dem Dach. e-Autos können kostenfrei geladen werden.
Zusammen erfolgreich ist das Motto der Company. Trifft 100% zu.
Es gibt alle Altersklassen in der Netz16. Jeder wird gleich behandelt.
Top
Arbeitsplatzausstattung könnte moderner sein. Kaum höhenverstellbare Schreibtische. Wenig Videokameras für Teams-Meetings.
Offene Kommunikation, freundlich, informativ. Dürfte etwas mehr sein über die Erfolge der Company.
Kein merkbaren Unterschiede.
Man kann selbst gestalten und es gibt jede Menge Möglichkeiten an neuen Themen und Aufgaben mitzuarbeiten.
Anstatt zur Berufsschule geschickt zu werden, wird eine "Innerbetriebliche Ausbildung" veranstaltet. Wirtschaft u. Soziales und die technischen Themen werden von fähigen Dozenten, welche selbst in den Gebieten arbeiten und IHK-Prüfer sind, unterrichtet. Das ist wesentlich praxisbezogener als Berufsschulunterricht.
Wenn man außerhalb vom Büro, sprich bei Kunden direkt, eingesetzt ist, ist man relativ abgeschottet und wird ein wenig "vergessen"
Mehr Feedback von den Azubis direkt anfragen. Man wird zwar angehört, wenn man selbst Feedback anbringt, als Azubi traut man sich jedoch eventuell nicht, das von sich aus vorzubringen.
Es gibt pro Lehrjahr immer mehrere Azubis. Die erste Woche lernt man gemeinsam die Grundlagen des Jobs kennen, wodurch man untereinander sofort gut vertraut war. In allen meiner Abteilungen herrschte größtenteils eine freundschaftliche Atmosphäre. Man versteht sich natürlich nicht mit jedem, das sollte man jedoch nirgendwo erwarten.
Übernommen wird jeder Azubi, Aufstiegschancen bestehen, auch da der Kundenstamm immer weiter wächst und man dementsprechend eventuell auch die Verantwortung für ganze Kunden übernimmt. Natürlich aber auch von der Abteilung abhängig.
Abhängig von der Abteilung, teilweise Schichtbetrieb, in jeder meiner Abteilungen wurde vom entsprechenden Team-/Abteilungsleiter Rücksicht auf Notfälle und auch Wünsche bzgl. Arbeitszeit genommen. Bei Schichtbetrieb ist auch relativ einfach ein Tausch/Umplanung möglich.
Anfangs in meiner Ausbildung quasi das Minimum bei dem Berufsfeld, wurde aber inzwischen für alle Lehrjahre erhöht.
Wenn man Fragen hat wird immer gerne geholfen, jedoch von einfachen Kollegen. Einen direkten Ansprechpartner als Ausbilder gab es früher so nicht wirklich. Inzwischen ändert sich das, gerade jedoch bei anderen Standorten als dem Hauptstandort findet sich schwer jemand, der sich als Ausbilder zuständig fühlt.
Stimmung ist immer gut/sehr gut
Zeit für Azubithemen wird generell gewährt, teilweise jedoch wird die eigentliche Arbeit von vereinzelten Leuten dennoch zu sehr priorisiert und andere in der Ausbildung nötige Tätigkeiten als (relativ) unwichtig angesehen.
Um Variation und Abteilungswechsel musste ich mich oftmals selbst bemühen, da man eher als fester Mitarbeiter anstatt als Azubi eingeplant war und somit erst Ersatz gefunden werden musste, um Abteilungen zu wechseln. Das wurde jedoch inzwischen geändert. Die Abteilungswechsel sind nun fest eingeplant und auch in sinnvollen Abständen
Größtenteils wird man respektvoll behandelt. Feedback meinerseits, gerade zur Ausbildung, wurde gerne entgegen genommen und entsprechende Änderungen am Ausbildungsverlauf wurden zumindest für kommende Lehrjahre vorgenommen. Keine 5 Sterne wegen Folgendem. Vereinzelt kommt es vor, dass Vorgesetzte sich vorschnell ein Bild von Azubis (und zum Teil anderen Kollegen)bzw. von einzelnen Situationen machen, ohne wirklich zu überprüfen, ob die Umstände tatsächlich wie vermutet sind.
Es gibt Kaffee, Teamevents und Parkplätze
Verhalten einiger Führungskräfte, Kommunikation ist überall mangelhaft
Die Lästereien unterbinden und die ernst nehmen, die Probleme haben oder sich über gewisse Themen beschweren. Kommunikation offener und besser gestalten. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter von der eigenen Versetzung erst erfahren, als sie in CC genommen werden wenn schon alles durch ist.
Die Kollegen sind immer nett und bei Fragen immer hilfsbereit. Sofern man nicht ins Aus rutscht und als schwarzes Schaf da steht, ist die Atmosphäre sehr kollegial und entspannt, sowohl zwischen den Azubis als auch mit den anderen Mitarbeitern.
Wenn man sich darum kümmert, kann man in den Bereich kommen der einem Spaß macht. Da die Hierarchie flach ist, gibt es wenig Aufstiegs-, dafür viele Spezialisierungsmöglichkeiten. Diese werden von den Mitarbeitern jedoch ungern genutzt, da sie sich dadurch länger an das Unternehmen binden müssen. Übernahme nach der Ausbildung ist durch die hohe Mitarbeiterfluktuation jedoch fast garantiert.
In manchen Abteilungen "Schichtbetrieb" (Frühschicht ab 6:00, Spätschicht ab 9:00 Uhr), Gleitzeit ist vorhanden, falls Überstunden anfallen. Arbeit am Wochenende kommt auch ab und an vor, diese kann aber meist mit dem Laptop von zu Hause aus erledigt werden.
Wie der Tarif es vorschreibt.
Ausbilder gibt es nicht. Die Ansprechpartner sind die eigenen Teamleiter, die meist keine Ausbilder sindoder das Servicemanagement. Dieses kümmert sich aber nicht um die Ausbildung, sondern hauptsächlich um den Umsatz, den der Azubi generieren soll.
Ob man Spaß hat, hängt von dem Gebiet ab in das man kommt. Einige sind so stressig, dass im Büro nur noch geflucht wird, andere sind recht entspannt und der Tag vergeht schnell.
Es gibt viele Bereiche in denen man unterkommen kann. Man wird hier nicht wie ein Azubi behandelt der nur zusehen darf, sondern als vollwertiger Mitarbeiter eingelernt und darf auch selbstständig arbeiten. Dennoch bekommt man oft die Aufgaben oder eine Abteilung ab, die keiner haben möchte. Das führt leider bei vielen Azubis dazu, dass die Wissensvermittlung auf der Strecke bleibt und man wenn man Pech hat sehr lange in einer Abteilung sitzen bleiben muss, auch wenn man um einen Wechsel bittet.
An den Ausbildungsrahmenplan der IHK oder regelmäßige Abteilungswechsel wird sich nicht gehalten. Wenn man sich nicht selbst darum kümmert, bleibt man bis zum Ende der Ausbildung in einer Abteilung sitzen. Und auch wenn man sich darum kümmert, dauern die Wechsel oft mehrere Monate, da die Azubis als vollwertige Mitarbeiter eingerechnet werden und nicht schnell ersetzt werden können. Oft müssen sie ihre Nachfolger erst einlernen bevor der Wechsel klappt.
Das Verhalten mancher Vorgesetzten kann nur als respektlos bezeichnet werden. Es wird hinter dem Rücken getuschelt, man wird links liegen gelassen, Anfragen werden ignoriert oder vernachlässigt. Dies trifft nicht auf alle zu, die wenigen bei denen dies der Fall ist ruinieren jedoch den Arbeitsalltag und die Ausbildung komplett.
Der Respekt untereinander ist in Ordnung, auf neue Mitarbeiter zugehen und Onboarding waren bisher aber selten zu sehen.
Die Möglichkeit, seine Arbeit flexibel mitgestalten zu können.
Nichts!
Ein familiäres Umfeld und hilfsbereite Kollegen tragen zu einer sehr guten Atmosphäre bei.
Top Image! Das zeigt sich auch darin, dass einige Kollegen die sich mal woanders umgeschaut haben, gerne wieder zurück kommen.
Auf familiäre Aspekte wird bei Netz16 immer Rücksicht genommen. Man kann hier sehr flexibel, mit dem nötigen Freiraum arbeiten. Es kann auch aus dem Homeoffice gearbeitet werden, was gerade in der aktuellen Corona Lage ein Pluspunkt ist.
Weiterbildung wird gefördert, eigene Ideen dazu sind willkommen und werden unterstützt.
Gute Arbeit wird belohnt. Zudem gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Eine sehr umweltbewusste Firma, z.B. halten immer mehr E-Autos in der Firmenflotte Einzug. Eine eigene E-Tankstelle befindet sich auf dem Parkplatz. Zudem unterstützt Netz16 lokale Vereine.
In meinem Team ist jeder für den anderen da, so wie es sein soll! Zudem wird der Zusammenhalt durch von der Firma organisierte Events, wie Sommerfest, Weihnachtsfeier...etc. gefördert. Auch in Corona Zeiten finden "virtuelle" Veranstaltungen statt.
Respektvoll und so wie es sein soll.
Ein fairer und offener Umgang prägen das Miteinander.
Schöne Büroräume und eine gute technische Ausstattung.
Offene Kommunikation, in die man sich gerne mit eigenen Ideen einbringen kann.
Hier zählt nicht das Geschlecht, die Herkunft,... sondern die Leistung!
Ein Arbeitgeber der sich selbst weiterentwickelt und oft auch neue Wege geht. Interessante Aufgaben darf man gerne mit entwickeln und vorantreiben.
Gute Sozialleistungen und Gehalt
Ideen werden ignoriert und nicht honoriert. Teils arrogante Haltung der Abteilungsleiter (Vertrieb) und Geschäftsführung.
Den Vertrieb menschlicher gestalten, statt eine Vertriebsmaschine zu wollen, wo nur blanke Zahlen zählen aber das Miteinander auf der Strecke bleibt
Im Vertrieb sehr viel gegeneinander, statt miteinander. Andere Abteilungen ist es besser
ist gut geregelt
Faire Gehälter
Im Vertrieb ist Vorsicht geboten, Zusammenhalt nur sehr oberflächlich
Arrogant und Vermessen
Fair
Sehr einseitig, nach "Oben" zu kommunizieren ist sehr schwierig bis kaum machbar
Ist in jeder Hinsicht gegeben
Im Vertrieb keinerlei interessante Aufgaben
Kostenloser Kaffee
Überhaupt keine Wertschätzung des Personals
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter sollte an erster Stelle stehen.
Keine Wertschätzung vom Arbeitgeber.
Urlaub wird oft abgelehnt, weil keine Vertretung da ist.
Auf die Kollegen ist fast immer verlass
Kommuniziert wird so gut wie Garn nicht und wichtige Infos kommen garn nicht an oder werden zu viel spät mitgeteilt.
Könnte bedeuten besser sein
Kostenloser Kaffee war auf Nachfrage möglich
Siehe Verbesserungsvorschläge. Personalprobleme können eventuell gelöst werden, wenn sich mehr für die Mitarbeiter eingesetzt wird. Man darf nicht vergessen, dass diese die wichtigste Ressource des Unternehmens sind, egal ob in der Firmenzentrale oder am Kundenstandort eingesetzt.
- Kommunikation zu einzelnen Teams verbessern
- Keine falschen Versprechungen auf der Website:
Meiner Meinung nach muss unbedingt darauf hingewiesen werden, dass ein großer Teil der unter "Kariere" genannten Maßnahmen nur für einen kleinen Teil der Belegschaft gelten
-Besser Verträge für Werksvertragskräfte aushandeln und sich mehr für diese einsetzen (z.B. bessere Arbeitszeiten / keine Schichten, Möglichkeit von mobilen Arbeiten zumindest an ausgewählten Tagen oder in Krisenfällen -siehe Corona)
- Angebote im Bereich Sport und Gesundheitsvorsorge, um dem zeitweise hohen Krankenstand entgegen zu wirken
Hierbei (und auch bei den meisten anderen Punkten) muss zwischen den Mitarbeitern in der Augsburger Zentrale und denen, die als Werksvertragskräfte dauerhaft bei Kunden vor Ort eingesetzt sind. Bei Letzterem hängt die Atmosphäre sehr von den Gegebenheiten beim Kunden ab.
In der Zentrale gibt es wohl, laut Website der Firma, flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Im Gegensatz dazu müssen die Werksvertragskräfte beim Kunden teilweise sogar in festen Schichten arbeiten und haben keinerlei Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Generell gibt es eine 40 Stunden-Woche.
Laut Website "Individuelle Weiterbildungs-Maßnahmen für unsere Mitarbeiter.".
Leider liegen mir keinerlei Informationen vor, wer und unter welchen Bedingungen daran teilnehmen kann, weshalb ich diese selbst auch noch nicht nutzen konnte.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben.
Zusätzliche Benefits wie Firmenhandy, Firmenwagen und die in anderen Bewertungen und auf der Website erwähnten günstigen Getränke/ Obst gibt es wohl auch nur für ausgewählte Mitarbeiter, hier kam jedenfalls bisher nichts davon an.
Im Großen und Ganzen innerhalb der einzelnen Teams gut. Von den Teams an den anderen Standorten bekommt man wenig bis gar nichts mit, was etwas schade ist.
Der Altersdurchschnitt ist generell eher niedrig, daher kann ich hierzu keine Aussage machen.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sollte verbessert werden. Manchmal erfährt man wichtige Informationen nur durch Zufall durch Kollegen, die diese wiederum zufällig aufgeschnappt haben.
Hängen sehr vom jeweiligen Einsatzort ab.
Ab und zu gibt es Infos für alle Mitarbeiter über interne Mail-Adresse. Insgesamt darf aber gerne mehr kommuniziert werden, gerade wenn nicht zu den Angestellten in der Zentrale gehört, ist man sehr darauf angewiesen, dass der jeweilige Vorgesetzte im Kundenteam wichtige Information weitergibt.
Hier konnte ich nichts negatives feststellen. Der Frauenanteil in den einzelnen Teams könnte eventuell etwas erhöht werden.
Je nach Einsatzfeld gibt es interessante Aufgaben.
Familiäre Atmosphäre, viel Freiraum, Anerkennung von echter Leistung, Vertrauensvolle Zusammenarbeit
interne IT hat zu niedrige Priorität, Schuster tragen die schlechtesten Schuhe
mehr Parkplätze schaffen
regelmäßig Obst und kostenfreie Getränke
betriebliche Altersvorsorge
große Firmenfeste und gemeinsame Teamevents
großzügig gestalteter Arbeitsplatz
Man findet immer was wenn man sucht ;-)
Wie leider überall- dass Personalproblem, dieses ist leider aber auch nicht zu beeinflussen.
professionell und unkompliziert. Es wird kein unnötiger Druck aufgebaut.Viel Freiheiten zur Ausschöpfung der eigenen Kreativität
Muss jeder Mitarbeiter für sich entscheiden, alle Möglichkeiten stehen offen.
Weiterbildungen sind gerne gesehen und auch die Firma versucht Lehrgänge nach Wunsch zu planen
Der Kollegen Zusammenhalt ist bei langjährigen Kollegen stark ausgeprägt.
Aus Kollegen werden Freundschaften
Ein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern ist hier selbstverständlich - Altersgruppe ist da nicht relevant
Hier haben wir offenes Verhältnis zu den Vorgesetzten, die sich auch immer gerne jeder Frage stellen und sich als Ansprechpartner Zeit nehmen.
Benötigte Arbeitsmittel werden den Aufgaben entsprechend gestellt. Die klimatisierten Räume machen einem das Arbeiten gerade im Sommer angenehmer.
So manches Mal könnte diese, gerade Abteilungsübergreifend, besser laufen- aber wer ist schon perfekt!?
Dennoch wer sich für seine Firma interessiert, trifft auf viele Möglichkeiten und Gelegenheiten offen Fragen zu stellen und immer wieder informiert zu werden.
Insgesamt ist es im Durchschnitt für ein IT-Systemhaus.
Sie wird in jeder Hinsicht gelebt
Vielseitige Arbeitsfelder sind möglich.
Es ist eine moderne Firma mit neuem Firmengebäude. Man arbeitet am Wachstum und versucht am Markt am Ball zu bleiben.
Teilweise überschätzt man sich bei Aufträgen, was auch bei den Mitarbeitern dann teils zu schlechter Stimmung führt.
Die unterdurchschnittliche Bezahlung ist immer ein großer Punkt, welcher leider zu einem gewissen Kommen und Gehen der Kollegen führt.
Mehr offene Kommunikation mit allen Kollegen. Vielleicht auch mal in regelmäßigen Abständen bei den externen Kollegen vorbei schauen und sehen, wie es allen geht.
Thema Gehalt und Benefits überarbeiten und an den Markt anpassen. So bleiben sicherlich der ein oder andere Kollege länger im Unternehmen.
Die Atmosphäre in und zwischen den Teams ist gut. Jeder kennt jeden.
Man hört allerdings auch, dass an Kunden verkaufte Mitarbeiter die Bindung zum Unternehmen verlieren, da zu diesen Mitarbeitern kein bis wenig Kontakt seitens der Geschäftsführung aufrecht gehalten wird.
Das Image der Firma wächst im Gebiet, in dem die Netz16 aktiv arbeitet. Hierfür wird auch viel getan.
Leider stolpert man aber immer wieder bei Aufträgen, bei denen man sich überschätzt und dann Azubis anstatt Techniker einsetzt. Darunter leidet am Ende die Qualität beim Kunden und das drückt vereinzelt auf das Image. Im Groß und Ganzen ist das Image aber positiv.
Urlaub oder Überstundenabbau ist in den meisten Fällen reine Absprache und macht es daher sehr einfach.
Die Möglichkeit Karriere zu machen ist leider nicht jedem gegeben und teilweise gibt es intern auch wenig Möglichkeiten, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich somit weiterzuentwickeln. Dadurch wird dieses Thema auch gerne mal bei Personen, die dazu bereit wären, vergessen.
Es wird seit kurzen aktiv daran gearbeitet, dass die Mitarbeiter Schulungen ablegen und dies wird auch bonifiziert.
Die Bezahlung der Mitarbeiter ist leider unter dem Durchschnitt der Branche, obwohl es sicherlich besser ginge, wenn man die Entwicklung und Aufträge des Unternehmens betrachtet. Für eine Erhöhung muss man auch lange kämpfen, wobei die Schritte dann auch nur recht gering gehalten werden. Dies ist leider auch ein großes Thema weshalb eine Mitarbeiterfluktuation besteht.
Bonuszahlungen gibt es jährlich.
Innerhalb der Teams gibt es immer mal wieder Teamevents oder Unternehmungen, um den Zusammenhalt zu stärken. Firmenweit gibt es auch jährlich ein - zwei Feiern bei denen alle Mitarbeiter eingeladen sind. Allerdings sinkt die Anzahl der anwesenden Kollegen an diesen Feiern, was meiner Meinung nach die Stimmung innerhalb aller Mitarbeiter (intern & extern) wiederspiegelt.
Man kann jederzeit mit der Führung Kontakt aufnehmen - Die Türen stehen offen. Der übliche Weg bei Anliegen oder Wünschen führt aber immer über den Teamleiter.
Aufgaben und Aufträge gibt es immer wieder neue und man kommt auch immer wieder in Berührung mit neuen Technologien.
Sollte es langweilig werden kann man dies immer äußern und somit proaktiv entgegenwirken.
So verdient kununu Geld.