3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, Verantwortung zu übernehmen, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln und aktiv an Veränderungen mitzuwirken. Besonders positiv empfinde ich den kollegialen Zusammenhalt, die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Prozesse mitzugestalten.
Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, auch Herausforderungen und Verbesserungspotenzial. Entscheidend ist für mich jedoch, dass man gemeinsam an Lösungen arbeitet und die Chance hat, etwas zu bewegen.
Insgesamt ein Arbeitgeber mit viel Potenzial, spannenden Herausforderungen und guten Möglichkeiten, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv hervorzuheben ist, dass wir bei der Aus- und Weiterbildung unserer Techniker endlich auf professionelle und fachlich kompetente Unterstützung setzen können. Durch die Begleitung erfahrener Spezialisten wird die Qualität der Schulungen deutlich verbessert und eine praxisnahe, nachhaltige Wissensvermittlung ermöglicht. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, um die fachlichen Kompetenzen unserer Techniker gezielt weiterzuentwickeln und langfristig einen hohen Qualitätsstandard sicherzustellen. Eine Entwicklung, die ich persönlich sehr begrüße und die aus meiner Sicht längst überfällig war.
Bei der Vergütung sehe ich noch deutliches Verbesserungspotenzial. Leider spiegelt das Gehalt nicht immer die fachlichen Fähigkeiten, die langjährige Berufserfahrung und die übernommene Verantwortung der Mitarbeiter wider. Gerade Kollegen, die sich über Jahre hinweg weiterentwickelt haben, ein hohes Maß an Engagement zeigen und wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, sollten auch entsprechend wertgeschätzt und vergütet werden. Eine transparentere und stärker leistungs- sowie erfahrungsorientierte Gehaltsstruktur wäre aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um die Motivation und langfristige Mitarbeiterbindung zu fördern.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der größten Pluspunkte des Unternehmens. Besonders positiv empfinde ich die gegenseitige Unterstützung, die Hilfsbereitschaft und den offenen, kollegialen Umgang miteinander. Auch in stressigen Situationen kann man sich aufeinander verlassen und gemeinsam Lösungen finden. Viele Kollegen bringen ein hohes Maß an Engagement und Teamgeist mit, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. Dieser Zusammenhalt ist nicht selbstverständlich und trägt für mich wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich gut, könnte an einigen Stellen jedoch noch etwas strukturierter und transparenter gestaltet werden. Informationen und Entscheidungen erreichen die betreffenden Mitarbeiter teilweise mit Verzögerung, wodurch Abstimmungen und Arbeitsabläufe gelegentlich erschwert werden. Hier besteht sicherlich noch Verbesserungspotenzial, insbesondere bei der zeitnahen Weitergabe wichtiger Informationen und der bereichsübergreifenden Kommunikation. Insgesamt sehe ich dies jedoch als Chance, bestehende Prozesse weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern.
Nichts mehr
Wo soll ich anfangen?
Kein Plan, kein Ziel und keine Ideen!
Wechselt euren Geschäftsführer, Personalleiterin und Controllerin aus. Das wäre ein Anfang
Eine Kultur ist nur im Abbau von Arbeitsplätzen zu erkennen und nicht in der Stärkung dieser. Respekt verdient sich aber auch nur wenn man das möchte!
Mit Geld wurde um sich geworfen nach den Entlassungen aber einfach nur falsch verteilt und priorisiert. Bildung ist jetzt learning by doing und nicht wie es Sinn macht durch einen Ausbilder aber was weiß ich schon.
Nach der Massenentlassung war kein Plan erkennbar und ist es wahrscheinlich immer noch nicht. Die Kunden waren aufjedenfall dankbar, das ihre Projekte nur noch sporadisch betreut wurden.
Jede Abteilung wurde anders bewertet von Augenhöhe/gleichberechtigung keine Spur.
Wenn man aber nach 4 Monaten der Fusionierung und Namensänderung immer noch in den ehemaligen Firmen unterscheidet, ist das als geschäftsführender ein schlechtes Signal und vorbild
Weihnachtsgeld
Das Vorgesetztenverhalten, Der Mangel an Engagement des Teamleiters (menschlich ist er ein ordentlicher Typ aber die Arbeit leidet). Die Massenentlassung. das Betriebsklima, die Auswahl der Dienstautos
Die vorhandenen Techniker aktiv schulen und sie besser fördern. Ich bin auch ein Fan von "learnig by doing" aber jemand muss denen auch die Hintergründe erklären. Die HR Leiterin sollte durch die andere HR Mitarbeiterin ersetzt werden. Die Controling Person sollte lernen wie internationale Bankgeschäfte funktionieren, besonders wenn man einen Abschluss in dem Feld hat. Die Führungskräfte sollten lernen wie man Menschen begrüßt und sich verabschiedet.
Leider hat sich mit der Fusion der SAS und Elektronik Hammer die Lage im Unternehmen deutlich verschlechtert. Der neue Geschäftsleiter ist sehr selten anwesend und der neue Operations Manager ist meiner Meinung nach für den Job leider nicht geeignet. Die HR "Leitung" hat von HR keine Ahnung, meiner Meinung nach. Zum Glück gab es eine andere Person im HR die engagiert und fähig war. Die Controlling Person hat meiner Meinung nach, keine Ahnung wie man eine Banküberweisung ins Ausland macht.
Es wurden erstmal ca. 80 Leute entlassen meiner Meinung nach, ohne Sinn und Verstand und dann wurden einige wieder eingestelt weil sich herausgestellt hat dass man Menschen braucht die die Projekte betreuen müssen. Den Leuten wurden niedrigere Löhne angeboten und die Integration eines Bonussystems. Traurig war dass nicht mal die Vorgesetzten wussten wie das System funktioniert.
Die Gehälter der Führungskräfte sind enorm und völlig überzogen.
Das Image hat nach den Massenentlassungen deutlich gelitten, besonders im Kreis der der Telekommunikationsunternehmen.
Die Arbeitsbedingungen an sich sind soweit in Ordnung. Wenn man im Feld unterwegs ist, läuft es ganz ordentlich.
Gleichberechtigung gibt es meiner Meinung nach nicht. Sobald man seine Meinung äußert oder eine Entscheidung des Operations Manager in Frage stellt wird man eliminiert. Wenn man kein Mitglied des inneren Kreises ist muss man sich ducken und den Führungskräften au dem Weg gehen.