17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird einem als Mitarbeiter großes Vertrauen entgegen gebracht. Vorschläge werden respektiert und es wird auf der Expertise der Mitarbeiter vertraut, statt jeder Entscheidung zu misstrauen.
Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich und sehr individuell. Auch wenn es mal kniffligere Themen gibt, kann man sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen. Seit Mitte 2025 hat sich das Arbeitsklima spürbar zum Positiven verändert. Der Alltag ist weniger stressig und deutlich harmonischer.
Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.
Klassische Gleitzeit gibt es nicht, wenn man jedoch mal kurzfristig einen privaten Termin hat, findet man immer eine Lösung. Urlaub wird langfristig geplant, damit es auch in den Urlaubsphasen erst garnicht zu Engpässen kommt.
Externe Seminare oder Zertifizierungen gibt es kaum, dafür wird viel Wert auf Lernen im Job gelegt und Bildungsurlaub wird aktiv unterstützt. Wer eine klassische Karriereleiter mit regelmäßigen Beförderungen sucht, sollte wissen, dass die flachen Hierarchien da Grenzen setzen.
Nach einer langen Phase mit uneinheitlicher Vergütung gibt es jetzt ein transparentes Gehaltsmodell, dass war überfällig und hat viel zum Guten verändert. Das Gehalt selbst ist angemessen, dazu gibt es betriebliche Altersvorsorge und Jobrad-Leasing. Überstunden werden nicht direkt bezahlt, ein Ausgleich ist aber nach Rücksprache ohne Probleme möglich.
Eigene PV-Anlage, Firmen-Elektroautos mit Ladestation, sowie Rechenzentren die auf 100% ökologisch erzeugten Strom setzen.
Man hilft sich wirklich gegenseitig, auch wenn es mal stressig wird. Neben der Arbeit werden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten organisiert. Kinoabende, Fahrradtouren, Spielabende, an denen sich die Kollegen gerne auf freiwilliger Basis beteiligen. Der gemeinsame Dönerstag hat sich als schöne, kleine Tradition etabliert.
Erfahrung wird hier wertgeschätzt. Der Wissensaustausch zwischen Jüngeren und Erfahreneren funktioniert in beide Richtungen und das bereichert die Zusammenarbeit wirklich.
Fair, fordernd und nah dran. Die Führungskräfte kennen ihre Mitarbeiter nicht nur fachlich, sondern auch persönlich. Das merkt man und schafft ein gutes Vertrauensverhältnis.
Höhenverstellbare Schreibtische, Multimonitor-Setups mit MacBooks, helle Räume, kostenlose Getränke. Bürogrößen variieren, sodass man je nach Aufgabe gut aufgehoben ist.
Flache Hierarchien, kurze Wege, vieles lässt sich schnell und direkt klären. Bei größeren Projekten gibt es regelmäßige Meetings, aber der Großteil läuft unkompliziert. Es wird konstant daran gearbeitet die Kommunikation zu verbessern, die hauseigene Software ist dort eine große Hilfe.
Alle werden gleich behandelt und gefördert, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Abteilung. Mit dem neuen einheitlichen Gehaltsmodell wurde auch bei der Vergütung endlich für mehr Fairness gesorgt das hat das Vertrauen im Team merklich gestärkt.
Neben den klassischen Aufgaben in Entwicklung, Support, Vertrieb und Verwaltung gibt es spannende Themen wie KI, Automatisierung und einen eigenen Rechenzentrumsstandort. Eigene Ideen werden nicht nur gehört, viele davon werden auch tatsächlich umgesetzt.
Mir wird sehr viel Vertrauen entgegengebracht. Mein Arbeitgeber ist für mich eine echte Respektperson, gleichzeitig aber auch privat total cool und nahbar diese Mischung schätze ich enorm
Die Atmosphäre im Team ist top. Es herrscht ein lockeres und angenehmes Miteinander man unternimmt auch gerne mal etwas privat oder lässt am Freitag den Arbeitstag gemeinsam bei einem Feierabendbierchen ausklingen
Die Arbeitszeiten sind top und passen perfekt zu meinem Alltag und der Berufsschule. Das Beste ist die Flexibilität falls mal was dazwischenkommt, kann ich jederzeit fragen und es findet sich immer eine Lösung. Egal ob Termine oder private Angelegenheiten, das Team ist da sehr verständnisvoll und spontan
Sie bringen nicht nur Humor in den Arbeitsalltag, sondern zeigen mir regelmäßig neue Techniken und Optimierungsmöglichkeiten, bei denen ich denke, ich hätte es schon drauf. Dabei ist ihr Feedback immer konstruktiv und motivierend. Sie sind extrem erfahren und das Wissen, das ich von ihnen lerne, hätte ich in einer anderen Ausbildungsstelle wahrscheinlich nie bekommen. Sie helfen mir jederzeit weiter, egal welche Fragen ich habe
Die Ausbildung macht mir großen Spaß. Ich lerne täglich Neues dazu und schätze besonders die Freiheiten, die ich als Azubi habe. Ich kann aktiv zu Projekten beitragen und meine Ideen einbringen das gibt mir ein großes Gefühl von Eigenverantwortung, das motiviert mich jeden Tag aufs Neue
Ich arbeite an verschiedenen Projekten mit und kann meine Ideen und meinen eigenen Stil einbringen. Meine Vorschläge werden ernst genommen und fließen teilweise direkt in die Umsetzung ein. Dadurch lerne ich nicht nur technisch, sondern auch, wie man konstruktiv in einem Team arbeitet
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich lerne täglich Neues dazu und eigne mir kontinuierlich neue Fähigkeiten an. Man bleibt nicht an einer Sache stecken, sondern arbeitet in verschiedenen Bereichen und lernt dabei step by step dazu. Es ist eine schöne Balance zwischen neuen Aufgabenbereichen und neuen Herangehensweisen, die mich jeden Tag weiterbringt
Ich fühle mich im Team sehr respektiert. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre, in der jeder höflich und wertschätzend miteinander umgeht. Besonders beeindruckt mich, dass meine Ideen ernst genommen werden ich durfte sogar ein größeres Projekt eigenverantwortlich anstoßen und umsetzen. Das zeigt mir, dass ich als Azubi wirklich als vollwertiges Teammitglied wahrgenommen werde, egal ob es um technische Diskussionen oder Projektverantwortung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, kollegial und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich, manchmal herausfordernd, aber genau dadurch auch spannend. Besonders positiv fällt auf, dass sich das Klima im Team seit Mitte 2025 deutlich verbessert hat. Es herrscht mehr Ruhe, mehr Vertrauen und eine spürbar konstruktivere Grundstimmung. Man bekommt Verantwortung übertragen, kann eigenständig arbeiten und wird gleichzeitig unterstützt, wenn man Hilfe braucht. Fehler werden nicht dramatisiert, sondern eher als Möglichkeit gesehen, daraus zu lernen.
Ich würde das Unternehmen weiterempfehlen. Besonders die positive Entwicklung der letzten Zeit, der starke Zusammenhalt und die spannenden Zukunftsthemen machen das Unternehmen für mich zu einem sehr guten Arbeitgeber.
Eine klassische Gleitzeit gibt es nicht, da mit Früh- und Spätschicht gearbeitet wird. Trotzdem ist der Umgang mit privaten Terminen sehr flexibel und lösungsorientiert. Wenn kurzfristig etwas ansteht, findet man in der Regel eine gute Lösung. Die Urlaubsplanung ist verlässlich und wird so organisiert, dass möglichst keine Engpässe entstehen. Insgesamt passt das Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben gut, auch weil viel Vertrauen entgegengebracht wird.
Klassische Karrierepfade mit vielen Hierarchiestufen gibt es durch die flache Struktur nur begrenzt. Dafür wird viel Wert auf persönliche und fachliche Weiterentwicklung im Arbeitsalltag gelegt. Lernen passiert stark durch praktische Erfahrung, neue Aufgaben und den Austausch im Team. Bildungsurlaub wird unterstützt und kann aktiv genutzt werden. Wer vor allem eine klassische Beförderungsleiter sucht, könnte langfristig an Grenzen stoßen, wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, findet aber viele Möglichkeiten.
Das Gehalt empfinde ich als angemessen. Zusätzlich gibt es betriebliche Altersvorsorge und Jobrad-Leasing. Überstunden werden nicht klassisch ausgezahlt, lassen sich durch die vorhandene Flexibilität aber gut ausgleichen.
Das Unternehmen achtet sichtbar auf Nachhaltigkeit. Dazu gehören unter anderem eine eigene PV-Anlage, Elektro-Firmenfahrzeuge mit Lademöglichkeiten und Rechenzentrumsstandorte, die auf grünen Strom setzen. Das wirkt nicht wie ein reines Image-Thema, sondern ist praktisch im Alltag verankert.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark. Man merkt, dass sich die Kollegen gegenseitig unterstützen und auch in stressigen Phasen nicht einfach alleinlassen. Neben der Arbeit gibt es immer wieder freiwillige gemeinsame Aktivitäten wie Kinoabende, Fahrradtouren oder Spieleabende. Dadurch entsteht ein gutes Miteinander, das nicht aufgesetzt wirkt, sondern wirklich gelebt wird.
Erfahrung wird im Unternehmen wertgeschätzt. Der Austausch zwischen jüngeren und erfahreneren Kollegen funktioniert gut und geht in beide Richtungen. Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass Wissen nicht verloren geht und neue Impulse gleichzeitig offen aufgenommen werden.
Die Führungskräfte sind nahbar, fair und gleichzeitig anspruchsvoll. Sie kennen die Mitarbeiter nicht nur fachlich, sondern auch persönlich und berücksichtigen individuelle Stärken sowie private Situationen. Man fühlt sich ernst genommen und hat das Gefühl, dass Entscheidungen nicht von oben herab getroffen werden. Gleichzeitig wird Leistung erwartet, was aber in einem fairen Rahmen passiert.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Höhenverstellbare Schreibtische, Multimonitor-Setups, MacBooks, helle Räume und kostenlose Getränke gehören zum Standard. Es gibt unterschiedliche Bürogrößen, sodass man je nach Aufgabe gut arbeiten kann. Auch gemeinsame Mittagessen oder kleine Teamtraditionen tragen zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Die Kommunikation funktioniert durch die flachen Hierarchien und kurzen Wege insgesamt sehr gut. Viele Themen lassen sich direkt und unkompliziert klären. Bei größeren Projekten gibt es regelmäßige Abstimmungen, ansonsten läuft vieles pragmatisch im direkten Austausch. Besonders positiv ist, dass aktiv daran gearbeitet wird, Kommunikation und Abläufe weiter zu verbessern. Natürlich gibt es auch hier immer noch Luft nach oben, aber die Entwicklung geht klar in die richtige Richtung.
Alle werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Abteilung fair behandelt, gefordert und gefördert.
Die Aufgaben sind vielseitig und gehen über klassische Bereiche wie Softwareentwicklung, Support, Vertrieb, Marketing und Verwaltung hinaus. Besonders spannend sind Themen wie KI, Automatisierung und der eigene Rechenzentrumsbetrieb. Man kann eigene Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und sieht auch, dass gute Vorschläge tatsächlich umgesetzt werden. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und motivierend.
Wenn du Lust auf totale Überwachung hast bist du hier genau richtig.
Ausbildungsvergütung war zu meiner Zeit stark unterdurchschnittlich
Die Kollegen sind durchweg freundlich und hilfsbereit, die Arbeit ist abwechslungsreich und fordernd. Seit Mitte 2025 hat sich das Arbeitsklima und die gesamte Atmosphäre im Team sehr stark verbessert. Man wird aktiv gefördert, sich weiterzuentwickeln, und es wird einem großes Vertrauen entgegengebracht, dass man seine Aufgaben eigenständig und verantwortungsvoll erledigt. Fehler werden nicht bestraft, sondern als Lernchance gesehen und das schafft ein sehr positives, offenes und motivierendes Arbeitsklima.
Ich würde das Unternehmen jederzeit weiterempfehlen.
Es gibt Früh- und Spätschicht, keine klassische Gleitzeit, dafür aber eine sehr hohe Flexibilität bei kurzfristigen privaten Terminen. Die Urlaubsplanung ist entspannt und bietet gute Planungssicherheit. Statt klassischer Work-Life-Balance setzen wir bewusst auf Work-Life-Blending, Beruf und Privatleben gehen hier fließend ineinander über, ohne starre Grenzen. Das ermöglicht eine gesunde Integration beider Lebensbereiche und sorgt für echten Ausgleich.
Es gibt keine klassischen externen Seminare oder Zertifizierungen, dafür aber eine sehr starke Lernkultur durch „Learning on the Job“. Auf persönliches und fachliches Wachstum wird großer Wert gelegt, zudem wird Bildungsurlaub aktiv gefördert und genutzt. Der Nachteil der flachen Hierarchie ist allerdings, dass es kaum klassische Aufstiegsmöglichkeiten gibt. Wer eine klassische Karriereleiter mit regelmäßigen Beförderungen sucht, könnte hier längerfristig an Grenzen stoßen.
Endlich wurde nach jahrelangem Gehaltswirrwarr ein einheitliches und faires Gehaltsmodell eingeführt. Das sorgt für deutlich mehr Transparenz und Gerechtigkeit bei der Vergütung. Das Gehalt selbst empfinde ich als angemessen. Zusätzlich gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und ein Jobrad-Leasing. Überstunden werden nicht monetär vergütet, dafür ermöglicht das Unternehmen durch hohe Flexibilität und Work-Life-Blending einen sehr guten Ausgleich.
Das Unternehmen ist umweltbewusst: Es gibt eine eigene PV-Anlage und Firmen-Elektroautos inklusive Ladestationen.
Es werden regelmäßig gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit organisiert, wie Kinoabende, Fahrradtouren oder Treffen zum Gesellschaftsspiele spielen. Man hilft sich gegenseitig, und es wird eine echte „Du und Wir“-Kultur gelebt. TEAM steht hier NICHT für „Toll, Ein Anderer Macht’s“. Auch in stressigen Situationen spürt man die „Wir schaffen das gemeinsam“-Mentalität.
Erfahrung wird wertgeschätzt und es gibt einen tollen bilateralen Wissenstransfer zwischen den jüngeren und älteren Kollegen.
Die Führungskräfte sind fair, aber fordernd und setzen sich klar für ihre Mitarbeiter ein. Sie kennen die Stärken und auch die privaten Situationen ihrer Leute und berücksichtigen diese.
Höhenverstellbare Schreibtische, Multimonitor-Setups mit MacBooks, helle Räume und kostenlose Getränke sind Standard. Es gibt Einzel- und Mehrpersonenbüros (1–4 Personen). Die Programmierer, in einer klassischer Entwickler-Atmosphäre, sitzen etwas dunkler. Gerne trifft man sich auch zum gemeinsamen Mittagessen.
Es gibt einfache und flache Hierarchien, die eine schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit ermöglichen. Bei größeren Projekten werden regelmäßige Meetings durchgeführt, viele Themen lassen sich jedoch auch kurz und informell klären. Besonders positiv ist, dass es eine eigene Arbeitsgruppe zur kontinuierlichen Verbesserung der Kommunikation gibt. Dadurch wird aktiv daran gearbeitet, Abläufe und den Informationsfluss weiter zu optimieren. Man kann jederzeit offen Themen ansprechen und sich bei Kollegen sowie Vorgesetzten schnell Informationen einholen.
Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Alter oder Abteilung gleich gefordert und gefördert und jetzt auch entsprechend fair bezahlt. Diese Veränderung trägt deutlich zur Zufriedenheit und zum Vertrauen im Team bei.
Die Aufgaben sind auch abseits von den Standards wie Softwareentwicklung, Service & Support, Vertrieb & Marketing und Verwaltungs- & Managementaufgaben sehr spannend: KI, Automatisierung und ein eigenständiger Rechenzentrumsbetrieb bilden hier die i-Tüpfelchen. Man arbeitet eigenverantwortlich und darf eigene Ideen aktiv einbringen und viele davon werden auch tatsächlich umgesetzt.
In der IT gibt’s Jobs wie Sand am Meer. Bei Netzkultur herrscht eine Kombination aus toxischem Klima durch Angst, Kontrolle und fehlender Wertschätzung. Das lässt keine gesunde oder nachhaltige Kultur zu. Ein modernes, respektvolles Miteinander sieht anders aus.
Ich habe bei Netzkultur gearbeitet und kann für mich persönlich rückblickend aufgrund einigen negativen Erfahrung nur sagen, dass ich das nicht erneut tun würde und somit keine Empfehlung aussprechen.
Die Unternehmenskultur bei Netzkultur leidet unter Angst, Kontrolle und fehlenden Vertrauen. Langjährige Mitarbeiter haben das offenbar akzeptiert und trauen sich leider nicht mehr, ihre eigene Meinung zu vertreten.
Auszubildende genießen hier keinen besonderen Schutz. Die letzten Auszubildenden, die auf viele Probleme aufmerksam gemacht haben und etwas Positives bewirken wollten, sind nicht mehr da.
In einer Abteilung reichten sogar kleine Hinweise und Verbesserungsvorschläge, um ein Bild mit den Worten „Streber mag keiner“ aufzuhängen.
Das Verhältnis zwischen Auszubildenden und Festangestellten ist unausgewogen (wobei nun mittlerweile so viele Leute nicht mehr da sind, dass das Verhältnis wohl besser ist als zuvor).
Strafarbeiten für Fehlverhalten wie die Dachterrasse von Vogelkot zu befreien hat es auch schon gegeben.
Früher waren es mal 3 Geschäftsführer, nun sind es 2 weniger.
Ein krankheitsbedingtes zu Hause bleiben wird nicht gern gesehen.
Wer krank ist, kommt am besten dennoch zur Arbeit und wird zur Not im Einzelbüro isoliert.
Mitarbeiter:innnen, die trotzt Krankheit im Homeoffice weiterarbeiten wollten, wurde dies untersagt und unterstellt, dass diese sowieso nicht krank sind.
Es gab auch schon Fälle, wo mit Atemschutzmaske gearbeitet werden musste (ist bei einer starken Erkältung sicherlich ziemlich förderlich).
Für das „Durchhalten“ gibt es einen Krankheitsbonus – ein fragwürdiger Anreiz, der die Gesundheit gefährdet.
Du bekommst einen Zuschuss fürs Fitnessstudio, wirst aber kontrolliert, ob du regelmäßig hingehst.
Benefits werden eingeführt (wie z.B. Obstkörbe), um diese letztlich wieder fallen zu lassen.
Zuschuss fürs Fahrrad ist super.
Firmenwagen und somit eine Bindung hat fast jeder.
Die Fluktuation ist in den letzten 2 Jahren leider immer weiter gestiegen, sehr viele Kollegen sind nicht mehr hier. Die letzten 12 Monate waren dann noch extremer.
Egal wie viel Spaß die Arbeit und die Aufgaben an sich machen, ohne Kollegen, denen man vertrauen und auch natürlich Spaß haben kann, ist das nicht gut.
Netzkultur hat mittlerweile reagiert, indem es seine Teamseiten komplett abgeschaltet hat. Stellt sich nur die Frage: Warum?
Laut den aktuellen Stellenausschreibungen (lustigerweise noch mit vielen Bildern von Ex-Kollegen beworben) erwartet einen bei Netzkultur eine offene Unternehmenskultur und selbst Montags eine Extraportion Humor.
Teamevents sind grundsätzlich immer etwas Schönes.
Ob diese als Zwangsveranstaltungen mit Urlaubssperren begründet werden müssen, nun ja...und in welcher positiven Kultur sollte dies überhaupt getan werden müssen, also bei meinen Freunden und meiner Familie ist das nicht so, man trifft sich aus freiem Willen.
Vereinzelt halten die Mitarbeiter:innen gut zusammen.
Technische Arbeitsmittel und sonstige Arbeitsausstattungen sind einwandfrei und auf aktuellen Stand
In Raucherpausen sollte man aufpassen, was man sagt.
Videokameras in den Fluren und stets hat jemand ein Auge darauf.
Kommunikation wird umfassend protokolliert (jedes Telefonat, jede Mail, jede Notiz usw.).
Ob Mitarbeiter, Lehrling oder ehemalige Geschäftsführer von Netzkultur: Hier werden alle gleich behandelt.
Projektvielfalt ist gegeben und wird gefördert. Technisch wird sehr viel vermittelt, vermutlich sogar überdurchschnittlich viel.
Die Mitarbeiterfluktuation war auffällig hoch. Ehemalige Teammitglieder verschwanden schnell von der Website, was den Eindruck einer gewissen Intransparenz vermittelte.
Ein respektvollerer, vertrauensvoller Umgang auf Augenhöhe wäre wünschenswert – sowohl im Team als auch von Führungsebene aus. Konstruktive Kritik sollte ernst genommen werden, ohne negative Folgen für die Person. Klare Strukturen zur Gehaltsentwicklung, echte Gleichberechtigung und eine bessere Betreuung von Auszubildenden würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Die gute Ausstattung zeigt, dass Potenzial da ist – es fehlt jedoch an einem wertschätzenden und modernen Umgang miteinander.
Das Betriebsklima hat sich über die Zeit spürbar verschlechtert. Konstruktive Hinweise oder Kritik wurden selten positiv aufgenommen, was zu einer angespannten Kommunikationskultur geführt hat.
Gehaltserhöhungen erfolgten nicht automatisch oder im Rahmen regelmäßiger Mitarbeitergespräche, sondern nur auf eigene Initiative. Dies führte teilweise zu Missstimmungen, da der Wunsch bestand, solche Themen von Führungsebene aus anzustoßen – was jedoch nicht umgesetzt wurde. Transparenz oder klare Regelungen zur Gehaltsentwicklung fehlten weitgehend.
Der respektvolle Umgang unter Kolleg:innen ließ häufig zu wünschen übrig. In der Zusammenarbeit fehlte es oft an echtem Teamgeist. Der Umgang mit Auszubildenden war besonders bedenklich – eine angemessene Betreuung fand kaum statt, was sich auch in einzelnen unprofessionellen Verhaltensweisen zeigte.
Betriebliche Altersvorsorge oder ähnliche Benefits, Grade für ältere, spielten kaum eine Rolle und wurden auch nicht thematisiert.
Führung durch Vertrauen war eher selten spürbar. Entscheidungen wirkten häufig intransparent, Kritik wurde teilweise persönlich genommen oder negativ ausgelegt. Die Kommunikation von oben nach unten war meist einseitig.
Positiv hervorzuheben ist die gute Arbeitsausstattung. Technisch war der Arbeitsplatz in einem sehr guten Zustand.
Die Kommunikation war größtenteils in Ordnung. Dank eines internen Programms funktionierte der Informationsfluss technisch gut.
Aufgabenzuweisungen folgten häufig klassischen Rollenbildern: körperliche Arbeiten meist durch Männer, Büro- und Marketingaufgaben durch Frauen. Gleichberechtigung wurde nicht aktiv gefördert.
Als Auszubildender hast du zu akzeptieren. Und wenn nicht werden dir die Ohren lang gezogen - leider nicht sprichwörtlich.
Dafür sorgt das hauseigene System
Klare Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen stehen an der Tagesordnung.
Regelmäßige Meetings zur Planung und Strukturierung.
Von dem was man als Mann mitbekommt sind die Chancen gleich, lässt sich vermutlich aber nicht zu 100% beurteilen
Die Arbeitsatmosphäre ist Super. Eine gelebte Firmenkultur und ein offenes Ohr auch bei der Geschäftsführung.
Absolut! Bei privaten Problemen kann man immer davon ausgehen, dass eine Lösung gefunden wird.
Es gibt eine Vielzahl von Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese richten sich an die unterschiedlichen Interessen.
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen.
Immer ein offenes Ohr für neue Ideen und Anregungen. Erreichbare Ziele die gemeinsam vereinbart werden.
Die Arbeit im Home-Office ist jederzeit möglich. Die eingesetzte Technik ist auf dem aktuellen Stand. Umgestaltung der eigenen Büros jederzeit möglich.
Durch unsere Software infra-struktur haben wir die Möglichkeit auf kurze und schnelle Dienstwege Entscheidungen zu treffen, da alle Anrufe, eMails und Notizen abgespeichert werden.
Ich kann mit Sicherheit sagen, dass im Unternehmen in erster Linie ein freundliches Miteinander, die Kompetenz und die Lernbereitschaft im Vordergrund steht. Das Geschlecht oder das Alter ist vollkommen irrelevant.
Dank der Aufzeichnung aller Arbeitsabläufe im Unternehmen ist Job Rotation ganz einfach. So kann man seinen Arbeitstag abwechslungsreich selbst gestalten, es wird nie Langweilig.
So verdient kununu Geld.