105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits die aber im Moment überall Standart sind
Schlecht finde ich das viele Mitarbeiter denken sie sind dort gestrandet und finden nichts besseres.
Ich würde mal daran arbeiten Führungspositionen (Fertigungsleitung) neu zu besetzten mit zb jemandem dem nicht alles am Hintern vorbei geht. Ich würde Mitarbeitern die möglichkeit geben sich mehr einzubringen.
Es ist angespannt. Man versteht nur ein viertel der Mitarbeiter es sei den man beherrscht 6-8 sprachen
Schlecht. Durch hohen Mitarbeiterwechsel. Oft wird man vor vollendete Tatsachen gestellt oder es wird erwartet das du auf Anhieb alles kannst. Wenn nicht dann bist du weg.
Kommt man nicht arbeiten wenn man gefragt wird ist man oft der .....
So gut wie keine
Viel Arbeit wenig Geld und da lässt sich kaum etwas dran ändern.
Sozial ist es eher nicht so
Ist ok wenn man aufpasst mit wem man redet
Ist ok
Vorgesetzte sprechen dort nicht mit jedem oder meinen oft sie sind was besseres. Die Fertigungsleitung verspricht viel und hält davon sehr wenig. Oft hat man dort das gefühl eine Art von schlechterer Mensch zu sein. Vorgesetzte wie in der Schweißerei sind oft abgehoben und besser als alle anderen (Dort ist Vorsicht geboten).
Arbeitsbedingungen sind oft nicht die besten
Kommunikation ist da aber es kommt nichts konkretes dabei rum,getratsche überall und viel hinter dem Rücken. Vorgesetzte wissen oft nicht was los,was abgesprochen wurde oder gemeint ist.
Es wird oft mit zweierlei Maß gemessen
So gut wie keine
Die Flexibilität bei Urlaubs- und Schichtplanung
Intranzparente und ungleiche Entlohnung
Besonders schätze ich das kollegiale Miteinander, die interessanten technischen Aufgaben und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Das Unternehmen bietet kurze Entscheidungswege und ein angenehmes Arbeitsumfeld mit viel Fachwissen.
Wie in vielen mittelständischen Unternehmen gibt es teilweise Optimierungspotenzial bei Prozessen und der internen Abstimmung. Manche Abläufe könnten noch effizienter und digitaler gestaltet werden. Insgesamt fallen diese Punkte für mich jedoch im Vergleich zu den vielen positiven Aspekten kaum ins Gewicht.
Die interne Kommunikation und bereichsübergreifende Zusammenarbeit könnten weiter ausgebaut werden. Außerdem wäre es sinnvoll die Arbeitgebermarke nach außen noch sichtbarer zu machen.
Angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Man unterstützt sich gegenseitig und kann eigene Ideen einbringen. Auch in arbeitsintensiven Phasen bleibt der Umgang meistens respektvoll und lösungsorientiert.
Das Unternehmen steht für hohe technische Kompetenz, Qualität und langjährige Erfahrung. Leider hat das Image in den letzten Jahren etwas gelitten, was aus meiner Sicht vor allem auf das schwierige Marktumfeld und notwendige Restrukturierungsmaßnahmen zurückzuführen ist. Die öffentliche Wahrnehmung ist dadurch teilweise negativer, als ich den Arbeitsalltag tatsächlich erlebe. Intern nehme ich das Unternehmen deutlich positiver wahr als es aktuell nach außen dargestellt wird. Mit einer stärkeren Kommunikation der eigenen Stärken könnte das Image wieder deutlich verbessert werden.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Arbeitszeiten lassen sich im üblichen Rahmen flexibel gestalten und auf persönliche Situationen wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen. In bestimmten Projektphasen kann es natürlich auch einmal etwas arbeitsintensiver werden.
Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, hat gute Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden unterstützt und fachliche Entwicklung ist möglich.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es verschiedene Benefits. Natürlich freut man sich immer über weitere Zusatzleistungen, insgesamt bin ich jedoch zufrieden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Bei Fragen oder Problemen findet man schnell Unterstützung. Besonders innerhalb der Teams funktioniert die Zusammenarbeit zuverlässig.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden geschätzt. Der Wissensaustausch zwischen erfahrenen und jüngeren Kolleginnen und Kollegen funktioniert gut und trägt zu einer angenehmen Zusammenarbeit bei.
Respektvoller und fairer Umgang auf Augenhöhe. Eigenverantwortung wird gefördert und gute Ideen werden ernst genommen. Bei Fragen oder Problemen sind die Vorgesetzten ansprechbar und unterstützen bei der Lösungsfindung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Moderne Arbeitsmittel und ein sicherer Arbeitsplatz sind vorhanden, auch wenn einzelne Bereiche noch weiter modernisiert werden können.
Die Kommunikation ist insgesamt gut und direkt. Informationen werden meist schnell weitergegeben. An manchen Stellen könnten Entscheidungen und Veränderungen noch etwas transparenter und einheitlicher kommuniziert werden.
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll behandelt. Leistung und Engagement stehen im Vordergrund.
Sehr abwechslungsreiche und technisch interessante Aufgaben. Durch individuelle Kundenanforderungen, internationale Projekte und anspruchsvolle Produkte entstehen immer wieder neue Herausforderungen. Man kann Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln.
Flexibilität, Vertrauen, Fairness, Teamarbeit
Bisher konnte ich keine Negativpunkte definieren, um diese als "SCHLECHT" zu signalisieren oder klar zu äußern.
Schwer zu sagen ..... Sicherlich gibt es Wege die zu Umständlich sind und gewisse Vorgänge unnötig in die Länge ziehen. Das basiert aber auf der Größe des Unternehmens .... Umso größer, umso Aufwändiger und Weitreichender.
Ich für mich kann die Arbeitsatmosphäre als überdurchschnittlich gut beurteilen. Selbst in einer so großen Firma wird man nicht als Nummer, sondern als ein Teil des ganzen gesehen !
Neuenhauser ist ein Traditionsunternehmen welches seit all den Jahren, Höhen und Tiefen, sowie schwankenden Konjunkturen zu seinen Mitarbeitern steht. Die Firmentradition ist ein wichtiger Punkt ...... Ich bin stolz ein Teil dieser Tradition sein zu können.
Work Live Balance ist meines Erachtens schwierig zu definieren. Jeder priorisiert sein Gewichtung anders. Auch wenn mal mehr Stunden anfallen, findet man den passenden Ausgleich ! Für mich vollkommen ausgewogen !
Das kommt natürlich auf die Position und die Grundeinstellung des Kollegen an. Es wird gefördert, wo gefördert werden kann und sollte !
Das Gehalt und die möglichen Benefits sind leistungsgerecht und fair dimensioniert. Leistung wird in diesem Unternehmen noch honoriert !
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ein Thema mit großem Stellenwert und wird als Grundlage aus Gründerzeiten bis Heute gelebt !
Der Kollegenzusammenhalt ist natürlich immer Abteilungsabhängig und Personenabhängig. Ich für mich als Homeofficemitarbeiter wäre normalerweise etwas außen vor, was aber aufgrund der Kommunikation und des starken Teamgeistes gar nicht gegeben ist !
Die älteren Kollegen sind das Fundament und der Wissensschatz des großen Ganzen .... Erfahrung und Fachwissen wird massiv wertgeschätzt !
In meiner Abteilung ist das Vorgesetztenverhalten von Vertrauen geprägt, welches nicht erst Erarbeitet werden musste, sondern direkt gegeben war.
Das liegt aber auch an der besagten Person(en) und dessen Erfahrungen in der Branche. So wie man es in den Wald ruft, so schallt es hinaus, das war schon immer so und sollte auch so bleiben !
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht vorbildlich und es wird alles ermöglicht, die Arbeit so komfortabel und sicher wie nur möglich erledigt werden kann.
Die Kommunikation im Team und von den Vorgesetzten ist nicht zu beanstanden sondern vorbildlich. Es wird einem vorgelebt wie es funktioniert und daraus resultiert auch zu dem oberen Ebenen ein faires Miteinander auf Augenhöhe !
Wie schon oben erwähnt ist der Umgang auf Augenhöhe der Garant für Gleichberechtigung..... und das wird auch so gelebt !
Es werden Projekte angegangen und ermöglicht, welche durch Ideen entstanden und gewachsen sind. Vertrauen spielt auch hier eine große Rolle die solche Aufgaben erst ermöglichen !
Noch mehr gemeinsame Firmenevents wären cool – so könnte man sich untereinander noch besser kennenlernen und den Zusammenhalt stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und abwechslungsreich – dadurch vergeht die Zeit wie im Flug.
Der Workload ist teilweise hoch. Dafür hat man bei den Aufgaben viel Freiraum und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Tolle Kollegen, bei denen man sich freut sie auch privat zu sehen, gehe gerne mit ihnen Kloatscheeten!
Da die Vorgesetzten selbst stark eingebunden sind, sind sie manchmal nicht sofort zu erreichen. Die Zusammenarbeit ist ansonsten aber sehr angenehm und wertschätzend.
Überdurchschnittliches Gehalt, gute Work-Life-Balance, starker Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung, viele Benefits.
Intransparente Kommunikation, uneinheitliche Führung, organisatorische Unklarheiten, räumliche Engpässe, stark prozessgetriebenes Entscheidungen, festgefahrene Strukturen vor allem im Vertrieb.
Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen und eine klarere, frühzeitige Kommunikation wären aus meiner Sicht entscheidend, um Vertrauen und Effizienz zu stärken. Neuenhauser hat (bzw. hatte) so viele Fachkompetenz - bezieht die Personen mit in eure Entscheidungen mit ein anstatt Veränderungen rein prozessgetrieben umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre im Team war insbesondere zu Beginn sehr gut. Innerhalb unseres Teams sowie in der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen herrschte ein starkes Miteinander. Mit der Zeit – insbesondere nach personellen Veränderungen im Management – hat sich die Atmosphäre jedoch deutlich verschlechtert. Strukturen wirkten zunehmend unklar, was sich auch auf die tägliche Arbeit ausgewirkt hat.
Das Unternehmen hatte in der Region immer ein gutes Image. Die tatsächlichen Erfahrungen innerhalb der Belegschaft können jedoch davon abweichen, insbesondere im Hinblick auf interne Entwicklungen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt positiv hervorzuheben. Auch als Familienvater konnte ich Arbeit und Privatleben gut vereinbaren.
Die Entwicklungsmöglichkeiten können für externe Mitarbeitende eingeschränkt sein. Intern ausgebildete Mitarbeitende haben hingegen häufig gute Karriereperspektiven.
Gehalt und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich und ein klarer Pluspunkt des Unternehmens. Vereinbarungen wurden jedoch nicht in der erwarteten Form umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin ein großes Plus bei Neuenhauser. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten lösungsorientiert zusammen. Teilweise entstand der Eindruck, dass die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen nicht immer wertschätzend und auf Augenhöhe erfolgt.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt respektvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Erfahrung wurde grundsätzlich anerkannt.
Zu Beginn habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr wertschätzend und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Nach Veränderungen in der Führungsstruktur wirkte die Führung jedoch weniger konsistent. Entscheidungsprozesse waren teilweise schwer nachvollziehbar, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Viele Entscheidungen wirkten stark prozessgetrieben, ohne wirklich zu schauen, was die Stärken der Mitarbeiter sind und welchen Mehrwert diese dem Unternehmen bieten kann.
Grundsätzlich ist die Arbeitsumgebung in Ordnung, jedoch besteht seit längerer Zeit ein Mangel an Büroräumen (aktuell nicht mehr). Teilweise kommt es zu häufigen Wechseln der Arbeitsplätze, was die Kontinuität erschwerte.
Die Kommunikation war grundsätzlich in Ordnung, jedoch gab es wiederholt Situationen, in denen eine frühzeitigere und klarere Abstimmung hilfreich gewesen wäre. Mit der Zeit wurden Entscheidungswege teilweise weniger transparent und man wurde nicht mehr bei Entscheidungen in seinem Kompetenz- und Verantwortungsbereich eingebunden.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen war aus meiner Sicht grundsätzlich gegeben. Dennoch gab es vereinzelt den Eindruck, dass nicht immer alle Mitarbeitenden gleichermaßen in Entscheidungsprozesse einbezogen wurden.
Das Aufgabenspektrum ist grundsätzlich breit und bietet viele interessante Themen.
Mit der Zeit fehlte jedoch teilweise die klare Ausrichtung und Priorisierung, wodurch es schwerer wurde, den eigenen Aufgabenbereich greifbar zu gestalten und effektiv voranzutreiben.
Gerade fällt es mir schwer hier Punkte zu benennen, weil die Firma um das Fortbestehen kämpft
Intransparenz, interne und externe Kommunikation, Gleichberechtigung, Weiterbildung
Mehr Transparenz bei Veränderungen und strategischen Entscheidungen wäre hilfreich. Mitarbeitende würden davon profitieren, wenn Erfahrungen aus der Praxis stärker in Prozesse und Entscheidungen einbezogen würden. Auch der Austausch zwischen Abteilungen könnte verbessert werden, um Missverständnisse und unnötige Reibungsverluste im Alltag zu vermeiden.
Aktuell werden 20% der Belegschaft gekündigt, deswegen leider große Verunsicherung
leider durch die fehlende wirtschaftliche Ausrichtung schlecht
Aufträge gehen immer vor
wurde mir trotz Nachfragen und Bereitschaft nicht angeboten
Trotz ständiger Arbeitsbereitschaft keine Entwicklung möglich
kommt auf die Abteilung an, aber aufgrund der Kündigungen denkt jeder an sich selbst
ich höre oft den Satz: neue Besen kehren gut
kommt auf den Vorgesetzten an, aber es fehlt hier auch an Know-how
Zur Zeit nicht gut, leider keine Möglichkeiten zur Entwicklung, Kein Bildungsurlaub, keine Innovation
Der Vorstand möchte gerne Transparenz vorleben, schafft es allerdings aktuell nicht, dieses Vorhaben umzusetzen
Nur Männer in Führungspositionen
war in meinem Bereich nicht möglich
Dass ich meine Arbeitszeiten wirklich flexibel legen konnte und durch die NIKO-App immer einen super Überblick darüber hatte.
Ebenso die offene Art vieler Kollegen.
Am Ende ist man nur eine Nummer. Man bekommt das Gefühl, dass sich „die Herren in der oberen Ebene“ sich nicht sonderlich für ihre Mitarbeiter interessieren. Die Firma ist einfach zu groß, um noch jeden persönlich zu kennen. Und ich glaube, dass auch diese Unnahbarkeit eine große Rolle spielt.
Offenere und schnellere Kommunikation an die Mitarbeiter. Mehr mit offenen Karten spielen. Die Mitarbeiter nicht bis kurz vor Schluss im Dunklen lassen.
Wie man es auch aus der Zeitung mitbekommt, sind die Zeiten nicht die Besten. Vor ein paar Jahren hätte ich es noch anders bewertet. Aber die Art und Weise, wie man diese Zeit zu überstehen versucht, in Bezug auf die eigenen Mitarbeiter, lässt zu wünschen übrig. Und das spricht sich auch in der Region rum.
Ich konnte zeitlich sehr flexibel meine Zeiten einteilen, solange es mir der Abteilung abgesprochen war.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen hab ich den Zusammenhalt immer als gut wahrgenommen. Wenn man außerhalb seiner eigenen Abteilung etwas brauchte, lief man häufig gegen eine Wand. Das war vor ein paar Jahren nicht so, sondern hat sich leider nichts Negative entwickeln.
Es wurde sich durchaus bemüht, die Kommunikation schneller an die Kollegen heranzutragen. Beispielsweise durch die manchmal regelmäßigen Betriebsversammlungen. Aber da ist deutliche Luft nach oben!
Die Aufgaben waren sehr vielfältig. Eigeninitiative wurde auch häufig geschätzt, indem Vorschläge häufig umgesetzt werden durften und nicht direkt abgelehnt wurden.
Die Abwechslung
Das Lohnverhältnis.
Das Lohnverhältnis muss definitiv an den Lebenskosten in der Region angepasst werden.
Langjährige Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Ich kann nicht für alle Bereiche sprechen. Doch ich habe ein gutes Verhältnis zu meinen direkten Kollegen, es wird sich untereinander schnell und einfach geholfen auch ohne die viel zu komplizierte Bürokratie.
Bemüht das schlechte Image der vergangenen Jahre abzulegen.
Normalerweise ist es auch heute noch kein Problem mal spontan frei zu bekommen oder die Arbeitszeit nach privaten Terminen anzupassen. Das hängt aber logischerweise auch von der Auftragsauslastung und Terminen ab.
Das größte Problem, und das ist schon seit Jahren so, ist das Lohnverhältnis. Gerade was "treue" Mitarbeiter angeht.
Ein Spruch der mir in Erinnerung blieb, kam von einem Mitarbeiter der in die Firma zurück gekehrt ist. "Wenn man bei Neuenhauser Geld verdienen möchte muss man erst kündigen und dann zurück kommen."
Gerade Treues Personal bleibt gerne mal auf der Strecke was unverständlich ist, kenne diese sich doch mit der Materie aus und ein solches Knowhow sollte besser geschätzt werden.
Ich habe mit den meisten Kollegen keinerlei Probleme.
War schonmal besser.
Es gibt solche mit denen man gut sprechen kann und es gibt solche mit denen man nicht unbedingt sprechen möchte.
Oft funktioniert die Kommunikation sehr gut. Gerade auf den kurzen Dienstweg. Manchmal scheitert es aber an der viel zu langen Entscheidungsfindung. Alle wollen was zu sagen haben aber keiner will entscheiden und Verantwortung übernehmen
War schonmal schlechter, hat sich einiges in den Jahren getan.
Durch die vielen Wirtschaftszweige in denen die NMB Gruppe tätig ist hat man doch viel Abwechslung.
Gehalt und Events
Siehe oben
Mehr Freiheit im Dialog mit den Mitarbeitern im Vertrieb keine Entscheidung von der GF ohne Dialog zum Projekt
Kaum bekannt im Markt
Sitzen im Glashaus jeder kontrolliert jeden.....
Wurde schon im Ansatz einer Vertriebssituation geblockt
So verdient kununu Geld.