133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist schrecklich. Die Vorgesetzten sind ständig gestresst und überfordert, was sich negativ auf das gesamte Team auswirkt. Es herrscht ein ständiger Druck, gute Leistungen zu erbringen, ohne dabei angemessen unterstützt oder gelobt zu werden.
Es werden viele Werbevideos gedreht, das Image ist dem Unternehmen sehr wichtig.
Leider werden auch bei Kunden Werbevideos gedreht, in denen seitens EK keine Einhaltung der Pflichten hervorgeht.
„Mehr Schein als Sein“
„Wir haben leider momentan keine Kapazität, da sind 50 Stunden Wochen normal…“
Das Unternehmen ist in den meisten Bereichen stark unterbesetzt, was sich dann auf die übrig gebliebenen Mitarbeiter auswirkt.
Wenn man mal Freitags „früher“ (16Uhr) zu Hause sein möchte, geht das meistens nicht, da die Kapazitäten fehlen.
Man kann höhere Stellungen anstreben und hat gute Chance diese zu bekommen, weil durch die Unterbesetzung regelrecht darum gebittet wird.
Das Unternehmen lockt mit einem guten monatlichen Grundgehalt, jedoch gibt es weder Urlaubsgeld, noch Weihnachtsgeld. Es besteht nur aus 12 Grundgehältern. Die geworbene Gewinnbeteiligung wurde seit 20 nicht ein Mal ausgezahlt, weil KEIN GEWINN gemacht wird.
Den finanziellen Umständen zu Folge wird sich das in den nächsten Monaten, geschweige denn Jahren auch nicht ändern.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist akzeptabel.
Die Mitarbeiter sind teilweise hilfsbereit aber die Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ist deutlich zu spüren und wirkt sich negativ auf den Zusammenhalt aus.
„wenn was ist kannst du dich jederzeit bei mir melden..“ wird ganz schnell zu „ist gerade schlecht, hast du es schonmal bei.. probiert?“
Die Unterstützung und Erreichbarkeit ist nur da, wenn sie was von dir brauchen. Es ist weder ein familiäres Verhältnis, noch gibt es hier „flache Hierarchien“.
Es herrscht ein ständiger Druck seitens der Vorgesetzten, gute Leistungen zu erbringen, ohne dabei angemessen zu unterstützen oder zu motivieren. Kritik wird oft unkonstruktiv und persönlich geäußert, was zu einem demoralisierenden und demotivierenden Arbeitsumfeld führt.
Die Vorgesetzten zeigen kein Verständnis für die Belange der Mitarbeiter und handeln ausschließlich im Eigeninteresse. Es fehlt an Führungskompetenz und Empathie, was zu einem starken Misstrauen gegenüber der Führungsebene führt.
Nagelneues Gebäude, welches aufgrund finanzieller Schwierigkeiten nun teilweise untervermietet wird.
Alle Mitarbeiter müssen sich jetzt auf einen kleineren Platz beschränken und sitzen statt zu 4 , jetzt zu 8 in einem Büro.
Der Technikstandard ist sehr gering gehalten, die Laptops sind veraltet und die Bürotische- und Stühle entsprechen keinem Standard (bspw nicht höhrnverstellbar)
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen ist katastrophal. Die Chefs sind nie erreichbar und es herrscht keinerlei Unterstützung oder Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern. Jeder ist nur auf sich selbst gestellt und es gibt keinerlei Teamgeist oder Solidarität.
„wenn was ist kannst du dich jederzeit melden..“ wird zu „gerade (also immer) ist schlecht, schon bei … versucht?“
Die Lieblinge mancher Führungspositionen stechen schnell heraus
Viele Kollegen beginnen ihren Arbeitstag sehr früh, sodass die Halle und die Büros nach 15/16 Uhr meist leer sind. Dies ermöglicht eine flexible Gestaltung des Tages und kommt vielen entgegen.
Der Workload in den Abteilungen variiert zwar, doch meiner Wahrnehmung nach gibt es bis auf ein paar Ausnahmen wenige Bereiche, in denen das Gefälle ins Negative geht. Insgesamt ist die Arbeitslast gut verteilt.
Ein Punkt, der mich jedoch stört, ist das ständige Genörgel über den Verkehr. Alle Kollegen, die zu Rosengarten-Zeiten bei uns angefangen haben, wussten von dem Umzug und den damit verbundenen Pendelzeiten. Das permanente Klagen über die langen Staus ist daher für mich schwer nachvollziehbar und belastet die ansonsten positive Arbeitsatmosphäre.
Die Geschäftsführung hat ein Programm ins Leben gerufen, das sich "NextGen" nennt. Leider weiß niemand so recht, was es bedeutet oder welche Ziele es verfolgt. Auch bei diesem Programm scheint der Nasenfaktor eine Rolle zu spielen. Teilnehmer an dem Programm sind unter anderem HR, ein Kollege, der gerade erst in die Abteilungsleitung befördert wurde, sowie eine Kollegin, die quasi die rechte Hand der Geschäftsführung ist.
Eine klarere Kommunikation und nachvollziehbare Kriterien für die Teilnahme an "NextGen" wären hilfreich, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen in die Weiterbildungsinitiativen der Geschäftsführung zu stärken. So könnte sichergestellt werden, dass die Weiterentwicklungsmöglichkeiten fair und gerecht verteilt sind.
Der Betriebsrat ist der Meinung, dass sich unsere Gehaltserhöhungen nach den Vorgaben der IG Metall richten. Generell ist das Gehalt in den meisten Bereichen nicht schlecht, was durchaus positiv hervorzuheben ist. Allerdings gibt es bei den Erhöhungen häufig den sogenannten Nasenfaktor. Dies führt dazu, dass es zwischen dir und deinem direkten Kollegen oft große Gehaltsunterschiede geben kann, die nicht immer nachvollziehbar sind. Eine transparentere und gerechtere Gehaltspolitik wäre wünschenswert, um diese Lücken zu schließen und das Gefühl von Fairness im Unternehmen zu stärken.
Der Kollegenzusammenhalt ist definitiv eine unserer größten Stärken. Es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre, die über den Arbeitsplatz hinausgeht, sodass man sich auch mal privat mit dem ein oder anderen Kolleg:in trifft.
Allerdings gibt es im beruflichen Kontext eine Schattenseite. Bei Problemen in Projekten wird leider häufig der direkte Kollege oder die direkte Kollegin aus anderen Abteilungen verantwortlich gemacht. Dies führt zu Spannungen und lenkt vom eigentlichen Ziel ab, nämlich gemeinsam Lösungen zu finden und die Projekte erfolgreich abzuschließen.
Es gab einen Vorgesetzten, der stets als der "Gute" betitelt wurde. Der hat sich aber sich in den letzten Monaten sehr ins Negative verändert.
Die Kommunikation hat sich nach meiner Ansicht durch die neue Geschäftsführung deutlich verbessert. Im Vergleich zur alten Führungsebene wird nun offener und häufiger kommuniziert. .
Auf der Ebene der direkten Vorgesetzten ist die Kommunikation jedoch noch ausbaufähig. Zwar werden Probleme und Wünsche der Mitarbeiter angehört, allerdings fehlt es oft an tatsächlicher Bereitschaft, Veränderungen umzusetzen. Stattdessen werden häufig Sonderaufgaben verteilt, was den Eindruck erweckt, dass das eigentliche Anliegen nicht ernsthaft angegangen wird.
Die Kollegen im Betriebsrat scheinen leider oft mehr an ihren eigenen Interessen als an denen, die sie vertreten sollen, interessiert zu sein. Es gibt Betriebsratsmitglieder, die gegen das Interesse der Belegschaft arbeiten, indem sie kein mobiles Arbeiten fördern wollen und sogar auf strenge Kontrollen dahinter bestehen. Wenn es jedoch um ihre eigenen Belange geht, stehen sie ganz vorne und vertreten diese lautstark.
Zudem fehlt es oft an Mut, für die eigene Meinung einzustehen. Stattdessen wird die Schuld häufig der alten Geschäftsführung zugeschoben. Diese Vorgehensweise untergräbt das Vertrauen in den Betriebsrat und führt zu Frustration.
Das ein und alles, um erfolgriech Projekte zu Ende zu bringen
Die wirklich guten Führungskräfte wurde gechasst, die schlechten behalten
Ist und war immer ein interessantes Arbeitsfeld
leider nicht mehr so viel wie früher
dass die Vorzüge, welche die 40h-Woche und das verhältnismäßig geringe Gehalt aufgewogen haben, zunehmend schwinden und auf der anderen Seite kein Ausgleich geschaffen wird
Mehr regeln statt Regeln, innovative statt konservative Maßnahmen ergreifen, mutig sein, den Mitarbeitern zuhören und ihnen vertrauen, Perspektiven aufzeigen und einen zeitgemäßen Plan für die zukünftige Zusammenarbeit im Hinblick auf Lohnentwicklung und Arbeitszeit / -ort vorstellen (z.B. an den Unternehmenserfolg gekoppelte stufenweise Reduktion der Arbeitszeit auf 35h bei vollem Lohnausgleich sowie flexiblere Gestaltung von Arbeitsort und Arbeitszeit), Vordenker sein und moderne Arbeitskonzepte leben, Sabbaticals einführen, grundsätzlich individuelle Lösungen ermöglichen (jeder legt auf andere Dinge wert), statt Extrawürste abzuschaffen, anonyme Fragen und Kritik ermöglichen (ohne über den BR gehen zu müssen), regelmäßige Mitarbeiterumfragen und transparente Präsentation der Ergebnisse, Kaltgetränke bereitstellen, Budget und Verantwortung nach unten delegieren, statt alles selbst zu entscheiden, Geld für Team-Events bereitstellen, erst Qualität (Prozesse und interne Abläufe nach Lean-Prinzipien verbessern) dann Quantität (Umsatzsteigerung, Serienfertigung etc.) und nicht umgekehrt oder parallel, sonst ist das Invest schnell futsch, für Optimierung der Prozesse, Qualitätssteigerung und Effizienzgewinn am besten eine eigene Abteilung gründen und mehrere Prozessingenieure einstellen oder die Stellen intern ausschreiben
Es rumort an allen Ecken. Nach der gerade so abgewendeten Insolvenz versucht die neue GF mit teils fragwürdigen Mitteln die in der Vergangenheit gemachten Fehler zu beheben - was zu Lasten der Mitarbeiter geht. Die Motivation ist im Keller, statt vertrauensvoller Zusammenarbeit sehen sich einige Abteilungen heute im Wettbewerb zueinander und gefühlt hat kaum noch einer Lust, längerfristig bei ek zu arbeiten.
Die neue GF hat an der Motivation und dem Halten der Mitarbeiter scheinbar kein Interesse und möchte dem Ganzen lediglich mit konservativen Mitteln begegnen. Statt der bisherigen Duz-Kultur möchte man gesiezt werden, Benefits wurden ersatzlos gestrichen, Präsenz im Betrieb wird über die individuelle Leistung gestellt und mittels zahlreicher neuer Regeln, Restriktionen und einem ausufernden Mikromanagement versucht man alles zu kontrollieren, statt die eigentlichen Probleme anzugehen, die Prozesse ganzheitlich zu analysieren und die internen Abläufe nachhaltig zu verbessern.
Das letzte Jahre hat nicht zuletzt aufgrund der kurz vor knapp abgewendeten Zahlungsunfähigkeit das einst sehr gute Image beschädigt. Unfertige Fahrzeuge auf den Baustellen, Verzögerungen bei Projekten und Inbetriebnahmen, mangelnde juristische Unterstützung und Absicherung der eigenen Leistung in den Verträgen, verkorkste Leistungstests. Die Liste ist lang und führt nicht gerade zu Vertrauensgewinnen am Markt bzw. bei den Kunden. Der Verkauf und das Marketing von Produkten, über deren Funktionen nicht viel bekannt ist bzw. die nicht fertig entwickelt oder nicht ausreichend getestet wurden hilft dabei wenig. Aber wir sind die Superheroes.
Dies war einmal ein positiver Aspekt bei ek und ist auch aktuell noch im Rahmen. Es entwickelt sich aber definitiv in die falsche Richtung. Zu der ohnehin nicht mehr zeitgemäßen 40h-Woche wird zunehmend wieder mehr Präsenz im Büro erwartet. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis die Betriebsvereinbarung zum mobilen Arbeiten von der GF gekündigt wird (zwischen 40 und 60 % können aktuell mobil gearbeitet werden). Aufgrund des Umzugs nach HH Ende 2023 müssen viele eine deutlich größere Pendelzeiten in Kauf nehmen. So werden aus 40h schnell 45h-50h und mehr. Anstatt dem Trend hin zu weniger Arbeit, mehr Flexibilität, Effizienz und Übertragung von Verantwortung zu folgen, geht man lieber einen Schritt zurück und besinnt sich auf bürokratische, konservative und kontrollbasierte Mechanismen.
Tendenzen zur Abkehr von der 40h-Woche sind für die nächsten Jahre nicht zu erkennen. Stattdessen gibt es restriktivere Vorgaben zur Urlaubsplanung, Gleitzeit und Überstundenregelung, die die Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung zunehmend einschränken. Sabbaticals werden nicht ermöglicht. Pluspunkt: Arbeitszeitgesetze werden eingehalten und momentan wird häufig noch ein Auge zugedrückt.
Gibt es bis auf das Onboarding und damit einhergehend einige Standard-Schulungen nicht. Karriere-Perspektiven für die Zukunft sind aufgrund fehlender Mittel kaum bis gar nicht vorhanden. Selbst wenn man Verantwortung übernehmen möchte, kann man das nicht.
Das Gehalt ist nach dem Umzug nach HH, unter Berücksichtigung einer 40h-Woche und in Anbetracht der zunehmenden Streichung bisheriger Vorzüge bei ek leider nur noch unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind mit Ausnahme von Corporate Benefits und vermögenswirksamen Leistungen quasi nicht vorhanden.
Gehaltserhöhungen orientieren sich an den Tarifergebnissen der IG-Metall, wenngleich die Basis im Haustarif eine ganz andere ist. So vergrößert sich der ohnehin schon beträchtliche Abstand zu tarifgebundenen Unternehmen mit jeder Tarifrunde absolut betrachtet immer mehr. Zusatzleistungen, wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht, stattdessen einen mageren erfolgsabhängigen Bonus, der aber aufgrund fehlender Gewinne (trotz steigender Umsätze) in der Vergangenheit ausblieb. Aufstiege in andere Entgeltgruppen sind selten und werden oft ohne nachvollziehbare Gründe abgelehnt, selbst für Kompetenzträger. Gehaltszahlungen erfolgen meist pünktlich, kamen in der Vergangenheit aber auch schon verspätet. Es sollte sich schleunigst was ändern, entweder durch angepasste Gehälter, Zusatzleistungen oder Arbeitszeitreduzierung bei vollem Lohnausgleich. Sonst werden viele ek den Rücken kehren.
Quasi nicht vorhanden. Es gibt keinen Verhaltenskodex (Code of Conduct) oder irgendwelche Vorgaben, welche die Geschäfte mit bestimmten Firmen / Branchen / Ländern verbieten oder einschränken, auch wenn dies jetzt wohl erstmalig geschieht. Geschäfte in Ländern mit autoritären Regimen, Waffenproduktion, Tabak, Alkohol und Unternehmen, die offenkundig Parteien am rechten Rand unterstützen - alles, was Geld bringt, wird gemacht und leider viel zu selten hinterfragt.
Zum Kunden fährt man mit dem Auto, die wesentlich umweltfreundlichere Bahn nutzt für Dienstreisen eigentlich niemand. Jobtickets für den ÖPNV gibt es nicht, Benefits wie das Job-Rad wurden gestrichen. Die zunehmende Abkehr vom Home-Office belastet die Umwelt zusätzlich. Von einem Hersteller für elektrisch angetriebene, fahrerlose Transportsysteme erwartet man eigentlich etwas anderes.
Innerhalb des Teams hervorragend, auch mit vielen anderen Mitarbeiter/-innen ist man auf einer Wellenlänge. Geteiltes Leid ist halt halbes Leid. Zumeist ist die Kommunikation offen und ehrlich. Allerdings gibt es zwischen einigen Abteilungen zunehmend ein Konkurrenz-Denken und gegenseitiges Schuld-in-die-Schuhe-Schieben bzw. generelles Abwälzen von Arbeitslasten auf andere. Man arbeitet nicht mehr so zusammen, wie man es in einem Unternehmen eigentlich erwartet. Dies wird durch die getroffenen Regelungen und dem von der GF initiierten Mikromanagement weiter befeuert.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt. Allerdings sind nicht mehr viele an Bord und bei Einstellungen setzt man (wahrscheinlich aus Kostengründen) doch nahezu ausschließlich auf junges Personal.
Kommt auf die Abteilung an, von empathischen bis narzisstischen Vorgesetzten ist scheinbar alles möglich. Aufgrund ständiger Meetings sind aber alle ständig ausgelastet und stehen als Ansprechpartner für Fragen und die eigenen Belange kaum zur Verfügung. Zudem entwickeln sie selten Verständnis für die tatsächlichen Probleme und Wünsche in Bezug auf die eigene Arbeit und stellen sich bei der Einführung neuer restriktiver Regeln gerne selbst als Leidtragende dar. Bei Problemen solle man sich am besten direkt an die GF wenden und nicht seine direkten Vorgesetzten behelligen. Richtige Führung sieht anders aus. Darüber hinaus können oder wollen viele Abteilungsleiter keine Verantwortung abgeben und haben kein Budget und scheinbar selbst wenig Entscheidungsspielraum. Vieles scheint von oben herab bestimmt zu werden, ohne die Mitarbeiter bei der Entscheidungsfindung einzubeziehen. Entscheidungen und seitens der GF getroffene Maßnahmen sind zunehmend nicht mehr nachvollziehbar.
Mit dem Umzug nach HH kam die Ernüchterung. Zwar sind das neu errichtete Gebäude und auch die sonstigen Räumlichkeiten deutlich moderner als bisher, an der Büroausstattung hat sich jedoch nichts geändert. Teils veraltete Laptops, kein Geld für sinnvolle Software, keine höhenverstellbaren Schreibtische und um einen zweiten Monitor muss man kämpfen und hat häufig trotzdem das Nachsehen. Die Beleuchtung lässt sich nicht individuell einstellen, Schreibtischlampen gibt es (noch) nicht, aufgrund der offenen Raumgestaltung herrscht an vielen Stellen Durchgangsverkehr, dennoch ist es verhältnismäßig ruhig. Dies wird sich wahrscheinlich ändern, wenn man - wie von der neuen GF gefordert - in Zukunft näher zusammenrückt und Teile des Gebäudes fremdvermietet. Zuschüsse für die Ausstattung des Arbeitsplatzes im Home-Office oder die Zurverfügungstellung von Hilfsmitteln, wie Dockingstations, gibt es nicht. Hier beschränkt man sich auf das Nötigste (Mitnahme von Laptop, Tastatur, Maus, Headset). Kaltgetränke oder Obst werden nicht zur Verfügung gestellt, Kaffeemaschinen sind aber zahlreich vorhanden.
Ganz schlecht. Ständig Meetings, in denen viel geredet wird und quasi wöchentlich neue Vorgaben bekanntgegeben werden. Die Prozesse werden durch den Wunsch nach Kontrolle und Nachverfolgbarkeit und komplexe Regeln teilweise unnötig verkompliziert. Kleinigkeiten und Themen mit geringer Relevanz werden unnötig aufgebläht. Das beeinträchtigt die eigentliche Arbeit und ist alles andere als Lean. Informationen muss man sich ständig selbst holen, bekommt sie aber aufgrund von Kapazitätsengpässen bei den entsprechenden Leuten oft nicht zeitnah. Zudem können einige Abteilungen mit Kritik nicht umgehen.
Von der GF werden Informationen zur aktuellen Geschäftssituation und der zukünftigen Ausrichtung nur zähneknirschend vermittelt und eher oberflächlich behandelt. Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen und der Beurteilung von Vorgesetzten werden scheinbar bewusst zurückgehalten, anonyme Fragen oder Kritik sind selbst bei Mitarbeiterversammlungen quasi unmöglich. Aussagen zu einem seit Jahren versprochenen neuen Gehaltsmodell und dem Wunsch vieler, bei vollem Lohnausgleich weniger als 40h zu arbeiten, gibt es nicht (mehr). Die Folgen: Demotivation, Flurfunk und Unzufriedenheit.
Schon eher eine Männer-Domäne, bei den Führungskräften in höheren Positionen gibt es keine Frauen (mehr). Es gibt aber auf der anderen Seite keinerlei Diskriminierung wegen Geschlecht, Herkunft usw. Dafür spielen Vitamin B und andere Faktoren eine größere Rolle bei ohnehin kaum vorhandenen Beförderungen oder Gehaltserhöhungen als die Leistung. Wenn man häufiger krank ist, hat man noch weniger Aufstiegschancen.
Ein Betriebsrat ist zwar vorhanden, setzt sich aber zu wenig für die (individuellen) Belange der Mitarbeiter ein und unterstützt selbst bei richtigen "Problemfällen" als Arbeitnehmervertretung die Angestellten nicht ausreichend gegenüber der Geschäftsführung. Stattdessen versteht man sich scheinbar blendend mit dieser, sodass diese ihre Wünsche in den Betriebsvereinbarungen verstärkt durchsetzen kann. Betriebsversammlungen, die gemäß BetrVG regelmäßig erfolgen sollten, finden nicht statt. Der Betriebsrat sollte sich sich in Zukunft unbedingt mehr kümmern, für faire Arbeitszeiten und Gehälter eintreten und für die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer einsetzen (Gleichberechtigung heißt dabei nicht, dass alle das gleiche wollen und dass für alle das gleiche gelten muss).
Durch Kürzungen beim Entwicklungsbudget und die geplante Serienfertigung wird die Vielfalt in Zukunft wahrscheinlich abnehmen, was weniger interessante (und weniger komplexe) Aufgaben bedeutet. Zudem werden Kernprodukte zu großen Teilen zugekauft und nur in geringem Maße selbst entwickelt. Der Aufbau von Know-How und Kernkompetenzen findet daher in den interessantesten Bereichen leider nicht statt. Stattdessen weiß man in vielen Punkten gar nicht, wie die eigenen Produkte überhaupt funktionieren. Zudem wird unglaublich viel Zeit in der Aufwandsabschätzung, nachträglichen Fehlerbeseitigung, Problembewältigung und ganz allgemein im Mikromanagement vers(ch)enkt. Nichtsdestotrotz bieten AGVs / AMRs nach wie vor ein unglaublich spannendes, zukunftssicheres und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld, auch wenn man sich von dem bisherigen Alleinstellungsmerkmal ("Wir können alles, was die anderen nicht können") zunehmend entfernt.
- dass es mittlerweile eine gewisse Vorplanung / Prüfung der Aufwände vor Vertragsabschlüssen gibt
- dass wir trotz der Entwicklung in den letzten Monaten / Jahren überhaupt noch als Unternehmen existieren
- Konservatives, rückwärtiges Verhalten
- das Vernichten von Errungenschaften der modernen Arbeitswelt
- Kontrollzwänge und Quotenregeln ohne haltbare und nachvollziehbare Begründung
- keine oder negative Perspektiven hinsichtlich der Entwicklung unserer Arbeitswelt (z.B. in Bezug auf Gehalt, Arbeitszeit und Arbeitsort)
da gibt's viel, ein Sinneswandel bei Geschäftsführung und Betriebsrat in Bezug auf die zukünftige Zusammenarbeit und Entwicklung unserer Arbeitswelt wäre ein guter Anfang, der Betriebsrat sollte spätestens bei den nächsten Wahlen ausgetauscht und durch qualifiziertes Personal ersetzt werden, damit die Belange aller Arbeitnehmer berücksichtigt werden und die Geschäftsführung keine freie Hand bei diversen Entscheidungen mehr hat oder bei Verhandlungen wenigstens auf eine starke, die Belange aller Arbeitnehmer berücksichtigende Gegenpartei trifft, statt auf eine, die nachteilige Entscheidungen noch befürwortet
Betriebsrat auf Kuschelkurs mit der Geschäftsführung - beide arbeiten Hand in Hand und leiden ganz offensichtlich unter einem veralteten Bild der Arbeitswelt und Kontrollzwängen, ohne dass dies irgendwelche Vorteile für das Unternehmen bietet, im Gegenteil: es gibt aufgrund der vom Betriebsrat mit der Geschäftsführung gemeinsam getroffenen Entscheidungen tiefgreifende Einschnitte zu Lasten der Arbeitnehmer - insbesondere für Mitarbeiter, die im Büro arbeiten und nicht regelmäßig beim Kunden sind, die Unzufriedenheit breitet sich weiter aus, es wird immer düsterer...
eine gerade so abgewendete Pleite und ständige Verzögerungen im Betriebsablauf und beim Kunden haben dem Image nachhaltig geschadet, man wollte einmal hip, modern und nachhaltig sein und betitelt sich als Hightech Company, die Realität ist mittlerweile völlig konträr dazu
40h Woche, Präsenz um der Präsenz Willen, Kontrolle der Anwesenheit, keine Flexibilität und Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse, traurig wie sich das Unternehmen entwickelt hat
kein Geld, keine Möglichkeiten - und das seit Jahren...
man wird weder arm noch reich, ist aber definitiv meilenweit von anderen Unternehmen in gleichen oder ähnlichen Tätigkeitsfeldern entfernt (ca. 25-35 % unter IG-Metall-Tarif), keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, einziger kleiner Bonus abhängig vom EBIT (also erstmal nicht zu erwarten), mit den Regeln und Präsenzzwängen sowie einer nicht mehr zeitgemäßen 40h-Woche verliert ek immer mehr an Attraktivität, der Umzug nach HH in Verbindung mit längeren Fahrwegen, steigenden Kosten und die Konkurrenz vor Ort tun ihr Übriges
quasi nicht existent - immerhin ein Punkt, der nicht noch schlechter werden kann
Unzufriedenheit schweißt zusammen
leider werden ältere Kollegen (inkl. deren veralteter Ansichten) mehr wertgeschätzt als junge Nachwuchskräfte und New Work Konzepte - so gewinnt man keine Fachkräfte, ältere Mitarbeiter werden aber auch nicht eingestellt
zeigen zwar in großen Teilen Verständnis, haben aber Angst, die eigene Karriere zu gefährden und ordnen sich so lieber ganz still den Entscheidungen der Geschäftsführung unter
am alten Standort war trotz des alten Gebäudes vieles besser
kaum vorhanden
Männerdomäne, keine Frauen in Führungspositionen und ein zunehmend konservativer Führungsstil, mit der alten Geschäftsführung fand ich das Unternehmen toleranter und insgesamt deutlich flexibler aufgestellt, mittlerweile gibt es keine Berücksichtigung individueller Bedürfnisse mehr, stattdessen Bevorzugung einzelner Tätigkeitsfelder bzw. Abteilungen zu Lasten der anderen (sowohl monetär als auch immateriell), Präsenz ist für Aufstiegschancen (sofern überhaupt vorhanden) weitaus wichtiger als Leistung
trotz fehlender Aufträge gibt es nach wie vor interessante Tätigkeiten
Coole Firma
Interessante Produkte
Zermürbende und ständig wechselnde Vorgaben. Planlosigkeit, keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
Erreichbare Verbesserungsschritte definieren und systematisch Fehler analysieren und korrigieren
Es werden weniger Leute, die dahinter stehen
Trotz enormer Marketingbemühungen nicht mehr überragend
Nicht mehr zeitgemäß mit 40-Stunden-Woche und relativ wenig mobilen Arbeiten je nach Abteilung
Für die Region Hamburg mittlerweile sehr unterdurchschnittlich und nur angelehnt an IG Metall, was die Arbeitszeit und Einmalzahlungen nicht einschließt
Man vertraut eher in junge dynamische Mitarbeiter. Alteingesessene werden immer weniger.
Bei manchen Vorgesetzten echt überheblich
Büros mit vielen Leuten und merkwürdiger Raumgestaltung für einen Neubau. Technik auf gutem Niveau
Viel vom interessanten Knowhow liegt bei Partnerfirmen
Hochinteressante Aufgaben in einem Tätigkeitsfeld mit Zukunft, sehr nette Kollegen und Kolleginnen.
Die wichtigen Veränderungen müssen auch auf Basis des Inputs der Belegschaft nun richtig umgesetzt werden und dürfen nicht pauschal zu deutlich langsameren Prozessen und somit Demotivation führen.
Sofern möglich (wieder) mehr Benefits etc. einführen, um Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen zu halten.
Es herrscht derzeit eine angespannte Stimmung. Probleme aus der Vergangenheit wurden erkannt und wichtige Veränderungen angestoßen, müssen nun aber richtig umgesetzt werden und fruchten. Es ist wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier bei der Stange zu halten.
Home-Office ist möglich (2-3 Tage) und wird voraussichtlich auch weiterhin möglich sein. Natürlich abhängig von der jeweiligen Tätigkeit.
Hierauf liegt bislang kein Fokus. Die finanzielle Unterstützung von ÖPNV-Tickets wäre ein sinnvoller Anfang.
Wirklich sehr gut. Man hilft sich, tauscht sich aus und hält zusammen.
Diese werden sehr wertgeschätzt, leider gibt es immer weniger von ihnen.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Es gibt, wie auch bei anderen Unternehmen, negative und positive Beispiele.
Modernes Gebäude seit dem Umzug. Es ist allerdings deutlich sichtbar, dass der Einzug noch nicht lange her ist. Bei der Einrichtung ist dementsprechend noch Luft nach oben. Kaffeemaschinen sind vor Ort, dafür kein Obst, weitere Getränke oder sonstiges. Die Dachterrasse wird aber sicher sehr nett im Frühling/Sommer.
Für die allermeisten Mitarbeiter sind ein Laptop, 2 Bildschirme und ein Diensthandy Standard. Leider keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Könnte von ganz oben direkter und häufiger erfolgen. Innerhalb der Abteilungen herrscht meist ein guter Austausch, der Austausch zwischen den Abteilungen muss noch besser werden.
Noch okay.. aber es ist wichtig, dass sich hier etwas tut in den nächsten Monaten, vor allem im Hinblick auf den Umzug in die Metropolregion HH.
Es gibt keine expliziten negativen Beispiele. (Leider) ist der Maschinenbau immer noch ein männerdominiertes Feld, dementsprechend sind auch bei ek robotics deutlich mehr Männer beschäftigt und in höheren Positionen anzutreffen, als Frauen.
Wie bereits in den vorherigen Kommentaren beschrieben: Der FTS-Bereich ist ein hochinnovatives Tätigkeitsfeld mit Zukunft. Die Aufgaben sind dementsprechend sehr interessant.
Eher solala. Die Projektleiter haben einfach teilweise keine Ahnung was für ein Projekt sie haben. Im Sinne vom tatsächlichen Aufwand des Projekts.
Die andere Hälfte der Wahrheit ist, dass auch viele andere Probleme hausgemacht sind: keine richtige Lagerverwaltung, denn jeder kann sich praktisch einfach bedienen. Die Lageristen haben also mehr Glück als Verstand, wenn man sich an diese wendet.
Das Image ist nach außen hin super.
So weit so gut. Überstunden kann man zumindest aus meiner Sicht immer abbauen
Fragen/ beim Vorgesetzten kann helfen. Ist aber natürlich keine Garantie für eine positive Rückmeldung
Unfassbar gut. Jeder springt für jeden ein und hilft einem immer
Ohh boy… haben, wie schon erwähnt, teilweise wenig Ahnung was vor sich geht und was man den ganzen lieben langen Tag so macht.
Alles im Lot.
Ganz furchtbar. Es wird zwar unfassbar viel in Meetings geredet, dass am Ende des Tage nicht viel bringt. Für jede Kleinigkeit wird ein Fass aufgemacht und man kommt teilweise nicht zum arbeiten. Die Vorgesetzten und auch der Chef haben wenig Ahnung was wir in der Firma vor sich geht.
Hier ist jeder aus sich gestellt
Das Produkt ist super interessant und dementsprechend sind die Tätigkeiten oft sehr abwechslungsreich und herausfordernd
Insgesamt bin ich begeistert von ek robotics. Es ist ein großartiger Ort zum Arbeiten, und ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein. Ich kann dieses Unternehmen jedem empfehlen, der nach einer spannenden und erfüllenden Karriere sucht.
Die Unternehmenskultur bei ek robotics ist wirklich bemerkenswert. Es gibt eine starke Betonung von Teamarbeit, gegenseitigem Respekt und einer gesunden Work-Life-Balance. Das Unternehmen sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter sich geschätzt fühlen.
ek robotics genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf. Dieses Ansehen beruht auf den vielen erfolgreichen Projekten und den vielen sehr zufriedenen Kunden. Die vielen Auszeichnungen bestätigen diese Wahrnehmung.
ek robotics legt großen Wert auf die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, helfen dabei, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Überstunden sind die Ausnahme, nicht die Regel.
ek robotics legt großen Wert auf die berufliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Es gibt zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, um die Fähigkeiten und das Wissen der Mitarbeiter kontinuierlich zu erweitern. Die Aufstiegsmöglichkeiten sind klar definiert, und interne Beförderungen werden gefördert.
ek robotics bietet wettbewerbsfähige Gehälter und attraktive Sozialleistungen, einschließlich Gesundheitsversorgung, betrieblicher Altersvorsorge und Bonusprogrammen.
ek robotics engagiert sich stark für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Es ist großartig zu sehen, wie das Unternehmen seinen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leistet. ek robotics ist ISO 14001 zertifiziert.
Das Team bei ek robotics ist unglaublich talentiert und kooperativ. Jeder hier ist bereit, Wissen zu teilen und zusammenzuarbeiten, um unsere Ziele zu erreichen.
ek robotics respektiert und schätzt die Erfahrung älterer Kollegen. Ihre langjährige Expertise wird als wertvoller Beitrag zur Innovationskraft des Unternehmens angesehen.
Das Vorgesetztenverhalten bei ek robotics ist vorbildlich. Die Führungsebene ist stets ansprechbar, unterstützend und zeigt großes Interesse daran, die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern. Feedback wird ernst genommen, und es gibt klare Kommunikationswege für Anliegen und Ideen.
Die Büros sind modern und komfortabel eingerichtet. Es gibt auch großartige Sozialleistungen und Vergünstigungen für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist außergewöhnlich transparent. Die Geschäftsführung teilt regelmäßig Updates und Informationen, sodass alle Mitarbeiter gut informiert sind.
ek robotics ist bestrebt, ein inklusives und vielfältiges Arbeitsumfeld zu schaffen. Gleichberechtigung ist hier wichtiger Teil der Firmenkultur.
Innovative Technologie: ek robotics ist führend in der Entwicklung von Robotiklösungen. Die Arbeit an hochmodernen Technologien ist äußerst spannend und ermöglicht es uns, ständig neue Fähigkeiten zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.