133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird geheizt.
Null Verbesserung der Arbeitsbedingungen, man arbeitet in einer Logistikhalle.
Kommunizieren wie man sich die Zukunft des hamburger Standortes vorstellt.
Nach der Übernahme durch Neura ist die Arbeitsatmosphäre noch schlechter geworden.
Sterne verglühen, leider ist es hier auch so.
Mit 40h Woche ist leider keine WLB zu erreichen.
Karriere nur mit Nasenfaktor, Weierbildung wird gibt es nicht.
Gehalt ist eher unterer Durschnitt,keine ÖPNV-Ticket und sonst auch nichts
Sozialbewusstsein leider weniger als Null vorhanden. Hier wird schneller abgemahnt als eine Gewehrkugel den Lauf verlässt.
Jeder bleibt mit seinem Hintern an der Wand
Wenigstens wird jetzt über ATZ gesprochen, ob etwas Gutes für den Arbeitnehmer dafür herauskommt bleibt abzuwarten.
Es gibt viel zu viele Vorgesetzte, da hat man ein gutes Einsparpotential. Ausserdem geht hier viel nach Nasenfaktor, gern wird wegen Nichtigkeiten abgemahnt.
Das gute an dem riesen Bau ist der Kran
Welche Kommunikation? Es gibt keine Zukunftsstrategie, mir ist jedenfalls keine kommuniziert worden.
Hier bekommt jeder seine Chance
Das wird inzwischen auch übersichtlicher, leider muss man sagen.
Das Gebäude ist warm im Winter.
Mangelnde Führungserfahrung, Lieblinge und nicht Lieblinge, keine Wertschätzung, fehlende Menschlichkeit und keine transparente Kommunikation.
Führungsschulungen durchzuführen für alle Führungskräfte, respektvoller und menschlicher Umgang mit "normalen Mitarbeitern", transparente Kommunikation.
Hohe Chancen wenn du ein Führungskraft Liebling bist, Raucherpausen mit Führungskräfte teilst und am besten wenn du privat mit denen befreundet bist.
Je besser deine Beziehung zur Führungskraft ist, desto mehr verdienst du. Hier sind Abschlüsse, Zertifikate, Weiterbildungen, Berufserfahrung und sonstiges irrelevant.
Gespaltet durch Betriebszugehörigkeit und/oder privaten miteinander.
EINE ABSOLUTE FEHLBESETZUNG!
Das Verhalten der Führungskraft ist unprofessionell und belastet das Arbeitsklima im gesamten Team. Egal ob Produktion, Fertigung, Logistik, Einkauf...
Es wird spürbar mit Lieblingen gearbeitet und dies spaltet das Team, anstatt es zusammenzuhalten.
Die Kommunikation erfolgt meist einseitig und unstrukturiert. Wichtige strategische Entscheidungen oder Änderungen bei Prioritäten werden oft zu spät oder gar nicht transparent kommuniziert. Feedback wird fast ausschließlich dann geäußert, wenn Fehler passieren; positives Feedback oder Anerkennung für gute Leistungen fehlen im Alltag komplett.
Was Kultur, Religion und Gender betrifft, ist NEURA in Ordnung. Alles andere hängt davon ab ob Sie dich riechen können oder nicht.
Ist da, aber es wird nicht besser.
Gute gute und gibt weniger gute, wie überall.
Früher gut und transparent, dann wurde eine Kommunikationskultur vorgelebt die den Zusammenhalt nicht gefördert hat und die Abteilungen eher spaltet.
Tolle Produkte, interessantes Aufgabenfeld
- dass offensichtliche Fehlbesetzungen in der Führungsebene mittlerweile (teilweise) korrigiert wurden
- dass bald Betriebsratswahlen sind und die Möglichkeit besteht, den alten Betriebsrat durch einen neuen Betriebsrat zu ersetzen
- Massives Misstrauen gegenüber Mitarbeitern, sichtbar in Regeln, Kontrollen und Home‑Office‑Einschränkungen
- Betriebsrat agiert nicht im Sinne der Belegschaft, verheimlicht mitarbeiterfreundliche Regelungen in Betriebsvereinbarungen, hält sich nicht an die Vorgaben des Betriebsverfassungsgesetzes, prüft Behauptungen nicht objektiv und unterstützt die Geschäftsführung ungefiltert, insbesondere bei rechtswidrigen Abmahnungen und Kündigungen
- Die Führungskultur ist mangelhaft: wenig Empathie, mangelnde Berücksichtigung privater Belange, willkürliche Entscheidungen, fehlende Unterstützung im Alltag
- Die Kommunikation ist intransparent: Ziele, Zahlen und Strategien werden nicht klar erklärt, nachvollziehbar begründet oder zum Nachschlagen zur Verfügung gestellt
- Die Arbeitsbedingungen haben sich verschlechtert: ungemütliche Großraumbüros, schlechte Anbindung, trotz zahlreicher Mitarbeiter keine Kantine, kein Job‑Ticket, eigenverantwortliches Arbeiten ist kaum noch möglich
- Das Gehalt ist (unter)durchschnittlich: keine Zulagen, kein Weihnachts-/Urlaubsgeld, kein angepasstes Gehaltsmodell nach dem Umzug nach HH
- Karriere ist kaum möglich: Führungspositionen werden extern besetzt, Weiterbildung findet kaum statt
- Die strategische Orientierung und Perspektive fehlt: nach wie vor keine tiefgreifende Analyse der Probleme, statt Lean Management und strukturellen Änderungen viel Mikromanagement, Bürokratiezunahme und Regelwahn
- Die Work‑Life‑Balance sinkt: Home‑Office ist nur noch eingeschränkt möglich und nicht gern gesehen, Büropräsenz wird mehr und mehr erzwungen, dazu eine 40h-Woche und teils lange Pendelzeiten
Das Unternehmen braucht dringend strukturelle Veränderungen: eine vertrauensvolle Führungskultur, transparente Kommunikation, faire und moderne Arbeitsbedingungen, ein an Hamburger Verhältnisse angepasstes Gehaltsmodell und vor allem einen Betriebsrat, der wirklich für die Mitarbeiter einsteht und nicht als verlängerter Arm der Geschäftsführung auftritt. Die kommende Betriebsratswahl ist eine entscheidende Chance, diese Entwicklung einzuleiten und jeder sollte sich bei der Wahl die Entwicklung der vergangenen 4 Jahre vor Augen halten und überlegen, wie die kommenden 4 Jahre aussehen sollen.
Im Einzelnen sollten meiner Meinung nach folgende Dinge bei ek verbessert werden.
1. Vertrauen statt Kontrolle: regeln statt Regeln, Mikromanagement abbauen, Home‑Office entbürokratisieren und wieder echte Eigenverantwortung ermöglichen.
2. Transparente Kommunikation: Ziele, Zahlen und Entscheidungen offen, nachvollziehbar und vollständig kommunizieren und zur Verfügung stellen.
3. Führung professionalisieren: verbindliche Schulungen zu Führung, Empathie, Konfliktlösung und Arbeitsrecht, Führungskräfte an Verhalten und Teamzufriedenheit messen.
4. Neuer Betriebsrat mit Rückgrat als Gegenpol zur Geschäftsführung: objektive Prüfung von Aussagen, Behauptungen und Entscheidungen der GF, konsequenter Einsatz für Arbeitnehmerrechte, bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne, Verbesserung statt Verschlechterung und transparente Kommunikation von GBVs.
5. Faire Arbeitsbedingungen: Bürostandort verbessern, Mobilitätsangebote schaffen, moderne und individualisierte Arbeitsmodelle fördern.
6. Gehalt und Entwicklung modernisieren: Versprochenes Gehaltsmodell einführen, transparente Kriterien für Gehaltsstufen, mehr Weiterbildung und interne Karrierewege
7. Strategische Stabilität und Perspektive: umfassende und tiefgreifende Analyse der Probleme anstoßen, Verschlankung der Prozesse und Einführung von KVP/Lean-Prinzipien, klare, moderne Ausrichtung und Perspektive schaffen, sowohl hinsichtlich der Unternehmensziele als auch in Bezug auf die zukünftige Zusammenarbeit in einer sich ändernden Arbeitswelt
Das Betriebsklima ist immer mehr von einem lähmenden Misstrauen durchzogen. Was früher einmal ein vertrauensvoller Umgang war, ist heute eine Atmosphäre aus Kontrolle, gespielter Freundlichkeit, Verschleierung und einer ständigen Zunahme und Anpassung von Regeln. Entscheidungen wirken willkürlich und intransparent, Tatsachen werden verdreht und eine ausufernde Bürokratie und Mikromanagement werden einer tiefgreifenden Analyse und strukturell notwendigen Änderungen ebenso vorgezogen wie einer selbst bestimmten, eigenverantwortlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Wer die Entscheidungen der Geschäftsführung nicht mitträgt, kann gehen. Wer nicht freiwillig geht, wird unfreiwillig mit fragwürdiger Begründung aus dem Unternehmen gedrängt. Das Schlimme daran: Der Betriebsrat trägt diese Entwicklung mit, statt sie zu stoppen. Die Folge: Ein Arbeitsumfeld, in dem man sich eher beobachtet als unterstützt fühlt – und das dringend einen Betriebsrat braucht, der sich an die Vorgaben des Betriebsverfassungsgesetzes hält und als Gegenpol zur Geschäftsführung die ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzt, um für Mitarbeiter, Arbeitnehmerrechte und eine moderne Arbeitswelt einzustehen.
Das Image hat durch Insolvenz, Führungswechsel und Produktprobleme massiv gelitten. Unfertige und fehleranfällige Produkte auf der Baustelle, lange Lieferzeiten, unausgereifte Software, Zahlungsausfälle und fehlende Perspektiven haben dem Unternehmen geschadet. Die Außendarstellung wirkt zunehmend brüchig, und intern spürt man wenig echten Willen zur Verbesserung. Die Entwicklung der Bewertungen und Weiterempfehlungsquote bei Kununu in den letzten Jahren spricht für sich.
Die Work‑Life‑Balance hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Home‑Office wurde Schritt für Schritt eingeschränkt, unnötig bürokratisiert und mit misstrauischen Kontrollmechanismen versehen. Mit dem Verkauf an NEURA Robotics ist eher eine weitere Verschlechterung zu erwarten, wenn man sich die Kununu‑Bewertungen des Mutterkonzerns durchliest - der Austausch des Betriebsrats durch geeignete Arbeitnehmervertreter kann hier hoffentlich schlimmeres verhindern.
Statt moderne Arbeitsmodelle zu fördern, wird an starren Präsenzvorgaben festgehalten. Eine 40h-Woche ist zudem nicht mehr zeitgemäß, wobei lange Pendelzeiten für viele noch hinzukommen. Sabbaticals existieren nicht. Auf die Einhaltung der Kernarbeitszeiten wird penibel geachtet. Selbst bei einmaligem Verstoß droht eine Abmahnung oder Schlimmeres. Urlaub muss in vielen Abteilungen weit im Voraus geplant werden. Auf private Belange, vor allem hinsichtlich Familie und Kinderbetreuung, wird selbst bei Einhaltung sämtlicher Gesetze und Vorgaben aus Arbeitsvertrag und Betriebsvereinbarungen keine Rücksicht genommen. "ek first" ist das Motto. Und das sehen sowohl die Geschäftsführung als auch der Betriebsrat so.
Karrierechancen sind äußerst begrenzt. Führungspositionen werden fast ausschließlich extern besetzt, in der Regel ohne erkennbaren Mehrwert. Weiterbildung findet kaum statt, und insbesondere Führungskräfte würden dringend Schulungen zu Themen wie Vertrauen, Empathie, Motivation, Fürsorge und Mitarbeiterführung benötigen. Wer sich entwickeln möchte, stößt schnell an strukturelle Grenzen und wer mehr Verantwortung übernimmt, bekommt nicht automatisch mehr Geld.
Ein seit Jahren versprochenes, an Hamburger Verhältnisse angepasstes Gehaltsmodell ist komplett in Vergessenheit geraten – sowohl bei Geschäftsführung als auch beim Betriebsrat.
Zwar wurde das Gehalt in der Vergangenheit an die prozentualen Erhöhungen der IG Metall angepasst. Da das Grundgehalt bei einer 40h Woche bei ek allerdings weitaus niedriger ist als bei Unternehmen mit IG-Metall-Tarif (bei einer 35h-Woche), es keine Zulagen wie T-Zug, Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt und von der IG Metall verhandelte Einmalzahlungen bei den Gehaltsanpassungen bei ek unberücksichtigt bleiben, ist der Abstand zur Konkurrenz mitunter enorm und wächst von Jahr zu Jahr. Zudem ist die Frage inwiefern die Erhöhungen der IG Metall nach dem Verkauf des Unternehmens in Zukunft überhaupt noch mitgenommen werden.
Ein Bonus, der sich am EBIT orientiert und ohnehin verhältnismäßig gering ist, wurde in den letzten Jahren nicht ausgezahlt und ist auch in Zukunft wohl eher nicht zu erwarten.
Sozialleistungen, die über das Übliche wie Unfallversicherung oder Corporate Benefits hinausgehen, sind nicht vorhanden. Zudem wurde das Gehalt in der Vergangenheit nicht immer pünktlich gezahlt.
Ein echtes Umwelt‑ oder Sozialbewusstsein ist kaum erkennbar. Entscheidend ist, was Umsatz bringt – unabhängig davon, ob es nachhaltig, sozial oder politisch sinnvoll ist. Initiativen oder Programme in diese Richtung existieren praktisch nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist oft das Einzige, was den Laden noch zusammenhält. Allerdings existiert der Zusammenhalt fast nur noch dort, wo es um konkrete Arbeitsaufgaben geht. Sobald es schwierig wird, kämpft man oft allein gegen Windmühlen.
Die ständige Unsicherheit und vielleicht auch vorhandene Angst vor den Folgen von Kritik und Einsatz für die eigenen Belange oder benachteiligte Kollegen, fehlende Kenntnisse über Arbeitsrechte sowie ein nicht vorhandenes Hinterfragen und Überprüfen der aufgestellten Behauptungen seitens Geschäftsführung und Betriebsrat führen dazu, dass manche sich lieber zurückziehen oder Konflikten aus dem Weg gehen und lieber an sich selbst denken, statt sich für die Kollegen einzusetzen. Hauptsache, man landet nicht selbst im Fokus der Geschäftsführung.
Das Potenzial für echten Teamgeist wäre da - es wird aber durch das Umfeld systematisch geschwächt. Ein Betriebsrat, der sich wirklich für die Belegschaft stark macht, könnte hier wieder Stabilität schaffen.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich geschätzt, aber ihre Zahl nimmt stetig ab. Erfahrung wird zu wenig genutzt, und es gibt keine erkennbaren Maßnahmen, um ältere Mitarbeiter langfristig zu halten oder ihr Wissen systematisch einzubinden.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter ist enttäuschend und mitunter respektlos bis hin zur Verbreitung falscher Tatsachenbehauptungen (Verleumdung bzw. üble Nachrede). Empathie, Unterstützung im Alltag oder echtes Interesse an den Bedürfnissen der Mitarbeiter fehlen weitgehend. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder von persönlichen Präferenzen geprägt. Mitarbeiter werden in Entscheidungen in der Regel nicht mit einbezogen. Zielvorgaben sind meist zu weit gefasst und unverständlich formuliert oder verlieren sich im Mikromanagement.
Das mittlere Management führt Anweisungen von oben ohne Widerspruch aus, selbst wenn diese offensichtlich unlogisch, schädlich oder sogar rechtswidrig sind. Man ist dann nur "der Überbringer der Nachricht und hat damit nichts zu tun". Ein Austausch durch fähiges, reflektiertes Führungspersonal wäre in vielen Bereichen dringend nötig.
Die Arbeitsbedingungen haben sich mit dem Umzug nach Hamburg deutlich verschlechtert: Kalt, ungemütlich, in teils lauten Großraumbüros wie in einer Bahnhofshalle auf dem Präsentierteller sitzend in einer Lage, die nicht gerade zum Verweilen einlädt, keine ordentliche Verkehrsanbindung (ca. 20 min zu Fuß bis zur nächsten S-Bahn), kein Job-Ticket oder sonstige Fahrtkostenzuschüsse, keine richtige Kantine, zu grelle und nicht dimmbare Beleuchtung. Wer mit einem vergleichsweisen niedrigen Gehalt für eine 40-Stunden-Woche täglich durch den Hamburger Berufsverkehr pendeln möchte, bekommt hier - bis auf kostenlosen Kaffee und ein paar Äpfel - wenig Ausgleich. Selbst grundlegende Verbesserungen werden nicht angegangen. Stattdessen wird im Gegenzug immer mehr Präsenz gefordert.
Auf der Karriereseite wirbt ek mit leistungsfähiger IT-Ausstattung inkl. Notebook und Mobiltelefon. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, allerdings ist die Ausstattung nicht für alle gleich. Wirklich leistungsfähige Notebooks oder Workstations gibt es nur vereinzelt und oft nicht bei denen, die darauf angewiesen wären.
Transparente Kommunikation findet kaum statt. Weder Ziele noch strategische Ausrichtung werden klar vermittelt. Was gestern gesagt wurde, ist heute oft nicht mehr existent. Kritik wird zwar von der Geschäftsführung wie auch dem Betriebsrat mit vorgespieltem Verständnis entgegengenommen, aber hinter den Kulissen nicht allzu selten als Angriff gewertet, mit spürbaren Folgen für die jeweiligen Personen.
Ergebnisorientierte Kennzahlen werden nur sehr dürftig vermittelt. Wo früher einmal Zahlen und Fakten nachvollziehbar durch die jeweiligen Abteilungsleiter vorgestellt und den Mitarbeitenden im Nachgang auch digital zur Verfügung gestellt wurden, werden heute in kurzfristig zusammengeschusterten Vorträgen ein paar Daten und vor allem hohle Phrasen präsentiert, mitunter gespickt mit falschen Behauptungen und Sticheleien. Dabei hängt man sich gerne an Kleinigkeiten auf, klopft sich selbst auf die Schulter und vergisst es nie, an das Durchhaltevermögen und noch mehr Einsatz der Mitarbeiter zu appellieren.
Der Betriebsrat prüft Aussagen der Geschäftsführung nicht objektiv, sondern übernimmt sie ungefiltert. Dadurch entsteht ein Informationsvakuum, das Misstrauen weiter verstärkt.
Von echter Gleichberechtigung kann man nicht sprechen. In den Führungspositionen sind - mit Ausnahme der Personalabteilung - keine Frauen vertreten. Persönliche Präferenzen einzelner Führungskräfte und die Kritikunfähigkeit beeinflussen Entscheidungen spürbar. Arbeitnehmerrechte werden teilweise ignoriert oder nur selektiv angewendet. Private Belange werden nicht oder nur selektiv berücksichtigt. Der Betriebsrat greift nicht ein, sondern unterstützt Entscheidungen der Geschäftsführung häufig ungeprüft.
Interessante Aufgaben gibt es vereinzelt und durch die Übernahme durch NEURA Robotics sollte man hier in Zukunft insbesondere in Richtung KI mehr erwarten. Leider wurden bei ek aber bereits viele spannende Themen insbesondere in Richtung Software-Entwicklung gestrichen und Kernaufgaben wie die Entwicklung der Fahrzeugsteuerung schon vor langer Zeit an externe Firmen vergeben. Statt Innovation und Eigenverantwortung dominieren zunehmend Kontrolle, Vorgaben und kleinteilige Abstimmungen. Wer motiviert arbeiten möchte, wird ausgebremst. Wer gestalten möchte, stößt mittlerweile schnell an Grenzen, weil Entscheidungs- und Gestaltungsfreiheit kaum vorhanden ist. Das war mal anders.
Alle Manager versuchen ihr bestes zu geben.
nichts schlechter als woanders. Mitarbeiterangebot sollte auch mal wie die academy verbessert werden.
Etwas mehr Transparenz für den Weg, den wir gehen wollen. Mehr Konsequenz bei den Mitarbeitergesprächen.
Die Atmosphäre ist an sich gut. Man hat viele Freiheiten und kann sich einbringen und jederzeit Vorschläge machen.
robotics für die Zukunft
total gegeben. 2 Tage Home Office möglich. Gleitzeit. Wenn man privat doch mehr benötigen, wird den Wünschen nachgekommen.
online academy und das onboarding super, kann aber gern weiterentwickelt werden. scheint so, dass dort schon länger nichts mehr gemacht wurde.
Gehälter sind für den Mittelstand ohne Tarifbindung fair.
ökologisches Gebäude, auch sonst sehe ich keinerlei Verschwendung.
Erlebe ich als wertvoll und freundlich. Es gibt selbst organisierte Spieleabend und man spielt auch paddel zusammen.
sehr wertschätzend.
Ich habe meine Führungskraft jederzeit sehr kompetent erlebt und auch freundlich.
großzügige Räumlichkeiten. Trotz Home Office hat jeder das Recht auf seinen eigenen Schreibtisch. Kaum noch vorhanden woanders. Bei meinen letzten Arbeitgebern musste ich mir immer rechtzeitig einen Tisch buchen, damit ich überhaupt einen Platz hatte im Büro.
Innerhalb der Abteilungen ja, manchmal muss man auch selbst nachfragen, was man braucht.
Pensionäre dürfen länger arbeiten.
zurzeit leider immer noch wenig los, aber in einigen Abteilungen viel. Wahrscheinlich wird das über das Jahr sich wieder einpendeln, wenn wir erst richtig mit Neura durchgestartet sind. Spannende Produktwelt wartet auf uns.
- Ein Korb mit Äpfeln am Eingang
- Wasser und Caffè gibt's umsonst.
So einiges, zu viel um alles aufzuführen.
- Führungsebene besser für Mitarbeiterführung Schulen.
- Mehr und schneller auf Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.
- Bessere Produktionsplanung
Wenn man ein dickes Fell hat, kommt man zurecht.
Hat sein Gesicht schon lange verloren.
40h Woche ist Standard, je nach Abteilung auch mal Wochenende möglich.
Homeoffice nur in Büroabteilungen möglich.
Kaum bis gar nicht möglich.
Selbst nach Jahren und vielen Gesprächen darüber keine Gehaltserhöhung möglich, nur die geringen Protzente der IG Metall werden mitgenommen.
Quasi nicht vorhanden.
Kollegen halten zusammen, aber nur in den Abteilungen. Hinter dem Rücken der anderen wird aber auch gerne auch gelästert.
Sind nicht mehr viele, werden aber geschätzt.
Keine besonders gute Führung.
Nicht besonders gut. Die Produktionshalle ist zu dunkel und manchmal sehr laut, da die Mechanik Abteilung offen ist.
Falls, dann nicht besonders.
Hier gibt es alles.
Hier und da gibt's mal was Interessantes.
Insgesamt ist die Arbeitssituation stark belastet durch eine dauerhaft negative und toxische Arbeitsatmosphäre. Diese wird maßgeblich durch das wiederholt unangemessene, respektlose und teilweise diskriminierende Verhalten eines Kollegen geprägt, das vom Team lediglich toleriert wird.
Zusätzlich fehlt es an kompetenter und empathischer Führung. Der Manager zeigt kaum Interesse an zwischenmenschlicher Kommunikation, vermeidet den Austausch mit den meisten Mitarbeitenden und greift trotz bekannter Probleme nicht ein. Hinweise auf toxisches Verhalten werden ignoriert, wodurch ein Klima des Schweigens und der Resignation entsteht.
Das Zusammenspiel aus toxischem Kollegialverhalten, fehlender Führung und mangelnder Wertschätzung beeinträchtigt das Arbeitsklima erheblich und macht den Arbeitsplatz langfristig untragbar.
1. Klare Haltung gegen toxisches Verhalten
Eindeutige Positionierung des Managements gegen diskriminierende, sexistische und respektlose Äußerungen.
Konsequentes Ansprechen und Unterbinden unangemessenen Verhaltens – unabhängig von Person oder Position.
2. Stärkung der Führungskompetenz
Schulungen für Führungskräfte zu Soft Skills, Kommunikation, Konfliktmanagement und empathischer Mitarbeiterführung.
Aktive Präsenz des Managers im Team, inklusive regelmäßiger Begrüßung und wertschätzender Kommunikation.
Förderung einer offenen Feedbackkultur, in der Mitarbeitende Anliegen ohne Angst vor Ignoranz oder Konsequenzen äußern können.
3. Verbesserte Kommunikation im Team
Regelmäßige Teamgespräche oder kurze Check-ins, um Probleme frühzeitig zu erkennen.
Ermutigung zu respektvollem, sachlichem Austausch auf Augenhöhe.
Klare Kommunikationswege für sensible Themen (z. B. vertrauliche Gespräche mit HR).
Die Arbeitsatmosphäre ist durch eine negative Stimmung beeinträchtigt, die sowohl auf das toxische Verhalten eines Kollegen als auch auf Defizite in der Führungskompetenz des Managers zurückzuführen ist.
Obwohl Homeoffice offiziell erlaubt ist, wird es in der Praxis nicht unterstützt und implizit negativ bewertet.
Ein Kollege kommuniziert wiederholt in einem unangemessenen und respektlosen Ton. Dabei tätigt er sexistische und diskriminierende Aussagen, wie etwa die Bemerkung: „Als wir mehr Frauen im Team hatten, ging alles den Bach runter.“
Zudem kommt es zu übergriffigen Kommentaren gegenüber schwangeren Kolleginnen, unter anderem Aussagen wie „Zeig mal deinen Bauch, dafür bist du doch da“ oder „Wie viel hast du während der Schwangerschaft zugenommen?“
Der Manager zeigt keinerlei Interesse an zwischenmenschlicher Führung. Begrüßungen bleiben aus, grundlegende Soft Skills wie Empathie, Offenheit oder Dialogbereitschaft sind nicht erkennbar. Ein persönlicher Austausch oder auch nur ansatzweiser Smalltalk, der Vertrauen und eine gesunde Arbeitsbeziehung fördern könnte, findet nicht statt. Kommunikation beschränkt sich ausschließlich auf einen kleinen, abgeschotteten Kreis von Kollegen, mit denen er regelmäßig die Raucherpausen verbringt.
Versucht man dennoch, den Mut aufzubringen und das toxische Verhalten eines Kollegen in einem persönlichen Gespräch anzusprechen – in der Hoffnung auf Gehör oder Unterstützung –, stößt man auf völlige Ignoranz. Die Reaktion beschränkt sich auf einen abweisenden Blick, der unmissverständlich signalisiert: Schweigen, weitermachen, funktionieren.
Dieses Führungsverhalten vermittelt Gleichgültigkeit, untergräbt Vertrauen und lässt Mitarbeitende mit Problemen allein zurück.
Kollegenzusammenhalt in den Teams ist noch vorhanden.
Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen klappt im Tagesgeschäft auf Arbeitsebene oft. Ton bleibt meist respektvoll.
Viele Mitarbeitende wollen an der Produktqualität und Projekterfolg mitwirken.
Geschäftsführung und Leitungsebene:
Meiner Meinung nach erkennt man keine klare Vision und keine nachvollziehbare Strategie.
Ich erlebe wechselnde Prioritäten. Mehrere Themen laufen parallel als höchste Priorität.
Meiner Meinung nach trifft die Geschäftsführung wichtige Entscheidungen spät, gar nicht oder nur auf der Basis von Teilinformationen.
Ich erlebe Konflikte auf Leitungsebene ohne klare Moderation und Abschluss.
Meiner Meinung nach bleibt die Perspektive für Mitarbeitende unklar.
Sales:
Ich sehe Angebote mit Zusagen, die im Projektalltag schwer realisierbar sind oder hohe Zusatzaufwände auslösen.
Meiner Meinung nach fördern die Vertriebsziele und variable Vergütung eher Abschlussdruck als saubere Abgrenzung von Machbarkeit und Risiko.
Ich erlebe Akquise oft ohne festen Rhythmus und ohne klare Verantwortlichkeiten. Viele warten auf Anfragen.
Meiner Meinung nach fehlen verbindliche Vorgaben für Angebotsumfang, Annahmen, Schnittstellen und Ausschlüsse.
Engineering:
Meiner Meinung nach fehlt eine längerfristige Produkt Roadmap.
Ich erlebe kurzfristige Umschichtungen. Teams wechseln häufig zwischen Themen.
Ich sehe wiederkehrende Unterbrechungen in der Produktentwicklung zugunsten kurzfristiger Projektspitzen.
Ich erlebe hohe Last durch Altlasten und schwache Datenqualität in Systemen. Aufwand steigt.
Meiner Meinung nach findet Weiterbildung selten bis gar nicht statt und das schon seit Jahren.
Ich erlebe hohe Überstundenstände und spürbare Unterbesetzung.
Ich sehe Unterschiede im Entwicklungstempo zwischen Software und Hardware.
Produktion und Montage:
Meiner Meinung nach fehlt ein durchgängiges Konzept für Serien und projektbezogene Fahrzeuge.
Ich erlebe geringe Abstimmung zwischen Standorten.
Ich sehe wiederkehrende Montagefehler. Ich vermisse Ursachenanalyse und Abstellmaßnahmen.
Meiner Meinung nach fehlt strukturierte Führung und Anleitung im Alltag.
Arbeitsvorbereitung:
Meiner Meinung nach fehlt klare Struktur und fachliche Führung.
Ich erlebe Verlagerung von AV Aufgaben ins Engineering.
Einkauf
Ich erlebe Verzögerungen durch Tool Bedienung und Datenpflege.
Meiner Meinung nach finden Training und Wissenstransfer zu Tools selten statt.
Meiner Meinung nach fehlt strukturierte Führung und Priorisierung.
Ich erlebe Verlagerung von Einkauf-Aufgaben ins Engineering.
Projektmanagement:
Meiner Meinung nach fehlt eine strukturierte Einarbeitung, klare Struktur und fachliche Führung.
Ich erlebe geringe Auseinandersetzung mit Produkten und Prozessen bei einzelnen Rollen.
Ich erlebe Fokus auf Listenpflege statt aktiver Steuerung von Risiken, Terminen und Schnittstellen.
Vision und strategische Ziele erarbeitet und schriftlich festlegen.
Priorisierung verbindlich machen. Top Themen klar benennen und konsequent nachhalten.
Angebotsprozess weiter standardisieren und Vertriebsanreize anpassen. Technisches Review und Risiko-Review vor Kundenfreigabe fest verankern.
Annahmen, Schnittstellen und Ausschlüsse in Angeboten verbindlich aufnehmen und versioniert pflegen.
Produkt Roadmap aufsetzen. Prioritäten aktiv entscheiden und transparent kommunizieren.
Anforderungsmanagement überarbeiten. Einheitliche Templates, klare Verantwortlichkeiten und nachvollziehbare Freigaben einführen.
Projektmanagement strukturieren und Prozessschulungen einführen.
Rollen, Onboarding, Gate Reviews, Risiko Management und Termintracking als Standard definieren.
Einheitliche Regeln im Projektmanagement sicherstellen. Gleiche Maßstäbe für alle Projekte, Rollen und Standorte anlegen.
Produktionskonzept ausarbeiten, dokumentieren und kommunizieren.
Standortübergreifende Planung stärken.
Kompetenzmatrix aufbauen. Standardisierte Qualitätsrückmeldung aus der Montage etablieren und auswerten.
Führungssystem entwickeln.
Erwartetes Verhalten definieren.
Feedbackwege festlegen.
Eskalation und Konsequenzen einheitlich regeln.
Weiterbildung verankern. Feste Zeitfenster und Budget planen.
Trainingsplan für Tools, Prozesse und Produkte umsetzen.
Meiner Meinung nach findet Weiterbildung selten bis gar nicht statt und das schon seit Jahren.
Schlecht bis sehr schlecht. Jeder guckt nur nach sich selbst. Viele unzufriedene Kunden, dadurch oft schlechte Laune im Team.
Stark nachgelassen.
Durch Gleitzeit ganz gut.
Nichts besonderes.
Direkte Kollegen sind top. Alles andere gibt seine Probleme nur nach unten weiter.
Bisher gut.
Keine Kommunikation und nur unten drauf.
Werkzeug OK aber nicht toll.
Quasi nicht gegeben. Kommunikation von den Führungskräften kommt entweder im letzten Moment oder zu spät. Für alles werden Mitarbeiter oder frühere Führungskräfte verantwortlich gemacht.
Ein junges Team mit (noch) motivierten Kollegen
- fehlende strategische Ausrichtung
- keine klaren Entscheidungen
- schlechte Kommunikation
- nicht eingehaltene Zusagen
- Ein Betriebsrat der nicht hinter der MA steht
- unrealistische Terminpläne
- fehlende Fehlerkultur
- mangelnde Entscheidungsbefugnis der Führungskräfte
Vertrauen in Richtung der MA. Die GF sollte eine klare Richtung, ein klares Ziel vorgeben und dies nicht alle drei Monate ändern.
Mit kleinen motivierenden Goodies kann das Arbeitsklima schnell verbessert werden (z.B. Grillabend bei erfolgreichen Abschluss eines Projektes, öffentliches Lob bei Erreichen eines Zieles/Meilensteins, gelebtes betriebliches Vorschlagswesen mit finanzieller Belohnung, ....)
Leider inzwischen geprägt vom Misstrauen der GF zu den Mitarbeitern. Zu Firmenveranstaltungen kommt man nur noch aus Pflichtgefühl, nicht weil es Spaß macht.
Man lebt vom Glanz vergangener Tage und brüstet sich mit Jahrzehntelanger Erfahrung. Der Auftritt in sozialen Medien und die Werbefilmchen sind wirklich gut, leider erkennen die Kunden schnell,dass Sie hier geblendet wurden. Mit heutigen Innovationen und Technologien ist es nicht soweit her.
Homeoffice ist bei der GF ein rotes Tuch.
Am liebsten würden Sie jeden MA zurück ins Büro holen. Dafür sind nur leider nicht genug Arbeitsplätze vorhanden (trotz Neubau)
Veraltete 40h Regelung mit unflexibler Kernarbeitszeit. Das geht auch besser und würde MA zu besseren Leistungen motivieren! Allein das Vertrauen der GF in MA und Führungskräfte fehlt.
Naja. Externe Schulungen können grundsätzlich bei der Führungskraft beantragt werden, ob diese dann genehmigt werden ist eher fraglich, da an diesen Stellen zuerst am Budget gestrichen wird.
Auch Messebesuche o.ä. sind eher nur mit einem Tag Urlaub oder Freizeitausgleich erlaubt.
OK, aber auch nicht mehr. Es wird sich am Tarifvertrag orientiert, aber ohne echte Bindung daran. Ein neues Gehaltsmodell ist seit 5 Jahren im Gespräch, immer gibt es andere Dinge die wichtiger sind. (Umzug, neues ERP,:Abwenden der Insolvez). Ich denke die neue GF hat daran kein Interesse mehr.
Quasi nicht vorhanden
Der Kollegenzusammemhalt ist gut. Leider werden viele Grabenkämpfe zwischen den Führungskräften der Abteilungen ausgetragen, was den Mitarbeiter nicht verborgen bleibt.
Es wird seitens der Führungskräfte kaum auf ältere Kollegen gehört. Die Erfahrung stirbt somit langsam weg, Durch massives Wachstum der vergangenen Jahre, ist das Team sehr jung und unerfahren. Dadurch passieren viele Fehler. Leider gibt es keine offene Fehlerkultur, die dazu führt, aus den Fehlern der anderen zu lernen und gemeinsam besser zu werden.
Je weiter oben, desto schlimmer.
Team- und Abteilungsleiter sind tw. sehr gut, aber oft ohne eigene Entscheidungsbefugnis. Somit können sie nur das weitergeben was ihnen von oben übergestülpt wird. Wehren Sie sich, oder üben gar Kritik, sind Sie die längste Zeit Führungskraft gewesen. Wer nicht spurrt, wird aussortiert.
Die Büros ähneln einer Bahnhofshalle durch hohe Decken und kahle Betonwände. Auf Lärmschutzmaßnahmen und höhenverstellbare Schreibtische muss man ewig warten, wenn man Sie denn überhaupt bekommt.
Durch den Verzicht auf abgetrennte Büros hat man das Gefühl auf dem Flur zu arbeiten.
Die Kommunikation der GF ist unterirdisch. Keine klare Richtung zu erkennen und auch kein Marktwissen vorhanden. Mitarbeiter die offensichtliche Fehler ansprechen sind dann auch sehr schnell weg vom Fenster.
Insgesamt eine eher männlich geprägte Branche, aber auch die weiblichen Kollegen sind voll integriert. Hier gibt es keine Unterschiede.
FTF sind immer ein spannendes Thema, leider herrscht die Angst vor dem Versagen über die Möglichkeit aus Fehlern zu lernen.
So verdient kununu Geld.