9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
the business seems to be on the way of dying.
not good.
it is ok.
no development possibilities.
average.
it is ok.
that is ok.
it is ok.
very bad, they focus always to their bosses and their own position.
it is ok.
almost no communication from boss
it is ok.
less business.
Nichts
Willkürliches Verhalten.
Stark durch die Willkür der Vorgesetzten geprägt. Führungspersonen oft ohne jegliche Erfahrung.
Vertrauensarbeitszeit war das einzig positive
Karrieremöglichkeite/Aufstiegschancen sind nicht vorhanden
Gehaltserhöhungen bekommt nur, wer gut schleimt. Gehaltsbudget geht erstmal zur Hälfte an den Vorgesetzten, der Rest wird unter den Kumpeln verteilt. Wer nicht kratzt geht leer aus.
Neid und Missgunst, ausgelöst durch ungleiche Behandlung durch den Vorgesetzten
Kaum ältere Mitarbeiter, außer in der Führung
Unterirdisch, da alles davon abhing, wie gut man schleimen konnte.
Ausstattung ok, aber durch die starke psychische Belastung nebensächlich
Mehr Infos über den Flurfunk als durch die Vorgesetzten
Keine Frauen in höheren Positionen
Eintönige und langweilige Arbeit.
Mobiles Arbeiten und Sozialleistungen.
Fehlende Perspektive, Gehälter.
Das Unternehmen sollte der Belegschaft eine klare Perspektive vermitteln. Das hätte dann auch endlich den gewünschten Effekt, dass die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen steigt und damit auch der Einsatzwillen.
Die Atmosphäre ist nach wie vor sehr gut, Kollegialität ist eine der wenigen wirklich guten Seiten im Unternehmen.
Das Unternehmen hat in den letzten 7 Jahren 60% der Belegschaft abgebaut. Die Perspektive ist schlecht.
Je nach Position sehr unterschiedlich. Schwierig ist es vor allem für solche Kollegen, für die (absichtlich) kein Backup vorgehalten wird.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind je nach Position vorhanden, das ist positiv zu bewerten.
Positiv zu bewerten sind die Zuschüsse zur Betriebsrente, zum Deutschlandticket und Essensgutscheine. Auch freie Getränke gibt es.
Bei den Gehältern ist die Lage völlig anders. In den letzten 11 Jahren gab es eine Steigerung der Gehälter von in Summe 10%. Betrachtet man die allgemeine Entwicklung und die Inflation, kann über die Jahre eine deutliche Verringerung der Gehälter konstatiert werden. Das liegt vor allem an der Konzernführung, die offenbar der Meinung ist, ein Entwicklungsstandort müsse Gewinne erwirtschaften, um Gehaltsanpassungen zu rechtfertigen.
Ist im Rahmen der Möglichkeiten gut.
Siehe oben. Der Kollegenzusammenhalt ist vorbildlich.
Die Belegschaft insgesamt überaltert, "junges Blut" wird zu wenig eingestellt.
Mit wenigen Ausnahmen sehr gut.
Die Möglichkeit für mobiles Arbeiten bis zu 50% besteht.
Die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung ist im Vergleich zur "alten" Unternehmensleitung (bis 2018) offener geworden, es werden auch keine Luftschlösser mehr präsentiert. Dennoch wird nicht offen über die Ziele der chinesischen Konzernführung mit dem Standort in Hamburg gesprochen. Möglicherweise gibt es aber keine längerfristigen Planungen.
Vorbildlich, bei der Besetzung von Positionen und auch beim Gehalt.
Sehr unterschiedlich. Hängt auch hier von der Position ab.
Durch die permanent unklaren Aussichten ist die Arbeitsatmosphäre teilweise sehr gedrückt. Die Mitarbeiterfluktuation steigt leider.
Liegt in der Hand des Mitarbeiters. In heissen Projektphasen bleibt oft wenig Freizeit.
Leider ist man sehr lang auf eine Tätigkeit festgelegt.
Ist sehr unterschiedlich. in meinem Team ist der Zusammenhalt ganz gut, es gibt aber auch Bereiche in denen man von einer verschworenen Gemeinschaft sprechen kann.
Es lassen sich keine Unterschiede im Umgang feststellen.
In den Teams herrsch meisst ein angemessener Umgang. Durch die weiteren Hierarchieebenen wirken die höheren Vorgesetzten leider wenig. Informationen der Geschäftsleitung sind in der Regel nie neu.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr unterschiedlich. Büros mit oder ohne Klimaanlage, mit 4 bis 12 Plätzen.
Erscheint mir im Durchschnitt.
Genau so wichtig wie die fachliche Qualifikation ist es dem Vorgesetzten zu gefallen. Auf oberster Ebene geht leider viel nach "Nasenfaktor".
Obwohl Teil eines chinesischen Konzerns komplett deutsches Management.
Entwicklung für Premiumautos mit guter Identifikation mit den Produkten.
Internationale Kunden mit vielen Kontakten nach China.
Hier gibt es nichts zu klagen. Man kann alle Themen offen ansprechen. Diskussionen verlaufen immer fachlich.
Der Mutterkonzern hat international einen guten Namen. Wir sind in unserem Bereich als Navigationsexporten hoch geschätzt.
Flexible Gleitzeitregelung, soweit die Teamarbeit es erlaubt. Teilweise gibt es Stress in bestimmten Projektphasen. Abgesehen davon kann Urlaub sehr flexibel genommen werden.
Weiterbildung nur im normalen Umfang. Wird gemeinsam mit Vorgesetztem festgelegt. Bisher keine explizite Karriereplanung.
Gute Bezahlung mit einigen Goodies, die es versüssen (Getränke, Obst, Kuchen) und schmackhaft machen (Nutzung von Testfahrzeugen).
Einige Kollegen sind schon sehr lange dabei. Neue Kollegen werden schnell und gerne aufgenommen. Sehr offener Umgang miteinander. Habe es bisher in anderen Firmen noch nicht besser erlebt.
Das Alter von Kollegen spielt keine Rolle.
Trennung von fachlicher und disziplinarischer Führung durch Matrixorganisation. Daher manchmal keine klaren Verantworlichkeiten. Normale Arbeit sehr projektgetrieben und daher die fachliche Führung gut nachvollziehbar.
Je nach Aufgabe innerhalb eines Projektes gibt es Büros für 2 bis 8 Mitarbeiter im normalen Bürogebäude mit viel Fensterfläche und toller Sicht auf Hamburg :-)
Mehrmals jährlich Mitarbeiterversammlung mit Informationen direkt von der Geschäftsleitung. Monatliche Emails mit News. Manche Entscheidungen und die Zukunftsstrategie allerdings nicht immer klar.
Momentan geringe Frauenquote, die sicherlich eher an der technischen Ausrichtung der Firma liegt.
Sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben, die auch selbst organisiert werden können. Viele internationale Kontakte.
Gelegentlich das übliche Gerangel um Privilegien; Räume schön mit toller Aussicht über Hamburg (7-8 OG); Obst, Kuchen, Brötchen, Getränke frei
Guter Ruf in der (Automobil-)Branche
Freie und flexible Arbeitszeiten; keine Bezahlung von Überstunden, kein Zeitkonto; dafür Vertrauensarbeitszeit - jeder ist für die Einhaltung seiner Stunden selbst verantwortlich. Abbummeln durch späteres Kommen und früheres Gehen praktisch immer möglich
Gelegentlich nicht nachvollziehbare Beförderungen bzw. Personenwahl; regelmäßig wiederkehrende Umstrukturierungen des Organigramms ohne (für mich) erkennbare Verbesserungen der Gesamtunternehmsstruktur.
Das Beste, was ich bisher im Berufsleben erlebt habe; ProfiCard, Firmenfahrzeuge, gute Bezahlung - immer pünktlich; hervorragende Bezahlung von Sonderleistungen (z.B. Sonderarbeitseinsätze am Sa, Urlaubsverzicht etc.)
Wie in der Automobilbranche wohl üblich geringes Umweltbewusstsein; Sozialbewusstsein von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich; guter BR, der sich für die Belange der MA einsetzt
Mehr oder minder alle Kollegen auf einer Wellenlänge, daher gute Gespräche in der Pause, hohe Hilfsbereitschaft während des Jobs
Nur wenige MA dieser Altersstufe; keinerlei Einwände
Prinzipiell einwandfrei; Manchmal zuviele für den normalen Angestellten nicht nachvollziehbare "politische und strategische" Entscheidungen; hier entsteht der Verdacht einer "hidden Agenda"
Schöne Räume, die meisten Büros mit 4-6 Personen besetzt; ausreichend Meetingräume mit professioneller Technik; 4 Küchen mit Kochgelegenheit; einige Räume auf der Sonnen(Süd-)seite ohne Klimaanlage - hier wirds sehr heiß...
Viele viele Meetings; Kommunikationsabsicht überall vorhanden, leider bleibt die Informationslage gelegentlich schlecht, da die vermeintlichen Informationsträger auch nicht Bescheid wissen
Frauenquote steigend aber immer noch sehr wenig; wie üblich in technischen Berufen...
Interessante Technik; Entwicklungsprojekte mit gewissem Gestaltungsspielraum
Firmenfeiern
Sehr gutes Image bei Automotive Kunden, welche das Know How der Firma wertschätzen. Leider ist die Firma noch nicht sehr bekannt, da diese aus Harman herausgelöst wurde.
Als Ausgleich für Überstunden gibt es 5 Tage Betriebsurlaub, die zwischen Weihnachen und Silvester sowie auf Brückentage verteilt sind. Es gibt eine Urlaubsplanungstabelle. Alle von mir gestellten Urlaubsanträge wurden bis jetzt genehmigt.
- nach einer Woche gleich das Angebot zum PMP-Zertifikat mit Übernahme der Kosten
- Betriebliche Altersvorsorge
- ggf. Boni
- Freitags gibt es 16:00 Uhr kostenlos Kuchen
- kostenloses Obst: Obstkörbe in jeder Küche mit einer großen Auswahl
- Kaffee, Tee, Wasser und Säfte frei
- Firmenzuschuß an täglichen Frühstücksplatten vom Catering Service, Belegtes Brötchen 0,50 €
Innerhalb der Abteilung das Beste, was ich in meiner beruflichen Laufbahn erlebt hab. Abteilungsübergreifend gibt es im Kollegenkreis die üblichen leichten Diskrepanzen und Vorurteile, wie in fast jeder Firma. Ich persönlich hab da noch keine negativen Erfahrungen gehabt.
Nichts Negatives zu berichten
Bis jetzt Einwand frei. Vielleicht liegt es auch an den leichten Umgang mit meiner Person ;-).
Büro mit Blick über Hamburg. Was möchte man mehr. Leider keine Klimaanlage. Aber man kann ja nicht alles haben.
Einige Netzwerke laufen über eine externen Dienstleister, welche in Performance nicht dem Standard entsprechen.
- Wöchentliche Abteilungs und Team Meetings.
- 1-2 Mal im Jahr Firmenveranstaltung mit Ziele und Zahlen
Nichts Negatives zu berichten
Freie Gestaltung, eigene Einteilung der Arbeit, keine Vorschriften. Hauptsache die Arbeit wird gemacht und die Prozesse laufen.
Guten Ruf in der Branche. Hatte die Empfehlung selber vom Automobiler.
Termin ist Termin. Wie ich schon anderswo in der Automobil Branch erlebt habe. Wenn eine Abgabe ist wird rangeklotzt. Gerne auch mal mehr als 40 Stunden. Positiv ist zwar eine sehr gute Regelung für Samstagsarbeit, aber wer arbeitet nur um Geld zu verdienen den nervt es dann auch irgendwann.
Leider kein strukturiertes Schulungsprogramm. Wenn man selber mit der passenden Schulung kommt winkt der Vorgesetzte das aber durch.
Die Kollegen in den Abteilungen sind hilfsbereit und unterstützen gerne. Verschiedene Abteilungen pflegen ihre Abgrenzungen solange es nicht drauf an kommt.
Einige Know-How Träger mit 45+. Leider einige mit Hang zum Herrschaftswissen.
Die Vorgesetzte sind Menschen mit Stärken und Schwächen. Bei Software Abgaben menschelt es auch mal, aber man kommt immer wieder zu einem Austausch auf Augenhöhe.
Unterschiedlich je nachdem was man macht. Leider nicht alle Räume mit Klima. Einige Großraumbüros mit bis zu 10-12 Leuten, meist aber 4'er und 2'er.
Es gibt das übliche Einerlei aus Wiki, Newslettern, Team-, Abteilungsmeetings und alle paar Monate auch die Vollversammlung. Leider kein organisiertes Vorschlagswesen.
Die Frauenquote steigt in letzter Zeit. Gute Entwicklerinnen sind wohl leider noch zu wenig bei den Bewerbern. Das Team ist international.
Automotive Software mit selber erlebbaren Ergebnissen im Auto für alle großen Autohersteller wie BMW, Mercedes, Audi, Porsche.
Das tolle Produkt: High-End Navigation für Autopremiummarken
Gewisser Charme einer Garagenfirma noch erhalten
Toller Zusammenhalt, sehr gute Arbeitsbedingungen
Gute Perspektiven für Programmierer und solche, die ins Projektmanagement wollen
Engagierter BR, Volle Vertrauensarbeitszeit, Getränke frei, Obst und Kuchen wöchentlich, Sommerfeier, schöne Räume, schöne Lage des Arbeitsplatzes (Toller Blick über die Stadt) sowie der Kollegenzusammenhalt und die Vorgesetzten geben da einen runden und positiven Rahmen
Wer Neusoft kennt, weiss, dass es durch einige Veränderungen gegangen ist, wo nicht alle mitgegangen sind. Aber ebenso sich dadurch für die Firma sehr viel Positives entwickelt hat und mit einer tollen Perspektive für die Zukunft dasteht durch das Konzept, wie sich der Neusoftkonzern für die NTS (im wesentlichen der Hamburgteil, ehemals Innovative Systems) sehr nachhaltig bis weit nach 2020 aufgestellt hat
Engagierter Betriebsrat, Volle Vertrauensarbeitszeit, Getränke frei, Obst und Kuchen wöchentlich, Sommerfeier, schöne Räume, schöne Lage des Arbeitsplatzes (Toller Blick über die Stadt) sowie der Kollegenzusammenhalt und die Vorgesetzten geben da einen runden und positiven Rahmen
Sehr gute Aufstiegschancen für Programmierer entweder auf Programmierniveau oder Einstieg ins Management über Position Technical Project Manager (beinhaltet u.a. fachliche Führung). Diese Positionen machen 95% der Belegschaft aus.
Zwar keine Tarifbindung, aber im Branchenvergleich durchaus ansehnlich. Zudem wurden regelmäßig Anpassungen vorgenommen, die der Tarifwelt durchaus entsprechen
NTS ist dafür wohl ein bisschen klein und für die branche typisch nicht sehr offen engagiert. Was Sozialbewusstsein betrifft, muss man aber deutlich sagen, dass beim Thema Sozialbewusstsein und insb. Toleranz insb. bzgl. Alter und Herkunft ein sehr positives Niveau bereits besteht, was man kaum verbessern kann.
Mehrere kritische Projektphasen gerade in letzter Zeit zeigten, dass man füreinander einsteht.
Zudem sehr engagierter BR
Für die Branche typisch ist der Altersdurchschnitt eher bei 30 Jahren. Wer fachliche Anforderungen erfüllt ist aber sehr gerne willkommen unabhängig von Alter etc.
Fachlich sehr erfahrene Führungskräfte
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, neuerdings sogar per dezidierter BV
Engagierter BR, Volle Vertrauensarbeitszeit, gute Unterstützung bei Elternzeit. Für Automotive muss man aber schon wissen, dass bei Projektabgabe es sehr wichtig ist, dass alle sich darauf konzentrieren. Dafür ist es in anderen Phasen umso besser möglich, flexibel zu sein.
Newsletter der GF und BR sowie abteilungsspezfisch Jour-Fixes, die viel an Info anbieten
Keine Ungleichbehandlung spürbar
Gerade die hohen fachlichen Anforderungen würden da solche Einschränkungen schon betriebswirtschaftlich gar nicht erlauben.
Arbeit an High-End Produkten der Premium Automarken. Weite Varianz an Möglichkeiten in Projekten