38 von 251 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Massenentlassung und Fokus auch Kaltakquise. Technik ist abgemeldet.
„Ach, die gibt’s noch?“
Per Se ok, aber Angst vor der nächsten Entlassungswelle nagt.
Entlassung
Joa. Ok.
Müll wird getrennt, ansonsten gibt es nichts was diese Firma nicht noch verschachern würde, wenn sich die Gelegenheit bietet
Ok bei denen, die noch da sind
Die meisten Älteren wurden entlassen
Unterdurchschnittlich, bis auf einzelne Ausnahmen
Wer gerne Ungewissheit hat, ist hier richtig
Findet von oben herab statt, weil es sein muss, nicht weil man will
Entlassungen machen keinen Unterschied bei Geschlecht.
Trümmer verwalten und hoffen, dass alles hält
Organisation und Kommunikation nach innen wie nach außen
Das es unter den Teams manchmal Stimmungsschwankungen gibt
Homeoffice 100% - eigene Meinung. Image stärken durch Namensänderung zu Xing
Entspannt und offen
War mal besser aber ist in Ordnung
Sehr gut
Liegt auch an einem selbst. Wäre theoretisch möglich
Hab schon schlechtere Gehälter mitbekommen. Also zufriedenstellend
Sehr gut, ist gegeben
Sehr gut
Sehr gut
Transparent, gut
Alles da was man braucht und noch mehr
Im Team sehr gut, von Geschäftsführung in Ordnung
Auf jeden Fall
Man hat sich den Job ausgesucht also ja. Wenn nicht hat man selber schuld
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen verbessert werden. Grade bei Veränderungen in den internen Team Entwicklungen.
Etwas zu hoch, manchmal
Im großen und Ganzen gut, aber es gibt immer welche die aus der Reihe tanzen.
Keine schlechte Erfahrung bis jetzt
Die Menschen – engagiert, kompetent und oft mit echter Freude bei der Arbeit.
Die Ebenen im Unternehmen sind zu stark voneinander getrennt.
Global betrachtet befindet sich der gesamte Markt derzeit in unruhigen Zeiten. Statt von Welle zu Welle zu springen, wäre es sinnvoll, innezuhalten und Stabilität zu schaffen – auch wenn das bedeutet, vorübergehend weniger aktiv zu agieren. Außerdem sollten die Stimmen der Mitarbeitenden stärker gehört werden. Oft liefern ihre Rückmeldungen praxisnahe und wertvolle Impulse, die hilfreicher sein können als teure Beratung durch externe Agenturen.
Hängt stark vom Team ab, oft jedoch sehr gute Teams mit ausgezeichneter Atmosphäre.
Einige Entscheidungen aus der Vergangenheit haben das Unternehmensbild etwas belastet. Dennoch bemüht sich das Kernteam aus Führung und vor allem Mitarbeitenden aktiv darum, dieses Bild zu verbessern.
Wahrscheinlich der stärkste Pluspunkt. Auf individuelle Bedürfnisse wird sehr loyal eingegangen, ohne dass es unbemerkt bleibt, wenn jemand zu oft ohne klare Gründe ins „Life“ abtaucht. Überstunden sind freiwillig und werden nicht extra honoriert, dennoch arbeiten viele mehr, aus Professionalität und weil es Freude macht, in einem starken Team gemeinsam Ergebnisse zu erreichen.
Alles hängt stark vom eigenen Engagement ab. Wer Eigeninitiative zeigt, findet viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und die eigene Karriere voranzubringen. Das Unternehmen bietet Chancen, aber man muss sie selbst aktiv suchen und nutzen.
Man wünscht sich natürlich immer mehr. Das Gehalt ist solide und marktgerecht, die Sozialleistungen sind vorhanden und erfüllen die Standards, könnten aber in manchen Bereichen umfangreicher oder attraktiver gestaltet sein. Insgesamt ausreichend, jedoch mit Luft nach oben.
Es gibt engagierte Mitarbeitende, die sich aktiv für Umwelt- und Sozialthemen einsetzen. Sie organisieren Aktionen, Trainings oder Initiativen und sorgen dafür, dass Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sichtbar bleiben. Dieses Engagement entsteht oft aus Eigeninitiative und wird im Unternehmen unterstützt, sodass ein positives Bewusstsein gefördert wird.
Hängt auch hier stark vom jeweiligen Team ab, insgesamt jedoch im Durchschnitt über dem Mittelmaß.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden genauso respektvoll und fair behandelt wie alle anderen. Erfahrung wird geschätzt und in Teams sinnvoll eingebunden.
Sehr abhängig von der Ebene. Je näher an den „arbeitenden“ Teams, desto offener, vorhersehbarer und oft auch freundschaftlicher das Verhalten. Mit steigender Hierarchie wächst jedoch die Distanz spürbar. Mittelmanager sind dabei nicht immer kompetent genug, um diesen Graben zu überbrücken oder Spannungen auszugleichen, was zu einem deutlichen Unterschied in Wahrnehmung und Umgang führen kann.
Sehr gut. moderne Technik, ergonomische Möbel und eine Arbeitsumgebung, die den Alltag erleichtert. Mitarbeitende können oft beim Auswahlprozess mitwirken, was die Bedingungen zusätzlich verbessert.
Sehr unterschiedlich je nach Ebene. Im Team und im direkten Umfeld meist offen und unkompliziert, während auf höheren Ebenen Informationen zurückhaltender weitergegeben werden. Je weiter oben in der Hierarchie, desto weniger transparent und eher indirekt ist die Kommunikation. Das kann dazu führen, dass Mitarbeitende auf operative Themen gut informiert sind, aber über langfristige Entscheidungen und Strategien nur eingeschränkt Einblick erhalten.
Diskriminierung gibt es nicht. Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder persönlichem Hintergrund. Vielfalt wird akzeptiert und gehört zum Alltag, Unterschiede spielen im Arbeitsumfeld keine Rolle.
Wer sucht, wird fündig – spannende Aufgaben gibt es immer. Man hat die Möglichkeit, aktiv Interesse zu zeigen und das Gespräch zu suchen, um sich in Themen einzubringen, die einen wirklich reizen. Eigeninitiative wird meist positiv aufgenommen, sodass man sich auch außerhalb des eigenen Standardbereichs engagieren kann. Damit hängt viel vom persönlichen Antrieb ab, aber Chancen für interessante Projekte sind vorhanden.
Aktuell fallen mir wenige Punkte ein, aber die Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist auch wunderbar
Strategiewechsel, Management-Board, Kommunikation, Aufgabenstellungen
Strategiewechsel hin oder her, jedoch sollte dies klar und deutlich kommuniziert werden. Wertschätzung für Angestellte sollte unbedingt verbessert werden
Derzeit ist Alles unsicher und in der Schwebe
Nachdem LinkedIn nun abgezogen ist, fällt XING hinten runter
Klar, geht wunderbar
Absolut keine Chancen
Unterirdisch
Passt soweit
Trotz aller Widrigkeiten gibt es noch einen Zusammenhalt
Super
Wenn die Chefs nichts wissen, können sie auch schlecht was mitteilen
Leere Büros, zu wenig Telefonzellen
Klassische top-down-Kommunikation, die es schwer macht Dinge zu verstehen
Wunderbar
Nichts Spannendes zu tun
Vieles, vor allem die die Führungskräfte und das Betriebsklima.
Am Betriebsklima zu arbeiten und keine Sachen zu versprechen, die man nicht halten kann. New Work sollte mehr als nur ein Name an der Tür sein...
Von Druck und Sorge um den Job geprägt, aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens und den zwei vorhergegangenen Kündigungswellen.
Nicht mehr das, was es mal war.
Das Budget für Weiterbildung wurde leider gestrichen. Wie ich finde, eine sehr schlechte und nicht perspektivisch gedachte Entscheidung.
Kommt sehr auf das Team an.
Es gibt leider einige Führungskräfte, denen es an Führungskompetenz mangelt und die ihr Team sehr stark kontrollieren. Viele Top-Down Entscheidungen und Ansagen
Teilweise Home-Office möglich.
In der Führungsriege findet man vor allem Männer.
Kultur ist top, Büro ist top
Karrierepfade entwickeln
Langfristig planen (mind. 3 Abbaumaßnahmen in den letzten 3 Jahren ist schon viel)
Eigentlich ja, nur derzeit gibt’s Abbaumaßnahmen und daher reden die Mititer selbstverständlich nicht allzu gut über die NWSE
Es gibt viele interne Schulungen, aber in speziellen Rollen kann man gerade nicht von einer Karriere sprechen
Ich glaub der Ruf war damals sehr gut, und das trägt das Unternehmen noch.
Weiterbildung ist drinnen, Kariere nicht.
In der IT, top.
Mülltrennung, Homeoffice, Jobrad
Naja, ist zumindest bei mir sehr Anspruchslos. Gibt bestimmt Teams bei denen es komplexere Aufgaben gibt.
Transparenz, flexible Arbeitszeiten und Orte, Mitarbeiterzusammenhalt
Nichts was ich hier aufschreiben würde
Absolut außergewöhnliche (tolle) Arbeitsatmosphäre
Leider ist "da draußen* nicht allen Menschen bewusst, was für ein fantastischer Arbeitgeber die New Work SE ist
Vorgesetzte bestehen auf eine ausgeglichene Work -Life Balance
Bin sehr zufrieden
Alles vorbildlich
Selten habe ich einen solch starken Zusammenhalt unter Kollegen gespürt
Bin selbst Mitte 50 und fühle mich voll integriert und akzeptiert
Der New Work Harbour (unser Firmensitz) ist vermutlich eines der modernsten und schicksten Bürogebäude in Deutschland
Wöchentliche Company Meetings und monatliche Allhand Meetings machen Entscheidungen des Managements transparent und nachvollziehbar. Hinzu kommt die Möglichkeit anonym Fragen an den Vorstand und Betriebsrat zu stellen (Mood-O-meter)
Bin selbst Rollstuhlfahrer. Hier werden alle gleich gut behandelt
Breites Spektrum an Interessenten Aufgaben
Ist man in seinem Arbeitsbereich unzufrieden, gibt es viele Möglichkeiten, diese zu adressieren und auch andere Entwicklungsmöglichkeiten zu identifizieren.
Fast alles ist firmenpolitisch. Vor lauter Politik kommt man nicht mehr dazu, den Job zu machen, für den man eigentlich ursprünglich angefangen hat. Um dieser Firmenpolitik zu entfliehen, versteckt man sich im täglichen Betrieb und vermeidet es heraus zu zoomen.
Mehr aus dem mittleren Management organisieren, das verbindet obere Hierarchieebene und untere. Wenn die mittlere Managementebene nicht hinter den Ideen steht, entsteht kein Momentum.
Immer wieder bekommt man zu hören, dass man nicht genug macht und wir nicht gut dastehen, das drückt auf die Stimmung, weil man sicher immer wieder überlegt, welche Konsequenzen die aktuelle Situation haben könnte.
Angestaubt und leider nicht new work sondern old fashion.
Ich konnte noch nie so gut in meinem Leben Beruf und Freizeit so gut miteinander verbinden. Ich fordere diese Flexibilität aber auch ein.
Budget weg und wenig Möglichkeiten, die man seinen Mitarbeitenden bieten kann. Hoffentlich geht es hier zukünftig aufwärts.
Aus meiner Sicht super! Motivator für mich.
Personal soll wieder öfters ins Büro. Aus Nachhaltigkeitsgründen absolut nicht nachvollziehbar.
Könnte sicherlich besser sein, aber vor dem Hinblick, dass viele im Homeoffice arbeiten, ist das wir schon da.
Nichts negatives erlebt
Die direkten Vorgesetzten 1A, aber die oberen Positionen leben Top-Down-Atmosphäre inkl. respektlosem Ins-Wort-Fallen und Anprangern. Schade, da tolle Visionen da sind und man die Crew eigentlich nur einnehmen muss, aber so leider nicht …
Mega Büro, leider sind die Großraum Büroflächen nicht sehr einladend.
Gute Kommunikation auf Augenhöhe, allerdings große Kluft zwischen Geschäftsführung und Teams
Wenig Frauen in Führungsebene, aber die, die da sind, sind der Knaller. Wenig sonstige Vielfalt.
An und für sich tolle Projekte, aber immer wieder Last-Minute-Änderungen und Richtungswechsel. Mehr Stabilität wäre schön, um sich strategisch auch vorzubereiten.
So verdient kununu Geld.