56 von 250 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Organisation und Kommunikation nach innen wie nach außen
Das es unter den Teams manchmal Stimmungsschwankungen gibt
Homeoffice 100% - eigene Meinung. Image stärken durch Namensänderung zu Xing
Entspannt und offen
War mal besser aber ist in Ordnung
Sehr gut
Liegt auch an einem selbst. Wäre theoretisch möglich
Hab schon schlechtere Gehälter mitbekommen. Also zufriedenstellend
Sehr gut, ist gegeben
Sehr gut
Sehr gut
Transparent, gut
Alles da was man braucht und noch mehr
Im Team sehr gut, von Geschäftsführung in Ordnung
Auf jeden Fall
Man hat sich den Job ausgesucht also ja. Wenn nicht hat man selber schuld
Die Menschen – engagiert, kompetent und oft mit echter Freude bei der Arbeit.
Die Ebenen im Unternehmen sind zu stark voneinander getrennt.
Global betrachtet befindet sich der gesamte Markt derzeit in unruhigen Zeiten. Statt von Welle zu Welle zu springen, wäre es sinnvoll, innezuhalten und Stabilität zu schaffen – auch wenn das bedeutet, vorübergehend weniger aktiv zu agieren. Außerdem sollten die Stimmen der Mitarbeitenden stärker gehört werden. Oft liefern ihre Rückmeldungen praxisnahe und wertvolle Impulse, die hilfreicher sein können als teure Beratung durch externe Agenturen.
Hängt stark vom Team ab, oft jedoch sehr gute Teams mit ausgezeichneter Atmosphäre.
Einige Entscheidungen aus der Vergangenheit haben das Unternehmensbild etwas belastet. Dennoch bemüht sich das Kernteam aus Führung und vor allem Mitarbeitenden aktiv darum, dieses Bild zu verbessern.
Wahrscheinlich der stärkste Pluspunkt. Auf individuelle Bedürfnisse wird sehr loyal eingegangen, ohne dass es unbemerkt bleibt, wenn jemand zu oft ohne klare Gründe ins „Life“ abtaucht. Überstunden sind freiwillig und werden nicht extra honoriert, dennoch arbeiten viele mehr, aus Professionalität und weil es Freude macht, in einem starken Team gemeinsam Ergebnisse zu erreichen.
Alles hängt stark vom eigenen Engagement ab. Wer Eigeninitiative zeigt, findet viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden und die eigene Karriere voranzubringen. Das Unternehmen bietet Chancen, aber man muss sie selbst aktiv suchen und nutzen.
Man wünscht sich natürlich immer mehr. Das Gehalt ist solide und marktgerecht, die Sozialleistungen sind vorhanden und erfüllen die Standards, könnten aber in manchen Bereichen umfangreicher oder attraktiver gestaltet sein. Insgesamt ausreichend, jedoch mit Luft nach oben.
Es gibt engagierte Mitarbeitende, die sich aktiv für Umwelt- und Sozialthemen einsetzen. Sie organisieren Aktionen, Trainings oder Initiativen und sorgen dafür, dass Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sichtbar bleiben. Dieses Engagement entsteht oft aus Eigeninitiative und wird im Unternehmen unterstützt, sodass ein positives Bewusstsein gefördert wird.
Hängt auch hier stark vom jeweiligen Team ab, insgesamt jedoch im Durchschnitt über dem Mittelmaß.
Es gibt keine Unterschiede im Umgang. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden genauso respektvoll und fair behandelt wie alle anderen. Erfahrung wird geschätzt und in Teams sinnvoll eingebunden.
Sehr abhängig von der Ebene. Je näher an den „arbeitenden“ Teams, desto offener, vorhersehbarer und oft auch freundschaftlicher das Verhalten. Mit steigender Hierarchie wächst jedoch die Distanz spürbar. Mittelmanager sind dabei nicht immer kompetent genug, um diesen Graben zu überbrücken oder Spannungen auszugleichen, was zu einem deutlichen Unterschied in Wahrnehmung und Umgang führen kann.
Sehr gut. moderne Technik, ergonomische Möbel und eine Arbeitsumgebung, die den Alltag erleichtert. Mitarbeitende können oft beim Auswahlprozess mitwirken, was die Bedingungen zusätzlich verbessert.
Sehr unterschiedlich je nach Ebene. Im Team und im direkten Umfeld meist offen und unkompliziert, während auf höheren Ebenen Informationen zurückhaltender weitergegeben werden. Je weiter oben in der Hierarchie, desto weniger transparent und eher indirekt ist die Kommunikation. Das kann dazu führen, dass Mitarbeitende auf operative Themen gut informiert sind, aber über langfristige Entscheidungen und Strategien nur eingeschränkt Einblick erhalten.
Diskriminierung gibt es nicht. Alle Mitarbeitenden werden gleichbehandelt, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder persönlichem Hintergrund. Vielfalt wird akzeptiert und gehört zum Alltag, Unterschiede spielen im Arbeitsumfeld keine Rolle.
Wer sucht, wird fündig – spannende Aufgaben gibt es immer. Man hat die Möglichkeit, aktiv Interesse zu zeigen und das Gespräch zu suchen, um sich in Themen einzubringen, die einen wirklich reizen. Eigeninitiative wird meist positiv aufgenommen, sodass man sich auch außerhalb des eigenen Standardbereichs engagieren kann. Damit hängt viel vom persönlichen Antrieb ab, aber Chancen für interessante Projekte sind vorhanden.
Den Zusammenhalt im Team.
Die tiefe Expertise in HR und Change
Unklare Kommunikation vom Uppper Management, hinhalten der Mitarbeitenden
Mehr Würdigung der Arbeit von HR, gerne auch Boni für die überragende Performance in Zeiten von Kündigungen
Direkte Vorgesetzt top!
Aktuell fallen mir wenige Punkte ein, aber die Kollegen sind super und der Zusammenhalt ist auch wunderbar
Strategiewechsel, Management-Board, Kommunikation, Aufgabenstellungen
Strategiewechsel hin oder her, jedoch sollte dies klar und deutlich kommuniziert werden. Wertschätzung für Angestellte sollte unbedingt verbessert werden
Derzeit ist Alles unsicher und in der Schwebe
Nachdem LinkedIn nun abgezogen ist, fällt XING hinten runter
Klar, geht wunderbar
Absolut keine Chancen
Unterirdisch
Passt soweit
Trotz aller Widrigkeiten gibt es noch einen Zusammenhalt
Super
Wenn die Chefs nichts wissen, können sie auch schlecht was mitteilen
Leere Büros, zu wenig Telefonzellen
Klassische top-down-Kommunikation, die es schwer macht Dinge zu verstehen
Wunderbar
Nichts Spannendes zu tun
Sehr gute Bezahlung.
Toxisches Arbeitsklima im Top Management gepaart mit einer Getriebenheit des Shareholder Burda. Daraus entsteht eine innovationsfeindliche Umgebung.
Macht euch ehrlich. Über die Gegenwart und die Zukunft.
Dann gibt es vielleicht auch noch gute Chancen fürs Geschäft.
Team spirit, collaboration, equipment, office, interesting job.
Communication, no common goals.
Clear and common goals for the entire organization. Management should communicate customer/business problems to solve, not the exact tasks.
Ich bin äußerst zufrieden mit meinem Arbeitgeber und kann die Stelle uneingeschränkt weiterempfehlen. Besonders hervorheben möchte ich die exzellente Flexibilität, die das Unternehmen bietet. Auf individuelle Mitarbeiterwünsche wird stets eingegangen, was ein hohes Maß an Zufriedenheit und Motivation fördert. Die Arbeitsaufgaben sind spannend und vielfältig, was das Arbeitsumfeld dynamisch und interessant macht.
Die flachen Hierarchien und die offene Kommunikation tragen zu einem angenehmen und produktiven Betriebsklima bei. Trotz der anspruchsvollen Tätigkeiten erhalte ich jederzeit die notwendige Unterstützung, um erfolgreich zu sein. Darüber hinaus bietet das Unternehmen zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die meine berufliche Entwicklung kontinuierlich fördern.
Das Gehalt ist gemessen an der Mitarbeiteranzahl eher Branchendurchschnitt.
Young spirit
Favouritism within teams.
Transparency
Depends on the relation with the managers.
Vieles, vor allem die die Führungskräfte und das Betriebsklima.
Am Betriebsklima zu arbeiten und keine Sachen zu versprechen, die man nicht halten kann. New Work sollte mehr als nur ein Name an der Tür sein...
Von Druck und Sorge um den Job geprägt, aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens und den zwei vorhergegangenen Kündigungswellen.
Nicht mehr das, was es mal war.
Das Budget für Weiterbildung wurde leider gestrichen. Wie ich finde, eine sehr schlechte und nicht perspektivisch gedachte Entscheidung.
Kommt sehr auf das Team an.
Es gibt leider einige Führungskräfte, denen es an Führungskompetenz mangelt und die ihr Team sehr stark kontrollieren. Viele Top-Down Entscheidungen und Ansagen
Teilweise Home-Office möglich.
In der Führungsriege findet man vor allem Männer.
Einzelne manager:innen stechen durch hervorragende skills heraus und man verdreht, wo der ehemals gute Ruf herkommt.
Mangelnde Transparenz, lange Kommunikationswege, Silos und viel hierarchiegehabe. Old School.
Wer sich new work nennt, sollte sich mit dem Markt entwickeln. Ich habe den Konzern als langsam, bürokratisch, männlich zentriert und hierarchiegetrieben erlebt. Alles lippenbekenntnisse, keine wirklichen commitments. Der umgab mit der Belegschaft in. Zwei Kündigungswellen war respektlos, ethisch fragwürdig.
Da läuft Vieles schief.
So verdient kununu Geld.