85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der nicos ag duzen sich alle untereinander was einem ein lockeres und angenehmes Gefühl gibt. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt.
Es gibt aktuell 3 Anwesenheitstage und an 2 Tage können wir im Homeoffice arbeiten.
Es wird drauf geachtet, wenn Überstunden anfallen, diese zeitnah wieder abzubauen.
Beim Thema Sozialleistungen ist noch Luft nach oben…
Es gibt jährliche Kompetenzgespräche, in denen man sich zu seinem Aufgabenbereich und zu seiner Leistung austauscht. Ich kann mit meinem Vorgesetzten immer über alles sprechen, was mir ein super wertschätzendes Gefühl gibt. Neben den Kompetenzgesprächen hat mein Vorgesetzter immer ein offenes Ohr.
Der Arbeitsplatz ist sehr modern eingerichtet. Individuelle Wünsche werden oft umgesetzt.
Es wird nie langweilig, kein Tag ist wie der andere.
Nichts, großen Bogen um solch einen Arbeitgeber machen!
Meine Bewertung sagt alles aus.
Von Grund auf alles neu überdenken, Führungsetage mit dem ein oder anderen VP sofort auswechseln. Die Firma wird runter gewirtschaftet!
Sehr schlecht
Mittlerweile keines mehr.
Gibt es nicht
Keine Möglichkeiten
Lohnerhöhung Fehlanzeige
Keines
Viele Kollegen tun nur so, letztendlich schaut jeder auf sich selbst und versucht seinen Job zu retten.
Die älteren Kollegen haben schon das Weite gesucht.
Katastrophal, wie Generale. Vorsicht, man wird nur eingeschüchtert und verunsichert!
Mehr Schein als Sein….
So gut wie keine
So lala….
Weniger, da absolute Nische
Den Kollegenzusammenhalt und das umfangreiche Wissen diverser langjähriger Kollegen und Leistungsträger. Auch die angestoßenen Veränderungen sowie den Vorteil, selbst ein kleines und mittelständisches Unternehmen (KMU) zu sein.
Die Kommunikation ist oft nicht begründet oder erklärt und die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Die Arbeitsbedingungen sind nicht zeitgemäß und wenig motivierend.
Ein modernes IT-Dienstleister kann nicht mit einem Mindset aus den 80ern erfolgreich werden. Es sollte mehr Mut bewiesen werden, Neues auszuprobieren und Mitarbeitern, die bereit sind zu lernen und sich zu engagieren, eine Chance zu bieten und diese Leistung auch entsprechend zu honorieren. Der Kunde sollte stärker ins Zentrum gerückt werden. Darüber hinaus wären modernere Arbeitsbedingungen wie flexible Arbeitszeitmodelle und -zeiten wünschenswert sowie klare Unternehmensziele und Strategien.
Leider herrscht ein starkes Silo- und Abteilungsdenken. Sobald jemand seine Aufgaben abgeschlossen hat, wird die Arbeit weitergeschoben, ohne das Gesamtbild zu betrachten oder sicherzustellen, dass die Ergebnisse für andere Abteilungen ausreichend sind. Lob für gute Ergebnisse gibt es kaum, Erfolge werden selten gefeiert, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter beeinträchtigt. Der Kunde wird teilweise vergessen. Viele Hunde im Büro.
Kaum jemand in der Branche oder am Hauptsitz Münster kennt das Unternehmen. Auch in den sozialen Medien ist die Präsenz gering und wirkt nicht besonders aktiv. Kunden beurteilen das Image stark abhängig von den jeweiligen Kontaktpersonen.
Leider unzureichend. Es gibt keine Erfassung der Arbeitsstunden, und es wird mehr erwartet, als in der Regelarbeitszeit machbar ist. Vorgesetzte fordern auch im Urlaub Erreichbarkeit. Zwangs-Präsenztage im Büro erschweren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erheblich.
Leider gibt es wenig Entwicklungsmöglichkeiten. Schulungen oder Zertifizierungen sind selten. Mitarbeiter müssen Eigeninitiative zeigen und auch außerhalb der Arbeitszeiten Zeit investieren, da das Tagesgeschäft keine Zeit dafür lässt.
Im Branchenschnitt eher am unteren Ende. Es gibt kaum Chancen, das Gehalt durch Leistung zu beeinflussen. Die Sozialleistungen haben sich durch die Einführung von Fitnessangeboten (Hansefit) und betrieblicher Altersvorsorge (BAV) verbessert, jedoch besteht noch Luft nach oben.
Es gibt diverse gute Initiativen wie Mülltrennung, Bahncard, Recycling und Dienstrad. Gleichzeitig stehen dem jedoch dicke Dienstwagen und Kurzstreckenflüge gegenüber. Neue Ansätze wie Spieleabende werden getestet.
In den meisten Abteilungen oder Teams ist der Kollegenzusammenhalt recht gut. Man kann sich auf die meisten verlassen und jeder hat ein offenes Ohr. Dies trägt positiv zur Arbeitsatmosphäre bei und fördert die Zusammenarbeit.
Diverse langjährige und ältere Kollegen sind im Unternehmen. Diese geben gerne ihre Erfahrungen und ihr Wissen weiter, wenn sie individuell angesprochen werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten variiert stark je nach individuellem Chef. Oft werden sehr ambitionierte Ziele gesetzt, doch die notwendige Unterstützung lässt lange auf sich warten. Entscheidungen dauern oft zu lange, und es gibt eine ständige Forderung, dass Aufgaben unbedingt erledigt werden müssen, ohne vorher zu prüfen, ob das überhaupt machbar ist.
Nur die nötigste Ausstattung ist vorhanden. Gutes IT-Equipment wird durch günstigere Modelle ersetzt, die im Feldbetrieb Probleme verursachen. Auf Ergonomie wird keinen Wert gelegt. Dienstreisen sollen am besten außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden und zu den günstigsten Möglichkeiten bei maximaler Ausnutzung der erlaubten Arbeitszeiten. Die Bürogebäude sind ohne Türen und an den Präsenztagen überfüllt. Keine Förderung von Automation.
Dies ist der schlechteste Aspekt des Unternehmens. Entscheidungen werden nicht begründet oder erklärt, insbesondere wenn sie vom Vorstand getroffen werden. Mitarbeiter werden oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Es wird künstlich Angst geschürt, etwa durch Ankündigungen möglicher Personalüberprüfung aufgrund der abkühlenden Konjunktur (2024). Kommunikation mit den ausländischen Tochtergesellschaften muss aktiv gesucht werden. Firmenübergreifende Meetings werden auf Deutsch abgehalten, wodurch ausländische Kollegen wenig mitbekommen. Dokumentationen oder Aufzeichnungen gibt es kaum, sodass man wichtige Informationen nur erhält, wenn Kollegen sie weitergeben.
Aktuell (Oktober 2024) wurde ein Aufkauf durch ein anderes Unternehmen bekannt gegeben und schürt Unsicherheit.
Teilweise herrscht eine altmodische Einstellung zur Rolle der Frauen. Quereinsteigern wird zwar eine Chance gegeben, jedoch wird zu schnell erwartet, dass sie die Rolle des Experten übernehmen.
Das hängt stark vom jeweiligen Thema ab. Leider gibt es viele routinemäßige Aufgaben, die leicht automatisiert werden könnten.
Zahlte immer pünktlich. Vorgesetzte haben auch mal Unfug von oben Richtung Mitarbeiter abgewendet.
Man lässt Säulen der Firma einfach mal gehen ohne nachzufragen oder gegenzusteuern. Jeder-ist-ersetzbar-Mentalität.
Vor Umstrukturierung mal die Teams fragen, ob man das mitträgt.
Zufriedenheit vor und nach Umstrukturierung erfragen.
Wenn man das nicht macht kann man tief fallen, auch bei in der Hierarchie hoch angesiedelten Teams.
Team & Teamleiter: Immer top, man kann fast sagen familiät.
Vorstand:
Von oben herab kann man alles kontrollieren was sich eigentlich mal selbst kontrolliert hat und von selbst motiviert war. Man muss halt auch mal zufriedene und selbstorganisierte Teams zerschlagen. Das ist ganz ganz wichtig, damit es bergauf geht ... oder so ähnlich. KPIs für nicht standardisierbare Aufgaben sind auch ganz ganz wichtig für, ja wofür eigentlich? Damit man sich machtvoll und kontrollausübend fühlt.
Ging irgendwann Richtung Mikromanagement, was auch immer für eine positve Atmosphäre sorgt.
Selbst bei Azubis ist die Firma wohl mit deutlich negativem Image behaftet. Für die Kunden schlecht zu beurteilen. Den Rest sieht man auf dieser Plattform.
Kommt auf die Abteilungen / Teams an, in früheren Teams gab es keine Work-Life-Balance, wenn man nicht Flexikraft war. Nach Aufstieg und dort ohne Schichtdienst ging es dann.
Positionsabhängig gibt es (auch sinnvolle) Schulungen. Spontan konnte es vorkommen, dass man auch mal Mitarbeiter schulen musste.
Stellt man sich ein Gehaltsband vor, so liegt man im Branchenvergleich im unteren Fünftel. BAV gab es auch erst als man quasi nicht mehr anders konnte.
Greenwashing an allen Ecken.
Bestes Team, man konnte sich auf alle verlassen.
Behandlung gut, Bezahlung... naja.
Teamleiter war immer der Beste.
Hat man durch den Umzug zum Kanal deutlich angehoben. Früher musste man nach Wolbeck rausgurken und hatte dort auch deutlich älteres Equipment.
Wohl der größte Knackpunkt in der Firma. Von den Vorgesetzten gut bis sehr gut umgesetzt. Von der Vorstandsebene überhaupt nicht. Da ging es von oben herab, teils unbegründet. Teils einfach mit dem Allerwertesten entschieden.
Vermutlich ok
Auch positionsabhängig. Meine eigenen Aufgaben hörten teils dort auf, wo die der Netzwerkarchitekten anfingen. Es mussten aber auch viele Standardaufgaben erledigt werden, mit denen vorgelagerte Teams nicht zurechtkamen.
Tolle moderne Räumlichkeiten
Nette und fähige Kollegen und Kolleginnen
Absolut Top
Wird großgeschrieben
Für die Zukunft gerüstet!
Die Vorgesetzten und die allermeisten Kollegen sind wirklich sehr nett.
Geringe Wertschätzung und die Idee, man könne alles über Verlagerung ins Ausland lösen.
Ein positiveres Menschenbild, eine ernsthafte Vertrauenskultur und weg von der Billigmentalität bei den Lohnkosten wären ein Anfang. Eine wirkliche Hinwendung zu den Mitarbeitern könnte bei der rechtzeitigen Erstellung eines Dienstplans beginnen.
Seitens des Vorstands besteht ein starkes Misstrauen gegenüber den Arbeitnehmern. Diese Kultur trägt sich in die Abteilungen, indem sich Kollegen nun untereinander bewerten sollen. Dies führt dazu, dass eine gereizte Stimmung in den betroffenen Abteilungen herrscht.
Ansonsten wird nach Vorgaben gearbeitet. Neuerungen sind umzusetzen, meist ohne bei den Mitarbeitern für Akzeptanz oder Kompetenzen zu sorgen. Einbezug der Mitarbeitenden? Fehlanzeige!
Eigentlich wäre die gut, wenn die Dienstpläne nicht stets viel zu spät kämen. Wer sich etwas frei halten oder Urlaub buchen möchte, erhält häufig erst wenige Tage vorher auf mehrmalige Nachfrage Antwort, ob es klappt.
Greenwashing und Bluewashing lassen grüßen.
Sicherlich vorhanden, wenn man mit den richtigen Leuten verwandt oder verschwägert ist. Angebliche Aufstiegschancen werden zwar immer mal wieder propagiert, aber am Ende stellt sich das meist als leeres Versprechen heraus, um die Kollegen am Ball zu halten. Schulungen finden in vielen Abteilungen selbst dann nicht statt, wenn neue Technik eingesetzt wird. Ein Memo muss dann reichen.
Diejenigen, die viel arbeiten halten sehr gut zusammen! Leider gibt es dadurch auch viele andere, die sich darauf ausruhen und selbst in kritischen Momenten nicht helfend einspringen. Darum eine Durchschnittsnote. Das angesprochene Bewertungssystem untereinander verstärkt die Spannungen untereinander nur.
Dem Standard entsprechend, darum Durchschnittsnote
Die Vorgesetzten sind sehr nett und haben auch bei Problemen ein offenes Ohr. Sie würden sich gerne mehr für ihre Mitarbeiter einsetzen, jedoch sind die flachen Hierarchien in Richtung des Vorstands ein reines Lippenbekenntnis. Ihnen wir von der Seite kein Ohr geschenkt, sofern es nicht um noch härtere Sparmaßnahmen geht.
Es gibt annehmbare Homeofficeregelungen. Die Büroarbeitsplätze folgen zwar einem Designgedanken, aber funktional sind sie nicht. Alles ist sehr verwinkelt, teilweise aber so, dass die Telefonarbeitsplätze nicht richtig abgeschirmt sind oder Kollegen Nebengeräuschen oder Flurgesprächen nicht ausblenden können (da keine Bürotüren. Modern!!!). Dadurch kann es auch vorkommen, dass sich in einer Etage mehrere Temperaturzonen finden und Kollegen auf der einen Seite frieren, auf der anderen jedoch schwitzen.
Es gibt unglaublich viele Meetings und Protokolle, die aber eher lustloses Pflichtprogramm als informative Veranstaltungen sind. Zudem sind viele Kollegen damit derart beschäftigt, dass sie in ihrer normalen Arbeit ständig unterbrochen werden.
Im Branchenvergeleich unterdurchschnittlich. Benefits sollen dies ausgleichen, allerdings bezahlen Gratiskaffee und ein paar überreife Bananen aus dem Obstkorb weder Familienurlaub noch Miete.
Dem Standard entsprechend, darum Durchschnittsnote
Stumpfe Arbeit nach Prozess. Um interessante Aufgaben übernehmen zu können, müsste man geschult werden, doch dies geschieht nur, wenn es nicht anders geht. Diese Kultur wird dann damit begründet, dass man ja Engagement daran ablesen kann, wenn der Mitarbeiter sich selbstständig das Wissen aneignet.
die beinahe 200 Mitarbeiter welche es verdient hätten dass sie anständig behandelt werden.
Alle bereits genannten
Sich auf die Werte berufen die das Unternehmen mal ausgemacht haben, vor allem aber: Gegenseitiges Vertrauen
Man kann in 2023 kein Unternehmen in einer digitalen Branche mit dem Mindset von 1990 führen...
Das Klima auf dem Flur und in den Büros ist gut (leider nicht das Raumklima).
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, es wird neuerdings vieles getrackt und dabei versucht vermeintliche Rückschlüsse zu ziehen. Die häufigen Minderleistungen des Oberen Managements werden dabei aber nie einer Prüfung unterzogen.
Den Kunden werden verschiedene Technologien verhökert ohne das nötige know-how im Betrieb zu haben... Im Anschluss wundert man sich dann über lange Laufzeiten der Störungsbehebung und Eskalationen vom Kunden. Feedback dazu holt man aber nie ein, man arbeitet lieber mit Druck.
Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter welche eine starke emotionale Bindung zum Unternehmen haben, das Image wird aber auch bei diesen Menschen immer schlechter.
Könnte perfekt sein, die jeweiligen Vorgesetzten sind meist sehr agil und flexibel.
Homeoffice-Regelung welche jetzt schon nicht unbedingt attraktiv ist im Vergleich mit ähnlichen Stellen wird aber durch den Vorstand immer weiter eingegrenzt. Auch diese Maßnahme wird den Mitarbeitern als alternativlos verkauft Zitat: "Alle Firmen machen das". Ein kurzer Blick auf alternative Jobangebote reicht aus um die Aussage als unwahr festzustellen.
Aufstiegschancen sind da, bedeuten aber auch oft nur 100-200 Euro mehr je Monat. Weiterbildungen gibt es im Sinne von Zertifikaten welche dem Unternehmen dann Rabatte bei den Herstellern sichert.
BaV und Jobrad gibt es Neuerdings. Die Gehälter sind deutlich unter Durchschnitt. Mobiles Arbeiten und Obstkörbe werden als Goodies verstanden. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es nicht.
Eine komplette Farce. Maßnahmen wirken nur halb durchdacht. Man kam z.B auf die Idee das Milchpulver in den Kaffeeautomaten zu tauschen. Da die Maschinen damit aber nicht kompatibel waren, stehen jetzt Einmachgläser mit Hafermilchpulver zum selbst-anrühren daneben und werden quasi nicht benutzt. Man merkt dass es hier vor allem um Nachhaltigkeit im Sinne einer guten Vermarktbarkeit geht und nicht um reales Engagement.
Ist im Allgemeinen sehr gut. Es gibt natürlich Ausnahmen, die gibt es aber überall.
Kann nichts Gegenteiliges behaupten.
Die direkten Vorgesetzten die mir bekannt sind Verhalten sich im Allgemeinen gut bis sehr gut.
Das neue Gebäude macht viel her, ist aber wenig durchdacht. Die Haupteingangstür ist dermaßen schwer dass man sie kaum geöffnet bekommt, Essen darf man nur im Erdgeschoss verzehren. Manche Büros sind quasi offen im Flur, der Lärmpegel ist störend. Vor allem da es zwei Pflichtanwesenheitstage gibt an denen die Büros auch noch komplett gefüllt sind. Die Dachterrasse ist dermaßen zugig dass sie nur im Hochsommer nutzbar ist.
Ist einer der schwächsten Punkte des Unternehmens. Vor allem die Geschäftsführung leistet hier keine gute Arbeit. Transparenz gibt es nicht, Ansprachen sind manipulativ und unehrlich. Jede Veränderung die am Ende mehr Arbeit und Umstände bedeutet, wird den Mitarbeitern krampfhaft als positiv verkauft. Von der oft genannten Augenhöhe und den flachen Hierarchien merkt man hier nichts. Man spürt ein ständiges Misstrauen.
Kann nichts Gegenteiliges behaupten.
Spannende, abwechslungsreiche Aufgaben. Leider kann man seine Stärken nicht einbringen sondern wird einfach ungefragt in irgendwelche Teams gestopft.
Spannendes Geschäftsfeld (Netzwerk, Cloud, Security, Managed Service) mit viel Potenzial!
Führungskultur, Umgang mit Mitarbeitern, fehlende Mitbestimmung, kein Betriebsrat.
Innerhalb der Teams zum größten Teil gute Arbeitsatmosphäre. Allerdings wurden immer wieder Mitarbeiter abgesägt und entsorgt, sodass sich ein Gefühl von Angst ausgebreitet hat. Viele Mitarbeiter haben sich darauf hin mit dem Thema Rechtsschutzversicherung befasst. Nicht gerade eine wünschenswerte Atmosphäre...
Nach außen wird ein inhabergeführtes, mittelständisches, modernes, Unternehmen präsentiert, dem das Wohl seiner Kunden und Mitarbeiter am Herzen liegt. Das entsprach leider nicht der Realität. Es gab nur wenige Mitarbeiter die gut über die Firma gesprochen haben. Bekanntheitsgrad sehr gering.
Urlaub konnte in den meisten Fällen jederzeit genommen werden. Private Termine konnten durchaus wahrgenommen werden. Arbeitszeiterfassung gab es nicht.
Als neuer Mitarbeiter wurden gewisse Schulungen angeboten. Wenn man erstmal im Tagesgeschäft angekommen war, gab es so gut wie keine vom Arbeitgeber initiierten Maßnahmen zur Weiterbildung oder Karriereplanung!
Gehalt kam immer pünktlich! Je nach Stelle Dienstwagenprivileg. Sozialleistungen gab es nicht (keine freiwillige betriebliche Altersvorsorge, kein Jobrad, keine sonstigen Zuschüsse). Wichtig: Gehalt war Verhandlungssache und wurde im Nachhinein so gut wie nie angepasst. Hier sollten potenzielle Bewerber vorsichtig sein und das Fehlen von weiteren Benefits mit einpreisen!
Als Ausgleich zu den Dienstwagen mit dicker Motorisierung und den vielen Inlandsflügen wurden einige Maßnahmen zum Thema Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein ergriffen. Beispiele: veganes Druckerpapier, Fair Trade Kaffee, Wasserspender, ... eher Greenwashing als konsequente Nachhaltigkeit.
Auf die meisten Kollegen konnte man sich verlassen. Der Zusammenhalt und Umgang unter den Kollegen war OK!
Ältere Kollegen wurden durchaus neu eingestellt. Langjährige Mitarbeiter hatten entweder ein sehr dickes Fell oder einen gewissen Verwandtschaftsgrad und zu wenigen davon hat man aufgesehen.
Es gab wenige gute Vorgesetzte, die ich als echte Führungskraft wahrgenommen habe. Entscheidungen waren häufig schwer nachvollziehbar - Mitbestimmung war Fehlanzeige. Klassisches Top-Down Management.
IT-Ausstattung war OK - zuletzt durch Sparmaßnahmen allerdings nicht mehr zeitgemäß. Teilweise Großraumbüros mit schlechten Klima- und Geräuschbedingungen.
Allgemeine Unternehmensnachrichten wurden regelmäßig kommuniziert - gerade in Krisen-Zeiten (z.B. Corona) sehr positiv hervorzuheben. Strategische Entscheidungen wurden allerdings meist im stillen Kämmerchen gemacht und es ist häufig vorgekommen, dass Mitarbeiter von heute auf morgen vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. So holt man seine Leute leider nicht ab... Grundsätzlich mangelte es an Transparenz und das ist sicherlich auch auf das Fehlen eines Betriebsrates zurückzuführen!
Sehr kleiner Anteil an Frauen in der Führungsebene. Ist in der IT Branche allerdings nicht unüblich - zumindest nach meiner Erfahrung.
Ich hatte die meiste Zeit sehr interessante Aufgaben und Freiraum bei der Ausgestaltung. Leider galt hier, wie so häufig: Gute Arbeit wird mit mehr Arbeit belohnt!
- Offene Unternehmenskultur
- Open Door Policy
Sehr harmonische Arbeitsatmosphäre. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder zu Wort kommt und alle mit den gleichen Regeln spielen.
Es gibt überall viel zu tun. Natürlich kann man Kundentermine und Familie in Einklang bekommen mit wenigen Abstrichen.
Im Team und auch über das Team hinaus gibt es einen sehr guten Zusammenhalt.
Offen für Kritik und Feedback.
Es gibt viel zutun aber es wird versucht die Last auf mehrere Schultern zu verteilen.
Offene Kommunikation. Open Door Policy beim Vorstand.
Sehr vielfältige Aufgaben.
Räumlichkeiten
Kaffee, Wasser, Obst, Betriebssport
Gehalt sollte sich inflationsbedingt anpassen
So verdient kununu Geld.