85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gute Zusammenarbeit
-Man versucht immer wieder neue Wege zu beschreiten, so wird es nie eintönig
-Neues, modernes Gebäude
-Unsere Bürohunde verschönern durch Ihre Anwesenheit auch stressige Tage
richtig schlecht ist hier nichts
- Die Ansichten zu Work/Life Balance, Homeoffice und Co sollten moderner werden
- Teilweise zu hohe Auslastung und Anzahl an verschiedenen Themen. Hier muss man nachsteuern
- Teilweise sind die Platzverhältnisse in den neuen Büroräumen nicht ausreichend, gerade an Präsenztagen an denen alle Kollegen da sind! Auch Erweiterungsmöglichkeiten ( z.B. zusätzliche Arbeitsplätze für neue Kollegen, Auszubildende, Studenten, Praktikanten, Consultants... ) sind räumlich (dauerhaft) keine da. Die aktuelle Regelung zu den Präsenztagen sollte aufgrund der Platzverhältnisse noch einmal überdacht werden
Gutes Miteinander
Manchmal sind die Ansichten hierzu etwas konservativ. Aber man findet gangbare Kompromisse
Leider kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Das Gehalt ist in Ordnung, es könnten aber mehr Sozialleistungen angeboten werden. Toll wären z.B. Benefits wie eine Kantine (mit Arbeitgeber Zuzahlung) oder einen mobilen Masseur
Man versucht trotz "IT Unternehmen" nachhaltig und umweltbewusst zu agieren. Daumen hoch!
in meiner Abteilung super! Aber auch die Zusammenarbeit mit anderen Units ist gut
Alles in Ordnung
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Luft für Verbesserungen. Ganz Recht machen kann man es nie allen, wo verschiedene Menschen aufeinander treffen gibt es nunmal viele Meinungen dazu
Wie in den meisten Unternehmen sind auch hier die Führungspositionen zumeist männlich besetzt. Allerdings arbeiten in einem IT Unternehmen auch überwiegend Männer, daher empfinde ich das Verhältnis noch als in Ordnung. Trotzdem würde man sich wünschen, dass mehr Frauen im engen Management aufgenommen werden, da sie oft eine andere Herangehensweise und einen anderen Blick haben
Die Arbeitslast ist hoch - worüber man heutzutage fast dankbar sein darf. Trotzdem schlaucht die Vielzahl an Themen
Die wöchentliche Obstkisten
Misstrauen und Angstkultur, autoritäres Top Management, mit dem Kopf durch die Wand, politisch motiviert
Menschlichkeit
Management Umgang wurde unter Mitarbeitern gern mit Game of Thrones verglichen
Innere Werte strahlen zwangsläufig nach außen
Es wurde viel in Aussicht gestellt und wenig erfüllt
Keine Weiterbildung bis auf Bücherkauf für ein Selbststudium
OK
Mehr Schein als sein
Nahezu keiner traute dem anderen, politische Gruppenbildungen im Management. Mitarbeiter mal ausgeschlossen.
Politik zog sich durch wie ein roter Faden, gern genommen waren Selbständige oder Berater, die sich als Führungskräfte versuchten.
Leider wenig Homeoffice
"Öffentliche" interne Kommunikation durchlief diverse Filtergremien, Informationen teils manipulativ oder politisch geprägt
Mit anderen Köpfen oben wäre der Job inhaltlich ok gewesen
Die aufrichtige Wertschätzung jedem einzelnen gegenüber. Die Möglichkeit, sich einzubringen. Die Tatsache, dass Ideen der Mitarbeiter wirklich wertgeschätzt und mitunter auch umgesetzt werden. Das erklärte Ziel, dass Arbeit Spaß machen muss und es tatsächlich auch so ist. Der Wille, sich in einen Change-Prozess zu begeben und sich nicht auf Erreichtem auszuruhen, um langfristig am Markt bestehen zu können.
Es macht richtig Spaß. Die Kollegen sind selbst in stressigen Situationen extrem hilfsbereit. Ich fühle mich hier extrem wohl.
Wenn ich mir insbesondere ältere Bewertungen anschaue, frage ich mich, ob wir über dieselbe Firma sprechen... Vermutlich haben wir einige frustrierte Ehemalige einmal Dampf abgelassen? Ich für meinen Teil fühle mich seit langer Zeit mal wieder richtig wohl und komme endlich wieder gerne zur Arbeit.
Ich arbeite in Vollzeit, bekomme aber ganz unkompliziert Freiheiten eingeräumt, wenn beispielsweise etwas mit den Kindern ist. Insofern passt die Work-Life-Balance absolut für mich.
Einige Kollegen haben durchaus tolle Karrieresprünge hingelegt. Zum Thema Weiterbildung kann ich (noch) nichts sagen.
Ich bin zufrieden. :-)
Für mein Empfinden hat die nicos ein ungewöhnlich hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Das habe ich in anderen Firmen noch nicht in dem Umfang erlebt.
Umfassend kann ich das schlecht einschätzen. Die Kollegen in meiner Abteilung interessieren sich beruflich wie privat füreinander und helfen sich gegenseitig jederzeit aus.
Mir ist bislang absolut nichts Negatives aufgefallen. Und ich würde mich eigentlich schon zu den (mittel-) älteren Kollegen zählen...
Top. Selbst das oberste Management nahm sich für meine Einarbeitung stundenlang Zeit, die Türen stehen immer offen.
Saubere Büros, vielfältige Aufgaben, nette und witzige Kollegen, Obst und Gemüse, jede Menge Bürohunde - was will man mehr?
Firmenübergreifend kann ich das (noch) schlecht beantworten. Die Abteilungen, mit denen ich aktuell zu tun habe, kommunizieren transparent und zeitnah.
Hier wird jeder gehört. Egal zu welchem Geschlecht, welcher Religion, ethnischer Abstammung oder Altersgruppe man gehört.
Die Aufgaben sind vielfältig und - wie das immer so ist - mal mehr und mal weniger interessant. Ich kann mich nicht beschweren, bis jetzt macht es mir Spaß.
Gute Arbeitsatmosphäre. Es macht Spaß hier mit den Kollegen und Führungskräften gemeinsam zu arbeiten.
Wird immer besser.
Ist bezogen auf die Anforderungen der Kunden nicht immer ganz einfach.
Hier müsste mehr gemacht werden.
Kann mich nicht beklagen. nicos investiert viel in neue Mitarbeiter.
Top
Gute Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Sind gut und ich freue mich auf den anstehenden Umzug.
Luft nach oben. Kommunikation ist deutlich besser geworden (und wird noch besser werden).
Spannende Themen und viel Freiheit. Findet man nicht überall.
Bitte behaltet den eingeschlagenen Pfad bei.
Super Atmospähre.
Auch hier wurde richtig viel gemacht. Sogar die Presse wird immer mehr auf uns Aufmerksam-
Naturgemäß in der IT schwieriger. Aber unter den diesen Rahmenbedingungen gibts auch hier nichts zu bemängeln.
Entsprechend meiner Position absolut Top. Bin froh insbesondere zu Corona Zeiten einen so zuverlässigen und stabilen Arbeitgeber zu haben !
Hier wurde in den letzten 12 Monaten richtig Gas gegeben. Weiter so.
Top Zusammenhalt unter den Kollegen. Klar das Ex-Kollegen die gekündigt worden sind hier auf Kununu Ihren
In Teilen noch etwas unheitheitlich aber deutlich besser als vor 2 Jahren.
Umgebung ist super und es wird mit dem Umzug ins rob17 ja noch besser.
Hieran muss noch gearbeitet werden, aber die Richtung stimmt.
Tonnenweise interessante Aufgaben und richtig Interessante Kunden.
Das ich echt gute Freiheiten habe, dass es hier Tiere gibt, die zumindest mir sehr gut tun. Dadurch ist in manchen Büros einfach eine andere Atmosphäre. Ich finde die Gegend echt top, ich gehe viel spazieren und man kann alles echt gut erreichen. Mein wichtigster Punkt ist jedoch, die individuelle Förderung bei Themen/Baustellen seiner selbst. Jeder ist ehrlich und ist bereit einem zu helfen.
Ein bisschen mehr InterKollegiale/Abteilungs Kommunikation, aber auch das wird mit der Zeit immer besser.
Seit dem Beginn meiner "Karriere" bei der nicos habe ich eines bemerkt. Man setzt sich dafür ein, dass es dem Mitarbeiter gut geht. Pausenräume, individuelle Wünsche (Hund mit zur Arbeit). Ich kenne keinen anderen Arbeitgeber, der sowas erlaubt. Gleichermaßen weiß ich dass z.B. Tiere die Laune und das Befinden des Mitarbeiters steigern.
Wir kurz angedeutet, tut die nicos viel. Ich kann durch meinen Arbeitszeiten alles erledigen was ich möchte. Einfach top.
Diesen Punkt finde ich Recht schwierig zu beantworten, da ich noch nicht lange "Arbeite". Ja ich habe Einstiegsgehälter verglichen und auch mir Branchenübliche Gehälter des "Fortgeschrittenen" Arbeitslebens angeschaut. Ja es ist niedriger (was andere Kollegen verdienen weiß ich aber nicht!), aber man hat für das Thema ein offenes Ohr. Das finde ich tatsächlich echt gut.
Auch wenn man etwas Überwindung braucht sowas anzusprechen.
Eher war mein Hauptaugenmerk erstmal darin bei der nicos zu bleiben, denn hier geht es mir gut.
Ich mag alle Kollegen und jeder ist stets dazu bereit bei Arbeitsthemen zu helfen, sowie auch Mal seine persönlichen "Wehwehchen" anzuhören. Natürlich in einem Rahmen, der angemessen ist. Jeder kommuniziert mit "Du". Allein dieser Faktor erzeugt schon einen unterbewussten Zusammenhalt.
Ich kann nicht sagen, wie andere Vorgesetzte sich verhalten, aber ich kann sagen, dass ich es einfach top finde.
Ich bin mit der Kommunikation innerhalb der einzelnen Abteilungen echt gut. Ich konnte in "früherer" Zeit, in fast jede Abteilung kennenlernen. Einzig die "InterKollegiale" Kommunikation könnte besser sein, sodass man Hand in Hand arbeitet, aber auch dies wird besser und sowas gibt es auch in anderen Firmen.
Dieser Punkt ist tatsächlich schwierig einzuordnen und ich bin auch der Meinung wie man an seine Aufgaben rangeht, auch wenn es eher nicht interessant ist. Ich selber mache nun eigentlich etwas anderes als ich ganz früher Mal wollte, ich habe mich trotzdem in meine Rolle eingelebt und darf mir auch selber Aufgaben überlegen, die mir gefallen. Am besten zum Wohle der Firma.
Umweltbewusstsein tritt in den Fokus. Wohl aber nur um das angekratzte Image zu polieren.
Zu viele zum aufzählen.
Führungsebene hinterfragen. Zeitkonten einführen. Belastungen aufteilen.
Es gibt Lob für gute Arbeit. Jedoch wird auch mehr gefordert als in der Arbeitszeit zu schaffen ist. Konsequenz sind unbezahlte Überstunden oder man ist der Depp, weil man die Arbeit nicht schafft. Wer gut arbeitet oder Arbeit verschlankt, bekommt noch mehr Arbeit.
Die Aussendarstellung stimmt überhaupt nicht mit dem überein was wirklich ist. Man stellt sich als familiär dar. Die Fluktuation spricht jedoch Bände (schätzungsweise 10-20% der Mitarbeiter sind von 2020-2021 gegangen oder wurden gekündigt)
Einziger Pluspunkt ist, dass Urlaub auch kurzfristig meistens gewährt wird. Ansonsten gilt:
- viele Überstunden (unbezahlt, kein Zeitkonto)
- kaum Rücksicht auf familiäre Bedürfnisse
- starke Unterschiede der Belastungen
Wäre mir neu
Stark unterschiedlich.
3 Sterne, weil noch viel alte Strukturen herrschen, für ein IT-Unternehmen noch peinlich viel Papier anfällt, aber der Fokus liegt auf dem Thema. Das wird sicher besser.
Der Zusammenhalt ist gut. Nicht besser oder schlechter als woanders auch.
Kollegen verschwinden manchmal von heute auf morgen. Unabhängig vom Alter. Da wird keine Rücksicht genommen.
Es gibt nur ganz wenige Vorgesetzte, die sich fair verhalten. Die meisten sind entweder unfähig für ihre Arbeit oder herrschen mit harter Hand wie es vor 100 Jahren üblich war. Es gibt auch Vorgesetzte, die komplett fachfremd in ihrem Bereich sind und auch so agieren bzw. sich für die Mitarbeiter in ihren Bereich überhaupt nicht interessieren.
Im Sommer unerträgliche Hitze. Software-Landschaft ist katastrophal.
Der Informationsfluss ist ok. Man darf nur die sinnhafrigleit nicht hinterfragen. Dann darf man nämlich direkt (natürlich zusätzlich zur ohnehin zu vielen Arbeit) neue Wege finden, die nur selten angenommen werden.
Grundsätzlich wird viel getan, besonders in der Führungsebene. Wiedereinstieg ist jedoch schwierig, weil man keine gleichwertige Stelle mehr bekommt.
Auch hier: manche Kollegen sind vollkommen überlastet, andere haben kaum etwas zu tun. Anstatt aufzuteilen, wird den überlasteten Kollegen noch der Vorwurf gemacht, sie würden ihre Arbeit nicht schaffen.
Aufgaben sind nicht mehr oder weniger interessant als in anderen Unternehmen in der Branche.
Offenes Ohr und Veränderungsbereitschaft.
Spannender, vielfältiger Arbeitsbereich mit Entwicklungspotential: "Wenn man kann, dann darf man auch."
Dass es offenbar große Unterschiede zwischen den Abteilungen gibt und (noch?) kein großes, einheitliches Ganzes (mehr?). Aber ich glaube, das entwickelt sich.
Mehr Transparenz, Mitbestimmung und Diskussionskultur.
Ich empfinde sie insgesamt als gut. Aber das scheint, je nach Abteilung und Führungskraft, auch anders wahrgenommen zu werden. Meine Meetings und Kollegenbegegnungen sind angenehm, zielführend und respektvoll.
Es wird einiges getan, um die Atmosphäre weiterzuentwickeln, vor allem trotz der Aufteilung in einen Corona-Blockbetrieb (wochenweiser Wechsel zweier Gruppen: Homeoffice - Büro). Es gab digitale Sport- und Meetingangebote und zu verschiedenen Anlässen Grüße mit kleinen Geschenken ins Homeoffice.
Man merkt nach und nach, dass an verschiedensten Themen gearbeitet wird: Prozesse, Technik, Organisationsstruktur, Nachhaltigkeit, Mitarbeiterwohlbefinden, Führungsstile, etc. Aber jeder Veränderungsprozess, in einem Unternehmen mehr noch als bei Einzelpersonen, braucht viel Zeit.
Leider gibt es einige (überwiegend ehemalige) Mitarbeiter, die hier auf kununu üble Nachrede, teilweise mit offensichtlich falschen Aussagen, betreiben. Die, die gehen mussten, waren aber, so meine Wahrnehmung, eher diejenigen, die zur sich nach und nach entwickelnden Neuausrichtung der nicos AG ( hin zu mehr Service, mehr Leistung, mehr Respekt, mehr Nachhaltigkeit) nicht so optimal passten. Schade ist, dass immer die Unzufriedenen am Lautesten sind. Es gibt jedoch überwiegend Kollegen, die sehr engagiert und zufrieden sind.
Fachlich hat die nicos AG aber insgesamt ein gutes Image.
Wenig Überstunden, Teilzeit und Homeoffice auch als Führungskraft möglich.
Es gibt angemessene Budgets für Weiterbildung. Die einzelne Führungskraft bietet den eigenen Mitarbeitern passende Weiterbildungen proaktiv an oder entscheidet über Anträge der Mitarbeiter.
Mein Gehalt entspricht meinen Wünschen, ich bin zufrieden.
Es gibt kleine Extras wie kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee) und immer frisches Obst im großen Gemeinschaftsraum.
Allgemein gilt derzeit ansonsten: Mitarbeiter der nicos AG können Anteile am Gesellschaftsvermögen der nicos MitarbeiterBe-teiligungsGmbH & Co.KG erwerben und es gibt individuelle Zusagen zur betrieblichen Altersvorsorge.
Vor einem Jahr wurde eine neue Stelle für „Corporate Responsibility“ geschaffen und die Strategie dahingehend angepasst: Nachhaltigkeit wird im Sinne von „Ökologie- Ökonomie – Soziales“ verstanden. Seither sind erste Dinge in diese Richtung passiert, wie der Austausch von Plastikflaschen zu einer Leitungswasser-Trinkanlage mit Karaffen und Kräuterhochbeeten, wie das Umstellen auf Ökostrom und nachhaltige Materialien (z.B. Kaffee, Druckerpapier, Reinigungsmittel), Schulungen der Mitarbeiter, Spenden, Gesundheitsmaßnahmen und jetzt auch ein Nachhaltigkeitsbericht. Aber da die nicos AG, bis auf Spenden und Vereinsförderungen, bisher hier nicht so aktiv war, ist noch einiges zu tun.
Ich höre immer, dass der Kollegenzusammenhalt vor Corona sehr gut war, kann es selbst aber nicht beurteilen, weil ich während Corona gestartet bin.
Offenbar gut, der offizielle Altersdurchschnitt lag 2020 bei 39,65 Jahren und mir sind bisher viele Kollegen über 50 begegnet.
Ich selbst fühle mich bei meinem Vorgesetzten gut aufgehoben, er gibt mir einen Vertrauensvorschuss und ist offen für Gegenvorschläge und neue Ideen.
Die Räumlichkeiten sind sehr verwinkelt, weil nach und nach mehr Raum hinzugemietet wurde. Mein eigenes Büro ist gut ausgestattet, die Office-IT richtet alles gut ein und hilft schnell. Licht- und Luftverhältnisse sind gut, insoweit ich es wegen der überwiegenden Arbeit im Homeoffice während Corona beurteilen kann. Hardware wird so lange benutzt wie möglich, was ich persönlich aus Gründen der Nachhaltigkeit begrüße. Wenn etwas nicht mehr funktioniert oder zeitgemäß ist, wird es aber anstandslos ausgetauscht oder erneuert.
Für Mai 2022 ist ein Umzug ins rob17 (Neubau direkt in Münster am Kanal) geplant. Da wird sich sicher noch einiges entwickeln.
Ein Intranet (news+) informiert über Neuigkeiten (Preise oder neue Kunden gewonnen, Abteilungsnews, Tipps, etc.). Es gibt digitale nicMeets in der Mittagspause, die aber bisher wenig Kollegen besuchen.
Vom Vorstand ist die Kommunikation ok und verbessert sich stetig. Es gibt "Sonntagkommunikationen", in denen Abteilungsnews zusammengefasst sind. Ähnliches gibt es inzwischen auch live als "Townhall-Meeting“. Auch zu den Corona-Maßnahmen wurde immer wieder klar kommuniziert, so dass man sich auf die nächsten Wochen einstellen konnte.
Es gibt einen ersten Nachhaltigkeitsbericht der transparent den Status Quo zu diversen Themen im Unternehmen festhält. Auch, wo noch Handlungsbedarf besteht. z.B. wünsche ich selbst mir beim Thema Personal/Strategie mehr Transparenz gegenüber der Belegschaft.
Andererseits: Bei der Belegschaft fehlt (offenbar aus schlechter Tradition/Erfahrung heraus) eine ehrliche Feedback-Kultur. Es gibt (/gab vor Corona), wie ich hörte ;-), einen intensiven "Flurfunk", in dem, oft falsche, Gerüchte wabern, die aber manchmal einen kleinen wahren Kern beinhalten. Hier wäre ein Abgleich durch eine direkte und offene Nachfrage bei den zuständigen Personen gut.
Viele Nationen sind vertreten, allerdings nicht in Leitungspositionen. Der Vorstand besteht neuerdings aus 3 Männern, in der erweiterten oberen Führungsebene liegt die Frauenquote bei nur 18,2%, was vielleicht auch an der bisherigen Tradition in technischen Ausbildungen liegt.
Vielfältige, herausfordernde Aufgabengebiete, großer Ermessens- und Gestaltungsfreiraum.
Die offene Duz-Kultur bis zum Vorstand hoch. Jeder wusste wer ich war am ersten Tag und ich wurde herzlich aufgenommen. Es wird immer über alles offen gesprochen und man bekommt sehr viel Vertrauen von seinem Vorgesetzten entgegengebracht.
Mein Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und ich kann mich gut mit einbringen.
Gar nichts!
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge. Ich bin dort sehr zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach top!
Die Büros sind sehr hell, da die Wände neben den Türen alle verglast sind. Das schafft eine unglaubliche Offenheit. Ich habe von Anfang an einen Laptop bekommen und bin generell IT-technisch sehr gut ausgestattet. Ich habe alles was ich brauche, und was ich noch nicht habe kann ich unkompliziert bekommen.
In jedem Büro sind irgendwie Pflanzen, mehrere Teeküchen oder auch eine große Küche zum Verweilen in der Mittagspause.
Das Unternehmen ist jetzt aufgrund der "kleinen" Größe nicht so bekannt, also wenn man den Namen nennt, assoziiert nicht jeder direkt was mit dem Unternehmen. Aber mir war und ist nichts negatives über das Unternehmen bekannt.
Das ist ebenfalls kein Problem.
Ich hatte noch nicht die Probleme, dass ich private Termine nicht wahrnehmen konnte aufgrund der Arbeit. Das war in meinem alten Job anders.
Solange ich meine Arbeit gut und pünktlich erledige, ist es auch nicht schlimm wenn ich mal eher gehe oder später komme. Ich kommuniziere da offen mit meinem Chef und bis jetzt gab es da noch keine Probleme. Wenn es erforderlich ist bleibe ich auch mal länger, aber die Zeit kann man problemlos auch an anderen Tagen dann eher gehen.
Insgesamt hält es sich sehr gut die Waage und ich kriege alles gut organisiert.
Ich denke, dass man hier sehr gut gefördert und gefordert wird.
Schon in meinem Halbzeitgespräch zur Probezeit hat man gefragt, was kannst du dir noch vorstellen, auch außerhalb der Stelle (z.B. Ausbildereignungsprüfung). Schon jetzt werden einem mögliche Wege für einem im Unternehmen aufgezeigt. Das finde ich sehr angenehm, es zeigt, dass die verantwortlichen Leute sich mit mir beschäftigen.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Gehalt.
Insgesamt ist sowas natürlich immer ausbaufähig, aber die nicos hat in den letzten Monaten sehr viel für diesen Punkt getan. Es gibt Hochbeete im Garten, Hunde sind im Büro erlaubt, wir nutzen keine Plastikflaschen mehr für Getränke sondern haben Wasserspende und Karaffen gestellt bekommen. Es wird insgesamt sehr viel für die Mitarbeiter und für die Umwelt getan.
In den 3 Monaten kann ich mich hierüber nicht beschweren. Von allen Seiten wurde mir angeboten, dass man sich zusammensetzen kann und mir wird die Arbeit der Person erklärt oder dass ich mich bei Fragen jederzeit melden kann. Wenn man Probleme hat kann man sich auf seine Kollegen verlassen, dass man nicht alleine darsteht.
Die IT Branche ist generell eine nicht so alte Branche vom Durchschnittsalter denke ich, im Vergleich zur produzierenden Industrie. Aber hier kann ich auch nichts negatives melden.
Hier kann ich mich absolut nicht beklagen. Ich komme mit meinem Chef sehr gut klar. Bei Fragen/ Problemen kann ich mich immer melden. Ich habe schon von Anfang mein eigenes Projekt bekommen und sehr viel Verantwortung und Vertrauen bekommen.
Ein sehr offener, kollegialer, professioneller und sympathischer Umgang untereinander.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Sehr helle Büros, gute Ausstattung, genug Möglichkeiten die Mittagspause gut zu verbringen, Arbeitszeiten stimmen und sind sehr flexibel. Nix zu meckern.
Die Kommunikation läuft optimal.
Ich bekommen viel durch meinen Chef mit, aber auch insgesamt die unternehmensweite Kommunikation läuft hervorragend. Alle Infos finden sich in einem unternehmensinternen Portal wieder, entweder neue Infos oder auch dauerhafte Informationen wie einen Raumplan, Kantinenplan etc.
Mir ist nichts aufgefallen, was ich bemängeln könnte.
Meine Aufgaben sind sehr unterschiedlich. Teilweise ist es stark projektorientiert, dann wieder prozessoptimierend oder auch vertriebsorientiert.
Eine sehr interessante und abwechslungsreiche Stelle
Ich bin zur nicos gekommen und wurde sehr nett aufgenommen. Der Arbeitsplatz war ordentlich und sauber. Zudem bereits eingerichtet. Für Fragen habe ich einen Ordner mit Ansprechpartnern bekommen. Es gab einen Onboarding-Prozess und so konnte ich alle Abteilungen kennenlernen. Mein Arbeitsplatz ist i. d. R. ruhig. Ich kann mich konzentrieren. Im Flurfunk wird leider immer wieder gemeckert. Das ist störend.
Ich glaube, dass die nicos ein hohes Ansehen bei den Kunden und Lieferanten genießt.
Es gibt eine Kernarbeitszeit die eingehalten werden sollte. Das ist auch sehr gut, damit Meeting etc. in dieser Zeit gebucht werden können. Überstunden wurden von mir noch nie gefordert (im Gegenteil; ich wurde schon einige Male aufgefordert zu gehen). Wenn ich später kommen oder früher gehen muss ist das überhaupt kein Problem.
Bisher wurde mir jede Weiterbildung genehmigt. Bei der Karriere wird allerdings zuerst extern als in den eigenen Reihen gesucht.
Ich habe mein Gehalt bei der Einstellung selbst verhandelt und bin damit zufrieden. Es gab früher ein Bonussystem für persönlich erreichte Ziele in Verbindung mit Unternehmenszielen. Das würde ich mir wieder wünschen.
Das Unternehmen hat jetzt von Plastikflaschen auf Glasflaschen umgestellt. Soziale Projekte werden meines Wissens unterstützt. Ich bin aber nicht der richtige, das das beurteilen kann.
Ich selbst habe die besten Kollegen/Kolleginnen in meiner Gruppe. Da gibt es keinen Neid, Schuldzuweisungen oder ähnliches. Auch in der gesamten Abteilung komme ich mit den Kollegen sehr gut aus und gehe deswegen gerne zur Arbeit. Über die Abteilungen hinaus habe ich durchaus mitbekommen, dass nicht alle an einem Stang "nicos" ziehen, sondern in erster Linie die eigene Abteilung betrachten.
Die Firma wurde von einem jungen Team gegründet. In diesem Jahr hat nicos 20-jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Grund sind nicht viele Mitarbeiter über 50 Jahren im Unternehmen. Aber die fühlen sich sichtlich wohl.
Meine Vorgesetzte ist super. Sie erkundigt sich nach dem eigenen Wohlbefinden und informiert unser Team immer über anstehende Veränderungen.
Mein Büro ist hell und freundlich. Die Ausstattung ist guter Standard. Die Stühle sind überdurchschnittlich. Es gibt Rückzugsmöglichkeiten, mehrere kleine Küchen, einen großen Aufenthaltsraum mit Küche. Dort gibt es frisches Obst und Gemüse kostenfrei für alle Mitarbeiter. Zudem gibt es in jeder Küche kostenfreie Kaffeeautomaten und kostenloses Wasser. Obwohl ein Reinigungsdienst die Toiletten, Küchen und Flure täglich reinigt, haben wir allerdings Kolleginnen und Kollegen, welche es mit der Reinlichkeit wohl nicht so genau nehmen.
Wesentliche Veränderungen erfahre ich zeitnah. Es gibt ein eigenes Intranet. In diesem werden die relevanten Neuigkeiten, welche die ganze Firma betreffen, geteilt. Ansonsten gibt es regelmäßige Meetings mit dem direkten Vorgesetzten oder mit der ganzen Abteilung.
Ich mache da keinen Unterschied. Im Unternehmen sind ebenso Gruppenleiterinnen wie auch Abteilungsleiterinnen eingestellt. Ohne zu zählen würde ich sagen, dass ca. 40% der Beschäftigten weiblich sind.
Es gibt abwechslungsreiches Tagesgeschäft. Ich habe mich bei einigen Themen zu Wort gemeldet und wurde in verschiedene, sehr interessante, Arbeitsgruppen aufgenommen.
So verdient kununu Geld.