85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das mitarbeiter von heute auf morgen weg sind.
schließt den laden oder schmeißt die sogenannten führungskräfte raus.
es ist angespannt. jeder macht krank weil er keinen bock mehr hat zu arbeiten. man wird überladen mit aufgaben und abteilungen unter sich laden auf die schwächeren im unternehmen ab.
wie die vorredner: außen hui, innen pfui.
man kommt früh und bleibt lange. geht man früher kommt ein dummer spruch oder es wird überhaupt nicht mehr mit einem gesprochen.
man arbeitet dran und das mit messer zwischen den zähnen aber ändern tut sich nichts. die buchhaltung druckt bis zum erbrechen und lässt es dann im drucker liegen.
in der ganzen zeit keine bekommen. es wurde mehrfach angefragt aber man wurde immer wieder vertröstet. am ende gab es ein gespräch mit der personalabteilung und das hab ich überhaupt nicht verstanden und denen kann man auch nicht trauen. da wird alles so gedreht wie man es braucht.
groß. vor allem gegenüber den führungskräften und der personalabteilung.
die die da waren sind alle weg. gekündigt oder rausgeekelt worden.
geht gar nicht. warum ist diese person überhaupt vorgesetzt? kontrolle, manipulation und falschheit und die die eine entscheidungsgewalt darüber haben hören weg und niemand hilft
dreckiger boden, dreckige toiletten, dreckiger essensraum, im sommer zu warm, im winter zu kalt. warum manche eine klimaanlage haben und andere nicht versteht hier niemand.
flurfunk sonst gibt es keine richtige kommunikation. im intranet werden zwar ein paar dinge kommuniziert aber was wirklich passiert ist erfährt man von den kollegen.
die einen zu viel, die anderen zu wenig. man spricht offen über das was man verdient und die unterschiede innerhalb der eigenen abteilung sind hoch. warum das nicht angepasst wird versteht hier niemand.
schon lange nicht mehr.
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(update) Sollte dringend erwähnt werden, dass nach der Entlassung von Mitarbeitern, Sitzungen zu der Entlassung einberufen wurden. Dort wurden dann Gründe für die Entlassung genannt. Zwei mal habe ich das in etwa vier Monaten selbst erlebt. Weiter wussten Kollegen schon vor der Entlassung eines anderen Kollegen davon und die Entlassenen wurden dann noch einmal offiziell durch die Gänge geführt (um die Sachen zu holen) und hinausbegleitet. Hatte mir nicht denken können, dass in einem Unternehmen mit einer Entlassung so indiskret verfahren werden könte.
Glaube nicht an die Verbesserung dieser Firma.
Bis zu 20 (!) weisungsbefugte Personen, deren Aussagen voneinander abweichen, sich sogar widerprechen und schlichtweg falsch sind. Viele dieser Kollegen haben die Prozessbeschreibungen gar nicht gelesen und die Vorgesetzten wissen das nicht. Keine kulturelle Struktur sondern eine Art Rudelrangfolge resultiert daraus. Einarbeitung erfolgt nebenbei, wobei wesentliche Dinge sogar auf mehrfache Nachfrage nicht vermittelt werden.
Das Image ist eher technischer Natur. Spenden gibt es hier und da an soziale Einrichtungen. Der Mitarbeiter leidet nicht primär unter dem Image ..
24 Stunden Schicht System. Über die Schichten kann verhandelt werden. Problem ist nur, dass in der Nachschicht keine verantwortliche Person anwesend ist um Widersprüche zu klären.
Keine.
Entspricht dem Gehalt im Communication Centern.
Habe das Thema nicht wahrgenommen. Daher vermutlich eher nicht.
Kollegen reden gerne übereinander, insbesondere dann, wenn die betreffen den Personen, über die geredet wird nicht dabei sind.
Der gegenseitige Umgang ist allgemein nicht von Respekt getragen. Betrifft aber alle Altersstufen.
Vorgesetzte sind in keiner Weise fähig oder Willens konstuktiv Konflikte zu lösen. Vgl. Arbeitsatmosphäre und Kommunikation. Anhand der Situation kann man guten Gewissens vermuten, das die Vorgesetzten noch nie ein Buch über Betriebsorganisation auch nur quer gelesen haben.
Beleuchtung bspw. so dunkel, dass nur der Bildschirm des PC lesbar ist, gedrucktes Info-Material jedoch nicht.
Dutz-Kultur und dennoch keine Symmetrische Kommunikation.
Fühle mich da nicht betroffen. In den höheren Positionen gibt es aber sowohl Männer als auch Frauen.
Eintönige Fliessbandarbeit am PC.
Es gibt Wasser, Hunde und einen Kaffe der O.K. ist. Die Arbeitszeiten sind relativ Flexibel. (Z.B. Bei Terminen kann man auch mal früher gehen)
Momentan echt das Meiste... die nicos AG war mal besser!
Kümmert euch mehr um eure Mitarbeiter sonst verliert ihr die Leute die den Laden am laufen halten!
- Tarifverträge einführen
- Keine Angst mehr verbreiten seinen Job zu verlieren
- Informiert eure Mitarbeiter!
- Schaut genauer hin wer seinen Job macht und wer nicht.
Mitarbeiter werden ausgebeutet, komplett überlastet und nicht Wertgeschätzt. Die Arbeitsatmosphäre leidet enorm darunter und die Kollegen sind zum Großteil ausgebrannt und unzufrieden.
Nach außen hin Top. Dafür wird ja schließlich alles erdenkliche getan...und das auf dem Rücken der Mitarbeiter.
Für manche im Unternehmen ein reines Schlaraffenland. Für die Arbeiter-Schicht ein Graus. Überstunden sind keine Seltenheit und von oben kommt Druck durch Kontrolle und noch mehr Aufgaben. (Angst schüren damit die Mitarbeiter ja nicht zu früh nach Hause gehen)
Gibt es nicht obwohl damit geworben wird.
Wer in diesem Unternehmen mehr Geld will muss sich entweder sehr tief Bücken oder sehr sehr hart kämpfen.
Das Gehalt an sich ist schlecht und mehr als Unterdurchschnittlich für diese Branche. Wer mit Gegenangeboten oder gutem Verkaufstalent für sich wirbt kann etwas mehr raus schlagen. Einige wenige Kollegen bekommen einen Firmenwagen und enorme Gehälter während andere sich für einen Hungerlohn den A**** aufreißen.
Hier wird gedruckt was geht, Plastikflaschen für Wasser
Es gibt Gruppierungen von Mitarbeitern die gut miteinander auskommen und sich gegenseitig helfen. Leider gibt es sehr viele Kollegen die lieber gegeneinander arbeiten und anderen in den Rücken fallen.
Die Älteren Kollegen die mal da waren sind lieber gegangen als hier zu versauern...
Da fehlen einem echt die Worte... Führungskompetenz = 0, Angstmache wo man nur hin sieht und ein unermesslicher Druck auf die Mitarbeiter....
Laptops funktionieren in den ersten 1-2 Jahren werden aber erst nach 6!! Jahren ausgetauscht. Die Systemlandschaft ist der absolute Horror... Zu viele Programme, zu viele verschiedene Systeme und alles soll man nutzen und die Daten Pflegen. Da kommt doch niemand mehr hinterher mit.
Homeoffice ist zwar möglich aber von Oben wird einem Signalisiert, dass dort nicht gearbeitet wird.
Bei der nicos gibt es keine Kommunikation. Es werden Mitarbeiter gekündigt, die von einem auf den nächsten Tag einfach weg sind, ohne die Belegschaft zu informieren. Die Informationen die dann doch mal über den Flurfunk oder per Zufall die Runde machen sind entweder oberflächliches Geplänkel oder nicht vollständig.
Es gibt relativ viele Frauen im Unternehmen. Allerdings ist die Bezahlung natürlich unterschiedlich.
Interessante Aufgaben gibt es nur für Mitarbeiter die einen guten Draht nach oben haben. Alle anderen müssen sich um den unliebsamen "Rest" kümmern.
Interessante Themen und Projekte in Kombination mit einer guten Atmosphäre
Auch über die Abteilungen hinweg eine lockere und freundliche Atmosphäre.
Es wird auf eine gute Verteilung der Arbeit geachtet.
Die nicos AG ermöglicht und unterstützt Abschlussarbeiten an Hochschulen. Weiterbildungen im Bereich Netzwerktechnik (vor allem Cisco) sind möglich. Zudem bildet die nicos AG aus.
Fair.
Arbeitsgeräte werden auch für Studenten und Praktikanten entsprechend den Anforderungen beschafft (mit Puffer)
Gerade während Corona tägliche digitale Meetings und trotz Home-Office guter Kontakt zu den Kollegen.
Viele spannende Projekte gerade in der Entwicklung.
Eine offenere Kommunikation im Unternehmen - wir sind nicht blöd.
Internes Image ist schlecht, nach außen hingegen gut. Zu Recht, hier wird ja auch fleißig dran gearbeitet.
Keine Zeiterfassung. Einige kommen und gehen wann sie wollen, obwohl eine eigentliche Arbeitszeit von 8.30h - 17.00h vorgesehen ist.
Mittlerweile (seit diesem Jahr) gibt es ein Budget in den einzelnen Abteilung zur Weiterbildung. Hat man an etwas Interesse, kann man sich mit seinem Vorgesetzten zusammensetzen.
Unterdurchschnittlich und ungerecht bei flachen Positionen gegenüber den höheren Positionen - die sind meist unverschämt übertrieben
Es wird alles gedruckt was man drucken kann, auch wenn es dann im Drucker einfach liegen bleibt. Aber hey, wir haben einen gepflanzten Weihnachtsbaum im Hof.
Das ist das einzige was einen hält.
Ältere Kollegen wurden kurz vor der Rente gekündigt. Ansonsten eher ein junges Unternehmen.
Nur Redenden kann geholfen werden.
Zu viele Arbeiter auf zu engen Raum. Beleuchtung ist nur einheitlich einzustellen, es sei denn, man bekommt eine überteuerte Einzellampe genehmigt (die einem dann von ganz oben sowieso wieder zwecks Eigenbedarf entwendet wird). Relativ gute technische Ausstattung. Bei Bedarf auch Firmenhandy.
Welche Kommunikation? Flurfunk wird erwünscht, man lässt die Mitarbeiter lieber im Ungewiss. Strategie!
Individuelle Mitgestaltung des täglichen Arbeitsalltags
Die Arbeitsatmosphäre gestaltet sich durchaus sehr unterschiedlich. Ein führender Treiber ist hierbei das operative Geschehen. In stressigen Zeiten ist natürlich auch mehr Hektik dabei. In den ruhigeren Zeiten kann man sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren. Je nach Bereich im Unternehmen ist man mehr oder weniger selbst dafür verantwortlich, wie die anfallenden Tätigkeiten auf die individuelle Wochenplanung verteilt werden.
Aus meiner Perspektive gibt es diverse Punkte, welche für mich ausschlaggebend für eine langjährige Beschäftigung bei diesem Arbeitgeber sind. Natürlich sind nicht alles perfekt. Dabei muss aber auch gesagt werden, dass vereinzelte Kollegen nur inoffiziell über negative Punkte sprechen. Hier ist natürlich jeder Mensch anders. Persönlich habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass (egal ob positive oder negative) Punkte mit jederzeit angesprochen werden können. Ob es jedoch umgesetzt werden wird oder kann ist unterschiedlich. Wichtig ist jedoch die Punkte anzusprechen.
Hier achtet der Arbeitgeber darauf, dass die Wochenarbeitszeit eingehalten wird. Die Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Sollte es private Anliegen geben, wurde hier aber bisher ebenfalls immer versucht, diese auch zu ermöglichen
Es besteht die Möglichkeit Messen oder auch Schulungen zu besuchen. Dabei wird aber auch geschaut, ob der Bedarf da ist oder nicht. Zusätzlich werden auch immer Möglichkeiten geschaffen, Schulungen oder kurze Workshops innerhalb des Unternehmens zwischen den Teams durchzuführen.
Kurz und knapp. Gehalt ist ok und es kommt immer pünktlich.
Hier werden ich mich Größtenteils auf den Zusammenhalt innerhalb des Teams beschränken, da die Arbeit mit den Kollegen des Teams den größten Teil des Alltags ausmacht. Anders wie es Kollegen beschrieben haben, muss ich sagen -> Ein Team mit diesen Zusammenhalt hatte ich in meiner beruflichen Laufbahn noch nie! Hier hilft jeder jedem und anstelle von "Ellbogen" werden hier "Hände" gereicht. Das ist auch in stressigen Situationen so.
Hier bestehen keine besonderen Vorkommnisse
Man bekommt diverse Freiheiten, sich seiner Aufgaben ziel gerecht und individuell zu widmen. In festen Abständen werden Abstimmungen mit dem Vorgesetzten geführt um zu prüfen, wo und wie, bei Bedarf, nachgebessert werden muss. Auch wird hier in der ersten Ebene "auf Augenhöhe" diskutiert. Sind die Argumente dabei entsprechend gut, können auch Änderungen durchgesetzt werden.
Das grundsätzliche IT Equipment (Notebook, 2x externe Monitore, gutes Headset, Smartphone) ist gegeben. Die Möglichkeiten auch mal von zuhause zu arbeiten ebenfalls.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr offen. Natürlich gibt es dabei auch strategische Themen aus dem Führungsbereich, welche "später" oder "früher" über den bekannten Flurfunk an die Mitarbeiter kommen. Hierbei wird jedoch Wert darauf gelegt, dass auch bei fehlerhaften Informationen oder kurzfristigen Neuerungen zeitnah die Belegschaft auf den aktuellen Stand gebracht wird.
Die Gleichberechtigung ist gegeben. Jedoch ist anzumerken, wenn "niemand" etwas sagt, kann auch "niemand" gehört werden.
Interessante Aufgaben fallen permanent an. Die 2 Sterne Abzug gibt es hier, da man sich in vielen Fällen jedoch erst sehr spät mit diesen Aufgaben befassen kann oder auch muss. Beispiele sind hier meist neue Technologien. Die Quantität ist jeden Fall gegeben.
Wenigstens konnte ich die letzten Wochen in Sicherheit im HO sitzen. Mir tun die Kollegen leid, die das nicht durften.
Null einheitliche Kommunikation. Es werden vom Mädchen für alles Masken ausgeteilt und niemand weiß warum? Manche tragen die Masken und manche nicht. Keiner sagt einem was dazu und das Mädchen für alles ist auch null informiert. Fragt man sie, ob man die Masken tragen muss, bekommt man die Antwort: frag deinen Vorgesetzten bitte ich kann es dir nicht sagen. Starke Leistung nicos. Ihr werdet doch wohl mal eine Info Mail an alle hinbekommen oder was macht der Corona Krisen Stab den ganzen Tag,außer dumm reden und sich lustig machen.
Der Corona Krisenstab und die Corona Beauftragten sollten ihren Job ernst nehmen und nicht ihre Aufgaben auf die Kollegen abwälzen, die ohnehin immer die A- Karte haben, z. Beispiel das Mädchen für alles vorne.
Was sollen die Masken ? Warum Team 1 und 2 bis Juli, wenn es Kollegen gibt, die immer da sind. Was macht das für einen Sinn ? Wo sind die Desinfektionsmittel? Es wurde doch angekündigt? Was soll das alles bitte ???
Schlechte Atmosphäre und Unmut, wo man hinschaut. Kollegen verlassen massenhaft die Firma. Nichts wird unternommen um jemanden zu halten. Immer mehr Arbeit auf den Schultern von wenigen. Unternehmensführung interessiert sich null dafür, die haben nur Dollar Zeichen in den Augen .
angekratzt bis im freien Fall
In allen Abteilungen Land unter und keine Rettung in Aussicht aber auch das interessiert von der Führung niemanden. Hauptsache das Geld wird gescheffelt.
Kaum möglich, nichts wird gefördert, man wird ausgebremst und demotiviert.
Für die Branche sehr schlecht
Nicht vorhanden.
Kommt auf die Abteilungen an, aber in einigen wenigen Abteilungen gibt es noch Zusammenhalt. Der größte Anteil der Kollegen denkt aber nur an sich und versucht sich zu retten und mit dem Hintern an die Wand zu kommen.
Keine Meinung und Informationen zu.
Schwarze Scharfe wohin man sieht. Ein, zwei weiße haben sich verirrt, wird aber nur temporär sein, bis das Erwachen kommt.
Geht so, zu viele Kollegen für zu kleine Büros.
Null Kommunikation auf allen Ebenen. Keiner hat einen einheitlichen Wissensstand. Aber das Tal der ahnungslosen Angestellten wird auch mit Absicht von oben geschaffen.
Für eine IT Bude relativ viele Frauen
Nur stumpfes abarbeiten des Arbeitsberges. Qualität zählt schon lange nicht mehr, Hauptsache Quantität.
Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, spürbares Vertrauen des Vorstandes in die Aufgaben / Projekte
bin stolz ein Teil der nicos Familie zu sein und auch nicht verwandt mit dem Vorstand!
Da gibt es nichts zu meckern, eine faire HO Regelung wurde eingeführt
Auf eine Entwicklung der Mitarbeiter wird Wert gelegt, wenn der Mitarbeiter hier seine Bereitschaft und die nötigen Voraussetzungen hat
wie überall ,'"Jeder ist seines Glückes Schmied", wer dermassen unzufrieden damit ist, sollte sich versuchen extern zu verbessern. Zum Sozialengewissen der nicos AG zählt auch sicher, das schon einige wieder den Weg zurück gefunden haben!
Unsere Abteilung ist spitze, jeder hilft jedem und wir arbeiten gemeinsam für die Kundenzufriedenheit die schliesslich am Ende des Tages das Unternehmensziel sichert
Wir haben natürlich auch ältere Kollegen die durch ihren Einsatz zum Erfolg der nicos beitragen, wobei die Altersdurchschnitt sicher irgendwo zwischen 30 - 35 liegt dürfte
moderne Möbel, tolles Gebäude, wenn gleich es durchaus Büros gibt die aktuell voller sind als gewünscht, können alle vernünftig arbeiten
regelmäßige Meetings garantieren einen Wissensstand, Intranet und Vorstandsmails halten alle auf den Laufenden
Interessante Kundenprojekte und spannende Bestandskunden
Alles was mir bei der nicos passiert ist und mir angetan wurde, hat mich für mein Leben stark gemacht. Ich weiß nun eine Rechtsschutzversicherung zu schätzen und meine Seele, mein Körper und mein Geist können Dinge ertragen, die über das normale Maß hinausgehen. Ich bin ein starker Mensch geworden, der einen unbändigen Drang nach Gerechtigkeit und Vergeltung hat.
Lügen von der Führungsebene, Manipulationen, Intrigen, Mobbing gezielt von Führungskräften gegen Mitarbeiter besonders von der Saftschubse, die zur Mobbing- Königin empor wuchs. Die Gesundheit des Mitarbeiters wird wissentlich und billigend gefährdet, Mitarbeiter die laut die Wahrheit sagen oder bei dem Spiel nicht mitmachen wollen werden mundtot gemacht und auf übele Weise entsorgt. Es zählt nur die Gier nach Profit und Geld und es geht nur darum die eigenen narzisstischen Zwänge auszuleben.
Macht den Laden dicht und zählt euer Geld im stillen Kämmerlein. Ihr habe genug Leben zerstört - es reicht einfach !! Oh das wollt ihr nicht ?? Dann entsorgt Teile vom Vorstand und von der Führungsebene und besinnt euch auf eure Werte und fangt neu an. Es ist nie zu spät dafür, wieder ein guter Mensch mit Werten und Empathie und Fokus auf das Richtige zu werden.
Kompletter Neuanfang ohne Narzissten und Geldgeier und ohne Mobbing und Intrigen. Drei Schritte zurück, um dann mit neuer Kraft von vorne anzufangen.
Geprägt durch Angst, Neid,Misstrauen und Mobbing. Die Führung pusht die Angst der Mitarbeiter und spielt mit ihren Ängsten, weil sie dann aus Angst vor drohendem Jobverlust, mehr Leistung bringen. Perfide Methoden wo man hinschaut.
So langsam aber sicher bekommt das mühsam aufgebaute Scheinimage, dass man ein toller Arbeitgeber wäre mit zufriedenen Mitarbeitern, riesengroße Risse.
Das interessiert aber die Führungskräfte und Vorstand nicht, weil es nur darum geht die Taschen voll zu machen.
Ausgesuchte Mitarbeiter haben ein tolles Leben aber der größte Teil muss täglich leiden und wird bestraft und gemobbt.
Niemand der ein normal denkender und handelnder Mensch ist macht in diesem Unternehmen Karriere. Vorher wird die nicos AG den Mitarbeiter entsorgen und oder seine Seele zerstören.
Unterirdisch schlecht und nicht dem Markt angepasst. Man bekommt auch nur mehr Geld, wenn man entweder den Mund hält und alles mitmacht, oder nach oben bückt. Ansonsten keine Chance auf mehr Gehalt.
Sozialleistungen gibt es einfach mal gar nicht.
Nicht vorhanden und interessiert auch keinen in der Führung - klar bringt ja auch keinen Umsatz.
Gibt es nicht oder nur sehr wenig. Es herrscht Misstrauen und Angst unter den Kollegen . Diese Atmosphäre wird von oben kreiert und ist gewollt .
Wer alt ist muss weg, weil er zu teuer wird. Aber so richtig alt wird sowieso keiner, weil er vorher psychisch am Ende ist. Das ist vom Vorstand auch gewollt.
Ganz untere Schiene. Wird vom Vorstand vorgelebt. Der Vorstand lenkt und manipuliert die Abteilungsleiter. Diese führen dann ihre Feldzüge aus. Es wird gemobbt und gegängelt ohne Ende. Wenn man es wagt die Wahrheit zu sagen oder den Mund auf zu machen muss man mit dem Verlust des Jobs rechnen oder wird anders bestraft.
Schlechte technische Ausstattung. Zu volle und laute Büros. Eine unmögliche Systemlandschaft.
Es gibt keine Kommunikation in diesem Unternehmen. Es wird zum eigenen Vorteil bewusst geschwiegen auch wenn dadurch das Wohl der Mitarbeiter auf dem Spiel steht.
Wird nichts für getan.
Stupide Beschäftigungstherapie. Sacharbeitertätigkeiten für die man keine Ausbildung oder Qualifikation benötigt. Der mitdenke Mitarbeiter ist nicht erwünscht.
alle wurden ins HO geschickt
Bin damit zufrieden und halte mich aus dem Flurfunk raus. Leider gibt es immer wieder den einen oder anderen unzufriedenen Kollegen der Stimmung machen will, das gefällt mir nicht.... Meine Arbeit macht mir Spass !
mobiles Arbeit ermöglicht flexible Planung des Alltages
neuer Kaffeeautomat, Wasser, Obst
Betriebssportgruppe macht viele Aktivitäten
freundlicher Umgang
alle Türen stehen offen
gute Büroausstattung
da gibt es aus meiner Sicht nicht viel aus zusetzen
Kenne keine negativen Beispiele
fast immer
So verdient kununu Geld.