2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen innerhalb der Redaktion sind ein tolles Team. Jeder teilt quasi das gleiche Schicksal, daher wächst das Team automatisch sehr gut zusammen. Man sammelt außerdem sehr viele Erfahrungen. Ab und zu darf man bei coolen Veranstaltungen dabei sein.
(Passiv-)Aggressive Kommunikation der Vorgesetzten, unprofessionelles Verhalten der Vorgesetzten, viel zu viele unausgeglichene Überstunden (auch bei Azubis) und seltene Mittagspausen. Außerdem fällt das Equipment hier und da immer mal wieder auseinander.
Eine gute Balance zwischen Programm und der zur Verfügung stehenden Kapazitäten finden. Viel zu viel Arbeit für zu wenige (sich noch in der Ausbildung befindenden) Mitarbeiter. Außerdem ist die Art und Weise der Kommunikation der Vorgesetzten ein absolutes no-go! An den teils illegalen Arbeitsbedingungen (fehlende Mittagspausen, Überstunden bei Azubis) sollte dringend gearbeitet werden!
Purer Stress und tägliche Überstunden, die nur selten ausgeglichen werden können. Fehlende Wertschötzung löst sehr viel Frust aus.
Dazu kann ich nichts sagen
Zahlreiche Überstunden, keine Mittagspause, Arbeit am Wochenende und am Abend (teilweise bis spät in die Nacht). Azubis sind genauso betroffen.
Man kann in vielen verschiedenen Bereichen arbeiten. Man lernt zwar viel, muss sich aber alles selbst beibringen. Man wird sozusagen „ins kalte Wasser geschmissen“.
Das Gehalt war im Vergleich zum Arbeitspensum ein Tropfen auf dem heißen Stein. Egal in wie vielen Bereichen man sich einbringt und sich hocharbeitet, das Gehalt bleibt das Gleiche. Mit leeren Versprechungen versucht man die Mitarbeiter bei Laune zu halten. Kein Zuschuss bei vermögenswirksamen Leistungen.
Menschen mit Burnout, Depressionen etc. werden liebevoll als „Sozialfälle“ betitelt, vom Vorgesetzten persönlich.
Der einzige Pluspunkt: Die Kollegen innerhalb der Redaktion sind klasse und unterstützen sich gegenseitig.
Kann ich nichts dazu sagen
Ich finde, die Vorgesetzten pflegen ein sehr toxisches, unprofessionelles Verhalten. Die Mitarbeiter werden angeschrien und auch Beleidigungen sind schon vorgekommen. Zum Teil plötzliche und aggressive Stimmungsschwankungen.
Zahlreiche Überstunden, keine Mittagspause, Arbeit am Wochenende und am Abend (teilweise bis spät in die Nacht). Azubis sind genauso betroffen. Je besser man sich einbringt, umso mehr Zusatz-Aufgaben bekommt man zugeteilt. Das Gehalt bleibt das gleiche. Es hat sich wie pure Ausbeute angefühlt. Wertschätzung ist ein Fremdwort.
Kommunikation existiert so gut wie kaum. Meiner Meinung nach toxisches Verhältnis seitens des Arbeitgebers. Keine Transparenz. Willkürliche Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg.
Wenn man als Erwachsener anerkannt wird, hat man gute Karten. Je jünger man ist, umso weniger wird man ernst genommen. Alles unter 35 wird als „Kind“ behandelt, egal wie lange man dort schon arbeitet und sich erfolgreich einbringt, finde ich.
Manche Termine sind wirklich cool und interessant. Leider überwiegen banale, langweilige Themen wie Baustellen und Pressekonferenzen.
Man lernt und erlebt sehr viel und die Kollegen sind super
Man hatte einen viel zu hohen Workload und gute Leistungen wurden ausschließlich damit belohnt, noch mehr Arbeit zu bekommen. Auch das Gehalt war unterdurchschnittlich für die Menge an Arbeit die geleistet werden musste. Überstunden standen an der Tagesordnung und es gab wenig Möglichkeiten die gesammelten Stunden wieder abzubauen.
Entweder eine angemessene Anzahl an Stellen besetzen oder mehr Gehalt um den geforderten Arbeitsaufwand zu kompensieren