28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffee steht jederzeit kostenfrei zur Verfügung.
Einmal wöchentlich wird frisches Obst bereitgestellt.
Die Teilnahme am JobRad‑Modell wird ermöglicht.
Mitarbeitende in gehobenen Positionen verfügen über einen eigenen Parkplatz.
Es besteht der Eindruck einer hohen Arbeitsbelastung ohne angemessenen Ausgleich.
Verbesserungsvorschläge und Hinweise aus der Mitarbeiterschaft werden nur eingeschränkt aufgegriffen oder berücksichtigt.
Der Führungsstil der Geschäftsführung wird als eher altmodisch und wenig zeitgemäß wahrgenommen.
In der Zusammenarbeit zeigen sich Defizite im professionellen Umgang und in der modernen Führungspraxis.
Homeoffice nur nach Absprache mit der Geschäftsführung.
Führungsstil
Weiterentwicklung hin zu einem modernen, kooperativen und wertschätzenden Führungsstil.
Stärkere Einbindung von Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse und fachliche Diskussionen.
Förderung von offener Kommunikation und Feedbackkultur.
Strukturen und Organisation
Aufbau klarer, zeitgemäßer organisatorischer Strukturen und Zuständigkeiten.
Einführung transparenter Prozesse und standardisierter Abläufe zur Verbesserung von Effizienz und Zusammenarbeit.
Regelmäßige Überprüfung und Anpassung bestehender Strukturen an aktuelle Anforderungen.
Technische Ausstattung
Gezielte Modernisierung der eingesetzten Technik und IT‑Systeme.
Investitionen in zeitgemäße, leistungsfähige Arbeitsmittel zur Unterstützung produktiven Arbeitens.
Langfristige Planung zur technischen Weiterentwicklung und Wartung.
Dienstwagenregelung
Überarbeitung der Dienstwagenregelung mit klaren, marktüblichen Standards.
Erweiterung der Auswahlmöglichkeiten zur besseren Berücksichtigung individueller Bedürfnisse.
Transparente und nachvollziehbare Kriterien für die Fahrzeugauswahl.
Betriebliche Altersvorsorge
Die Arbeitsatmosphäre ist von Spannungen und mangelnder Zusammenarbeit geprägt.
Es herrscht ein Klima des Misstrauens und der Unsicherheit.
Die Kommunikation ist überwiegend unklar und wenig wertschätzend.
Konflikte werden selten offen angesprochen oder konstruktiv gelöst.
Es kommt häufig zu Missverständnissen, da Absprachen nicht klar kommuniziert werden.
Feedback erfolgt überwiegend kritisch und selten konstruktiv.
Unter Kolleginnen und Kollegen fehlt gegenseitige Unterstützung.
Entscheidungen werden nicht transparent erklärt, was zu Frustration führt.
Ausgeprägte Gerüchte‑ und Lästerkultur
Unangenehmes Arbeitsklima
Eingeschränkte Offenheit im Miteinander
Der zeitliche Arbeitsumfang erschwert eine ausgewogene Balance zwischen beruflichen und privaten Anforderungen.
Das hohe Wochenarbeitsvolumen lässt nur begrenzten Raum für Erholung.
Wie Urlaub in den Sommerferien unter 3 Mitarbeitern durfte nur in 2 Wochen Blöcken genommen werden.
Eingeschränktes Homeoffice
Strukturierte Karriere‑ oder Entwicklungswege sind nicht definiert.
Es bestehen keine klaren Perspektiven für fachliche oder hierarchische Weiterentwicklung.
Gezielte Weiterbildungsmaßnahmen oder Schulungskonzepte sind nicht etabliert.
Die Weiterentwicklung erfolgt überwiegend nach dem Prinzip Learning by Doing.
Systematische Wissensvermittlung, Qualifizierungspläne oder externe Fortbildungen finden kaum statt.
Persönliche Entwicklung hängt stark vom individuellen Engagement und weniger von organisatorischer Förderung ab.
Die Vergütung ist nicht standardisiert und muss individuell ausgehandelt werden.
Gehaltsentwicklungen erfolgen zurückhaltend und unterliegen keiner transparenten Systematik.
Die Entlohnung wirkt nicht einheitlich geregelt und scheint teilweise von persönlichen Faktoren abhängig zu sein.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird nicht angeboten.
Sonderzahlungen wie Weihnachts‑ oder Urlaubsgeld werden nur in geringem Umfang gewährt.
Ein erkennbares Umwelt‑ oder Nachhaltigkeitskonzept ist nicht vorhanden.
Beschaffungen erfolgen überwiegend auf Vorrat und ohne erkennbare Bedarfs‑ oder Ressourcenschonung.
Wirtschaftliche Aspekte stehen bei Anschaffungen im Vordergrund; ökologische Kriterien spielen keine erkennbare Rolle.
Photovoltaikanlage vorhanden, wohl eher aus wirtschaftlichenhen Gründen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist nur eingeschränkt vorhanden.
Die Zusammenarbeit erfolgt überwiegend isoliert statt im Team.
Ein gemeinsames Verantwortungsgefühl ist kaum ausgeprägt.
Unterstützung unter Kolleginnen und Kollegen findet nur eingeschränkt statt.
Wissen wird selten aktiv geteilt.
Abstimmungen erfolgen punktuell und nicht kontinuierlich.
Teamarbeit beschränkt sich überwiegend auf formale Notwendigkeiten.
Ein bewusster Umgang mit altersbedingten Bedürfnissen ist nicht erkennbar.
Spezifische Regelungen oder Konzepte zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden sind nicht bekannt.
Fachliche Hinweise aus der IT werden nur eingeschränkt einbezogen.
Kommunikation erfolgt überwiegend top‑down und wenig dialogorientiert.
Die Selbsteinschätzung der fachlichen Kompetenz steht nicht immer im Einklang mit der tatsächlichen IT‑Kenntnis.
Das Gebäude ist modern und zeitgemäß ausgestattet.
Die technische Ausstattung entspricht dem üblichen Standard.
Eine Klimaanlage ist vorhanden, wird jedoch an heißen Tagen nicht durchgehend betrieben.
Die Steuerung der Klimaanlage erfolgt zentral und kann nicht individuell angepasst werden.
Mangelnde Transparenz
Unklare Kommunikationswege
Fehlender Informationsfluss
Eingeschränkte Feedbackkultur.
Der IT‑Bereich ist ausschließlich männlich besetzt.
Perspektiven und Erfahrungen von Frauen sind im IT‑Team nicht repräsentiert.
Aufgrund des veralteten Systembestands und fehlender Struktur boten sich nur begrenzte fachliche Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeit beschränkte sich überwiegend auf reaktive Tätigkeiten statt auf strategische oder gestalterische IT‑Aufgaben.
Ein koordiniertes, strukturiertes IT‑Umfeld mit klaren Abläufen war nicht gegeben.
Die IT war geprägt von einem historisch gewachsenen, nicht konsolidierten Systembestand ohne klare Governance.
Fehlende Standards und Dokumentation führten zu einem uneinheitlichen Vorgehen im täglichen Betrieb.
Lediglich die pünktliche Gehaltszahlung
Nach den ganzen Jahren und das was ich erleben "durfte"... eigentlich alles... die Kündigung ist bereits geschrieben, es ist nur noch kein genaues Datum eingetragen
Ich weiß nicht wo ich da anfangen sollte... ALLES ist eine riesen Baustelle und muss vollständig Generalüberholt werden
Es Variiert stark, aber eigentlich ist man immer der Buh-Mann
Wird bei anderen Sicherheitsfirmen als das Non-plus-Ultra angeprisen. Fakt ist... der einzige unterschied ist die pünktliche Zahlung
Absolut nicht vorhanden 200 - 250 Stunden im Monat sind der durchschnitt, dauerhafte anrufe, mails, oder persönliche Besuche zuhause von der Einsatzleitung damit man einspringt und arbeitet
nicht vorhanden, weiterbildungsurlaub wird völlig verweigert, ebenso andere Bildungsmöglichkeiten
Tariflicher Mindestlohn, minimales Weihnachtsgeld welches auf den normalen Lohn oben drauf kommt, also mehr steuern und weniger Netto im Dezember, sonstige Sozialleistungen existieren nicht. Stunden muss man jeden Monat nochmal nachrechnen, da sehr gerne Stunden "unter den Tisch" fallen
Faktisch nicht vorhanden - allein das soziale... ich hatte länger als 1 Jahr keinen Urlaub und musste mir 10 Tage Urlaub vor Gericht erklagen, weil er mir verweigert wurde
Soweit ganz ok, allerdings lästert jeder über jeden
Nur von den Kollegen im Objekt ganz ok
Man ist gut solange man funktioniert, den Mund hält und immer brav "Ja" sagt
Variieren je nach Objekt und was der Kunde bereit stellt. Von der eigenen Firma wird man bei Wind und Wetter im Stich gelassen
Findet überhaupt nicht statt, es wird nicht beachtet was man der Einsatzleitung erzählt (Termine etc.) man bekommt einfach einen neuen Dienstplan und soll arbeiten, egal was man selbst geplant hatte
Überhaupt nicht vorhanden
Eigentlich nicht... die Standartaufgaben der Sicherheit
Die Bezahlung ist pünktlich
Kuminikation könnte Beeser sein
Angebote zur Weiterbildung
Strengere Kontrollen der Zeiterfassung,wegen den Rauchern und zu Spät kommenden
Sehr pünktliche Lohnzahlung.
Kaum Sozialleistungen.
Sehr eingeschränkte und einseitige Objektauswahl.
12-Stunden-Schichten sind die Regel.
Karriere / Weiterbildung praktisch nicht vorhanden.
Dienstplanung oftmals nur ausreichend bis mangelhaft.
Erreichbarkeit der Dienstleitung nur ausreichend bis mangelhaft.
Man arbeitet meist alleine. Meistens ist das gut.
Ansonsten hängt die Arbeitsatmosphäre extrem vom jeweiligen Objekt ab. Die Firma unternimmt aus eigener Kraft wenig, um die Arbeit angenehmer zu gestalten - was aber technisch auch nur selten möglich ist. Den Arbeitgeber trifft also oft keine echte Schuld.
Hier ist Eigeninitiative notwendig, was wiederum mit einer recht hohen Toleranz geduldet wird.
Das Image vieler Wachfirmen ist stark begrenzt, und scheinbar ist man auch nicht bemüht, dies ändern zu wollen.
Wenn man Single ist, kein Auto oder Motorrad hat, und sich keine teuren Hobbys gönnt, dann bleibt am Monatsende manchmal sogar ein wenig Geld über, auch ohne ständig dafür arbeiten zu müssen.
Wer sich nicht durchsetzen kann, wird allerdings gnadenlos ausgenutzt.
Die Arbeit ist definitiv nichts für zurückhaltende oder gar schüchterne Menschen, es sei denn, sie möchten ihr künftiges Leben vollständig der Firma opfern.
Weiterbildung wird nur in der Werbung versprochen.
Wer sich nicht auf eigene Kosten privat weiterbildet, bleibt was er ist.
Karriere gibt es erst einige Etagen höher. Normalsterbliche belastet man damit nicht, insofern braucht man sich auch niemals Gedanken darüber machen. Oder Hoffnungen.
Wie üblich in der Branche wird nach Tarif bezahlt. Wer nur Nachtschicht arbeitet, kommt ohne Überstunden einigermaßen zurecht.
Ansonsten gilt der übliche Satz: Stunden bringen das Geld.
Wer weniger als 200 Stunden pro Monat arbeiten möchte und keine weiteren Einkünfte hat, sollte sich eventuell nach einem anderen Job umsehen.
Und wer Karriere machen möchte, ist hier sowieso verkehrt.
In solch einem Beruf macht man sich entweder selbstständig, oder man bewirbt sich gleich im Vorfeld für eine höherwertige Stelle, in der dann andere Bedingungen und Regeln gelten.
Ein eventuell vorhandenes Umwelt- / Sozialbewusstsein ist in Form der überwiegend mit Akku betriebenen Autos zu bemerken, wird nach außen hin jedoch nicht beworben.
Da man meist alleine arbeitet, beschränkt sich der Zusammenhalt zumeist auf die Schichtübergabe.
Der Großteil der Kollegen ist nicht selten frustriert und negativ eingestellt.
Seltsame und eben manchmal auch unangenehme Zeitgenossen sind im Sicherheitsbereich aber auch keine Seltenheit und fast schon Standard.
Normale Menschen würden so einen Job niemals freiwillig dauerhaft machen.
Ein hohes Alter schützt nicht vor den Folgen des Umgangs mit weniger kompetenten Menschen.
Immerhin: ein geringeres Alter ebenfalls nicht.
Insofern kann man durchaus von gleichberechtigter Behandlung unabhängig vom Alter sprechen.
Das Verhältnis zu den Dienstleitern ist meist sehr distanziert und unterkühlt, es sei denn, sie haben mal wieder falsch geplant, oder brauchen aus sonstigen Gründen wenige Stunden vor Arbeitsbeginn einen Ersatz-Mitarbeiter.
Und das wiederum passiert äußerst oft - wer also ein gutes Verhältnis zu den Dienstleitern möchte, der muss nur warten, und dann "Ja" sagen. Wer verheiratet ist, weiß wovon ich rede.
Die Arbeitsbedingungen hängen sehr stark vom Objekt ab. Die Firma hat oft keinen echten Einfluss darauf und auch kein echtes Wissen darüber.
12-Stunden-Schichten sind die Regel. Wer die nicht möchte oder machen kann, macht sich richtig unbeliebt bei der Dienstleitung, falls er denn überhaupt erst eingestellt wird.
Der Beruf ist ohnehin und generell nichts für nicht durchsetzungsfähige und / oder empfindliche Menschen.
Kommunikation ist hier ausschließlich in eine Richtung erwünscht: von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer. In die andere Richtung funktioniert es zwar auch, dies führt jedoch mit zunehmender Betriebsangehörigkeit immer häufiger zu Konflikten und Frustration.
Zahnräder haben zu funktionieren, nicht zu diskutieren.
Ob gleichberechtigt oder nicht hängt extrem stark davon ab, in welcher Etage man arbeitet und wie hoch das Bruttogehalt ist.
Der Beruf hätte durchaus Potential, nicht totlangweilig zu sein, wenn es denn wirklich um "Sicherheit" gehen würde.
Stattdessen arbeitet man fast ausschließlich als billige Bürokraft und Mädchen für alles in Pförtner-Objekten am PC oder am Empfang, oder läuft auf Baustellen wie ein Hilfsarbeiter einfach nur Kontrollpunkte ab.
Auswahl der Auftraggeber
Differenzen im Team werden nicht zeitnah gelöst daher können sich Probleme aufstauen.
Mündliche Absprachen im Vorstellungsgespräch sollten sich auch im Vertrag wiederfinden.
Nicht immer freundlich
Abhängig von den Vorgesetzten
Schichtdienst
Zahlt man meist selber
Lt. Tarif
Gegeben
Langjährige Kollegen halten gut zusammen, neue Kollegen werden nicht immer ins Team integriert.
Werden nach Fähigkeiten eingesetzt
Durchschnittlich
Gemeinschaftsarbeitsplatz
Nicht immer freundlich
Gegeben
Je nach Auftraggeber
Auch wenn es kein positiver Punkt sein sollte sondern normal zahlt die Nieders. Wach- und Schliessg. immer pünklich.
Alles dauert sehr lang. Kommunikation mit Vorgesetzten ist manchmal schwierig.
Die Führungsstrucktur dürfte mal überarbeitet werden. Überlegungen und Vorschläge von Mitarbeitern sollten mehr Beachtung finden.
Auf meinem Objekt ist sie gut, andere Objekte kann ich nicht beurteilen.
Nicht mehr ganz so positiv wie vor 20 Jahren aber die NWSG hat noch einen ganz soliden Ruf.
Mittlerweile sehr angenehm.
Ist nur durch eigene Finanzierung möglich. Kenne zumindest niemanden der von der Firma Unterstützung bekommen hat.
Es gibt eine Tarifliche Vergütung, Sozialleistungen wurden weder mir noch einer meiner Kollegen angeboten.
Sie bemühen sich, sich da zu verbessern.
Es gibt 5 Sterne da es wie gesagt auf unserem Objekt gut läuft, jeder steht für jeden ein.
Das Alter wird berücksichtigt
Naja da muss der ein oder andere noch seine Kompetenzen erweitern.
Das passt meistens ganz gut.
Das Komunizieren unter Kollegen geht ganz gut aber unter den Ebenen ist es schwierig.
Die NWSG ist in meinen Augen zwar kein vorzeige Betrieb, aber es wird auch keiner wegen seines Geschlechts, der Religion oder sonst was benachteiligt.
Je nach Abteilung und Aufgabenbereich.
......
Selbstorientiert,
......
Verbeseerung des Betriebsklimas und des Umgangs mit Mitarbeiter
Respektlosigkeit mit der Mitarbeiter
Sehr guter Job, sehr guter Firma sehr gute Arbeitgeber
Nein, ist nicht schlechter Arbeitgeber
Das finde ich sehr gut und sehr nett
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gute
Sehr gut
Sehr gu
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Arbeitsklima
Zuwenig Abwechslung
Mehr Abwechslung
So verdient kununu Geld.