55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfekt Kriesenmanagement
Gar nicht, wir haben ein uns super für die Krise gerüstet
Sehr Familiäres Umfeld.
Während der Ausbildung erhalten wir die Möglichkeit an Seminaren teilzunehmen.
Die Arbeitszeit pro Woche beläuft sich auf 36 Stunden. Zudem haben wir im Unternehmen das Gleitzeitmodell. Somit kann man nach Absprache mit der Abteilung und seinem Ausbilder seine Arbeitszeit flexibel gestalten.
Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt.
Die Ausbilder nehmen unsere Verbesserungsvorschläge an und setzen sich sehr für unsere Interessen ein. Zudem haben sie immer ein offenes Ohr für uns. Durch monatliche Azubi Treffen gelingt der Austausch untereinander sehr gut.
Der Spaßfaktor liegt bei der Ausbildung sehr hoch. Zum einen verstehen wir uns unter den Azubis sowie mit unseren Ausbildern sehr gut. Zudem herrscht sowohl in und unter den Abteilungen ein sehr familiäres Klima, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht.
Durch die Abteilungswechsel alle 3-4 Monate, bekommen wir in jeder Abteilung andere Aufgaben und Tätigkeiten. In einigen Abteilung erhalten wir auch eigene Projekte zum bearbeiten und werden somit in die Abteilung voll integriert.
Alle 3-4 Monate wechseln wir die Abteilung. So erhalten wir in das komplette Unternehmen einen Einblick.
Im gesamten Unternehmen herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und untereinander. Azubis werden akzeptiert und ins Unternehmen voll integriert.
Ich finde gut an meinem Arbeitgeber, dass hier ein sehr familiäres und freundliches Betriebsklima herrscht. Aber auch der Umgang unter den Azubis ist sehr gut.
Es herrscht ein gutes und gepflegtes Betriebsklima.
Ich denke schon, dass es gute Karrierechancen bei Niesmann+Bischoff gibt. Es gibt immer eine Möglichkeit sich weiterzubilden.
Die Arbeitszeiten finde ich persönlich super. Dadurch, dass wir im Gleitzeitsystem arbeiten, kann man sich die Arbeitszeiten etwas anpassen.
Die Ausbilder kümmern sich sehr gut um einen Azubi. Alle Ausbilder haben ein offenes Ohr für Fragen und sonstige Sachen. Ich fühle mich gut aufgehoben bei Niesmann+Bischoff.
Mir macht die Ausbildung viel Spaß bei Niesmann+Bischoff.
Dadurch, dass man alle paar Monate die Abteilung wechselt,ergibt sich ein breitgefächertes Aufgabengebiet. Aber auch in den einzelnen Abteilungen wird einem nie langweilig.
Man lernt so gut wie jeden Tag was neues, ob über die Fahrzeuge oder das Unternehmen.
Ein respektvoller Umgang wird bei Niesmann-Bischoff sehr wichtig. Jeder wird gleich behandelt, egal ob Azubi oder Angestellter.
Ich bekam auf meine schriftliche Bewerbung innerhalb von EINEM Tag einen Termin zum Vorstellungsgespräch, ging also sehr schnell!
Das Vorstellungsgespräch fand in einem luxuriösen Wohnmobil statt, sodass man sich gleich ein Bild der Arbeitsqualität und der damit verbundenen Leidenschaft des Unternehmens machen konnte.
Man darf viel mitentscheiden und man hat, sogar als Praktikant, in sehr vielen Dingen freie Hand bei der "Aufgabenbearbeitung". Mich hat das wirklich positiv überrascht, das gibt's nicht überall!
Die Vorgesetzten und Mitarbeiter bringen einem viel vertrauen entgegen, was sich natürlich in den Aufgaben widerspiegelt. Auch wenn mal etwas schief läuft und man einen Fehler macht, wird einem nicht der Kopf abgerissen. Im Gegenteil! Es wird gemeinsam nach dem Fehler und einer Lösung gesucht. Man wird immer sehr gut betreut.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, in dieser Firma nur eine Praktikantin zu sein, sondern vielmehr ein vollwertiger Mitarbeiter. Auch dafür bin ich sehr dankbar!
Wenn man Mitarbeiter bei Niesmann+Bischoff GmbH ist, kann man sich wirklich glücklich schätzen!! So einen tollen Arbeitgeber findet man leider viel zu selten!
Mir fällt spontan nichts ein, was verbessert werden müsste!
Lockere, freundliche Atmosphäre in allen Bereichen!
Ich habe niemanden schlecht über das Unternehmen reden hören und auch ich hab nichts negatives zu berichten!
Dank flexibler Arbeitszeiten auch als Elternteil super umsetzbar!
Bei Niesmann+Bischoff gibt es innerbetrieblich einige Aufstiegs-/Weiterbildungsmöglichkeiten.
Auszubildende werden für den Eigenbedarf ausgebildet. TOP!
Obwohl ich "nur" ein Praktikum im rahmen einer Umschulung machte, durfte ich in sehr viele Bereiche eintauchen und eigene Ideen einbringen! Auch hatte ich in gewissen Angelegenheiten Mitbestimmungsrecht.
Sehr gutes Miteinander.
Sehr positiv an meiner Ausbildung bei Niesmann+Bischoff finde ich die Vielseitigkeit der Aufgaben eines Azubis, die neben dem Tagesgeschäft oft interessant sind, weil sie die Selbständigkeit fördern und über den normalen Alltag hinaus gehen.
Ebenfalls sehr vielseitig ist die Ausbildung an sich, da wir fast alle Abteilungen im Betrieb durchlaufen und somit ein Gesamtbild vom kompletten Unternehmen bekommen. Nach unserer Ausbildung sind wir soweit, dass wir in jedem Bereich einsetzbar wären und somit stehen uns alle Zukunftswege offen.
Das Arbeitsklima an sich ist für mich ein sehr wichtiger Aspekt vom Arbeitsalltag und da dieses sehr familiär und angenehm ist, passiert es schnell, dass die Arbeit zum Vergnügen wird. Man findet unter den Kollegen Menschen, die man auch gerne außerhalb der Arbeit trifft und wertschätzt.
Das Betriebsklima und die Arbeitsatmosphäre sind sehr angenehm und sehr positiv. Jeder Arbeitnehmer wird als Individuum gesehen und mit viel Respekt behandelt. Bei Problemen oder Schwierigkeiten ist man niemals allein, vor allem in der Ausbildung wird sehr darauf geachtet, dass die Azubis zwar Herausforderungen bekommen, jedoch nicht auf sich allein gestellt sind.
Die Übernahmechancen stehen für Auszubildende, abhängig von der jeweiligen Wirtschaftssituation, bisher sehr gut, da die Firma nicht für den Markt, sondern für sich ausbildet.
Aufgrund der Gleitzeit, kann sich der Auszubildende, in Absprache mit der jeweiligen Abteilung, seine Arbeitszeit weitestgehend selbst einteilen und somit auch seine Freizeit beeinflussen.
Die Arbeitszeit findet für Auszubildende ausschließlich während der Woche statt, sodass die Wochenenden frei sind.
Zur Vergütung muss man sagen, dass diese im oberen Bereich des Durchschnitts liegt, wobei Sonderzahlungen (Weihnachts- & Urlaubsgeld) auch an Azubis gezahlt werden, was wiederum nicht selbstverständlich ist.
Die Betreuung der Auszubildenden durch die Vorgesetzten und die Kollegen läuft sehr organisiert ab, sodass der Azubi immer einen Ansprechpartner hat und nie auf sich allein gestellt ist.
Bei Entscheidungen haben oft selbst die Auszubildenden Mitbestimmungsrechte und können ihre Ideen mit einbringen. Auch haben die Azubis, abgesehen vom Tagesgeschäft, die Möglichkeit, sich ihre Arbeit selbst einzuteilen.
Es ist eine Mischung aus Vorgaben und Eigengestaltungsmöglichkeiten, bei der die Eigenständigkeit gefördert wird.
Der Spaß bei der Arbeit ist in diesem Unternehmen definitiv gegeben, selbst bei Routineaufgaben. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich das Interesse des Auszubildenden.
Zu den Aufgaben der Azubis lässt sich sagen, dass diese vielseitig gestrickt sind.
Neben dem Tagesgeschäft (alltägliche Aufgaben) gibt es oft individuelle Aufgaben, die auch die Eigenständigkeit fördern. Dabei kann sich der Azubi die Arbeit oft selbst einteilen.
Jeder Mitarbeiter und jeder Azubi wird gleich bewertet und gleich behandelt.
Ein respektvoller Umgang gehört in diesem Unternehmen dazu und wird auch von beiden Seiten gefordert.
Fast noch wie ein Familienunternehmen. Das Miteinander ist echt gut.
Super Markenimage und Manufakturstatus im Konzern. Hoffentlich bleibt das auch so.
Hier hält das Unternehmen sein Wort, das finde ich super! In der Produktion ist es schwieriger, da Taktgebunden. Dafür aber ab Freitag Mittag frei und fast alle Brückentage auch. Das ist ein echtes Plus!
Ich kann ja nur von mir sprechen und was man so mitbekommt. Ich habe selbst nach einem Mitarbeitergespräch eine Weiterbildung bezahlt bekommen und in anderen Abteilungen gab es das bislang wohl auch. und zwar ohne zu betteln :-)
Was die Karriere angeht, so versucht man wohl vieles möglich zu machen. Aufgrund der Größe ist das aber wohl nicht immer so einfach. Aber es werden auch Meisterausbildung unterstützt. Vorgesetzte sind oft im Unternehmen gewachsen.
Gehalt kann immer besser sein :-). Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass sich der Laden im Vergleich zu anderen (auch größeren) Unternehmen nicht verstecken muß.
Soweit ich das beurteilen kann Engagiert man sich hier richtig gut. Es wurde wohl auch schon öfters Kollegen in Not geholfen oder Unterstützt.
So wie oben beschrieben, fast noch wie ein Familienunternehmen. Von Abteilung zu Abteilung sicher unterschiedlich, aber alles in allem gut und es wird auch privat was unternommen. Schade ist jedoch, dass die "alte Truppe" hier und da Angst vor Neuerungen hat.
Definitiv sehr gut. Es wurden sogar Ü50 in vielen Bereichen eingestellt und auch bei Krankheit unterstützt, was man so mitbekommt.
Ich habe es echt gut getroffen. Von Abteilung zu Abteilung ist das sicher unterschiedlich, aber alles in allem gut und fair.
Man tut, was möglich ist. Hier kommt es halt auch auf den Vorgesetzten an, welche Arbeitsbedingungen er schafft.
Alles in allem bekommt man vieles mit und wird auch über aktuelle Themen informiert. Aus der Konzernecke ist es schwieriger zu deuten und die Infos aus dem Konzernintranet sind sehr verliebt geschrieben.
Würde ich als gegeben sehen.
Jeden Tag aufs neue, ja.
Die Innovationen, das Design und die Wertigkeit der Produkte
Wenn man in der Unternehmensgröße zufriedene Mitarbeiter haben möchte, so muss ein industrielles Umfeld hier Einzug erhalten. Es darf keine Rolle spielen ob eine Führungskraft aus dem Mutterunternehmen kommt oder nicht. Es geht jedenfalls gar nicht, wenn man Führungskräfte mit großen Versprechungen ins Unternehmen holt, sie dann am langen Arm verhungern lässt und um sie loszuwerden dann noch Dinge formuliert wovon man keinerlei Nachweis hat, wer der Autor solcher Dokumente war. Es wird aber felsenfest behauptet und intern als auch extern kommuniziert.
Viele Fragen beantworten sich von selbst wenn man auf der Homepage sich die Zeit nimmt und das Imagevideo der Firma betrachtet. Dort beschreibt man einen soliden Handwerksbetrieb, in dem man sich viel Zeit nimmt für seine Produkte. Handwerksbetrieb? Dort haben 220 Leute einen Arbeitsplatz, man arbeitet im Takt und die CNC Maschinen laufen genau so schnell wie in jedem anderen Unternehmen. Man hatte gut ausgebildete Ingenieure und REFA Leute in der Planung am arbeiten, die dem Unternehmen die industrielle Fertigung beibringen sollten. Grundsätzlich der einzig richtige Weg, jedoch wenn ein Handwerker für solch ein Kompetenz Team als Vorgesetzter eingesetzt wird, der jede Industrialisierung bereits im Keim erstickt, kann das zu keinem Ergebnis führen.
Bei den Handwerkern, die den Löwenanteil der Belegschaft ausmachen ist passt es mit der Atmosphäre gut. Alles was darüber stattfindet muss man nicht wissen. Interessant ist, das der Betriebsrat noch auf die Leute draufschlägt die ohnehin schon grundlos gegeneinander ausgespielt werden.
Nach außen gut.
Ist vertretbar. Bei Mitarbeiten aus dem Mutterkonzern wird jedem Zeit Modell Rechnung getragen. Die Firma verplant 80% des Jahresurlaubs generell, die Taktfertigung lässt in der Produktion so gut wie keinen Spielraum an Flexibilisierung. Das sollte man wissen.
Alles okay soweit.
Gehalt ist für die ländliche Region in Ordnung, allerdings sind die Sozialleistungen von der Willkür der Führung abhängig.
Umwelt ist wichtig in diesem Unternehmen, ein Sozialbewusstsein gibt es auch für die Mitarbeiter des Stammhauses, für alle anderen nicht.
In der Produktion gut, in den Führungsabteilungen praktisch nicht vorhanden. Jeder versucht sich mit der Verantwortung aus der Affäre zu ziehen und schafft es auch. Ein Führungsmitarbeiter der vom Mutterkonzern eingeschleust wurde trägt nur Verantwortung wenn ein Projekt funktioniert. Wenn nicht findet sich ein unbeteiligter, dem man es in die Schuhe schieben kann.
Es ist zwar ein Beispiel bekannt wo ein älterer Mitarbeiter zur Kündigung bewegt wurde, wahrscheinlich hatte das aber weniger mit dem Alter als damit zu tun, dass bereits ein Mitarbeiter aus dem Mutterkonzern hier angefangen hat und auf diese Stelle wollte. Solchen wünschen dieser Mitarbeiter wird immer Rechnung getragen, unabhängig vom Alter des zu entfernenden Mitarbeiters.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Vorgesetzte die im Unternehmen gewachsen sind da passt es gut, die Leute sind berechenbar und relativ fair. Vorgesetzte die als solche vom freien Markt eingestellt worden sind und aus Unternehmen mit hoher Unternehmenskultur kommen sind wirklich beispielhaft. Leider haben diese Leute nur eine kurze Halbwertzeit da sie die makabren Spielchen mit Menschen und deren Perspektiven nicht mittragen.
Völlig egozentrisch verhalten sich die eingeschleusten Mitarbeiter, die ein Team Play suggerieren, aber nur die eigene Karriere im Fokus haben. Ohne jede Rücksicht.
Meistenteils gut
In den Hanwerkerteams funktioniert es sehr gut. Oberhalb ist ein Wissensvorteil ein Faustpfand für den eigenen Job. Was meistens gut funktioniert.
Alles wie es sein soll.
Die gibt es
sozial, fair, familienorientiert, guter Umgang unter Kollegen und Vorgesetzten
bessere Möglichkeit für Home Office bieten
Das familiäre Klima und das gute miteinander und der respektvolle Umgang und das ich jeden Tag gerne zur Arbeit komme.
Ich hoffe, das wir nicht zu schnell wachsen.
Einfach immer noch familiär und ein gutes miteinander, obwohl der Konzern immer näher rückt :-) Man lässt uns Eigenständigkeit und anscheinend auch viel Freiraum. Hoffentlich bleibt das so.
NiBi ist im Land bekannt für die tollen Reisemobile, hat viele Auszeichnungen dazu bekommen und ist auch als familienfreundliches Unternehmen und für den Umgang miteinander ausgezeichnet.
Die Arbeitszeiten sind in der Verwaltung und ein paar anderen Bereichen recht flexibel, leider nicht in der Produktion. Urlaub hab ich coole 32 Tage!!! das ist super!
Karriere ist bei der Größe nicht so einfach, allerdings hängen fast wöchentlich auch Stellenanzeigen der Hymer-Gruppe aus. Dann geht es aber aus Polch raus.
Weiterbildung gibt es hier reichlich. Ich kann mich nicht beklagen und werde echt gefördert. Das ist vielleicht nicht immer so. Kommt wohl auf den Einzelfall an. Vielleicht auch wie man sich selbst kümmert. Habe sogar meine Zusatzausbildung bezahlt bekommen!
Es könnte immer mehr Geld sein, ist aber okay.
Die Sozialleistungen finde ich klasse. 32 Tage Urlaub. Eine Sonderzahlung im Jahr. Sonderurlaub mehr über dem, was ich kannte. Gesundheitstag, Kostenloses Wasser im Sommer. seit neuestem gibts kostenlose Äpfel und noch so einiges andere.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Man scheint sich zu kümmern. Naja und wir haben eine eigene Abteilung, die sie darum kümmert, die auch die Arbeitssicherheit sicherstellt. Soziales bewusstsein ist, was ich mitbekomme definitiv gegenüber den Kollegen groß geschrieben. Die Firma setzt sich vor allem bei Schicksalsschlägen für die Leute ein., hängt es wohl nicht immer an die Glocke. Das sollte sie tun!
Also, wenn es den gibt, dann bei NiBi. Natürlich gibt es auch Leute, die sich aus dem Weg gehen, aber wir gehen echt super miteinander um und helfen und gegenseitig. In und über die Abteilung hinweg.
Wie gesagt werden auch immer wieder ältere eingestellt und da es uns schon lange gibt hab ich auch viele 45+ Kollegen. Jung und alt passen hier gut zusammen.
Bei mir, also in meiner Abteilung finde ich es klasse. Es gibt Mitarbeitergespräche und (fast) immer ein offenes Ohr. In anderen Bereichen wohl auch. Okay, Ausnahmen gibt es immer. Stück für Stück scheint man im Hintergrund daran zu arbeiten, dass sich auch hier was tut. Ich bin gespannt.
Hier ist deutlich die Hand der GF einiger Abteilungsleiter und der Personalabteilung zu spüren, die allesamt wollen und es auch antreiben, dass wir ein super Umfeld haben. Von Arbeitschutz über Ausstattung und vielen Rahmenbedingungen und dem Umfeld in der Firma fühl ich mich echt wohl und kann nicht meckern.
Ich hab selten erlebt, dass so viel informiert und offen über Dinge gesprochen wird. Die paar male, wo es seltsam rüber kommt oder verzögert informiert wird sind zu verschmerzen.
In der Branche und durch die vielen Handwerker sind Frauen leider eher weniger vertreten. Ich habe aber das Gefühl, dass man keinen Unterschied macht. Auch werden immer wieder auch ältere eingestellt. Ausländer haben wir auch. Kolleginnen, die aus der Elternzeit kommen sind dann in Teilzeit. Leider kann ich mich nicht an eine Frau als Chefin erinnern. Schade, da muss NiBi was tun!
Also seit drei - vier Jahren hat sich viel getan und verändert. Langweilig wird es nie und es ist viel dazu gekommen. Vor allem an vielen stellen professioneller...auch wenn das nicht jedem liegt :-)
So verdient kununu Geld.