12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamevent zB Weihnachtsfeier und Wasserski sind sehr positiv hervorzuheben
- flexible Arbeitszeiten
- junges Team
- Armbänder auf Pfandbasis
- mehr vegetarische und vegane Optionen
- keine Leute, die erst normal im Ninfly gearbeitet haben als Service Leitung einstellen, sondern gesondert danach suchen/einstellen
angenehme und freundschaftliche Atmosphäre untereinander
gutes Bild und Marketing nach außen hin
Man kann sich die Arbeitszeiten frei einteilen und auch immer Abwesenheiten eintragen, wenn man zum Beispiel im Urlaub ist
ist für die meisten eher nur etwas für einen Minijob
normales Minijob Gehalt, immer pünktlich da aber leider keine Benefits für Wochenendarbeit
es werden viel zu wenig vegetarische und vegane Speisen angeboten und auch die Armbänder sind leider null nachhaltig, wenn sie nach dem Besuch im Müll landen
In einem Unternehmen mit so vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist es, denke ich normal, dass es auch mal untereinander Probleme gibt aber grundsätzlich sind hier viele Freundschaften entstanden
Man hat schon das Gefühl, dass Personen, die schon lange dort arbeiten etwas mehr wertgeschätzt werden, was ein guter Anreiz ist zu bleiben
hängt tatsächlich leider sehr stark von den individuellen Personen ab
oft sehr laut, aber das gehört in einer Halle für Kinder und Jugendliche einfach dazu
findet eigentlich nur eigeninitiativ statt, es ist schade, dass nie jemand auf einen zukommt und mal fragt, wie es läuft oder ob alles in Ordnung ist, aber wenn man selbst auf die Menschen zugeht, sind sie immer offen zu kommunizieren
es gibt viele Möglichkeiten, an verschiedenen Orten im Ninfly zu arbeiten, sei es zB in der Gastro oder an der Kasse oder in der Aufsicht, das putzen am Schluss ist natürlich nicht sehr interessant und manchmal auch frustrierend, aber gehört bei einem Minijob wohl einfach dazu
Eventuell öfter auf die jungen Menschen zugehen und fragen, wie sie ihr Arbeitsumfeld empfinden und nicht nur mit den Verantungsträgern kommunizieren.
Unter den Angestellten, als auch den Vorgesetzten sehr gut.
Sehr gut! Man kann sich sowohl auf Schichten bewerben, als auch feste Schichten übernehmen. Urlaub darf auch frei eingetragen werden und Schichten dürfen unter den Angestellten -nach Absprache- getauscht bzw. übernommen werden.
Der Großteil der geringfügig Angestellten verdienen Mindestlohn. Schön ist, dass jeder Angestellte freien Eintritt zur Anlage hat und diese auch zu Kurszeiten mit nutzen darf. Zudem gibt es einen Mitarbeiter Rabatt in der Gastronomie und es werden 2-3 mal jährlich Team Events angeboten.
Gut, alle arbeiten zusammen und ziehen an einem Strang. Natürlich wird viel (übereinander) geredet, was allerdings in einem Unternehmen mit vielen Angestellten kaum vermeidbar ist.
Gut!
Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und jedem Angestellten steht der Vorgesetzte stets zur Verfügung.
Laute Atmosphäre durch Musik und Kund;innen. Jedoch stets grosse Bemühungen dies für die Angestellten möglichst angenehm zu machen.
Unter den Leuten auf der Fläche gut, zum Büro ebenso. Natürlich seltener und dadurch nicht auf einer so persönlichen & direkten Ebene. Trotzdem stets respektvoll und auf Augenhöhe.
Typische Aushilfsjob Aufgaben.
Es wird in unterschiedlichen Bereichen gearbeitet, wodurch die Arbeit nicht jeden Tag die Gleiche ist und Abwechslung rein kommt. Abends wird der Laden für den nächsten Betriebstag vorbereitet und an weniger besuchten Tagen werden Aufgaben für die Minijobber bereitgestellt.
Respektvoller Umgang und verständnisvoll.
Teilweise unnötige „Überreaktionen“ (auch meist situationsbedingt).
Hab nichts konkretes nur Kleinigkeiten die sich auf bestimmte Situationen beziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es herrscht ein wirklich freundlicher Umgang zu allen Angestellten und Vorgesetzten und ich habe selten bis nie eine kleinere Auseinandersetzung.
Gutes Image aber ich habe von anderen Quellen auch schon einige negative Dinge gehört (man weiß aber auch nicht immer ob das so stimmt).
Sehr entspannt (ich bin Minijobberin)
Sieht gut auf dem Lebenslauf aus aber öffnet mir nicht wirklich viele Türen.
Gehalt ist normal.
Mein bisheriger Eindruck ist ganz gut zwischen den Kollegen. Man spricht nicht viel über privates aber man wird mal gefragt wie es einem geht etc.
Ältere und erfahrendere Kollegen geben einem gute Tipps und helfen aus bei Fragen oder Unklarheiten aber sind auch (natürlich) ein wenig mehr „abgehoben“ gegenüber den Neuen (EINIGE nicht alle und auch nur MANCHMAL).
Die Vorgesetzten verhalten sich respektvoll gegenüber den Angestellten allerdings manchmal (auch durch Stress) ein wenig direkt oder genervte Antworten.
Alles top.
Durch die Funkgeräte ist die Kommunikation extrem einfach und bereitet keine Probleme.
Alle werden gleich behandelt wie es auch sein sollte.
Mal sind die Schichten spannender mal doch langweilig und ziehend.
Es gibt viele Team Events. Die Wahl der Mitarbeiter ist fast immer perfekt, da diese immer recht jung sind und man sich unterienander gut versteht. Es gibt auch Rabatt für Essen/Trinken. Ein positiver Vorteil war auch der kostenlose Eintritt für Mitarbeiter.
Ich habe eigentlich schon alles oben genannt
Direkter zu den Mitarbeitern sein und Kritik annehmen können.
Außerdem könnte man auch an der Kommunikation arbeiten.
Man könnte auch die ein oder andere Schicht mehr annehmen, und nicht nach Sympathie handeln und einem aus Prinzip weniger arbeiten lassen, nur weil man den weniger mag
Die Arbeitsatmosphäre unter den einzelnen Minijobbern war auf jeden fall echt solide, man konnte gute neue Leute kennenlernen und mit denen auch spaß haben.
Mit einigen der sogenannten Serviceleiter jedoch, musste man darauf hoffen, dass deren Tag gut verlief, damit die Arbeitsatmosphäre halbwegs gut sein konnte.
Die meisten die das Unternehmen verlassen reden eher schlecht über das was im Inneren des Ninflys abgeht.
Man kann es sich als Minijobber selber aussuchen wann man arbeiten geht, indem man sich die Schichten aussucht, deshalb kann man da nichts zu sagen, außer dass man aufgrund der vielen Minijobber man fast nie auf das volle Gehalt kam.
1 Stern einfach weil man als Minijobber dort die klassischen Sachen macht. Man arbeitet im Ninfly um sich was dazu zu verdienen und nicht um groß Karriere zu machen.
Zu den Vollzeit Angestellten kann ich eigentlich nichts sage.
Den einen Stern nicht negativ betrachten.
Ist halt ein Minijob, Mindestlohn wie fast überall. Gehalt kam aber immer pünktlich am Anfang des Monats, das war gut.
GIbt dazu eigentlich nix zu sagen
Ein ziemlich guter Aspekt dieses Unternehmens, vor allem weile alle auch recht jung sind/waren. Falls man mal aus irgendeinem Grund nicht zur Arbeit kommen konnte, hat man mit den anderen Minijobbern immer eine Lösung gefunden. Alle total lieb
Eher schlecht, ich sage jetzt nicht, dass jeder der wie ich 3+ Jahre im Unternehmen verbracht hat eine fette Party bekommen sollte, vor allem nicht als Minijobber, aber eine kleine Wertschätzung zu hören wäre auch nicht schlecht gewesen.
(Chefs ausgeschlossen) 3 Sterne weil ich nichts verallgemeinern möchte. Man konnte mit einigen gut lachen und spaß haben, mit den anderen musste man hoffen dass die einen guten Tag erwischt haben. Jedoch war es eine universelle Erfahrung, dass man als neuer Mitarbeiter nicht ernstgenommen wurde, und dass die vorgesetzten sich manchmal mehr erlaubt als die es sollten. Mittlerweile sollte sich die Lage so wie ich es gehört habe, geändert haben.
Ganz normal
Es gab eigentlich so gut wie keine Kommunikation seitens der Vorgesetzten-/Chefebene. Wenn man irgendwie "schlecht" oder nicht "schnell genug" bzw. nicht nach deren Vorstellung gearbeitet hat, bekam man fast kein Feedback dazu. Man hat es nur "spüren" können, indem die Vorgesetzten (nicht alle) dich anders (respektloser) behandelt haben und man nach und nach immer weniger Schichten bekam, auf die man sich bewarb.
In meinem Fall auch, wurden mir meine 2 festen Schichten die ich hatte, ohne Vorwarnung weggenommen. Erst nachdem ICH selber nachgefragt hatte, habe ich eine Antwort bekommen. Außerdem waren sowohl der Chef, als auch manche Serviceleiter absolut nicht kritikfähig.
Paar Monate nach meinem Austritt habe ich einen der beiden Chefs nett darum gebeten, mir meine restlichen Lohnabrechnungen und meine Kündigungsbestätigung zu schicken, da ich diese brauchte um einige Anträge ausfüllen zu können. Anstatt dass ich diese bekam, wurde ich stattdessen auf Whatsapp blockiert. Glücklicherweise bekam ich diese dann vom anderen Chef zugeschickt.
Ich könnte noch Stundenlang weiterschreiben wie schlecht die Kommunikation in diesem Unternehmen ist/war.
(Alles meine Erfahrungen) 0 Sterne.
Es kam auf jeden Fall darauf an wem man gegenüber Stand, mal so und mal so
Wenn man putzen, fegen und Boden/tische Wischen interessant nennen kann...
Das Angebot und Leistungsspektrum des NINFLYS ist für Kunden fantastisch und vielfältig.
Intransparente interne Kommunikation. Die fehlende Wertschätzung für Mitarbeiter die sich immer wieder mit voller Kraft für s Ninfly einsetzen. Damit meine ich nicht Geld oder Teamevents, sondern explizit das Wort "Danke!".
Ich empfehle einen externen und unabhängigen Berater, der sich vor allem den internen Prozeßstrukturen annimmt und Feedback zur Mitarbeiterführung auf Basis von Selbstreflektion erstellt. Die interne Kommunikation hat zum Teil narzisstische Züge.
Tagesformabhängig
Nach außen ist das der coolste Laden der Welt. Nach innen eher so "naja"
Man kann bei Bedarf miteinander sprechen. Flexibilität bei Arbeitszeiten und Aufgaben wird erwartet. Ebenso Überstunden. Zudem wird ständige Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit vorausgesetzt. Das kann man zwar ablehnen, wird aber als mangelnde Identifikation mit dem Unternehmen gewertet.
Aufstiegschancen gibt es nicht. dafür ist das Fürungsteam schlicht und ergreifend zu klein. Fortbildungen werden angedacht, aber selten zu Ende geführt/ bis auf Weiteres verschoben
Mindestlohn ist hier sehr populär. Es gibt vereinzelt Ausnahmen. Da musst du aber schon außergewöhnliches leisten! Unter den Festangestellten ist man etwas flexibler. Man zahlt knapp unter Beanchdurchschnitt. Nachverhandlung sind schwierig. Du solltest nicht darauf hoffen, dass sich dein Lohn mit der Zeit erhöht. Steig lieber von Anfang an etwas höher ein, wenn du auch in ein paar Jahren noch von deinem Lohn leben willst.
Wenn's zum eigenen Vorteil ist - ist das sehr attraktiv. Sonst interessiert hier das keinen.
Grundsätzlich vorhanden, an entscheidender Stelle fehlt es aber an der notwendigen Ehrlichkeit und verlässlichen Kommunikation. Feedback wird deutlich häufiger als negative Kritik statt als konstruktiver Verbesserungsvorschlag verstanden.
Das Team ist durch und durch sehr jung, bis auf einige wenige Ausnahmen.
Widersprüchliches Verhalten. Teilweise Recht intransparent. An schlechten Tagen werden auch vorschnelle und unreflektierte Entscheidungen getroffen. Bei internen Meetings kann es schon Mal sein, das der ein oder andere Kollegen für Äußerungen oder Handlungen belächelt und vor anderen Mitarbeiter schlecht geredet wird. Würde man nach außen natürlich nie so kommunizieren. Da ist immer alles nett und freundlich (teilweise auch offensichtlich nur vorgespielt).
Die Ausstattung ist in Ordnung. Man bemüht sich aktiv um Verbesserungen. Prozesse könnten aber optimiert werden, aber man hält zu sehr an eingefahrenen Strukturen fest. Motto: "hat doch bisher auch so funktioniert"
Intransparent und Wechselhaft. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Das funktioniert tatsächlich sehr sehr gut.
An Aufgaben aus allen Bereichen der Veranstaltungsbranche mangelt es nicht. Man lernt hier viel. Vor allem retroperspektiv.
Abwechslungsreich, man lernt viel und kann jederzeit Fragen stellen. Durch flache Hierachien spricht man auch immer direkt mit dem Besitzer.
Macht Spaß mit den Kollegen
Man kann alles als Mitarbeiter nutzen und sich seine Schichten flexibel aussuchen
Viel Spaß - regelmäßige Teamevents
Sind gut integriert
Flache Hierarchien - Tür ist immer offen
Top
Komplexes Unternehmen - auf Nachfrage bekommt man auf jede Frage oder Aktion entsprechende Infos & Antworten
Cooles bunt gemischtes Team
Unglaublich abwechslungsreich wenn man denn will und mag
Mehrmals im Jahr gibt es Aktionen oder Events, die mit dem gesammten Team durchgeführt werden.
Manchmal auch die kleinen Dinge zu sehen und ggf. zu schätzen.
Die Vorgesetzen sind "klar" aber freundlich! Mitarbeiter untereinander verstehen sich sehr gut.
Den Perfektionismus in der Außenwirkung (Kunden).
Fehlende Wertschätzung
Auch introvertierte Mitarbeiter wahrnehmen und Potentiale erkennen. Freundlicher und weniger emotional werden um Umgangston. Mehr Pausen (Ruheraum) einrichten, da es außergewöhnlich anstrengende Arbeitsbedingungen sind. Die grässlichen T-Shirts verbrennen.
Man wird ständig beobachtet, teilweise durch Kameras. Wer nicht zu den Lieblingen gehört ist nur eine Arbeitskraft ohne Gesicht.
Ex-Mitarbeiter verlieren selten ein gutes Wort.
Schichten konnten oft untereinander getauscht werden. Leider sehr hohe Fluktuation und dadurch ständig neue Gesichter.
Älterer Kollege mit viel Erfahrung war unerwünscht und wurde rausgeschmissen. Seitdem nur noch Kollegen zwischen 18-30.
Nicht stringent. Mal unglaubwürdig "jung geblieben und hip" und im nächsten Moment von oben herab.
Extrem Laut durch Kunden und Musik, man muss ständig schreien und ist am Ende des Tages heiser. Kostenloses Wasser.
klappt meistens gut.
Normaler Aushilfen-Stundenlohn. Zustehende Urlaubstage (auch für Aushilfen) werden totgeschwiegen. Krankheitstage werden nicht bezahlt, in der Hoffnung, dass niemand etwas merkt.
Wer laut ist und häufig den Kontakt zu Vorgesetzten sucht fällt positiv auf und wird bevorzugt.
So verdient kununu Geld.