180 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
180 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er findet auch in schwierigen Zeiten immer gute und krative Lösungen, um gut durch die Zeit zu kommen. DANKE dafür!
Die Kommunikation über die App kann noch besser das Tagesgeschäft abdecken bzw begleiten.
Grundsätzlich gut. Besser geht es immer
Natürlich muss man in der derzeitigen engagiert sein. Dennoch bleibt Freiraum für die Familie.
Wer will und sich engagiert, das ordentlich Karriere machen. Es gibt gute Weiterbildungsmaßnahmen.
Ein gutes Gesamtpaket mit vielen zusätzlichen Leistungen, die manchmal untergehen bzw in Vergessenheit geraten
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht meist vorbildlich.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte. Es gibt aber auch Vorgesetzte, die noch Potential haben besser zu werden.
Sind je nach Bereich bzw Abteilung gut - Potential ist immer vorhanden.
Deutlich besser geworden - aber noch Luft nach oben
Nichts
Nach 3 Monaten haben die mich gekündigt
Damit die mir keine Prämie bezahlen
Weil in den ersten 3 Monaten gibt es keine Prämien.
Unverschämt sowas
Aufträge Haben die auch nicht mehr wie früher
Viele Kollegen kündigen selber
Und die Arbeit ist sehr schwer
Ich habe zu allen meinen Freunden gesagt nicht bei nobilia arbeiten
Der Personalchef İst sehr frech und hat keine Ahnung.
Wegen diesen Prämien Wert Sehr schlecht die Kollegen streiten immer
Der Name İst gut aber die Arbeit nicht
Ist ok
Ist ok
Eiskalt
Immer Druck
Nachts
Immer wieder was anderes
Akkordarbeit bedeutet ständigen Zeitdruck und führt häufig zu Fehlern. Hier geht es in erster Linie darum, zu funktionieren – Raum für eine positive Arbeitsatmosphäre gibt es kaum.
Unter Kollegen wird kaum positiv über das Unternehmen gesprochen. Viele verlassen die Firma nach kurzer Zeit wieder.
Pflichtsamstage sowie die Erwartung, regelmäßig Überstunden zu leisten, beeinträchtigen die Work-Life-Balance stark. Wer dies ablehnt, hat schnell das Gefühl, seinen Arbeitsplatz zu gefährden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nicht.
Angesichts der körperlich anspruchsvollen Arbeit im Akkord, des ständigen Drucks und der Belastungen ist das Gehalt nicht angemessen.
Es fällt viel Schrott und Verschnitt an, doch nachhaltiger Umgang oder echtes Umweltbewusstsein spielen im Unternehmen kaum eine Rolle.
Es gibt einige Kollegen, die hinter dem Rücken anderer reden. Man sollte vorsichtig sein, was man preisgibt. Besonders in einem großen Unternehmen, in dem viele verschiedene Charaktere aufeinandertreffen, ist das spürbar.
Es ist traurig zu sehen, wie Kollegen behandelt werden, die bereits 30–40 Jahre im Unternehmen arbeiten. Ihr Engagement und ihre langjährige Erfahrung werden nicht wertgeschätzt.
Bei den Teamleitern hängt vieles davon ab, an wen man gerät – manche sind menschlich in Ordnung, andere weniger. Die Abteilungsleitung ist häufig abgehoben und wenig greifbar. Die Büroführung wirkt in ihrer eigenen Welt abgeschottet.
Es gibt viele neue Maschinen, die Kunden bei Werksrundgängen beeindrucken sollen und hohe Kosten verursachen. Gleichzeitig fehlt jedoch Geld für Investitionen in Bereiche, die den Arbeitsalltag der Mitarbeiter tatsächlich erleichtern würden.
Dank der App ist die Kommunikation etwas besser geworden, auch wenn viele aktuelle Informationen oft fehlen. Der Abteilungsleiter ist meist unterwegs oder stark ausgelastet und daher nur schwer erreichbar.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen kaum gelebt. Jeder hat seine eigene Sichtweise, aber ein klar erkennbares Gleichbehandlungsprinzip existiert nicht.
Die Arbeit ist sehr monoton, Tag für Tag wiederholt sich das Gleiche. Vorschläge oder Wünsche nach neuen Aufgaben oder Weiterentwicklungen werden regelmäßig abgewiesen.
Gutes Vorarbeiter verhalten
Kantinen essen ist gut
Pünktlich Feierabend und Pausen werden eingehalten
Das Leiharbeiter nicht so richtig weiter kommen
Leiharbeiter sollten dementsprechend auch mal ran gelassen werden an die profi arbeit
Geile Atmosphäre, vorallem die Teamleiter sind cool drauf und mit den kann man reden
2 Schicht Betrieb , Samstag ist freiwillig bis 12 Uhr , zu Überstunden wird man nicht gezwungen
Sehr sauber
Viel Stress , daher könnte sie besser sein
Wenn man den Beruf Schreiner erlent hat dan gibt es sehr coole Aufgaben dort
Im Nachhinein NICHTS
Alles
Arbeitserleichterung auf Breiter Front
Sehr stressig und grober Umgang
Ich schäme mich, es sagen zu müssen das ich bei Nobilia gearbeitet habe.
No Life only Work so habe ich es erlebt. Nie wieder Nobilia ever
Arbeiten und kaputt gehen ja, weiterkommen nein.
Viel zu wenig, für das Arbeitspensum. Fange nicht mal für 5000€ dort noch mal an.
Gute Teile und Schränke landen im Hacker. Schade
Der Druck von allen Seiten kann zusammen binden aber auch Streit verursachen
Gleich Arbeit die älteren tuen mir sehr leid. Viele müssen als Körperlich Geschädigt in Rente.
Sehr kalt arrogant und Unmenschlich
Unmenschlich Tierschutz gibt es. Menschenschutz????
Wenig bis garnicht, doch wenn es Ärger gibt fehlt es nicht an Worten und Personal
In der Produktion FKK Vormontage Montage Verladung gibt es keine Frauen. Keine Gleichberechtigung Frauenquote?????
Schwere langweilig Arbeit. Nobilia eben
mitlerweile wird man im Freundeskreis ausgelacht.
Nicht vorhanden! Man soll am besten jeden tag möglichst Flexibel sein und alles für die Firma opfern
nicht gewünscht
Gehalt recht niedrig, wird aber durch die Prämie ausgebessert
Wenn man die richtigen leute gefunden hat kann man auch mal spaß haben
Hackordnung... jeder will der Beste sein
Leider geht die Kommunikation unter jeder will es besser wissen
Recht abwechslungsreich wenn man die Ensprechende Abteilung hat
Mit den Kollegen untereinander läuft das richtig gut und man hilft sich auch untereinander
Das Gehalt ist super. Damit kann man gut wirtschaften und Urlaubsgeld sowie Weihnachtsgeld wird bezahlt
Vorgesetzte sind für einen da und helfen einen auch bei Problemen bzw. Suchen Lösungen wenn man private Probleme hat. Sehr menschlich. Sowas habe ich in anderen Unternehmen nie gesehen .
Man wird in mehreren Abteilungen angelernt und es kommt zu sehr viel Abwechslung im Unternehmen was ich persönlich sehr gut finde
Mensa.
Unehrlichkeit.
Die Führungskräfte versuchen alles, um die Mitarbeiter gegeneinander aufzuhetzen, damit sie nie gegenseitig unterstützen können.
Durch den Zwang der Mehrarbeit, hat man kaum Zeit für seine Privatsleben.
Unnötige Schulungen
Keine Weiterentwicklung möglich. Für die Aufgaben im Vertrieb ist man unterbezahlt.
Wenn sich die Führungskräfte nicht einmischen, könnte es besser werden.
Ein Wort: Unehrlichkeit
Die Führungskräfte sagen immer das Gegenteil von was sie wirklich denken und dann bekommt man eine Mahnung hinterher.
Manchmal werden Männer besser verhandelt als die Frauen
Zu viele um sie aufzuführen.
Es wird mit einem Bewertungssystem gearbeitet. Meiner Meinung nach nicht förderlich,da mit dem System versucht wird Druck auszuüben für mehr Leistung.Am besten soll man immer ja zu Überstunden sagen und nichts hinterfragen.
Von außen wirkt es wie eine gute Firma mit ihren Sommerfesten und dicken Weihnachtsfeiern. Kenne kaum jemanden der dort arbeitet und ein gutes Wort verliert.
Schichtdienst…. In der Frühsicht ist alle toll,weil man früh anfängt und früh Feierabend hat,aber in der Spätschicht hat man nicht wirklich viel Zeit für privates.
Wer etwas kann wird gefördert und wer nichts kann bleibt zurück. Die geförderten müssen dann aber auch alle anderen mitziehen.
Das System beinhaltet relativ kleine Lohnerhöhung die im Vergleich zur Mehrarbeit nicht wirklich passen.Entweder man konnte sich eine Lohnerhöhung wirklich verdienen oder man musste wochenlang drum betteln.Das Gehalt an sich in ok.
Viele Leute sind dort unzufrieden,trauen sich aber nicht öffentlich darüber zu sprechen. Es wird lieber viel gelächelt und hinter dem Rücken geredet.
Die älteren Mitarbeiter werden schon geschätzt. Viele raten einen aber auch woanders hinzugehen wenn man jung ist oder du Möglichkeit hat zu wechseln. Viele sind über die Jahre abgestumpft und lassen alles über sich ergehen.
Eigentlich eine ein Stern Bewertung,aber es gibt einzelne Vorgesetzte die sich versuchen für einen einzusetzen,aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. Der Rest an Vorgesetzten kümmert sich auch nur um sich selbst und einzelne Personen haben eine „macht was ihr wollt,mir egal Einstellung“. Zwischendurch wird auch mal mit einem lauten Sprechorgan gearbeitet
Tische und Stühle für Pausen sind zwischen den Anlagen. Sollte mal in einer Pause weitergearbeitet werden sitzt man im Lärm und hat keine wirkliche Ruhe. Je nach Entfernung und Abteilung könnte man in die Kantine gehen,aber diese erreicht man erst nach ein paar Minuten Fußweg. Bei einer Zeit von 15min Pause alle 2 Stunden bleibt einem nicht mehr viel Zeit zum Essen,falls man sich dafür entscheidet.
In meiner Abteilung sehr schlecht. Entweder du fragst selbst nach oder du bekommst Infos auf dem letzten Drücker mitgeteilt.
Am Anfang war es interessant gewisse Prozesse kennenzulernen,aber sobald man mit allem relativ vertraut ist wird es stumpf und eintönig.
So verdient kununu Geld.