76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Während der Corona-Zeit dürfen wir im Homeoffice arbeiten, bei Bedarf können wir auch in die Agentur, was für mich gut ist. Es gibt Frühstück, Kaffee und Wasser.
Leider viel zu viel.
Versprechen einhalten, seriöse und aktive Kommunikation aus den oberen Etagen, Transparenz, Mitarbeiter ernst nehmen und schätzen, Teamwork fördern bzw. einführen, den Druck und die Macht einiger Kollegen eindämmen.
Die Atmosphäre ist leider schrecklich und deprimierend, nur selten ein "hallo" oder ein Lächeln auf dem Flur. Wenn man länger dort arbeitet, versteht man aber auch warum.
Mehr Schein als Sein.
Für die Branche okay, Arbeitszeiten könnten flexibler sein.
Der Papierverbrauch war katastrophal und überhaupt nicht zeitgemäß. Durch das Homeoffice musste dies gezwungenermaßen reduziert werden.
Leider noch nichts von mitbekommen.
Kommt auf das Team an. Grundsätzlich ist für viele Kollegen Teamwork ein Fremdwort, eher das Gegenteil, lieber gegeneinander als miteinander.
Die Führungskräfte sind keine Führungskräfte, das kenne ich aus anderen Unternehmen defintiv anders bzw. besser und professioneller.
Das Mobiliar ist veraltet und definitiv nicht rückenfreundlich/ergonomisch. In dem alten Gebäude ist es im Sommer unerträglich heiß, im Winter ist es eiskalt. Die Lage am Stadtrand von Hamburg, mitten im Industriegebiet in einer deprimierenden Umgebung, ist für Mitarbeiter, die in Hamburg wohnen, KEIN Traum für den täglichen Arbeitsweg. Eigentlich stand mal ein Umzug an einen zentralen Ort an, um aus dem dunklen Industriegebiet rauszukommen, daraus wurde nichts.
Transparenz und seriöse, aktive Kommunikation mit den Mitarbeitern? Nicht bei Nonfood! Wenn du zu dem auserwählten Kreis der wichtigen Mitarbeiter gehörst, vielleicht ja. Aber meistens wird man vor vollendete Tatsachen gestellt oder bekommt irgendwelche Informationen über 5 Ecken.
Gehalt ist für die Branche ok.
Jeden Tag das Gleiche, kein Platz für Neues und Kreativität, keine neuen Ideen und Ansätze, weit entfernt von modernem, zeitgemäßen Arbeiten.
Frühstück und Obst for free
...die bereits oben erwähnten Punkte.
Den Mitarbeitern zuhören - leider traut sich niemand etwas zu sagen, weil die Reaktion bekannt ist.
Mitarbeiter, die weiterkommen möchten, fördern.
Transparenter kommunizieren und informieren.
Lästereien und schlecht machen von Arbeitskollegen und den jeweils anderen Teams.
Ich überzeuge mich immer gerne selbst, aber der Ruf eilt leider voraus und das nicht ohne Grund.
Ich konnte in der Zeit, in der ich dort gearbeitet habe, meist pünktlich gehen. Es gab wenige Ausnahmen.
Hatte man aber an einem Tag nichts mehr zu tun, dann wird die Zeit abgesessen, früher gehen nicht möglich. Und ich rede nicht von 3 Std., sondern von 10-20 Minuten.
Gehalt war, für diese doch sehr einseitige Arbeit und der wenigen Verantwortung die man hat, gut.
Diese Massen an Papier, die gebraucht und verbraucht werden,.... das habe ich noch nie zuvor erlebt.
Mal so, mal so. Es gibt einige Kollegengruppen, die sich gegenseitig toll unterstützen. Sie unternehmen in den Pausen etwas und auch in der Freizeit. Ist man aber in einem Kollegenkreis sollte man im besten Fall die "anderen Gruppen" meiden.
Um mit den Vorgesetzten klar zu kommen, sollte man keine Scheu haben viele Komplimente zu verteilen, zu ihnen aufzuschauen und alles lächelnd abnicken zu können. Eigenständiges Mitdenken und konstruktive Kritik äußern sollte man im besten Fall unterlassen - zumindest wenn man weiter kommen möchte.
Wenn etwas nicht optimal läuft ignoriert man lieber, als es anzusprechen.
Tag für Tag die gleiche Arbeit.
Das ich mich bislang immer auf getroffene Aussagen und Vereinbarungen verlassen konnte. Ein passionierter Arbeitseinsatz wird gesehen / belohnt.
Das es keine Abteilungsbezogene, flexible Kernarbeitszeiten-Regelung gibt. Natürlich muss das Office in der Kernarbeitszeit besetzt sein. Aber wenn diese Voraussetzung von teaminternen Absprachen berücksichtigt wird, würden Ausfallzeiten, z. B. durch Arzttermine oder andere Termine, minimiert werden.
Bei Stellenausschreibungen sollte das Aufgabengebiet noch genauer beschrieben werden. Somit würde man sich auf beiden Seiten unnötige Missverständnisse ersparen. Ggf. sollte es zwei Testarbeitstage geben um Bewerbern einen bestmöglichen Einblick, ins spätere Aufgabenfeld, zu ermöglichen.
Die freie Entscheidung über das Arbeiten im Homeoffice oder in der Agentur bieten für mich eine optimale Lösung.
Klar gibt es in einer Werbeagentur auch mal stressigere Zeiten. Aber durch die Homeoffice-Möglichkeit und eigene Projektverantwortlichkeit lassen sich die Aufgaben, größtenteils, in der regulären Arbeitszeit umsetzen.
Es wird auf einzelne Bedürfnisse eingegangen. Habe ein freundschaftliches Verhältnis zu meinen Kollegen.
Kann hier nur von mir sprechen, aber persönliche Bedürfnisse wurden immer ernstgenommen. Die Möglichkeit zur Weiterbildung (salopp gesagt: Karriere-Aufstieg) kann ich aus eigener Erfahrung nur ganz deutlich bejahen.
Auch wenn das Interior-Design nicht jung und hip ist... Hard- und Software sind up-to-date. WCs, Küchen und Büros sind absolut sauber. Es gibt kostenlose Getränke, Frühstück und in arbeitsintensiven Zeiten z.B. auch kostenlose Massagen.
Die neue Integration eines Kommunikationstools machen eine einfache Kommunikation möglich.
Mein Aufgabenfeld hat sich stets erweitert. Wechselnde Anforderungen sorgen stetig für neuen Input und sorgen auch dafür, sich persönlich weiterzuentwickeln.
Personal besser einarbeiten.
Sehr unterschiedliche Kollegen kennen gelernt und festgestellt: es geht doch schlechter als vorher
Geltendes Recht anwenden
Die Führung austauschen
Unter den Kollegen sehr gut, ist aber von Team zu Team sehr unterschiedlich
Wenn man den Druck ungefiltert nach unten weiter gibt, cholerisch Mitarbeiter einschüchtert, darf man sich über den schlechten Ruf nicht wundern
Wer schnell sein Pensum wegschrubbt, hat gute Chancen pünktlich zu gehen, gab aber auch Zeiten mit massiven Wochenendarbeiten, und trotzdem gabs dann von oben nur Druck und die Suche nach der Haar in der Suppe.
Bonus gibts für gute Leistungen, für Auserwählte natürlich, BAV, HVV, frisches Obst und Frühstück
Da passiert nicht viel, außer halbherziger Mülltrennung
Da kann ich mich nicht beschweren, aber auch hier gilt: von Team zu Team sehr unterschiedlich
Auch hier gibt es sehr gute und auch sehr schlechte, der Fisch stinkt ja bekanntlich vom Kopf und wenn die Personalabteilung es schon nicht vorlebt, wie sollen es dann die Führungskräfte?
Fast Alle fiebern den neuen Räumlichkeiten entgegen
Die oberste Führung ist entweder selber planlos vom Kunden getrieben und erinnerst sich deshalb nicht an ihr Geschwätz von gestern, oder es hat System (fragt sich nur welches) die Mitarbeiter nicht oder immer zu spät zu informieren.
Ob jung ob alt: es werden alle gleich behandelt, und die mit Seilschaften und Beziehungen nach oben oder zum „Spion“ sind halt etwas gleicher
Wer nichts gegen Routine hat und gegen Masse, der kann hier sicherlich einige Zeit glücklich werden
Feedbackgespräche, Frühstück, relativ geregelte Arbeitszeiten
Viel Geklüngel, wenig Transparenz.
Die Raumsituation wird sich wahrscheinlich durch den Umzug verändern. Bessere Kommunikation mit MA wünschenswert. Bessere Integration neuer Kollegen. Teamgeist fördern.
Ob ein gutes oder schlechtes Arbeitsklima herrscht, ist abhängig vom Kunden-Feedback. Fällt das positiv aus, werden die MA gelobt. Ist der Kunde unzufrieden, sind es auch die Vorgesetzten.
Wie in jedem Unternehmen gibt es negative und positive Aussagen zum Unternehmen. Persönlicher Eindruck: es wird viel gemeckert, viel gejammert. Die MA gehen meist, wenn sie merken, dass die Kluft zwischen Aussagen im Bewerbungsgespräch und Realtität zu groß sind.
Mehr Work als Life. Es zwar durchaus möglich, um 18.00 Uhr Feierabend zu machen. Viele nehmen das auch an. Aber in bestimmten Bereichen gehört es eher zum guten Ton, länger zu sitzen.
Eher nicht vorhanden.
Gehalt in Ordnung, Sozialleistungen und Benefits auch.
Man bemüht sich, aber es könnte mehr sein. Unter den Kollegen eher gering ausgeprägtes Bewusstsein.
Angenehm im Miteinander.
Recht junge, für die Branche alterstypische Struktur. Wenige erfahrene und ältere Kollegen. In der Regel angemessen respektvoller Umgang.
Nur in großer Runde erlebt, wenn der Gemeinschaftsgeist beschworen wird. Keine direkte Kommunikation, wenn sie nicht eingefordert wird.
Viel zu wenig Platz für zu viele Menschen. Hohe Geräuschkulisse.
Worte sind Worte und keine Taten.
Nein, das was im Bewerbungsgespräch angekündigt wurde, kam nicht zum Tragen. Keine Kreativität erforderlich, keine Verbesserungen erwünscht. Umgesetzt werden Kundenansprüche und Kundenwünsche.
Wer zum typischen NonFoodler geschaffen ist, kann durchaus seinen Spaß haben.
Die anderen finden oft die Brötchen umsonst ziemlich gut [vor dem jetzigen Home-Office]. Persönlich gefällt mir das Chaos, da es immerhin Anlass für Erheiterung bietet.
Uralte Führungsstrategie. Im Prinzip 50er Jahre. Trotz "Du" und Jeans.
Versuchen die Probleme der Firma zu eruieren. Zuhören und mehr und besser kommunizieren. Raum für Kritik und Verbesserungsvorschläge geben.
für manche okay, für andere schlimm. Sehr abhängig von der Abteilung.
... nicht so gut?
Aber schwer einzuschätzen.
Nicht alle finden alles schlecht hier.
je nach Abteilung völlig unterschiedlich. Aber Rücksicht auf Familie: zumindest teilweise: exakt gar nicht. Und Überstunden gibt es keine zurück.
...nein, sowas braucht es doch auch nicht, oder!?
Unterschiedlich. Von richtig gut bis unangemessen wenig.
Äh, nein.
Oder reicht hier, dass Altpapier gesammelt wird?
Super! Vorraussetzung man ist integriert und die Frage bezieht sich nur auf die eigene Abteilung. Ansonsten: unterschiedlich.
ist okay. Grundsätzliches Problem ist vielleicht, dass manche Leute mit Anfang zwanzig zu Selbstüberschätzung neigen und die älteren halt bisschen langsamer werden.
Je nach Abteilung und Unterwürfigkeitsgrad sehr unterschiedlich. Grundsätzlich gilt aber: eine eigene Meinung kann jeder gerne haben. Aber bitte nicht lauter als im Flüsterton und hinter vorgehaltener Hand äußern.
Langenhorn in teilweise überbelegten Büros oder die eigene Küche: lediglich Home-Office in schicker Altbauwohnung peppt. Aber außer der GF haben das nicht viele.
Wissen ist die Währung. Wer integriert ist, erfährt auch durchaus pikante Details. Ansonsten: vielleicht Schokolade kaufen gehen.
ist okay
Unterschiedlich. Im Prinzip viel Routine. Aber alleine schon die ganzen Pannen lassen es eher nicht langweilig werden.
Es gab Frühstück und Obst for free. Das war cool.
Kommunikation = 0. Extreme Cliquenbildung. Kein Zusammenhalt der verschiedenen Gewerke bzw. auch untereinander in den Markenteams. Gehalt war mies. Arbeitszeiten eine Katastrophe. Flexibilität war NON-existent.
Der Laden ist wirklich unterirdisch. Wer Bock hat sich kaputt machen zu lassen von Druck und schlechter Laune, ist bei der Firma genau an der richtigen Stelle. Ich habe auch meine Ausbildung dort gemacht und kann jedem Azubi nur abraten bei der NonFood die Ausbildung anzufangen. Mit den Mitarbeitern die unbequeme Fragen stellen wird schlecht umgegangen. Persönliche Schwierigkeiten offen ansprechen brachte einem nichts, außer Hohn und Spott auch aus Richtung der Personalabteilung. In der Firma gilt der Grundsatz: Alle sind herzlich willkommen, solange sie den Mund halten und die gewünschte katastrophal hoch erwartete Leistung erbringen. Alle anderen wird nahegelegt, sich doch eine andere Firma zu suchen.
Billig Agentur
Sozialleistungen kennt man da nicht
Management unfähig da hilft auch jahrelange Agentur Erfahrung nicht.
Gehalt, Anzahl der Urlaubstage, Frühstück und frisches Obst
siehe oben.
Kommunikation mit den Angestellten im unteren Teil der Nahrungskette. Feedback einholen. Und dann gegebenenfalls den Teamleiter der Abteilung auswechseln.
Nicht nur in lächelnde Gesichter schauen und sich freuen das man so ein tolles Team ist, auch hinterfragen ob alles ok ist.
Die Atmosphäre ist unter den Kollegen gut. Leider versucht die Teamleitung die Kollegen einander auszuspielen. Das sorgt für schlechte Stimmung. Und es folgt Ellenbogenverhalten.
Balance gibt es nicht
Für Personen außerhalb des Teamleitungskreises - no CHANCE
Hoher Papierverbrauch
Bisauf die, die komplett im Bann der Teamleitung stecken, toll.
Sind nicht viele ältere Kollegen vorhanden. Das Unternehmen schaut wohl nach jungen formbaren Personal.
Negativ: Mitarbeiter werden nicht ernst genommen, besonders ganz unten sind die meisten kurz vor dem Burnout, krank oder abgestumpft. Teamleiter äußern sich vor den Angestellten negativ über andere Vorgesetzte. no go!
Sehr schönes Büro und gute Aufteilung. Arbeitszeiten sind unterirdisch. Es wird erwartet jeden Tag Überstunden zu machen und auch häufig am Wochenende zu kommen. Wer nicht mitmacht, gehört schnell nicht mehr zum Kreis der von der Teamleitung gepushten.
Die Kommunikation funktioniert nicht. Es wird leider über fachliches nicht miteinander gesprochen beziehungsweise von Teamleitung nicht weitergegeben. Es wird vermittelt dass die Kollegen gepushed werden, die weniger fragen und einfach machen.
Gibt es nicht. Kollegen werden unterschiedlich behandelt.
Leider kein selbstständiges Arbeiten möglich. Am Anfang wird so getan, als würde man seine eigenen Arbeitsbereiche bekommen. Im Nachhinein ist schnell festzustellen das Du unter ständiger Beobachtung stehst.
So verdient kununu Geld.