18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles bisher beschriebenes
Eine Position ist falsch besetzt
So weiter machen
Im Moment extrem gut geworden. Im letzten jahr hat sich wirklich viel zum guten geändert.
naja, aufgrund der Vergangenheit noch nicht so gut. Wird aber stets besser
Alles ist möglich. In meinem Fall ist da eine hohe Akzeptanz von angepasster Arbeitszeit
Jede Fortbildung wird gefördert
Im Vergleich sehr gut.
Biogas und somit grün
Sehr gut.
Zähle ich mich selber zu und ist tadellos
tadellos. Dies war mal ganz anders
Mir fehlt es an nichts und es werden keine Kosten gescheut
ich fühle mich stets abgeholt. Durch das recht kleine Team sind alle stets informiert
Ich bin mit meinem Aufgaben sehr zufrieden
Das neue Team und die Technik der Anlage
Die Muttergesellschaft Revis. Die Angestellten dort sind so unglaublich Arrogant.
Gehalt kommt pünktlich, aber sehr spät
Im Moment wirklich sehr gut. Das war aber auch mal komplett anders.
Leider aus der Vergangenheit noch schlecht. Aber es wird von Tag zu Tag besser
Es findet sicher für jedes Problem eine Lösung und Wünsche werden beachtet
Auch hier werden wünsche gehört und auch gefordert
Im Vergleich sind die Gehälter extrem gut. Aber mehr geht immer ;-)
Grünes Unternehmen (Biogas)
War schon immer sehr gut. Dadurch, dass wir nun weniger Mitarbeiter sind, ist es noch viel besser geworden.
Alle werden gleich behandelt
Mit der neuen Führung absolut Maklellos
Es fehlt an nichts
Durch Teams bekommt jeder alles mit
Durchaus, aber nicht immer
Die Veränderungen in der nahen Vergangenheit.
Das was in den ersten Jahren im Unternehmen passiert ist und mich persönlich nervt die Arroganz der Mitarbeiter des Mutterunternehmens
So weiter machen wie im letzten Jahr, dann wird auch das Image besser.
Die vergiftete Stimmung ist nun endlich deutlich besser geworden. Das liegt sicher an den Anstiftern, die endlich gegangen sind
Das Image des Unternehmens hat in der Vergangenheit stark gelitten. Aktuell wird das Image dem aber nicht gerecht. Durch die zahlreichen Veränderungen läuft alles viel besser
Durch die Umstellung des Schichtsystems sehr gut. (keine Nachtschichten und Wochenendarbeit)
Die Kollegen machen regelmäßig Lehrgänge und Schulungen. Auch ein LKW-Führerschein wurde übernommen
Gehälter sind im Vergelich sehr hoch
ABsolut grün
Mittlerweile nahezu perfekt. Auch dies liegt an dem kleineren Team
Da ist dem Unternehmen nichts vorzuwerden
Mit der neuen Führung bisher tadellos
Man bekommt was man braucht auf dem kurzen Dienstweg
War mal eine Katastrophe, mit der neuen Führung und dem kleineren Team viel besser geworden.
Gefällt mir gut
Mein Job ist etwas eintönig, aber ich bin zufrieden
Geheule und Einmischen Ehemaliger, haben wohl nichts zu tun
Ehemalige meckern immer noch im Hintergrund
Mittlerweile ganz gut!
Das Einzige, was ich als positiv empfinde, ist, dass ich nicht mehr dort arbeiten muss. Alles andere war stark durch die Führungsebene und die Rahmenbedingungen belastet.
Führungsebene egoistisch und inkompetent, Team größtenteils entlassen, Regeln und Gesetze kaum beachtet, Arbeitsbedingungen belastend, Kommunikation schlecht.
Die dringendste Maßnahme wäre ein Austausch der Führungskräfte, da viele Probleme im Unternehmen direkt von deren Führungsstil verursacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre war leider stark von der Führungsebene geprägt – und das ausschließlich negativ. Während ein Teil der Kolleginnen und Kollegen menschlich großartig war und mir bis heute fehlt, wurde das tägliche Arbeiten durch das Verhalten der Führungskräfte massiv belastet.
Der Führungsstil war durch Egoismus, fehlende Selbstreflexion und mangelnde Kompetenz gekennzeichnet. Entscheidungen dienten offensichtlich eher den eigenen Interessen als dem Team oder dem Unternehmen. Konstruktives Feedback wurde nicht angenommen, Kritik aus dem Team ignoriert oder abgewertet. Statt Zusammenarbeit und Weiterentwicklung herrschte ein negatives Klima, das auf Dauer sehr demotivierend war.
Die eigentliche Arbeit habe ich gerne gemacht – solange der Kontakt zu den Führungskräften möglichst gering war.
Auf Führungsebene funktionierte die Work-Life-Balance auffällig gut. Nach schwierigen Entscheidungen wurde Kommunikation vermieden und Verantwortung durch Abwesenheit umgangen. Für Mitarbeitende blieb Druck statt Ausgleich.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war einer der wenigen positiven Aspekte. Viele haben sich gegenseitig unterstützt und den Arbeitsalltag gemeinsam getragen. Inzwischen wurden jedoch nahezu alle Mitarbeitenden aus dem Team entlassen, sodass faktisch kein Team mehr existiert.
Zurückgeblieben ist vor allem die Führungsebene, bei der Teamgedanke und kollegiales Miteinander kaum eine Rolle spielen.
Die Vorgesetzten zeigten kaum Führungsqualitäten. Eigeninteresse und Ego dominierten, Feedback und Kritik wurden ignoriert. Probleme wurden ausgesessen, Entscheidungen ohne Rücksicht auf das Team getroffen. Teamarbeit und Unterstützung blieben weitgehend aus.
Kommunikation fand größtenteils nur dann statt, wenn sie den Führungskräften selbst genutzt hat. Ein ehrlicher Austausch oder konstruktives Feedback waren nicht gewollt. Probleme wurden nicht angesprochen, sondern ausgesessen oder auf andere abgewälzt. Transparenz und Verlässlichkeit haben gefehlt.
Gleichberechtigung wurde kaum beachtet. Entscheidungen basierten eher auf persönlichen Vorlieben der Führungsebene als auf Leistung oder Fairness.
Die eigentliche Arbeit war oft interessant und abwechslungsreich. Ich habe Aufgaben grundsätzlich gerne übernommen und konnte mich fachlich einbringen.
Leider wurde der positive Aspekt der Aufgaben durch das Verhalten der Führungskräfte stark beeinträchtigt. Fehlende Unterstützung, unklare Vorgaben und ein ich-bezogenes Management machten die Arbeit oft frustrierend und verhinderten, dass Potenzial und Ideen wirklich genutzt werden konnten.
Positiv erwähnen möchte ich den Zusammenhalt vieler Mitarbeitender. Besonders in schwierigen Phasen haben sich viele gegenseitig unterstützt. Die Gründung des Betriebsrats empfand ich als wichtiges Signal für Mitbestimmung und Transparenz, und einige Kolleginnen und Kollegen haben durch persönlichen Einsatz viel zum Arbeitsalltag beigetragen. Dies empfand ich als sehr wertvoll.
Der größte Kritikpunkt aus meiner Sicht bleibt die Führung. Es fehlte an klarer Kommunikation, Transparenz und verlässlicher Präsenz. Besonders während der personellen Veränderungen wirkte die Führung auf mich wenig sichtbar. Insgesamt fehlte aus meiner Wahrnehmung eine stabile Unternehmenskultur sowie eine einheitliche, nachvollziehbare Führungsausrichtung.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung steht dieses Engagement jedoch im deutlichen Kontrast zur internen Mitarbeiterführung. Ich hoffe, dass das Unternehmen zukünftig auch intern stärker auf Transparenz, Klarheit und Verlässlichkeit setzt.
Das Unternehmen hat bereits mehrfach versucht, meine Bewertung anwaltlich entfernen zu lassen. Ich habe diese Bewertung deshalb bewusst gekürzt und rein subjektiv formuliert. Ich schildere ausschließlich meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen und beschränke mich auf Punkte, die für mich wesentlich waren. Alles, was ich erwähne, basiert auf eigenen Erlebnissen oder auf Unterlagen, die mir aufgrund meiner Tätigkeit dort vorlagen.
Das Image des Unternehmens wirkte auf mich bereits vor Beginn des Projekts belastet. Die späteren Entwicklungen, insbesondere die Kommunikation und die umfassenden Personalveränderungen, haben meiner Wahrnehmung nach zu weiteren Schwierigkeiten geführt. Nach meiner Einschätzung wird es herausfordernd sein, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.
Nach meinen Erfahrungen wären grundlegende Veränderungen hilfreich – besonders im Bereich Führung. Die zurückhaltende Kommunikation, die fehlende Transparenz und die zum Teil uneinheitlichen Abläufe haben meiner Meinung nach Vertrauen gekostet. Ein kritischer Blick auf Strukturen und Verantwortlichkeiten könnte aus meiner Sicht ein sinnvoller Schritt sein.
Auch klarere Rahmenbedingungen, nachvollziehbare Entscheidungen und eine offenere Beteiligung der Mitarbeitenden würden nach meinem Eindruck zu mehr Stabilität beitragen. Ebenso wäre eine stärkere Ausrichtung auf eine gesunde Balance zwischen Arbeitsbelastung und persönlichem Wohlbefinden hilfreich.
Die Work-Life-Balance ist eindeutig verbesserungswürdig.
Mit der Biomethananlage am Küstenkanal, die seit Juli 2024 betrieben wird, leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur regionalen Nutzung landwirtschaftlicher Reststoffe wie Mist und Gülle. Dieses Projekt fördert nicht nur den Klimaschutz und die nachhaltige Kreislaufwirtschaft, sondern unterstützt auch die lokale Landwirtschaft und stärkt die Gemeinschaft in der Region.
Trotz der schwierigen Arbeitsatmosphäre und der problematischen Führungssituation zeigt das Unternehmen in diesem sozialen Projekt echtes Engagement und ein Bewusstsein für gesellschaftliche Verantwortung. Dieses Engagement ist ein positives Zeichen und beweist, dass zumindest in diesem Bereich Anstrengungen unternommen werden, um einen nachhaltigen Beitrag für die Gemeinschaft zu leisten.
Allerdings steht dieses soziale Bewusstsein in starkem Kontrast zur internen Behandlung der Mitarbeitenden. Es bleibt zu hoffen, dass die nordfuel zukünftig auch intern ein ebenso verantwortungsvolles und respektvolles Verhalten an den Tag legt wie im Bereich des sozialen Engagements.
In den letzten Monaten verschlechterte sich aus meiner Sicht auch das Miteinander. Das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führung wirkte zunehmend angespannt. Früher herrschte nach meinem Empfinden ein kollegiales Klima; später nahm ich mehr Zurückhaltung und Unsicherheit wahr. Dies beeinflusste aus meiner Sicht die Zusammenarbeit. Bereits vor den zahlreichen Kündigungen und Aufhebungsverträgen empfand ich die Arbeitsatmosphäre als belastet.
Die allgemeine Unsicherheit im Team war spürbar, da viele Kolleginnen und Kollegen nicht wussten, wie es weitergeht. Ich selbst nahm die Kommunikation seitens der Unternehmensführung als sehr zurückhaltend wahr, was die Unsicherheit zusätzlich verstärkte.
Der Führungswechsel im März führte bei vielen zunächst zu Hoffnung auf Verbesserungen. Für mich persönlich stellte sich jedoch relativ schnell Ernüchterung ein. Meine subjektive Vermutung ist, dass manche Gehaltsanpassungen zeitlich in Zusammenhang mit späteren personellen Veränderungen standen. Belegen kann ich lediglich, dass von ursprünglich zehn LKW-Fahrern am Ende nur noch zwei im Unternehmen verblieben.
Als besonders schwierig empfand ich, dass es kaum Informationen zur wirtschaftlichen Lage gab. Ich selbst habe damals einen anonymisierten Brief an die Gesellschafter formuliert, in dem ich darum bat, offener mit der Belegschaft über die Situation zu sprechen. Dieser Brief wurde per E-Mail eingereicht und ist belegbar. Aus meiner Sicht hätte eine offenere Kommunikation für mehr Orientierung gesorgt.
Das Verhalten der Führungskräfte empfand ich häufig als unstrukturiert oder wenig unterstützend. Empathie, klare Kommunikation oder wertschätzender Umgang waren aus meiner Sicht nicht ausreichend vorhanden. Besonders während der Phase der personellen Veränderungen entstand bei mir der Eindruck, dass einige Führungskräfte sich zurückzogen. Das hat mein Vertrauen in die Führung zus
Die Ausstattung und Rahmenbedingungen erschienen mir teilweise unterschiedlich, wobei ich nicht erkennen konnte, welche Kriterien bei der Verteilung eine Rolle spielten. Für mich verstärkte dies den Eindruck fehlender klarer Strukturen.
Es fehlte aus meiner Sicht häufig an klarer und regelmäßiger Kommunikation.
Führungskräfte waren nach meinem Eindruck nur eingeschränkt erreichbar, und bestimmte Abläufe erschienen mir wenig nachvollziehbar. Auch bei Gehaltsanpassungen entstand für mich der Eindruck, dass diese nicht einheitlich gehandhabt wurden.
Die interne Kommunikation empfand ich insgesamt als unzureichend. Informationen kamen nach meinem Eindruck häufig verspätet, und auf Rückfragen gab es teilweise nur kurze oder ausweichende Antworten. Eine kontinuierliche und transparente Informationsweitergabe habe ich persönlich kaum erlebt.
Eine einheitliche oder transparente Behandlung aller Mitarbeitenden konnte ich persönlich nicht erkennen. Da ich dort selbst gearbeitet habe, hatte ich Einblick , wodurch sich bei mir ein insgesamt uneinheitliches Bild ergab.
Die Grundidee ist toll aber mittlerweile geht es komplett am Thema vorbei
Von den Vorgesetzten: keine Kommunikation, arrogantes Verhalten, üble Nachrede, Willkür, Straining, sitzen auf dem hohen Ross
Es sollte dringend Führungspersonal eingesetzt werden, dass geschult ist. Nur Vitamin B oder glückliche Umstände, die zur Führungsposition verholfen haben, reichen nicht aus.
Es ist ein spannendes Projekt was sehr viel potenzial hat.
Leider den Stellen Abbau.
Wie in jedem unternehmen durchschnittlich. Man kann mit allen Anliegen zu den Abteilungsleitern gehen und drüber sprechen.
Das Image wurde durch vorherige Angestellte oder Gerüchten außerhalb leider sehr nach unten gezogen.
Es gibt mal stressige Tage aber dennoch konnte man alles unter einen Hut bringen. Wenn privat ein wichtiger Termin bevor stand hat die Firma versucht das mit einzuplanen.
Nordfuel bezahlt sehr gut. Benefits wie hansefit oder betriebliche Altersvorsorge wird auch angeboten.
Zum Zeitpunkt als ich dort gearbeitet habe, passte der zusammen halt.
Wenn einer etwas Alters bedingt nicht kann wurde Rücksicht drauf genommen.
In einigen Situationen hätte man mehr Verständnis erhofft dennoch würde ich das als gut einstufen.
Neue Maschinen und Werkzeuge. Ideen zur Verbesserung wurden direkt angesprochen und wenn möglich auch umgesetzt.
Auch das ist in jedem unternehmen gleich. Wichtige Sachen werden teilweise vergessen weiter zu geben. Dennoch passt es und man kann über alles reden.
Wir sind/waren alles Angestellte es gab nicht das Gefühl das einige bevorzugt werden.
Ein sehr spannendes Projekt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Altersvorsorge und. 30 Tage urlaub
So ziemlich alles
Vom Grundstein neu anfangen
Lässt zu wünschen über
Wird überbewertet
2. Klassen Trennung
Unbrauchbar
Gibt keine
Gibt’s nicht
Interessantes Projekt.
Den Betriebrat. Er versucht die Anliegen der Mitarbeiter umzusetzen und lässt Hoffnung auf Besserung. Es gibt einen Kummerkasten, dieser wird regelmäßig geleert und in einem Meeting mit der Geschäftsführung besprochen.
Die Situation der Kommunikation. Es ist nicht schwer die Mitarbeiter zu informieren und auf dem laufenden zu halten.
Nehmt ALLE Mitarbeiter wahr und ernst. Startet Projekte und hört auf die Mitarbeiter klein zu halten. IHR habt euch für UNS entschieden, macht was daraus.
Es wird jeden Tag schlimmer. Man hat kein gutes Gefühl mehr zur Arbeit zu gehen.
Die Mitarbeiter identifizieren sich schon lange nicht mehr mit dem Unternehmen. Es wird schlecht über das Unternehmen gesprochen.
Nicht vorhanden. Offiziell gibt es zwar Gleitzeit, für die gearbeiteten Zeiten muss sich trotzdem gerechtfertigt werden.
Es gibt Mitarbeiter die klar bevorzugt werden, obwohl in anderen Mitarbeitern auch Potenzial steckt. Eine Karriere ist bei nordfuel nicht möglich.
Die Gehälter sind durchwachsen. Jeder sollte fair entlohnt werden. Es wird betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Es wird sich bemüht die Mülltrennung um- und durchzusetzen. Es wird ein Benefit für Mitarbeiter angeboten. Wer es nicht nutzt ist "selbst schuld".
Der Zusammenhalt schwindet auch innerhalb der Abteilungen.
Es wird mit allen Angestellten gleich (schlecht) umgegangen.
Unter aller Würde. Vorgesetze halten sich für etwas besseres. Mit normalen Angestellten wird sich nur abgegeben, wenn etwas schlief gelaufen ist.
In vielen Büroräumen ist es unangenehm laut, lüften ist also nicht möglich. In einigen Räumen gibt es Klimaanlagen. Seit es keine IT Abteilung mehr gibt, sind die Arbeitsplätze schlecht eingerichtet. Es fehlt an Standards wie Bildschirmen.
Kommunikation findet nicht statt. Alles wird hinter verschlossenen Türen besprochen. Angestellte ohne Führungsposition werden nicht informiert und mit Absicht klein gehalten.
Zweiklassengesellschaft.
Interessante Aufgaben gibt es genug, diese werden aber nicht unterstützt.
So verdient kununu Geld.