91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere und ausführlichere Kommunikation aus der GF, das sollte so manchem Flurfunk zum schweigen bringen.
Faires und nettes Miteinander
Home Office und Gleitzeitregelung bei 35h/Woche
Tarif
Das ist scheinbar von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und sehr individuell. Ich habe keinen Grund zu meckern
Das EKO-Gebäude braucht dringend mehr Aufmerksamkeit, Im Sommer zu warm, im WInter zu kalt, undichte Fenster, Wasserflecken an der Decken, Küchen und WC's aus den 70ern
Abteilungsabhängig
es wird viel angeboten
keine flache Hierarchie !!!
werden oft nicht einmal angehört manchmal wird man von Vorgesetzten ausgelacht !
Man hat nichts zu melden
Schlecht da viele Abgehoben !
es geht
nicht für alle
ja alles soweit in Ordnung
geht in Ordnung
Niemal dies Erlebt !
geht
einige komplet Abgehoben zb. Versuchwerkstatt und Endmontage
mal gut mal schlecht je nach Lust und Laune des Arbeitgebers !
sehr schlecht
sehr unterschidlich Vetternwirtschaft dh nicht viel alle !
ja die gibt es
ok
Weiter so und auch Stück für Stück weiter in den Standort investieren!
35 Std/Woche, jede Minute länger ist freiwillig
einer der Geschäftsführer ist ehemaliger dualer Student
IG-Metall Tarif und je nach Abteilung Zulagen
auf die Umwelt könnte noch mehr geachtet werden, z.B. mit moderneren Gebäuden
für Rentner der Firma gibt es eine jährliche Weihnachtsfeier
hoher Standard beim Arbeits- und Gesundheitsschutz; alles von Grippeimpfung bis Vorsorgeuntersuchungen dabei
überwiegend männliche Kollegen, was aber in der Branche üblich ist
interessante Produkte und eigene Fertigung; kein reiner Montagebetrieb
Homeoffice und pünktliches Gehalt
Nicht vorhandene Gleichberechtigung und altbackene Hierarchien
Insgesamt moderner werden, deutlich flachere Hierarchien.
Viel Misstrauen und Hinterhältigkeiten
Wird zunehmend schlechter. Viele z.T. langjährige MA sind inzwischen unzufrieden.
Auch hier leider viel nach Nasenfaktor!
Leider auch sehr unterschiedlich. Gibt leider keine Arbeitsplatzbeschreibungen, so dass eine wirklich leistungsgerechte Bezahlung nicht statt findet. Bezahlung nach Good Will und Nasenfaktor.
Einige (vor allem die männlichen Kollegen) dürfen alles und werden gefördert, andere werden null gesehen und wahr genommen.
Unterschiedlich, abteilungsabhängig. Teilweise stark veraltetes Equipment.
Informationen nur für den erlesenen Kreis, das „Fußvolk“ wird oftmals übergangen.
Leider gar nicht vorhanden! Teilweise Verhaltensweisen wie in den 70ern.
Tarifvertrag, Gleitzeit
Zuviel Chefs, das Fachwissen der Marbeiter wird übergangen.
Gebäude/Büros (EKO) renovieren.
Tarifvertrag
Bedachtes Vorgehen in Bezug auf weltpolitische Lage! Sehr verantwortungsbewusst im Hinblick auf Personalbestand!
Betriebsrat vertritt oftmals sich selbst und nicht die Arbeitnehmerinteressen.
Schlankere Prozesse wären an der ein und anderen Stelle gut.
Könnte teilweise besser sein, z. B. wenn es um Reinigung im Büro geht.
Wer möchte, der kann genug interessante Aufgaben übernehmen! Liegt auch an einem selbst!
Ich habe einige Stellen bei Arbeitgebern in unterschiedlichen Positionen durchlaufen dürfen - BAADER ist neben GEA, Dräger usw. sicherlich einer der Top 10 Arbeitgeber im Norden Deutschlands.
Schlecht ist ein großes Wort - Optimierungen können an vielen Stellen geschehen. Wir waren bis 2021 auf einem großartigen Weg - dann kam Corona und viele externe Berater usw. Das hat in den letzten Jahren viel kaputt gemacht. Ich hoffe für BAADER, dass wir den Karren noch umgelenkt kommen.
Fordert viel, aber fördert auch viel.
Man hat das Gefühl, als ob sich eine Atmosphäre des Misstrauens etabliert. Das ist schade, weil die Werte von BAADER einfach fast einmalig in der Wirtschaft sind.
Als Arbeitgeber gut - auch überregional. Nur die Branche ist nicht so imageträchtig
BAADER hat mit IG Metall Tarif echt tolle Voraussetzungen für eine gute Work Life Balance - 35 Stunden Woche, bis zu 36/38 Tage Urlaub, Sonderzahlungen, 13,25 Gehälter, kostenfreies E-Laden usw.
Super gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Normale Verwaltungspositionen auf Sachbearbeiterebene fangen bei 50.000€ bis 70.000 € das ist kein Geheimnis und kann man leicht mit der ERA Tariftabelle rausbekommen.
Ausbaufähig. Keine Mülltrennung.
Leider wird sehr viel auf persönlicher Ebene blockiert. Neue Kolleginnen und Kollegen wollen sich hier die Hörner abstoßen und über politisches Gehabe gewisse Verhaltensweisen erzwingen. Das geht manchmal über den guten Geschmack hinaus und führt zu Eskalationen die BAADER in der aktuellen Lage nicht braucht.
Respektvoll und auf Augenhöhe - einige ältere Kollegen nehmen sich aber mehr raus wegen ihrer langen Betriebszugehörigkeit. Das ist nicht nett und sollte vermieden werden.
Mein Vorgesetzter und ich haben ein extrem gutes Verhältnis was von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt ist. Alte Schule, ein Mensch, ein Wort. luv it
Generell gilt: Freitag ab eins, macht jeder seins. Bei BAADER ist häufig schon unterhalb der Woche ab 14.30 das Tor zu :D - nicht für alle, aber der Parkplatz ist schon ordentlich geleert.
Die Kommunikation wird wirklich immer besser. - früher gab es es nur Flurfunk - heute das Intranet. Es ist aber weiterhin schade, dass es eine extrem große Dissonanz zwischen dem gibt was besprochen / versprochen wird und dem, was am Ende passiert.
Es ist Maschinenbau, es ist Männergetrieben, mehr muss ich nicht sagen.
Wen man möchte, kann man sich extrem weiterentwickeln. Die Herausforderungen sind häufig hoch. Man muss sich ihnen stellen und dan wächst man daran.
Parkplatz
Gute Mitarbeiter werden vergrault und Schwätzer werden befördert
Inkompetenz in der Führungsebene
Die Stimmung ist aktuell sehr schlecht. Das Unternehmen lebt für seine alten Strukturen und es gibt keinen wirklichen Fortschritt nach vorne. Gleichberechtigung? Baufälliges altes EKO Gebäude? Keine Möglichkeit, sich jemanden anzuvertrauen (HR hat keine Kapazitäten und fehlt es an Empathie).
Durch Gleitzeit eigentlich viele Freiheiten. Auch Homeoffice wird begrenzt ermöglicht. Jedoch herrscht viel Misstrauen und Homeoffice wird von einigen nicht gerne gesehen. Pausenzeiten sind sehr starr und nicht flexibel gestaltbar.
Das EKO Gebäude ist ein Albtraum. Risse in den Wänden, der Putz fällt von der Decke, es regnet rein… Dort zu arbeiten ist eine Zumutung. Vielleicht wird darauf gewartet, dass es irgendwann in sich zusammenfällt. Homeoffice Optionen müssten ausgeweitet werden, aber da so wenig Vertrauen und Wertschätzung in die Mitarbeitenden vorhanden ist, hält man an den wenigen Tagen fest.
Fehlende Transparenz. Fehler können nicht zugegeben werden. Das männliche Ego scheint oftmals großen Einfluss auf wichtige Entscheidungen zu haben.
Wird nichts für getan. Gute qualifizierte Frauen verlassen oft frühzeitig das Unternehmen. Ist aber auch nicht anders zu erwarten, wenn nur Männer in den Führungspositionen eingesetzt werden (ohne auf die Eignung zu achten).
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