61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Große Vergangenheit (kultureller und geistiger Reichtum).
Zehrt von der eigenen Substanz (nicht zuletzt: unterstützt nicht motivierte Arbeitnehmer:innen, die vielleicht nicht mit allem einverstanden aber grundsätzlich loyal sind).
Auf Fachleute hören - das sind in erster Linie die, die vor Ort die Arbeit machen.
Meiner Erfahrung nach kann das Miteinander am Arbeitsplatz ganz schnell kippen, wenn jemand sich hochboxen will - es gibt keine Leitplanken für das Miteinander.
... ich glaube, nur die katholische Kirche hat momentan ein schlechteres Image.
Hängt davon ab, wie viel "lange Leine" einem zugestanden wird. Viele Termine an unbequemen Zeiten (abends, Wochenende, Feiertage) und durch die dünne Personaldecke gibt es wenig Chancen, aus den Verpflichtungen rauszukommen.
Innerhalb der Blase "Kirche" gut ("Seelsorgekurse", Low-level-Fortbildungen zu fantasievollen Themen, die außerhalb Kirche keine Relevanz haben).
Für mich: erfreulich; ich habe aber den Eindruck, dass immer noch versucht wird, mit zu wenig Arbeitsstunden und schlechten Lohngruppen Leute zu bekommen.
Es muss halt billig sein - Künstler:innen werden zu Dumpingpreisen bevorzugt, Caterer nicht nach Qualität oder Nachhaltigkeit sondern nur nach Kosten ausgewählt.
schwankt zwischen "sehr gut mit flachen Hirarchien" und "problematisch", wenn jemand sein eigenes Süppchen kocht.
Rücksicht auf die Bedürfnisse älterer Kollegen wird meist gewährt.
Die vorgesetzten Pastor:innen sind nicht in Mitarbeiterführung geschult und sind vom Studium her nicht Teamarbeit gewohnt. Es hängt also vom Einzelfall ab.
Hängt vom Glück vor Ort ab. Eine konkrete Nachfrage nach Wünschen/Mängeln habe ich nie erlebt.
Findet statt oder auch nicht.
Ich erlebe eine rein inhaltliche Debatte; das Geschlecht hat keinen Einfluss.
Wenn man die Freiheit hat, sich seine Aufgaben zu suchen, gibt es eine Chance auf interessante Arbeit. Allerdings ist das Umfeld "Kirche" natürlich eher dafür prädestiniert, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden - Niveau und Anspruch werden also häufig misstrauisch beäugt.
Bezahlung nach Tarif
Keine Anerkennung von Berufserfahrung und Benachteiligung bei fehlender Konfession
Toleranz und Respekt für Menschen ohne Konfession
Dass auf die Corona-Krise schnell und flexibel reagiert wurde. Innerhalb einer Woche wurden fast alle Mitarbeitenden fürs Homeoffice ausgestattet, die hygienischen Schutzmaßnahmen waren und sind top, es gibt immer noch Masken und Tests für alle und die Schutzvorschriften wurden und werden aktuell angepasst. Der Arbeitsplatz ist sicher, wenn man länger als 2 Jahre durchgehalten hat.
Es wird zuwenig getan, um den Mitarbeiterzusammenhalt zu fördern (und damit ist nicht noch ein weiterer Ausflug gemeint), Mitarbeitende werden erst spät oder gar nicht über wichtige Sachen informiert, der Arbeitsverdichtung wird zuwenig entgegengesetzt. Kirche versucht sich zu erneuern: Onlineandachten, Instagram u. v. m. Aber bei den Arbeitsbedingungen sind wir hundert Jahre hinter modernen Büros hinterher. Man stelle sich nur alle vor, alle würden sich duzen und auf Augenhöhe kommunizieren: das wir hier nie passieren.
Wir brauchen mehr Personal in etlichen Arbeitsbereichen. Informationsfluss verbessern. Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbeziehen. Nicht noch einen neuen Prozess, bevor die alten abgeschlossen sind.
Die hat darunter gelitten, dass so viele Mitarbeiter ins Homeoffice abgewandert sind und auch nicht vorhaben, so schnell zurückzukommen. Die Leute sind müde von immer wieder neuen Prozessen, deren Ergebnisse dann nicht weiter umgesetzt werden, weil das Geld fehlt. Und die Arbeitsverdichtung ist einfach unglaublich.
Leider wird versäumt, Mitarbeitende auch als Multiplikatorinnen zu sehen und zu behandeln.
Noch mehr Sterne, wenn nicht die Arbeitsverdichtung der letzten Jahre dazu geführt hätte, dass man jede Minute Freizeit für die Regeneration benötigt
Auf Referentenebene sind die Aussichten sehr beschränkt, darunter gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und auch zum Aufstieg, leider keine gesteuerte PE, außer bei den Pastores.
Gerade die unteren Gehaltsstufen wissen augenblicklich nicht, wie sie über die Runden kommen sollen. Wir hoffen, dass der nächste Tarifabschluss mindestens mit dem TVÖD gleichzieht.
Umweltschulungen, eine Kantine, die benachteiligten Menschen eine gute Arbeit bietet, finanzielle Unterstützung beim Kauf eines Fahrrades
Die Spaltung zwischen Referentenebene und "Fußvolk" wird immer größer. Viele neue Kolleginnen kenne ich gar nicht mehr.
Meine direkten Vorgesetzten würde ich auf keinen Fall eintauschen wollen. Einfach top, fachlich wie menschlich. Trotzdem wäre weniger Kontrolle und mehr eigenständiges Arbeiten erstrebenswert.
Einfach zu wenig Personal für zu viele Aufgaben.
Es bleibt kaum noch Zeit, sich über alle wichtigen Sachen zu informieren. Die Kommunikation ist sehr hierarchisch aufgebaut. Wir brauchen ein funktionierendes Intranet. Ein toller Pressespiegel wurde eingetauscht gegen...ich habe ihn abbestellt.
Als Frau muss man sich schon durchbeißen, um gehört zu werden, wenn zu viel Testosteron in der Nähe ist. Das Problem ist weniger die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern als vielmehr die Gleichberechtigung zwischen den Hierarchieebenen.
Ich kann mich nicht beklagen.
Die Nordkirche ist zertifiziert als familienfreundlicher Arbeitgeber.
Jederzeit gibt es Möglichkeiten sich nach seinen Interessen weiterzubilden
Jährliche Feedbackgespräche, gutes und faires Miteinander und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln
Mehr als die Hälfte meiner Kollegen sind Frauen
Familienfreundlichkeit. Festanstellung unbefristet.
Insbesondere Kolleg*innen, aber auch direkte Vorgestezte freundlicher zwischenmenschlicher Umgang. Grundsätzlicher "Arbeitsstress" durch eine Fülle an Aufgaben bei allen vorhanden.
Möglichkeiten theroretisch gut, in der Praxis sind Termine (Abende/Wochenenden) nicht gut mit Familienleben/Sozialleben vereinbar, sofern dieses nicht nahe am Arbeitsumfeld ist.
Für weiterbildungen viel bürókratischer Aufwand nötig, aber möglich. Aufstiegschancen eigentlich nur als Pastror*in /Voll-Theologe möglich - unabhängig von den zu besetzenden Positionen und tatsächlich nötigen Qualifizierungen.
zahlt in Ordnung nach Tarif, aber nur mit Bemühungen angemessen eingestuft zu werden gegeben.
Brewusstsein ja, Praxis-Umsetzung ausbaufähig, insbedonere im Bereich Umweltbewusster Mobilität.
Mir wird was zugetraut und meine Stärken und Entwicklungspotenziale gesehen
Ich habe ein super Team, in dem auch mal Probleme angesprochen werden können
Leider hat die Kirche oftmals kein besonders gutes Image, vor allem aufgrund von veralteten hierarchischen Strukturen. Ich erlebe Kirche jedoch oft als aufgeschlossen und (zwar nicht immer) als partizipativ
Ich habe gute Möglichkeiten der Fortbildung in verschiedenen Bereichen
Ich bekomme viel Entfaltungs- und Gestaltungsfreiraum. Dabei steht meine Leitung stets hinter mir. Hier wird mir was zugetraut.
Wir werden in die meisten Prozesse transparent mit eingebunden
Ich habe die Möglichkeit viele meiner Aufgaben und Projekte selbst zu wählen und nach meinen Interessen und Stärken zu gestalten. Natürlich gibt es auch immer mal ein paar Aufgaben, die einfach sein müssen und weniger Spaß machen :)
Flexibilität, sinnvolle Arbeit, sehr gute Bezahlung
Umgang mit Arbeitszeit müsste überdacht werden
Die Arbeitszeit muss anders gedacht werden. Das gilt auch für die Zeit nach der Ausbildung.
Abwechslungsreich, zeitweise jedoch sehr stressig.
Die Übernahme ist garantiert und die Bezahlung sehr gut.
Es gibt Tage, an denen wird auch mal über 12 Stunden gearbeitet, dann wieder welche, an denen gar nichts anliegt. Eine bessere Zeiteinteilung wäre wünschenswert.
Läuft über Bundesbesoldung, daher erstaunlich hoch. Deckt überall mehr als ausreichend die Lebenskosten.
Sehr sympathisch, auch wenn sie wenig an Veränderungen mitwirken
Sehr hoch! Die Arbeit ist abwechslungsreich und die Phasen im Predigerseminar sind wie Klassenfahrt!
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und fordert genug.
Man weiß nie was der Tag so bringt, das ist spannend.
Gerade in der Gemeinde wird man sehr geschätzt.
Freundlich an der Oberfläche, in der Tiefe von zahlreichen ungelösten Konflikten geprägt. Es herrscht unterschwelliger Druck, keine psychologische Sicherheit.
Gleitzeit und Homeoffice auf Basis einer Vertriebsvereinbarung, hohe Arbeitsverdichtung und viele Überstunden, die zu einem Stichtag anteilig gelöscht werden.
Tarifvertrag, betriebliche Altersvorsorge
Dass auf die Corona-Krise schnell und umfassend reagiert wurde. Innerhalb einer Woche wurden fast alle Mitarbeitenden fürs Homeoffice ausgestattet, die hygienischen Schutzmaßnahmen waren und sind top, es gibt Masken und Tests für alle und die Schutzvorschriften wurden und werden aktuell angepasst.
Beim Informationsfluss ist noch viel Luft nach oben. Die immerselben 5 bis 8 Personen regeln alle wichtigen Prozesse, der Mitarbeitervertretung fehlt der nötige Abstand zur Dienststellenleitung.
Wir brauchen mehr Personal in etlichen Arbeitsbereichen. Informationsfluss verbessern. Mitarbeiter mehr in die Prozesse mit einbeziehen.
Ich fühle mich ganz wohl, schade, dass so viele Kolleginnen dauerhaft ins Home-Office entschwunden sind.
Schade dass die Presse oft nicht zwischen katholischer und evanglischer Kirche unterscheidet.
Gleitzeit ist toll, aber man sollte um den zeitausgleich nicht kämpfen müssen.
Auf der einen Seite haben fast alle MA die Möglichkeit, sich zu qualifizieren und fortzubilden, aber in den höheren Gruppen gibt es zu wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Solange der KAT hinter dem TVÖD hinterherhinkt, werden wir immer mehr Probleme haben, Fachkräfte zu gewinnen. Wobei wir auf hohem Niveau jammern, immerhin haben wir einen Tarifvertrag, es gibt einen ÖPNV-Zuschuss und vieles mehr.
Super, es gibt sogar Schulungen zum Klimaschutz
Innerhalb unseres Dezernates toll, asonsten kenne ich viele neue Kolleginnen gar nicht.
Meine Vorgesetzten sind top, es gibt aber auch Abteilungen, dorthin würde ich nie wechseln.
Vor Corona TOP, leider sind seitdem ganz viele Errungenschaften der letzten Jahrzehnte weggefallen und müssen neu erkämpft werden. Wir hatten BGM, verschiedene Chöre, eine Kantine, Gesundheitstage und vor allem ausreichend Personal. Immer mehr Stellen sind ersatzlos weggefallen, wurden nicht neu besetzt oder erst nach langer Vakanz. Die Arbeitsverdichtung ist unglaublich. Unter ständigem Zeitdruck zu arbeiten macht etwas mit den Mitarbeitenden.
Da ist noch viel Luft nach oben. Das Intranet ist ein Witz, bei internen Personalnachrichten werden nur neu hinzgekommene Kolleginnen, gelegentlich ausgeschiedene aufgeführt. Wechsel und Beförderungen innerhalb des Hauses werden nur über Flurfunk kommuniziert.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist da, es fehlt die zwischen den einzelnen Ebenen - Sekretariat, Sachbearbeitung usw. Da ist einfach noch zu viel Hierarchie
Die Gemeinden sind oft dankbar
Ständige Erreichbarkeit, Arbeitsüberlastung, toxisches Umfeld, keinerlei Wertschätzung aus der Leitungsebene
So verdient kununu Geld.