38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Rechtliche Probleme, verhalten gegenüber den Mitarbeiter*Innen., auch diskriminierendes Verhalten. Die Firma gehört geschlossen oder Arbeitsrechtlich kontrolliert.
Ursprünglich wollte ich keine Bewertung schreiben, aber nachdem ich die nichtssagenden 4-5 Sterne bewertungen gelesen habe, welche nicht der Realität entsprechen musste ich meine Geschichte erzählen. Alle Aussagen sind rechtlich stichhaltig und können gern nachkontrolliert werden bei der IHK Hannover, BBS Burgdorf, Ver.Di Heide-Weser und dem Arbeitsgericht Hannover.
Sich rechtlich besser beraten lassen und ein Kurs für richtige Unternehmensführung belegen.
Haifischbecken, lug und Betrug
Wird verwehrt.
Überstunden werden als Standart verlangt, wer pünktlich geht wird am nächsten Tag von der Abteilungsleitung gerügt, oder darauf aufmerksam gemacht, dass noch ein Stapel Arbeit dort liegt (kurz vor Feierabend kommt meist ein großer Stapel stets ein). Beim Versuch Überstunden rechtlich geltend zu machen, fand ein einseitiges Gespräch statt zwischen mir und sämtlichen Abteilungsleitern sowie Prokuristen. Haupttenor, wie käme ich nur darauf Überstunden bezahlt haben zu wollen, dies sei durch das Gehalt gedeckelt. Ich blieb dabei, dass dies nicht rechtens ist und erhielt darauf (es war bekannt, dass ich in den Urlaub fliege) eine fristlose Kündigung, einen Tag nach meinem Urlaubsbeginn (der 3 Wochen ging) per Einschreiben in meinen Briefkasten. Damals entleerte jemand den Briefkasten für mich wodurch ich davon erfahren konnte. Dazu kam noch,dass ich seit der Kündigung den ganzen Monat (auch vor dem Datum der Kündigung) kein Gehalt mehr erhalten habe (ebenfalls nicht rechtens). Nicht zu erwähnen, dass ich dagegen klagte und gewonnen habe, da die Kündigung erstmal formfalsch war und ich nicht in der Probezeit war und keinerlei Gründe erwähnt wurden die eine Kündigung rechtfertigen.
Stets so gering wie möglich und Sonderzahlungen werden auch sofort und teilweise ohne rechtliche Grundlage gestrichen.
Leider waren diese selbst ständig am arbeiten. Azubi Berichtsheft wurde nicht durchgelesen und Kontakt fand nur statt, wenn der Führungsebene etwas nicht gepasst hat. Vertrauliche Informationen an den Ausbilder wurden einfach weitergeleitet ohne Einverständnis. Datenschutz egal.
Nicht vorhanden, Kontrolle und Strafe war stets das Motto und Mangel an Vertrauen.
Vielfältige, aber oftmals unzureichend angelernt, Motto friss oder stirb.
Wenn ein Mercedes Mal kaputt war musste man als Azubi mindestens 7 Stunden mit dem Firmenwagen fahren um diesen reparieren zu lassen. Durfte dann mit einem Mietwagen zurück fahren.
Respektlos und Vertrauensverlust sind täglich vorhanden .
Nichts
Massive Ausbeutung
Kein Rückhalt
Überwachung am Arbeitsplatz
Respektlosigkeit der Führungsetage
Kein Interesse an guter Zusammenarbeit
Führungscoaching wahrnehmen.
Keine Führunskompetenz geschweige denn Führubgsmotivation
Es wird auf das Grundgehalt gekürzt wo es nur geht.
Unterirdisch - bis hinzu respektlos. Mitarbeiter werden im Stich gelassen.
Nicht vorhanden - es wird getan was verlangt wird, ansonsten wird Geld gestrichen
Die AMG-Flotte der Geschäftsführung ist imposant. Auch der Außendienst ist standesgemäß motorisiert, wer braucht schon eine gute Unternehmenskultur, wenn der Parkplatz glänzt?
Die Fassade ist alles, innen drin bröckelt’s. Mitarbeiterführung auf dem Stand von 1985. Azubis? Werden vor allem für Werbezwecke benötigt. Realität? Ganz weit weg. Wer nicht im Stechschritt pariert, ist schnell unten durch.
• Echte Führungskompetenz statt Showcars
• Weniger Hochglanz-Versprechen in Azubi-Videos, mehr Ehrlichkeit im Alltag
• Statt “Stichwort Homeoffice” vielleicht mal “Stichwort Respekt” umsetzen
Wenn du einen Chef suchst, der lieber an seinem AMG als am Team arbeitet, willkommen! Kritik ist unerwünscht, eigene Ideen werden belächelt.
Außen hui, innen pfui. Wer sich blenden lässt, fällt drauf rein. Die Realität sieht anders aus als im Firmenvideo.
Feste Arbeitszeiten…und wehe, du willst mal flexibel sein. “Gleitzeit” ist hier ein Reizwort.
Kollektivstrafen für Azubis? Echt jetzt? Der “pädagogische Stil” wirkt wie aus einem anderen Jahrhundert.
Interne Entwicklung? Nur für Ja-Sager mit Dauerlächeln. Der Rest stagniert.
Das einzig Verbindende ist die gemeinsame Frustration. Vertrauen unter Kollegen entsteht fast nur im Flüsterton, bloß nichts Falsches sagen, sonst landet es oben. Teamwork endet da, wo der Konkurrenzdruck beginnt. Loyalität wird erwartet, aber selten belohnt.
Gekränkter Stolz trifft auf Machtspielchen. Wer nachfragt, wird schnell zum Störfaktor.
Auf den ersten Blick sauber und funktional auf den zweiten Blick: Kontrolle, Misstrauen und Druck in jeder Ecke. Der schönste Bildschirm bringt nichts, wenn das Betriebsklima frostiger ist als die Klimaanlage. Wer sich hier entfalten will, stößt schnell an unsichtbare Wände.
Wird ersetzt durch Fußballvergleiche und Ansagen von oben. Mitdenken unerwünscht.
Man wird nicht arm, aber auch nicht wertgeschätzt.
Interessant wird’s vor allem dann, wenn man Aufgaben übernehmen soll, für die andere längst dankend abgelehnt haben. Eigenverantwortung heißt hier oft: „Mach mal aber wehe, es läuft schief.“ Entwicklungspotenzial? Nur für die, die sich dem System bedingungslos anpassen.
Die Palettenprämie ist wirklich klasse, hier kann man sein Gehalt gut aufbessern
Unterstützungsangebote für persönliche Angelegenheiten
Eine faire und leistungsgerechte Bezahlung, ergänzt durch ein umfassendes Paket an Zusatzleistungen.
Ein starkes Gefühl der Gemeinschaft
Eine Kultur der Offenheit, in der jeder ermutigt wird, Ideen einzubringen und Feedback zu geben
Ein engagierter Ansatz zur Förderung von Chancengleichheit und Vielfalt in allen Unternehmensbereichen
Es gab kein festes HomeOffice, nur ein bis zwei tage nach Absprache. Das kann man heute definitiv besser machen
Konkurrenzfähige Gehälter und ein umfangreiches Paket an Sozialleistungen sorgen für Zufriedenheit unter den Mitarbeitern
Ein Gefühl der Einheit und gegenseitigen Unterstützung, das durch Teambuilding-Aktivitäten außerhalb des Büros verstärkt wird
jeder wird gehört und die Kommunikation schnell verteilt
Ein klares Bekenntnis zu Diversität und Inklusion zeigt sich in der Unternehmenspolitik und -praxis
wertvolle Erfahrungen und Wachstumschancen
Gute Verdienstmöglichkeiten durch die Fleetboardprämie
Arbeitgeber engagiert sich zum Wohlergehen der Mitarbeiter
Ich habe immer ein Gefühl der Zugehörigkeit
Eine sichere und gesunde Arbeitsumgebung
Gehaltspakete, die Leistung anerkennen und eine Vielzahl von Zusatzleistungen wie eine Fleetboardprämie
faire Behandlung aller Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Hintergrund
Kein festes HomeOffice möglich gewesen, nur zwei Tage nach Absprache. Das hat mich oft gestört daher evtl. eine Möglichkeit zur Verbesserung
Eine Atmosphäre der Zusammenarbeit
Eine überzeugende Kombination aus wettbewerbsfähigem Gehalt, Boni und umfassenden Gesundheitsleistungen
Das Teamgefühl wurde durch gemeinsame Projekte und soziale Aktivitäten außerhalb der Arbeit gestärkt
Ein starker Einsatz für die Gleichstellung aller Geschlechter und Hintergründe zeichnet das Unternehmen aus
Für gute Innendienstmitarbeiter gab es die Möglichkeit günstig einen KIA zu mieten über Nordpack
Urlaubs- und Weichnachtsgeld wurde nur gezahlt wenn die Leistung gestimmt hat. Das ist jetzt nicht unbedingt negativ, denn wenn man sein Soll erfüllt hat, dann war es auch fair.
Eine Firma, bei der Leidenschaft und Engagement im Vordergrund stehen und jeder Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlte
Ein umfangreiches Angebot an Trainingsprogrammen
Ein Vergütungssystem, das Fairness und Leistung anerkennt. Siehe auch unten: Schlecht am Arbeitgeber finde ich.
Ein solidarisches Team
Ein respektvoller und wertschätzender Umgang
Investitionen in die Arbeitsumgebung und technologische Ausstattung
Klare und offene Kommunikation förderten ein Umfeld, in dem Ideen frei geteilt und Innovationen erzielt wurden
Im großen und ganzen ein klasse Arbeitgeber, kann mich nicht beklagen
Der Billiard- und Pausenraum im 2.OG ist sehr runter gekommen, den könnte man mal renovieren
Ist super wegen den ausschließlichen Nahverkehrsfahrten
Super, wir fahren alle den neuen Mercedes Actros von 2023!
Schubmaststapler sind in Top-Zustand gewesen!
An der Kommunikation arbeiten
Hat gepasst, für das was man geleistet hat
Manchmal hatten wir eine schlechte Kommunikation
So verdient kununu Geld.