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NORDSEE 
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215 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlechter Arbeitgeber ohne Aussicht auf Wende

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei NORDSEE GmbH in Bremerhaven gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitet mit euren Teams und nicht gegen sie.

Arbeitsatmosphäre

Geschäftsleitung verbreitet Angst und Schrecken

Image

Alt, verrostet und schlechte Führung

Work-Life-Balance

In den Stores nicht da

Karriere/Weiterbildung

Vom Tellerwäscher zum Restaurantleiter geht.

Kollegenzusammenhalt

In kleinen Teams ganz gut

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf Vorgesetzten drauf an.

Kommunikation

Gibt es nicht

Interessante Aufgaben

Gibt es. Aber es gut immer nur um Kosten reduzieren.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Kann man mal machen, wer auf dauerhafte Gesundheit und Wohlbefinden wet legt, bleibt jedoch nicht lang.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Nordsee in Dresden gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Filiale an

Vorgesetztenverhalten

Teils arrogant, magenlhaftes Interesse an Problemen

Kommunikation

Mittelmäßig bis schlecht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Betrifft Standort Mainz am Rhein

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei NORDSEE Holding GmbH (Bremerhaven / Deutschland) in Bremerhaven gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechter Führungsstil durch die stellv. Fililalleiterin. Da haste doch morgens schon keine Lust mehr, zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Etliche Entlassungen von alten Mitarbeitern durchführen. Seht euch mal eure Bewertungen an, Trip Advisor Vorlagen.. scheinbar will man es nicht wahrhaben.

Arbeitsatmosphäre

Hmm.. alle wollen am besten sofort in Rente. Keiner zwingt sie. Man kann auch mit 40+ noch wechseln.

Image

Die Leute finden es zu teuer und die servieren nur noch TK.

Work-Life-Balance

Meine Position als Kellerwühlmensch, sehr viel körperliche Arbeit..was okay wäre, wenn ich auch mal Überstunden angerechnet bekommen hätte.

Karriere/Weiterbildung

Nich so dolle.

Gehalt/Benefits

Für den Job hinter der Kasse(so schwer ist das nicht, hab ich auch schon gemacht): 900€ Netto wären für TZ ausreichend, hatte ich mal bei nem Supermarkt.
Für körperlich anstrengende Tätigkeiten wie meiner Tätigkeit (Ausfall-Risiko ist doppelt so hoch)3200€ Brutto. Rausbekommen habe ich 1300€ Netto. Also 1760€ Brutto, so.. war okay, aber nicht für den frechen Umgang mit mir, seitens der nonstop anwesenden Micromanager Vize. Da wirste wahnsinnig, während du eigentlich nur in Ruhe deine Arbeit verrichten willst..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wegwerfen statt an Mitarbeiter verteilen.

Kollegenzusammenhalt

Top. Wenn man länger dabei ist, zumindest.. also man hat längerfristig fast keine Chance, mit "normalem" Einsatz, freundschaftlich empfangen zu werden. Fehler sind menschlich. Nur nicht bei NORDSEE. Zu

Umgang mit älteren Kollegen

Ausschließlich.Als 34 Jährige Mama(mit Sohn, 15), bist du da ein Kind. So unmöglich. Meine Persönlichkeit und mein Leben wurden in Frage gestellt, dauernd unangebrachte Vergleiche mit sich selbst, seitens der stellv. Filialleitung die morgens ungefragt meine Arbeit übernommen hat und sich danach auch noch beim Chef augeheult hat, daß sie wegen mir angeblich zu nichts gekommen sei. Tja, sorry. Aber selbst schuld. Wozu wurde ich überhaupt eingestellt?

Vorgesetztenverhalten

Die Assistenz vom Chef.. ein menschlicher Totalausfall. Es gibt bei Google und Trip Advisor Bewertungen, neben der ihr Bild prangt (Kundenaufnahme) sowie mehrfache namentliche Erwähnung im extrem negativen Kontext.. Angeblich war das alles nur mein Fehler und meine Wahrnehmung. Hmm.. ja nee, is klar. Ein netter Chef, der sich leider ihrem total verqueren und zwangskontrolliertem ständig wechselnden Urteilsvermögen unterwirft. Bitte die Hierarchien stärken. So vergrault man potentielle Facharbeiter.

Arbeitsbedingungen

Willkürlich

Kommunikation

Micromanagement!

Gleichberechtigung

Nee. Die Azubi hat mehr Respekt entgegengebracht bekommen, als ich. Nur weil ich als Hauswirtschafterin ausgebildet wurde und vorher im Lager gearbeitet habe.

Interessante Aufgaben

Nur nicht zu viel Eigeninitiative zeigen. Dein Hirn zerbröselt sonst vor geistiger Unterforderung.

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Leider kein Arbeitgeber mit Zukunft – mehr Schein als Sein

1,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei NORDSEE GmbH in Bremerhaven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die pünktliche Gehaltszahlung sowie die grundsätzliche Arbeitsplatzsicherheit waren positiv. Einige Kolleg:innen im Team waren sehr hilfsbereit und haben trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für ein gewisses Miteinander gesorgt. Auch die technische Ausstattung war solide, sodass die tägliche Arbeit in der Regel reibungslos ablaufen konnte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass viele Entscheidungen intransparent und ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen werden. Wertschätzung fehlt sowohl im täglichen Umgang als auch bei besonderen Anlässen wie Weihnachten oder Silvester, an denen trotzdem regulär gearbeitet werden muss. Die Bezahlung ist nicht marktgerecht, Sozialleistungen sind kaum vorhanden. Karrierechancen gibt es praktisch nicht, und Weiterbildungen werden nur selten unterstützt. Zudem herrscht ein angespanntes Betriebsklima, das von Kontrolle statt Vertrauen geprägt ist. Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt mehr wie eine Fassade für Außenstehende als ein echter Unternehmenswert.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Kommunikation fördern
Klare, offene Kommunikation auf allen Ebenen würde das Vertrauen der Mitarbeitenden deutlich stärken und Missverständnisse vermeiden.

Faire Vergütung und Sozialleistungen einführen
Eine leistungsgerechte Bezahlung sowie zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Zuschüsse (z. B. für Fahrtkosten, Gesundheit) sind längst überfällig.

Feiertagsregelung menschlicher gestalten
Weihnachten und Silvester sollten als besondere Tage anerkannt werden – halbe Tage oder Freistellungen wären ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
Individuelle Förderprogramme, regelmäßige Schulungen und transparente Aufstiegschancen motivieren Mitarbeitende und binden sie langfristig.

Arbeitsatmosphäre aktiv verbessern
Ein respektvoller Umgang, konstruktives Feedback sowie echtes Teamwork müssen gezielt gefördert und gelebt werden – vor allem durch Führungskräfte.

Nachhaltigkeit ernst nehmen
Umwelt- und Sozialverantwortung sollten nicht nur für PR-Zwecke existieren, sondern durch konkrete Maßnahmen im Alltag spürbar sein.

Moderne Führungskultur etablieren
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen und echte Wertschätzung sind der Schlüssel zu einem zeitgemäßen und motivierenden Arbeitsumfeld.

Arbeitsatmosphäre

Leider war die Arbeitsatmosphäre in meinem jetzigen Team alles andere als angenehm. Der Umgangston war häufig angespannt, konstruktives Feedback wurde selten gegeben, und das Betriebsklima war insgesamt von Misstrauen und Unsicherheit geprägt. Ehrliche Meinungen wurden oft nicht wertgeschätzt, und das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden war distanziert. Offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt hätten hier dringend gefördert werden müssen.

Insgesamt fehlte es an Wertschätzung, Teamgeist und einer positiven, unterstützenden Arbeitskultur. Für Mitarbeitende, die auf ein gesundes und kollegiales Arbeitsumfeld Wert legen, kann ich diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen.

Image

Das äußere Image des Unternehmens wirkt auf den ersten Blick professionell und modern – doch der Schein trügt. Nach außen wird gerne ein Bild von Innovation, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung vermittelt, intern sieht die Realität jedoch ganz anders aus.

Viele Versprechen aus dem Außenauftritt werden nicht eingehalten. Werte wie Transparenz, Respekt oder soziale Verantwortung bleiben reine Marketingfloskeln. Mitarbeitende erleben einen ganz anderen Alltag: mangelnde Kommunikation, starre Hierarchien und wenig Entwicklungsmöglichkeiten.

Das führt nicht nur zu Frustration im Team, sondern auch dazu, dass viele schnell wieder gehen. Das schlechte Betriebsklima spricht sich inzwischen auch nach außen herum – und das zurecht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war leider unausgewogen. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme und wurden oft weder ausgeglichen noch wertgeschätzt. Private Termine oder familiäre Verpflichtungen ließen sich nur schwer mit den Arbeitszeiten vereinbaren.

Flexible Arbeitszeitmodelle oder Möglichkeiten wurden entweder gar nicht angeboten oder waren nur theoretisch vorhanden. Die Erwartungshaltung, jederzeit erreichbar zu sein, führte zusätzlich zu einem hohen Stress Level. Eine gesunde Trennung zwischen Berufs- und Privatleben war kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind in diesem Unternehmen leider sehr begrenzt. Es gibt kaum klare Aufstiegsmöglichkeiten oder transparente Entwicklungspfade. Wer sich engagiert und mehr Verantwortung übernehmen möchte, wird selten gefördert – häufig entscheiden persönliche Beziehungen mehr als Leistung oder Qualifikation.

Auch im Bereich Weiterbildung sieht es düster aus. Es werden nur wenige interne oder externe Schulungen angeboten, und Eigeninitiative wird weder unterstützt noch honoriert. Vorschläge für Weiterbildungsmaßnahmen verlaufen meist im Sande oder werden mit dem Hinweis auf „zu hohe Kosten“ abgelehnt.

Statt gezielter Förderung herrscht Stillstand – besonders für ambitionierte Mitarbeitende frustrierend. Wer sich beruflich entwickeln möchte, sollte sich besser woanders umsehen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und spiegelt in keiner Weise die tatsächliche Arbeitsbelastung wider. Auch nach längerer Betriebszugehörigkeit oder guter Leistung sind Gehaltserhöhungen selten oder nur minimal. Transparenz bei der Vergütung fehlt komplett.

Sozialleistungen sind kaum vorhanden – weder gibt es vermögenswirksame Leistungen noch sinnvolle Zuschüsse etwa für Fahrtkosten, Gesundheit oder Altersvorsorge. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld sucht man vergeblich.

Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Feiertagen: An Weihnachten und Silvester wird erwartet, dass man ganz normal arbeitet – selbst dann, wenn viele andere Betriebe ihren Mitarbeitenden zumindest halbe Tage oder frei geben. Ein Zeichen von Wertschätzung ist das nicht.

Insgesamt lässt das Unternehmen hier leider jegliche Fürsorge und Motivation vermissen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider spielt das Thema Umwelt- und Sozialverantwortung im Unternehmen eine sehr untergeordnete Rolle. Nachhaltigkeit scheint eher ein Schlagwort für die Außendarstellung zu sein als gelebte Realität. Es gibt kaum konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, Mülltrennung wird nur halbherzig umgesetzt, und digitale Prozesse könnten viel stärker genutzt werden, um Ressourcen zu sparen.

Auch im sozialen Bereich fehlt es an Engagement. Themen wie Diversität, Inklusion oder faire Arbeitsbedingungen finden intern kaum Beachtung. Mitarbeitende mit besonderen Bedürfnissen oder in schwierigen Lebenslagen erhalten wenig bis gar keine Unterstützung. Initiativen für soziales Engagement in der Region oder gemeinnützige Projekte sind ebenfalls nicht erkennbar.

Insgesamt wirkt das Unternehmen hier sehr rückständig und kaum interessiert an seiner gesellschaftlichen Verantwortung.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war leider schwach ausgeprägt. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrschte häufig ein Konkurrenzdenken, das den Arbeitsalltag zusätzlich belastete. Teamarbeit war kaum möglich, da viele eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren als auf ein gemeinsames Ergebnis.

Neue Mitarbeitende wurden nur unzureichend eingearbeitet weil die trotz Unterbesetzung Vorgesetzten meistens Frei machte und alles die Schicht Leitung übergab und ins Team integriert. Hilfsbereitschaft und ein wertschätzender Umgang fehlten im Alltag spürbar. Das Betriebsklima war dadurch insgesamt kühl und distanziert – für Menschen, die Wert auf ein kollegiales Umfeld legen, ist das sehr enttäuschend.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war leider wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen wurden nur selten berücksichtigt, und sie hatten kaum Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Stattdessen wurden sie häufig übergangen oder als weniger leistungsfähig wahrgenommen.

Es fehlte an einer altersgerechten Einbindung und an echter Anerkennung der langjährigen Berufserfahrung. In einigen Fällen wirkte das Verhalten der Führungskräfte und jüngeren Mitarbeitenden sogar herablassend. Altersdiversität wurde im Unternehmen nicht als Stärke verstanden, sondern eher als Belastung empfunden.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ließ in vielen Situationen Professionalität und Führungsstärke vermissen. Entscheidungen wurden oft autoritär getroffen, ohne Rücksprache mit dem Team oder nachvollziehbare Begründungen. Konstruktive Kritik war kaum möglich, da Rückmeldungen meist ignoriert oder sogar als unangemessen empfunden wurden.

Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden war selten spürbar. Stattdessen herrschte ein Klima der Kontrolle und des Misstrauens. Mitarbeiterführung sollte motivierend, unterstützend und auf Augenhöhe stattfinden – leider war das hier nicht der Fall.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen entsprachen leider nicht dem, was man heutzutage erwarten sollte. Die Ausstattung war veraltet und nicht immer funktionstüchtig, was den Arbeitsablauf regelmäßig behinderte. Auch ergonomische Arbeitsplätze oder Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten fehlten.

Klimatische Bedingungen im Restaurant – wie schlechte Belüftung oder unangenehme Temperaturen – wurden kaum berücksichtigt. Lärmpegel und räumliche Enge trugen zusätzlich zu einem belastenden Arbeitsumfeld bei. Insgesamt war der Arbeitsplatz nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet, was sich negativ auf Motivation und Gesundheit auswirkte.

Kommunikation

Die interne Kommunikation im Unternehmen ließ leider stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen wurden oft entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Missverständnissen und Verzögerungen führte. Entscheidungen der Geschäftsleitung wurden selten transparent gemacht, und Rückfragen blieben häufig unbeantwortet.

Besonders negativ fiel auf, dass Abteilungen kaum miteinander kommunizierten und der Informationsfluss dadurch stockte. Mitarbeitende wurden nicht ausreichend eingebunden, was sich negativ auf Motivation und Effizienz auswirkte. Ein klarer Verbesserungsbedarf besteht hier vor allem im Bereich offener, respektvoller und zeitnaher Kommunikation auf allen Ebenen.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung wurde im Unternehmen leider nicht ausreichend gelebt. Unterschiede in der Behandlung waren je nach Geschlecht, Herkunft oder Position deutlich spürbar. Entscheidungen wirkten nicht immer objektiv, und gleiche Leistungen führten nicht immer zu gleichen Chancen.

Aufstiegsmöglichkeiten schienen bestimmten Personen vorbehalten zu sein, während andere trotz Engagement und Qualifikation kaum Beachtung fanden. Diversität wurde selten aktiv gefördert, und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe war nicht durchgängig gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche waren leider wenig abwechslungsreich und boten kaum Entwicklungspotenzial. Viele Tätigkeiten wiederholten sich täglich, wodurch schnell Routine und Langeweile aufkamen. Eigeninitiative oder kreative Ideen wurden nur selten gefördert oder berücksichtigt.

Trotz vorhandener Qualifikationen wurden Aufgaben oft strikt nach Schema verteilt, ohne Rücksicht auf individuelle Stärken oder Interessen. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, stieß schnell an Grenzen. Insgesamt fehlte es an Herausforderungen und sinn stiftenden Aufgaben.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Top Arbeitsplatz mit viel Flexibilität, Eigenverantwortung und Team-Gedanken

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei NORDSEE GmbH in Bremerhaven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Arbeitsklima, offenes Miteinander, tolles Headquarter location


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Macht es nicht....!

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei NORDSEE GmbH in Bremerhaven gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nur Kostendruck

Image

Wie 1980

Work-Life-Balance

Wirst ständig angerufen im frei, weil zu wenig Personal

Karriere/Weiterbildung

Nüscht

Gehalt/Benefits

Mindestlohn!!!

Kollegenzusammenhalt

Zwischen Aushilfen ja

Umgang mit älteren Kollegen

Glauben ihnen gehört der Laden...

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte

Kommunikation

Nur über den Betriebsrat

Interessante Aufgaben

Nette Kunden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

i.O.

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Nordsee GmbH in Bremerhaven gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Grossraumbüros


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Leider schlecht

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Nordsee in Bremerhaven gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich gut fällt mir leider nichts ein. Höchstens die MA Rabatte für das Essen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe o.g. Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Führungskonzept überdenken, Prüfung von Vorgesetzten ob diese überhaupt tauglich sind für so eine Position im echten Leben. Nachhaltigkeit überdenken, auf die MA mehr achten ohne die es nicht geht (operative etc.) und mehr Wertschätzung. Keine dauernden Kassen Umstellungen, Filialen modernisieren, kein zusätzliches OTaco etc.. Mehr Beständigkeit bei Preisen.

Arbeitsatmosphäre

Durch Druck, hohe Mitarbeiter Fluktuation etc. schlecht

Image

Nach außen scheinbar immer noch gut bis ok

Work-Life-Balance

Gastronomie immer nicht so einfach, aber hier unterirdisch. Mit Druck gezwungen früher zu kommen oder zu gehen, egal ob man einen Termin hat oder nicht. Im Urlaub Telefon Terror man müsse unbedingt kommen. Andererseits sollen Angestellte früher nach Hause geschickt werden um Geld zu sparen, egal ob die Leute dann zu wenig am Ende des Monats haben. Null planbar.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es aber man muss dahin kriechen wo keine Sonne hinkommt

Gehalt/Benefits

Da DEHOGA weiß man worauf man sich einlässt. Allerdings oft niedriger eingestellt als der eigentliche Tätigkeitsbereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Essensverschwendung, Auslage muss immer mit allem voll sein egal wie viel Uhr, wird am Ende alles weg geschmissen, bis auf 3 to good to go Tüten. MA dürfen Reste nicht mitnehmen lieber in den Müll. Hohe Müll Produktion wenig auf Recycling geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Unter manchen ok, aber im großen und ganzen gibt es diesen nicht wirklich. Zumindest in meiner ehemaligen Filiale

Umgang mit älteren Kollegen

Wurden bei uns nicht eingestellt oder vergrault. Außer die unfähige Chefetage

Vorgesetztenverhalten

In meinen Filialen absolut nicht hinnehmbar. Siehe o.g. Punkte. Es werden keine Überstunden gezahlt, die müssen händisch ins System eingetragen werden, da die festgelegte Endzeit der Schicht beim ausstempeln nur berücksichtigt wird, nicht die tatsächliche. Nachgetragen wird meist nicht. Bsp. Arbeitsbeginn 07:00, Lieferung kommt aber schon um 06:30. Halbe Stunde früher da Anfangszeit 07:00, das zwei mal die Woche allein schon 4 Std für lau gearbeitet. MA als Spülkraft eingestellt nach DEHOGA Arbeit die sie verrichten musste, operatives Geschäft

Arbeitsbedingungen

Keine Neuanschaffungen, es wurde nichts investiert in Arbeitsmittel etc. Dafür um so mehr in Werbung und "Aktionen"

Kommunikation

Unter den Kollegen in der Operative vielleicht noch ok, aber unter den verschiedenen Abteilungen / Vorgesetzten leider sehr schlecht.
Z.B. Fristen werden von einem Vorgesetzten "verpennt" und wird an den MA ausgelassen.

Gleichberechtigung

Alle im gleichen Sumpf

Interessante Aufgaben

Je nach Position mehr

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Mehrfachbewertung

Da ist noch Luft nach oben

2,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Nordsee GmbH in Bremerhaven gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktlich Gehalt, Sicherheit des Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Wertschätzung,

Verbesserungsvorschläge

Schneller Entscheidungen treffen, das Rad nicht ständig neu erfinden.

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck von den Vorgegebenen

Image

Angesehene Marke

Work-Life-Balance

Viele Überstunden sind Vorraussetzung

Karriere/Weiterbildung

Muss man selbst tätig werden

Gehalt/Benefits

Viel zu wenig für die Leistung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Ideen wenig Umsetzungen

Kollegenzusammenhalt

Man wird oft allein gelassen mit Problemen

Umgang mit älteren Kollegen

Wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Kein Verständnis

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Verbesserungsvorschläge werden nicht wahrgenommen

Gleichberechtigung

Spielt kein Rolle

Interessante Aufgaben

Muss man sich selbst suchen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Die Nordsee GmbH: Mindestlohn + Food Waste

1,8
Nicht empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Nordsee GmbH in Bremerhaven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Food Waste
Hoher Stress und daraufbezogen schlechte Bezahlung
Hohe Preise

Verbesserungsvorschläge

Mehr als Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verpackungen landen mit im Restmüll. Extem viel Fisch kommt weg


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 233 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird NORDSEE durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gastronomie (3,4 Punkte). 32% der Bewertenden würden NORDSEE als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 233 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 233 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich NORDSEE als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.