215 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitet mit euren Teams und nicht gegen sie.
Geschäftsleitung verbreitet Angst und Schrecken
Alt, verrostet und schlechte Führung
In den Stores nicht da
Vom Tellerwäscher zum Restaurantleiter geht.
In kleinen Teams ganz gut
Keine Wertschätzung
Kommt auf Vorgesetzten drauf an.
Gibt es nicht
Gibt es. Aber es gut immer nur um Kosten reduzieren.
Kommt auf die Filiale an
Teils arrogant, magenlhaftes Interesse an Problemen
Mittelmäßig bis schlecht
Schlechter Führungsstil durch die stellv. Fililalleiterin. Da haste doch morgens schon keine Lust mehr, zu arbeiten.
Etliche Entlassungen von alten Mitarbeitern durchführen. Seht euch mal eure Bewertungen an, Trip Advisor Vorlagen.. scheinbar will man es nicht wahrhaben.
Hmm.. alle wollen am besten sofort in Rente. Keiner zwingt sie. Man kann auch mit 40+ noch wechseln.
Die Leute finden es zu teuer und die servieren nur noch TK.
Meine Position als Kellerwühlmensch, sehr viel körperliche Arbeit..was okay wäre, wenn ich auch mal Überstunden angerechnet bekommen hätte.
Nich so dolle.
Für den Job hinter der Kasse(so schwer ist das nicht, hab ich auch schon gemacht): 900€ Netto wären für TZ ausreichend, hatte ich mal bei nem Supermarkt.
Für körperlich anstrengende Tätigkeiten wie meiner Tätigkeit (Ausfall-Risiko ist doppelt so hoch)3200€ Brutto. Rausbekommen habe ich 1300€ Netto. Also 1760€ Brutto, so.. war okay, aber nicht für den frechen Umgang mit mir, seitens der nonstop anwesenden Micromanager Vize. Da wirste wahnsinnig, während du eigentlich nur in Ruhe deine Arbeit verrichten willst..
Wegwerfen statt an Mitarbeiter verteilen.
Top. Wenn man länger dabei ist, zumindest.. also man hat längerfristig fast keine Chance, mit "normalem" Einsatz, freundschaftlich empfangen zu werden. Fehler sind menschlich. Nur nicht bei NORDSEE. Zu
Ausschließlich.Als 34 Jährige Mama(mit Sohn, 15), bist du da ein Kind. So unmöglich. Meine Persönlichkeit und mein Leben wurden in Frage gestellt, dauernd unangebrachte Vergleiche mit sich selbst, seitens der stellv. Filialleitung die morgens ungefragt meine Arbeit übernommen hat und sich danach auch noch beim Chef augeheult hat, daß sie wegen mir angeblich zu nichts gekommen sei. Tja, sorry. Aber selbst schuld. Wozu wurde ich überhaupt eingestellt?
Die Assistenz vom Chef.. ein menschlicher Totalausfall. Es gibt bei Google und Trip Advisor Bewertungen, neben der ihr Bild prangt (Kundenaufnahme) sowie mehrfache namentliche Erwähnung im extrem negativen Kontext.. Angeblich war das alles nur mein Fehler und meine Wahrnehmung. Hmm.. ja nee, is klar. Ein netter Chef, der sich leider ihrem total verqueren und zwangskontrolliertem ständig wechselnden Urteilsvermögen unterwirft. Bitte die Hierarchien stärken. So vergrault man potentielle Facharbeiter.
Willkürlich
Micromanagement!
Nee. Die Azubi hat mehr Respekt entgegengebracht bekommen, als ich. Nur weil ich als Hauswirtschafterin ausgebildet wurde und vorher im Lager gearbeitet habe.
Nur nicht zu viel Eigeninitiative zeigen. Dein Hirn zerbröselt sonst vor geistiger Unterforderung.
Die pünktliche Gehaltszahlung sowie die grundsätzliche Arbeitsplatzsicherheit waren positiv. Einige Kolleg:innen im Team waren sehr hilfsbereit und haben trotz der schwierigen Rahmenbedingungen für ein gewisses Miteinander gesorgt. Auch die technische Ausstattung war solide, sodass die tägliche Arbeit in der Regel reibungslos ablaufen konnte.
Dass viele Entscheidungen intransparent und ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen werden. Wertschätzung fehlt sowohl im täglichen Umgang als auch bei besonderen Anlässen wie Weihnachten oder Silvester, an denen trotzdem regulär gearbeitet werden muss. Die Bezahlung ist nicht marktgerecht, Sozialleistungen sind kaum vorhanden. Karrierechancen gibt es praktisch nicht, und Weiterbildungen werden nur selten unterstützt. Zudem herrscht ein angespanntes Betriebsklima, das von Kontrolle statt Vertrauen geprägt ist. Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkt mehr wie eine Fassade für Außenstehende als ein echter Unternehmenswert.
Transparente Kommunikation fördern
Klare, offene Kommunikation auf allen Ebenen würde das Vertrauen der Mitarbeitenden deutlich stärken und Missverständnisse vermeiden.
Faire Vergütung und Sozialleistungen einführen
Eine leistungsgerechte Bezahlung sowie zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder Zuschüsse (z. B. für Fahrtkosten, Gesundheit) sind längst überfällig.
Feiertagsregelung menschlicher gestalten
Weihnachten und Silvester sollten als besondere Tage anerkannt werden – halbe Tage oder Freistellungen wären ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
Individuelle Förderprogramme, regelmäßige Schulungen und transparente Aufstiegschancen motivieren Mitarbeitende und binden sie langfristig.
Arbeitsatmosphäre aktiv verbessern
Ein respektvoller Umgang, konstruktives Feedback sowie echtes Teamwork müssen gezielt gefördert und gelebt werden – vor allem durch Führungskräfte.
Nachhaltigkeit ernst nehmen
Umwelt- und Sozialverantwortung sollten nicht nur für PR-Zwecke existieren, sondern durch konkrete Maßnahmen im Alltag spürbar sein.
Moderne Führungskultur etablieren
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen und echte Wertschätzung sind der Schlüssel zu einem zeitgemäßen und motivierenden Arbeitsumfeld.
Leider war die Arbeitsatmosphäre in meinem jetzigen Team alles andere als angenehm. Der Umgangston war häufig angespannt, konstruktives Feedback wurde selten gegeben, und das Betriebsklima war insgesamt von Misstrauen und Unsicherheit geprägt. Ehrliche Meinungen wurden oft nicht wertgeschätzt, und das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden war distanziert. Offene Kommunikation und gegenseitiger Respekt hätten hier dringend gefördert werden müssen.
Insgesamt fehlte es an Wertschätzung, Teamgeist und einer positiven, unterstützenden Arbeitskultur. Für Mitarbeitende, die auf ein gesundes und kollegiales Arbeitsumfeld Wert legen, kann ich diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen.
Das äußere Image des Unternehmens wirkt auf den ersten Blick professionell und modern – doch der Schein trügt. Nach außen wird gerne ein Bild von Innovation, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterorientierung vermittelt, intern sieht die Realität jedoch ganz anders aus.
Viele Versprechen aus dem Außenauftritt werden nicht eingehalten. Werte wie Transparenz, Respekt oder soziale Verantwortung bleiben reine Marketingfloskeln. Mitarbeitende erleben einen ganz anderen Alltag: mangelnde Kommunikation, starre Hierarchien und wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Das führt nicht nur zu Frustration im Team, sondern auch dazu, dass viele schnell wieder gehen. Das schlechte Betriebsklima spricht sich inzwischen auch nach außen herum – und das zurecht.
Die Work-Life-Balance war leider unausgewogen. Überstunden waren eher die Regel als die Ausnahme und wurden oft weder ausgeglichen noch wertgeschätzt. Private Termine oder familiäre Verpflichtungen ließen sich nur schwer mit den Arbeitszeiten vereinbaren.
Flexible Arbeitszeitmodelle oder Möglichkeiten wurden entweder gar nicht angeboten oder waren nur theoretisch vorhanden. Die Erwartungshaltung, jederzeit erreichbar zu sein, führte zusätzlich zu einem hohen Stress Level. Eine gesunde Trennung zwischen Berufs- und Privatleben war kaum möglich.
Karrierechancen sind in diesem Unternehmen leider sehr begrenzt. Es gibt kaum klare Aufstiegsmöglichkeiten oder transparente Entwicklungspfade. Wer sich engagiert und mehr Verantwortung übernehmen möchte, wird selten gefördert – häufig entscheiden persönliche Beziehungen mehr als Leistung oder Qualifikation.
Auch im Bereich Weiterbildung sieht es düster aus. Es werden nur wenige interne oder externe Schulungen angeboten, und Eigeninitiative wird weder unterstützt noch honoriert. Vorschläge für Weiterbildungsmaßnahmen verlaufen meist im Sande oder werden mit dem Hinweis auf „zu hohe Kosten“ abgelehnt.
Statt gezielter Förderung herrscht Stillstand – besonders für ambitionierte Mitarbeitende frustrierend. Wer sich beruflich entwickeln möchte, sollte sich besser woanders umsehen.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und spiegelt in keiner Weise die tatsächliche Arbeitsbelastung wider. Auch nach längerer Betriebszugehörigkeit oder guter Leistung sind Gehaltserhöhungen selten oder nur minimal. Transparenz bei der Vergütung fehlt komplett.
Sozialleistungen sind kaum vorhanden – weder gibt es vermögenswirksame Leistungen noch sinnvolle Zuschüsse etwa für Fahrtkosten, Gesundheit oder Altersvorsorge. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld sucht man vergeblich.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit Feiertagen: An Weihnachten und Silvester wird erwartet, dass man ganz normal arbeitet – selbst dann, wenn viele andere Betriebe ihren Mitarbeitenden zumindest halbe Tage oder frei geben. Ein Zeichen von Wertschätzung ist das nicht.
Insgesamt lässt das Unternehmen hier leider jegliche Fürsorge und Motivation vermissen.
Leider spielt das Thema Umwelt- und Sozialverantwortung im Unternehmen eine sehr untergeordnete Rolle. Nachhaltigkeit scheint eher ein Schlagwort für die Außendarstellung zu sein als gelebte Realität. Es gibt kaum konkrete Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen, Mülltrennung wird nur halbherzig umgesetzt, und digitale Prozesse könnten viel stärker genutzt werden, um Ressourcen zu sparen.
Auch im sozialen Bereich fehlt es an Engagement. Themen wie Diversität, Inklusion oder faire Arbeitsbedingungen finden intern kaum Beachtung. Mitarbeitende mit besonderen Bedürfnissen oder in schwierigen Lebenslagen erhalten wenig bis gar keine Unterstützung. Initiativen für soziales Engagement in der Region oder gemeinnützige Projekte sind ebenfalls nicht erkennbar.
Insgesamt wirkt das Unternehmen hier sehr rückständig und kaum interessiert an seiner gesellschaftlichen Verantwortung.
Der Kollegenzusammenhalt war leider schwach ausgeprägt. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen, herrschte häufig ein Konkurrenzdenken, das den Arbeitsalltag zusätzlich belastete. Teamarbeit war kaum möglich, da viele eher auf ihren eigenen Vorteil bedacht waren als auf ein gemeinsames Ergebnis.
Neue Mitarbeitende wurden nur unzureichend eingearbeitet weil die trotz Unterbesetzung Vorgesetzten meistens Frei machte und alles die Schicht Leitung übergab und ins Team integriert. Hilfsbereitschaft und ein wertschätzender Umgang fehlten im Alltag spürbar. Das Betriebsklima war dadurch insgesamt kühl und distanziert – für Menschen, die Wert auf ein kollegiales Umfeld legen, ist das sehr enttäuschend.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war leider wenig wertschätzend. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen wurden nur selten berücksichtigt, und sie hatten kaum Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen. Stattdessen wurden sie häufig übergangen oder als weniger leistungsfähig wahrgenommen.
Es fehlte an einer altersgerechten Einbindung und an echter Anerkennung der langjährigen Berufserfahrung. In einigen Fällen wirkte das Verhalten der Führungskräfte und jüngeren Mitarbeitenden sogar herablassend. Altersdiversität wurde im Unternehmen nicht als Stärke verstanden, sondern eher als Belastung empfunden.
Das Verhalten der Vorgesetzten ließ in vielen Situationen Professionalität und Führungsstärke vermissen. Entscheidungen wurden oft autoritär getroffen, ohne Rücksprache mit dem Team oder nachvollziehbare Begründungen. Konstruktive Kritik war kaum möglich, da Rückmeldungen meist ignoriert oder sogar als unangemessen empfunden wurden.
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden war selten spürbar. Stattdessen herrschte ein Klima der Kontrolle und des Misstrauens. Mitarbeiterführung sollte motivierend, unterstützend und auf Augenhöhe stattfinden – leider war das hier nicht der Fall.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen leider nicht dem, was man heutzutage erwarten sollte. Die Ausstattung war veraltet und nicht immer funktionstüchtig, was den Arbeitsablauf regelmäßig behinderte. Auch ergonomische Arbeitsplätze oder Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten fehlten.
Klimatische Bedingungen im Restaurant – wie schlechte Belüftung oder unangenehme Temperaturen – wurden kaum berücksichtigt. Lärmpegel und räumliche Enge trugen zusätzlich zu einem belastenden Arbeitsumfeld bei. Insgesamt war der Arbeitsplatz nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet, was sich negativ auf Motivation und Gesundheit auswirkte.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ließ leider stark zu wünschen übrig. Wichtige Informationen wurden oft entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Missverständnissen und Verzögerungen führte. Entscheidungen der Geschäftsleitung wurden selten transparent gemacht, und Rückfragen blieben häufig unbeantwortet.
Besonders negativ fiel auf, dass Abteilungen kaum miteinander kommunizierten und der Informationsfluss dadurch stockte. Mitarbeitende wurden nicht ausreichend eingebunden, was sich negativ auf Motivation und Effizienz auswirkte. Ein klarer Verbesserungsbedarf besteht hier vor allem im Bereich offener, respektvoller und zeitnaher Kommunikation auf allen Ebenen.
Das Thema Gleichberechtigung wurde im Unternehmen leider nicht ausreichend gelebt. Unterschiede in der Behandlung waren je nach Geschlecht, Herkunft oder Position deutlich spürbar. Entscheidungen wirkten nicht immer objektiv, und gleiche Leistungen führten nicht immer zu gleichen Chancen.
Aufstiegsmöglichkeiten schienen bestimmten Personen vorbehalten zu sein, während andere trotz Engagement und Qualifikation kaum Beachtung fanden. Diversität wurde selten aktiv gefördert, und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe war nicht durchgängig gegeben.
Die Aufgabenbereiche waren leider wenig abwechslungsreich und boten kaum Entwicklungspotenzial. Viele Tätigkeiten wiederholten sich täglich, wodurch schnell Routine und Langeweile aufkamen. Eigeninitiative oder kreative Ideen wurden nur selten gefördert oder berücksichtigt.
Trotz vorhandener Qualifikationen wurden Aufgaben oft strikt nach Schema verteilt, ohne Rücksicht auf individuelle Stärken oder Interessen. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln wollte, stieß schnell an Grenzen. Insgesamt fehlte es an Herausforderungen und sinn stiftenden Aufgaben.
Gutes Arbeitsklima, offenes Miteinander, tolles Headquarter location
Nur Kostendruck
Wie 1980
Wirst ständig angerufen im frei, weil zu wenig Personal
Nüscht
Mindestlohn!!!
Zwischen Aushilfen ja
Glauben ihnen gehört der Laden...
Ohne Worte
Nur über den Betriebsrat
Nette Kunden
Grossraumbüros
Wirklich gut fällt mir leider nichts ein. Höchstens die MA Rabatte für das Essen.
Siehe o.g. Punkte.
Führungskonzept überdenken, Prüfung von Vorgesetzten ob diese überhaupt tauglich sind für so eine Position im echten Leben. Nachhaltigkeit überdenken, auf die MA mehr achten ohne die es nicht geht (operative etc.) und mehr Wertschätzung. Keine dauernden Kassen Umstellungen, Filialen modernisieren, kein zusätzliches OTaco etc.. Mehr Beständigkeit bei Preisen.
Durch Druck, hohe Mitarbeiter Fluktuation etc. schlecht
Nach außen scheinbar immer noch gut bis ok
Gastronomie immer nicht so einfach, aber hier unterirdisch. Mit Druck gezwungen früher zu kommen oder zu gehen, egal ob man einen Termin hat oder nicht. Im Urlaub Telefon Terror man müsse unbedingt kommen. Andererseits sollen Angestellte früher nach Hause geschickt werden um Geld zu sparen, egal ob die Leute dann zu wenig am Ende des Monats haben. Null planbar.
Gibt es aber man muss dahin kriechen wo keine Sonne hinkommt
Da DEHOGA weiß man worauf man sich einlässt. Allerdings oft niedriger eingestellt als der eigentliche Tätigkeitsbereich
Essensverschwendung, Auslage muss immer mit allem voll sein egal wie viel Uhr, wird am Ende alles weg geschmissen, bis auf 3 to good to go Tüten. MA dürfen Reste nicht mitnehmen lieber in den Müll. Hohe Müll Produktion wenig auf Recycling geachtet.
Unter manchen ok, aber im großen und ganzen gibt es diesen nicht wirklich. Zumindest in meiner ehemaligen Filiale
Wurden bei uns nicht eingestellt oder vergrault. Außer die unfähige Chefetage
In meinen Filialen absolut nicht hinnehmbar. Siehe o.g. Punkte. Es werden keine Überstunden gezahlt, die müssen händisch ins System eingetragen werden, da die festgelegte Endzeit der Schicht beim ausstempeln nur berücksichtigt wird, nicht die tatsächliche. Nachgetragen wird meist nicht. Bsp. Arbeitsbeginn 07:00, Lieferung kommt aber schon um 06:30. Halbe Stunde früher da Anfangszeit 07:00, das zwei mal die Woche allein schon 4 Std für lau gearbeitet. MA als Spülkraft eingestellt nach DEHOGA Arbeit die sie verrichten musste, operatives Geschäft
Keine Neuanschaffungen, es wurde nichts investiert in Arbeitsmittel etc. Dafür um so mehr in Werbung und "Aktionen"
Unter den Kollegen in der Operative vielleicht noch ok, aber unter den verschiedenen Abteilungen / Vorgesetzten leider sehr schlecht.
Z.B. Fristen werden von einem Vorgesetzten "verpennt" und wird an den MA ausgelassen.
Alle im gleichen Sumpf
Je nach Position mehr
Pünktlich Gehalt, Sicherheit des Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten
Zu wenig Wertschätzung,
Schneller Entscheidungen treffen, das Rad nicht ständig neu erfinden.
Viel Druck von den Vorgegebenen
Angesehene Marke
Viele Überstunden sind Vorraussetzung
Muss man selbst tätig werden
Viel zu wenig für die Leistung
Viel Ideen wenig Umsetzungen
Man wird oft allein gelassen mit Problemen
Wird Rücksicht genommen
Kein Verständnis
Ok
Verbesserungsvorschläge werden nicht wahrgenommen
Spielt kein Rolle
Muss man sich selbst suchen
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Food Waste
Hoher Stress und daraufbezogen schlechte Bezahlung
Hohe Preise
Mehr als Mindestlohn
Verpackungen landen mit im Restmüll. Extem viel Fisch kommt weg
So verdient kununu Geld.